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    <TITD>Verminderte analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz metabolisiert wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin hemmt CYP2D6  und damit auch den Metabolismus von Tramadol.</MECHD>
    <MEASD>Der gleichzeitige Einsatz von Tramadol und Terbinafin ist ungünstig. Es sollte eine andere analgetische Therapie gewählt oder beispielsweise Itraconazol als alternatives Antimykotikum eingesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>3</IXNO>
    <TITD>Synergistische Schmerzmodulation</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE01</GRP2D>
    <EFFD>Gängige Kombination bei Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen, synergistische schmerzmodulierende Wirksamkeit.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>4</IXNO>
    <TITD>Synergistische Schmerzmodulation</TITD>
    <GRP1D>M01AE01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Gängige Kombination bei Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen, synergistische schmerzmodulierende Wirksamkeit.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5</IXNO>
    <TITD>Synergistische Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Eine additive analgetische Wirkung ist zu erwarten. Bei Patienten mit Epilepsie ist zu beachten, dass Opioide durch Hemmung der GABA-Freisetzung in hippocampalen Pyramidenzellen potentiell die Krampfschwelle senken können. Dadurch könnte, insbesondere bei hoher Dosierung von Oxycodon, die antikonvulsive Wirkung von Lamotrigin verringert werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten mit Epilepsie, insbesondere bei hoher Dosierung von Oxycodon, vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6</IXNO>
    <TITD>Synergistische Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Eine additive analgetische Wirkung ist zu erwarten. Bei Patienten mit Epilepsie ist zu beachten, dass Opioide durch Hemmung der GABA-Freisetzung in hippocampalen Pyramidenzellen potentiell die Krampfschwelle senken können. Dadurch könnte, insbesondere bei hoher Dosierung von Oxycodon, die antikonvulsive Wirkung von Lamotrigin verringert werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten mit Epilepsie, insbesondere bei hoher Dosierung von Oxycodon, vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Synergistische Analgesie, reduzierte antikonvulsive Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX16</GRP2D>
    <EFFD>Wird Pregabalin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Pregabalin reduzieren kann. Ansonsten synergistische analgetische Wirkung, additive Effekte hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Pregabalin anpassen. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>8</IXNO>
    <TITD>Synergistische Analgesie, reduzierte antikonvulsive Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Pregabalin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Pregabalin reduzieren kann. Ansonsten synergistische analgetische Wirkung, additive Effekte hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Pregabalin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>9</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Clarithromycin ist ein starker CYP-3A- und P-Glykoprotein-Inhibitor, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus zuzunehmen, sodass verstärkt unerwünschte Effekte auftreten können. In einer anderen Veröffentlichung wird eine Erhöhung der Cmax von Darifenacin unter Erythromycin um das 2.28fache beschrieben. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Erythromycin ist ein moderater CYP-3A-Inhibitor und hemmt auch P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Erythromycin sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert. Voriconazol ist ein starker CYP-3A-Inhibitor  und hemmt auch P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Itraconazol ist ein starker CYP-3A- und P-gp-Inhibitor, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Posaconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor  und hemmt auch P-gp, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4-Inhibitoren bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprtotein ist am Transport beteiligt. Indinavir ist ein starker CYP3A4-Inhibitor  und hemmt auch CYP2D6 und P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Ritonavir ist ein starker CYP3A4- und CYP2D6-Inhibitor  und hemmt P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>16</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert,  P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Saquinavir (geboostert mit Ritonavir) ist ein starker CYP3A4-Inhibitor  und hemmt auch CYP2D6 und P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>17</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert,  P-Glykoprtotein ist am Transport beteiligt. Atazanavir ist ein potenter CYP3A4-Inhibitor  und hemmt auch CYP2D6 und P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>18</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Darifenacin und starken CYP-3A4- bzw. starken P-Glykoprotein-Inhibitoren kontraindiziert. In Kombination mit Ketoconazol kam es zu einer 9.5-fachen Erhöhung der mittleren Cmax-Konzentration von Darifenacin. Die gleichzeitige Gabe von 7,5 mg Darifenacin zusammen mit 400 mg Ketoconazol führte laut Fachinformation zu einer 5-fachen Erhöhung der Steady State-Exposition von Darifenacin. Da CYP3A4 nach Gabe höherer Dosen Darifenacin noch stärker am Metabolismus beteiligt zu sein scheint, ist anzunehmen, dass das Ausmass der unerwünschten Effekte in der Kombination starker CYP3A4-Inhibitoren mit einer Dosis von 15 mg Darifenacin noch ausgeprägter ist. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, P-Glykoprotein ist am Transport beteiligt. Ketoconazol ist ein starker CYP-3A- und P-gp-Inhibitor, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie gegeben werden, sollte eine möglichst niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinergen Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>19</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AA01</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer Effekt zu Grunde liegt. Anticholinerge Wirkungen wurden für Flavoxat nicht klar nachgewiesen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden.</MEASD>
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    <IXNO>20</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <MEASD>Wird die Kombination aus einem Neuroleptikum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von Neuroleptika verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sein.</EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Neuroleptika kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer Effekt zu Grunde liegt. Anticholinerge Wirkungen wurden für Flavoxat nicht klar nachgewiesen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination aus einem Neuroleptikum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden.</MEASD>
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    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Neuroleptika kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer Effekt zu Grunde liegt. Anticholinerge Wirkungen wurden für Flavoxat nicht klar nachgewiesen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>G04BD04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AL05</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
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    <GRP2D>N05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
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    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
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    <GRP2D>N05AX13</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte nicht auszuschliessen</TITD>
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    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Durch die mögliche Interaktion über P-Glykoprotein ist theoretisch eine Erhöhung der Darifenacinkonzentration denkbar. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte kann daher nicht sicher ausgeschlossen werden. In der Literatur ist diese Interaktion nicht beschrieben, sodass ihre klinische Relevanz nur unzureichend eingeschätzt werden kann.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Azithromycin interagiert nicht wesentlich mit dem hepatischen CYP-System, ein Einfluss auf den Transport über P-Glykoprotein wurde jedoch berichtet.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>152</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD09</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>153</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
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    <GRP2D>N05AA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>G04BD09</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>G04BD09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA02</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Trospium gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>157</IXNO>
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    <GRP2D>N05AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <GRP2D>N06AA14</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Wirkung kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Trospium ist ein Anticholinergikum, welches als Spasmolytikum eingesetzt wird. Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte im Sinne einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Trospium gegeben werden, muss eine sorgfältige Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verminderte prokinetische Wirkung</TITD>
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    <GRP2D>A03FA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Metoclopramid oder Domperidon und einem Anticholinergikum wie Trospium kann die prokinetische Wirkung von Metclopramid bzw. Domperidon auf die Magen-Darm-Notilität vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Gabe von Trospium und Metoclopramid bzw. Domperidon kann zu einem Entgegenwirken der Induktion der gastronitestinalen Motilität, welche durch Prokinetika vermittelt wird, führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, auf verminderte prokinetische Wirkung von Metoclopramid bzw. Domperidon achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verminderte prokinetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A03FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD09</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Metoclopramid oder Domperidon und einem Anticholinergikum wie Trospium kann die prokinetische Wirkung von Metclopramid bzw. Domperidon auf die Magen-Darm-Notilität vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Gabe von Trospium und Metoclopramid bzw. Domperidon kann zu einem Entgegenwirken der Induktion der gastronitestinalen Motilität, welche durch Prokinetika vermittelt wird, führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, auf verminderte prokinetische Wirkung von Metoclopramid bzw. Domperidon achten.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verminderte prokinetische Wirkung</TITD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Metoclopramid oder Domperidon und einem Anticholinergikum wie Trospium kann die prokinetische Wirkung von Metclopramid bzw. Domperidon auf die Magen-Darm-Notilität vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Gabe von Trospium und Metoclopramid bzw. Domperidon kann zu einem Entgegenwirken der Induktion der gastronitestinalen Motilität, welche durch Prokinetika vermittelt wird, führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, auf verminderte prokinetische Wirkung von Metoclopramid bzw. Domperidon achten.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>217</IXNO>
    <TITD>Verminderte prokinetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD09</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Metoclopramid oder Domperidon und einem Anticholinergikum wie Trospium kann die prokinetische Wirkung von Metclopramid bzw. Domperidon auf die Magen-Darm-Notilität vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Gabe von Trospium und Metoclopramid bzw. Domperidon kann zu einem Entgegenwirken der Induktion der gastronitestinalen Motilität, welche durch Prokinetika vermittelt wird, führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, auf verminderte prokinetische Wirkung von Metoclopramid bzw. Domperidon achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>218</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin, einem CYP3A4-Inhibitor, war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus zuzunehmen, sodass verstärkt unerwünschte Effekte auftreten können. In einer anderen Veröffentlichung wird eine Erhöhung der Cmax von Darifenacin unter Fluconazol um das 1.88fache beschrieben. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Fluconazol ist ein moderater CYP3A- und p-Gykoprotein Inhibitor, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Fluconazol sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>219</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin (moderater CYP3A-Hemmer) war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus zuzunehmen, sodass verstärkt unerwünschte Effekte auftreten können. Durch die gleichzeitige Hemmung von P-gp kann die Darifenacin-Exposition zusätzich erhöht sein. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachykardie sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Verapamil ist ein moderater CYP3A-Inhibitor und gleichzeitig starker Hemmer des P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination notwendig ist, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. Die Dosierung von 15mg Darifenacin sollte in Kombination mit Verapamil nur mit äusserster Vorsicht eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>220</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung von P-gp und CYP3A4 kann die Darifenacin-Exposition erhöht sein. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachykardie sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Ciclosporin inhibiert CYP3A4 und ist gleichzeitig ein starker Hemmer des P-Glykoproteins, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination notwendig ist, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. Die Dosierung von 15mg Darifenacin sollte in Kombination mit Ciclosporin nur mit Vorsicht eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>221</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus zuzunehmen, sodass verstärkt unerwünschte Effekte auftreten können. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachykardie sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Diltiazem ist ein moderater CYP3A-Inhibitor, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen auftreten können.</MECHD>
    <MEASD>Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Diltiazem sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>222</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Imipraminkonzentrationen und verstärkte anticholinerge Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung kam es unter Darifenacin zu einer Erhöhung der Imipraminkonzentrationen um das 1,6fache. Das Risiko für kardiale und neurologische Störungen sowie für Symptome anticholinerger Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachycardie kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin ist ein moderater CYP2D6-Inhibitor. Imipramin wird vorwiegend über dieses CYP-Isoenzym metabolisiert, sodass es bei Hemmung dieses Abbauweges zu erhöhten Konzentrationen kommen kann. Zusätzlich kann es zu einer additiven Wirkung der beiden Arzneistoffe in Bezug auf anticholinerge Effekte kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Eine Monitorisierung bezüglich des Auftretens von unerwünschten Wirkungen (anticholinerge Effekte) sollte durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>223</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Darifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>224</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Darifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>225</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AA05</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Darifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>226</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AA06</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Darifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>227</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AA08</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Darifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Darifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein trizyklisches Antidepressivum zusammen mit Darifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.</MEASD>
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    <MECHD> Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Darifenacin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Fesoterodin kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Fesoterodin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Fesoterodin kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Ketoconazol sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekte ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Itraconazol ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Itraconazol sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekte ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>296</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Posaconazol ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Posaconazol sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>297</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Voriconazol ist ein relativ starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Voriconazol sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekte ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>298</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Ritonavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich auch CYP2D6 und P-gp. Unter Hemmung dieser Abbauwege kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Ritonavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>299</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Ritonavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich auch CYP2D6 und P-gp. Unter Hemmung dieser Abbauwege kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Ritonavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3d448f212d25062bb5fc875ac8ded26bd61b1abfde050d132b6aec7c18225a01">
    <IXNO>300</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Indinavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich P-gp. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Indinavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>301</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Saquinavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich P-gp. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Saquinavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekte ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>302</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Fesoterodin mit Fluconazol 400mg/d wurde ein Anstieg von Cmax und AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin um 19% bzw. 27% beobachtet. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist möglich. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Fluconazol ist ein moderater CYP3A4-Inhibitor. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Eine Anpassung der Fesoterodindosis ist gemäss Fachinformation nicht erforderlich, eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten sollte jedoch vorsichtshalber durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>303</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Fesoterodin mit Fluconazol 400mg/d - einem ebenfalls moderaten CYP3A4-Inhibitor - wurde ein Anstieg von Cmax und AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin um 19% bzw. 27% beobachtet. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist möglich. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Erythromycin ist ein moderater CYP3A4-Inhibitor, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.</MECHD>
    <MEASD>Eine Anpassung der Fesoterodindosis ist gemäss Fachinformation nicht erforderlich, eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten sollte jedoch durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="29c2ef8014860e13800f5f87625688b665465ec9dcae8539208499457ab5cb45">
    <IXNO>304</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD11</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Miktionstörungen ist zu erwarten. Bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann die Interaktion ausgeprägter sein. Für Patienten mit mittlerer bis schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung ist die Kombination kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Clarithromycin sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1313e5c9938247ffb29cc74d8c586181d6b51ad620af6f08e4da64d54bef78b9">
    <IXNO>305</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Vardenafil in Standarddosierung kann die QT-Zeit leichtgradig verlängern, Torsades de pointes wurden bisher nicht beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>306</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Vardenafil in Standarddosierung kann die QT-Zeit leichtgradig verlängern, Torsades de pointes wurden bisher nicht beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d9683184d7fa1604c4ef142da11039a7ec72d9f7517a2912982dfef9334b622c">
    <IXNO>307</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>308</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3c254a7429d84d5bc8d81903444c6c39804f5f440b6f59eac450d2c899664814">
    <IXNO>309</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD05</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ibutilid kann ventrikuläre Arrhythmien auslösen, meist im Zusammenhang mit einer QT-Verlängerung. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Laut Herstellerangaben ist die Kombination von Ibutilid mit QT-verlängernden Substanzen kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>310</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD05</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ibutilid kann ventrikuläre Arrhythmien auslösen, meist im Zusammenhang mit einer QT-Verlängerung. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Laut Herstellerangaben ist die Kombination von Ibutilid mit QT-verlängernden Substanzen kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0e3572c52e1c10973bdb2013f2351e2794a4f6e7d40e246e449a2ac7bf6b418d">
    <IXNO>311</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen, erhöhte Amitriptylinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich, insbesondere bei hohen Dosierungen, die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Die erhöhten Amitriptylinkonzentrationen   können mit vermehrten Nebenwirkungen einhergehen, u.a. ZNS-Symptomen (Sedation, Halluzinationen) oder anticholinergen Symptomen (Miktionsstörungen, Tachykardie, Darmmotilitätsstörungen). Sowohl Amitriptylin als auch Levomepromazin haben anticholierge und zentraldämpfende Eigenschaften, die sich gegenseitig verstärken können (Risikofaktor: zB höheres Alter).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Levomepromazin ist ein starker Inhibitor von CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Amitriptylin hemmen. In vitro hemmt Amitriptylin auch CYP2D6, inwieweit der Metabolismus von Levomepromazin beeinflusst wird, ist aber nicht bekannt. Zudem pharmakodynamisch additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei hohen Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Auch Monitorisieren von zentralnervösen und anticholinergen Nebenwirkungen (cave: beide Susbtanzen haben anticholinerge Effekte, Amitriptylin-Plasmakonzentrationen können ansteigen). Ggf. Dosisreduktion von Amitriptylin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2f78843cfb858d876b59f3dbc47fd7ca6b7bc626c3cefa3166e08513b82a981b">
    <IXNO>312</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen, erhöhte Amitriptylinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich, insbesondere bei hohen Dosierungen, die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Die erhöhten Amitriptylinkonzentrationen   können mit vermehrten Nebenwirkungen einhergehen, u.a. ZNS-Symptomen (Sedation, Halluzinationen) oder anticholinergen Symptomen (Miktionsstörungen, Tachykardie, Darmmotilitätsstörungen). Sowohl Amitriptylin als auch Levomepromazin haben anticholierge und zentraldämpfende Eigenschaften, die sich gegenseitig verstärken können (Risikofaktor: zB höheres Alter).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Levomepromazin ist ein starker Inhibitor von CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Amitriptylin hemmen. In vitro hemmt Amitriptylin auch CYP2D6, inwieweit der Metabolismus von Levomepromazin beeinflusst wird, ist aber nicht bekannt. Zudem pharmakodynamisch additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei hohen Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Auch Monitorisieren von zentralnervösen und anticholinergen Nebenwirkungen (cave: beide Susbtanzen haben anticholinerge Effekte, Amitriptylin-Plasmakonzentrationen können ansteigen). Ggf. Dosisreduktion von Amitriptylin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3add5a250c4e5ef046e5c4d607507b482935806b6535ef4e1407718c599955d6">
    <IXNO>313</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inotropie erhöht sich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.</MECHD>
    <MEASD>Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f54f949ffb46b31e9675df87308787aaec91b3ff9ab32b994148a40091b97ee1">
    <IXNO>314</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>C07AB07</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inotropie erhöht sich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.</MECHD>
    <MEASD>Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7b5870a64ffea88e4020d381f5a430d7ed8e4b80869d6fa07a3387041ca97307">
    <IXNO>315</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>316</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>G04CA01</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e7492117d38aaa5adbb301bb4daef1d8c625dd0b0bc5f9b6c1b4bda87893782a">
    <IXNO>317</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
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    <GRP2D>J01MA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f5c9e8f360e38bdc345ab2e79ebaf21dfc316be2d91cdccf37ccc0b55586f073">
    <IXNO>318</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>319</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>L01XE08</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>320</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>L01XE08</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a217730af5bd52bbb63b00b7609c92f0b4f82a82df1066e15c694be3b16278a2">
    <IXNO>321</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>322</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>323</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>H01BB02</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>324</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>H01BB02</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C03BA11</GRP1D>
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    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>328</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03BA11</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>329</IXNO>
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    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>330</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX13</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>331</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung beschrieben. Eine additive Verlängerung der QT-Zeit ist, insbesondere bei Risikofaktoren, nicht auszuschliessen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen.</MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aa0461145d9ffbf5eee8c4b6386b3614637e7537ded84d33bc3817ba5ade3774">
    <IXNO>332</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung beschrieben. Eine additive Verlängerung der QT-Zeit ist, insbesondere bei Risikofaktoren, nicht auszuschliessen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e8fb1a6e56789d6474df9385db644c4a18b46f8da6a362c98428ee837ded6930">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BA02</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter engmaschiger klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ee7d3c7bcac8cfd4f088b94ea36e1a83e8a7b945ff01a3ee0d9d0b8453c42923">
    <IXNO>334</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter engmaschiger klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="607e1bae0ba54e7401322f2b2fd95f50f5544b49fd7ebaedc4bedd4b2a5599bf">
    <IXNO>335</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AA02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d6fc86ea351b37742ea597a9e41350ea6b7c346283e7691bc2c75fd34c7df300">
    <IXNO>336</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA14</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA02</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7e6bf806eb36b7b834f979b6aba7994827c194fea9de4805581d6a15e9ae9ac6">
    <IXNO>337</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>338</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="52e999f058923d181dc904d7e9677b25d68d8a2a3d705ef026c410e29e1f6855">
    <IXNO>339</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA01</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ofloxacin kann, wie auch andere Chinolone, ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b714ec2cd24b17b23a2a29323755fe840704b07e5e651e3c64c5923238b1ce4d">
    <IXNO>340</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ofloxacin kann, wie auch andere Chinolone, ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0ac91e9a4c3922598864d02c5273f4575ddeae3c748849e069b3ef8044c0cc7c">
    <IXNO>341</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5338cbc2c807e7fece2f059ff3f558749ec66c90207ad027e0015e61e7057691">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) als auch Haloperidol (Insbesondere bei IV Applikation) können bekanntermassen die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Daneben kann Chlorpromazin die Plasmakonzentrationen von Haloperidol mässig erhöhen, was die QT-Zeit-Verlängerung zusätzlich verstärken kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit. Chlorpomazin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Haloperidol inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen), IV Gabe von Haloperidol und Änderungen der medikamentösen Therapie. Wenn Haloperidol IV verabreicht wird, sollte ein kontinuierliches EKG-Monitoring durchgeführt werden. Der Hersteller von Chlorpromazin rät wegen der Gefahr der QT-Zeit-Verlängerung von der Kombination mit anderen Neuroleptika ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b7eb1139835078e361dcc9c25f7a4bfcaee591c34d90f62d00f1f41a5650e5fe">
    <IXNO>344</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AD01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) als auch Haloperidol (Insbesondere bei IV Applikation) können bekanntermassen die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Daneben kann Chlorpromazin die Plasmakonzentrationen von Haloperidol mässig erhöhen, was die QT-Zeit-Verlängerung zusätzlich verstärken kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit. Chlorpomazin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Haloperidol inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen), IV Gabe von Haloperidol und Änderungen der medikamentösen Therapie. Wenn Haloperidol IV verabreicht wird, sollte ein kontinuierliches EKG-Monitoring durchgeführt werden. Der Hersteller von Chlorpromazin rät wegen der Gefahr der QT-Zeit-Verlängerung von der Kombination mit anderen Neuroleptika ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a5ef0c3a5df2c9dfc11424dba4f32267cfa0c02e61fd222db201b3025b5353f0">
    <IXNO>345</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01FA06</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Roxithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>346</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA06</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Roxithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>J01MA12</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>J01MA12</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>J01MA12</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern  und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
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    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
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    <GRP2D>J02AC03</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>354</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Erythromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Domperidon kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls erforderlich - regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
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    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Domperidon kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls erforderlich - regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Amiodaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern, was praktisch bei allen Patienten auftritt. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Amiodaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern, was praktisch bei allen Patienten auftritt. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Haloperidol kann insbesondere bei IV Applikation und hoher Dosierung die QT-Zeit-verlängern und Torsades de pointes auslösen. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Das Risiko für QT-Zeit-Verlängerungen erhöht sich bei IV Applikation von Ondansetron bzw. Haloperidol und hoher Dosierung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>362</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Haloperidol kann insbesondere bei IV Applikation und hoher Dosierung die QT-Zeit-verlängern und Torsades de pointes auslösen. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Das Risiko für QT-Zeit-Verlängerungen erhöht sich bei IV Applikation von Ondansetron bzw. Haloperidol und hoher Dosierung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>363</IXNO>
    <TITD>Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N01AX10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin und einer unter Propofol durchgeführten Elektrokrampftherapie bei Venlafaxindosierungen kleiner 300 mg/d als sicher. Bei 4/13 Patienten trat eine asystolische Episode auf. Diese Patienten hatten höhere Venlafaxindosierungen (300-375 mg/d) eingenommen. Auch die Elektrokrampftherapie kann ursächlich beteiligt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können theoretisch auf das kardiovaskuläre System wirken.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>364</IXNO>
    <TITD>Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N01AX10</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin und einer unter Propofol durchgeführten Elektrokrampftherapie bei Venlafaxindosierungen kleiner 300 mg/d als sicher. Bei 4/13 Patienten trat eine asystolische Episode auf. Diese Patienten hatten höhere Venlafaxindosierungen (300-375 mg/d) eingenommen. Auch die Elektrokrampftherapie kann ursächlich beteiligt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können theoretisch auf das kardiovaskuläre System wirken.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="979bfe0d1299c8e0f6b4915887127c6a7d532d1ab608c78a328ae1a58ca53fe4">
    <IXNO>365</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>P01BF01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und Lumefantrin ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>366</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>P01BF01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und Lumefantrin ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>367</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>368</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>369</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA14</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>370</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>371</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N04BB01</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Amantadin kann die QT-Zeit verlängern, vom Hersteller werden deshalb EKG-Kontrollen vor Therapiebeginn mit Amantadin, 1 und 3 Wochen danach, bei Dosiserhöhungen und ansonsten mindestens 1xjährlich empfohlen. In der Literatur sind Fälle von Torsades de pointes unter Amantadin bei Überdosierung beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Amantadin-Dosis und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). Laut Herstellerangaben (Amantadin) ist die gleichzeitige Therapie mit QT-Zeit-verlängernden Substanzen kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>372</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BB01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Amantadin kann die QT-Zeit verlängern, vom Hersteller werden deshalb EKG-Kontrollen vor Therapiebeginn mit Amantadin, 1 und 3 Wochen danach, bei Dosiserhöhungen und ansonsten mindestens 1xjährlich empfohlen. In der Literatur sind Fälle von Torsades de pointes unter Amantadin bei Überdosierung beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Amantadin-Dosis und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). Laut Herstellerangaben (Amantadin) ist die gleichzeitige Therapie mit QT-Zeit-verlängernden Substanzen kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>373</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA14</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Der Hersteller von Moxifloxacin stuft diese Kombination als kontraindiziert ein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="558ed785ca413fdbe2263472848f445bc6692ab61cfc5758567cd0ad80a1d374">
    <IXNO>374</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Der Hersteller von Moxifloxacin stuft diese Kombination als kontraindiziert ein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2ad999c2a582324b5529edff8a3b525bc4d83c6e87d88fddec1c021bcb37a05c">
    <IXNO>375</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA10</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3b54b22f44c5f741e1c0bce96926a75f9b8653ccd62fa5ea1333b82ed0162da3">
    <IXNO>376</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e693f99a6686d1064d8defecb5cc6ab008fa24b79ee160d45d887ad99f9edab2">
    <IXNO>377</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quinidinkonzentrationen – QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Quinidin ist in Kombination mit Erythromycin um ca. 35% erhöht. Dadurch steigt das Risiko für eine verlängerte QT-Zeit und ventrikuläre Arrhythmien.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Quinidin.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren. EKG-Kontrollen. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e51c16348b71f793dfdc723ed6a238f74c1d2ada520101cc9cd206511b9fc709">
    <IXNO>378</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quinidinkonzentrationen – QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>C01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Quinidin ist in Kombination mit Erythromycin um ca. 35% erhöht. Dadurch steigt das Risiko für eine verlängerte QT-Zeit und ventrikuläre Arrhythmien.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Quinidin.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren. EKG-Kontrollen. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="693d091b05911720947f8685e477172d48c7434be4a94bd1863c59705c555368">
    <IXNO>379</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA07</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Sotalol gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Sotalol-Dosis, bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) geboten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="786baa53826b265a090d943565c2c7bf9f8379220884034a8ea2a7fe95c84ca4">
    <IXNO>380</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C07AA07</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Sotalol gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Sotalol-Dosis, bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) geboten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8c1a2782ee987de1a9bd33a5744556d2c94474d15c84cd74b8503577b91d2936">
    <IXNO>381</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG01</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadriodepressive Effekte (symptomatische Bradykardie, verlängerte AV-Überleitungszeit, verringerte Sinusknoten-Automatizität). Mögliche Folgen: Hypotension, Bradykardie, Arrhythmien und eventuell sogar Herzstillstand. Es kann zu einer verstärkten Wirksamkeit der Betablocker kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregnugsüberleitung. Amiodaron und sein Metabolit Desethylamiodaron hemmen die Isoenzyme CYP2D6 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus einiger Betablocker.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination dieser Substanzen sollte nur sehr vorsichtig angewendet werden, insbesondere bei Vorliegen einer Dysfunktion des Sinusknoten oder bei einem bestehenden AV-Block. Falls Kombination unvermeidbar: Sorgfältiges und regelmässiges Monitoring der Herzfunktion (Herzfrequenz, Blutdruck und EKG).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f29657c570a4650b0d9643fd577f4166220b0cb3cf9f923c8a6bffc5bc55212e">
    <IXNO>382</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>C07AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadriodepressive Effekte (symptomatische Bradykardie, verlängerte AV-Überleitungszeit, verringerte Sinusknoten-Automatizität). Mögliche Folgen: Hypotension, Bradykardie, Arrhythmien und eventuell sogar Herzstillstand. Es kann zu einer verstärkten Wirksamkeit der Betablocker kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregnugsüberleitung. Amiodaron und sein Metabolit Desethylamiodaron hemmen die Isoenzyme CYP2D6 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus einiger Betablocker.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination dieser Substanzen sollte nur sehr vorsichtig angewendet werden, insbesondere bei Vorliegen einer Dysfunktion des Sinusknoten oder bei einem bestehenden AV-Block. Falls Kombination unvermeidbar: Sorgfältiges und regelmässiges Monitoring der Herzfunktion (Herzfrequenz, Blutdruck und EKG).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="37d306c5665cc612040f6ad6d4acb319abadb508871ba54fdcfb2271e148e2b8">
    <IXNO>383</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte (u.a. Bradykardisierung, Verlangsamung AV-Überleitung). Es erhöht sich das Risiko für verstärkte Bradykardie, höhergradige AV-Blockierung, Blutdrucksenkung oder Auftreten einer Herzinsuffizienz. Neben dem additiven Effekt kann auch eine pharmakokinetische Interaktion auftreten: Amiodaron und Diltiazem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Dies kann zu einer Plasmakonzentrationserhöhung beider Substanzen führen, die zusätzlich die Wirkung verstärkt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung. Zudem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Eine gegenseitige Plasmakonzentrationserhöhung kann auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Amiodaron und Calcium-Kanal-Antagonisten vom Nicht-Dihydropyridin-Typ soll möglichst vermieden werden. Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sie sich allerdings als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f72a13dd1839fd083f880afc75525244f24ea1b23f5fce0d22e0e8c9d9213c06">
    <IXNO>384</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte (u.a. Bradykardisierung, Verlangsamung AV-Überleitung). Es erhöht sich das Risiko für verstärkte Bradykardie, höhergradige AV-Blockierung, Blutdrucksenkung oder Auftreten einer Herzinsuffizienz. Neben dem additiven Effekt kann auch eine pharmakokinetische Interaktion auftreten: Amiodaron und Diltiazem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Dies kann zu einer Plasmakonzentrationserhöhung beider Substanzen führen, die zusätzlich die Wirkung verstärkt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung. Zudem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Eine gegenseitige Plasmakonzentrationserhöhung kann auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Amiodaron und Calcium-Kanal-Antagonisten vom Nicht-Dihydropyridin-Typ soll möglichst vermieden werden. Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sie sich allerdings als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a68863e197d868e41801ca79fd4944baa8be06f9846ca9c1f1c7acf002d0118a">
    <IXNO>385</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AD05</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>386</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="735068b96d18bed2dc4949f80429eb72e6fe563c47b9d0a8e58b36a1af36688b">
    <IXNO>387</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für AV-Blockierungen und Hypotension</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Betablockern mit Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte. Beide verlangsamen die AV-Überleitungszeit, können negativ inotrop wirken und senken den Blutdruck. Das Risiko für eine verstärkte Hypotension, Bradykardie, Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen) und evtl. Herzinsuffizienz erhöht sich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sorgfältiges und engmaschiges Monitoring der kardialen Funktion und des Blutdrucks. Insbesondere bei Patienten mit einer Prädisposition für eine Herzinsuffizienz. Von der Kombination aus Diltiazem mit einem intravenös applizierten Betablocker wird abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>388</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für AV-Blockierungen und Hypotension</TITD>
    <GRP1D>C07AB07</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Betablockern mit Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte. Beide verlangsamen die AV-Überleitungszeit, können negativ inotrop wirken und senken den Blutdruck. Das Risiko für eine verstärkte Hypotension, Bradykardie, Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen) und evtl. Herzinsuffizienz erhöht sich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sorgfältiges und engmaschiges Monitoring der kardialen Funktion und des Blutdrucks. Insbesondere bei Patienten mit einer Prädisposition für eine Herzinsuffizienz. Von der Kombination aus Diltiazem mit einem intravenös applizierten Betablocker wird abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="39f943cae24adcd8e8d22456ff7175d72d4ba680c60ce7a80589bcf43e5e8e6f">
    <IXNO>389</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2f356ae8d833829d160e434c5e1392b03cf454486505ba61140644701d012d03">
    <IXNO>390</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AE03</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="757023b3d5113d055821353e0fe5614c5e0c5fd0e0c918819db553cf9d4ae797">
    <IXNO>391</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>392</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7a958b84f79d73b7199054fac4fe324e61a34cd231e8586f2a1ded0e31d6ddf3">
    <IXNO>393</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AD05</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.</MEASD>
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    <IXNO>394</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fcd5deff93bbaa296a4bf8ff448f07da8f316b2c9d9e3b16f46b0d78edee11df">
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    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA14</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades des pointes zu haben.</MEASD>
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    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD03</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen, insbesondere von Torsades de pointes.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die kardiale Erregungsüberleitung.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, muss die Herzfunktion sorgfältig mittels EKG überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD03</GRP1D>
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    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen, insbesondere von Torsades de pointes.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die kardiale Erregungsüberleitung.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, muss die Herzfunktion sorgfältig mittels EKG überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. In der Kombination mit Atazanavir erhöht sich das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung, welche in Arrhythmien/Torsades resultieren kann. Für Atazanavir ist ein Fall von Torsades de pointes beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>A04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. In der Kombination mit Atazanavir erhöht sich das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung, welche in Arrhythmien/Torsades resultieren kann. Für Atazanavir ist ein Fall von Torsades de pointes beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <IXNO>401</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AD05</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben.</MEASD>
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  <IX DT="" SHA256="cbc9afde26562c712f6b2ac24f0b560079177c997bbe566fc178f6e710d13baf">
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
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    <IXNO>404</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit</MECHD>
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  <IX DT="" SHA256="031b75e29596b77073423f4b0de035673ea5948557ac99891157a321e463c2c1">
    <IXNO>405</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. </MEASD>
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    <IXNO>406</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
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    <IXNO>407</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und Vardenafil das Risiko für kardiale unerwünschte Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann Amiodaron potentiell die Plasmakonzentrationen von Vardenafil erhöhen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>408</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und Vardenafil das Risiko für kardiale unerwünschte Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann Amiodaron potentiell die Plasmakonzentrationen von Vardenafil erhöhen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>409</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>C07AA07</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Sotalol und Vardenafil das Risiko für kardiale unerwünschte Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. </MEASD>
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    <IXNO>410</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA07</GRP2D>
    <EFFD>Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Sotalol und Vardenafil das Risiko für kardiale unerwünschte Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. </MEASD>
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    <GRP2D>L02BA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <GRP1D>L02BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>H01CB02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <IXNO>414</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>H01CB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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  </IX>
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    <IXNO>418</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
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    <IXNO>470</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N06AA12</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit trizyklischen Antidepressiva aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1be354859766fe040097f4d0e5f41f2225e8b08cb8b56cab3d2912431a336b89">
    <IXNO>471</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit trizyklischen Antidepressiva aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="142d1bb0b633e8a11d67b93cd6509e9cbaa9b2ffd7a23b059aebcd159a4a86ac">
    <IXNO>472</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N06AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit trizyklischen Antidepressiva aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c5bd96fb5ff59a78e2e4cde205179f751559f46d448a30da0fdbd09f11f8b86e">
    <IXNO>473</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>R03AC12</GRP2D>
    <EFFD>Ketoconazol führte in einer Studie des Herstellers zu einem 15-fachen AUC-Anstieg von Salmeterol. Die erhöhte Salmeterol-Exposition kann mit einer QT-Zeit-Verlängerung und der erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand einhergehen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4 und kann darüber den Metabolismus von Salmeterol hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Salmeterol sollte nicht gemeinsam mit Ketoconazol verabreicht werden. Falls die Kombination mit systemisch verabreichtem Ketoconazol dringend erforderlich ist, EKG regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>474</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AF03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="be4dfb6124f04d7e3d046667f75cef04248055f2a6feadd4ea57a785e4afbc23">
