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        Fri Jun 19 01:03:16 UTC 2026
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    <lang>
        DE
    </lang>
    <fi>
        <title>Orthoton</title>
        <owner>
             k.A. 
        </owner>
        <swissmedicno5>
             68326 
        </swissmedicno5>
        <div style="text-align: right">
            Recordati AG
        </div>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Zusammensetzung 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">Wirkstoffe</p>
            <p>Methocarbamol</p>
            <p style="font-style: italic">Hilfsstoffe</p>
            <p style="font-style: italic">Orthoton 750 mg</p>
            <p>Tablettenkern: Natriumdodecylsulfat, Povidon K 25, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Stearinsäure, Magnesiumstearat, Maisstärke.</p>
            <p>Filmüberzug: Lactose-Monohydrat 7.2 mg, Hypromellose, Makrogol 4000, Titandioxid (E171).</p>
            <p>1 Filmtablette zu 750 mg enthält 4.77 mg Natrium</p>
            <p style="font-style: italic">Orthoton 1500 mg</p>
            <p>Tablettenkern: Natriumdodecylsulfat, Povidon K 25, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Stearinsäure, Magnesiumstearat, Maisstärke.</p>
            <p>Filmüberzug: Lactose-Monohydrat 10.8 mg, Hypromellose, Makrogol 4000, Titandioxid (E171).</p>
            <p>1 Filmtabletten zu 1500 mg enthält 9.55 mg Natrium</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit 
            </paragraphtitle>
            <p>Filmtablette zu 750 mg bzw. 1500 mg Methocarbamol.</p>
            <p style="font-style: italic">Orthoton 750 mg</p>
            <p>Die Filmtabletten sind weiß, leicht gewölbte und länglich mit beidseitiger Bruchkerbe.</p>
            <p>Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.</p>
            <p>Beim Einnehmen geteilter Filmtabletten ist mit einem bitteren Nachgeschmack zu rechnen.</p>
            <p style="font-style: italic">Orthoton 1500 mg</p>
            <p>Die Filmtabletten sind weiß, beidseitig gewölbt und länglich.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten 
            </paragraphtitle>
            <p>Orthoton wird bei der symptomatischen Behandlung schmerzhafter Muskelverspannungen, insbesondere des unteren Rückenbereiches (Lumbago) angewendet.</p>
            <p>Orthoton wird bei Erwachsenen angewendet.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Dosierung/Anwendung 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">Dosierung</p>
            <p>Die Dosierung für Erwachsene beträgt 3-mal täglich 1500 mg Methocarbamol. Zu Beginn der Behandlung empfiehlt sich eine Dosierung von 4-mal täglich 1500 mg Methocarbamol.</p>
            <p>In schweren Fällen können Patienten bis zu 7500 mg Methocarbamol pro Tag einnehmen.</p>
            <p style="font-style: italic">Dauer der Anwendung</p>
            <p>Orthoton sollte so lange eingenommen werden, wie die Symptome der Muskelverspannung andauern, jedoch nicht länger als 30 Tage.</p>
            <p style="font-style: italic">Kinder und Jugendliche</p>
            <p>Die Sicherheit und Wirksamkeit von Orthoton bei Kindern und Jugendlichen ist nicht erwiesen.</p>
            <p style="font-style: italic">Art der Anwendung</p>
            <p>Orthoton ist zum Einnehmen.</p>
            <p>Die Filmtabletten sollten mit reichlich Wasser eingenommen werden.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Kontraindikationen 
            </paragraphtitle>
            <p>Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung</p>
            <p>Komatöse oder präkomatöse Zustände</p>
            <p>Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS)</p>
            <p>Myasthenia gravis</p>
            <p>Patienten mit Neigung zu epileptischen Krämpfen</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen 
            </paragraphtitle>
            <p>Orthoton sollte bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und / oder eingeschränkter Leberfunktion mit Vorsicht angewendet werden.</p>
            <p style="font-style: italic">Hilfsstoffe von besonderem Interesse</p>
            <p>Orthoton enthält Lactose.</p>
            <p>Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.</p>
            <p></p>
            <p>Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Interaktionen 
            </paragraphtitle>
            <p>Bei gleichzeitiger Anwendung von Methocarbamol mit zentralwirksamen Arzneimitteln wie Barbituraten, Opioiden sowie Appetitzüglern kann es zu einer wechselseitigen Wirkungsverstärkung kommen.</p>
            <p>Der Konsum von Alkohol während der Behandlung mit Methocarbamol kann die Wirkung verstärken.</p>
            <p>Die Wirkung von Anticholinergika, wie z. B. Atropin, und anderen psychotropen Arzneimitteln kann durch Methocarbamol verstärkt werden.</p>