    <IXNO>475</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AF03</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f24168a502070c55358dcebf56e448a75245dc9cac4813f309f5be07d6f23561">
    <IXNO>476</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AF01</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7a3d572e108d8ea9f3d55bf3ef788d3cf0f120a28f708b1b9c91f30c1459b0dd">
    <IXNO>477</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AF01</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="458298f39ee748d6960517f6ffbecb0ae0ea2927033b657fb8e7902d8c075b33">
    <IXNO>478</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA02</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d50130874cef3425d176ad62cb630e56874ba83f2f4d0706c18939b40eaf02f8">
    <IXNO>479</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AA02</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4fb7d37ca065e978fe9b4e91fc0b67f56cb145855d9d5ea50580376a47428691">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AA03</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="97ab9ae6065d0cc88981bcfb10ea3fbfc545d8373fe781629da2ca92609205cd">
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    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA03</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. </MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
    <MEASD>Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Klasse I und Klasse III Antiarrhythmika aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP1D>C01BC04</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erhöhen. Fatale Fälle wurden bei Kombination von Clozapin mit diesen Substanzen inkl. Methadon beobachtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen.</MEASD>
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    <IXNO>2381</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erhöhen. Fatale Fälle wurden bei Kombination von Clozapin mit diesen Substanzen inkl. Methadon beobachtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen.</MEASD>
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    <IXNO>2382</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - Amiodaron teilweise jedoch sinnvoll sein, vorausgesetzt es besteht Erfahrung mit der Kombinationstherapie und eine sorgfältige Überwachung von EKG, Rhythmus und Herzfrequenz findet statt.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - Amiodaron teilweise jedoch sinnvoll sein, vorausgesetzt es besteht Erfahrung mit der Kombinationstherapie und eine sorgfältige Überwachung von EKG, Rhythmus und Herzfrequenz findet statt.</MEASD>
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    <IXNO>2384</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C07CB02</GRP2D>
    <EFFD>Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - Amiodaron teilweise jedoch sinnvoll sein, vorausgesetzt es besteht Erfahrung mit der Kombinationstherapie und eine sorgfältige Überwachung von EKG, Rhythmus und Herzfrequenz findet statt.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen</TITD>
    <GRP1D>C07CB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - Amiodaron teilweise jedoch sinnvoll sein, vorausgesetzt es besteht Erfahrung mit der Kombinationstherapie und eine sorgfältige Überwachung von EKG, Rhythmus und Herzfrequenz findet statt.</MEASD>
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    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
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    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Levomepromazin und Quetiapin können jeweils zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG führen, wobei Quetiapin bisher nicht mit Torsades de pointes assoziiert wurde.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA02</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Levomepromazin und Quetiapin können jeweils zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG führen, wobei Quetiapin bisher nicht mit Torsades de pointes assoziiert wurde.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse</TITD>
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    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amiodaron (Arrhythmien, Hypotension, Bradykardie, Sinusarrest). Eine Verlängerung des QT-Intervalls ist möglich und kann zum Auftreten von Torsades de pointes- Ereignissen führen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2389</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amiodaron (Arrhythmien, Hypotension, Bradykardie, Sinusarrest). Eine Verlängerung des QT-Intervalls ist möglich und kann zum Auftreten von Torsades de pointes- Ereignissen führen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2390</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko für kardiale unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Arrhythmien oder Torsades de pointes.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit. Die gemeimsame Einnahme von Amiodaron (CYP1A2-, CYP2C9-, CYP2D6-, CYP3A4-Inhibitor) und Paroxetin, welches über CYP2D6 metabolisiert wird, kann zu erhöhten Paroxetinspiegeln führen.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Da Amiodaron die Paroxetin-Konzentrationen erhöhen kann, sollte Paroxetin initial im unteren Bereich (10 mg/d) dosiert werden, langsame Dosistitration anhand Verträglichkeit.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2391</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko für kardiale unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Arrhythmien oder Torsades de pointes.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verlängerung der QT-Zeit. Die gemeimsame Einnahme von Amiodaron (CYP1A2-, CYP2C9-, CYP2D6-, CYP3A4-Inhibitor) und Paroxetin, welches über CYP2D6 metabolisiert wird, kann zu erhöhten Paroxetinspiegeln führen.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Da Amiodaron die Paroxetin-Konzentrationen erhöhen kann, sollte Paroxetin initial im unteren Bereich (10 mg/d) dosiert werden, langsame Dosistitration anhand Verträglichkeit.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2392</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin sollte erst längere Zeit nach dem Absetzen von Amiodaron und nur mit Vorsicht in Betracht gezogen werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin sollte erst längere Zeit nach dem Absetzen von Amiodaron und nur mit Vorsicht in Betracht gezogen werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2394</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2395</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA01</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)</MEASD>
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    <IXNO>2396</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)</MEASD>
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    <IXNO>2397</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)</MEASD>
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    <IXNO>2398</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)</MEASD>
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    <IXNO>2399</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
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    <IXNO>2439</IXNO>
    <TITD>QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA25</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholinerge Wirkungen möglich. Bei Kombination mit einem trizyklischen Antidepressivum, welches ebenfalls anticholinerg wirkt, können sich diese verstärken.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2440</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d5a9f3ca32f146978d09fe58510794dba1a3ccd25d7632371bb144b9b1c09845">
    <IXNO>2441</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9a28e90024cbc16c6193a8a009e588be087562b6d2672088b2317f93affe2fe6">
    <IXNO>2442</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam es laut Fachinformation zu einer 7-8fach erhöhten durchschnittlichen Ivabradin-Plasmaexposition. Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit Ketoconazol kontraindiziert. Ketoconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fbcac7fba8491496f2558f4ec74f01fe6d43ba807d1372c4981f585b68717102">
    <IXNO>2443</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam es laut Fachinformation zu einer 7-8fach erhöhten durchschnittlichen Ivabradin-Plasmaexposition. Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit Ketoconazol kontraindiziert. Ketoconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="91544b4f70517a806232fd6dd52b7f8e2e1afbcb3f1f571a592df5e309f05fa3">
    <IXNO>2444</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4fbe6f7862c7c86c62314e2c25785a09d831fdd36d7e4ad1f7dd9fe441f5f3d3">
    <IXNO>2445</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC03</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2dc41933132265555aedb48e699b896f86f52f4e62fba828b88d28d5b53d623f">
    <IXNO>2446</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Fluconazol hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden. Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Gabe von CYP3A4-Substraten, welche das QT-Intervall verlängern können und Fluconazol kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Fluconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ivabradin mit Fluconazol kann bei einer Ruheherzfrequenz von über 70 Schlägen pro Minute und unter sorgfältiger Überwachung der Herzfrequenz eingesetzt werden. Die Anfangsdosierung von Ivabradin sollte 2,5 mg zweimal täglich nicht überschreiten. EKG-Kontrollen der QTc-Zeit sollten engmaschig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fad1dd61d3adaea55f49d0045d4799d7a7147e15ffffb525ffef5f5d684ddcbe">
    <IXNO>2447</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Fluconazol hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden. Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Gabe von CYP3A4-Substraten, welche das QT-Intervall verlängern können und Fluconazol kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Fluconazol  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ivabradin mit Fluconazol kann bei einer Ruheherzfrequenz von über 70 Schlägen pro Minute und unter sorgfältiger Überwachung der Herzfrequenz eingesetzt werden. Die Anfangsdosierung von Ivabradin sollte 2,5 mg zweimal täglich nicht überschreiten. EKG-Kontrollen der QTc-Zeit sollten engmaschig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6c018c1cf36751b05916a3ea5bbe0c5639cf71c5cf1629978d619c009092943">
    <IXNO>2448</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8b1e40c96ea159ad43f2ed3d26e628e563fa635f8f2009425d345e4a83df9d46">
    <IXNO>2449</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC04</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9db090c6f316dcb5f0a329e270473737de4851d396871417589ea3b03bed9fcc">
    <IXNO>2450</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2451</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2452</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2453</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE03</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1fafe73dbe5f9aeaa78fe740ca3eaa99e923be4693553ee07070eab65e12f2fc">
    <IXNO>2454</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2455</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR10</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9820ca7fc07012ed90debbdc8e2f30e202bd6cee39780ab594e3b5ec9c730033">
    <IXNO>2456</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Indinavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>2457</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Saquinavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Saquinavir (geboostert mit Ritonavir)  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2458</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE01</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Saquinavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Saquinavir (geboostert mit Ritonavir)  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>2459</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2460</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen</TITD>
    <GRP1D>C01EB17</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir  kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2461</IXNO>
    <TITD>Verlängerung der QT-Zeit</TITD>
    <GRP1D>J05AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2462</IXNO>
    <TITD>Verlängerung der QT-Zeit</TITD>
    <GRP1D>C07AA07</GRP1D>
    <GRP2D>J05AC04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Schwere Bradyarrythmien</TITD>
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    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung dann ambulant erfolgen. Eine Umstellung der Therapie auf ein anderes HCV-Regime ist ggf. vorzuziehen. Aufgrund der sehr langen Halbwertszeit (20-100 Tage) von Amiodaron darf Sofosbuvir auch noch mehrere Wochen oder sogar Monate nach Beendigung einer Therapie mit Amiodaron nur mit grosser Vorsicht eingesetzt werden.</MEASD>
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    <TITD>Schwere Bradyarrythmien</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX15</GRP2D>
    <EFFD>Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung dann ambulant erfolgen. Eine Umstellung der Therapie auf ein anderes HCV-Regime ist ggf. vorzuziehen. Aufgrund der sehr langen Halbwertszeit (20-100 Tage) von Amiodaron darf Sofosbuvir auch noch mehrere Wochen oder sogar Monate nach Beendigung einer Therapie mit Amiodaron nur mit grosser Vorsicht eingesetzt werden.</MEASD>
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    <TITD>Schwere Bradyarrythmien</TITD>
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    <EFFD>Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung dann ambulant erfolgen. Eine Umstellung der Therapie auf ein anderes HCV-Regime ist ggf. vorzuziehen. Aufgrund der sehr langen Halbwertszeit (20-100 Tage) von Amiodaron darf Sofosbuvir auch noch mehrere Wochen oder sogar Monate nach Beendigung einer Therapie mit Amiodaron nur mit grosser Vorsicht eingesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Schwere Bradyarrythmien</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX14</GRP2D>
    <EFFD>Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung dann ambulant erfolgen. Eine Umstellung der Therapie auf ein anderes HCV-Regime ist ggf. vorzuziehen. Aufgrund der sehr langen Halbwertszeit (20-100 Tage) von Amiodaron darf Sofosbuvir auch noch mehrere Wochen oder sogar Monate nach Beendigung einer Therapie mit Amiodaron nur mit grosser Vorsicht eingesetzt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol 200m/d  kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Die Halbwertszeit verlängerte sich von ca. 49 auf 77.5h. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, sodass ein additiver Effekt denkbar ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und möglicherweise verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol 200m/d  kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Die Halbwertszeit verlängerte sich von ca. 49 auf 77.5h. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, sodass ein additiver Effekt denkbar ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und möglicherweise verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8abb607fbd47bf9e6956d9755d43bbf715902d66f850cee485145410f0f1cd0d">
    <IXNO>2469</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Itraconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, sodass ein additiver Effekt denkbar ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2470</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Itraconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, sodass ein additiver Effekt denkbar ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination gegeben, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen) überwacht werden.</MEASD>
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    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert. Unter Therapie mit Clarithromycin ist in Kombination mit Solifenacin das Risiko für eine Verlängerung der QT-Zeit bzw. Torsades de pointes erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, unter Clarithromycin ist ein erhöhtes Risiko für Torsades de pointes bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliämie überwacht werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert. Unter Therapie mit Clarithromycin ist in Kombination mit Solifenacin das Risiko für eine Verlängerung der QT-Zeit bzw. Torsades de pointes erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, unter Clarithromycin ist ein erhöhtes Risiko für Torsades de pointes bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliämie überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2473</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Unter Therapie mit Erythromycin ist in Kombination mit Solifenacin das Risiko für eine Verlängerung der QT-Zeit bzw. Torsades de pointes erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Erythromycin ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, unter Erythromycin ist ein erhöhtes Risiko für Torsades de pointes bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen, verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliämie überwacht werden.</MEASD>
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    <IXNO>2474</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD08</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Unter Therapie mit Erythromycin ist in Kombination mit Solifenacin das Risiko für eine Verlängerung der QT-Zeit bzw. Torsades de pointes erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Erythromycin ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, unter Erythromycin ist ein erhöhtes Risiko für Torsades de pointes bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen, verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliämie überwacht werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2475</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter Therapie mit Azithromycin ist in Kombination mit Solifenacin das Risiko für eine Verlängerung der QT-Zeit bzw. Torsades de pointes erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, unter Azithromycin ist ein erhöhtes Risiko für Torsades de pointes bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, sollten regelmässige Kontrollen der QT-Zeit im EKG durchgeführt werden. Nierenfunktion und Elektrolyte (insb. Kalium) sollten monitorisiert werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
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    <EFFD>Unter Therapie mit Azithromycin ist in Kombination mit Solifenacin das Risiko für eine Verlängerung der QT-Zeit bzw. Torsades de pointes erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, unter Azithromycin ist ein erhöhtes Risiko für Torsades de pointes bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, sollten regelmässige Kontrollen der QT-Zeit im EKG durchgeführt werden. Nierenfunktion und Elektrolyte (insb. Kalium) sollten monitorisiert werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, sodass ein additiver Effekt denkbar ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination gegeben sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen unerwünschter anticholinerger Wirkungen überwacht werden. EKG-Kontrolle (QTc-Zeit) ratsam.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung oder mit mittelschwerer Leberfunktionstörung ist die Kombination gemäss Fachinformation kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Beide Arzneistoffe wurden mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert, sodass ein additiver Effekt denkbar ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination gegeben sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen unerwünschter anticholinerger Wirkungen überwacht werden. EKG-Kontrolle (QTc-Zeit) ratsam.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich</TITD>
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    <GRP2D>G04BD08</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Effekte und QT-Verlängerung möglich</TITD>
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    <GRP2D>N05AL03</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Neuroleptika kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Solifenacin kommen. Einige neuroleptisch wirksame Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden. In Kombination mit Solifenacin kann es möglicherweise zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sollte ein Neuroleptikum mit Solifenacin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. Die QT-Zeit im EKG sollte monitorisiert werden.</MEASD>
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    <GRP2D>C08CA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Nifedipinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Auch Herzrhythmusstörungen, Senkung der Herzfrequenz, AV-Block oder Sinusarrest könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nifedipin wird über CYP3A4 metabolisiert. Amiodaron ist u.a. ein CYP3A4-Inhibitor und kann den Abbau von Nifedipin hemmen. Zusätzlich addieren sich die Arzneistoffe in ihren kardiovaskulären Wirkungen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte mit Vorsicht und nur unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes und unter EKG-Kontrollen eingesetzt werden. Insbesondere zu Beginn der Kombination ist dies angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Additive kardiovaskuläre Effekte</TITD>
    <GRP1D>C08CA05</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Nifedipinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Auch Herzrhythmusstörungen, Senkung der Herzfrequenz, AV-Block oder Sinusarrest könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nifedipin wird über CYP3A4 metabolisiert. Amiodaron ist u.a. ein CYP3A4-Inhibitor und kann den Abbau von Nifedipin hemmen. Zusätzlich addieren sich die Arzneistoffe in ihren kardiovaskulären Wirkungen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte mit Vorsicht und nur unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes und unter EKG-Kontrollen eingesetzt werden. Insbesondere zu Beginn der Kombination ist dies angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2525</IXNO>
    <TITD>Additive kardiovaskuläre Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C03CA04</GRP2D>
    <EFFD>Unter Torasemid kann es zu einem verstärkten Kaliumverlust kommen. Herzrythmusstörungen sowie eine verstärkte Blutdrucksenkung sind denkbar. Beide Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden, ein additiver Effekt ist möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Arzneistoffe haben QT-Zeit verlängernde Effekte. Es kann zu additiven kardiovaskulären Wirkungen kommen. Torasemid wird über CYP2C9 metabolisiert, welches durch Amiodaron inhibiert wird. Allerdings verfügt Torasemid über eine hohe Bioverfügbarkeit (80-90%), so dass der Effekt vermutlich nicht klinisch relevant ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt sollten regelmässige EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Eine periodische Überwachung der Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium und Magnesium) ist notwendig. Der Blutdruck muss regelmässig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2526</IXNO>
    <TITD>Additive kardiovaskuläre Effekte möglich</TITD>
    <GRP1D>C03CA04</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Unter Torasemid kann es zu einem verstärkten Kaliumverlust kommen. Herzrythmusstörungen sowie eine verstärkte Blutdrucksenkung sind denkbar. Beide Arzneistoffe sind mit einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG in Verbindung gebracht worden, ein additiver Effekt ist möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Arzneistoffe haben QT-Zeit verlängernde Effekte. Es kann zu additiven kardiovaskulären Wirkungen kommen. Torasemid wird über CYP2C9 metabolisiert, welches durch Amiodaron inhibiert wird. Allerdings verfügt Torasemid über eine hohe Bioverfügbarkeit (80-90%), so dass der Effekt vermutlich nicht klinisch relevant ist.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt sollten regelmässige EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Eine periodische Überwachung der Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium und Magnesium) ist notwendig. Der Blutdruck muss regelmässig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="005a740e51d327329ab1cd6f2b73aa188a924ebac227cb71940af04f41ebcc95">
    <IXNO>2527</IXNO>
    <TITD>Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität</TITD>
    <GRP1D>J05AB15</GRP1D>
    <GRP2D>L01BC02</GRP2D>
    <EFFD>Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluorouracil (5-FU), mit 5-15-facher Erhöhung der 5-FU Konzentrationen. Dies geht mit einer massiv erhöhten 5-FU-Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem Todesfall bei einer Patientin, die Capecitabin (ein Prodrug von 5-FU) zusammen mit Brivudin einnahm. Bei gesunden Erwachsenen ist in etwa 18 Tage nach Therapiestopp von Brivudin (Brivudin 125 mg 1 x täglich für 7 Tage) die volle Funktionstüchtigkeit der DPD wiederhergestellt.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau u.a. von 5-Fluorouracil (5-FU). Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität von 5-FU und anderen Fluoropyrimidinen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und 5-Fluorouracil ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikamenten muss ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Wochen eingehalten werden. Zudem sollte bei Patienten, die erst vor kurzem Brivudin erhalten haben, vor Therapiebeginn mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikamenten die DPD-Enzymaktivität bestimmt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2528</IXNO>
    <TITD>Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität</TITD>
    <GRP1D>J05AB15</GRP1D>
    <GRP2D>J02AX01</GRP2D>
    <EFFD>Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Konzentrationen von 5-Fluorouracil (5-FU) wurden 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem Todesfall bei einer Patientin, die Capecitabin (ein Prodrug von 5-FU) zusammen mit Brivudin einnahm. Bei gesunden Erwachsenen ist in etwa 18 Tage nach Therapiestopp von Brivudin (Brivudin 125 mg 1 x täglich für 7 Tage) die volle Funktionstüchtigkeit der DPD wiederhergestellt.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität von Flucytosin und anderen Fluoropyrimidinen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Flucytosin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin, 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikamenten muss ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Wochen eingehalten werden. Zudem sollte bei Patienten, die erst vor kurzem Brivudin erhalten haben, vor Therapiebeginn mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikamenten die DPD-Enzymaktivität bestimmt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6bc304f7da1dcf253683bb2dec857cff340713dd4c284258948b289a2c76611">
    <IXNO>2529</IXNO>
    <TITD>Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität</TITD>
    <GRP1D>J05AB15</GRP1D>
    <GRP2D>L01BC06</GRP2D>
    <EFFD>Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluorouracil (5-FU), für welches Capecitabin ein Prodrug ist. Die 5-FU Konzentrationen sind in Kombination mit Brivudin 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten 5-FU-Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem Todesfall bei einer Patientin, die Capecitabin zusammen mit Brivudin einnahm. Bei gesunden Erwachsenen ist in etwa 18 Tage nach Therapiestopp von Brivudin (Brivudin 125 mg 1 x täglich für 7 Tage) die volle Funktionstüchtigkeit der DPD wiederhergestellt.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau u.a. von 5-Fluorouracil (5-FU). Capecitabin ist ein Prodrug von 5-FU. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität von 5-FU und anderen Fluoropyrimidinen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikamenten muss ein zeitlicher Abstand von mindestens 4 Wochen eingehalten werden. Zudem sollte bei Patienten, die erst vor kurzem Brivudin erhalten haben, vor Therapiebeginn mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikamenten die DPD-Enzymaktivität bestimmt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2ef5335fdb6a9e578db157d5891013889ca7b8369c2e44a92abc5f3adcc1846b">
    <IXNO>2530</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Agranulozytoserisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen sind mit dem Risiko einer seltenen, aber potentiell lebensbedrohlichen Agranulozytose assoziiert worden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Mechanismus ungeklärt, möglicherweise additives Risiko für Knochenmarksdepression.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist in jedem Fall das Blutbild engmaschig zu kontrollieren (Leukopenie, Agranulozytose). Formal, gemäss Fachinformation (Leponex) ist die gleichzeitige Anwendung von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen können (darunter ist auch Metamizol zu zählen), kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2531</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Agranulozytoserisiko</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BB02</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen sind mit dem Risiko einer seltenen, aber potentiell lebensbedrohlichen Agranulozytose assoziiert worden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Mechanismus ungeklärt, möglicherweise additives Risiko für Knochenmarksdepression.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist in jedem Fall das Blutbild engmaschig zu kontrollieren (Leukopenie, Agranulozytose). Formal, gemäss Fachinformation (Leponex) ist die gleichzeitige Anwendung von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen können (darunter ist auch Metamizol zu zählen), kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2532</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
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    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
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    <GRP1D>C09DA08</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2576</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA06</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>2577</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA06</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2578</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA01</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2579</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
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    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2581</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <GRP1D>C09DA03</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2583</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>2584</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA04</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2585</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Knochenmarksuppression durch erhöhte Methotrexatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09DA04</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine erhöhte  Methotrexat-Exposition kann es zu einer verstärkten Knochenmarksuppression kommen. Eine signifikante Zunahme von Blutbildveränderungen (Granulozytopenien) wurde beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann die renale Ausscheidung von Methotrexat herabsetzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur unter engmaschiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden eingesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2586</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Neutropeniegefahr nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA10</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für das Auftreten von Neutropenien scheint in der Kombination erhöht zu sein. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es ist keine signifikante pharmakokinetische Interaktion bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisänderung ist gemäss Fachinformation (Rifabutin) nicht erforderlich. Patienten sollten sorgfältig im Bezug auf Zeichen einer Rifabutintoxizität (z.B. Neutropenie) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2587</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen </TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Clozapin wie auch unter Metamizol können selten Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen auftreten, die möglicherweise fatal verlaufen können. Eine additive myelosuppressive Wirkung ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3c5daad467cf6766ba83744d2c5e34284900a4d39e1023cf56030cf1b0c7e581">
    <IXNO>2588</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen </TITD>
    <GRP1D>N02BB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Clozapin wie auch unter Metamizol können selten Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen auftreten, die möglicherweise fatal verlaufen können. Eine additive myelosuppressive Wirkung ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="468a33002cb0ca27eb338d89a83896f2557568cf47e49ecd6e1b1e1e7547002c">
    <IXNO>2589</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen </TITD>
    <GRP1D>L01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Clozapin wie auch unter Methotrexat können selten Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen auftreten, die möglicherweise fatal verlaufen können. Eine additive myelosuppressive Wirkung ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="26a4630574ffa41b3df09f727b285f54f81e9a266feed01efc5a60840005c3a6">
    <IXNO>2590</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen </TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Clozapin wie auch unter Methotrexat können selten Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen auftreten, die möglicherweise fatal verlaufen können. Eine additive myelosuppressive Wirkung ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="24fa44851a1f9a6dce833ece4e8e0e354b44b78ae6fc6c579d1194ebb04d31bd">
    <IXNO>2591</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen</TITD>
    <GRP1D>L01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat kann die Hämatotoxizität verstärkt sein. Das Risiko für Blutbildveränderungen wie Agranulozytose ist erhöht. Im Rahmen von Spontanmeldungen wurden fatale Fälle von Agranulozytose unter Metamizol gemeldet. Risikofaktoren waren neben der gleichzeitigen Gabe von MTX auch erhöhtes Alter, weibliches Geschlecht und bereits bestehende Veränderungen des Blutbildes. Der Hersteller von Metamizol rät von der Kombination mit Methotrexat ab.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen sind für beide Arzneistoffe bekannt. In Kombination kann es zu einem additiven hämatotoxischen Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist aufgrund eines negativen Nutzen-Risiko-Profils kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cca72b3af3f6ac6354e56648b511c43be4002ddacb87c3661b49d73526c316ca">
    <IXNO>2592</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen</TITD>
    <GRP1D>N02BB02</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat kann die Hämatotoxizität verstärkt sein. Das Risiko für Blutbildveränderungen wie Agranulozytose ist erhöht. Im Rahmen von Spontanmeldungen wurden fatale Fälle von Agranulozytose unter Metamizol gemeldet. Risikofaktoren waren neben der gleichzeitigen Gabe von MTX auch erhöhtes Alter, weibliches Geschlecht und bereits bestehende Veränderungen des Blutbildes. Der Hersteller von Metamizol rät von der Kombination mit Methotrexat ab.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen sind für beide Arzneistoffe bekannt. In Kombination kann es zu einem additiven hämatotoxischen Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist aufgrund eines negativen Nutzen-Risiko-Profils kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d27a4fdf2c57c543c16c95b8bdf1a885b2b6e590a0a1bb4bf2de8acde06a92f1">
    <IXNO>2593</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen </TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert. Unter möglicherweise erhöhten Clozapinkonzentrationen kann zudem das Risiko für Blutbildveränderungen prinzipiell erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Terbinafin wurden sehr selten Fälle von Blutbildveränderungen wie Agranuloztose berichtet. Clozapin hat ein bekanntes Risiko für Agranulozytose. Clozapin ist Substrat mehrerer CYP-Isoenzyme, u.a. auch von CYP2D6, welches durch Terbinafin gehemmt wird.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, regelmässige Blutbildkontrollen durchführen und sorgfältig hinsichtlich Anzeichen für eine Agranulozytose monitorisieren (Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2594</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen </TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>D01BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert. Unter möglicherweise erhöhten Clozapinkonzentrationen kann zudem das Risiko für Blutbildveränderungen prinzipiell erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Terbinafin wurden sehr selten Fälle von Blutbildveränderungen wie Agranuloztose berichtet. Clozapin hat ein bekanntes Risiko für Agranulozytose. Clozapin ist Substrat mehrerer CYP-Isoenzyme, u.a. auch von CYP2D6, welches durch Terbinafin gehemmt wird.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, regelmässige Blutbildkontrollen durchführen und sorgfältig hinsichtlich Anzeichen für eine Agranulozytose monitorisieren (Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ede8ee1650426db4cfc8a689be05df56915b30d7b9bfd975681d9bb1c9cc834d">
    <IXNO>2595</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N06AX18</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Reboxetin führte bei Gesunden zu leichten Blutdruckerhöhungen. Auch orthrostatische Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen, wird beschrieben. Die Erfahrungen bei Patienten mit kardiovaskulären Vorerkrankungen sind allerdings begrenzt. Eine Wirkungsabschwächung von Metoprolol ist nicht auszuschliessen. Es gibt keine Hinweise auf eine pharmakokinetische Interaktion zwischen Metoprolol und Reboxetin.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Reboxetin hemmt aber CYP2D6 nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtiger Einsatz von Metoprolol in Kombination mit Reboxetin. Der Blutdruck sollte sorgfältig kontrolliert werden, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Reboxetin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2596</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX18</GRP2D>
    <EFFD>Reboxetin führte bei Gesunden zu leichten Blutdruckerhöhungen. Auch orthrostatische Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen, wird beschrieben. Die Erfahrungen bei Patienten mit kardiovaskulären Vorerkrankungen sind allerdings begrenzt. Eine Wirkungsabschwächung von Metoprolol ist nicht auszuschliessen. Es gibt keine Hinweise auf eine pharmakokinetische Interaktion zwischen Metoprolol und Reboxetin.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Reboxetin hemmt aber CYP2D6 nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtiger Einsatz von Metoprolol in Kombination mit Reboxetin. Der Blutdruck sollte sorgfältig kontrolliert werden, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Reboxetin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>C01DX12</GRP2D>
    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX12</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Mirtazapin und Metoprolol ist weder bekannt, noch wird diese erwartet. Mirtazapin verursacht allerdings häufig orthostatische Hypotensionen und gelegentlich Hypotonien.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Mirtazapin ist aber kein bekannter Hemmer oder Induktor von CYP. Beide können den Blutdruck senken.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte der Blutdruck kontrolliert werden, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Mirtazapin und Metoprolol ist weder bekannt, noch wird diese erwartet. Mirtazapin verursacht allerdings häufig orthostatische Hypotensionen und gelegentlich Hypotonien.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Mirtazapin ist aber kein bekannter Hemmer oder Induktor von CYP. Beide können den Blutdruck senken.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte der Blutdruck kontrolliert werden, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA02</GRP2D>
    <EFFD>Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Phenytoin Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>C01DX16</GRP2D>
    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX16</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="227eea44df4ee7137826a379819961a2340f2ac589580e43c28b805bb7ea319c">
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N06AX05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Trazodon kann, insbesondere zu Therapiebeginn, den Blutdruck senken, weshalb eine Wirkungsverstärkung von Metoprolol auftreten kann. Es gibt keine Hinweise auf eine pharmakokinetische Interaktion.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Blutdrucksenkung.</MECHD>
    <MEASD>Der Blutdruck sollte kontrolliert werden, insbesondere bei Änderungen der Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0bb5e8c847374441e711e111713de087bf2fc3346ffe6965a900d78a2d7fec22">
    <IXNO>2605</IXNO>
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    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX05</GRP2D>
    <EFFD>Trazodon kann, insbesondere zu Therapiebeginn, den Blutdruck senken, weshalb eine Wirkungsverstärkung von Metoprolol auftreten kann. Es gibt keine Hinweise auf eine pharmakokinetische Interaktion.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Blutdrucksenkung.</MECHD>
    <MEASD>Der Blutdruck sollte kontrolliert werden, insbesondere bei Änderungen der Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="db4635d746c88b82f120adba3e229cf6ed39b043bc5c20de10e6180aafbd5205">
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanische Fachinformation) erhöhte Venlafaxin zwar die Plasmakonzentrationen von Metoprolol um 30-40%, dennoch kam es zu einer Abschwächung des Blutdruck-senkenden Effekts durch Metoprolol.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Metoprolol geringgradig hemmen. Daneben kann Venlafaxin dosisabhängig den Blutdruck erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Gute Blutdruckeinstellung vor Therapiebeginn mit Venlafaxin, da Venlafaxin den Blutdruck erhöhen kann. Regelmässige Blutdruckkontrollen, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Venlafaxin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2607</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>In einer Interaktionstudie des Herstellers (US-amerikanische Fachinformation) erhöhte Venlafaxin zwar die Plasmakonzentrationen von Metoprolol um 30-40%, dennoch kam es zu einer Abschwächung des Blutdruck-senkenden Effekts durch Metoprolol.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Metoprolol geringgradig hemmen. Daneben kann Venlafaxin dosisabhängig den Blutdruck erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Gute Blutdruckeinstellung vor Therapiebeginn mit Venlafaxin, da Venlafaxin den Blutdruck erhöhen kann. Regelmässige Blutdruckkontrollen, insbesondere nach Therapiebeginn und -stopp und bei Dosisänderung von Venlafaxin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2608</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA02</GRP2D>
    <EFFD>Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Carbamazepin Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c0195d6756c9cd0f4dcafafa72176a892621110953bc630a2848f79ad8d96da8">
    <IXNO>2609</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir/Lopinavir können den Abbau von Alfuzosin via Inhibition von CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. Der Hersteller von Ritonavir (Norvir) (nicht allerdings von Alfuzosin (Xatral)) stuft diese Kombination sogar als kontraindiziert ein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2610</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA02</GRP2D>
    <EFFD>Bei 10 epileptischen Patienten, die mit Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital behandelt waren, waren die Felodipin-Plasmakonzentrationen verglichen mit gesunden Probanden signifikant reduziert. Die Felodipin-AUC betrug bei ihnen nur 6% der von gesunden Probanden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert CYP3A4 und reduziert darüber die Bioverfügbarkeit von Felodipin.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren von Blutdruck und antianginösem Effekt, ggf. Dosiserhöhung von Felodipin. Nach Therapiestopp von Phenobarbital Blutdruck und klinisches Ansprechen über einige Wochen sorgfältig monitorisieren, eine Dosisreduktion von Felodipin kann dann notwendig werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6885e1a77e87ba8e438bb64612a31df291c2bb109b9c6ba96404eb93c16d1b39">
    <IXNO>2611</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. Der Hersteller von Ritonavir (Norvir) (nicht allerdings von Alfuzosin (Xatral)) stuft diese Kombination sogar als kontraindiziert ein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX16</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2613</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>C01DX16</GRP2D>
    <EFFD>Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5341beae6f2af3de2af5984cc1f0f8fa8f534ec2f9b1a9b0842eb0095cca5aaa">
    <IXNO>2614</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Losartan sowie des aktiven Metaboliten sind um 35-40% vermindert und dadurch kommt es zu einer verminderten antihypertensiven Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9. Losartan wird über diese Enzyme zum aktiven Metaboliten katalysiert. Auch der aktive Metabolit wird über das CYP-System eliminiert.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf Losartandosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2615</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>C01DX12</GRP2D>
    <EFFD>Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8b37d5e0c7075fec6382b3d30b83da42a1f5f5dc41e1ad9df0d0e91414bac645">
    <IXNO>2616</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX12</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="673bfbabe7a2bd66d7b499a2af72ffea7be690551da2ed4c31f49a0ec93aee0a">
    <IXNO>2617</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04CA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Kombination von Vardenafil mit weitgehend uroselektiven alpha-1-Blockern wie Tamsulosin geringer ausgeprägt als in der Kombination mit nicht-selektiven alpha-Blockern (z.B. Doxazosin).  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2618</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Kombination von Vardenafil mit weitgehend uroselektiven alpha-1-Blockern wie Tamsulosin geringer ausgeprägt als in der Kombination mit nicht-selektiven alpha-Blockern (z.B. Doxazosin).  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9ed83a37717ac8a320be560ad1a2094b25deac56c0bb8190fcfbfd79276debfd">
    <IXNO>2619</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04CA52</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Kombination von Vardenafil mit weitgehend uroselektiven alpha-1-Blockern wie Tamsulosin geringer ausgeprägt als in der Kombination mit nicht-selektiven alpha-Blockern (z.B. Doxazosin).  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a903a0c96e1ae0f47c70e5ae8b711af1dd869c93bd993328880323237e915d13">
    <IXNO>2620</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA52</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Tamsulosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Kombination von Vardenafil mit weitgehend uroselektiven alpha-1-Blockern wie Tamsulosin geringer ausgeprägt als in der Kombination mit nicht-selektiven alpha-Blockern (z.B. Doxazosin).  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil sollte in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst begonnen werden, wenn der Patient stabil auf Tamsulosin eingestellt ist. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="04062b4c48e04964df8fbb38c69210e47e533112c81a438aa354930051dc30bb">
    <IXNO>2621</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04CA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Alfuzosin wurde bisher nicht in Studien untersucht, kann jedoch, ausgehend von Daten zu anderen weitgehend uroselektiven alpha-Blockern einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Kombination von Vardenafil mit uroselektiven alpha-1-Blockern geringer ausgeprägt als in der Kombination mit nicht-selektiven alpha-Blockern (z.B. Doxazosin).  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Alfuzosin eingestellt ist. Zudem Vardenafil frühestens 6h nach Alfuzosin einnehmen. Blutdruck kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="812108641d63039e90dab03eacb90cb4ae9692c399df9bfe8c4fd75b8e6ce95b">
    <IXNO>2622</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Alfuzosin wurde bisher nicht in Studien untersucht, kann jedoch, ausgehend von Daten zu anderen weitgehend uroselektiven alpha-Blockern einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 2/16 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Tamsulosin 0.4 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt auf den Blutdruck ist in der Kombination von Vardenafil mit uroselektiven alpha-1-Blockern geringer ausgeprägt als in der Kombination mit nicht-selektiven alpha-Blockern (z.B. Doxazosin).  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Alfuzosin eingestellt ist. Zudem Vardenafil frühestens 6h nach Alfuzosin einnehmen. Blutdruck kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="da82f058435702df0f074c8a4d3cbef9cbb7cfeaa901403f5a24ea269f5ff4cf">
    <IXNO>2623</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04CA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Terazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt ist geringer ausgeprägt, wenn ein Zeitintervall von 6h zwischen der Einnahme von Terazosin und Vardenafil liegt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Terazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Terazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Terazosin wählen. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2624</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Terazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt ist geringer ausgeprägt, wenn ein Zeitintervall von 6h zwischen der Einnahme von Terazosin und Vardenafil liegt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Terazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Terazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Terazosin wählen. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5b0c93769948fc5681e880c0ae922d5eb44d9a52192c9ef34b33fee8ec2aef8b">
    <IXNO>2625</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02CA04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Doxazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit dem ebenfalls nicht-uroselektiven alpha-1-Blocker Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt ist geringer ausgeprägt, wenn ein Zeitintervall von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Terazosin (und vermutlich auch Doxazosin) und Vardenafil liegt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Doxazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Doxazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Doxazosin wählen. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bee795cbc2fdfd8a7f7659b45352106187c5e3227a7ac72d9bdfabe635726d8b">
    <IXNO>2626</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>C02CA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Doxazosin kann einen verstärkten blutdrucksenkenden Effekt bewirken. Bei 6/8 gesunden Probanden führte die gleichzeitige Gabe von Vardenafil 10 mg mit dem ebenfalls nicht-uroselektiven alpha-1-Blocker Terazosin 10 mg zu systolischen Blutdrücken (stehend) &lt; 85 mmHg. Der Effekt ist geringer ausgeprägt, wenn ein Zeitintervall von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Terazosin (und vermutlich auch Doxazosin) und Vardenafil liegt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive vasodilatierende Wirkung</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Vardenafil in einer niedrigen Anfangsdosis von 5 mg erst beginnen, wenn der Patient stabil auf Doxazosin eingestellt ist. Zudem sollte Vardenafil frühestens 6h nach Doxazosin eingenommen werden. Falls der Patient schon Vardenafil erhält, die niedrigst mögliche Startdosis von Doxazosin wählen. Blutdruck kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ab551964fd06271393335c728df9615d0e838d541a83148c474565da667ea056">
    <IXNO>2627</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE03</GRP1D>
    <GRP2D>C01DX16</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX16</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9b0f42e607791695b62ee804374a3f45e39a13319fd6006011ecb0877d79aa77">
    <IXNO>2629</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX06</GRP1D>
    <GRP2D>C01DX16</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2225fdbe6bc412c2ca67bd57e32f7bd8da712a7a0880d71cc10c24fbdbee26a9">
    <IXNO>2630</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX16</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="445f716c779dace62baebdff95a5bfc9e4abb66d1d67aa3c60d8bae885191f27">
    <IXNO>2631</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2632</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH01</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2633</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>C03BA11</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>2634</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>C03BA11</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH01</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>2635</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>C03BA08</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>2636</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>C03BA08</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH01</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>2637</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>C03BA04</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>2638</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>C03BA04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH01</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cbe87362dd86813e9660485b6684815ff0e6a7c1921d8cf344f015a2373173f7">
    <IXNO>2639</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung und Diurese</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
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    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>COX-2 Hemmer können den diuretischen, natriuretischen und antihypertensiven Effekt von Diuretika abmildern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und insbesondere bei Risikofaktoren wie Volumenmangel, Herzinsuffizienz und höherem Lebensalter die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <EFFD>Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <EFFD>Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <EFFD>Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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    <IXNO>2655</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <EFFD>Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
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    <IXNO>2656</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2657</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Ketoconazol, ein starker Hemmer von CYP3A4, bewirkte in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Die Kombination mit anderen Azol-Antimykotika wurde in Studien noch nicht untersucht. Aufgrund des vergleichbaren Hemmpotentials von CYP3A4 ist jedoch ein ähnlicher Effekt zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>2658</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Ketoconazol, ein starker Hemmer von CYP3A4, bewirkte in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Die Kombination mit anderen Azol-Antimykotika wurde in Studien noch nicht untersucht. Aufgrund des vergleichbaren Hemmpotentials von CYP3A4 ist jedoch ein ähnlicher Effekt zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>2659</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Ketoconazol, ein starker Hemmer von CYP3A4, bewirkte in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Die Kombination mit anderen Azol-Antimykotika wurde in Studien noch nicht untersucht. Aufgrund des vergleichbaren Hemmpotentials von CYP3A4 ist jedoch ein ähnlicher Effekt zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>2660</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Ketoconazol, ein starker Hemmer von CYP3A4, bewirkte in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Die Kombination mit anderen Azol-Antimykotika wurde in Studien noch nicht untersucht. Aufgrund des vergleichbaren Hemmpotentials von CYP3A4 ist jedoch ein ähnlicher Effekt zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a80c2072a5d88866a0a0192efbafbf2f1b7b171ac249e8e01c383ac1b093b6fa">
    <IXNO>2661</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX06</GRP1D>
    <GRP2D>C05AE01</GRP2D>
    <EFFD>Durch den starken Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Glyerolnitrat ist kontraindiziert. Aufgrund der Halbwertszeit des Sildenafil von 3-4 Stunden sollte frühestens 12 Stunden nach Absetzen ein Nitrat gegeben werden.</MEASD>
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    <IXNO>2662</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Durch den starken Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.</EFFD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und AT1-Rezeptorantagonisten vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09CA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA02</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <GRP1D>C09CA02</GRP1D>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>3382</IXNO>
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    <GRP1D>C09CA07</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>3383</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA08</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>3384</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09CA08</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. Darüber kann die blutdrucksenkende Wirkung der AT-2-Antagonisten abgeschwächt werden. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und AT-2-Antagonisten vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Thiaziddiuretika mit ACE Hemmern wird therapeutisch in der Hypertonietherapie genutzt. Bei Patieten, die mit einem Thiazid vorbehandelt sind, kann es bei Addition eines ACE-Hemmers, insbesondere zu Beginn der Kombination, zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Dies erklärt sich über eine Wechselwirkung im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE Hemmer können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruckkontrolle, insbesondere kurz nach Hinzufügen eines ACE Hemmers zu einer bereits vorbestehenden Thiaziddiuretikatherapie. Der ACE Hemmer sollte vorsichtig aufdosiert werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>3386</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Thiaziddiuretika mit ACE Hemmern wird therapeutisch in der Hypertonietherapie genutzt. Bei Patieten, die mit einem Thiazid vorbehandelt sind, kann es bei Addition eines ACE-Hemmers, insbesondere zu Beginn der Kombination, zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Dies erklärt sich über eine Wechselwirkung im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE Hemmer können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruckkontrolle, insbesondere kurz nach Hinzufügen eines ACE Hemmers zu einer bereits vorbestehenden Thiaziddiuretikatherapie. Der ACE Hemmer sollte vorsichtig aufdosiert werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>3387</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA07</GRP1D>
    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Thiaziddiuretika mit ACE Hemmern wird therapeutisch in der Hypertonietherapie genutzt. Bei Patieten, die mit einem Thiazid vorbehandelt sind, kann es bei Addition eines ACE-Hemmers, insbesondere zu Beginn der Kombination, zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Dies erklärt sich über eine Wechselwirkung im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE Hemmer können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruckkontrolle, insbesondere kurz nach Hinzufügen eines ACE Hemmers zu einer bereits vorbestehenden Thiaziddiuretikatherapie. Der ACE Hemmer sollte vorsichtig aufdosiert werden. </MEASD>
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    <IXNO>3388</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Thiaziddiuretika mit ACE Hemmern wird therapeutisch in der Hypertonietherapie genutzt. Bei Patieten, die mit einem Thiazid vorbehandelt sind, kann es bei Addition eines ACE-Hemmers, insbesondere zu Beginn der Kombination, zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. Dies erklärt sich über eine Wechselwirkung im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE Hemmer können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>AT2-Antagonisten können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.</MECHD>
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    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer doppel-blinden, placebo-kontrollierten, randomisierten Studie hielt die blutdruckverstärkende Wirkung zwischen Sildenafil und sublingual verabreichtem Nitroglycerin bei Männern mit stabiler Angina pectoris  8h lang an, nachdem Sildenafil verabreicht wurde. Bei gesunden männlichen Probanden hingegen dauerte der additive Blutdruckabfall 4h lang an.  </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Aufgrund der Halbwertszeit des Sildenafil von 3-5 Stunden sollte frühestens 24 Stunden nach Absetzen von Sildenafil ein Nitrat gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer doppel-blinden, placebo-kontrollierten, randomisierten Studie hielt die blutdruckverstärkende Wirkung zwischen Sildenafil und sublingual verabreichtem Nitroglycerin bei Männern mit stabiler Angina pectoris  8h lang an, nachdem Sildenafil verabreicht wurde. Bei gesunden männlichen Probanden hingegen dauerte der additive Blutdruckabfall 4h lang an.  </EFFD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Aufgrund der Halbwertszeit des Sildenafil von 3-5 Stunden sollte frühestens 24 Stunden nach Absetzen von Sildenafil ein Nitrat gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer Studie des Herstellers war kein verstärkter Effekt auf den Blutdruck gesunder Probanden mehr zu beobachten, wenn Nitroglycerin sublingual 24 Stunden nach einer Einmaldosis von 20 mg Vardenafil verabreicht wurde (Fachinformation Vivanza). </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP und einem additiven relaxierenden Effekt auf die glatte Gefässmuskulatur. </MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Wann genau ein Nitrat sicher nach Absetzen von Vardenafil verabreicht werden kann, ist nicht bekannt. Ausgehend von der Vardenafil-Halbwertszeit von 4-5h sollte ein Nitrat sicherheitshalber frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer Studie des Herstellers war kein verstärkter Effekt auf den Blutdruck gesunder Probanden mehr zu beobachten, wenn Nitroglycerin sublingual 24 Stunden nach einer Einmaldosis von 20 mg Vardenafil verabreicht wurde (Fachinformation Vivanza). </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP und einem additiven relaxierenden Effekt auf die glatte Gefässmuskulatur. </MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Wann genau ein Nitrat sicher nach Absetzen von Vardenafil verabreicht werden kann, ist nicht bekannt. Ausgehend von der Vardenafil-Halbwertszeit von 4-5h sollte ein Nitrat sicherheitshalber frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer Studie des Herstellers war kein verstärkter Effekt auf den Blutdruck gesunder Probanden mehr zu beobachten, wenn Nitroglycerin sublingual 24 Stunden nach einer Einmaldosis von 20 mg Vardenafil verabreicht wurde (Fachinformation Vivanza). </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP und einem additiven relaxierenden Effekt auf die glatte Gefässmuskulatur. </MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Wann genau ein Nitrat sicher nach Absetzen von Vardenafil verabreicht werden kann, ist nicht bekannt. Ausgehend von der Vardenafil-Halbwertszeit von 4-5h sollte ein Nitrat sicherheitshalber frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden Blutdrucksenkung. In einer Studie des Herstellers war kein verstärkter Effekt auf den Blutdruck gesunder Probanden mehr zu beobachten, wenn Nitroglycerin sublingual 24 Stunden nach einer Einmaldosis von 20 mg Vardenafil verabreicht wurde (Fachinformation Vivanza). </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Nitrate aktivieren die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP und einem additiven relaxierenden Effekt auf die glatte Gefässmuskulatur. </MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nitraten ist kontraindiziert. Wann genau ein Nitrat sicher nach Absetzen von Vardenafil verabreicht werden kann, ist nicht bekannt. Ausgehend von der Vardenafil-Halbwertszeit von 4-5h sollte ein Nitrat sicherheitshalber frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX06</GRP1D>
    <GRP2D>C01DX12</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>3600</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX12</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.</MECHD>
    <MEASD>Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden.</MEASD>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA25</GRP2D>
    <EFFD>Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <EFFD>Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR hemmen die Prostaglandingsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und ACE-Hemmern vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <EFFD>Zwar hat Tamsulosin weniger ausgeprägte kardiovaskuläre Wirkungen als andere alpha-Adrenorezeptorantagonisten, trotzdem besteht die Gefahr einer verstärkten hypotensiven Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl alpha- als auch beta-Adrenorezeptorantagonisten können eine hypotensive Wirkung haben.</MECHD>
    <MEASD>Falls die gleichzeitige Therapie mit alpha- und beta-Adrenorezeptorantagonisten erforderlich ist, sollte die Alphablocker-Dosis möglichst niedrig gewählt werden und die Gabe vorzugsweise abends vor dem zu Bett gehen erfolgen. Den Patienten klinisch auf eine zu starke hypotensive Wirkung monitorisieren. Die Zugabe von einem Betablocker zu einer Alpha-Blockertherapie hat meist ein geringeres Risiko für eine Hypotension als umgekehrt. </MEASD>
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    <IXNO>4790</IXNO>
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    <EFFD>Zwar hat Tamsulosin weniger ausgeprägte kardiovaskuläre Wirkungen als andere alpha-Adrenorezeptorantagonisten, trotzdem besteht die Gefahr einer verstärkten hypotensiven Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl alpha- als auch beta-Adrenorezeptorantagonisten können eine hypotensive Wirkung haben.</MECHD>
    <MEASD>Falls die gleichzeitige Therapie mit alpha- und beta-Adrenorezeptorantagonisten erforderlich ist, sollte die Alphablocker-Dosis möglichst niedrig gewählt werden und die Gabe vorzugsweise abends vor dem zu Bett gehen erfolgen. Den Patienten klinisch auf eine zu starke hypotensive Wirkung monitorisieren. Die Zugabe von einem Betablocker zu einer Alpha-Blockertherapie hat meist ein geringeres Risiko für eine Hypotension als umgekehrt. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cdd35e7915bf634f327086ed775431fc0d0eaaae317896d721b096b1b62301d3">
    <IXNO>4812</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Zwar hat Tamsulosin weniger ausgeprägte kardiovaskuläre Wirkungen als andere alpha-Adrenorezeptorantagonisten, trotzdem besteht die Gefahr einer verstärkten hypotensiven Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl alpha- als auch beta-Adrenorezeptorantagonisten können eine hypotensive Wirkung haben.</MECHD>
    <MEASD>Falls die gleichzeitige Therapie mit alpha- und beta-Adrenorezeptorantagonisten erforderlich ist, sollte die Alphablocker-Dosis möglichst niedrig gewählt werden und die Gabe vorzugsweise abends vor dem zu Bett gehen erfolgen. Den Patienten klinisch auf eine zu starke hypotensive Wirkung monitorisieren. Die Zugabe von einem Betablocker zu einer Alpha-Blockertherapie hat meist ein geringeres Risiko für eine Hypotension als umgekehrt. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d6f7163ed68371a7184b9920d9a2258cd6f5e3eb8872717727469de203557299">
    <IXNO>4813</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Zudem additive Verlängerung der QT-Zeit.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck, EKG und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d3794e0a546ea423362477756904c6f094eb84571018ac24cc3abe49c4270706">
    <IXNO>4814</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>G04CA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Zudem additive Verlängerung der QT-Zeit.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck, EKG und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="76bc9751f310786782f2505e5e8dfac7dab75c9f330cda231b6f82a91e31c4fe">
    <IXNO>4815</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Zudem additive Verlängerung der QT-Zeit.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck, EKG und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="151e587d4f56b3ab3142b564661f4b673918fffdc6d9d6693a4e507353e2e64e">
    <IXNO>4816</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko</TITD>
    <GRP1D>G04CA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Zudem additive Verlängerung der QT-Zeit.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck, EKG und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ea22f0f9c09823c5707bbc95bd30256246e28d11aada1684fdd5bc0f4e3fc488">
    <IXNO>4817</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA15</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0bafdf786e490ad426998a12015d141b10b9a8da4c640409a6396f5c9c72d90d">
    <IXNO>4818</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA15</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c239051439806bfe57e735dafc0b8171a8601d815bff1618f169541617df1892">
    <IXNO>4819</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c48df0b928b74c640ee9febbf2bb16254eb1145e386de145a20efa847db02900">
    <IXNO>4820</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2abf08aa44677ac8ce3e41bd27598ebbeefb9f6926765381d558371a8c982608">
    <IXNO>4821</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8d05ae3f3861d062cfe2209dd2f5b5ee1fb1e512a59fe5a2be07ae786d53e487">
    <IXNO>4822</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09BB05</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>4823</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>4824</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA05</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9f7bf630c229be10e869ed1771f10a0c2bb40baa5de4b8a0fb56e371ffde69f8">
    <IXNO>4825</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>C09AA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>4826</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>4827</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>C09AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>4830</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA02</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>4831</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>4832</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>4833</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>C09AA07</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
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    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>M01AH01</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>4855</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>C09AA06</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
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    <IXNO>4856</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA06</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH01</GRP2D>
    <EFFD>Es kommt zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion (insbesondere bei Risikofaktoren wie z.B. Dehydratation, älteren Patienten).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>COX-2 Hemmer hemmen die Prostaglandinsynthese und führen zu einer Erhöhung des peripheren Gefässwiderstandes. </MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte die Kombination von COX-2 Hemmern und ACE-Hemmern vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion monitorisieren. </MEASD>
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    <IXNO>4857</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Blutdrucksenkung</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Blutdrucksenkung</MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination aus PDE5-Inhibitoren und ACE-Hemmern bzw. Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten kann zu einer additiven Blutdrucksenkung führen. Dies wurde für andere Antihypertensiva wie beispielsweise Nifedipin gezeigt (Fachinformation). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Blutdrucksenkung</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.</MECHD>
    <MEASD>Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafiltherapie und hoher Dosis von Vardenafil - den Blutdruck monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im Mittel systolischer BD -4.2 mmHg; 1 oder mehrere Antihypertensiva zusätzlich im Mittel systolischer BD -5.1 mmHg verglichen mit dem Ausgangswert). </EFFD>
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    <EFFD>In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im Mittel systolischer BD -4.2 mmHg; 1 oder mehrere Antihypertensiva zusätzlich im Mittel systolischer BD -5.1 mmHg verglichen mit dem Ausgangswert). </EFFD>
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    <EFFD>In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im Mittel systolischer BD -4.2 mmHg; 1 oder mehrere Antihypertensiva zusätzlich im Mittel systolischer BD -5.1 mmHg verglichen mit dem Ausgangswert). </EFFD>
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    <EFFD>In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im Mittel systolischer BD -4.2 mmHg; 1 oder mehrere Antihypertensiva zusätzlich im Mittel systolischer BD -5.1 mmHg verglichen mit dem Ausgangswert). </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.</MECHD>
    <MEASD>Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken. Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafiltherapie und hoher Dosis von Vardenafil - den Blutdruck monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind systemische Effekte von Xylometazolin-Nasensprays laut Fachinformation vernachlässigbar. Eine additive sympathomimetische Wirkung bei Kombination mit Pseuoephedrin ist daher nicht zu erwarten. In höheren als in der Fachinformation empfohlenen Dosen topischer Applikationsformen kann jedoch eine ausreichende systemische Konzentration der Sympathomimetika erzielt werden. Das Risiko für unerwünschte, vor allem das kardiovaskuläre System (Blutdruckanstieg, Tachykardie) betreffende Arzneimittelwirkungen, kann sich dann erhöhen. Besonders bei Patienten mit Hypertonie oder koronarer Herzkrankheit kann sich ein verstärkter sympathomimetischer Effekt negativ auswirken.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sympathomimetika können die (toxischen/unerwünschten) Wirkungen anderer Sympathomimetika verstärken.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber auf verstärkte sympathomimetische Effekte wie Blutdruckerhöhung und Tachykardie achten.</MEASD>
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    <EFFD>Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind systemische Effekte von Xylometazolin-Nasensprays laut Fachinformation vernachlässigbar. Eine additive sympathomimetische Wirkung bei Kombination mit Pseuoephedrin ist daher nicht zu erwarten. In höheren als in der Fachinformation empfohlenen Dosen topischer Applikationsformen kann jedoch eine ausreichende systemische Konzentration der Sympathomimetika erzielt werden. Das Risiko für unerwünschte, vor allem das kardiovaskuläre System (Blutdruckanstieg, Tachykardie) betreffende Arzneimittelwirkungen, kann sich dann erhöhen. Besonders bei Patienten mit Hypertonie oder koronarer Herzkrankheit kann sich ein verstärkter sympathomimetischer Effekt negativ auswirken.</EFFD>
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    <EFFD>Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind systemische Effekte von Xylometazolin-Nasensprays laut Fachinformation vernachlässigbar. Eine additive sympathomimetische Wirkung bei Kombination mit Pseuoephedrin ist daher nicht zu erwarten. In höheren als in der Fachinformation empfohlenen Dosen topischer Applikationsformen kann jedoch eine ausreichende systemische Konzentration der Sympathomimetika erzielt werden. Das Risiko für unerwünschte, vor allem das kardiovaskuläre System (Blutdruckanstieg, Tachykardie) betreffende Arzneimittelwirkungen, kann sich dann erhöhen. Besonders bei Patienten mit Hypertonie oder koronarer Herzkrankheit kann sich ein verstärkter sympathomimetischer Effekt negativ auswirken.</EFFD>
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    <MECHD>Sympathomimetika können die (toxischen/unerwünschten) Wirkungen anderer Sympathomimetika verstärken.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sympathomimetika können die (toxischen/unerwünschten) Wirkungen anderer Sympathomimetika verstärken.</MECHD>
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    <EFFD>Erhöhte Losartan-Konzentration bzw. verringerte Konzentration des aktiven Metaboliten und dadurch erhöhtes Hypertonie-Risiko.</EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron steigert den Plasmaspiegel von CYP2C9-Substraten wie Losartan durch die Hemmung des Cytochroms P450 2C9. Dies kann zu erhöhten Plasmaspiegeln von Losartan (Prodrug) und einem verringerten Plasmaspiegel des aktiven Metaboliten führen.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sicherheitshalber überwachen, ggf. Dosis von Losartan anpassen.</MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron steigert den Plasmaspiegel von CYP2C9-Substraten wie Losartan durch die Hemmung des Cytochroms P450 2C9. Dies kann zu erhöhten Plasmaspiegeln von Losartan (Prodrug) und einem verringerten Plasmaspiegel des aktiven Metaboliten führen.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sicherheitshalber überwachen, ggf. Dosis von Losartan anpassen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.</EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologischen Effekte Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks.</MECHD>
    <MEASD>Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers.</MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologischen Effekte Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks.</MECHD>
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    <GRP2D>C07BB07</GRP2D>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologischen Effekte Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologischen Effekte Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologischen Effekte Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologischen Effekte Einfluss auf die Kontrolle des Blutdrucks.</MECHD>
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    <EFFD>Eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung ist in der Kombination der beiden Wirkstoffe zu erwarten. AT2-Blocker und Betablocker werden häufig zusammen eingesetzt.</EFFD>
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    <MECHD>Verstärkte Blutdrucksenkung</MECHD>
    <MEASD>Eine engmaschige und regelmässige Kontrolle des Blutdrucks ist zu empfehlen. Dies ist zu Beginn der Therapie oder bei Dosisveränderungen besonders wichtig.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung ist in der Kombination der beiden Wirkstoffe zu erwarten. AT2-Blocker und Betablocker werden häufig zusammen eingesetzt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verstärkte Blutdrucksenkung</MECHD>
    <MEASD>Eine engmaschige und regelmässige Kontrolle des Blutdrucks ist zu empfehlen. Dies ist zu Beginn der Therapie oder bei Dosisveränderungen besonders wichtig.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
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    <EFFD>Eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung ist in der Kombination der beiden Wirkstoffe zu erwarten. AT2-Blocker und Betablocker werden häufig zusammen eingesetzt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verstärkte Blutdrucksenkung</MECHD>
    <MEASD>Eine engmaschige und regelmässige Kontrolle des Blutdrucks ist zu empfehlen. Dies ist zu Beginn der Therapie oder bei Dosisveränderungen besonders wichtig.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Rasagilin ist gemässs Schweizer Fachinformation für Rasagilin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann. Auch Kopfschmerzen, Erbrechen oder Krampfanfälle sind beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Rasagilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Rasagilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Blutdruckentgleisungen</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Rasagilin ist gemässs Schweizer Fachinformation für Rasagilin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann. Auch Kopfschmerzen, Erbrechen oder Krampfanfälle sind beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Rasagilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Rasagilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen.</MEASD>
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    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Selegilin ist gemässs Deutscher Fachinformation kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Selegilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Selegilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Blutdruckentgleisungen</TITD>
    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Selegilin ist gemässs Deutscher Fachinformation kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Selegilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Selegilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen</TITD>
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    <EFFD>Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
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    <EFFD>Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
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    <GRP1D>C07AA05</GRP1D>
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    <EFFD>Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
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    <IXNO>5794</IXNO>
    <TITD>Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>N06AX05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA05</GRP2D>
    <EFFD>Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
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    <EFFD>Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclosporin wurde eine Erhöhung der Cmax um das 2,5fache und eine Verfünffachung der AUC von Aliskiren beobachtet. Gemäss Fachinformation war das pharmakokinetische Profil von Ciclosporin dagegen nicht signifikant verändert. Unter erhöhten Aliskirenkonzentrationen kann es zu einer Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung mit dem Risiko einer Hypotonie kommen. Wird Aliskiren in Kombinationspräparaten mit Hydrochlorothiazid gegeben, muss zusätzlich das in Kombination von HCT mit Ciclosporin erhöhte Risko für Hyperurikämie und Gicht-artige Komplikationen bedacht werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclosporin wurde eine Erhöhung der Cmax um das 2,5fache und eine Verfünffachung der AUC von Aliskiren beobachtet. Gemäss Fachinformation war das pharmakokinetische Profil von Ciclosporin dagegen nicht signifikant verändert. Unter erhöhten Aliskirenkonzentrationen kann es zu einer Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung mit dem Risiko einer Hypotonie kommen. Wird Aliskiren in Kombinationspräparaten mit Hydrochlorothiazid gegeben, muss zusätzlich das in Kombination von HCT mit Ciclosporin erhöhte Risko für Hyperurikämie und Gicht-artige Komplikationen bedacht werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclosporin wurde eine Erhöhung der Cmax um das 2,5fache und eine Verfünffachung der AUC von Aliskiren beobachtet. Gemäss Fachinformation war das pharmakokinetische Profil von Ciclosporin dagegen nicht signifikant verändert. Unter erhöhten Aliskirenkonzentrationen kann es zu einer Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung mit dem Risiko einer Hypotonie kommen. Wird Aliskiren in Kombinationspräparaten mit Hydrochlorothiazid gegeben, muss zusätzlich das in Kombination von HCT mit Ciclosporin erhöhte Risko für Hyperurikämie und Gicht-artige Komplikationen bedacht werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7bdad9987b295555dd71c2046d037148dea197a6c4ee400795d6550c0664d3d4">
    <IXNO>5813</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA08</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="88531973048306d6411e315e7b038f1b6fa3cda0bcb4984848fbc5f49b2dedd9">
    <IXNO>5814</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ba85d2e02c7278bd9da41003d210c959e3a410fc7005d3b1f1acc7f24bb70487">
    <IXNO>5815</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA07</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f54046339cb434fe18112e9d149ad9a00aee18129fb94d73faf6a707d350df7b">
    <IXNO>5816</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="84600fb711bb5744186f6896b0a924adfa4044da7ffbef86982582fb0fa6e9fd">
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    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ba60cb44e4dbab467a2eb877ffb40891bc726d758eae5f26500f65d9eebb397d">
    <IXNO>5844</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="34f566e774cb1ad3f6e1cdf6669088b552e8ddf37d417f131672cdbb267c5514">
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09BA09</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5dc6eef3809ae7655bfa71e1125ab193559ad48cf25cccea7c6fa6ec76ad136d">
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09BB10</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7c3706d07cf47e622c5a80dd38d7d8fffbad88db251bd2c8dd7ef6fd10a0b300">
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5849</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09BB04</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="207821db5d6ece92f05b882ea90fe6443dafaf1793c767c2d3efa9698c7d537c">
    <IXNO>5850</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e5bccebab11b3ce00529a66decf4a864007ad6a3f124e6c486d9966e21803196">
    <IXNO>5851</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C09BB02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5547ca787715d2ddb3a7d5d623278bf96e2c245b6bd6f437d7824e2c1848a018">
    <IXNO>5852</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f4f4fce01365acf22616f9b409e019abd16938477c21f172c25bea34b384e218">
    <IXNO>5853</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Bradykardie und additive Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AG02</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination von Diltiazem und Carvedilol wurden Einzelfälle von Überleitungsstörungen berichtet. Ein erhöhtes Risiko für höhergradige AV-Blockierungen, Senkung der Herzfrequenz, verstärkte Blutdrucksenkung und evtl. Auftreten einer Herzinsuffizienz kann somit bestehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem als Calcium-Antagonist und Carvedilol als α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker können sich in ihren blutdrucksenkenden und kardiodepressiven Eigenschaften ergänzen. Additive Effekte können auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Eine Überwachung des EKGs und des Blutdrucks ist notwendig, wenn die Kombination eingesetzt werden soll. Gemäss Schweizer Fachinformation sollten Calciumantagonisten während einer Behandlung mit Carvedilol nicht intravenös verabreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fcc5d59b5be79e5562a95dbedcdd1bfc8892276da25bd8011f88f0a048c95613">
    <IXNO>5854</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Bradykardie und additive Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C07AG02</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination von Diltiazem und Carvedilol wurden Einzelfälle von Überleitungsstörungen berichtet. Ein erhöhtes Risiko für höhergradige AV-Blockierungen, Senkung der Herzfrequenz, verstärkte Blutdrucksenkung und evtl. Auftreten einer Herzinsuffizienz kann somit bestehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem als Calcium-Antagonist und Carvedilol als α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker können sich in ihren blutdrucksenkenden und kardiodepressiven Eigenschaften ergänzen. Additive Effekte können auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Eine Überwachung des EKGs und des Blutdrucks ist notwendig, wenn die Kombination eingesetzt werden soll. Gemäss Schweizer Fachinformation sollten Calciumantagonisten während einer Behandlung mit Carvedilol nicht intravenös verabreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="86951c49a362776335dc69fbaf87a06179a6905679165e3586640ae71e9945ae">
    <IXNO>5855</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlichen Abfällen des INR, die eine Erhöhung der Warfarin-Dosis erforderten. Auch in Kombination mit Phenprocoumon ist ein Abfall der Phenprocoumon-Konzentrationen und eine verminderte antikoagulatorische Aktivität zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Bosentan induziert CYP2C9 und 3A4  und damit auch den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Bosentan. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e9eb67aa14661846707a87d056c0b4c3787ba1572cb801965c5078f2b4f1b524">
    <IXNO>5856</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Acenocoumarol mit Barbexaclon führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt. Dies wurde für die verwandten Substanzen Phenprocoumon und Warfarin mit Phenobarbital gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Das in Barbexaclon enthaltene Phenobarbital ist ein wirksamer Induktor u.a. von CYP2C9, welches am Acenocoumarol-Metabolismus wesentlich beteiligt ist. Dies führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Barbexaclon. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="274b534d68bf6c360a7c09021a50f071c0290cc00665be50430c5ada28d18e27">
    <IXNO>5857</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Oxcarbazepin und Phenprocoumon wurde nicht untersucht. In einer Studie an zehn Probanden ergab die Kombination von Warfarin mit Oxcarbazepin keine relevanten Interaktionen. Oxcarbazepin induziert CYP3A4 nur leicht, vermutlich ist der Einfluss auf den Metabolismus von Phenprocoumon nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4, welches am Metabolismus von Phenprocoumon beteiligt ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR sicherheitshalber kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Oxcarbazepin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="95f8b24257f4e85afdb4e39c956afa01bacd275f6116823dbf4fa0f40b0cb86e">
    <IXNO>5858</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="240910170a91cb13e3cb0ac05c234d3a6ad444afa16db5be11cf7479c0103079">
    <IXNO>5859</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="02df10334e35b64739d53bc90f6ad65a734b18202c3d3652f152624fad4307cf">
    <IXNO>5860</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC22</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="659aa31e8612931b0cfd3223c26eb0449ad47ab1b6b31825c72e37cbafc2a1b3">
    <IXNO>5861</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC22</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="09e619bbdd546679146702a398c15a77f57e19ab73553cd2b0306b0f5a30ea55">
    <IXNO>5862</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Phenprocoumon mit Barbexaclon führt zu verminderten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Das in Barbexaclon enthaltene Phenobarbital ist ein wirksamer Induktor der CYP450 Isoenzyme 2C9 und 3A4 und induziert so den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Barbexaclon. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2c091346ba834d41441dcfed8dff33875e87621e0ff36c358d59fabf9f94c761">
    <IXNO>5863</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus oralen Antikoagulantien und Posaconazol wurde bisher nicht untersucht. Allerdings hemmt Posaconazol CYP3A4, so dass ein Anstieg der Phenprocoumon-Konzentrationen und eine verstärkte antikoagulatorische Wirkung zu erwarten sind.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol hemmt CYP3A4, welches neben CYP2C9 am Phenprocoumon-Metabolismus beteiligt ist. Der Phenprocoumon-Metabolismus kann darüber gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Posaconazol. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="87c0cb9402927558a25890536b6db89b70d57036f3e0d50c06552fb3562f6ddb">
    <IXNO>5864</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Phenprocoumon mit Voriconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination von Warfarin mit Voriconazol gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol führt durch Inhibition von CYP2C9 und CYP3A4 zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="549abc230cdcdc48be8a10e0141d92d97f99e0da50335c5f177519f4a43ab603">
    <IXNO>5865</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>L01XE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Imatinib und Warfarin führte zu einer Verlängerung der Prothrombinzeit. Auch ein Anstieg der Acenocoumarol-Konzentrationen und eine verstärkte antikoagulatorische Wirkung können in der Kombination mit Imatinib auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Imatinib ist ein moderater Hemmer von CYP2C9 und CYP3A4 und kann darüber die Acenocoumarolkonzentrationen erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Imatinib. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="09ac931fdb359d76c722c3ac86e24aa4cb7a27305205b6b305a72f1d64d53a7d">
    <IXNO>5866</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg </TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome sind Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 und damit auch teilweise den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, INR engmaschig monitorisieren, insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der antibiotischen Therapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d7e3a08832fe5453c40704164c62f2ddc453abb11f9b6ee400a9c21d5ff2067d">
    <IXNO>5867</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall – erhöhtes Thromboserisiko</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirksamkeit oraler Antikoagulantien ist in Kombination mit Johanniskraut reduziert. Dies wurde für Warfarin    und Phenprocoumon gezeigt. Die 10-tägige Einnahme von Hypericum-Extrakt führte zu einer signifikanten Abnahme der AUC einer Einzeldosis Phenprocoumon (Maurer et al, Eur J Clin Pharmacol 1999a; 55:Abstract 22).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse CYP, unter anderem CYP3A4 und CYP2C9 und somit wird auch der Metabolismus von Phenprocoumon beschleunigt.</MECHD>
    <MEASD>Johanniskraut und orale Antikoagulantien nicht zusammen einnehmen. Falls kombinierte Therapie unumgänglich ist, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn und Stopp sowie bei Dosisänderung von Johanniskraut den INR engmaschig monitorisieren und bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen. Nach Absetzen von Johanniskraut ist aufgrund des Wegfalls des enzyminduzierenden Effekts mit einem INR-Anstieg zu rechnen. Damit erhöht sich das Blutungsrisiko.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="04ac5e9de3005f3bfe2c379986cc99ff8a9d022dd8c05f95ffe46fae91174d87">
    <IXNO>5868</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Acenocoumarol mit Itraconazol kann zu erhöhten Acenocoumarol-Konzentrationen führen. Dadurch kann sich die antikoagulatorische Wirkung verstärken, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination der verwandten Substanz Warfarin mit Itraconazol gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist ein starker Inhibitor von CYP3A4, welches zu einem geringen Anteil am Metabolismus von Acenocoumarol beteiligt ist. Dadurch kann die Acenocoumarol-Konzentration ansteigen.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination soll der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d34e3c474d76f743a2299dafa97798b8a38106b7a3485d254ae78c6ddc065d53">
    <IXNO>5869</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 und CYP3A4 aktiviert wird, weshalb mit Johanniskraut die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein kann. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert CYP3A4  und CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6b4c3f5155194e27e6f28983a6d729bcd77c409c4615330dea85c6b524610566">
    <IXNO>5870</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AE02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. Bei der Kombination von Clopidogrel und Naproxen kam es vermehrt zu okkulten gastronintestinalen Blutungen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c7ec1e52ef58485e6f27983a0f80fba34852f2d7a618232ce7dd9c4e80026147">
    <IXNO>5871</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. Bei der Kombination von Clopidogrel und Naproxen kam es vermehrt zu okkulten gastronintestinalen Blutungen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9f4545e626b1786d6123cfcf84efac76e9991499d844600b71c38189a99ac468">
    <IXNO>5872</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbamazepin mit Phenprocoumon führt zu einer erhöhten Phenprocoumon-Clearance und einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin ist ein starker Induktor von CYP3A4 und induziert auch CYP2C9. Darüber wird der Metabolismus von Phenprocoumon beschleunigt.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Stopp und Dosisänderung von Carbamazepin. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4268654a7c55482259750741c44f6e23ac1666b9e4671dee20046ec0951fd763">
    <IXNO>5873</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall – erhöhtes Thromboserisiko</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirksamkeit oraler Antikoagulantien ist in Kombination mit Johanniskraut reduziert. Dies wurde für Warfarin    und Phenprocoumon gezeigt. Die 10-tägige Einnahme von Hypericum-Extrakt führte zu einer signifikanten Abnahme der AUC einer Einzeldosis Phenprocoumon. Auch wenn eine Interaktion zwischen Johanniskraut und Acenocoumarol bisher nicht in der Literatur dokumentiert ist, ist mit einem beschleunigten Acenocoumarol-Metabolismus zu rechnen. Folgen: INR-Abfall und erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse CYP, unter anderem CYP2C9 und CYP3A4 und somit ist auch zu erwarten, dass der Metabolismus von Acenocoumarol beschleunigt wird.</MECHD>
    <MEASD> Johanniskraut nicht zusammen mit oralen Antikoagulantien einsetzen. Falls eine kombinierte Therapie unumgänglich ist, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn und Stopp sowie bei Dosisänderung von Johanniskraut den INR engmaschig monitorisieren und bei Bedarf Acenocoumaroldosis anpassen. Nach Absetzen der Johanniskrauttherapie ist aufgrund des Wegfalls des enzyminduzierenden Effekts mit einem INR-Anstieg zu rechnen. Damit erhöht sich das Blutungsrisiko.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0424638f5deebf44244b8dac978adf68f8f7dd79b852fdcd65679980e3fb8c88">
    <IXNO>5874</IXNO>
    <TITD>Verminderte Clopidogrelwirkung </TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 aktiviert. Durch die CYP2C19-Hemmung kann es zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Moclobemid hemmt CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Clopidogrel und Moclobemid meiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8a26d8763f762e42b59d0ce390500f7b57c189d6d4b72a55dbf298df60cf8e0c">
    <IXNO>5875</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von Dronedaron mit Warfarin zu keiner klinisch signifikanten INR-Erhöhung bei gesunden Probanden, auch wurde kein erhöhtes Blutungsrisiko festgestellt. Daten zur Kombination von Dronedaron mit Phenprocoumon oder Acenocoumarol fehlen aber bisher.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4. CYP2C9, welches eine grössere Bedeutung im Acenocoumarol-Metabolismus hat, wird aber nicht signifikant gehemmt.</MECHD>
    <MEASD>Daten zur Interaktion fehlen noch. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, wenn Dronedaron zu einer Therapie mit Acenocoumarol hinzugefügt oder abgesetzt wird oder die Dosis von Dronedaron geändert wird.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7678f4faa611ad7eaa6512c2166d8987a58608f8ba70f0e2368974b7ca6a163f">
    <IXNO>5876</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="21fd092a9203fbb988ab73451d57c05d406e9d318bcdc871e89b1295bac289c6">
    <IXNO>5877</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e3daa9c15fcefc8e07b5ce12a9534ade74380ea8eb93d6c18609ef8ac9ff7cb2">
    <IXNO>5878</IXNO>
    <TITD>Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>M01AE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der gleichzeitigen Einnahme von Aspirin und Ibuprofen ist die antikoagulatorische Wirkung des Aspirins vermindert und das Risiko für ein kardiovaskuläres Ereignis erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen kompetieren sich an der COX-1-Bindungsstelle.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Aspirin sollte 30 Minuten vor oder mindestens 8 Stunden nach der Einnahme von Ibuprofen erfolgen oder Wechsel der Analgesie zu Paracetamol. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="152796f4051fc9906f6c4962f3d1ca6d69e37e3457dd685670c32115c1c48387">
    <IXNO>5879</IXNO>
    <TITD>Initial INR-Anstieg, später INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Phenytoin mit Phenprocoumon hat verschiedene Effekte: In den ersten Tagen nach Beginn von Phenytoin kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen, da Phenytoin das Phenprocoumon aus der Plasmaeiweissbindung verdrängen kann. Dies ist ein vorübergehender Effekt. Anschliessend nimmt die Phenprocoumon-Clearance zu, was zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung führt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin ist ein Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Darüber wird der Metabolismus von Phenprocoumon induziert. Des Weiteren verdrängt Phenytoin Phenprocoumon vorübergehend kompetitiv aus der Plasmaeiweissbindung, wodurch es in den ersten Tagen nach Therapiebeginn zu einer erhöhten Phenprocoumonkonzentration im Plasma kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cbb7b0635f68e63cc638832ed65372cbeda18a9b460a79c12464dc7dc6113014">
    <IXNO>5880</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Das Hinzufügen von Rosuvastatin zu Acenocoumarol führte in einem Fallbericht zu einem INR-Anstieg. Dies wurde ebenfalls für die Kombination von Rosuvastatin mit Warfarin beschrieben. Zwei Studien, die den Einfluss von Rosuvastatin auf die Plasmakonzentrationen von Warfarin untersucht haben, kommen zu widersprüchlichen Ergebnissen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acenocoumarol wird u.a. über CYP2C9 metabolisiert. Rosuvastatin wird nur kleiner 10% über CYP (2C9) metabolisiert und hemmt oder induziert CYP nicht klinisch relevant.</MECHD>
    <MEASD>Wird Rosuvastatin zu Acenocoumarol hinzugefügt, sollte der INR regelmässig kontrolliert werden. Dies gilt insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Rosuvastatin. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="638d718bad61d465a4e9fc77d28960e3742e6110e55c571957ab8a486b6d99ed">
    <IXNO>5881</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Das Hinzufügen von Rosuvastatin zu Warfarin führte in einem Fallbericht zu einem INR-Anstieg. Dies wurde ebenfalls für die Kombination von Rosuvastatin mit Acenocoumarol beschrieben. Für Phenprocoumon wurde dies bisher nicht berichtet, aber ein ähnlicher Effekt könnte auftreten. Zwei Studien, die den Einfluss von Rosuvastatin auf die Plasmakonzentrationen von Warfarin untersucht haben, kommen zu widersprüchlichen Ergebnissen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenprocoumon wird über CYP2C9 und CYP3A4 metabolisiert. Rosuvastatin wird nur kleiner 10% über CYP (2C9) metabolisiert und hemmt oder induziert CYP nicht klinisch relevant.</MECHD>
    <MEASD>Wird Rosuvastatin zu Phenprocoumon hinzugefügt, sollte der INR regelmässig kontrolliert werden. Dies gilt insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Rosuvastatin. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="88c4c9e5cf7ec9152427f754f9bc9f75c407b422b4ef30348256a358d7e63d67">
    <IXNO>5882</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Acenocoumarolspiegel kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Acenocoumarol. </MECHD>
    <MEASD>Wenn die Kombination von Coumarinen und Amiodaron eingesetzt wird, sollte der INR engmaschig und bei jeder Änderung der Therapie kontrolliert werden und wenn nötig die Coumarin-Dosis angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="14e577e86600c33818cebb220b4c4260d1c2730653a38b73948f35b70e15fcac">
    <IXNO>5883</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1a25aef0a8707c8af2de5e9c7d83f325eb79d4a8d2bc7d5f44c0a544083c5f7d">
    <IXNO>5884</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="287b744add519562d35f19acf16a1bcfc371771be942a48fd9da46ad89404622">
    <IXNO>5885</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rivaroxaban mit Dalteparin vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b568857d07330e42d05442c9128e68501d3cc1cf8dc8b23b6e46059f5e3bb9ce">
    <IXNO>5886</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rivaroxaban mit Dalteparin vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6f23c9c37d32d8530fa0f22dc9598b41c857a36979a7e50888559b236aaf121d">
    <IXNO>5887</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>L01XE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Imatinib und Warfarin führte zu einer Verlängerung der Prothrombinzeit. Auch ein Anstieg der Phenprocoumon-Konzentrationen und eine verstärkte antikoagulatorische Wirkung können in der Kombination mit Imatinib auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Imatinib ist ein moderater Hemmer von CYP2C9 und CYP3A4 und kann darüber die Phenprocoumonkonzentrationen erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Imatinib. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5026e5fed846689f492fcee2e305e2625bd942afe6cf847b9ad13627e5c88de6">