            <p>Methocarbamol kann die Wirkung von Pyridostigminbromid abschwächen. Daher darf Methocarbamol von Patienten mit Myasthenia gravis, insbesondere denen, die mit Pyridostigmin behandelt werden, nicht eingenommen werden.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Schwangerschaft, Stillzeit 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">Schwangerschaft</p>
            <p>Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Methocarbamol während der Schwangerschaft vor. Es liegen keine Daten aus tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale / fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe Abschnitt 5.3). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.</p>
            <p>Daher sollte Methocarbamol während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.</p>
            <p style="font-style: italic">Stillzeit</p>
            <p>Es ist nicht bekannt, ob Methocarbamol und / oder seine Metaboliten beim Menschen in die Muttermilch übergehen. Methocarbamol und / oder seine Metaboliten werden bei laktierenden Hunden in die Milch ausgeschieden. Daher sollte Methocarbamol während der Stillzeit nicht angewendet werden.</p>
            <p style="font-style: italic">Fertilität</p>
            <p>Über den Einfluss von Methocarbamol auf die Humanfertilität liegen keine Daten vor.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen 
            </paragraphtitle>
            <p>Orthoton hat einen mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen, da Methocarbamol Schwindel oder Schläfrigkeit verursachen kann, insbesondere wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden, die ebenfalls Schläfrigkeit verursachen können.</p>
            <p>Patienten sollten darauf hingewiesen werden, diese Tätigkeiten bei Auftreten von Schwindel oder Schläfrigkeit nicht auszuführen.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Unerwünschte Wirkungen 
            </paragraphtitle>
            <p>Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt (soweit Angaben zur Häufigkeit aus der Literatur hervorgehen):</p>
            <p>«Sehr häufig» (≥1/10)</p>
            <p>«Häufig» (≥1/100 bis &lt;1/10)</p>
            <p>«Gelegentlich» (≥1/1.000 bis &lt;1/100)</p>
            <p>«Selten» (≥1/10.000 bis &lt;1/1.000)</p>
            <p>«Sehr selten» (&lt;1/10.000)</p>
            <p>«Nicht bekannt»: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar</p>
            <p>Über die folgenden Nebenwirkungen wurde in Zusammenhang mit der Behandlung mit Methocarbamol berichtet:</p>
            <p style="font-style: italic">Infektionen und parasitäre Erkrankungen</p>
            <p>Selten: Konjunktivitis</p>
            <p style="font-style: italic">Erkrankungen des Immunsystems</p>
            <p>Sehr selten: Anaphylaktische Reaktion</p>
            <p style="font-style: italic">Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen</p>
            <p>Sehr selten: Appetit vermindert</p>
            <p style="font-style: italic">Psychiatrische Erkrankungen</p>
            <p>Sehr selten: Unruhe, Angstzustände, Verwirrtheit</p>
            <p style="font-style: italic">Erkrankungen des Nervensystems</p>
            <p>Selten: Kopfschmerz, Schwindelgefühl, metallischer Geschmack</p>
            <p>Sehr selten: Synkope, Nystagmus, Benommenheit, Tremor, Krampfanfall</p>
            <p>Nicht bekannt: Somnolenz, Koordinationsstörung, Hypoästhesie*, Parästhesie*</p>
            <p style="font-style: italic">Augenerkrankungen</p>
            <p>Sehr selten: Sehverschlechterung, Doppeltsehen</p>
            <p style="font-style: italic">Herzerkrankungen</p>
            <p>Sehr selten: Bradykardie</p>
            <p style="font-style: italic">Gefässerkrankungen</p>
            <p>Selten: Hypotonie</p>
            <p>Sehr selten: Hitzewallung</p>
            <p style="font-style: italic">Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums</p>
            <p>Selten: Nasenschleimhautschwellung</p>
            <p style="font-style: italic">Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts</p>
            <p>Sehr selten: Brechreiz, Erbrechen</p>
            <p>Nicht bekannt. Übelkeit; Durchfall</p>
            <p style="font-style: italic">Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes</p>
            <p>Selten: Angioödem, Ausschlag, Pruritus, Urtikaria</p>
            <p style="font-style: italic">Allgemeine Erkrankungen</p>
            <p>Selten: Fieber</p>
            <p>Nicht bekannt: Müdigkeit</p>
            <p></p>
            <p>* Lokalisierte, vorübergehende Empfindungsstörung vorwiegend betreffend den Kopf (z.B. Gesicht, Kopfhaut), die Mundregion (z.B. Lippen, Zunge) oder die Extremitäten (Hände, Finger, Füße)</p>
            <p></p>
            <p></p>
            <p>Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Überdosierung 
            </paragraphtitle>
            <p>Nach oraler Einnahme von 22,5 bis 50 g Methocarbamol in suizidaler Absicht kam es bei zwei Patienten zu Schläfrigkeit. Beide Patienten erholten sich komplett innerhalb von 24 Stunden. In der Literatur finden sich 3 Todesfälle, in denen außer Methocarbamol noch große Mengen Alkohol (2x) bzw. Opiate (1x) gleichzeitig in suizidaler Absicht eingenommen wurden.</p>