    <IXNO>5888</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Coumarinen mit Barbituraten führt zu verminderten Coumarin-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt. Dies wurde für Phenprocoumon und das verwandte Warfarin gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Primidon ist ein Induktor von CYP2C9 und CYP3A4 und induziert so den Metabolismus von Phenprocoumon. Dadurch sinkt die Phenprocoumon-Konzentration.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Primidon. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9dd78d58a927a8f9e477ee67e13c1a895e777d13bd135a444cb96a47b831f992">
    <IXNO>5889</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von Dronedaron mit Warfarin zu keiner klinisch signifikanten INR-Erhöhung bei gesunden Probanden, auch wurde kein erhöhtes Blutungsrisiko festgestellt. Daten zur Kombination von Dronedaron mit Phenprocoumon oder Acenocoumarol fehlen aber bisher.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4. CYP2C9, welches eine grössere Bedeutung im Phenprocoumon-Metabolismus hat, wird aber nicht signifikant gehemmt.</MECHD>
    <MEASD>Daten zur Interaktion fehlen noch. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, wenn Dronedaron zu einer Therapie mit Phenprocoumon hinzugefügt oder abgesetzt wird oder die Dosis von Donedaron geändert wird.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="70a409e3592cff9c8adbd077f3b3c27ebed0e8fd3a37abddeeb70b4ed53402ac">
    <IXNO>5890</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung möglich</TITD>
    <GRP1D>D01AE15</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie, in der der Einfluss von Terbinafin auf Warfarin untersucht wurde, kam es zu keiner klinisch relevanten Interaktion. In 2 Fallberichten wurde allerdings ein INR-Anstieg beobachtet, nachdem man Terbinafin zu Warfarin hinzufügte. Der Mechanismus ist unklar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin hemmt CYP2D6, aber nicht CYP2C9, über welches Acenocoumarol hauptsächlich metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Terbinafin. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ac21296a2d5e7d0d71ac07fc161135e5a27ecb3ca204045246acfd3c81de1e52">
    <IXNO>5891</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Phenprocoumon. </MECHD>
    <MEASD>Wenn die Kombination von Coumarinen und Amiodaron eingesetzt wird, sollte der INR engmaschig und bei jeder Änderung der Therapie kontrolliert werden und wenn nötig die Dosis angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="66341da698f7cb4ab665abe9e7a0c85b3a85039f9e0e777e39730774e2e97c31">
    <IXNO>5892</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Acenocoumarol mit Phenobarbital führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt. Dies wurde für die verwandten Substanzen Phenprocoumon und Warfarin gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital ist ein wirksamer Induktor u.a. von CYP2C9, welches am Acenocoumarol-Metabolismus wesentlich beteiligt ist. Dies führt zu verminderten Acenocoumarol-Konzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Phenobarbital. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="90ce2453e365ccdfa08bdac111c82670debe61148907688ae36aff481d1acff6">
    <IXNO>5893</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Phenprocoumon mit Itraconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination aus Warfarin mit Itraconazol gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Via Inhibition von CYP3A4 vermindert Itraconazol den Phenprocoumon-Metabolismus. Dadurch steigt die Phenprocoumon-Konzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3de5420468e8209ece67fa929e2d16f259b16479b75d0138bf4c518e4c435174">
    <IXNO>5894</IXNO>
    <TITD>Verminderte Inhibition der Plättchenaggregation</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Inhibition der Plättchenaggregation von Clopidogrel kann sich das Risiko für das Auftreten von sekundären kardiovaskulären Ereignissen nach Herzkathethereingriffen oder von akuten kardiovaskulären Ereignissen erhöhen. Sowohl die Europäische (EMA) als auch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) warnen vor der kombinierten Gabe von Omeprazol und Clopidogrel. Zwar wurde die Gefahr der Kombinationstherapie kürzlich durch die Ergebnisse der COGENT-Studie relativiert, in der die Rate kardiovaskulärer Ereignisse unter der Kombination aus Clopidogrel und Omeprazol zwar leicht (5.7% vs. 4.9%), jedoch nicht signifikant erhöht war. Die Rate gastrointestinaler Ereignisse sank unter der Einnahme des PPI Omeprazol von 2,9 auf 1,1%. Nach Einschätzung der FDA ist aus den Ergebnissen allerdings keine Unbedenklichkeit abzuleiten. Als Alternative zu Omeprazol sind Protonenpumpeninhibitoren mit geringerem CYP2C19-inhibitorischen Potenzial zu bevorzugen wie Pantoprazol.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Omeprazol hemmt CYP2C19, das für die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten benötigt wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination aus Omeprazol und Clopidogrel meiden. Als Alternative Protonenpumeninhibitor mit geringerem CYP2C19-hemmendem Potenzial bevorzugen, wie Pantoprazol. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e3e7a0f8dadcb02e4444cc8d6ea9ab2024c59471ffd30c8dbcac061b28a25d38">
    <IXNO>5895</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen (Nasenbluten, Hämatome, Ekchymosen, Petechien, gastrointestinale Blutungen).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich wird die Thrombozytenaggregation durch die Hemmung der Serotonin-Aufnahme in die Thrombozyten gehemmt.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur sorgfältig angewendet werden, insbesondere bei vorhandenen Risikofaktoren für verstärke Blutungsneigung. Patient klinisch auf verstärkte Blutungsneigung monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a17e37bcc2359f2b9bb6be876a36d5149d646629f2f7147a90eb7245c1e12ffc">
    <IXNO>5896</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen (Nasenbluten, Hämatome, Ekchymosen, Petechien, gastrointestinale Blutungen).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich wird die Thrombozytenaggregation durch die Hemmung der Serotonin-Aufnahme in die Thrombozyten gehemmt.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur sorgfältig angewendet werden, insbesondere bei vorhandenen Risikofaktoren für verstärke Blutungsneigung. Patient klinisch auf verstärkte Blutungsneigung monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b8781acb92e0236468c725e78325a54e6a5caea115f259b26a2e81a4e8cc6388">
    <IXNO>5897</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e1fcf736873c334e9ab4fbbcb5395f8f870dafa3a3914fc6284bf5f6b09318f8">
    <IXNO>5898</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1207a60e2a02b08d4745ae3cfc8903d2f3136fa50382aa9152d6987dd122515c">
    <IXNO>5899</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6512b66f691760727a5f3d4ace6f3ccbff2af13e9191e900292d0799164810fb">
    <IXNO>5900</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4bf2e15d2686e81c76032a57c7b22d4b06cd8f4640a51d5f05ee7422e0018fd3">
    <IXNO>5901</IXNO>
    <TITD>Initial INR-Anstieg, später INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In den ersten Tagen nach Beginn von Phenytoin kann es zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen, da Acenocoumarol von Phenytoin aus der Plasmaproteinbindung verdrängt werden kann. Dies ist ein vorübergehender Effekt. Anschliessend nimmt die Acenocoumarol-Clearance zu, was zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung führt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin erhöht über Induktion von CYP2C9 und CYP3A4 den Metabolismus von Acenocoumarol. Des Weiteren wird Acenocoumarol durch Phenytoin kompetitiv aus der Plasmaproteinbindung verdrängt, wodurch es in den ersten Tagen nach Therapiebeginn zu erhöhten freien Acenocoumarolkonzentrationen im Plasma kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="92b2a50fb862a7fdf8869289e754264df620fc6fe8c2b2d5c939f05a7045d508">
    <IXNO>5902</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="83f5919832146b3dbc510f01ebecef4cad2cdca34fac3568368a1ea93b7b045e">
    <IXNO>5903</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="73cf54607a1c43fc4a1aea23a1764131e6efbf15752a8848d0029fa972cdd678">
    <IXNO>5904</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg </TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome: Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>INR engmaschig monitorisieren, insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der antibiotischen Therapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="05a382b683dd2be3bea99eda62c401445a7b401d06e2c973693c8f27a900052a">
    <IXNO>5905</IXNO>
    <TITD>Verminderte Inhibition der Plättchenaggregation</TITD>
    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Inhibition der Plättchenaggregation von Clopidogrel kann sich das Risiko für das Auftreten von sekundären kardiovaskulären Ereignissen nach Herzkathethereingriffen oder von akuten kardiovaskulären Ereignissen erhöhen. Sowohl die Europäische (EMA) als auch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) warnen vor der kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Esomeprazol und Clopidogrel. Als Alternative zu Omeprazol/Esomeprazol sind Protonenpumpeninhibitoren mit geringerem CYP2C19-inhibitorischen Potenzial zu bevorzugen wie Pantoprazol.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Esomeprazol hemmt CYP2C19, das für die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten benötigt wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination aus Omeprazol und Clopidogrel meiden. Als Alternative Protonenpumeninhibitor mit geringerem CYP2C19-hemmendem Potenzial bevorzugen, wie Pantoprazol. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0a9df18fd3190ee0217d7cf659f436a5f53c571c1ab22c8407f240f685f4944c">
    <IXNO>5906</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Da Clopidogrel ein Prodrug ist und u.a. über CYP3A4 und CYP2C19 aktiviert wird, kann mit dem Induktor Rifampicin die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C19 und damit den Metabolismus von Clopidogrel.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6ef833f9967d780b74db53eb9e37cbfb9f9352f11df1dcd09f292cb40c43b006">
    <IXNO>5907</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Acenocoumarol mit Voriconazol kann zu erhöhten Acenocoumarol-Konzentrationen führen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination von Warfarin mit Voriconazol gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol führt durch Inhibition u.a. von CYP2C9 und CYP3A4 zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Acenocoumarol.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c54adfa37f37be449809f87a2a9854fab9ea20b392a417bd8020413bc5b54bee">
    <IXNO>5908</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlichen Abfällen des INR, die eine Erhöhung der Warfarin-Dosis erforderten. Auch in Kombination von Bosentan mit Acenocoumarol ist ein Abfall der Acenocoumarol-Konzentrationen und eine verminderte antikoagulatorische Aktivität zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan induziert CYP2C9 und 3A4  und damit auch den Metabolismus von Acenocoumarol.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Bosentan. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b408526d49589baa509dfbf301c451fd5d41befd935f6f8f423d3a42d0bab04b">
    <IXNO>5909</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbamazepin mit Coumarinen führt zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP2C9 mässig und erhöht darüber den Acenocoumarol-Metabolismus. Zu einem geringen Anteil ist auch die Induktion von CYP3A4 durch Carbamazepin am erhöhten Metabolismus beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Carbamazepin. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d43d3614491ab2b84065778a11a5d966ff89085bfc82f88dc2e233e3e9ea988">
    <IXNO>5910</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg </TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome: Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>INR engmaschig monitorisieren, insbesondere bei Änderung der Cimetidintherapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f40abe84bd5f197c45ef5e9a5c198a53f5725a152ebc333bb652b00f1d3d4623">
    <IXNO>5911</IXNO>
    <TITD>Verminderte antithrombotische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Spiegel des aktiven Clopidogrelmetaboliten ist das thrombotische Risiko erhöht. Wie weit diese Interaktion aber klinisch relevant ist, ist zur Zeit noch nicht klar.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf eine ausreichende antiaggregatorische Wirksamkeit achten. Bei Bedarf die Clopidogreldosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7444efa8be286bf2e7f9cbbd65fbb064624999b37ede86b6212ca7b51c1a6f73">
    <IXNO>5912</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Phenprocoumon mit Fluconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Bei 3/6 Frauen unter stabiler oraler Antikoagulation mit Warfarin, welches auch grossteils über CYP2C9 metabolisiert wird, führte eine Einzeldosis Fluconazol 150mg zu INR-Anstiegen grösser 4 oder Blutungsereignissen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol vermindert den Phenprocoumon-Metabolismus via Inhibition von CYP2C9 sowie in geringerem Masse CYP3A4. Dadurch kommt es zum Anstieg der Phenprocoumon-Konzentration.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b0c2e0a38af623db03b38fb8b28b4bef2a3b440fbbe722ed2502abf3e50cafdd">
    <IXNO>5913</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5f82fefd6be971f6eaf9c787de4f957dbf2ce1ad02ec997bfeaaa6a1662d915b">
    <IXNO>5914</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d1c5b90204d720addf6c3125cf576793155113e0015e35a7472a8be7889ed240">
    <IXNO>5915</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet und hat sich als wirksam erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, den Patienten klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisieren. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="456a0cc81dd84acbfa06a6b3321d81133d907a719ce4038708bffe126e03b4f6">
    <IXNO>5916</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet und hat sich als wirksam erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, den Patienten klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisieren. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a40b40517a11fb7b0990bfe7e4e124124f9e70777664c5778d002a98741c7d8f">
    <IXNO>5917</IXNO>
    <TITD>Verminderte Clopidogrelwirkung </TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 aktiviert.  Durch die CYP2C19-Hemmung kann es zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Clopidogrel und Fluoxetin meiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6f0276e29e0c058cb12728e94c1b58972e301c875f2dc590edb2fc35bd345818">
    <IXNO>5918</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Oxcarbazepin und Acenocoumarol wurde nicht untersucht. In einer Studie an zehn Probanden ergab die Kombination von Warfarin mit Oxcarbazepin keine relevanten Interaktionen. Oxcarbazepin induziert CYP3A4 leicht und hemmt CYP2C19. Dieser leichte Einfluss auf den Metabolismus von Acenocoumarol ist vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4. Zudem hemmen Oxcarbazepin und sein aktiver Metabolit CYP2C19. Beide sind zu einem geringen Anteil am Metabolismus von Acenocoumarol beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR sicherheitshalber kontrolliert werden, insbesondere nach Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Oxcarbazepin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cd8aee319a9532e832de8bcf27b0ab557e4fe4c2a08be559552fd6c1a1a930bf">
    <IXNO>5919</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Eine Verlängerung der Blutungszeit wurde bei der Kombination beobachtet, jedoch kein Einfluss von Clopidogrel auf die Pharmakokinetik von Rivaroxaban. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungszeichen hin überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0b0d7a4367884d8ff1c7faa5795f5ba9434995c58bf6b5b6c070ffeb8e2515f7">
    <IXNO>5920</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Eine Verlängerung der Blutungszeit wurde bei der Kombination beobachtet, jedoch kein Einfluss von Clopidogrel auf die Pharmakokinetik von Rivaroxaban. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungszeichen hin überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="455b313a776f7f1665d6ab3c5103ce9ad4e3a6e557d328be50ee6a0e11e442ef">
    <IXNO>5921</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9cc2b40d7647ce06611dfc7145385221a36e949c16bcc4a1291599cf841988ce">
    <IXNO>5922</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2ea73bc1bee1014bffeace27862363d33981bdea58c1c0ed806a0765ed25bc88">
    <IXNO>5923</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Phenprocoumon mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b0e179fbbae8c51e3b174a3fbcd1aa8f9d5d5d67d5a19c5c3c8a23a35f1ab633">
    <IXNO>5924</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Phenprocoumon mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="15587fc59f28e8696378aef34400bf89f6e7b7bcba7a0e34c3c49d6afa9bda24">
    <IXNO>5925</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Dieser Effekt ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Clopidogrel wird in bestimmten klinischen Situation angewendet.  Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ae587edd84e9b70f09e3d5bb0728f50926f336c868e2254f361822e7d86b192e">
    <IXNO>5926</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Dieser Effekt ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Clopidogrel wird in bestimmten klinischen Situation angewendet.  Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fe99aeca4b3754b18795a8676ef93d60d11ee4b2c2bb2315eb2e88ab307b3e32">
    <IXNO>5927</IXNO>
    <TITD>Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N02BB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der gleichzeitigen Einnahme von Aspirin und Metamizol ist die antikoagulatorische Wirkung des Aspirins gegebenenfalls vermindert und das Risko für kardiovaskuläre Ereignisse möglicherweise erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen kompetitieren an der COX-1-Bindungsstelle.</MECHD>
    <MEASD>Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, sollte Acetylsalicylsäure mindestens 30-60 Minuten vor Metamizol verabreicht werden. Alternative Analgesie mit Paracetamol erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4f0e9976ae469d13d515f44a94d360e2acf17a118656cd650847c39b425c2ec1">
    <IXNO>5928</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Acenocoumarol mit Ketoconazol kann zu erhöhten Acenocoumarol-Konzentrationen führen. Dadurch kann sich die antikoagulatorische Wirkung verstärken, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination von der verwandten Substanz Warfarin mit Ketoconazol gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, welches zu einem geringen Anteil am Metabolismus von Acenocoumarol beteiligt ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination soll der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9ee59efda1d0b11a57ab886dfc4059a2d4ecee73dc82f779cb71ca0859f41cbf">
    <IXNO>5929</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>D01AE15</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie, in der der Einfluss von Terbinafin auf Warfarin untersucht wurde, kam es zu keiner klinisch relevanten Interaktion. In 2 Fallberichten wurde allerdings ein INR-Anstieg beobachtet, nachdem man Terbinafin zu Warfarin hinzufügte. Daten zu der Kombination mit Phenprocoumon liegen nicht vor. Der Mechanismus ist unklar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin hemmt CYP2D6, aber nicht CYP2C9 und CYP3A4, über welche Phenprocoumon hauptsächlich metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Terbinafin. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9ed46065f11ff7c1f5f7eba1d7cafab2707638be65795755419fe7931041219c">
    <IXNO>5930</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="40376447b624af8e7882443e89fbfaea5d6ac8a7787a52d497b229bb5f22a460">
    <IXNO>5931</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d05b85bf1c800b2dca4755f4aef48875c1971a42011cfb7b1b686fb0ded175a9">
    <IXNO>5932</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="58d5c8c6adbb66b3175e664a23670d0dbea333504fae4ff473ca256214711065">
    <IXNO>5933</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b34755b8ff726c0def236544531662df08160cb7bf0073beb45e055e1e60664c">
    <IXNO>5934</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Phenprocoumon mit Ketoconazol führt zu erhöhten Phenprocoumon-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Dies wurde für die Kombination aus Warfarin mit Ketoconazol gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und vermindert darüber den Phenprocoumon-Metabolismus. Dadurch steigt die Phenprocoumon-Konzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen der Azoltherapie. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c24b8702bbcc765060c21ff3633633ee9f31207902733434623942b083bb10a0">
    <IXNO>5935</IXNO>
    <TITD>INR-Abfall</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Coumarinen mit Barbituraten führt zu verminderten Coumarin-Konzentrationen. Dadurch wird die antikoagulatorische Wirkung entsprechend abgeschwächt. Dies wurde für die verwandten Substanzen Phenprocoumon und Warfarin gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Primidon ist ein Induktor von u.a. CYP2C9 und induziert so den Metabolismus von Acenocoumarol. Dadurch sinkt die Acenocoumarol-Konzentration.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Primidon. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f8781272af83f0557251fa90ebeb3ed7d2d4bc840dfbc8685236f423d849050b">
    <IXNO>5936</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus oralen Antikoagulantien und Posaconazol wurde bisher nicht untersucht. Allerdings hemmt Posaconazol CYP3A4, welches zu einem geringen Anteil am Acenocoumarol-Metabolismus beteiligt ist. Ein Anstieg der Acenocoumarol-Konzentrationen und eine verstärkte antikoagulatorische Wirkung sind deshalb möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol hemmt CYP3A4, welches zu einem geringen Anteil am Acenocoumarol-Metabolismus beteiligt ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Posaconazol. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="539cc9fbd89c910ca1bac96cfee367b3c77e689411122c1f8b840e540f3dfd4e">
    <IXNO>5937</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Fluconazol und Acenocoumarol wurde nicht untersucht. Die Kombination von Fluconazol mit dem verwandten Warfarin, welches ebenfalls über CYP2C9 metabolisiert wird, führt zu erhöhten Warfarin-Konzentrationen. Dadurch ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt, und es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Bei drei von sechs Frauen unter stabiler oraler Antikoagulation mit Warfarin, führte eine Einzeldosis Fluconazol 150 mg zu INR-Anstiegen grösser 4 oder Blutungsereignissen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol vermindert den Acenocoumarol-Metabolismus via Inhibition von CYP2C9. Dadurch kommt es zum Anstieg der Acenocoumarol-Konzentration.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden. Bei Bedarf Dosis von Acenocoumarol anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5c055a6e05d89230db3107781da20beab7c459bfcb2c25b4e73a7c8163f9f6e9">
    <IXNO>5938</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB55</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Clopidogrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5b8b6afd61f774470e0e300d3ecc5c9291945aa51b8a18b0abc8a98f11d40a85">
    <IXNO>5939</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB55</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Clopidogrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6248fc3eb7ce7323e3bdcfa21de88acbf3181fc4c841d99777c4d963d22dfb82">
    <IXNO>5940</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird diese Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet.  Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5eeb14ef2f5534e670d82a32bdf55e1a10243d69f5851790171c88e288459479">
    <IXNO>5941</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird diese Kombination in bestimmten klinischen Situationen angewendet.  Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="49d0a7cd3dcde8b10ed84b24f53e199b85e6555c9ef3ec389b624b7625230947">
    <IXNO>5942</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ketoconazol und Ticagrelor bewirkte einen Anstieg der Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- (maximale Plasmakonzentration, Cmax) bzw. 7,3-fache (AUC). Die Cmax und AUC des aktiven Metaboliten reduzierten sich allerdings um 89% bzw. 56%.  Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt auch P-Glykoprotein. Damit wird der Abbau von Ticagrelor gehemmt, welches über CYP3A4 metabolisiert wird und Substrat von P-Glykoprotein ist. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Ketoconazol, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9a0bfe91b7f2e5712b3dac6a9393772866e36e1498a412d85e33b6de9ad66931">
    <IXNO>5943</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ketoconazol, einem Azolantimykotikum und starken CYP3A4-Hemmer, und Ticagrelor bewirkte einen Anstieg der Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- (maximale Plasmakonzentration, Cmax) bzw. 7,3-fache (AUC). Die Cmax und AUC des aktiven Metaboliten reduzierten sich allerdings um 89% bzw. 56%.  Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko. Ein ähnlicher Effekt ist für Itraconazol zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt auch P-Glykoprotein. Damit wird der Abbau von Ticagrelor gehemmt, welches über CYP3A4 metabolisiert wird und Substrat von P-Glykoprotein ist. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Ketoconazol, ist kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bd9d8d0dff4364859a6ea9963009e15fb6d7018f1ee9046ff7cdbfbd5dd75fce">
    <IXNO>5944</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ticagrelor erhöhen, wie für den starken Hemmer Ketoconazol gezeigt wurde (Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- bzw. 7,3-fache (AUC)).  Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko. Ähnliche Effekte sind auch für Ritonavir zu erwarten, wenn auch derzeit Daten zu der Interaktion noch fehlen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Ritonavir, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aee60052b857b7b6c46c90d9cd72aed65e2a0a5bacb1d24f15e77acb1debd73c">
    <IXNO>5945</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ticagrelor erhöhen, wie für den starken Hemmer Ketoconazol gezeigt wurde (Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- bzw. 7,3-fache (AUC)).  Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko. Ähnliche Effekte sind auch für Atazanavir zu erwarten, wenn auch derzeit Daten zu der Interaktion noch fehlen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Atazanavir, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0fdc1017886e91315bfc0728ab1edd11f24c27197adca248e27f21f44c8b1bb0">
    <IXNO>5946</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ticagrelor erhöhen, wie für den starken Hemmer Ketoconazol gezeigt wurde (Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- bzw. 7,3-fache (AUC)).  Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko. Ähnliche Effekte sind auch für Nefazodon zu erwarten, wenn auch derzeit Daten zu der Interaktion noch fehlen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Nefazodon ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Nefazodon, ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c660d74c45edb476d3e5879a1cc96a7e480f6a54f1d7ab26cc1ec9669fec4b62">
    <IXNO>5947</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Diltiazem und Ticagrelor führte zu einer Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor um 69% bzw. das 1.7fache und verminderte die Cmax des aktiven Metaboliten um 38% (AUC des aktiven Metaboliten blieb unverändert). Die Wirkungsverstärkung von Ticagrelor kann theoretisch mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem hemmt den Abbau von Ticagrelor via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Eine Kombination ist möglich, klinisch sollte aber auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2feb8f44e9e37db85ffdee0734ec194b5d536856eec5e95d34b0ed3f75aaeb0f">
    <IXNO>5948</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Hemmer von CYP3A4 können die Ticagrelor-Exposition erhöhen. Zur Kombination von Fluconazol und Ticagrelor liegen bislang keine Daten vor. Andere moderate CYP3A4-Hemmer wie Diltiazem führten jedoch zu einer Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor (+69% bzw. +1.7fach). Die moderate Wirkungsverstärkung von Ticagrelor kann theoretisch mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist eine moderater Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor.</MECHD>
    <MEASD>Eine Kombination ist möglich, klinisch sollte aber auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="46adbd57b720ea893d85b953243b879e166260a9cae4805369aca602b873faeb">
    <IXNO>5949</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Hemmer von CYP3A4 können die Ticagrelor-Exposition erhöhen. Zur Kombination von Verapamil und Ticagrelor liegen bislang keine Daten vor. Andere moderate CYP3A4-Hemmer wie Diltiazem führten jedoch zu einer Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor (+69% bzw. +1.7fach). Die moderate Wirkungsverstärkung von Ticagrelor kann theoretisch mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil ist eine moderater Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor.</MECHD>
    <MEASD>Eine Kombination ist möglich, klinisch sollte aber auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3966daa387bdf7b2b0393a545d610a1c114af5a01c83cd9f7ee3a48577741573">
    <IXNO>5950</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A04AD12</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Hemmer von CYP3A4 können die Ticagrelor-Exposition erhöhen. Zur Kombination von Aprepitant und Ticagrelor liegen bislang keine Daten vor. Andere moderate CYP3A4-Hemmer wie Diltiazem führten jedoch zu einer Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor (+69% bzw. +1.7fach). Die moderate Wirkungsverstärkung von Ticagrelor kann theoretisch mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aprepitant ist eine moderater Hemmer von CYP3A4 und hemmt darüber den Abbau von Ticagrelor.</MECHD>
    <MEASD>Eine Kombination ist möglich, klinisch sollte aber auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1c0bd8895d95828162a70a5c6b974d29eb098623cbc5dcd7a973fb733c1d8f60">
    <IXNO>5951</IXNO>
    <TITD>Verminderte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Rifampicin und Ticagrelor führte zu einer Verminderung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor um 73% bzw. 86%, die AUC des aktiven Metaboliten war ebenfalls um 46% reduziert. Die kann mit einer Wirkungsverminderung von Ticagrelor (verringerte thrombozytenaggregatorische Wirkung) einhergen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein starker Induktor verschiedener CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und induziert auch das Transportprotein P-Glykoprotein. Darüber kann die Elimination von Ticagrelor beschleunigt werden. </MECHD>
    <MEASD>Von einer Kombination aus Ticagrelor und Rifampicin ist abzuraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6dd9fe309d4f23e70649af4d9f19a4def7db5136f83948ba2ea24cf78bfcea7c">
    <IXNO>5952</IXNO>
    <TITD>Verminderte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ticagrelor und CYP3A4-Induktoren wie Johanniskraut kann zu einer Wirkungsabschwächung von Ticagrelor führen (verringerte thrombozytenaggregatorische Wirkung) und sollte vermieden werden. Daten zu der Interaktion liegen bislang nicht vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein Induktor verschiedener CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und induziert auch das Transportprotein P-Glykoprotein. Darüber kann die Elimination von Ticagrelor beschleunigt werden. </MECHD>
    <MEASD>Von einer Kombination aus Ticagrelor und Johanniskraut ist abzuraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5953</IXNO>
    <TITD>Verminderte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ticagrelor und CYP3A4-Induktoren wie Phenytoin kann zu einer Wirkungsabschwächung von Ticagrelor führen (verringerte thrombozytenaggregatorische Wirkung) und sollte vermieden werden. Daten zu der Interaktion liegen bislang nicht vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin ist ein Induktor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Ticagrelor beschleunigen.</MECHD>
    <MEASD>Von einer Kombination aus Ticagrelor und Phenytoin ist abzuraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5954</IXNO>
    <TITD>Verminderte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ticagrelor und CYP3A4-Induktoren wie Phenobarbital kann zu einer Wirkungsabschwächung von Ticagrelor führen (verringerte thrombozytenaggregatorische Wirkung) und sollte vermieden werden. Daten zu der Interaktion liegen bislang nicht vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital ist ein Induktor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Ticagrelor beschleunigen.</MECHD>
    <MEASD>Von einer Kombination aus Ticagrelor und Phenobarbital  ist abzuraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5955</IXNO>
    <TITD>Verminderte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ticagrelor und CYP3A4-Induktoren wie Carbamazepin kann zu einer Wirkungsabschwächung von Ticagrelor führen (verringerte thrombozytenaggregatorische Wirkung) und sollte vermieden werden. Daten zu der Interaktion liegen bislang nicht vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin ist ein Induktor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Ticagrelor beschleunigen.</MECHD>
    <MEASD>Von einer Kombination aus Ticagrelor und Carbamazepin ist abzuraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="54a078758f0296d925758ee5264830f0ecaf2d370ac52575da01ac58c222e137">
    <IXNO>5956</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ticagrelorkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Starke Hemmer von CYP3A4 können die Exposition gegenüber Ticagrelor erhöhen, wie für den starken Hemmer Ketoconazol gezeigt wurde (Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- bzw. 7,3-fache (AUC)).  Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko. Ähnliche Effekte sind auch für Ritonavir/Lopinavir zu erwarten, wenn auch derzeit Daten zu der Interaktion noch fehlen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir/Lopinavir können den Abbau von Ticagrelor via CYP3A4 hemmen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ticagrelor mit starken Hemmern von CYP3A4, wie Ritonavir (in Kombination mit Lopinavir), ist kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c6b73a469642c65306b535cc1c0a40418b13bff95fab89a459b145073bbc84af">
    <IXNO>5957</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steigen. Der Effekt setzt einige Tage nach Therapiebeginn mit den Schilddrüsenhormonen ein. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.</MECHD>
    <MEASD>Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen Vorsichtsmassnahmen zu beachten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5958</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung möglich</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steigen. Der Effekt setzt einige Tage nach Therapiebeginn mit den Schilddrüsenhormonen ein. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.</MECHD>
    <MEASD>Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen Vorsichtsmassnahmen zu beachten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8b6fed586e0a301c5f34dedb7952497839fa3134b341706df57114e2aec752db">
    <IXNO>5959</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steigen. Der Effekt setzt einige Tage nach Therapiebeginn mit den Schilddrüsenhormonen ein. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.</MECHD>
    <MEASD>Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen Vorsichtsmassnahmen zu beachten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="216a57c1d722ce2188a9293a8de290508c1c9e9f60f851c70a181d5b071387c6">
    <IXNO>5960</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung möglich</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steigen. Der Effekt setzt einige Tage nach Therapiebeginn mit den Schilddrüsenhormonen ein. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.</MECHD>
    <MEASD>Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen Vorsichtsmassnahmen zu beachten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9f51334363b65150b78d03d41c38b7a3ca36176ab6a09b23797be0b10ff176fe">
    <IXNO>5961</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormbozyten nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Ticagrelor wird in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ccf83416cdc29ffe4c4d20ac08229a876b55c05df2f91098e004c0c60c246f0b">
    <IXNO>5962</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormbozyten nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Ticagrelor wird in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="69260d69a050c8c9ef45b4617e2989f11ba0e9c43ad759fa16f7684f9aa64657">
    <IXNO>5963</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rivaroxabankonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Amiodaron und Rivaroxaban könnte zu Plasmakonzentrationserhöhungen von Rivaroxaban und damit auch zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen. Es liegen jedoch keine Daten zum Ausmass der Interaktion aus Studien vor. In der ROCKET-AF-Studie zum Einsatz von Rivaroxaban bei Vorhofflimmern war die Komedikation von Rivaroxaban und Amiodaron erlaubt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4 und P-Glykoprotein und damit auch den Abbau bzw. Transport von Rivaroxaban.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte engmaschig klinisch auf Blutungszeichen hin monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1fffef77e16603dd5c5629193084862430ad0003db11e031eea3ab7d3232001f">
    <IXNO>5964</IXNO>
    <TITD>Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken CYP3A4-Induktoren wie Johanniskraut kann zu einer verminderten Plasmakonzentration von Rivaroxaban und damit potentiell zu einer Wirkungsabschwächung führen. Es existieren aktuell allerdings keine Studien, die den Einfluss von Johanniskraut auf Rivaroxaban bzw. das Ausmass der Interaktion untersucht hätten. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert CYP3A4 und P-GP und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Wir bewerten die Kombination als kontraindiziert, da potentiell eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust auftreten kann (wobei das Ausmass nicht konkret im Vorfeld abgeschätzt werden kann) und Alternativen zur antidepressiven Behandlung existieren. Die Fachinformation (Xarelto) gibt allerdings nur an, dass starke CYP 3A4 Induktoren bei Patienten, die mit Xarelto behandelt werden, nur mit Vorsicht gleichzeitig angewendet werden sollten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4a8d2a24b738dda2c6bb12f2a0debf30c44e08a7e37ba909ab4188f05138d5a6">
    <IXNO>5965</IXNO>
    <TITD>Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken CYP3A4-Induktoren wie Carbamazepin kann zu einer verminderten Plasmakonzentration von Rivaroxaban und damit potentiell zu einer Wirkungsabschwächung führen. Es existieren aktuell allerdings keine Studien, die den Einfluss von Carbamazepin auf Rivaroxaban bzw. das Ausmass der Interaktion untersucht hätten. In einem Fallbericht, in dem ein Patient Rivaroxaban zur Thromboembolieprophylaxe nach Knie-TP erhielt, kam es unter der Kombination mit Carbamazepin zum Auftreten von Lungenembolien. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 und P-gp und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aus unserer Sicht vermieden werden, da potentiell eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust auftreten kann. Die Fachinformation (Xarelto) gibt hingegen an, dass starke CYP 3A4 Induktoren bei Patienten, die mit Xarelto behandelt werden, nur mit Vorsicht gleichzeitig angewendet werden sollten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5966</IXNO>
    <TITD>Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken CYP3A4-Induktoren wie Phenytoin kann zu einer verminderten Plasmakonzentration von Rivaroxaban und damit zu einer potentiellen Wirkungsabschwächung und einem erhöhten Thromboembolierisiko führen. Es existieren aktuell allerdings keine Studien, die den Einfluss von Phenytoin auf Rivaroxaban bzw. das Ausmass der Interaktion untersucht hätten. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert CYP3A4 und P-gp und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aus unserer Sicht vermieden werden, da potentiell eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust auftreten kann. Die Fachinformation (Xarelto) gibt hingegen an, dass starke CYP 3A4 Induktoren bei Patienten, die mit Xarelto behandelt werden, nur mit Vorsicht gleichzeitig angewendet werden sollten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f23f039bf4d867ecdbc2a3154170a516fa5f9d3a971702a57add83085c40714b">
    <IXNO>5967</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban klinisch relevant erhöhen, was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ketoconazol (400 mg täglich) führte gemäss Herstellerangaben zu einer 2,6-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,7-fachen Erhöhung der mittleren Cmax von Rivaroxaban mit einer signifikanten Zunahme seiner pharmakodynamischen Wirkungen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation (Xarelto) wird von der Kombination aus Ketoconazol und Rivaroxaban abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7307b2a1aa695dce8d0c1a67854e0624283c8a6d57b38a0f8b44cf55f7058ae1">
    <IXNO>5968</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4 und von P-gp und kann die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen, was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ritonavir (600 mg 2× täglich) führte zu einer 2,5-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,6-fachen Erhöhung der Cmax von Rivaroxaban mit einer signifikanten Zunahme seiner pharmakodynamischen Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation (Xarelto) wird von der Kombination aus Ritonavir und Rivaroxaban abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dec8484c7e9359b06676d38e04f4ba7ae3a5ac35f459f866e52306b82720aec6">
    <IXNO>5969</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Clarithromycin führt gemäss Herstellerangaben zu einer mässigen, 1,5-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,5-fachen Erhöhung der Cmax.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Rivaroxaban und Clarithromycin vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="57bfffad3af709bae6f66e84562f70f5e63ddbdb2e065524d70c6220eec3c66b">
    <IXNO>5970</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Erythromycin (500 mg 3× täglich) führte gemäss Herstellerangaben zu einer 1,3-fachen Erhöhung der AUC und Cmax von Rivaroxaban, welche als als klinisch nicht relevant betrachtet wurden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Rivaroxaban und Erythromycin vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8ef9300cd993d351d1bfbf2530a68806297c25a3f7c1e87d29746bf42b2cf5ce">
    <IXNO>5971</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen (im Mittel 2,6 fach), was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die Kombination aus Voriconazol und Rivaroxaban wurde zwar in klinischen Studien nicht untersucht, aber es gibt Daten aus klinischen Studien zu Ketoconazol. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ketoconazol (400 mg täglich) führte zu einer 2,6-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,7-fachen Erhöhung der mittleren Cmax von Rivaroxaban mit einer signifikanten Zunahme seiner pharmakodynamischen Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Da ein erhöhtes Blutungsrisiko zu erwarten ist, bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation wird von der Kombination aus Voriconazol und Rivaroxaban abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ec7691eb94f9dbd3c78ed64defc9e11c8fc5686695bcce00ef2f0409e09da727">
    <IXNO>5972</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen (im Mittel 2,6 fach), was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die Kombination aus Posaconazol und Rivaroxaban wurde zwar in klinischen Studien nicht untersucht, aber es gibt Daten aus klinischen Studien zu Ketoconazol. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ketoconazol (400 mg täglich) führte zu einer 2,6-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,7-fachen Erhöhung der mittleren Cmax von Rivaroxaban mit einer signifikanten Zunahme seiner seiner pharmakodynamischen Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Da ein erhöhtes Blutungsrisiko zu erwarten ist, bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation wird von der Kombination aus Posaconazol und Rivaroxaban abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="920c4bbab70bdeb59bd8f8c42585493e3a9843e1d43c073115ae74c9ccd1a257">
    <IXNO>5973</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Fluconazol, einem moderaten CYP3A4 Inhibitor, sind gemäss Herstellerangaben die Cmax und AUC von Rivaroxaban 1.3fach bzw. 1.4fach erhöht. Das Ausmass der Expositionserhöhung wurde als klinisch nicht signifikant beurteilt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP3A4 und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Rivaroxaban und Fluconazol vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden. Gemäss Fachinformation Xarelto ist die gleichzeitige Gabe möglich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="660e674b193cf5a0cf3be249d3f08e5abff81d0681ee6e3ca80d97b1949eface">
    <IXNO>5974</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Azol-Antimykotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol und Posaconazol) sind starke Inhibitoren von CYP3A4 und von P-gp und können die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen (im Mittel 2,6 fach), was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die Kombination aus Itraconazol und Rivaroxaban wurde zwar in klinischen Studien nicht untersucht, aber es gibt Daten aus klinischen Studien zu Ketoconazol. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ketoconazol (400 mg täglich) führte zu einer 2,6-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,7-fachen Erhöhung der mittleren Cmax von Rivaroxaban mit einer signifikanten Zunahme seiner seiner pharmakodynamischen Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt CYP3A4 und P-gp stark und damit auch den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation wird von der Kombination aus Itraconazol und Rivaroxaban abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2bb17c6b382434b15c7c834e375888c828a9057e7345ab21d58b587854645844">
    <IXNO>5975</IXNO>
    <TITD>Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Rifampicin führte gemäss Angaben des Herstellers zu einer ungefähr 50%-igen Verminderung der AUC von Rivaroxaban (und zu einem 22%igen Abfall der Cmax), mit einer proportional verlaufenden Verminderung seiner Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert CYP3A4 und P-gp und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Die Fachinformation (Xarelto) gibt hingegen an, dass starke CYP 3A4 Induktoren bei Patienten, die mit Xarelto behandelt werden, nur mit Vorsicht gleichzeitig angewendet werden sollten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9d6532e2cbe1d1aa1e5f2925ac9acff7c0c5659ded1d17ae5068f8162d36e5d6">
    <IXNO>5976</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4 und von P-gp und kann die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen, was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ritonavir (600 mg 2× täglich) führte zu einer 2,5-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,6-fachen Erhöhung der Cmax von Rivaroxaban mit einer signifikanten Zunahme seiner pharmakodynamischen Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban. </MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation (Xarelto) wird von der Kombination aus Ritonavir und Rivaroxaban abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="115b839fca20f29216140990212150392e15263ddfb34f165e8f5c6e95a9aa1a">
    <IXNO>5977</IXNO>
    <TITD>Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabigatranspiegel potentielll senken, was mit einer reduzierten antikoagulatorischen Wirkung einhergehen könnte. Rifampicin, welches ebenfalls P-gp induziert, senkt gemäss Herstellerangaben die AUC von Dabigatran um 67%. Auch mit Carbamazepin sei eine Senkung zu erwarten. Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht und bislang auch noch nicht in Fallberichten beschrieben. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dabigatranetexilat ist Substrat des Transportproteins P-Glykoprotein, Carbamazepin induziert P-Glykoprotein. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Dabigatran vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht P-gp induziert.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c2fd79f5364fdeddd9c1f49b26cc9dbe48ccce0a84bdc8b64f69a018ff45f981">
    <IXNO>5978</IXNO>
    <TITD>Verringerte Apixabankonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Rifampicin, ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp senkte die Plasmaspiegel von Apixaban um 54% (AUC). Auch Carbamazepin kann via CYP3A4- und P-gp-Induktion die Plasmaspiegel von Apixaban verringern, wenngleich das Ausmass nicht bekannt ist, da die Kombination  bisher in Studien nicht untersucht wurde. Eine reduzierte antikoagulatorische Wirksamkeit ist potentiell möglich.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 und den Transporter P-gp und kann darüber die Plasmaspiegel von Apixaban reduzieren.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Apixaban vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht CYP3A4 bzw. P-gp induziert.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2944f7b7605104a07ab02ad950ecbd38fe21edefe8cca7b38f98707f834edd94">
    <IXNO>5979</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben kann es bei Kombination mit Warfarin und Sultiam erforderlich sein, die Warfarindosis zu reduzieren (Warfarin wird über CYP2C9 abgebaut). Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam potentiell die Plasmakonzentration von Phenprocoumon und damit auch den INR erhöhen. Dies könnte mit einem theoretischen Blutungsrisiko einhergen. In der Literatur ist die Interaktion bislang nicht beschrieben. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam hemmt CYP2C9, Phenprocoumon wird u.a. via CYP2C9 abgebaut. </MECHD>
    <MEASD>Bei Hinzufügen von Sultiam zu einer bestehenden Phenprocoumontherapie, bei Dosiserhöhung von Sultiam und Absetzen sicherheitshalber den INR kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0fc08b70baac1bd8d3595ef80813e5a3986640025a199793e00ae179b80a9f4a">
    <IXNO>5980</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben kann es bei Kombination mit Warfarin und Sultiam erforderlich sein, die Warfarindosis zu reduzieren (Warfarin wird über CYP2C9 abgebaut). Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam potentiell die Plasmakonzentration von Acenocoumarol und damit auch den INR erhöhen. Dies könnte mit einem theoretischen Blutungsrisiko einhergen. In der Literatur ist die Interaktion bislang nicht beschrieben. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam hemmt CYP2C9, Acenocoumarol wird u.a. via CYP2C9 abgebaut. </MECHD>
    <MEASD>Bei Hinzufügen von Sultiam zu einer bestehenden Acenocoumaroltherapie, bei Dosiserhöhung von Sultiam und Absetzen sicherheitshalber den INR kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2587e1dcd8e1cb1ce9e83076bc8c0847bbb9c7131dc4b3e38f8a9b3dc3047d46">
    <IXNO>5981</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC22</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren. Der Hersteller (Efient) rät davon ab, Prasugrel zusammen mit Coumarinderivaten zu verabreichen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6f1150a1e771f7dd1cd42f775e6d981215971d5d5d59be092ee13e749ec700fb">
    <IXNO>5982</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC22</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren. Der Hersteller (Efient) rät davon ab, Prasugrel zusammen mit Coumarinderivaten zu verabreichen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f2cf3c3b5abe8704a132faab60d205ae4c6e5d86586dc07486bee846181c2bd8">
    <IXNO>5983</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Via Inhibition von CYP3A4 durch Verapamil ist ein Anstieg der Phenprocoumon-Konzentrationen und des INR zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Intensives Monitoring des INR nach Hinzufügen, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Verapamil erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bdd922c73f30006fd94b144928a2098d51753f9567382b560f4c654bd4f0dbb1">
    <IXNO>5984</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>P01AX06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisung grösser 8. Der Mechanismus der Wechselwirkung ist unbekannt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Phenprocoumon. Ebenfalls INR-Kontrollen nach Stopp von Proguanil. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2f59d0612e731c578f00af64cf2530ba906d3a569d448ed17cf2145a004e8cc2">
    <IXNO>5985</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>P01BB51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisung grösser 8. Der Mechanismus der Wechselwirkung ist unbekannt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Phenprocoumon. Ebenfalls INR-Kontrollen nach Stopp von Proguanil. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9e5b174ff0ce34edede576887c98d6b0e9157cbe4cf752f0eb63dd3c337f2458">
    <IXNO>5986</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="578039a4616c0388450bb60aab93c085fe721a67459ad614ef3c332d2fc9f14a">
    <IXNO>5987</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb4e4f3cc022a929c4c624fe9ad95288d2463b52531beb86f28e45d7af13521a">
    <IXNO>5988</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3bd2988a172434cb384c50bc721d2aff28b64394958e3b8e919fb964bfecf0c7">
    <IXNO>5989</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bafe7192d7809a8e29dd6985bae0b5f067686b9f74c064c117a2b94aa6b74ef7">
    <IXNO>5990</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC30</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="676aeab6ef1a537f0cc6d5d3630cb60af312074095501cac3eab5d0573f58fe7">
    <IXNO>5991</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="400e41c75a09dc0d192045c0d622845a385339553f28330c7c83c8fdbad767ab">
    <IXNO>5992</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e8e2d814d6204365e212b8ea9922a1a3fac07f85ff1674cedb4ac204aad5e330">
    <IXNO>5993</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>5994</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0b5cad97630a971c296951b585285103f0f6c19d7bc27fcf48d68bc8aace120c">
    <IXNO>5995</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="444df4e702d027862d77a8ae815d1c55c79e754fc402d1e23c614e7560e556dc">
    <IXNO>5996</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e676f2c89f93049e1894777d4cad282f65b8abb8534e1ce23fddfcf615593119">
    <IXNO>5997</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse  wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Esomeprazol und Clopidogrel gewarnt. Omeprazol/Esomeprazol hemmen die Aktivierung von Clopidogrel über CYP2C19. In der Kombination kann sich die Antithrombozyten-Wirkung von Clopidogrel abschwächen. Dies kann mit dem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Ereignisse einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach  und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingeschätzt.  </MECHD>
    <MEASD>Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genügende Clopidogrel-Wirksamkeit empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="78e5e2631d9ea0ec4224268c25451bcf6e91ecffdb7eefaa3aa9e87b689a59c1">
    <IXNO>5999</IXNO>
    <TITD>Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <GRP2D>A02BC03</GRP2D>
    <EFFD>Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse  wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Esomeprazol und Clopidogrel gewarnt. Omeprazol/Esomeprazol hemmen die Aktivierung von Clopidogrel über CYP2C19. In der Kombination kann sich die Antithrombozyten-Wirkung von Clopidogrel abschwächen. Dies kann mit dem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Ereignisse einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach  und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingeschätzt.  </MECHD>
    <MEASD>Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genügende Clopidogrel-Wirksamkeit empfohlen.</MEASD>
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    <EFFD>Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse  wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Esomeprazol und Clopidogrel gewarnt. Omeprazol/Esomeprazol hemmen die Aktivierung von Clopidogrel über CYP2C19. In der Kombination kann sich die Antithrombozyten-Wirkung von Clopidogrel abschwächen. Dies kann mit dem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Ereignisse einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach  und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingeschätzt.  </MECHD>
    <MEASD>Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genügende Clopidogrel-Wirksamkeit empfohlen.</MEASD>
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    <TITD>Verminderte Clopidogrelwirkung nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC04</GRP2D>
    <EFFD>Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse  wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Esomeprazol und Clopidogrel gewarnt. Omeprazol/Esomeprazol hemmen die Aktivierung von Clopidogrel über CYP2C19. In der Kombination kann sich die Antithrombozyten-Wirkung von Clopidogrel abschwächen. Dies kann mit dem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Ereignisse einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rabeprazol und Lansoprazol bzw. ihre aktiven Metaboliten hemmen CYP2C19 schwach  und haben damit nur ein geringes Potenzial, die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten zu reduzieren. Das Interaktionspotenzial über CYP2C19 wird für Omeprazol höher als für Rabeprazol/Lansoprazol eingeschätzt.  </MECHD>
    <MEASD>Pantoprazol hemmt CYP2C19 am schwächsten, weshalb es von der EMA und FDA als bevorzugter Protonenpumpenhemmer in Kombination mit Clopidogrel empfohlen wird. Von der Anwendung von Lansoprazol bzw. Rabeprazol in Kombination mit Clopidogrel wird jedoch nicht abgeraten. Klinisches Monitoring auf genügende Clopidogrel-Wirksamkeit empfohlen.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
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    <IXNO>6006</IXNO>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
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    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren.</MEASD>
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    <EFFD>Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenprocoumon-Clearance und dadurch zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9  und damit den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Bei dieser Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, v.a. bei Änderung der Rifampicintherapie. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6009</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Phenprocoumonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
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    <EFFD>Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenprocoumon-Clearance und dadurch zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9  und damit den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Bei dieser Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, v.a. bei Änderung der Rifampicintherapie. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
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    <IXNO>6010</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Phenprocoumonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination kommt es zu einer erhöhten Phenprocoumon-Clearance und dadurch zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9  und damit den Metabolismus von Phenprocoumon.</MECHD>
    <MEASD>Bei dieser Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, v.a. bei Änderung der Rifampicintherapie. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
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  <IX DT="" SHA256="fe121ccbde19b24d6007989674181922e024c6ac44b33a60aae064516ccf2620">
    <IXNO>6011</IXNO>
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    <GRP1D>B01AC30</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB15</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
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    <IXNO>6016</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB15</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
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    <IXNO>6018</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB15</GRP1D>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte der INR trotzdem engmaschig monitorisiert werden. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <IXNO>6099</IXNO>
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    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung erfordelrich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6100</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AE14</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Dexibuprofen und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Dexibuprofenspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
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    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Dexibuprofen von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. </MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <GRP1D>P01BB51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisung grösser 8. Der Mechanismus der Wechselwirkung ist unbekannt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen nach Stopp von Proguanil. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9db5faaa98dd6433fb193eae60b2721a253b15e6bf4e7796a152397e5a28c539">
    <IXNO>6170</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg möglich</TITD>
    <GRP1D>P01AX06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisung grösser 8. Der Mechanismus der Wechselwirkung ist unbekannt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Acenocoumarol. Ebenfalls INR-Kontrollen nach Stopp von Proguanil. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f01e100dbbf9e3b3499e64250bc777dd401b8363df1b2d32fef23e1cfc87d169">
    <IXNO>6171</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="931fcd9ec86bdf86e14eb5ccfe3ad83b079c4c6313675297ac9545772956b556">
    <IXNO>6172</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="30b597ec0f573455746c0d7a460e578ff0c2cf258bf561ba6a35d43a6330e4b0">
    <IXNO>6173</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cc9817619da40ba78f60a5ea35b6e2e775eef4ae40ef3e25d0590a9fcf6e386c">
    <IXNO>6174</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="71b2889c3a1f026447e1057c6b9357c441c25be1fe441fb4c4bc4fdd8474f624">
    <IXNO>6175</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5a46720db436ec2ba5b4d95d267ec69d534ba86ed2c44db9088d4bfc82a429b1">
    <IXNO>6176</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="74cc699b6dbe6e2943d91ed6abeb0ffbd04c5c463fcfc3f63438acce0191bca4">
    <IXNO>6177</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC30</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="19e1749ee2c6bb859fa32cb220b594c5ba3647569da44d78cedaa00a513197d7">
    <IXNO>6178</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="de75aa9996ffc8939f79091aa885b01922c70587d23f0b38a062cc71108f4a34">
    <IXNO>6179</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="59e3f658bb7db8edc2fee47068bc85d7a244cf0e0f58a8d0fbb3b1f14704df55">
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e5c5755a1274f74b02bd8c316c74860e020209fffa37ec1d726111136567b11">
    <IXNO>6181</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a67c9db8088b293512959a97cecc406a3b31500ca1ac3cc498b0df2f4591ae38">
    <IXNO>6182</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AE07</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6183</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6184</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6185</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2ee489e9129de4c41dbce253cfdc125799a07b6d291db49534a459aa22f2e3b5">
    <IXNO>6186</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AE07</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8f65eb765896e3dd5aadc97e7eb0556fd99528a1ac352016f4834dec0b7f9114">
    <IXNO>6187</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6188</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6189</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <IXNO>6190</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6191</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB11</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6192</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <GRP2D>M01AE02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <GRP1D>B01AC30</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <GRP1D>M01AE02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Naproxen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AE17</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <GRP2D>M01AE17</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Dexketoprofen und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.</MECHD>
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    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
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    <EFFD>Da Clopidogrel ein Prodrug ist und u.a. über CYP3A4 aktiviert wird, kann mit dem Induktor Rifampicin die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Clopidogrel.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Da Clopidogrel ein Prodrug ist und u.a. über CYP3A4 aktiviert wird, kann mit dem Induktor Rifampicin die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Clopidogrel.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC30</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <IXNO>6234</IXNO>
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    <GRP1D>M01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC30</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <IXNO>6235</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <GRP2D>M01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
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    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Meloxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen. </MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Meloxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht. </EFFD>
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    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. Bei prophylaktischen Dosierungen der Heparine wird die Interaktion als geringfügig eingestuft.</MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. Bei prophylaktischen Dosierungen der Heparine wird die Interaktion als geringfügig eingestuft.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. Bei prophylaktischen Dosierungen der Heparine wird die Interaktion als geringfügig eingestuft.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit therapeutischen Dosierungen von Heparinen vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird nicht in einem veränderten INR abgebildet. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. Bei prophylaktischen Dosierungen der Heparine wird die Interaktion als geringfügig eingestuft.</MEASD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <IXNO>6488</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AX17</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Mehrere Studien konnten ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko bei der Kombination von SSRI mit NSAID feststellen (bis zu 16-fach erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Therapeutische Dosen von SSRI können die Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten hemmen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen. </MECHD>
    <MEASD>Sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko (GI-Blutung in der Anamnese, ältere Patienten, doppelte Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure und Clopidogrel) sollten prophylaktisch einen Protonenpumpenhemmer erhalten.</MEASD>
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    <IXNO>6489</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>In zwei klinischen Studien des Herstellers erhöhte Simvastatin 20–40 mg/Tag die Prothrombinzeit moderat. Daneben werden INR-Erhöhungen bei Kombination von Simvastatin mit Warfarin  und Acenocoumarol  in Fallberichten beschrieben. Dies kann mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Mechanismus nicht vollständig geklärt, Verdrängung von Coumarinen aus der Proteinbindungsstelle oder Kompetition um CYP3A4 kommen in Frage.</MECHD>
    <MEASD>INR-Kontrolle nach Hinzufügen, Dosisänderung oder Stopp von Simvastatin empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In zwei klinischen Studien des Herstellers erhöhte Simvastatin 20–40 mg/Tag die Prothrombinzeit moderat. Daneben werden INR-Erhöhungen bei Kombination von Simvastatin mit Warfarin  und Acenocoumarol  in Fallberichten beschrieben. Dies kann mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Mechanismus nicht vollständig geklärt, Verdrängung von Coumarinen aus der Proteinbindungsstelle oder Kompetition um CYP3A4 kommen in Frage.</MECHD>
    <MEASD>INR-Kontrolle nach Hinzufügen, Dosisänderung oder Stopp von Simvastatin empfohlen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="24e4bce59401fbaf9110f0e214078c79cfcd32ae4e6741792116c8f1cf5ffe35">
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
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    <IXNO>6494</IXNO>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Trotz des erhöhten Blutungsrisikos wird die Kombination von oralen Antikoagulantien mit Acetylsalicylsäure 100-300mg täglich in bestimmten kardiovaskulären Situationen bewusst eingesetzt. Dabei sollte der Patient klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. Analgetische Dosierungen von Acetylsalicylsäure sollten nicht mit oralen Antikoagulantien kombiniert werden. INR engmaschig kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
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    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung). Sicherheitshalber INR nach Beginn bzw. Stopp des SSRI kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination aus SSRI und oralen Antikoagulantien kann in einem erhöhten Blutungsrisiko resultieren. SSRI hemmen die Thromboyztenfunktion und können darüber zu einem Anstieg des Blutungsrisiko führen (additiv).</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</MECHD>
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    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Insbesondere in den ersten Wochen nach Addition eines COX2-Hemmers zu oraler Antikoagulation, bei Dosisänderung des COX2-Hemmers oder nach Absetzen die Blutgerinnungsparameter kontrollieren. Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere GIT).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Insbesondere in den ersten Wochen nach Addition eines COX2-Hemmers zu oraler Antikoagulation, bei Dosisänderung des COX2-Hemmers oder nach Absetzen die Blutgerinnungsparameter kontrollieren. Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere GIT).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko </TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
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    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
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    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko </TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
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    <IXNO>6526</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko </TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko </TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Insbesondere in den ersten Wochen nach Addition eines COX2-Hemmers zu oraler Antikoagulation, bei Dosisänderung des COX2-Hemmers oder nach Absetzen die Blutgerinnungsparameter kontrollieren. Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere GIT).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko </TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>M01AH05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination von Etoricoxib mit dem Antikoagulans Warfarin kam es bei gesunden Probanden zu einer 13%igen Verlängerung der Prothrombinzeit. Daneben existieren Fallberichte zu einer INR-Erhöhung bei Kombination von Celecoxib mit Warfarin. Unter Coxiben wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,möglicherweise pharmakokinetische Interaktion via CYP450-Enzym sowie additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Insbesondere in den ersten Wochen nach Addition eines COX2-Hemmers zu oraler Antikoagulation, bei Dosisänderung des COX2-Hemmers oder nach Absetzen die Blutgerinnungsparameter kontrollieren. Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere GIT).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4fb714b200e86028011375afae0a3bb6ac5a076c8dc0ef961f1a387a372db585">
    <IXNO>6529</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko </TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Unter Coxiben (COX2-Hemmern) wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,mögliche additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere gastrointestinal).</MEASD>
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    <EFFD>Unter Coxiben (COX2-Hemmern) wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,mögliche additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere gastrointestinal).</MEASD>
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    <EFFD>Unter Coxiben (COX2-Hemmern) wurden Blutungsereignisse, wie GIT-Blutungen, festgestellt, wenn auch seltener als unter nicht-selektiven COX-Hemmern. In Kombination mit oralen Antikoagulantien kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar,mögliche additive Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Blutungszeichen achten (insbesondere gastrointestinal).</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
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    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. </EFFD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. </EFFD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut.</MECHD>
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    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko erhöht sich bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. In diesen Fällen sollte die protektive Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. </MEASD>
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    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>H02AB08</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB55</GRP2D>
    <EFFD>Diclofenac und systemische Glukokortikoide können die Magenschleimhaut schädigen. Es kann in der Kombination zu gastrointestinalen Blutungen und Ulzerationen bis hin zur Perforation kommen. Das Risiko wird hier aber durch das enthaltene Misoprostol reduziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Schädigung der Magenschleimhaut durch Diclofenac und systemisch wirksame Glukokortikoide.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen für peptische Ulzera. Das Risiko wird bei dieser Kombination durch das in der Diclofenac-Präparation enthaltene Misoprostol (Prostaglandin E1-Analogon)  verringert, welches eine schützende Wirkung auf die Magenschleinmhaut hat. Generell erhöht sich das Risiko bei längerer Gabe und hoher Dosierung von NSAID, konkomitanter Gabe von systemischen Glukokortikoiden, höherem Lebensalter, Vorgeschichte einer GIT-Toxizität unter NSAID, Vorgeschichte von GIT-Ulzera und gleichzeitiger Gabe von Antikoagulanzien. </MEASD>
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    <IXNO>6889</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>6890</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
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    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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    <TITD>INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung</TITD>
    <GRP1D>N02AA59</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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  </IX>
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    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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    <TITD>INR-Veränderung nicht ausgeschlossen bei hoher Paracetamol-Dosierung</TITD>
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    <EFFD>Bei niedrigen Paracetamol-Dosierungen (bis zu 2 g/d) und kurzer Einnahmedauer gibt es keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion. Bei hohen Dosierungen (&gt; 2 g/d) und einer Einnahmedauer, die nicht nur wenige Tage beträgt, sind jedoch INR-Anstiege beschrieben worden (dies gilt vor allem für Warfarin). Ältere Patienten scheinen besonders betroffen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise Interferenz von Paracetamol bzw. seiner Metaboliten mit VitaminK-abhängigen Gerinnungsfaktoren. </MECHD>
    <MEASD>Auch wenn Paracetamol als Mittel der Wahl für eine gelegentliche Analgesie unter VitaminK-Antagonisten gilt, sollte die Einnahme möglichst kurz sein und Paracetamol-Dosierung möglichst niedrig. INR-Entgleisungen und ein erhöhtes Blutungsrisiko sind nicht ausgeschlossen, insbesondere bei hoher Dosierung und längerer Anwendung von Paracetamol. Sicherheitshalber empfiehlt es sich ein INR-Monitoring 3-4 Tage (und bei längerer Therapie erneut 7-10 Tage) nach Therapiebeginn, bei Dosisänderung von Paracetamol und nach dem Absetzen durchzuführen. Bei Langzeitanwendung von Paracetamol regelmässige INR-Kontrolle. </MEASD>
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    <EFFD>Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in verschiedenen Studien jedoch unterschiedlich bewertet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
    <MEASD>Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.</MEASD>
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    <TITD>Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt</TITD>
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    <EFFD>Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in verschiedenen Studien jedoch unterschiedlich bewertet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
    <MEASD>Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
    <MEASD>Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
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    <EFFD>Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in verschiedenen Studien jedoch unterschiedlich bewertet.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
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    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
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    <EFFD>Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in verschiedenen Studien jedoch unterschiedlich bewertet.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
    <MEASD>Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.</MEASD>
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    <TITD>Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt</TITD>
    <GRP1D>C09DB01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in verschiedenen Studien jedoch unterschiedlich bewertet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
    <MEASD>Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e33d91c27343389991a1c34d7129b28fe0dc937ed8dcf7847a0f2e4c9f54671d">
    <IXNO>6907</IXNO>
    <TITD>Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt</TITD>
    <GRP1D>C09DX01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in verschiedenen Studien jedoch unterschiedlich bewertet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.</MECHD>
    <MEASD>Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4cfe86d9568c376fe07b5ad4723cacbbc7f24226271a160803db48282aafb32a">
    <IXNO>6908</IXNO>
    <TITD>INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01EE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Sulfamethoxazol /Trimethoprim können das Risiko für eine Überantikoagulation (und damit das Blutungsrisiko) stark erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sulfamethoxazol ist ein Inhibitor des CYP2C9-Isoenzyms, welches am Metabolismus von Phenprocoumon massgeblich beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Sulfamethoxazol. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="211ebb63d236e2bcccaaf4cb99f5f9940b8e3c6618e684323109a95d1c083e3c">
    <IXNO>6909</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderungen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H02AB07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>INR-Veränderungen und als Folge thromboembolische bzw. Blutungskomplikationen sind nicht auszuschliessen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Wirkung von oralen Antikoagulantien kann in Kombination mit Glucocorticoiden erhöht oder erniedrigt sein.</MECHD>
    <MEASD>Der INR ist zu kontrollieren und die Phenprocoumon-Dosis eventuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b26b19515f3a02eb973cb86018b1584a4ad1292faaa81cab3851648fd798d292">
    <IXNO>6910</IXNO>
    <TITD>INR-Veränderungen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H02AB06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>INR-Veränderungen und als Folge thromboembolische bzw. Blutungskomplikationen sind nicht auszuschliessen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Wirkung von oralen Antikoagulantien kann in Kombination mit Glucocorticoiden erhöht oder erniedrigt sein.</MECHD>
    <MEASD>Der INR ist zu kontrollieren und die Phenprocoumon-Dosis eventuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="93293863d4dff112a9a8597260e2936e06b52e70de13bc1cc1645efe790585ba">
    <IXNO>6911</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für SNRI angenommen. Gemäss Fachinformation wurden im Zusammenhang mit SSRI und auch Duloxetin, Blutungsereignisse wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit SSRI und Clopidogrel konnte in grossen epidemiologischen Studien statistisch nicht nachgewiesen werden. Laut Fachinformation für Cymbalta ist jedoch Vorsicht geboten bei Patienten, welche Antikoagulantien und/oder Arzneimittel erhalten, welche die Thrombozytenfunktion beeinflussen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Freisetzung von Serotonin durch Freigabe aus den Thrombozyten spielt eine wichtige Rolle in der Hämostase. Serotonin wird aus dem Blutstrom über Serotonintransporter aufgenommen.  Da die Thrombozyten nicht in der Lage sind Serotonin zu synthetisieren, könnte die Verarmung der Serotonin-Speicher hämorrhagische Komplikationen hervorrufen.</MECHD>
    <MEASD>Auf Blutungshinweise (insbesondere gastrointestinal) sollte klinisch geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9c738973b4c69430f5ec18cf6fad5e9a522f8d534bcdb4fbdb296b8751410bd9">
    <IXNO>6912</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für SNRI angenommen. Gemäss Fachinformation wurden im Zusammenhang mit SSRI und auch Duloxetin, Blutungsereignisse wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit SSRI und Clopidogrel konnte in grossen epidemiologischen Studien statistisch nicht nachgewiesen werden. Laut Fachinformation für Cymbalta ist jedoch Vorsicht geboten bei Patienten, welche Antikoagulantien und/oder Arzneimittel erhalten, welche die Thrombozytenfunktion beeinflussen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Freisetzung von Serotonin durch Freigabe aus den Thrombozyten spielt eine wichtige Rolle in der Hämostase. Serotonin wird aus dem Blutstrom über Serotonintransporter aufgenommen.  Da die Thrombozyten nicht in der Lage sind Serotonin zu synthetisieren, könnte die Verarmung der Serotonin-Speicher hämorrhagische Komplikationen hervorrufen.</MECHD>
    <MEASD>Auf Blutungshinweise (insbesondere gastrointestinal) sollte klinisch geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ce7a9b4732da4b278541492915f26627aac6346f48f87a8ecc94b836447af247">
    <IXNO>6913</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3ac8184ea209653f454aebba90eecfb0600accb03822844f89a10b1655991f53">
    <IXNO>6914</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5c411803fab3a6e1f4d0401d6f4144cee5bed02bc4d8a220ac2470f5ddf182f1">
    <IXNO>6915</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2b445e0d4e9e8a4c039404eabac40163ac9ed36ca5096153618bea9695a9f28e">
    <IXNO>6916</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a2f780c866b422de56c02eee1850d7320bd34756cae2650493313c73202963dc">
    <IXNO>6917</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC11</GRP1D>
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    <EFFD>Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d81696d010feb3f839f6f947a70ace6b10324c47d8bd83a5b8e727b8f1034679">
    <IXNO>6918</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC11</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3f05b78ec0561e1a5bfdc73991a4385872fdafe77e9dfe44024e1efb40574f3b">
    <IXNO>6919</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC11</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e87e080944aed80315e63b7c2176925a24f5675948b6071445ea02458745604">
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC11</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>J01CA04</GRP1D>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d72e86a3359ce4180da12344dcad1e6176bd0b2be4c74519a011af109204af3e">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01CA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8076a88b6d9365be39a29f24e4e8c1be12becb19441736f0acd22796a00ca388">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>J01CR02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="923fecfec884974e6d45fe509ee44233850bdfd827776e8ef6d1972d91e5a2e2">
    <IXNO>6924</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01CR02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="04147ac548e29198acfe0efc8b927dd0764b1f93978d377f6bba867f0361e972">
    <IXNO>6925</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>J01CA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6926</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>J01CA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6927</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>J01CR02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1770ec50ac51bba743226f3249c75c87f34ee4ff00360be3422d7006c1165856">
    <IXNO>6928</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Blutungen</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>J01CR02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf die Blutgerinnung</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0ab5a5acf46b4a99d49e65d4f44de86bda89b9d47d7e8f96864660a0089729d8">
    <IXNO>6929</IXNO>
    <TITD>Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>L04AX01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen).</MEASD>
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    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen).</MEASD>
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    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
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    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen).</MEASD>
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    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen).</MEASD>
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    <EFFD>Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interaktion mit Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin. Für Acenocoumarol ist die Interaktion bisher nicht in der Literatur beschrieben, jedoch denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen).</MEASD>
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    <EFFD>Signifikanter Anstieg der INR und erhöhtes Blutungsrisiko wurden in der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hemmung des oxidativen Metabolismus der Vitamin-K-Antagonisten durch die Protonenpumpenblocker. Als weiterer Mechanismus könnte eine veränderte Absorption aufgrund veränderter Magen-pH-Werte hinzukommen.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere nach Hinzufügen, bei Dosisänderung und nach Absetzen des Protonenpumpenhemmers.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Signifikanter Anstieg der INR und erhöhtes Blutungsrisiko wurden in der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hemmung des oxidativen Metabolismus der Vitamin-K-Antagonisten durch die Protonenpumpenblocker. Als weiterer Mechanismus könnte eine veränderte Absorption aufgrund veränderter Magen-pH-Werte hinzukommen.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere nach Hinzufügen, bei Dosisänderung und nach Absetzen des Protonenpumpenhemmers.</MEASD>
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    <EFFD>Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Überwachung des INR, insbesondere bei Hinzufügen und nach Absetzen von Doxycylin, und ggf. Dosisreduktion des Antikoagulans.</MEASD>
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    <EFFD>Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.</MECHD>
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    <EFFD>Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.</MECHD>
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    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
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    <EFFD>Über einen INR-Anstieg und Blutungsereignisse bei Patienten unter Warfarin und Doxycyclin wurde berichtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline können die Wirkung oraler Antikoagulanzien verstärken.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch signifikanten Veränderung der INR.</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
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    <EFFD>Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch signifikanten Veränderung der INR.</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren.</MEASD>
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    <EFFD>Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch signifikanten Veränderung der INR.</MECHD>
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    <IXNO>6946</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Im Zusammenhang mit Duloxetin wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. In Kombination mit Antikoagulantien ist daher Vorsicht geboten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Gabe von Duloxetin und Warfarin wurden erhöhte Gerinnungswerte (INR) berichtet. Bei gesunden Freiwilligen führte jedoch die gleichzeitige Gabe von Duloxetin und Warfarin im Rahmen einer klinischen pharmakologischen Studie unter Steady-state-Bedingungen nicht zu einer klinisch signifikanten Veränderung der INR.</MECHD>
    <MEASD>Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, GI-Blutung), sicherheitshalber ebenfalls INR kontrollieren.</MEASD>
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    <IXNO>6947</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Dronedaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Unter Gabe einer Einzeldosierung erhöhte sich die Dabigatran-Exposition um das 2.1-Fache (+114%) und nach Mehrfachdosierungen um das 2.4-Fache (+136%). Das Risiko für Blutungsereignisse ist somit unter der Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Dronedaron hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6948</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse ist unter der Kombination erhöht und wird bei Niereninsuffizienz zusätzlich verstärkt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Ritonavir hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cec9664d581fdd17b8767b90f7ad75b6019fe27f33cb308005bdb4c05cffc485">
    <IXNO>6949</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen – Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse ist unter der Kombination erhöht und wird bei Niereninsuffizienz zusätzlich verstärkt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Ritonavir hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6950</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Saquinavir/Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienhz.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Saquinavir und Ritonavir wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f2c4d738783f36a98ff75703363933a771c8c36e1dc5706e1ec72cffed2f65f9">
    <IXNO>6951</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Ciclosporin ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Ciclosporin wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="50560b4cd2d03b4344619926e086c5caf4375c11311f4e5ff7b8a4c067b842c8">
    <IXNO>6952</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>L04AD02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Tacrolimus ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Tacrolimus wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9f8cf3e1fb923d5a6d3201cad2fe4b046a195a7ccb0dbf0b68a324c8548fd8bd">
    <IXNO>6953</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>C09BB10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran wurde eine Erhöhung der AUC von Dabigatran von 143% und die Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration von 179% beobachtet. Bei Gabe von 240mg retardiertem Verapamil 1h vor Dabigatran-Einnahme wurde eine Zunahme der AUC bzw. Cmax um 71% bzw. 91% festgestellt. Nach Mehrfachgabe kam es zu einem AUC-Anstieg von 54% and einer Cmax-Erhöhung um 63%. Ein negativer Einfluss der Plasmakonzentrationserhöhungen unter Verapamil im Bezug auf die Gerinnungszeit wurde nicht beobachtet. Bei Patienten mit einer mässiggradigen Niereninsuffizienz und gemeinsamer Einnahme von Dabigatran und Verapamil scheint das Blutungsrisiko etwa 2-fach erhöht zu sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Verapamil wird P-gp gehemmt, wodurch es zu deutlich erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist gemäss Fachinformation nicht nötig. Dabigatran sollte zur Vermeidung der Interaktion 2 Stunden vor Verapamil gegeben werden. Darunter stieg die Cmax um weniger als 20% an. Vermehrte Aufmerksamkeit sollte auf Anzeichen von Blutungen gerichtet werden. Eine Überwachung der Gerinnungsparameter kann nötig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb5499f00b05f5474d4c0bfaed8b2452cf82d5c2e4ed0e54a8e8d1c625361f61">
    <IXNO>6954</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Bei Gabe von 120mg Verapamil 1h vor Einnahme von Dabigatran wurde eine Erhöhung der AUC von Dabigatran von 143% und die Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration von 179% beobachtet. Bei Gabe von 240mg retardiertem Verapamil 1h vor Dabigatran-Einnahme wurde eine Zunahme der AUC bzw. Cmax um 71% bzw. 91% festgestellt. Nach Mehrfachgabe kam es zu einem AUC-Anstieg von 54% and einer Cmax-Erhöhung um 63%. Ein negativer Einfluss der Plasmakonzentrationserhöhungen unter Verapamil im Bezug auf die Gerinnungszeit wurde nicht beobachtet. Bei Patienten mit einer mässiggradigen Niereninsuffizienz und gemeinsamer Einnahme von Dabigatran und Verapamil scheint das Blutungsrisiko etwa 2-fach erhöht zu sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Verapamil wird P-gp gehemmt, wodurch es zu deutlich erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist gemäss Fachinformation nicht nötig. Dabigatran sollte zur Vermeidung der Interaktion 2 Stunden vor Verapamil gegeben werden. Darunter stieg die Cmax um weniger als 20% an. Vermehrte Aufmerksamkeit sollte auf Anzeichen von Blutungen gerichtet werden. Eine Überwachung der Gerinnungsparameter kann nötig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9e6ba2bf7e8a85bfa94778fd66d2ae6a1a110dc55e160d66dc67bcfc559caf2b">
    <IXNO>6955</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kombination von Dabigatran und systemischer Gabe von Voriconazol kontraindiziert.Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein, insbesondere bei Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Voriconazol wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fd4aef19f45a4dd5d6ce5ba929dc8b3cdcbf95eac409f0f045f643d3d4514062">
    <IXNO>6956</IXNO>
    <TITD>Verringerte gerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirkung gerechnet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit einem Heparin erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0555402918852f7fc2a4c9c24f09e0f2e75a70c2ed2a468acda11a8ab7ed0d1f">
    <IXNO>6957</IXNO>
    <TITD>Verringerte gerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirkung gerechnet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit einem Heparin erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="40d5be768da8d2ec3ac944bb16149980c24b7b5e8566d62af683071aee1abcab">
    <IXNO>6958</IXNO>
    <TITD>Verringerte gerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirkung gerechnet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit einem Heparin erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="31bf637927d0139583e0fafb5188e8bab2b126ea744ced74619e11291133ad1a">
    <IXNO>6959</IXNO>
    <TITD>Verringerte gerinnungshemmende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>J04AM06</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde nach einer 7-tägigen Behandlung mit 600 mg Rifampicin täglich eine Verminderung der AUC von Dabigatran im Vergleich zur Referenzbehandlung um 67% und der Cmax um 66% festgestellt. Bei dieser Kombination muss mit einer deutlichen Verringerung der gerinnungshemmenden Wirkung gerechnet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Rifampicin wird P-gp induziert, wodurch es zu einer beschleunigten Elimination und somit zu verringerten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Es existieren keine Empfehlungen zur Dosisanpassung. Die Kombination sollte wegen des Risikos einer ungenügenden gerinnungshemmenden Wirkung vermieden werden. Falls eine Therapie mit Rifampicin über einen begrenzten Zeitraum erforderlich ist, während der Behandlung alternative Gerinnungshemmung mit einem Heparin erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d65ff273c049aa5aa90dc07954247dffa58d660f54979b056c00677d8d4ee2eb">
    <IXNO>6960</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen möglich - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran ist die Kombination von Dabigatran und systemischer Gabe von Itraconazol kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse kann unter der Kombination erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Durch Itraconazol wird P-gp gehemmt, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Falls möglich alternatives Antomykotikum wählen, welches nach aktuellem Erkenntnisstand nicht relevant mit Dabigatran interagiert, wie z.B. Terbinafin</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6961</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>R05DA04</GRP1D>
    <GRP2D>N02AE01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6962</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N02AE01</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6963</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>R05DA04</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6964</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC01</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei Patienten, die unter Codein eine gewisse Opiat-Toleranz bzw. -Abhängigkeit entwickelt haben, können in der Kombination mit Buprenorphin Entzugssymptome auftreten. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Codein hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Zu Behandlung von Husten unter Substitutionstherapie mit Buprenorphin sollte auf Opioide verzichtet werden (als Alternative könnten je nach klinischer Situation pflanzliche Präparate z.B. auf Basis von Thymianextrakten erwogen werden).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9aadd46faa8c81abd74d1675d9b62f52ab8d2f4da7af01a6ad2e3d7ecbc5483b">
    <IXNO>6965</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N02AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AE01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6966</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N02AE01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5ec1493976f8da8fb3bca8f8e7021aa48bddcb960ea90fa1af6769f74fe9c585">
    <IXNO>6967</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N02AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cfc43db6124a316201e00b11b805671984f9d0244bc0f5a4ef756bf97d3ffc48">
    <IXNO>6968</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N07BC01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Morphin ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N02AE01</GRP1D>
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    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
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    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, unzureichende analgetische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N07BC01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei Anwendung der Kombination kann es zu einer additiven ZNS-depressiven Wirkung kommen. Auch das Risiko für atemdepressive Effekte steigt an. Durch die partielle antagonistische Wirkung von Buprenorphin kann es andererseits auch zu einer unzureichenden schmerzstillenden Wirkung bzw. Entzugssymptomen kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partielle Agonist/Antagonist-Wirkung auf µ-Rezeptoren. Oxycodon ist ein reiner Opiat-Agonist und wirkt ebenfalls an den µ-Rezeptoren. Additive Wirkverstärkungen sind möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Sollte die gleichzeitige Gabe nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig sein, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung des Patienten erfolgen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <TITD>Verminderte antikoagulatorische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>B01AE07</GRP1D>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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  </IX>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
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    <TITD>Verminderte antikoagulatorische Wirkung</TITD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
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    <IXNO>6986</IXNO>
    <TITD>Verminderte antikoagulatorische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>B01AE07</GRP1D>
    <GRP2D>A02AF02</GRP2D>
    <EFFD>Eine verminderte klinische Wirksamkeit von Dabigatran kann auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch die Veränderung des Magen-pH-Wertes durch Antacida kann es zu einer Resorptionsverminderung von Dabigatran kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahme von Dabigatran sollte mindestens 2 Stunden vor einem Antazidum erfolgen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6987</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Itraconazol ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6988</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Ketoconazol ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6989</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Voriconazol ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>6990</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Clarithromycin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität  (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>6991</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Erythromycin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist ein moderater Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>6992</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Indinavir ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Indinavir ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8fc58251d00b45d8704af51fb5f6bbbbe627f77fa75cf07e0c4ae1679ce2b291">
    <IXNO>6993</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Ritonavir ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fc627e5e705dcd6a59d6d638e89f0c07a3f40148ac24ace0846c843fd155a9d5">
    <IXNO>6994</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition - Ergotoxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dihydroergotamin mit CYP3A-Inhibitoren wie Ritonavir ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch eine möglicherweise erhöhte Dihydroergotamin-Exposition besteht ein verstärktes Risiko für Ergotoxizität (Vasospasmen, Ischämie der Extremitäten und anderer Gewebe).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor der CYP3A-Isoenzyme. Durch Hemmung des CPY3A4-vermittelten Abbaus von Dihydroergotamin kann es zu erhöhten Konzentrationen des Mutterkornalkaloids kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2c6157c87411379b709802d039be419469c9ec08b5d74cfaa110432cf60dfd77">
    <IXNO>6995</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dihydroergotamin-Exposition nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>In der Schweizer Fachinformation für Azithromycin wird auf die theoretische Möglichkeit eines Ergotismus hingewiesen. Gezielte Untersuchungen bzgl. einer möglichen Interaktion zwischen Ergotamin und Azithromycin fehlen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin interagiert nicht wesentlich mit dem hepatischen Cytochrom P450-System. Eine starke Inhibition des CYP3A4-vermittelten Metabolismus von Dihydroergotamin wie z.B. bei Clarithromycin ist daher nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte die Kombination vermieden werden. Dihydroergotamin hat eine geringe therapeutische Breite, sodass - sollte die Kombination nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gegeben werden - eine extrem sorgfältige Monitorisierung erfolgen muss (Vasospasmen, Ischämien).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6996</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Ketoconazol, einem Azolantimykotikum und starken CYP3A4-Hemmer, und Ticagrelor bewirkte einen Anstieg der Plasmakonzentrationen von Ticagrelor um das 2,4- (maximale Plasmakonzentration, Cmax) bzw. 7,3-fache (AUC). Die Cmax und AUC des aktiven Metaboliten reduzierten sich allerdings um 89% bzw. 56%. Resultieren kann eine Wirkungsverstärkung von Ticagrelor mit konsekutiv erhöhtem Blutungsrisiko. Ein ähnlicher Effekt ist für Clarithromycin zu erwarten. Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination daher kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4 und hemmt so den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>6997</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Hemmer von CYP3A4 können die Ticagrelor-Exposition erhöhen. Zur Kombination von Erythromycin und Ticagrelor liegen bislang keine Daten vor. Andere moderate CYP3A4-Hemmer wie Diltiazem führten jedoch zu einer Erhöhung der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Ticagrelor (+69% bzw. +1.7fach). Die moderate Wirkungsverstärkung von Ticagrelor kann theoretisch mit einem erhöhten Blutungsrisiko einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und hemmt so den Abbau von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Eine Kombination von Ticagrelor mit Erythromycin sollte unter sorgfältiger klinischer Kontrolle auf Blutungszeichen erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d1515170af364608fc8b853e949cbb8f6bb50a1ed65543b3cac1467f9d5adfa4">