            <p>Die Behandlung von Intoxikationen besteht aus symptomatischer Therapie und Überwachung der Vitalfunktionen. Der Nutzen einer Hämodialyse im Zusammenhang mit der Behandlung einer Überdosierung ist nicht bekannt.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Eigenschaften/Wirkungen 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">ATC-Code</p>
            <p>M03BA03</p>
            <p style="font-style: italic">Wirkungsmechanismus</p>
            <p>Methocarbamol ist ein zentral wirkendes Muskelrelaxans.</p>
            <p style="font-style: italic">Pharmakodynamik</p>
            <p>Es entfaltet seine muskelrelaxierende Wirkung über eine Hemmung der polysynaptischen Reflexleitung im Rückenmark und subkortikalen Zentren.</p>
            <p style="font-style: italic">Klinische Wirksamkeit</p>
            <p>Der physiologische Tonus und die Kontraktilität der Skelettmuskulatur sowie die Motilität der glatten Muskulatur werden durch Methocarbamol bei therapeutischer Dosierung nicht beeinträchtigt und die motorische Endplatte nicht beeinflusst.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Pharmakokinetik 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">Absorption</p>
            <p>Methocarbamol wird nach oraler Applikation rasch und vollständig resorbiert.</p>
            <p style="font-style: italic">Distribution</p>
            <p>Bereits 10 Minuten nach der Einnahme ist die Substanz im Blut nachweisbar und nach 30 - 60 Minuten wird der maximale Wirkstoffspiegel im Blut erreicht. Die Plasmahalbwertzeit von Methocarbamol beträgt ca. 2 Stunden.</p>
            <p style="font-style: italic">Metabolismus</p>
            <p>Methocarbamol und seine zwei Hauptmetaboliten werden an Glucuron- und Schwefelsäure gebunden und fast ausschließlich über die Nieren ausgeschieden. Etwa die Hälfte der applizierten Dosis wird innerhalb von 4 Stunden mit dem Urin ausgeschieden, davon nur ein kleiner Teil als unverändertes Methocarbamol.</p>
            <p style="font-style: italic">Elimination</p>
            <p>Methocarbamol und seine zwei Hauptmetaboliten werden an Glucuron- und Schwefelsäure gebunden und fast ausschließlich über die Nieren ausgeschieden. Etwa die Hälfte der applizierten Dosis wird innerhalb von 4 Stunden mit dem Urin ausgeschieden, davon nur ein kleiner Teil als unverändertes Methocarbamol.</p>
            <p style="font-style: italic">Kinetik spezieller Patientengruppen</p>
            <p style="font-style: italic">Leberfunktionsstörungen</p>
            <p>Bei Patienten mit alkoholbedingter Zirrhose war die mittlere Gesamt-Clearance von Methocarbamol im Vergleich zu einer Population mit normaler Leberfunktion um ca. 70 % verringert (11,9 l/h), und die mittlere Eliminationshalbwertszeit auf ca. 3,4 Stunden verlängert. Der an Plasmaproteine gebundene Anteil von Methocarbamol war auf ca. 40 bis 45 % reduziert, verglichen mit 46 bis 50 % in einer alters- und gewichtskontrollierten Population mit normaler Leberfunktion.</p>
            <p style="font-style: italic">Nierenfunktionsstörungen</p>
            <p>Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die sich einer Langzeit-Hämodialysebehandlung unterzogen haben, war die Clearance von Methocarbamol im Vergleich zu einer Population mit normaler Nierenfunktion um ca. 40 % verringert, obwohl die mittlere Eliminationshalbwertszeit in diesen beiden Gruppen ähnlich war (1,2 bzw. 1,1 Stunden).</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Präklinische Daten 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">Toxizität</p>
            <p>Die akute Toxizität von Methocarbamol ist vergleichsweise gering. Anzeichen einer Intoxikation im Tierversuch beinhalten Ataxie, Katalepsie, Konvulsionen und Koma.</p>
            <p style="font-style: italic">Reproduktionstoxizität</p>
            <p>Untersuchungen zur chronischen Toxizität und zur Reproduktionstoxizität wurden nicht durchgeführt.</p>
            <p style="font-style: italic">Genotoxizität</p>
            <p>In-vitro- und In-vivo-Untersuchungen zur Genotoxizität von Methocarbamol ergaben keine Hinweise auf ein mutagenes Potential.</p>
            <p style="font-style: italic">Kanzerogenität</p>
            <p>Langzeituntersuchungen zur Abklärung eines kanzerogenen Potentials wurden nicht durchgeführt.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Sonstige Hinweise 
            </paragraphtitle>
            <p style="font-style: italic">Beeinflussung diagnostischer Methoden</p>
            <p>Methocarbamol kann eine Farbinterferenz bei Laboruntersuchungen auf Hydroxyindolessigsäure (5-HIAA) und Vanillinmandelsäure (VMA) verursachen.</p>
            <p style="font-style: italic">Haltbarkeit</p>
            <p>Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.</p>
            <p style="font-style: italic">Besondere Lagerungshinweise</p>
            <p>Nicht über 25°C lagern.</p>