    <IXNO>6998</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Ein Risiko für Blutungen unter Ticagrelor ist aufgrund der pharmakologischen Wirkung prinzipiell gegeben. Inwiefern die Blutungsneigung durch Azithromycin verstärkt sein kann, ist in der Literatur nicht sicher beschrieben.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Da Azithromycin nicht wesentlich über das hepatische CytochromP450-System interagiert, ist eine Hemmung des Metabolismus von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird, nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eb2092bc213dc6519090427ef042386dc49fcab71283c8c98af0319fa8965af5">
    <IXNO>6999</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1333e1bc7c94d38bbf1a9784c07578af8745c012164a45f4720800f53cc7b7ab">
    <IXNO>7000</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB01</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="32dfb103abd5d2823149e4699cc86e79f29017e4b32dcb3ef2a4a11634646440">
    <IXNO>7001</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="29d4159eb2a57f481bb0b4bdefe008b0d430ee26d159ed09940bdbcc2c60ade0">
    <IXNO>7002</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="748a4aafdcdd9be693532bfaac3e3a223b44596c2f936d822e9ac4002d534e50">
    <IXNO>7003</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>M01AB08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7004</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7005</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Blutungsrisiko</TITD>
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    <GRP2D>M01AB11</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und NSAR kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht.</MECHD>
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  </IX>
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    <TITD>Blutungsrisiko nicht auszuschliessen</TITD>
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    <GRP2D>B01AC24</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und Naproxen kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein. Da in Kombination jedoch Esomeprazol gegeben wird, wird das Blutungsrisiko wiederum gesenkt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von Naproxen ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht. Esomeprazol hat jedoch eine magenprotektive Wirkung, wodurch des Risiko für Ulcera unter Naproxen wiederum gesenkt wird.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7032</IXNO>
    <TITD>Blutungsrisiko nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE52</GRP2D>
    <EFFD>Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und Naproxen kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein. Da in Kombination jedoch Esomeprazol gegeben wird, wird das Blutungsrisiko wiederum gesenkt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von Naproxen ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht. Esomeprazol hat jedoch eine magenprotektive Wirkung, wodurch des Risiko für Ulcera unter Naproxen wiederum gesenkt wird.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
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    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich neben Fallberichten von Blutungsereignissen unter der Kombination aus Acetylsalicylsäure und Ginkgo  auch Studien, die das Blutungsrisiko im Vergleich zu Aspirin alleine als nicht signifikant erhöht einschätzen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hat eine thrombozytenaggregationshemmende Wirkung. Da auch das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, ist in der Kombination mit additiven Effekten zu rechnen. </MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7034</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich neben Fallberichten von Blutungsereignissen unter der Kombination aus Acetylsalicylsäure und Ginkgo  auch Studien, die das Blutungsrisiko im Vergleich zu Aspirin alleine als nicht signifikant erhöht einschätzen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hat eine thrombozytenaggregationshemmende Wirkung. Da auch das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, ist in der Kombination mit additiven Effekten zu rechnen. </MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>In der Literatur finden sich neben Fallberichten von Blutungsereignissen unter der Kombination aus Acetylsalicylsäure und Ginkgo  auch Studien, die das Blutungsrisiko im Vergleich zu Aspirin alleine als nicht signifikant erhöht einschätzen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hat eine thrombozytenaggregationshemmende Wirkung. Da auch das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, ist in der Kombination mit additiven Effekten zu rechnen. </MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich neben Fallberichten von Blutungsereignissen unter der Kombination aus Acetylsalicylsäure und Ginkgo  auch Studien, die das Blutungsrisiko im Vergleich zu Aspirin alleine als nicht signifikant erhöht einschätzen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hat eine thrombozytenaggregationshemmende Wirkung. Da auch das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, ist in der Kombination mit additiven Effekten zu rechnen. </MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
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    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich neben Fallberichten von Blutungsereignissen unter der Kombination aus Acetylsalicylsäure und Ginkgo  auch Studien, die das Blutungsrisiko im Vergleich zu Aspirin alleine als nicht signifikant erhöht einschätzen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hat eine thrombozytenaggregationshemmende Wirkung. Da auch das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, ist in der Kombination mit additiven Effekten zu rechnen. </MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich neben Fallberichten von Blutungsereignissen unter der Kombination aus Acetylsalicylsäure und Ginkgo  auch Studien, die das Blutungsrisiko im Vergleich zu Aspirin alleine als nicht signifikant erhöht einschätzen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hat eine thrombozytenaggregationshemmende Wirkung. Da auch das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, ist in der Kombination mit additiven Effekten zu rechnen. </MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="62a72b98e0b5f3f94604b987710724f543bc497dccf665c85fd488563abfe007">
    <IXNO>7039</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7040</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7041</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e4fbdfe8d2432f66c97d64780285048d2c17d89cdd11793d553425762433f541">
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AA07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban ist ein Faktor Xa-Inhibitor, Phenprocoumon und Acenocoumarol wirken als Vitamin-K-Antagonisten ebenfalls antikoagulatorisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Phenprocoumon bzw. Acenocoumarol mit anderen Antikoagulantien sollte vermieden werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, ist der Patient engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, zu überwachen. Blutgerinnungsparameter (INR) sollten engmaschig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ef3b4cb69a21f7141996b283859c02989b986e4bb105c04391d2c24f0ddee7a6">
    <IXNO>7043</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f25be90b99b4026b4c94ca07c7de18c89c3b11811e3c12c60694d145f5bc4d7e">
    <IXNO>7044</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AE07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="348139cdc00e412c490757a36a7cc8301ab5f66da012a0040b949338c68be632">
    <IXNO>7045</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="654fbe9e28cefa0d698ded9c2d85b78fbab649a6221024cad421e8c674ab70b9">
    <IXNO>7046</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AE07</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Dabigatran ist bei Patienten mit medikamentös beeinträchtigter Hämostase gemäss Fachinformation kontraindiziert. Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Apixaban und Rivaroxaban haben als Faktor Xa-Inhibitoren antikoagulatorische Wirkung. Auch Dabigatran wirkt als direkter Thrombininhibitor antikoagulatorisch und zusätzlich antithrombotisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Faktor Xa-Inhibitoren mit Dabigatran sollte vermieden werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f1e8765c212753dda961879aa611d72b7319af77f044712c3d36d9105aa5ff47">
    <IXNO>7047</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC22</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Laut Fachinformation konnte bei gleichzeitiger Verabreichung von Clopidogrel (75mg/d) bzw. Prasugrel (60mg, gefolgt von 10mg/d) und Apixaban keine relevante Zunahme der Blutungszeit und auch keine zusätzliche Apixaban-bedingte Thrombozytenaggregationshemmung beobachtet werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Apixaban hat als Faktor Xa-Inhibitor antikoagulatorische Wirkung. Clopidogrel und Prasugrel sind Thrombozytenaggrgationshemmer. Es kommt zu einem additiven Efffekt auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, ist der Patient engmaschig auf Blutungszeichen hin zu überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7048</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AC22</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Laut Fachinformation konnte bei gleichzeitiger Verabreichung von Clopidogrel (75mg/d) bzw. Prasugrel (60mg, gefolgt von 10mg/d) und Apixaban keine relevante Zunahme der Blutungszeit und auch keine zusätzliche Apixaban-bedingte Thrombozytenaggregationshemmung beobachtet werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Apixaban hat als Faktor Xa-Inhibitor antikoagulatorische Wirkung. Clopidogrel und Prasugrel sind Thrombozytenaggrgationshemmer. Es kommt zu einem additiven Efffekt auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, ist der Patient engmaschig auf Blutungszeichen hin zu überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a35e20920818519b956b9483aabc4f35d446ab18a41fbdf8924a336c4e685dad">
    <IXNO>7049</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Laut Fachinformation konnte bei gleichzeitiger Verabreichung von Clopidogrel (75mg/d) bzw. Prasugrel (60mg, gefolgt von 10mg/d) und Apixaban keine relevante Zunahme der Blutungszeit und auch keine zusätzliche Apixaban-bedingte Thrombozytenaggregationshemmung beobachtet werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Apixaban hat als Faktor Xa-Inhibitor antikoagulatorische Wirkung. Clopidogrel und Prasugrel sind Thrombozytenaggrgationshemmer. Es kommt zu einem additiven Efffekt auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, ist der Patient engmaschig auf Blutungszeichen hin zu überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7df80e7e602215f3b86126ac505885b0b524df635ee7d3367bbc7f5797050584">
    <IXNO>7050</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu. Laut Fachinformation konnte bei gleichzeitiger Verabreichung von Clopidogrel (75mg/d) bzw. Prasugrel (60mg, gefolgt von 10mg/d) und Apixaban keine relevante Zunahme der Blutungszeit und auch keine zusätzliche Apixaban-bedingte Thrombozytenaggregationshemmung beobachtet werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Apixaban hat als Faktor Xa-Inhibitor antikoagulatorische Wirkung. Clopidogrel und Prasugrel sind Thrombozytenaggrgationshemmer. Es kommt zu einem additiven Efffekt auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, ist der Patient engmaschig auf Blutungszeichen hin zu überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8d42e29472b46ee09e006ec085dbec62b2c2dee82e50954360e5c0c87e673ec7">
    <IXNO>7051</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AF01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC22</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rivaroxaban hat als Faktor Xa-Inhibitor antikoagulatorische Wirkung. Prasugrel ist ein Thrombozytenaggrgationshemmer. Es kommt zu einem additiven Efffekt auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, ist der Patient engmaschig auf Blutungszeichen hin zu überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="58edb44f59ea92309bbd87cb0d89f31721bf0d31940e26ddd3fdafbbb6939a8a">
    <IXNO>7052</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisko</TITD>
    <GRP1D>B01AC22</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung der Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rivaroxaban hat als Faktor Xa-Inhibitor antikoagulatorische Wirkung. Prasugrel ist ein Thrombozytenaggrgationshemmer. Es kommt zu einem additiven Efffekt auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird zum Teil bewusst therapeutisch eingesetzt (z.B. nach akutem Koronarsyndrom). Ist die kombinierte Anwendung erforderlich, ist der Patient engmaschig auf Blutungszeichen hin zu überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="355e8adff3d86c74d8d12435f3722a7d988bd10f9ada473502df3e3a2d84d560">
    <IXNO>7053</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Laut Schweizer Fachinformation kam es unter Ketoconazol (400 mg einmal täglich) zu einer Erhöhung der mittleren AUC von Apixaban um 99% und der mittleren Cmax um 62%. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ketoconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in einer Dosierung &gt; 2.5 mg zweimal täglich behandelt werden und bei denen ein starker dualer CYP3A4-/P-gp-Inhibitor eingesetzt werden muss, die Apixaban-Dosierung um 50% zu reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="72ef3dc8cd65aa869bf39d2db4cdcd7b71ccfd2e7112226e19a1284493249289">
    <IXNO>7054</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Die Apixaban-Exposition kann unter Itraconazol um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in einer Dosierung &gt; 2.5 mg zweimal täglich behandelt werden und bei denen starker dualer CYP3A4-/P-gp-Inhibitor e eingesetzt werden muss, die Apixaban-Dosierung um 50% zu reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6e907d7e08c3acacceb44395e443abe6689d0ef7a31a35e27f5f1f6c0beea4d0">
    <IXNO>7055</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Die Apixaban-Exposition kann unter Voriconazol um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Voriconazol ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7056</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Fluconazol ist ein moderater CYP3A4-Hemmer. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Fluconazol-vermittelte CYP3A4-Hemmung kann auch nach Absetzen 4-5 Tage lang bestehen bleiben. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7057</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Clarithromycin ist ein starker CYP-3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in einer Dosierung &gt; 2.5 mg zweimal täglich behandelt werden und bei denen starker dualer CYP3A4-/P-gp-Inhibitor e eingesetzt werden muss, die Apixaban-Dosierung um 50% zu reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fec4c8c353675b6552050d7528e20dd114d7e8bc2d436ca98df6ba1628685d0f">
    <IXNO>7058</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Erythromycin ist ein moderater CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="df83a5a5389d2bf864b8df4c0771304a393f876f8a2a0300b99de7a0d105b45b">
    <IXNO>7059</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in einer Dosierung &gt; 2.5 mg zweimal täglich behandelt werden und bei denen starker dualer CYP3A4-/P-gp-Inhibitor e eingesetzt werden muss, die Apixaban-Dosierung um 50% zu reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="809a98c8934889ec04ccf67f1c54191e96e674aedfad87bd74d027beb65e7364">
    <IXNO>7060</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohlen, bei Patienten, die mit Apixaban in einer Dosierung &gt; 2.5 mg zweimal täglich behandelt werden und bei denen starker dualer CYP3A4-/P-gp-Inhibitor e eingesetzt werden muss, die Apixaban-Dosierung um 50% zu reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2b4e44484d00ec3327a3094b8c651b737dd57cc0ae7544fbe23bfa86cd5691e1">
    <IXNO>7061</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Atazanavir ist ein CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="58d294d0f9195e56370f078bd96be8651da696dcad20a94d9717272215f8e1ba">
    <IXNO>7062</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Gabe von Apixaban und Rifampicin kam es gemäss Fachinformation zu einer Verminderung der mittleren AUC von Apixaban um rund 54%. Cmax war um 42% vermindert. Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Rifampicin ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Gemäss Schweizer Fachinformation für Apixaban sollten starke Induktoren von CYP3A4 und P-gp bei prophylaktischer Indikation von Apixaban nur mit Vorsicht und unter sorgfältiger Monitorisierung bezüglich unzureichender Wirksamkeit angewendet werden. Ist die Apixaban-Therapie zur Behandlung von tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien geplant, sollte eine Kombination mit starken CYP3A4/P-gp-Induktoren nicht gegeben werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="72100df2d2bddddcd41a091f4a5723474fd84bf9a506ba9972f32a0e76605f92">
    <IXNO>7063</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust von Apixaban kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5. Johanniskraut ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird als kontraindiziert bewertet, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann und weniger interaktionsanfällige Alternativen für Johanniskraut zur Behandlung depressiver Symptome existieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e181d8c8a5e01a7f4efd69d36c4c44613da7a7cc7c2e0d563b487dedf32ded48">
    <IXNO>7064</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust von Apixaban kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5. Phenytoin ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Gemäss Schweizer Fachinformation für Apixaban sollten starke Induktoren von CYP3A4 und P-gp bei prophylaktischer Indikation von Apixaban nur mit Vorsicht und unter sorgfältiger Monitorisierung bezüglich unzureichender Wirksamkeit angewendet werden. Ist die Apixaban-Therapie zur Behandlung von tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien geplant, sollte eine Kombination mit starken CYP3A4/P-gp-Induktoren nicht gegeben werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="af99fe1c41b499f868c97a59119f241a88987fad4e6e34d08cdb5d58f81ed132">
    <IXNO>7065</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5. Phenobarbital ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Gemäss Schweizer Fachinformation für Apixaban sollten starke Induktoren von CYP3A4 und P-gp bei prophylaktischer Indikation von Apixaban nur mit Vorsicht und unter sorgfältiger Monitorisierung bezüglich unzureichender Wirksamkeit angewendet werden. Ist die Apixaban-Therapie zur Behandlung von tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien geplant, sollte eine Kombination mit starken CYP3A4/P-gp-Induktoren nicht gegeben werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d594c0335721e179cb738551bf450c857d37a506393047ed4125d9df61ca0d2c">
    <IXNO>7066</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt keine Daten in der Literatur zur Kombination von Apixaban mit Azithromycin. Mit anderen moderaten P-gp-Inhibitoren stieg gemäss Fachinformation die AUC von Apixaban um das 1.4-1.5-fache an. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt neben CYP3A4/5 auch über P-Glykoprotein und BRCP. Azithromycin inhibiert P-gp moderat, sodass es zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Unter Umständen erhöhtes Blutungsrisiko. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="198b49dc02aaa4ff26f3038024de530967625adc518b2c5464c6f29b16117ac9">
    <IXNO>7067</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Unter ASS und Venlafaxin kann das Blutungsrisiko erhöht sein. Unter höheren Dosierungen von Acetylsalicylsäure ist aufgrund der ulcerogenen Wirkung der Substanz das Risiko speziell gastrointestinaler Blutungen zusätzlich erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Unter Venlafaxin könnte es zu einer Hemmung der Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten kommen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie Acetylsalicylsäure, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf Hinweise einer verstärkten Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) ist notwendig, insbesondere zu Beginn der Kombination oder bei Dosiserhöhung von Venlafaxin oder ASS. Bei Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko kann die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="65bc4898181ab53656dd80a6e9e855f0053414976ee3995a87500ca993b1a7e1">
    <IXNO>7068</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Unter ASS und Venlafaxin kann das Blutungsrisiko erhöht sein. Unter höheren Dosierungen von Acetylsalicylsäure ist aufgrund der ulcerogenen Wirkung der Substanz das Risiko speziell gastrointestinaler Blutungen zusätzlich erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Unter Venlafaxin könnte es zu einer Hemmung der Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten kommen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie Acetylsalicylsäure, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf Hinweise einer verstärkten Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) ist notwendig, insbesondere zu Beginn der Kombination oder bei Dosiserhöhung von Venlafaxin oder ASS. Bei Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko kann die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4751f861316a252ee81e2f4e0f8191fe43edafb95ef00698988c5d9069604655">
    <IXNO>7069</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter ASS und Venlafaxin kann das Blutungsrisiko erhöht sein. Unter höheren Dosierungen von Acetylsalicylsäure ist aufgrund der ulcerogenen Wirkung der Substanz das Risiko speziell gastrointestinaler Blutungen zusätzlich erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Unter Venlafaxin könnte es zu einer Hemmung der Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten kommen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie Acetylsalicylsäure, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf Hinweise einer verstärkten Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) ist notwendig, insbesondere zu Beginn der Kombination oder bei Dosiserhöhung von Venlafaxin oder ASS. Bei Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko kann die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="31239ca5beeef4412a01230851ea01629e0fa3a59d03ff47f5efafb756eb5d21">
    <IXNO>7070</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Unter ASS und Venlafaxin kann das Blutungsrisiko erhöht sein. Unter höheren Dosierungen von Acetylsalicylsäure ist aufgrund der ulcerogenen Wirkung der Substanz das Risiko speziell gastrointestinaler Blutungen zusätzlich erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Unter Venlafaxin könnte es zu einer Hemmung der Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten kommen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie Acetylsalicylsäure, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf Hinweise einer verstärkten Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) ist notwendig, insbesondere zu Beginn der Kombination oder bei Dosiserhöhung von Venlafaxin oder ASS. Bei Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko kann die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7071</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA51</GRP2D>
    <EFFD>Unter ASS und Venlafaxin kann das Blutungsrisiko erhöht sein. Unter höheren Dosierungen von Acetylsalicylsäure ist aufgrund der ulcerogenen Wirkung der Substanz das Risiko speziell gastrointestinaler Blutungen zusätzlich erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Unter Venlafaxin könnte es zu einer Hemmung der Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten kommen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie Acetylsalicylsäure, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf Hinweise einer verstärkten Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) ist notwendig, insbesondere zu Beginn der Kombination oder bei Dosiserhöhung von Venlafaxin oder ASS. Bei Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko kann die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f991d4bc47e74141a62d186cbb95c1f3f9bdc96111529f25080371a29d36ca6e">
    <IXNO>7072</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Unter ASS und Venlafaxin kann das Blutungsrisiko erhöht sein. Unter höheren Dosierungen von Acetylsalicylsäure ist aufgrund der ulcerogenen Wirkung der Substanz das Risiko speziell gastrointestinaler Blutungen zusätzlich erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Wirkung auf die Plättchenaggregation. Unter Venlafaxin könnte es zu einer Hemmung der Aufnahme von Serotonin in die Thrombozyten kommen. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie Acetylsalicylsäure, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf Hinweise einer verstärkten Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) ist notwendig, insbesondere zu Beginn der Kombination oder bei Dosiserhöhung von Venlafaxin oder ASS. Bei Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko kann die prophylaktische Gabe eines Protonenpumpenhemmers erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7073</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7074</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>M01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7075</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7076</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>M01AB01</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7077</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <GRP2D>M01AE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7078</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>M01AE01</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7079</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB08</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
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    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
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    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
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    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
    <MEASD>Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden. Klinisch sollte auf Blutungszeichen geachtet werden und patientenindividuell die Gabe eines Protonenpumpeninhibitors erwogen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika kann das Risiko für Blutungen, insbesondere des GI-Traktes, möglicherweise erhöht sein. In der Literatur sind Fälle von Blutungsereignissen unter der Kombination beschrieben.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAR haben eine ulcerogene Wirkung. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  die Blutungsneigung erhöht, ist unter der Kombination ein erhöhtes Risiko für Blutungsereignisse nicht ausgeschlossen.</MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
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    <EFFD>Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-Inhibitoren  wurde noch nicht systematisch untersucht, kann aber nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7138</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
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    <GRP2D>B01AF01</GRP2D>
    <EFFD>Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-Inhibitoren  wurde noch nicht systematisch untersucht, kann aber nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX02</GRP2D>
    <EFFD>Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-Inhibitoren  wurde noch nicht systematisch untersucht, kann aber nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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    <IXNO>7140</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>N06DX02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutungskomplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Präparaten in der Literatur beschrieben. Ein additiver Effekt in Kombination mit Faktor Xa-Inhibitoren  wurde noch nicht systematisch untersucht, kann aber nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Faktor Xa-Inhibitoren Rivaroxaban und Apixaban werden zur Antikoagulation eingesetzt. Da das in Ginkgozubereitungen enthaltene Ginkgolid B über eine Hemmung der PAF-induzierten Plättchenaggregation  das Blutungsrisiko erhöht, sind in der Kombination additive Effekten möglich.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte eine sorgfältige Monitorisierung im Hinblick auf Anzeichen möglicher Blutungsereignisse durchgeführt werden. Die Indikation für Ginkgo sollte individuell hinterfragt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7141</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin alleine feststellen. Im Vergleich zu Placebo bestand auch unter Duloxetin alleine eine erhöhte Blutungsinszidenz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7142</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Blutungsrisiko möglich</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>In Zusammenhang mit SNRI, einschliesslich Duloxetin, wurden Blutungen wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Eine retrospektive Studie konnte eine signifikante Zunahme von Blutungsereignissen unter der Kombination von Duloxetin mit NSAIDs im Vergleich zu Duloxetin alleine feststellen. Im Vergleich zu Placebo bestand auch unter Duloxetin alleine eine erhöhte Blutungsinszidenz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Plättchenaggregation. In Thrombozyten enthaltenes Serotonin ist ein relevanter Faktor für die Aufrechterhaltung der Plättchenfunktion und -homöostase. Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Der verminderte Serotoningehalt kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer thrombozytenaggregationshemmender Substanzen wie NSAID, damit potentiell zu einer verstärkten Aggregationshemmung und einem erhöhten Blutungsrisiko führen.</MECHD>
    <MEASD>Ein sorgfältiges Monitoring auf verstärkte Blutungsneigung (z.B. Hämatome, Epistaxis, GI-Blutung) sollte durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="279ebfa443e24a51ef15cb1398f90160b514caabe7b98cdf4b4ccf432acf5ff6">
    <IXNO>7143</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise INR-Anstieg</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer täglichen Dosis von 30 mg Mirtazapin eine statistisch signifikante Erhöhung der International-Normalised-Ratio (INR) bei Patienten, die gleichzeitig mit Warfarin behandelt wurden, beobachtet. Ob dieser Effekt auch mit Phenprocoumon auftritt, ist nicht gezielt untersucht worden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte der INR überwacht werden, insbesondere zu Beginn oder nach Absetzen der Therapie mit Mirtazapin und bei Dosisänderungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5411cdedd1a5f38644bbf99f7312a23a97d9c7a38dbc8a59d7a7d70165656f07">
    <IXNO>7144</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Exantheme</TITD>
    <GRP1D>M04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01CA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautausschlägen. In einer Studie traten bei der kombinierten Gabe von Allopurinol und Ampicillin bei ca. 14% der Patienten Exantheme auf, während dies unter Amoxicillin alleine nur bei 5.9% der Patienten der Fall war.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist unbekannt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7145</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Exantheme</TITD>
    <GRP1D>J01CA04</GRP1D>
    <GRP2D>M04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautausschlägen. In einer Studie traten bei der kombinierten Gabe von Allopurinol und Ampicillin bei ca. 14% der Patienten Exantheme auf, während dies unter Amoxicillin alleine nur bei 5.9% der Patienten der Fall war.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist unbekannt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6597e779ec0c12181cd0e1b1ed21052cc3d2ca447206b57c354f7a243e77894f">
    <IXNO>7146</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Exantheme</TITD>
    <GRP1D>M04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01CR02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautausschlägen. In einer Studie traten bei der kombinierten Gabe von Allopurinol und Ampicillin bei ca. 14% der Patienten Exantheme auf, während dies unter Amoxicillin alleine nur bei 5.9% der Patienten der Fall war.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist unbekannt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="31cac3c93ecb3a92f6c02dce9124f19d73772f8fec8c78ea7e5bc7d23161c4eb">
    <IXNO>7147</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Exantheme</TITD>
    <GRP1D>J01CR02</GRP1D>
    <GRP2D>M04AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautausschlägen. In einer Studie traten bei der kombinierten Gabe von Allopurinol und Ampicillin bei ca. 14% der Patienten Exantheme auf, während dies unter Amoxicillin alleine nur bei 5.9% der Patienten der Fall war.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist unbekannt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e81129d163ed1c068f9c658848c0a6e5cee5d72d2ef43e7756a14f90116afe46">
    <IXNO>7148</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>J01MA01</GRP1D>
    <GRP2D>R03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance.  Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen. </MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7149</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>R03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA01</GRP2D>
    <EFFD>Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Ofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance.  Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen. </MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="febdcedac986538dad32dc28cdb0f3dbeec89bd1e3ce5698b49e9ff9d12e5542">
    <IXNO>7150</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>J01MA12</GRP1D>
    <GRP2D>R03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance.  Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen. </MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="688c50acff254e7dc689bac838372526bfb4f356709aa70a5b18583ee406257f">
    <IXNO>7151</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>R03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA12</GRP2D>
    <EFFD>Im Gegensatz zu Ciprofloxacin kommt es bei der Kombination von Theophyllin mit Levofloxacin zu keinen veränderten Theophyllinspiegeln. Doch es besteht wie bei allen Chinolonen in Kombination mit Theophyllin ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Levofloxacin hat kaum einen Einfluss auf die Theophyllinclearance.  Jedoch können beide Substanzen zu einer erhöhten Krampfaktivität führen. </MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf erhöhte Krampfaktivität.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="419b560090477ba0948be99d70816217efaa309a9bda9ea83cc6f9f0f82a5de7">
    <IXNO>7152</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>B03BB01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Durch den induzierten Metabolismus von Phenytoin kann es zu verminderten Phenytoinspiegeln kommen. Die Krampfschwelle kann erniedrigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Folsäure kann den hepatischen Metabolismus von Phenytoin induzieren.</MECHD>
    <MEASD>Phenytoinspiegel bei Beginn einer Folsäuretherapie engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1ea68c0729c890eb2f26038e2b5b805e702e7fd08f2e027a23e39cf0b4b11007">
    <IXNO>7153</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX12</GRP2D>
    <EFFD>Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der Kombination ist in Studien beschrieben worden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7500b7e1560a7dd87514abb1fd0df5d70717a0570f774d06ceaa744fc9aa3ff4">
    <IXNO>7154</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N03AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der Kombination ist in Studien beschrieben worden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eefd22feb9a817d0b300ade8ebb94d294512365d6ad82bdc94d6327a7d9780ff">
    <IXNO>7155</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7156</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7157</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7158</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7159</IXNO>
    <TITD>Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7160</IXNO>
    <TITD>Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7161</IXNO>
    <TITD>Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Clomipramin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7162</IXNO>
    <TITD>Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Clomipramin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="18cb5a2c78861c74d91db5ed3e8d8c41337d280bb8f9349ba2a50ba0342a60cc">
    <IXNO>7163</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Quetiapin nicht für die Behandlung von mit Demenz einhergehenden Psychosen oder Verhaltensstörungen  zugelassen ist und rät von der Anwendung in dieser Patientengruppe ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7164</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06DX01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Quetiapin bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Quetiapin nicht für die Behandlung von mit Demenz einhergehenden Psychosen oder Verhaltensstörungen  zugelassen ist und rät von der Anwendung in dieser Patientengruppe ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7165</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Aripiprazol nicht für die Behandlung von mit Demenz einhergehenden Psychosen oder Verhaltensstörungen  zugelassen ist und rät von der Anwendung in dieser Patientengruppe ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06DX01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Aripiprazol bei Patienten mit Krankheiten, die die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Alzheimer Demenz) nur mit Vorsicht angewendet werden. Der Hersteller gibt zudem an, dass Aripiprazol nicht für die Behandlung von mit Demenz einhergehenden Psychosen oder Verhaltensstörungen  zugelassen ist und rät von der Anwendung in dieser Patientengruppe ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2923d275e32f478c46773c48f2ca4fb32beb4d644fea4135ddca4206278848e7">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N05AH03</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation ist Olanzapin für die Behandlung von Psychosen und/oder Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit einer Demenz nicht zugelassen und von einer Anwendung in dieser speziellen Patientengruppe wird abgeraten, da die Mortalität und das Risiko eines zerebrovaskulären Zwischenfalls erhöht sind. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06DX01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH03</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Olanzapin bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen oder bei Patienten, bei denen die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann, nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation ist Olanzapin für die Behandlung von Psychosen und/oder Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit einer Demenz nicht zugelassen und von einer Anwendung in dieser speziellen Patientengruppe wird abgeraten, da die Mortalität und das Risiko eines zerebrovaskulären Zwischenfalls erhöht sind. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N05AL05</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid  bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko eines zerebrovaskulären Zwischenfalls bei Behandlung älterer, demenzkranker Patienten mit bestimmten atypischen Antipsychotika erhöht. Amisulprid sollte daher bei Patienten mit Schlaganfallrisikofaktoren nur mit Vorsicht angewendet werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06DX01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AL05</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Amisulprid  bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Amisulprid) sind zudem Mortalität und das Risiko eines zerebrovaskulären Zwischenfalls bei Behandlung älterer, demenzkranker Patienten mit bestimmten atypischen Antipsychotika erhöht. Amisulprid sollte daher bei Patienten mit Schlaganfallrisikofaktoren nur mit Vorsicht angewendet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7171</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N05AL01</GRP1D>
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    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Sulpirid  bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Sulpirid) sind zudem Mortalität und das Risiko eines zerebrovaskulären Zwischenfalls bei Behandlung älterer, demenzkranker Patienten mit bestimmten atypischen Antipsychotika erhöht. Sulpirid sollte daher bei Patienten mit Schlaganfallrisikofaktoren nur mit Vorsicht angewendet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7172</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06DX01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AL01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl atypische Antipsychotika als auch Memantin wurden mit Krampfanfällen assoziiert. Zudem wurde in Metaanalysen berichtet, dass an Demenz erkrankte (ältere) Patienten, die mit atypischen Antipsychotika behandelt werden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufweisen. Inwieweit eine Zusammenhang mit dem Antipsychotikum besteht, ist nicht gesichert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wurden mit Krampfanfällen assoziiert.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Krampfanfälligkeit und erhöhter UAW-Rate (z.B. Somnolenz, EPS) monitorisieren. Gemäss Fachinformation sollte Sulpirid  bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen nur mit Vorsicht angewendet werden. Gemäss Fachinformation (Sulpirid) sind zudem Mortalität und das Risiko eines zerebrovaskulären Zwischenfalls bei Behandlung älterer, demenzkranker Patienten mit bestimmten atypischen Antipsychotika erhöht. Sulpirid sollte daher bei Patienten mit Schlaganfallrisikofaktoren nur mit Vorsicht angewendet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="edb4428ce1a8434821a7a7d237808debabcd96d4a358694f1b3c8bacfcd6ed86">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerinformation besteht ein dosisabhängiges Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen unter Bupropion. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktion.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Bupropion kann Krampfanfälle auslösen und damit der Wirkung von Valproat entgegenwirken. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation ist der Einsatz von Bupropion bei Patienten mit bekannter Anfallserkrankung sogar kontraindiziert. Falls die Kombination unumgänglich ist, niedrigst mögliche Bupropion-Dosierung wählen und hinsichtlich des Auftretens von Krampfanfällen gut monitorisieren.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7174</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerinformation besteht ein dosisabhängiges Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen unter Bupropion. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktion.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Bupropion kann Krampfanfälle auslösen und damit der Wirkung von Valproat entgegenwirken. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation ist der Einsatz von Bupropion bei Patienten mit bekannter Anfallserkrankung sogar kontraindiziert. Falls die Kombination unumgänglich ist, niedrigst mögliche Bupropion-Dosierung wählen und hinsichtlich des Auftretens von Krampfanfällen gut monitorisieren.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="92583181e2c5f894e73eec0fc367a9d776c929f02b5fdea0fb4f7f8144862a54">
    <IXNO>7175</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Repaglinidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>A10BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconazol um das 1.4fache erhöht. Dies erhöht das Risiko für eine Hypoglykämie leicht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt CYP3A4 und dadurch auch den Metabolismus von Repaglinid.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte die Repagliniddosis reduziert und der Blutzuckerspiegel engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="062ecff2bb70afd69f2b90e125285b2a13726e4a65b6d33e07b34c001f0011b3">
    <IXNO>7176</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Repaglinidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C10AB04</GRP1D>
    <GRP2D>A10BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Gemfibrozil um das 8fache erhöht. Dies erhöht das Risiko für eine Hypoglykämie stark. Der Hersteller schreibt, dass diese Kombination kontraindiziert ist.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Gemfibrozil hemmt CYP2C8 stark und dadurch auch den Metabolismus von Repaglinid.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Falls unumgänglich, sollte die Repagliniddosis reduziert und der Blutzuckerspiegel engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2609e9e6a36d25ab1a00a96c8f9219aabece821bf0f8affd748800efb16c97e9">
    <IXNO>7177</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Gliclazidkonzentrationen - Hypoglykämie</TITD>
    <GRP1D>A01AB09</GRP1D>
    <GRP2D>A10BB09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Gliclazid mit Arzneimitteln, die aufgrund ihrer Darreichungsform eine systemische Wirkung von Miconazol ermöglichen, ist gemäss Fachinformation für Gliclazid kontraindiziert. Das Risiko für Hypoglykämien ist unter erhöhten Konzentrationen des Sulfonylharnstoffes erhöht. Aufgrund dieses verstärkten blutzuckersenkenden Effektes kann es zu Hypoglykamien bis hin zum Koma kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Miconazol wird nach Applikation als Mundgel systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu einer Verminderung des Metabolismus von Gliclazid und dadurch zu höheren Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss der Blutzucker sorgfältigst monitorisiert werden. Eine Verringerung der Dosis des Sulfonylharnatoffes kann patientenindividuell notwendig sein. Eine verstärkte Aufmerksamkeit auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie ist dringend erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7178</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>D01AC02</GRP1D>
    <GRP2D>A10BB09</GRP2D>
    <EFFD>Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer Applikation ist gering, so dass eine klinisch relevante Interaktion mit Gliclazid (im Sinne erhöhter Gliclazid-Konzentrationen und eines erhöhten Hypoglykämierisikos) nicht zu erwarten sind.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Miconazol wird nach topischer Applikation als Creme nur zu einem sehr geringen Anteil (Bioverfügbarkeit 1%) systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann - systemisch appliziert - eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu einer Verminderung des Metabolismus von Gliclazid und dadurch zu höheren Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten, die Miconazol topisch in Kombination mit Gliclazid erhalten, sollte sicherheitshalber auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7179</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>D01AC52</GRP1D>
    <GRP2D>A10BB09</GRP2D>
    <EFFD>Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer Applikation ist gering, so dass eine klinisch relevante Interaktion mit Gliclazid (im Sinne erhöhter Gliclazid-Konzentrationen und eines erhöhten Hypoglykämierisikos) nicht zu erwarten sind.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Miconazol wird nach topischer Applikation als Creme nur zu einem sehr geringen Anteil (Bioverfügbarkeit 1%) systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann - systemisch appliziert - eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu einer Verminderung des Metabolismus von Gliclazid und dadurch zu höheren Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten, die Miconazol topisch in Kombination mit Gliclazid erhalten, sollte sicherheitshalber auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="89ad58cd0c76c11b1197577b7b55e8ff020301fc7a10927fe03942e8de434556">
    <IXNO>7180</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tramadolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirkung von Tramadol kann durch die Kombination mit Itraconazol verstärkt sein. Mögliche Auswirkungen sind: verstärkte Sedation, Atemdepression, Übelkeit, Miosis, Bradykardie und Blutdruckabfall. Die klinische Relevanz ist aber fraglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt CYP3A4 stark und kann damit auch den Metabolismus von Tramadol beeinflussen.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf verstärkte Wirksamkeit des Tramadols und bei Bedarf Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7181</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Methadonkonzentrationen – Risiko für ventrikuläre Arrhythmien </TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Methadon steigt um 35%. Die Patienten zeigten aber keine Überdosierungssymptome. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP3A4  und damit auch den Metabolismus von Methadon. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring auf verstärkte Wirksamkeit des Methadons oder auf Entzugssymptome nach Absetzen von Fluconazol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7182</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Methadonkonzentrationen – Risiko für ventrikuläre Arrhythmien </TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Methadon steigt um 35%. Die Patienten zeigten aber keine Überdosierungssymptome. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP3A4  und damit auch den Metabolismus von Methadon. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring auf verstärkte Wirksamkeit des Methadons oder auf Entzugssymptome nach Absetzen von Fluconazol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7183</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen  </TITD>
    <GRP1D>N05AA02</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Dextrometorphan-Überdosierungen kann es zu einer Verstärkung der zentralen Effekte und einer Atemdepression, des weiteren zu Tachykardie, Blutdruckanstieg, verschwommenem Sehen, Nystagmus, Ataxie, Krampfanfällen, Verwirrtheit, Erregbarkeit, Halluzinationen und Psychosen kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Dextromethorphan ist Substrat von CYP2D6 und CYP3A4, sein inaktiver Metabolit 3-Methoxymorphinan CYP2D6-Hemmer. In Kombination mit Levomepromazin, einem CYP2D6-Hemmer, kann es zu erhöhten Plasmaspiegeln von Dextromethorphan kommen.</MECHD>
    <MEASD> Bei Kombination von Dextromethorphan mit Levomepromazin niedrigst mögliche Dextromethorphan-Dosis wählen, sorgfältig auf Toxizitätszeichen achten und bei ersten Anzeichen Dosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7184</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko eines Serotonin-Syndroms</TITD>
    <GRP1D>R05DA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme von Fluoxetin und Dextromethorphan kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Halluzinationen, Sehstörungen) sowie für das Auftreten eines serotoninergen Syndroms erhöhen. Bei einer 32-jährigen Patientin kam es zu visuellen Halluzinationen unter Dextromethorphan, nachdem sie seit 18 Tagen Fluoxetin eingenommen hatte. Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist Substrat und gleichzeitig starker Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Fluoxetin wirkt als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Fluoxetin und sein aktiver Metabolit haben eine sehr lange Halbwertszeit (bis zu 6 bzw. 16 Tagen), sodass auch nach Absetzen des Arzneistoffes Interaktionapotential besteht. Sollte die Kombination nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, muss auf Anzeichen eines beginnenden Serotoninsyndroms (z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität) sowie Hinweise auf Dextromethorphan-Toxizität geachtet werden. Bei Anzeichen ist die Therapie unmittelbar zu unterbrechen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko eines Serotonin-Syndroms</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA09</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme von Fluoxetin und Dextromethorphan kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Halluzinationen, Sehstörungen) sowie für das Auftreten eines serotoninergen Syndroms erhöhen. Bei einer 32-jährigen Patientin kam es zu visuellen Halluzinationen unter Dextromethorphan, nachdem sie seit 18 Tagen Fluoxetin eingenommen hatte. Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist Substrat und gleichzeitig starker Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Fluoxetin wirkt als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Fluoxetin und sein aktiver Metabolit haben eine sehr lange Halbwertszeit (bis zu 6 bzw. 16 Tagen), sodass auch nach Absetzen des Arzneistoffes Interaktionapotential besteht. Sollte die Kombination nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, muss auf Anzeichen eines beginnenden Serotoninsyndroms (z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität) sowie Hinweise auf Dextromethorphan-Toxizität geachtet werden. Bei Anzeichen ist die Therapie unmittelbar zu unterbrechen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko serotonerger Nebenwirkungen</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert. Bei kombinierter Einnahme der Arzneistoffe kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel sowie für das Auftreten serotoninergen Nebenwirkungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin ist Substrat und moderater Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Duloxetin wirkt als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Die Gefahr serotonerger Nebenwirkungen ist erhöht. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Sollte die Kombination gegeben werden, muss auf das Auftreten von serotonergen Nebenwirkungen (z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität) und auf Hinweise bzgl. Dextromethorphan-Toxizität sorgfältig geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko serotonerger Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA09</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert. Bei kombinierter Einnahme der Arzneistoffe kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel sowie für das Auftreten serotoninergen Nebenwirkungen erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin ist Substrat und moderater Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Duloxetin wirkt als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Die Gefahr serotonerger Nebenwirkungen ist erhöht. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Sollte die Kombination gegeben werden, muss auf das Auftreten von serotonergen Nebenwirkungen (z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität) und auf Hinweise bzgl. Dextromethorphan-Toxizität sorgfältig geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Lidocainkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BB01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lidocainspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für eine Lidocaintoxizität kommen. Mögliche Folgen sind Neurotoxizität und Herzrhythmusstörungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Lidocain.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Lidocaintoxizität monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7189</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quinidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für eine Quinidintoxizität kommen und es wurden vermehrt Arrhythmien beobachtet. Mögliche Symptome sind Tinnitus, vernebelte Sicht, Kopfschmerzen, Nausea, Delirium.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Quinidin.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Quinidintoxizität monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7190</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diltiazemkonzentrationen – Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination kann es theoretisch zu erhöhten Dilatiazemspiegeln kommen. In der Literatur wurde diese pharmakokinetische Interaktion zwar noch nicht beschrieben, mit Erythromycin allerdings konnte ein 5-fach erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod gezeigt werden. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Diltiazem.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls jedoch erforderlich, Patient sorgfältig klinisch auf verstärkte Diltiazemwirkung und EKG monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7191</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diltiazemkonzentrationen – Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination kann es theoretisch zu erhöhten Dilatiazemspiegeln kommen. In der Literatur wurde diese pharmakokinetische Interaktion zwar noch nicht beschrieben, mit Erythromycin allerdings konnte ein 5-fach erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod gezeigt werden. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Diltiazem.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls jedoch erforderlich, Patient sorgfältig klinisch auf verstärkte Diltiazemwirkung und EKG monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2110edc0ebdcfa2caab3619fd27d227689716b2dd047d4a9093c99ac1e7e96a1">
    <IXNO>7192</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhythmusstörungen und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7193</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhythmusstörungen inkl. QT-Zeit-Verlängerung und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="286721294caa9d21498459d5758c551b05e11a80e6e4894be3bfb4443a748c20">
    <IXNO>7194</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Elimination und die verstärkte Absorption des Digoxin besteht die Gefahr einer Digoxin-Intoxikation mit den möglichen Symptomen Nausea, Erbrechen, Arrhythmien.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Mehrere Mechanismen beteiligt: Erythromycin hemmt das intestinale und renale MDR1 (P-Glykoprotein). Dadurch wird einerseits die Bioverfügbarkeit von Digoxin erhöht und andererseits die renale Clearance vermindert. Zusätzlich reduziert Erythromycin die Besiedelung des Darmes mit Eubacterium lentum, welches in 10% der Patienten  für die Spaltung des Digoxins zu inaktiven Reduktionsprodukten verantwortlich ist, so dass das aktive Digoxin stärker absorbiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Digoxin mit oralen Makroliden sollte vermieden werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollte Erythromycin vorübergehend parenteral verabreicht  oder eine Digoxindosisreduktion erwogen werden. Digoxinspiegel engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7195</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quinidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Quinidin kommen. Daneben verlängern beide Substanzen die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Quinidin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren, zudem regelmässige EKG-Kontrolle wegen der Möglichkeit der QT-Verlängerung. Bei Bedarf Quinidin-Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7196</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quinidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Quinidin kommen. Daneben verlängern beide Substanzen die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Quinidin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren, zudem regelmässige EKG-Kontrolle wegen der Möglichkeit der QT-Verlängerung. Bei Bedarf Quinidin-Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="75c7a3b4dfd99beaa8feca62daa54e1f1cd0d1852e5ed35683d41f9226a43614">
    <IXNO>7197</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Verapamilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Verapamilspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Hypotonie und/oder Bradykardie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt  CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Falls Kombination erforderlich, Patient klinisch auf Hypotonie und Bradykardie monitorisieren. Bei Bedarf die Dosis des Verapamils anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6867b5eb6963b989e1fb065f440bd37196f0c57ecbedbdbe9b2b4fdee0104f0c">
    <IXNO>7198</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht kam es nach Hinzufügen von Alprazolam bei einer mit Digoxin vorbehandelten 72-jährigen Patientin zu deutlich erhöhten Digoxin-Plasmakonzentrationen (Anstieg von 1.6 ng/ml auf 4.3 ng/ml). In einer Studie bei 12 älteren Patienten stiegen die Digoxinkonzentrationen nach Addition von Alprazolam 0.5 bzw. 1 mg täglich signifikant an. Bei gesunden jungen Probanden hingegen ergab sich in einer älteren Studie kein Hinweis darauf, dass Alprazolam die Digoxin-Clearance relevant verändert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, Hemmung der renalen Digoxin-Elimination durch Alprazolam wird postuliert.</MECHD>
    <MEASD>Bei auf Digoxin eingestellten Patienten, die neu Alprazolam erhalten, sollten die Digoxin-Plasmakonzentrationen in den ersten Wochen der Kombination sicherheitshalber monitorisiert werden. Auch nach Stopp von Alprazolam empfiehlt sich eine Konzentrationsmessung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7199</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amiodaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome: Sinusbradykardie, sino-aurikuläre und nodale Überleitungsstörungen sowie spontan abklingende Tachykardien.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf verstärkte Amiodaronwirkung monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7200</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Transport steigen die Digoxinkonzentrationen um das 2.5fache an. Das Risiko für eine Digoxin-Toxizität sowie für gastrointestinale Störungen steigt bei dieser Kombination an.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt das intestinale P-Glykoprotein. Digoxin ist ein Substrat dieses Transporters.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf erhöhte Digoxin-Toxizität überwachen und Digoxinkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Therapiebeginn mit Dronedaron Dosisreduktion von Digoxin um bis zu 50% erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7201</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diltiazemkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Diltiazemspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Kardiotoxizität kommen. Mögliche Folgen: Verlängerte QT-Zeit, Torsades de pointes, Bradykardie, Hypotonie, Herzstillstand. In einer prospektiven Studie konnte gezeigt werden, dass das Risiko für ein plötzlichen Herztod bei der Kombination von Diltiazem und Erythromycin um das 5fache erhöht ist.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Diltiazem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Erythromycin und Diltiazem sollte vermieden werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, muss die QT-Zeit engmaschig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7202</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Digoxin sind in Kombination mit hochdosiertem Atorvastatin (80 mg/d) um ca. 20% erhöht. Da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat, kann diese Erhöhung unter Umständen klinisch relevant sein. Mögliche Symptome erhöhter Digoxinkonzentrationen sind: Nausea, Erbrechen, Arrhythmien. Bei niedriger Dosierung von Atorvastatin (10 mg/d) konnten hingegen keine veränderten Digoxin-Plasmakonzentrationen nachgewiesen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich hemmt Atorvastatin das P-Glykoprotein im Darm.</MECHD>
    <MEASD>Falls hochdosiertes Atorvastatin zu einer Digoxintherapie hinzugefügt wird, Digoxin-Plasmakonzentration kontrollieren und bei Bedarf Digoxindosis reduzieren. Dies gilt insbesondere, wenn die Digoxin-Plasmakonzentration bereits im oberen therapeutischen Bereich liegt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7203</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Digoxin sind in Kombination mit Simvastatin leicht erhöht (kleiner 0.3 ng/ml). Mögliche Symptome erhöhter Digoxin-Plasmakonzentrationen sind: Nausea, Erbrechen, Arrhythmien.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich hemmt Simvastatin das P-Glykoprotein im Darm.</MECHD>
    <MEASD>Falls Simvastatin zu einer Digoxintherapie hinzugefügt wird, Digoxin-Plasmakonzentration kontrollieren. Dies gilt insbesondere, falls die Digoxinkonzentration im oberen therapeutischen Bereich liegt. Bei Bedarf Digoxindosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7204</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diltiazemkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Diltiazem ist in Kombination mit Cimetidin um ca. 50% erhöht. Es gibt aber grosse interindividuelle Unterschiede.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Diltiazem.</MECHD>
    <MEASD>Herzfunktion klinisch monitorisieren. Blutdruck und Herzfrequenz regelmässig kontrollieren. Bei Bedarf Diltiazemdosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8439e975169993f7bbbde68addff6cca79ee08e1520ab0b46ceb18311e66d718">
    <IXNO>7205</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amiodaronkonzentrationen und Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome sind Sinusbradykardie, sino-artrikuläre und nodale Überleitungsstörungen. Zudem erhöht sich durch die additive QT-Zeit-Verlängerung das Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen, insbesondere Torsades de pointes</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt wie andere Makrolide auch CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Amiodaron. Zudem kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, nach Möglichkeit sollte ein alternatives Antibiotikum gewählt werden. Ist sie unumgänglich, ist ein engmaschiges klinisches und elektrokardiografisches Monitoring erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9cf7d9e13e4df2a9f315722dafd8213d0b32ba6553ee963e5a4e79e253ffd46d">
    <IXNO>7206</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amiodaronkonzentrationen und Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome sind Sinusbradykardie, sino-artrikuläre und nodale Überleitungsstörungen. Zudem erhöht sich durch die additive QT-Zeit-Verlängerung das Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen, insbesondere Torsades de pointes</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt wie andere Makrolide auch CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Amiodaron. Zudem kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, nach Möglichkeit sollte ein alternatives Antibiotikum gewählt werden. Ist sie unumgänglich, ist ein engmaschiges klinisches und elektrokardiografisches Monitoring erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ec547523d6103cd75b1182aaebce59dfed8cfedbb7875968079fb301e56e0fea">
    <IXNO>7207</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Elimination und die verstärkte Absorption des Digoxin besteht die Gefahr einer Digoxin-Intoxikation mit den möglichen Symptomen Nausea, Erbrechen, Arrhythmien.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Mehrere Mechanismen beteiligt: Clarithromycin hemmt das intestinale und renale MDR1 (P-Glykoprotein). Dadurch wird einerseits die Bioverfügbarkeit von Digoxin erhöht und anderseits die renale Clearance vermindert. Zusätzlich reduziert Clarithromycin die Besiedelung des Darmes mit Eubacterium lentum, welches in 10% der Patienten  für die Spaltung des Digoxins zum inaktiven Reduktionsprodukten verantwortlich ist, so dass das aktive Digoxin stärker absorbiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Digoxin mit oralen Makroliden sollte vermieden werden. Falls die Kombination unumgänglich sollte Clarithromycin vorübergehend parenteral verabreicht  oder eine Digoxindosisreduktion erwogen werden. Digoxinspiegel engmaschig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="05489afa9d30073c8ebd4b39bb20dfc6f1d9cda23fb934866a9b48fb964a10ab">
    <IXNO>7208</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhythmusstörungen und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5c0a2c9117e8d80b92e27fb6d0858519f3c0a53f7673928f3f25404cfbf28327">
    <IXNO>7209</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Verapamilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Verapamilspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Kardiotoxizität kommen. Mögliche Folgen: Verlängerte QT-Zeit,Torsades de pointes, Bradykardie, Hypotonie, Herzstillstand. In einer prospektiven Studie konnte gezeigt werden, dass das Risiko für ein plötzlichen Herztod bei der Kombination von Verapamil und Erythromycin um das 5fache erhöht ist.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Erythromycin und Verapamil sollte vermieden werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, muss die QT-Zeit engmaschig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ebbce05c39abf459a9b67eb08786700fc38f3735323e41c295e69011d5a47a4f">
    <IXNO>7210</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhythmusstörungen und Blutdruckabfall. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung möglich.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dadurch wird der Abbau von Dronedaron gehemmt, welches hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6e2c87aaa8791f2bbed31b678b621a4f777e46e22a695e6e7bd86455694e3997">
    <IXNO>7211</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen </TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert. Zudem additive Verängerung der QT-Zeit. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren bzw. Arzneimitteln, die Torsades de pointes auslösen können, wie Clarithromycin, ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7f218a8e1b863fee0507bc14f0f0f6215aa35b48f28530e1199edc8ee0eddbc7">
    <IXNO>7212</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen </TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert. Zudem additive Verängerung der QT-Zeit. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren bzw. Arzneimitteln, die Torsades de pointes auslösen können, wie Clarithromycin, ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ac3e7b895c78cb6afba47a455baf989a8d877efcafc758f42c9041765de5ab75">
    <IXNO>7213</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Verapamilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Clearance von Verapamil ist in Kombination mit Cimetidin um 21% vermindert. Durch die erhöhten Spiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Kardiotoxizität kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Herzfunktion klinisch monitorisieren. Blutdruck und Herzfrequenz regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e97acd0287369eccf19b981ac98a3adf72567a9e8a628d48d4aad6dfe8f61491">
    <IXNO>7214</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen inkl. QT-Zeit-Verlängerung und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9258b994148d37a63b6dbf4e883c665e504442ebbd4cc4a3742d459c7240aa13">
    <IXNO>7215</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus steigt die Dronedaron-Exposition um das 17fache. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="33764f8e533c828ba6c31f0af8edd43faf0bc96be15bd33165144404d26100e4">
    <IXNO>7216</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Ticagrelor führte zu einem Anstieg der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) von Digoxin um 75% und der AUC um 28%. Digoxin hat eine enge therapeutische Breite. Die Plasmakonzentrationserhöhung kann mit einer vermehrten Digoxin-Toxizität einhergehen, mit den möglichen Symptomen Nausea, Erbrechen, Arrhythmien.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ticagrelor hemmt das Transportprotein p-Glykoprotein und kann darüber die Ausscheidung von Digoxin hemmen. In der Folge können die Plasmakonzentrationen von Digoxin ansteigen.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle der Digoxinspiegel, ggf. Dosisanpassung von Digoxin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="537c417e65b34604bd3816a92c5cbac5afab24d6a004daf60264f4ae8eec1691">
    <IXNO>7217</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C03DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Spironolacton und Digoxin kann die AUC von Digoxin um 44% ansteigen (US-amerikanische Produktinformation). Auch andere Studien zeigten erhöhte Digoxinkonzentrationen bei gleichzeitiger Gabe.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Spironolacton kann die renale Ausscheidung (tubuläre Skretion) von Digoxin hemmen und darüber die Plasmakonzentration von Digoxin erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Überwachung der Digoxinkonzentrationen empfohlen (insbesondere nach Hinzufügen von Spironolacton zu einer etablierten Digoxintherapie, nach Dosisänderung von Spironolacton oder nach dem Absetzen). In der US-amerikamnischen Produktinformation wird empfohlen, die Digoxindosis um 15-30% zu reduzieren, wenn man Spironolacton hinzufügt. Die Schweizer Fachinformation gibt hierzu keine konkreten Dosisempfehlungen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ecb6f6ce56cace172affe2bfad9924961926a63652a34be30bc604f0248306ff">
    <IXNO>7218</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ivabradinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben erhöhte sich bei gesunden Probanden bei Kombination von Ivabradin mit Verapamil die Ivabradin-Exposition (2-3 facher AUC-Anstieg), die Herzfrequenz sank zusätzlich um 5 Schläge pro Minute.   </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 mässig stark und darüber auch den Abbau von Ivabradin.</MECHD>
    <MEASD>Der Hersteller rät von der Kombination aus Ivabradin und Verapamil ab (Ivabradin-Expositionserhöhung, Risiko der Bradykardie). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7219</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben erhöht Verapamil die AUC und Digoxin um ca. 52%, die Cmax steigt um ca. 45-53%. Dies kann mit einer Digoxintoxizität einhergehen, da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat (klinische Zeichen einer Digoxintoxizität sind  u.a.: Nausea, Farbensehen, Gesichtsfeldausfälle, Schwindel, Herzrhythmusstörungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil inhibiert P-gp und kann darüber die Exkretion von Digoxin reduzieren, was mit erhöhten Digoxinkonzentrationen einhergeht. </MECHD>
    <MEASD>Digoxin-Plasmakonzentrationsbestimmungen sollten zu Beginn der Kombination, bei Dosisänderungen und nach Stopp der Therapie mit Verapamil durchgeführt werden, ggf. Dosis von Digoxin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7220</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben erhöht Verapamil die AUC und Digoxin um ca. 52%, die Cmax steigt um ca. 45-53%. Dies kann mit einer Digoxintoxizität einhergehen, da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat (klinische Zeichen einer Digoxintoxizität sind  u.a.: Nausea, Farbensehen, Gesichtsfeldausfälle, Schwindel, Herzrhythmusstörungen). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil inhibiert P-gp und kann darüber die Exkretion von Digoxin reduzieren, was mit erhöhten Digoxinkonzentrationen einhergeht. </MECHD>
    <MEASD>Digoxin-Plasmakonzentrationsbestimmungen sollten zu Beginn der Kombination, bei Dosisänderungen und nach Stopp der Therapie mit Verapamil durchgeführt werden, ggf. Dosis von Digoxin anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5f13c7bdf549f58b804411b59fa6984c9079d17f3b1100380c8a9cf107299d7c">
    <IXNO>7221</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ivabradinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben erhöhte sich bei gesunden Probanden bei Kombination von Ivabradin mit Diltiazem die Ivabradin-Exposition (2-3 facher AUC-Anstieg), die Herzfrequenz sank zusätzlich um 5 Schläge pro Minute.   </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem hemmt CYP3A4 mässig stark und darüber auch den Abbau von Ivabradin.</MECHD>
    <MEASD>Der Hersteller rät von der Kombination aus Ivabradin und Diltiazem ab (Ivabradin-Expositionserhöhung, Risiko der Bradykardie). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b8d5d0072905434d83fd7140b460fe8cc7873e955afd703dac68bc09d1cb03d8">
    <IXNO>7222</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren wie Ritonavir ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="14640fa439a3c5c409cb1e9da180b9437cea72f2411e76b175e91dc2e6d15d0c">
    <IXNO>7223</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren wie Ritonavir ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6c056cd5adbd3aff75fd31ad7f15a30b55a84305a2bc9f654bb05ff2ed6b6e02">
    <IXNO>7224</IXNO>
    <TITD>Risiko für Digoxintoxizität</TITD>
    <GRP1D>C03CA04</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und  zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7225</IXNO>
    <TITD>Risiko für Digoxintoxizität</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C03CA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und  zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cdd086c82ad032ff4f51a39a620cc1101ea7b7a5be8cca5ebd68be2170775a8c">
    <IXNO>7226</IXNO>
    <TITD>Risiko für Digoxintoxizität</TITD>
    <GRP1D>C03CA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und  zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9ed87caa489dc8132694967e3ee41e73eed7f486157ac0cc7b9841b1e6e0f0dc">
    <IXNO>7227</IXNO>
    <TITD>Risiko für Digoxintoxizität</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C03CA01</GRP2D>
    <EFFD>Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und  zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5b9d0791d3210d4700a6784cb04fead58f598771568c6fa5d39959b12909bcde">
    <IXNO>7228</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dabigatrankonzentrationen - Blutungsgefahr</TITD>
    <GRP1D>J05AE09</GRP1D>
    <GRP2D>B01AE07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Taprinavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse ist unter der Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Tipranavir hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist wegen des Risikos einer erhöhten Dabigatranexposition nach Möglichkeit zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5a78d5c24ba6992bf5e62b09cf9d03b85b7713ae5774ded5c3dbeac698e0db56">
    <IXNO>7229</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Flecainidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD10</GRP2D>
    <EFFD>Unter einer verstärkten Exposition gegenüber Flecainid kann das Risiko für kardiale Arrhythmien erhöht sein. Flecainid hat eine geringe therapeutische Breite, sodass Toxizitätssymptome bei erhöhten Konzentrationen auftreten könnten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darifenacin ist ein moderater CYP2D6-Inhibitor. Flecainid wird vorwiegend über dieses CYP-Isoenzym metabolisiert, sodass es bei Hemmung dieses Abbauweges zu erhöhten Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine engmaschige Überwachung des Patienten bezüglich unerwünschten Flecainid-Wirkungen und Veränderungen des Herzrhythmusses (EKG) erfolgen.  Eine Bestimmung der Flecainidkonzentrationen kann ebenfalls notwendig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9a43f265c0851f177ca7890e1ae9b0e307a71f194670088cba706e3111f9b47f">
    <IXNO>7230</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09BA03</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von Lisinopril abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="62b9e22c8af80273b3b6322a2621ae9ab0a27b70ba5afd3be40353f09301e1fd">
    <IXNO>7231</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA03</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von Lisinopril abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ca4ac347d9d58fab70a4fd726c4ca23d3d7c5eca8146afa323f17aadc8f338bf">
    <IXNO>7232</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1f7507d4cc26463ecb8746a64a5c14d5a087a2bb0b7a85a1926b844374d0e369">
    <IXNO>7233</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b3d99d8563e8868ce40decf9f65007225e71a8e3ea82fc5c4298bbdf9c372b3c">
    <IXNO>7234</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09BA04</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7a64e7cb26fbb6454489106f9de5eb22eacb74ebfe7d60ad24f0ab7fc07c3b84">
    <IXNO>7235</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA04</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4944e49540448032f5ff3154843a83eae17bd6cb03c0a696050ccc443f05894b">
    <IXNO>7236</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09BA06</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="28dc406bf281ab1d0db7645d6d92df8e740c96441a0ff7b9b95289c038863f01">
    <IXNO>7237</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA06</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6934713563e57b16cad894322948d58efc7ad7666acbac4892ca4d4f5f4f8368">
    <IXNO>7238</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09BA05</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7239</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7240</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09BA07</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
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    <IXNO>7241</IXNO>
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    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA07</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig.</MEASD>
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    <IXNO>7242</IXNO>
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    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <IXNO>7243</IXNO>
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    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BA08</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <IXNO>7244</IXNO>
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    <IXNO>7245</IXNO>
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    <IXNO>7246</IXNO>
    <TITD>Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>7249</IXNO>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
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    <GRP1D>C03BA08</GRP1D>
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    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7253</IXNO>
    <TITD>Hypokaliämierisiko - verstärkte Digoxintoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C03BA08</GRP2D>
    <EFFD>Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Thiaziden und Thiazid-Analoga kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss eine sehr sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium durchgeführt werden mit ggf. Korrektur der Serumelektrolyte. EKG-Kontrollen sollten durchgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>7254</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C09AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin wiederum vermindert sein. In Kombination mit Hydrochlorothiazid muss die vermehrte Kaliumausscheidung durch das Diuretikum berücksichtigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweise von toxischen Digoxin-Effekten wie z.B. Arrhythmien sollte besonders geachtet werden (EKG-Kontrolle).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
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    <GRP2D>C09AA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin wiederum vermindert sein. In Kombination mit Hydrochlorothiazid muss die vermehrte Kaliumausscheidung durch das Diuretikum berücksichtigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweise von toxischen Digoxin-Effekten wie z.B. Arrhythmien sollte besonders geachtet werden (EKG-Kontrolle).</MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
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    <EFFD>Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
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    <MECHD>Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin wiederum vermindert sein. In Kombination mit Hydrochlorothiazid muss die vermehrte Kaliumausscheidung durch das Diuretikum berücksichtigt werden.</MECHD>
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    <IXNO>7257</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
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    <EFFD>Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin wiederum vermindert sein. In Kombination mit Hydrochlorothiazid muss die vermehrte Kaliumausscheidung durch das Diuretikum berücksichtigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweise von toxischen Digoxin-Effekten wie z.B. Arrhythmien sollte besonders geachtet werden (EKG-Kontrolle).</MEASD>
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    <IXNO>7258</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Theophyllinkonzentrationen – erniedrigte Krampfschwelle</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>R03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Theophyllinspiegel sind in Kombination mit Ciprofloxacin um ca. 30% erhöht.  Dadurch nimmt das Risiko für toxische Theophyllinwirkungen zu. Mögliche Symptome sind: Nausea, Erbrechen, Tremor, Schlafstörungen und Diarrhoe. Bei der Kombination von Chinolonen mit Theophyllin kann es zudem zu einer erniedrigten Krampfschwelle kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 und damit auch den Metabolismus von Theophyllin. Beide Substanzen können zudem zu vermehrten Krampfanfällen führen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Theophyllin und Ciprofloxacin vermeiden. Besser geeignet wäre Ofloxacin oder Levofloxacin, denn mit dieser Substanz wurden nur minimale Veränderungen der Theophyllinclearance beobachtet.  Falls Kombination erforderlich, auf Zeic hen einer vermehrten Theophyllintoxizität und auf erhöhte Krampfaktivität monitorisieren.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7259</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Theophyllinkonzentrationen – erniedrigte Krampfschwelle</TITD>
    <GRP1D>R03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Theophyllinspiegel sind in Kombination mit Ciprofloxacin um ca. 30% erhöht.  Dadurch nimmt das Risiko für toxische Theophyllinwirkungen zu. Mögliche Symptome sind: Nausea, Erbrechen, Tremor, Schlafstörungen und Diarrhoe. Bei der Kombination von Chinolonen mit Theophyllin kann es zudem zu einer erniedrigten Krampfschwelle kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 und damit auch den Metabolismus von Theophyllin. Beide Substanzen können zudem zu vermehrten Krampfanfällen führen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Theophyllin und Ciprofloxacin vermeiden. Besser geeignet wäre Ofloxacin oder Levofloxacin, denn mit dieser Substanz wurden nur minimale Veränderungen der Theophyllinclearance beobachtet.  Falls Kombination erforderlich, auf Zeic hen einer vermehrten Theophyllintoxizität und auf erhöhte Krampfaktivität monitorisieren.</MEASD>
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    <IXNO>7260</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Theophyllin-Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>R03DA04</GRP2D>
    <EFFD>In mehreren Fallberichten wurden toxische Serumkonzentrationen von Theophyllin (in etwa Verdoppelung der Serumkonzentration) nach Hinzufügen von Fluvoxamin zur bestehenden Therapie mit Theophyllin beschrieben. Bei gesunden Probanden reduzierte Fluvoxamin die Theophyllin-Clearance um ca. 60%. Symptome einer Theophyllin-Toxizität sind unter anderem Nausea, Tachykardie, Arrhythmien und Krampfanfälle.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin ist ein starker Inhibitor von CYP1A2 und kann darüber den Abbau von Theophyllin hemmen und zu erhöhten Theophyllin-Plasmakonzentrationen führen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluvoxamin mit Theophyllin sollte gemieden werden, da Theophyllin eine enge therapeutische Breite hat, das Risiko für eine Theophyllin-Intoxikation deutlich erhöht ist und zudem Alternativen zu Fluvoxamin existieren. Ist die Kombination zwingend erforderlich, sollte die Theophyllin-Serumkonzentration engmaschig monitorisiert und der Patient bezüglich Nebenwirkungen von Theophyllin überwacht werden. Wird Fluvoxamin zu einer bestehenden Theophyllin-Therapie hinzugefügt, sollte in etwa eine Halbierung der Theophyllin-Dosis in Erwägung gezogen werden und die weitere Dosisanpassung über eine Serumkonzentrationsmessung erfolgen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7261</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Nitrofurantoinwirkung</TITD>
    <GRP1D>V03AB26</GRP1D>
    <GRP2D>J01XE01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt des proximal ausgeschiedenen Nitrofurantoin in den distalen Nephronabschnitten rückresorbiert. Eine Verlängerung der Nitrofurantoin-Eliminationshalbwertszeit kann die Folge sein. Damit potentiell auch vermehrte unerwünschte Wirkungen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Methionin führt zu einer Ansäuerung des Urins, wodurch mehr Nitrofurantoin in der Niere rückresorbiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Auf verstärkte unerwünschte Wirkungen von Nitrofurantoin achten (Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel). </MEASD>
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    <IXNO>7262</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin erhöht sein. Damit einhergehen kann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Neutropenien.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin (starker CYP3A-Induktor und Substrat) und Erythromycin (Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4) können sich gegenseitig in ihrem Metabolismus beeinflussen</MECHD>
    <MEASD>Patienten sollten sorgfältig im Bezug auf Zeichen einer Rifabutintoxizität (z.B. Neutropenie) überwacht werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7263</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Clomipramin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Clomipramin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Zeichen für ein  Serotonin-Syndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7264</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Clomipramin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Clomipramin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Zeichen für ein  Serotonin-Syndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bd2e39fd6e602991dda42de719cd80da2c5730e5b209c5f38d96a8f2f2f4a363">
    <IXNO>7265</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amitripytlinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Amitriptylin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Amitriptylin. Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Serotonin-Syndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3539ca7bbb2051a25d503e29a48564983a65e798f356dd6b5d690d5668f03f74">
    <IXNO>7266</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amitripytlinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Amitriptylin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Amitriptylin. Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Serotonin-Syndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="085beaba9abb35c97a3d1cc8f341d642578e00c847c462f2b4fb6ac4d0e26b7b">
    <IXNO>7267</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risiko für Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Lithiumspiegel.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumspiegel in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7268</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Duloxetinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination mit Fluvoxamin ist die Plasmaclearance von Duloxetin um 77% vermindert und die AUC um das Sechsfache erhöht.  Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP1A2 stark und damit auch den Metabolismus von Duloxetin.  Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.    Kombination meiden	Die Kombination von Fluvoxamin und Duloxetin ist laut Kompendium kontraindiziert.	X	D</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluvoxamin und Duloxetin ist laut Arzneimittelkompendium kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7269</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Duloxetinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination mit Fluvoxamin ist die Plasmaclearance von Duloxetin um 77% vermindert und die AUC um das Sechsfache erhöht.  Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP1A2 stark und damit auch den Metabolismus von Duloxetin.  Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.    Kombination meiden	Die Kombination von Fluvoxamin und Duloxetin ist laut Kompendium kontraindiziert.	X	D</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluvoxamin und Duloxetin ist laut Arzneimittelkompendium kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7b9deb96c0b9a5a685a07a1a552cdf5a14511ce34c03f9f3a2ac70ab0c36bd4d">
    <IXNO>7270</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Duloxetinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Ciprofloxacin, einem starken CYP1A2 Hemmer, und Duloxetin wurde in klinischen Studien noch nicht untersucht. Die gleichzeitige Verabreichung des starken CYP1A2 Hemmers Fluvoxamin (100 mg einmal täglich) erhöhte in einer Studie des Herstellers  die AUC von Duloxetin um das 6-fache und senkte die Clearance um 77%. Ähnliche AUC-Anstiege könnten mit Ciprofloxacin auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin wird über CYP1A2 und 2D6 verstoffwechselt und hemmt zudem CYP2D6 mässig. Ciprofloxacin kann den Abbau von Duloxetin durch Inhibition von CYP1A2 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Herstellerangaben kontraindiziert. Die Duloxetinkonzentrationen können deutlich ansteigen. Falls die kombinierte Gabe erforderlich ist, empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Wird Ciprofloxacin zu einer vorbestehenden Therapie mit Duloxetin hinzugefügt, sollte die Duloxetin-Dosis auf die kleinst mögliche Tagesdosis (1 Kapsel zu 30 mg/d) reduziert werden. Wird Duloxetin zu Ciprofloxacin hinzugefügt, sollte mit der niedrigst möglichen Startdosis (Duloxetin 30 mg/d) begonnen werden. Zusätzlich hinsichtlich Nebenwirkungen der Duloxetin-Behandlung (u.a. serotonerge Symptome, Schläfrigkeit, Tachykardie) überwachen und die Plasmakonzentrationen von Duloxetin monitorisieren (erstmalige Messung ca. 2-3 Tage nach Beginn der Kombination mit Ciprofloxacin).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7271</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Desipraminkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Desipramin ist in Kombination mit Terbinafin um das 5fache erhöht. Mögliche Symptome sind: Sedation, Koordinationsstörungen, orthostatische Hypotonie und anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Akkommodationsstörungen, Miktionsstörungen und Obstipation.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin hemmt CYP2D6  und damit auch den Metabolismus von Desipramin.</MECHD>
    <MEASD>Bei Beginn der Terbinafintherapie sollten die Desipramindosis reduziert werden. Desipraminspiegel monitorisieren. Alternative zu Terbinafin wäre beispielsweise Itraconazol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7272</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Agomelatin und Fluvoxamin führt gemäss Angaben des Herstellers zu einem 60-fachen Anstieg der Agomelatin-Exposition. Auch Ciprofloxacin ist ein starker Hemmer von CYP1A2, weshalb ein ähnlicher Expositionsanstieg von Agomelatin zu erwarten ist. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 stark, über welches Agomelatin hauptsächlich abgebaut wird. Dies führt zu erhöhten Agomelatin-Plasmakonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ciprofloxacin und Agomelatin ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7273</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Agomelatin und Fluvoxamin führt gemäss Angaben des Herstellers zu einem 60-fachen Anstieg der Agomelatin-Exposition.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP1A2 stark, über welches Agomelatin zu 90% abgebaut wird. Dies führt zu erhöhten Agomelatin-Plasmakonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluvoxamin und Agomelatin ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7274</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Paroxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Paroxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7275</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Paroxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Paroxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0280b540cb88943a88b6e329ce34187517e0eb587b25d87f0a3a85323ceb2e59">
    <IXNO>7276</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige  Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7277</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige  Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7278</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Imipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen.  In einer Studie reduzierte sich die Clearance von Imipramin auf ein Zehntel. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Imipramin hemmen mit der Folge erhöhter Imipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Imipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Imipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Imipramin Dosisreduktion von Imipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
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    <IXNO>7279</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Imipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen.  In einer Studie reduzierte sich die Clearance von Imipramin auf ein Zehntel. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Imipramin hemmen mit der Folge erhöhter Imipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Imipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Imipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Imipramin Dosisreduktion von Imipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
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    <IXNO>7280</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Clomipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Clomipramin hemmen mit der Folge erhöhter Clomipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Clomipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Clomipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Clomipramin Dosisreduktion von Clomipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
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    <IXNO>7281</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Clomipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Clomipramin hemmen mit der Folge erhöhter Clomipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Clomipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Clomipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Clomipramin Dosisreduktion von Clomipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f3f2550bbdf84a13f8e00dccd6791eb3c793408e4593b7403b66db9f5a764624">
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    <TITD>Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentrationen nach Zugabe von Fluoxetin signifikant an. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7283</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentrationen nach Zugabe von Fluoxetin signifikant an. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. Schwitzen, Erregung, Verwirrtheit) und anticholinerge (z.B: Obstipation, Tachykardie, Harnverhalt, Mundtrockenheit) unerwünschte Wirkungen. EKG-Kontrolle zum Monitorisieren der QT-Zeit.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7284</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7285</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AE09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7286</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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    <IXNO>7287</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AC02</GRP1D>
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    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AE01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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    <IXNO>7289</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
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    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
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    <IXNO>7290</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AB01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AE17</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
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  </IX>
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    <IXNO>7292</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AE14</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7293</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AC05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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    <IXNO>7294</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
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  </IX>
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    <IXNO>7295</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AB11</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
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    <IXNO>7296</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AX17</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.</MEASD>
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    <IXNO>7297</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7298</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <IXNO>7299</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <IXNO>7300</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <IXNO>7302</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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  <IX DT="" SHA256="7895d82af772f3f4715bd2bbd866759c23d3d8ce7bcbe52f294defbe60a53464">
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    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
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    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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  <IX DT="" SHA256="a69ff6a61052ba6186d952033ef0cfeedfe0404a48b1acc90acfbc1fe31209e1">
    <IXNO>7309</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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  <IX DT="" SHA256="2ac1f3d6f32fa6c9eb052aca6796aee5f51e35eddb97e2919c83a48da31733e4">
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
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    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
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    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <IXNO>7315</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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    <IXNO>7316</IXNO>
    <TITD>Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann. </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefügt, Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss klinischer Symptomatik bzw. gemessener Konzentrationen. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7317</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09BA25</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7318</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09AA15</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3d43e998a855188fd98e460e20a3fbddb574f317cf673cd9d4a8bc6385115b0f">
    <IXNO>7319</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
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    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
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    <GRP1D>C09AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Lithiumkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-40% verringern. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. Thiazide bewirken eine Natriurese, welche ebenfalls die Lithium-Reabsorption fördert und erhöhte Lithiumkonzentrationen nach sich zieht.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach wenigen Tagen zu einem Anstieg der Lithiumkonzentrationen führen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <EFFD>Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den u.a. möglichen Symptomen: übermässiges Durstgefühl, Polyurie, Erbrechen und Durchfall, Tremor und Verwirrtheit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%).  Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorption von Lithium und führt darüber zu erhöhten Lithiumkonzentrationen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und eine -toxizität ist erhöht bei Nieren- oder Herzinsuffizienz, Volumenmangel und älteren Patienten. </MEASD>
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    <IXNO>7360</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert. </MECHD>
    <MEASD>Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkeit und Schwindel). Bei stabil auf Venlafaxin eingestelltem Patienten und Neubeginn von Ritonavir Dosisreduktion von Venlafaxin erwägen, ebenfalls Konzentrationsmessung von Venlafaxin empfohlen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f0f8349e2cf2a3f4461fed1644732711dea9e40acaa11570bf3deaa5d1cb53c4">
    <IXNO>7361</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert. </MECHD>
    <MEASD>Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkeit und Schwindel). Bei stabil auf Venlafaxin eingestelltem Patienten und Neubeginn von Ritonavir Dosisreduktion von Venlafaxin erwägen, ebenfalls Konzentrationsmessung von Venlafaxin empfohlen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="87e1a3304990292d3596ed2934ddb94c6fc2eddd8ba632b324c5709a0ff6065e">
    <IXNO>7362</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="34c5b21c161541e8ac3281b61af3340dace77ce8cfd6943b1d30207515de7d13">
    <IXNO>7363</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1eece3da87fee654479da2e2194f85ca261d2b444b096958a4d677a2cfdd79bc">
    <IXNO>7364</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="00d7774255453af2c63618a23c3bb4d7f5ecc51cb49760b4afe6f72dcde48401">