            <p>In der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Zulassungsnummer 
            </paragraphtitle>
            <p>68326 (Swissmedic)</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Packungen 
            </paragraphtitle>
            <p></p>
            <paragraphtitle>
                 Swiss DRG1, 
            </paragraphtitle>
            <p>Fussnoten zu Anlage 2:, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>2⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 2 Jahre., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>3⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 6 Jahre., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>4⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 10 Jahre., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>5⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 12 Jahre., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>6⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 15 Jahre., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>7⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &gt; 15 Jahre. , Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>8⁾ Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 16 Jahre., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>9⁾Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar, wenn eine der unten genannten Diagnosen der angeborenen erworbenen Blutungskrankheiten vorliegt. Diese Diagnosenliste beschreibt das Zusatzentgelt abschliessend., Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Tabellen:, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Hämophilieerkrankungen9, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D66, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D67, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.09, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.1, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.31, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.32, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.38, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.4, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D68.5, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D69.1, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D69.3, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D69.40, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D69.41, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D69.9, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>D82.0, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>M31.1, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>P53, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>P60, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>P61.0, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Tabelle:, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Coils, intrakraniell, extrakraniell, spinal, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.72.11, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.72.21, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.28, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Coils, peripher, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.21, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.22, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.99.31, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.24, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.25, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.26, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.27, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p>Z39.79.29, Dosierung 6 mg und mehr, CHF 15332.70</p>
            <p></p>
            <p><sup>1</sup> Alle Spitäler müssen im Rahmen der jährlichen Datenerhebung (Detaillieferung) die SwissDRG AG zwingend über die Höhe der in Rechnung gestellten Zusatzentgelte informieren.</p>
            <p><sup>2</sup> Eine zusätzliche Abrechnung ist im Zusammenhang mit einer Fallpauschale der Basis-DRGs L60 oder L71 nicht möglich.</p>
            <p><sup>3</sup> Eine Abrechnung des Zusatzentgeltes ist nur über die in der Anlage zum Fallpauschalenkatalog aufgeführten Dosisklassen möglich.</p>
            <p><sup>4</sup> Dieses Zusatzentgelt ist nur abrechenbar für Patienten mit einem Alter &lt; 15 Jahre.</p>
            <p><sup>5</sup> Dieses Zusatzentgelt darf nicht zusätzlich zur DRG A91Z abgerechnet werden, da in dieser DRG Apheresen die Hauptleistung darstellen. Die Verfahrenskosten der Apheresen sind in dieser DRG bereits vollumfänglich enthalten.</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Zulassungsinhaberin 
            </paragraphtitle>
            <p>Recordati AG, 4057 Basel</p> 
        </paragraph>
        <paragraph>
            <paragraphtitle>
                 Stand der Information 
            </paragraphtitle>
            <p>Ausländisches Vergleichsarzneimittel: Juni 2024</p>
            <p>Ohne sicherheitsrelevante Ergänzungen von Swissmedic: März 2025</p> 
        </paragraph> 
    </fi>
</singlefi>