    <IXNO>7365</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA11</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="15e844e91b4c8948a3d46c081e5a9468b2d9d062a96f8255ddea8d1dd8d96fdf">
    <IXNO>7366</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="578359967e5703c24aaaa50ec4e65ca82fa83a6868ae447fd1a9f099dd82f095">
    <IXNO>7367</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e42a0e76a64916922ba7b9b9f2458817dff7bab400351f3afac18b4867334455">
    <IXNO>7368</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03HB01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1f7c116e27362122b9b0e529aa0ffe7100e927890a8acc97d0ab4aadad149a3e">
    <IXNO>7369</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB06</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="36339e51aac13fe9e75d89c9e3d96a0d40d465faff65206564d27a7664f413f7">
    <IXNO>7370</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5e31ace85b5241611848401f176bc0430920ef21d2499c8630309a0952b2e268">
    <IXNO>7371</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03FB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e11e7cd6023d729269162988d547d059601de7d72cac9df8dea13df06bef616b">
    <IXNO>7372</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03FA14</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7373</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03FA12</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7374</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7375</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7376</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G02BB01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7377</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA13</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7378</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03FA17</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7379</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Agomelatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03FB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7380</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Mirtazapinkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Mirtazapin wird zu einem grossen Teil durch CYP3A4, daneben auch durch CYP2D6 zu einem geringeren Teil auch CYP1A2 metabolisiert. Bei Kombination mit einem moderaten CYP2D6-Hemmer ist ein geringer Anstieg der Plasmaspiegel von Mirtazapin nicht ausgeschlossen, das genaue Ausmass und die klinische Relevanz belieben aber fraglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Mirtazapin beteiligt ist. Die klinische Relevanz der Interaktion ist unklar.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Mirtazapin-UAW monitorisieren (Sedation, Blutdruckveränderungen)</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2102502b3be17aa940cb7529e5e2137bc76bc29ab4fd3733d58ea98b9cff3470">
    <IXNO>7381</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Duloxetinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die Serumkonzentrationen von Duloxetin können in der Kombination ansteigen mit entsprechend erhöhtem Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. Serotonintoxizität). UAW, die unter beiden Substanzen vorkommen, können sich unter Umständen verstärken (z.B. Appetitverlust, Muskelschmerzen, Schwindel, Kopfschmerzen, Nausea).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Duloxetin beteiligt ist. Dadurch kann es zu einer höheren Konzentration von Duloxetin kommen </MECHD>
    <MEASD>Bei bestehender Terbinafintherapie niedrige Duloxetin-Startdosis (30 mg/d) wählen. Bei Hinzufügen von Terbinafin zu Duloxetin auf oben genannte unerwünschte Wirkungen verstärkt achten, eine Überprüfung der Serumkonzentration von Duloxetin (und ggf. Dosisreduktion je nach Ergebnis) kann sinnvoll sein</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="517c33b0250b824f236a89b6f7fff70c430daff62aef414acfce896b16d091bf">
    <IXNO>7382</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Paroxetinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Die Serumkonzentrationen von Paroxetin können in der Kombination ansteigen mit entsprechend erhöhtem Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. Serotonintoxizität). UAW, die unter beiden Substanzen vorkommen, können sich unter Umständen verstärken (z.B. Schwindel, Kopfschmerzen, Nausea, Photosensibilisierung).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Paroxetin beteiligt ist. Dadurch kann es zu einer höheren Paroxetinkonzentration (Plasma-AUC nach 20mg Paroxetin Einmalgabe 2,5-fach und Cmax 1.9-fach erhöht) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei bestehender Terbinafintherapie niedrige Paroxetin-Startdosis (10 mg/d) wählen und Dosis langsam titrieren. Bei Hinzufügen von Terbinafin zu Paroxetin auf oben genannte unerwünschte Wirkungen verstärkt achten, eine Überprüfung der Serumkonzentration von Paroxetin (und ggf. Dosisreduktion je nach Ergebnis) kann sinnvoll sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="23434a1190c4ca3591586cb3de9985311995d786a67699d32a94538bdb4cfd5c">
    <IXNO>7383</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Duloxetinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Verminderter Metabolismus von Duloxetin über CYP1A2 und 2D6 durch teilweise Hemmung dieser Abbauwege möglich. Daraus resultierend sind erhöhte Duloxetin-Spiegel möglich. Symptome bei erhöhten Konzentrationen können u.a.  Schläfrigkeit, Serotonin-Syndrom, Tachykardie und Erbrechen sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron wird hauptsächlich über das Cytochrom CYP3A4-Isoenzym metabolisiert. Gleichzeitig hemmt es die Isoenzyme CYP2C9, CYP2D6, CYP3A4 und CYP1A2. Duloxetin ist Substrat von CYP1A2 und 2D6 und hemmt seinerseits CYP2D6.</MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich des Auftretens von Duloxetin-assoziierten UAWs klinisch monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c08a375ac3a33abd03e5a3e1043aaf8733bb380d417f10843db1eb77d070b112">
    <IXNO>7384</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen des aktiven Metaboliten von Bupropion</TITD>
    <GRP1D>N02BB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Metamizol kann zu einer Erhöhung der Konzentration des aktiven Hydroxybupropion-Metaboliten im Blut führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion wird im Wesentlichen über das CYP2B6-Isoenzym zu seinem aktiven Metaboliten Hydroxybupropion abgebaut. Die gleichzeitige Gabe von Metamizol kann zu einer Induktion von CYP2B6 und CYP3A4 führen, wodurch die Verstoffwechselung zum aktiven Metaboliten begünstigt wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Kombination mit Metamizol vorsichtige Dosierung von Bupropion und verstärktes Monitorisieren hinsichtlich UAW von Bupropion (u.a. ZNS-Symptome wie Agitiertheit, Arrhythmien, EKG-Veränderungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fce76f17d5bbeac746ddd1677bd7f82728d462958bd84c28eb1210601011d55a">
    <IXNO>7385</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>In mehreren Fallberichten ist ein Anstieg der Carbamazepin-Konzentrationen durch Diltiazem dokumentiert. In einem Fall erhöhten sich die Carbamazepin-Konzentrationen 3 Tage nach Hinzufügen von Diltiazem 3x60 mg täglich. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-Toxizität bei gleichzeitiger Therapie mit Diltiazem oder Verapamil auf. Es ist zudem nicht auszuschliessen, dass sich die Wirkung von Diltiazem in Kombination mit Carbamazepin reduziert (via Induktion von CYP3A4). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Diltiazem gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Diltiazem-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Diltiazem metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Diltiazem zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Dosisanpassung gemäss Carbamazepin-Konzentrationen. Ebenfalls klinische Kontrolle der Diltiazemwirkung empfohlen (Blutdruck, Angina pectoris-Symptome). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="056a12d9f17feb7339faefd6d2a8c24b589deb485cb500f063cf573a67c186c2">
    <IXNO>7386</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>In mehreren Fallberichten ist ein Anstieg der Carbamazepin-Konzentrationen durch Diltiazem dokumentiert. In einem Fall erhöhten sich die Carbamazepin-Konzentrationen 3 Tage nach Hinzufügen von Diltiazem 3x60 mg täglich. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-Toxizität bei gleichzeitiger Therapie mit Diltiazem oder Verapamil auf. Es ist zudem nicht auszuschliessen, dass sich die Wirkung von Diltiazem in Kombination mit Carbamazepin reduziert (via Induktion von CYP3A4). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Diltiazem gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Diltiazem-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Diltiazem metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Diltiazem zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Dosisanpassung gemäss Carbamazepin-Konzentrationen. Ebenfalls klinische Kontrolle der Diltiazemwirkung empfohlen (Blutdruck, Angina pectoris-Symptome). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="675bf3607af19daccbe486a4b9cca8771a018578a41551f8db9a03551795f79e">
    <IXNO>7387</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>In 6/6 Patienten, die mit Carbamazepin behandelt waren, führte das Hinzufügen von Verapamil 120 mg 3xtäglich innerhalb von 3 Tagen zu Neurotoxizität und einer im Mittel um 40% reduzierten Carbamazepin-Clearance. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-Toxizität bei gleichzeitiger Therapie mit Diltiazem oder Verapamil auf. Es ist zudem nicht auszuschliessen, dass sich die Wirkung von Verapamil in Kombination mit Carbamazepin reduziert (via Induktion von CYP3A4). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Verapamil gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Verapamil-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Verapamil metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Verapamil zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Dosisanpassung gemäss Carbamazepin-Konzentrationen. Ebenfalls Kontrolle der Verapamilwirkung empfohlen (Blutdruck, Angina pectoris-Symptome, Herzrhythmus). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3f094a307a78126bfbd2df05565168fa7656a0155f1a2b75f5d5cb505eb20fb2">
    <IXNO>7388</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>In 6/6 Patienten, die mit Carbamazepin behandelt waren, führte das Hinzufügen von Verapamil 120 mg 3xtäglich innerhalb von 3 Tagen zu Neurotoxizität und einer im Mittel um 40% reduzierten Carbamazepin-Clearance. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-Toxizität bei gleichzeitiger Therapie mit Diltiazem oder Verapamil auf. Es ist zudem nicht auszuschliessen, dass sich die Wirkung von Verapamil in Kombination mit Carbamazepin reduziert (via Induktion von CYP3A4). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Verapamil gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Verapamil-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Verapamil metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Verapamil zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Dosisanpassung gemäss Carbamazepin-Konzentrationen. Ebenfalls Kontrolle der Verapamilwirkung empfohlen (Blutdruck, Angina pectoris-Symptome, Herzrhythmus). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="510521b119dc3b58ea26b552cacef6011d4dee19448cc87336c1f791226ba75f">
    <IXNO>7389</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03XA01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Danazol bewirkt in etwa eine Verdoppelung der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen. In einer Studie traten bei 5/6 Patienten 7-30 Tage nach Hinzufügen von Danazol 400-600 mg/d Zeichen einer Carbamazepin-Toxizität auf (Letharge, Ataxie, Schwindel, Verschwommensehen).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Danazol erhöht die Carbamazepinkonzentrationen durch Inhibition des hepatischen Metabolismus (vermutlich via CYP3A4).</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Danazol zu Carbamazepin (erste 4-6 Wochen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f7ed1e872104811cdf0ca82bcb748b0fe2c605e5dd47a940430647457247dfd4">
    <IXNO>7390</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06BA04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Phenytoinspiegel sind möglich. Mögliche Folgen: Ataxie, Hyperreflexie, Nystagmus und andere Sehstörungen, Tremor, Störungen der Merkfähigkeit und der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Nausea.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Methylphenidat hemmt den Metabolimus von Phenytoin.</MECHD>
    <MEASD>Phenytoinspiegel monitorisieren, insbesondere wenn die Dosierung von Methylphenidat geändert wird, eventuell Phenytoin-Dosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ffb2b48272c9dc1fea1ca52b3aff080975c7bc26e6fae09f4204ecbfacfd8e53">
    <IXNO>7391</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lamotriginkonzentrationen, veränderte Valproatkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die Lamotriginhalbwertszeit verlängert sich in der Kombination mit Valproinsäure von ca. 24h auf ca. 40-60h. Ein relevanter Anstieg der Plasmakonzentrationen von Lamotrigin  mit dem erhöhten Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. schwere Hautreaktionen bis hin zur toxischen epidermalen Nekrolyse) wird beobachtet. Auch eine Veränderung der Valproinplasmakonzentrationen wurde beschrieben. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Valproinsäure hemmt die Glucuronidierung und darüber den Abbau von Lamotrigin. </MECHD>
    <MEASD>Wird Valproinsäure mit Lamotrigin kombiniert bzw. zu einer bestehenden Therapie mit Valproinsäure hinzugefügt, sollte Lamotrigin bei Erwachsenen wie folgt aufdosiert werden: Woche 1+2: 25 mg Lamotrigin jeden 2. Tag, Woche 3+4: 25 mg Lamotrigin 1x täglich, Woche 5: 50 mg Lamotrigin 1x täglich oder 25 mg Lamotrigin 2x täglich, ab Woche 6: 100 mg Lamotrigin täglich in 1-2 Einzeldosen als Erhaltungsdosis. Je nach klinischem Ansprechen und Verträglichkeit kann die Lamotrigindosis alle 7-14 Tage um weitere 25-50 mg bis zu einer Tagesdosis von insgesamt 200 mg Lamotrigin erhöht werden. Besteht bereits eine Therapie mit Lamotrigin und wird Valproinsäure hinzugefüggt, sollte die Lamotrigindosis um 25-50% (in Abhängigkeit der vorbestehenden Lamotrigindosis - bei 200 mg täglich Reduktion um 50% auf 100 mg Lamotrigin täglich) reduziert werden. Eine Kontrolle der Plasmakonzentrationen der Antiepileptika wird empfohlen, ebenso das Monitorisieren hinsichtlich unerwünschter Wirkungen (u.a. Sedation, Ataxie, Tremor, Hautausschläge).  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6ee2177ed468398ab4e44e7ad29683454fa365a43eef74de42b1c5df4f54897">
    <IXNO>7392</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise erhöhte Carbamazepin-Konzentrationen und verstärktes Risiko serotonerger Nebenwirkungen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin kann den Abbau von Carbamazepin via CYP3A4 hemmen</MECHD>
    <MEASD>Wenn Fluoxetin zu Carbamazepin hinzugefügt wird auf verstärkte Nebenwirkungen von Carbamazepin achten, eventuell die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen überwachen und Dosis anpassen (ebenfalls bei Absetzen von Fluoxetin, möglicherweise werden dann höhere Carbamazepin-Dosierungen erforderlich).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="208128090a0a41231e35fbe0f35e1c6a089868d8aea1ffa3041a8247a6d649cb">
    <IXNO>7393</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Sultiam die Plasmakonzentration von Phenytoin beträchtlich erhöhen. Bereits in den 60er-70er Jahren wurde die Interaktion in verschiedenen Studien und Fallberichten beschrieben, z.T. kam es zu Phenytoinintoxikationen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam inhibiert CYP2C-Cytochrome und kann darüber den Abbau von Phenytoin hemmen. </MECHD>
    <MEASD>Bei Kombination von Phenytoin und Sultiam niedrigere Phenytoin-Startdosierung wählen, bei Hinzufügen von Sultiam zu einer bestehenden Phenytoin-Therapie Phenytoindosisreduktion erwägen. In jedem Fall engmaschige Spiegelkontrollen von Phenytoin durchführen, insbesondere bei Niereninsuffizienz. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0d93ece5b9d15b4f522595a9d55a1868ef70c64e3fc1ee6a323fafd7be06bdb6">
    <IXNO>7394</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäure- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Valproat die Toxizität von Carbamazepin verstärken (u.a. Risiko für Ataxie, Nystagmus, Diplopie, Kopfschmerzen, Erbrechen, Koma). Zudem können die Valproinsäurekonzentrationen erniedrigt sein (ca.um  15-25%), diejenigen des toxischen Metaboliten (4-en) können jedoch ansteigen. Für Carbamazepin bzw. des aktiven Metaboliten Carbamazepin-10,11 epoxid wurden in der Kombination mit Valproinsäure erhöhte Konzentrationen festgestellt.   </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Komplexe Wechselwirkung, die Kombination sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Falls diese dennoch erforderlich ist, Carbamazepin- und Valproinsäurekonzentrationen engmaschig kontrollieren und die Dosierungen ggf. anpassen sowie Verträglichkeit klinisch monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="305e7b5ca0b092565af81ed050182848ea16fd246e1c134cc310f03833a4ee11">
    <IXNO>7395</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Valproatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX10</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation verringert Felbamat die Clearance von Valproat um 22-55%, mit einem entsprechenden Anstieg der Valproatkonzentrationen im Plasma. Die Clearance von Felbamat sinkt um ca. 16% (vermutlich klinisch nicht relevant).  In einer Studie erhöhte Felbamat (1200-2400 mg/d) die steady-state Konzentrationen von Valproat um 28% bzw. 54% (bei 240 mg/d Felbamat).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, Hemmung des oxidativen Metabolismus von Valproat</MECHD>
    <MEASD>Valproat-Plasmakonzentrationen regelmässig monitorisieren (bei Beginn der Kombination, bei Dosisänderung oder Absetzen von Felbamat) und die Dosis ggf. anpassen. Bei Hinzufügen von Felbamat zu Valproat ist zu erwarten, dass die Valproatdosis zunächst um 30-50% reduziert werden muss.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c62ff94341b6f7d1e8f58d7bac0279f0ecb8e9b76c932e53e8c0534d3c51598">
    <IXNO>7396</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Nebivololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Die Nebivololspiegel können erhöht sein. Mögliche Folgen: Bradykardie, Hypotonie, Bronchospasmen und akute Herzinsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin hemmt CYP2D6  und damit auch den Metabolismus von Nebivolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz sicherheitshalber monitorisieren. Da Betablocker eine hohe therapeutische Breite haben, kann die Dosis erst bei Symptomen reduziert werden. Alternative zu Terbinafin wäre zum Beispiel Itraconazol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b53760e70437225afe7c4b3c97d34afa847fb9da952494991e92c49d7771330a">
    <IXNO>7397</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Terbinafin und Metoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund des starken Hemmpotentials von Terbinafin auf CYP2D6 ist jedoch ein Anstieg der Metoprolol-Plasmakonzentrationen zu erwarten. Mögliche Folgen einer verstärkten Metoprololwirkung sind: Bradykardie und Hypotonie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6  und kann darüber den Metabolismus von Metoprolol hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Herzfrequenz und Blutdruck sicherheitshalber monitorisieren und ggf Dosis von Metoprolol anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="89f6335beab8ec13d02c8ffe18fd1961453121f356861dea0abc71fdb5a3fff4">
    <IXNO>7398</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Metoprolol ist um das Achtfache erhöht. Dies führt zu einer verstärkten Wirkung von Metoprolol. Mögliche Folgen: Bradykardie, Hypotonie und wegen der unvollständigen Kardioselektivität von Metoprolol auch eine Bronchokonstriktion. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein starker CYP2D6-Hemmer und hemmt damit den Metabolismus von Metoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Metoprolol und Paroxetin sollte vermieden werden. Besser ein anderes Antidepressivum,welches nicht CYP2D6 hemmt, oder ein anderer Betablocker wählen. Ist die Kombination unumgänglich, Metoprololdosis reduzieren und Patient klinisch monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a5a11616dfbcce2bf6788aa9d1ca5565dedb3fc55dbe122db9f03628c1e9ba62">
    <IXNO>7399</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Bisoprololkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Bupropion und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination nur gering ansteigen und die Wirksamkeit von Bisoprolol nicht klinisch relevant beeinflusst wird.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark. Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten Blutdruck und Herzfrequenz bei der Kombination kontrolliert werden, insbesondere bei Hinzufügen von Bupropion zu Bisoprolol und bei Absetzen von Bupropion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="87916fd16ea11a7d56638a2e4f12c42848b8e59e6c9d54b5ae615960f99b0c1b">
    <IXNO>7400</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Das Hinzufügen von Bupropion zu Metoprolol führte bei einem Patienten zu Bradykardie von 40/Min, Dyspnoe und starker Müdigkeit. Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. In Kombination mit Paroxetin, einem anderen starken Hemmer von CYP2D6, erhöhte sich die AUC von Metoprolol um das Achtfache. Dies führt zu einer verstärkten Wirkung von Metoprolol. Mögliche Folgen: Bradykardie, Hypotonie und selten Bronchokonstriktion.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, darüber wird auch der Metabolismus von Metoprolol gehemmt.</MECHD>
    <MEASD>Herzfrequenz und Blutdruck monitorisieren. Wird Metoprolol zu einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion hinzugefügt, sollte eine niedrige Startdosis von Metoprolol gewählt werden. Bei Neubeginn von Bupropion Dosisreduktion von Metoprolol erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e68173a33b4eb20b83af3f538404648bb199968d66a3c60fbddbf3471f323025">
    <IXNO>7401</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Nebivololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Die Nebivolol-Plasmakonzentrationen können bei Kombination mit dem CYP2D6-Hemmer Bupropion erhöht sein. In der Kombination mit Fluoxetin, einem ebenfalls starken Hemmer von CYP2D6, erhöhte sich die AUC von Nebivolol um das 8-fache (US-amerikanische Fachinformation). Mögliche Folgen sind u.a.: Bradykardie, Hypotonie und Bronchospasmen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, darüber wird auch der Metabolismus von Nebivolol gehemmt.</MECHD>
    <MEASD>Herzfrequenz und Blutdruck monitorisieren. Wird Nebivolol zu einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion hinzugefügt, sollte eine niedrige Startdosis von Nebivolol gewählt werden. Bei Neubeginn von Bupropion engmaschige Kontrolle von Herzfrequenz und Blutdruck und ggf. Dosisreduktion von Nebivolol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bebf09de433304305920ae977f838532150befcc0a2ad870a72654bc5dcf522f">
    <IXNO>7402</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aliskirenkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09XA02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Aliskiren ist bei der gleichzeitigen Gabe von Atorvastatin um rund 50% erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Einige Statine wie zum Beispiel Simvastatin und Atorvastatin hemmen das P-Glykoprotein und damit auch den Metabolismus von Aliskiren.</MECHD>
    <MEASD>Der Patient sollte klinisch auf eine verstärkte Wirksamkeit von Aliskiren monitorisiert werden. Mögliche Symptome sind: Diarrhoe, Dyspepsie, Hypotension. Wenn nötig, Aliskirendosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="47d7c590a887fab1689557cc1daa02532c083dff3dd871d21146bbbb05e28400">
    <IXNO>7403</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Nifedipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA11</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Nifedipin ist in Kombination mit Cimetidin um rund 80% erhöht. Mögliche Folgen: Kopfschmerzen, periphere Ödeme, Hypotonie, Tachykardie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Nifedipin.</MECHD>
    <MEASD>Herzfunktion klinisch monitorisieren: Blutdruck und Herzfrequenz regelmässig kontrollieren. Bei Bedarf Nifedipindosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="977e80afaa9316d34fddacefa72496097211c348e67410b8ee656863828775b8">
    <IXNO>7404</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Nifedipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Nifedipinspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Hypotonie und/oder Bradykardie kommen. In einem Fallbericht wird als Folge dieser Interaktion sogar ein Schockzustand beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Nifedipin.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Hypotonie und Bradykardie monitorisieren. Bei Bedarf Nifedipindosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6667d8a1dbf5545d6819cb47aa53eabd9c4dfd65bae870d36024fcc12e9e2da9">
    <IXNO>7405</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Isradipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhten Isradipinpiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Hypotonie und/oder Bradykardie kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Isradipin.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Hypotonie und Bradykardie monitorisieren. Bei Bedarf Isradipindosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6cec1c53359d0915b412055b291c8a8763577ab384230c9366f21178b5b0ae5f">
    <IXNO>7406</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Nebivololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Die Nebivololkonzentrationen können erhöht sein. Mögliche Folgen: Bradykardie und Hypotonie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und damit auch den Metabolismus von Nebivolol. </MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz monitorisieren. Da Betablocker eine hohe therapeutische Breite haben, kann die Dosis erst bei Symptomen reduziert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1c23fff8fbd93b4b15f24fadef805646229faf2e1fca0395f9c2ff666d949bac">
    <IXNO>7407</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Nebivololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Die Nebivololkonzentrationen können erhöht sein. Mögliche Folgen: Bradykardie und Hypotonie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin hemmt CYP2D6 stark und damit auch den Metabolismus von Nebivolol. </MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz monitorisieren. Da Betablocker eine hohe therapeutische Breite haben, kann die Dosis erst bei Symptomen reduziert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3f8f11b1f2aff51b4cae8d764b3b892a8b66ee99e8d6dcd0c88bd5a76bacb63b">
    <IXNO>7408</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte 20mg Fluoxetin zwei Tage nach Einsetzen bei einem Patienten unter Metoprolol 100mg/d zu einer Bradykardie. Für Paroxetin, einen ebenfalls starken Inhibitor von CYP2D6, wurde ein Anstieg der Metoprolol-AUC um das 4-8 fache beschrieben. Mögliche Folgen der verstärkten Metoprolol-Wirkung sind: Hypotonie und Bradykardie. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und damit auch den Metabolismus von Metoprolol. </MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz monitorisieren. Da Betablocker eine hohe therapeutische Breite haben, kann die Dosis erst bei Symptomen reduziert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5c8e71ac9b7fcde0e9769a4e886ee341581becc31c95370a0a3dd7704f668d43">
    <IXNO>7409</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Eplerenonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben erhöht sich die Eplerenon-Exposition bei Kombination mit Verapamil (AUC-Anstieg bis 2-fach). Dies kann das Risiko für unerwünschte Wirkungen von Eplerenon erhöhen (u.a. Hyperkaliämie, Schwindel, Hypotonie).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem hemmt CYP3A4 mässig stark und darüber auch den Abbau von Eplerenon.</MECHD>
    <MEASD>Bei Kombination von Eplerenon mit Verapamil sollte die tägliche Eplerenondosierung auf maximal 25 mg begrenzt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6851db913cb627b2c5f3ff069941488ae3a78e8ec673c5f27fd13a91af02a3a">
    <IXNO>7410</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Eplerenonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben erhöht sich die Eplerenon-Exposition bei Kombination mit Diltiazem (AUC-Anstieg bis 2-fach). Dies kann das Risiko für unerwünschte Wirkungen von Eplerenon erhöhen (u.a. Hyperkaliämie, Schwindel, Hypotonie).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Eplerenon.</MECHD>
    <MEASD>Bei Kombination von Eplerenon mit Diltiazem sollte die tägliche Eplerenondosierung auf maximal 25 mg begrenzt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3bdf7fbd878bb1158579ec240a7df8d347326999398365626df2de05e833c07d">
    <IXNO>7411</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Konzentrationen von Metoprolol kann es zu Veränderungen der Herzfrequenz, Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall kommen. Sog. `Extensive` Metabolisierer von CYP2D6 sind von der Interaktion besonders betroffen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Verstoffwechselung von Metoprolol erfolgt über CYP2D6. Da dieses CYP-Isoenzym von Diphenhydramin in potenter Weise gehemmt wird, kann es zu erhöhten Metoprololkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur mit Vorsicht unter sorgfältiger Monitorisierung von Herzfrequenz und Blutdruck eingesetzt werden. Eine Reduktion der Metoprolol-Dosis kann unter Umständen patientenindividuell erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aa670f8324dcc492bbad551d9a0f3a8109d44651ed83482fb97c8f89cbb1fe85">
    <IXNO>7412</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>C07CB02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Konzentrationen von Metoprolol kann es zu Veränderungen der Herzfrequenz, Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall kommen. Sog. `Extensive` Metabolisierer von CYP2D6 sind von der Interaktion besonders betroffen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Verstoffwechselung von Metoprolol erfolgt über CYP2D6. Da dieses CYP-Isoenzym von Diphenhydramin in potenter Weise gehemmt wird, kann es zu erhöhten Metoprololkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur mit Vorsicht unter sorgfältiger Monitorisierung von Herzfrequenz und Blutdruck eingesetzt werden. Eine Reduktion der Metoprolol-Dosis kann unter Umständen patientenindividuell erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cf2f88b61a8dfdf7a940424826286816e1de9daba738ed14227c8ac56126f91c">
    <IXNO>7413</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>C07FB02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Konzentrationen von Metoprolol kann es zu Veränderungen der Herzfrequenz, Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall kommen. Sog. `Extensive` Metabolisierer von CYP2D6 sind von der Interaktion besonders betroffen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Verstoffwechselung von Metoprolol erfolgt über CYP2D6. Da dieses CYP-Isoenzym von Diphenhydramin in potenter Weise gehemmt wird, kann es zu erhöhten Metoprololkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte nur mit Vorsicht unter sorgfältiger Monitorisierung von Herzfrequenz und Blutdruck eingesetzt werden. Eine Reduktion der Metoprolol-Dosis kann unter Umständen patientenindividuell erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4ec95bcd6db5b496c3afcc2aa7d1379c8d3a05a4558771e744840e5e2e78eca4">
    <IXNO>7414</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Ciprofloxacin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 10-fache. In einer Studie traten in der Kombination signifikante Blutdruckabfälle (im Mittel systolisch -35 mmHg und diastolisch -11 mmHg) auf. Weitere mögliche Symptome der erhöhten Tizanidinkonzentrationen sind Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation und QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 stark und damit auch den Abbau von Tizanidin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ciprofloxacin und Tizanidin ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="12adf9c3b15751a299c863a77edaf5aefb231b562904ed9f41dd1e148647918e">
    <IXNO>7415</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA12</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="207912990423b748c209fa610b9014c3e7ec3c30f2f84c28a068d4c2cc8fdf54">
    <IXNO>7416</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03CA01</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Tizanidinspiegel sind in Kombination mit Ethinylestradiol um ca. das Vierfache erhöht. Dadurch steigt das Risiko für Hypotension, verstärkte Sedation und QT-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol hemmt CYP1A2 und somit auch den Metabolismus von Tizanidin. </MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit Ethinylestradiol sollte ein anderes Muskelrelaxans eingesetzt werden oder die Dosis von Tizanidin reduziert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7417</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Triazolamkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD05</GRP2D>
    <EFFD>Clarithromycin 500 mg 2x täglich erhöhte die AUC und maximale Plasmakonzentration einer Einzeldosis Triazolam 0.125 mg bei 12 gesunden Probanden auf das 5.25- und 2-fache. Die Halbwertszeit von Triazolam verlängerte sich von 2.7 auf 8.3h. Dies kann mit verstärkter und verlängerter Sedation und weiteren ZNS-Symptomen einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt den Abbau von Triazolam über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren hinsichtlich verstärkter ZNS-Depression unter Triazolam. Dosisreduktion von Triazolam (um ca. 50%) erwägen. Alternativ könnten Lorazepam oder Oxazepam anstelle von Triazolam eingesetzt werden, welche nicht mit CYP3A4-Hemmern interagieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7418</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Triazolamkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD05</GRP2D>
    <EFFD>Erythromycin verdoppelte die AUC von Triazolam und verlängerte die Eliminationshalbwertszeit von 3.5 auf 5.9h bei 12 gesunden Probanden. In der Kombination mit Erythromycin traten vermehrt Schwindel, psychomotorische und Gedächtnisstörungen auf.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt den Abbau von Triazolam über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren hinsichtlich verstärkter ZNS-Depression unter Triazolam. Dosisreduktion von Triazolam (um ca. 50%) erwägen. Alternativ könnten Lorazepam oder Oxazepam anstelle von Triazolam eingesetzt werden, welche nicht mit CYP3A4-Hemmern interagieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="692c9ec78396d17cd2c6a1304083a0fb3fcb385b82b5d61baf52f660f3de9337">
    <IXNO>7419</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Fluvoxamin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 33-fache. In einer Studie traten in der Kombination signifikante Blutdruckabfälle (im Mittel systolisch -35 mmHg und diastolisch -20 mmHg) und Schwindel auf. Weitere mögliche Symptome der erhöhten Tizanidinkonzentrationen sind Bradykardie, Nausea, Sedation und QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP1A2 stark und damit auch den Metabolismus von Tizanidin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluvoxamin und Tizanidin ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="014f359d997a23aa7404e23395786ee65b5ee8733291dfe2f796909977d4617a">
    <IXNO>7420</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolperisonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX04</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Fluvoxamin auf den den Metabolismus von Tolperison wurde nicht untersucht. Eine geringgradige, möglicherweise klinisch nicht relevante, Erhöhung der Tolperison-Plasmakonzentrationen könnte aber auftreten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP1A2 und CYP2C19 stark und CYP2D6 unwesentlich. Darüber könnte der Abbau von Tolperison, welches in vitro in einem geringen Ausmass über CYP2C19 und 1A2, aber vorwiegend über CYP2D6 metabolisiert wird, leicht gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Auf Zeichen einer verstärkten Tolperisonwirkung wie verstärkte Muskelschwäche, Müdigkeit und Schwindel achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d3f489a524287b351b882d1a6a8a3f7ed07eef3e0768ad85abc852bc9b264aa">
    <IXNO>7421</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Midazolamkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>Bei 30 Patienten, bei denen eine Bypass-Operation durchgeführt wurde, führte die Kombination von Diltiazem (1x60mg, danach 0.1mg/kg/h i.v.) mit Midazolam (0.1mg/kg) zu einem Anstieg der Midazolam-AUC um 24%, während sich die Halbwertszeit von Midazolam um 43% verlängerte. Zudem führte die Gabe von Diltiazem zu einer deutlich verlängerten Sedation. Eine neuere Studie zeigte eine 4-fache Erhöhung der Midazolam-AUC bei gleichzeitiger Verabreichung von Diltiazem (Midazolam oral verabreicht). Der Effekt ist bei oraler Gabe von Midazolam ausgeprägter als bei iv-Gabe (ca. 1.5-fache Erhöhung der AUC).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Midazolam wird fast ausschliesslich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Diltiazem in relevantem Ausmass inhibiert wird. Dies führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Bei einer Kombination von Diltiazem mit Midazolam sollte zunächst eine niedrigere Midazolam-Dosis (in etwa die Hälfte der Standarddosis) eingesetzt und der Patient sorgfältig auf Zeichen einer Midazolam-Toxizität (Somnolenz,Verwirrtheit, Koordinationsschwierigkeiten, Reflexabschwächung) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b7b5152f5e7b63738e996d97c74f03040d7757932338cd4e845a99a59f977a72">
    <IXNO>7422</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diazepamkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Via Hemmung von CYP2C19 kann Sultiam die Plasmakonzentration von Diazepam erhöhen. Dies kann möglicherweise mit verstärkten UAW einhergehen (z.B. Schläfrigkeit, Schwindel). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam inhibiert CYP2C-Cytochrome und kann darüber den Abbau von Diazepam hemmen. </MECHD>
    <MEASD>Verträglichkeit (z.B. vermehrte Sedation, Schwindel) klinisch monitorisieren, ggf. niedrigere Diazepamdosis wählen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7423</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA14</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="61cf03161f3a96aa6f54d522f9d3da89d9ef3496a9fd8f67b6b79b2703f20716">
    <IXNO>7424</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA13</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f753c1e86eb4ec2b8c5fd1f20c8cfd429c0ce07f57cca755f6bd5e7dada54da0">
    <IXNO>7425</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA10</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="64344a4786fe97de9f6b0ca4abb0f52103997897c14f8db16430e2facdc09b5e">
    <IXNO>7426</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA11</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="44523a8dd92a37a82d30467d82665359d057891fb4a6e27f1e9fdbeea959d155">
    <IXNO>7427</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7428</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB08</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7429</IXNO>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7430</IXNO>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
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  </IX>
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    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Tizanidinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA05</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Tizanidin erhöht die AUC von Tizanidin um ca. das 3.9fache, was zu Blutdruckabfällen führen kann. Weitere mögliche Symptome sind u.a. Bradykardie, Schwindel, Nausea, Sedation, QT-Zeit-Verlängerung.   </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Hormonale Kontrazeptiva hemmen den Metabolismus von Tizanidin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.</MECHD>
    <MEASD>Beim kombinierten Einsatz von Tizanidin mit oralen Kontrazeptiva sollte eine niedrige Startdosis von Tizanidin (z.B. 3x1mg/d) gewählt werden, da eine erhöhte Tizanidinexposition erwartet wird. Langsames Aufdosieren der Tizanidin-Dosis unter klinischer Kontrolle der Verträglichkeit (Blutdruck, Herzfrequenz, Sedation). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit neun gesunden Probanden erhöhte Verapamil (80mg/dreimal täglich) die Midazolam-Plasmakonzentrationen um das 3-fache und verlängerte die Halbwertszeit von 5 auf 7 Stunden. Diese Konzentrationserhöhung ging mit einer verstärkten und verlängerten Sedation einher </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und Midazolam ist Substrat von CYP3A4. Dies führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Bei einer Kombination von Verapamil mit Midazolam sollte zunächst eine niedrigere Midazolam-Dosis (in etwa die Hälfte der Standarddosis) eingesetzt und der Patient sorgfältig auf Zeichen einer Midazolam-Toxizität (Somnolenz,Verwirrtheit, Koordinationsschwierigkeiten, Reflexabschwächung) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>C09BB10</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit neun gesunden Probanden erhöhte Verapamil (80mg/dreimal täglich) die Midazolam-Plasmakonzentrationen um das 3-fache und verlängerte die Halbwertszeit von 5 auf 7 Stunden. Diese Konzentrationserhöhung ging mit einer verstärkten und verlängerten Sedation einher </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und Midazolam ist Substrat von CYP3A4. Dies führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Bei einer Kombination von Verapamil mit Midazolam sollte zunächst eine niedrigere Midazolam-Dosis (in etwa die Hälfte der Standarddosis) eingesetzt und der Patient sorgfältig auf Zeichen einer Midazolam-Toxizität (Somnolenz,Verwirrtheit, Koordinationsschwierigkeiten, Reflexabschwächung) überwacht werden.</MEASD>
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    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>7453</IXNO>
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    <EFFD>Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit einer starken u.u. Umständen lebensbedrohlichen Zunahme der Midazolam-Toxizität einhergehen (Somnolenz,Verwirrtheit, Atemdepression).</EFFD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhte Diclofenackonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam die Plasmakonzentration von Diclofenac erhöhen. Dies kann möglicherweise mit verstärkten UAW einhergehen (z.B. Nausea, Erbrechen, gastrointestinale Blutung). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam hemmt CYP2C-Enzyme, Diclofenac wird über CYP2C9 abgebaut. </MECHD>
    <MEASD>Verträglichkeit (z.B. gastrointestinale Beschwerden) klinisch monitorisieren, ggf. niedrigere Start- und Erhaltungsdosis von Diclofenac wählen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7455</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diclofenackonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB55</GRP2D>
    <EFFD>Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam die Plasmakonzentration von Diclofenac erhöhen. Dies kann möglicherweise mit verstärkten UAW einhergehen (z.B. Nausea, Erbrechen, gastrointestinale Blutung). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam hemmt CYP2C-Enzyme, Diclofenac wird über CYP2C9 abgebaut. </MECHD>
    <MEASD>Verträglichkeit (z.B. gastrointestinale Beschwerden) klinisch monitorisieren, ggf. niedrigere Start- und Erhaltungsdosis von Diclofenac wählen.</MEASD>
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    <IXNO>7456</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diazepamkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg der Diazepam-Konzentration, was zu extremer Sedierung, Verwirrung und Atemlähmung führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor u.a. des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt auch CYP2C19. Durch Hemmung des über CYP3A und CYP2C19 vermittelten Metabolismus von Diazepam kann es zu einer Erhöhung der Diazepam-Konzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Gemäss Herstellerangaben (Norvir®) ist die Kombination mit Diazepam sogar kontraindiziert. Alternativen wären nicht CYP-metabolisierte Benzoadiazepine wie Lorazepam, oder Oxazepam  (bei beide ist in der Fachinformation eine Abnahme der AUC unter Ritonavir beschrieben, da Ritonavir die Glukuronidierung, den Hauptabbauweg dieser Benzodiazepine induziert).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7457</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diazepamkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg der Diazepam-Konzentration, was zu extremer Sedierung, Verwirrung und Atemlähmung führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor u.a. des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt auch CYP2C19. Durch Hemmung des über CYP3A und CYP2C19 vermittelten Metabolismus von Diazepam kann es zu einer Erhöhung der Diazepam-Konzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Gemäss Herstellerangaben (Norvir®) ist die Kombination mit Diazepam sogar kontraindiziert. Alternativen wären nicht CYP-metabolisierte Benzoadiazepine wie Lorazepam, oder Oxazepam  (bei beide ist in der Fachinformation eine Abnahme der AUC unter Ritonavir beschrieben, da Ritonavir die Glukuronidierung, den Hauptabbauweg dieser Benzodiazepine induziert).</MEASD>
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    <IXNO>7458</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Itraconazol kontraindiziert. Unter Itraconazol kam es im Rahmen einer Studie zu einem signifikanten Anstieg der AUC einer Alprazolam-Einzeldosis und einer Verlängerung der Eliminationshalbwertszeit.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Itraconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Itraconazol ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
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    <IXNO>7459</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Ketoconazol kontraindiziert. Die AUC von Alprazolam stieg nach gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol in vivo um das 3.19-fache.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Ketoconazol ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7460</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Voriconazol kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Voriconazol ist ein Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Voriconazol ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7461</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Posaconazol kontraindiziert. In der Fachinformation für Posaconazol wird empfohlen bei gleichzeitiger Gabe von Aprazolam eine Dosisanpassung des Benzodiazepins zu erwägen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Posaconazol ist ein Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Posaconazol ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7462</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Fluconazol kontraindiziert. Es ist eine geringere Hemmung des Abbaus von Alprazolam als mit anderen Azol-Antimykotika zu erwarten</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Fluconazol ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Dosisreduktion von Alprazolam, wenn Fluconazol einer Alprazolamtherapie hinzugefügt wird (bei Absetzen von Fluconazol ebenfalls Dosisanpassung von Alprazolam evaluieren) oder ein Benzodiazepin wählen, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7463</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Clarithromycin 500 mg 2x täglich erhöhte bei 12 gesunden Probanden die AUC und Cmax einer Einzeldosis Triazolam (0.125 mg), welches wie Alprazolam über CYP3A4 metabolisiert wird, auf das 5.25- und 2-fache.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Clarithromycin ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). Ist die Kombination unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen verstärkter Sedierung durchgeführt werden. Eine Reduktion der Alprazolamdosis sollte in Betracht gezogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7464</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Unter Erythromycin kam es im Rahmen einer Studie zu einem signifikanten Anstieg der AUC einer Alprazolam-Einzeldosis und einer Verlängerung der Eliminationshalbwertszeit.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Erythromycin ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Erythromycin ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). Ist die Kombination unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen verstärkter Sedierung durchgeführt werden. Eine Reduktion der Alprazolamdosis sollte in Betracht gezogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aaba070d57e20e874051ed768132db9cac90beb4d7c9075dda019aed444cdb14">
    <IXNO>7465</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Azithromycin zusammen mit Midazolam wurde keine relevante verstärkte Wirkung des Benzodiazepins festgestellt. Eine verstärkte Sedation kann dennoch nicht sicher ausgeschlossen werden. Gezielte Studien für die Kombination Alprazolam/Azithromycin sind in der Literatur nicht zu finden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Azithromycin interagiert nicht wesentlich mit den Cytochrom P450-System, sodass keine relevanten CYP-vermittelten Interaktionen zu erwarten sind.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte unter Azithromycin auf eine Anzeichen einer möglicherweise verstärkten sedativen Wirkung von Alprazolam geachtet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7466</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Unter kurzzeitiger Anwendung von niedrig-dosiertem Ritonavir (4x200mg) kam es zu einer Verminderung der Alprazolam-Clearance um 41%, einer signifikant verlängerten Halbwertszeit sowie einer Verstärkung des klinischen Effektes.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Ritonavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="85c6ab9cf4be16f72125de90c84fd84f3611d62c97635e51f333fb9c558ca7db">
    <IXNO>7467</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Unter kurzzeitiger Anwendung von niedrig-dosiertem Ritonavir (4x200mg) kam es zu einer Verminderung der Alprazolam-Clearance um 41%, einer signifikant verlängerten Halbwertszeit sowie einer Verstärkung des klinischen Effektes.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Ritonavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aa60e12083484738f9eaa5e261b75459c803f3fdfe0fe6c31927b83c799a0c1f">
    <IXNO>7468</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Indinavir kontraindiziert. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Indinavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Indinavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="03288a3851bb9acde7267fc057e8a979d1d1448786042bde35e13985406ba7bf">
    <IXNO>7469</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam und Saquinavir ist die gleichzeitige Anwendung kontraindiziert. Es wird auf die Gefahr einer Atemdepression hingewiesen. Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Saquinavir ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Indinavir ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="637394051f9a71ac764c8d5952a572dbd7cedec9bc531ce57cbddadfb16cb562">
    <IXNO>7470</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zoplidemkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Fluvoxamin kann es zu einer Erhöhung der Zolpidemkonzentration kommen. In einer Studie wurde eine Expositionserhöhung von Zolpidem durch Fluvoxamin um 150% beobachtet. In der Literatur ist ein Fallbericht zu Amnesie und visuellen Halluzinationen unter Fluvoxamin und Zolpidem beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Zolpidem wird wesentlich über die CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein starker Inhibitor von CYP1A2 und hemmt zusätzlich auch CYP3A4. Durch Hemmung dieser Abbauwege kann es zu erhöhten Konzentrationen von Zolpidem kommen.</MECHD>
    <MEASD>In der Fachinformation (Zolpidem) wird von einer Kombination mit Fluvoxamin abgeraten. Falls die Kombination erforderlich ist, möglichst niedrige Zolpidem-Dosis einsetzen bzw. bei Hinzufügen von Fluvoxamin zu einer bestehenden Zolpidem-Therapie Dosis von Zolpidem reduzieren und auf verstärkte UAW achten (verstärkte Sedation, Halluzinationen, Amnesie).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7471</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zoplidemkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Ciprofloxacin kann es zu einer Erhöhung der Zoplidemkonzentration kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde unter Ciprofloxacin eine Erhöhung der Bioverfügbarkeit von Zolpidem um 46% beobachtet. Eine Erhöhung der Cmax, eine Verlängerung der Tmax und t1/2 sowie eine signifikante Erhöhung der AUC um das 1,46fache wurden gezeigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Zolpidem wird wesentlich über die CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor von CYP1A2 und hemmt zusätzlich auch CYP3A4. Durch Hemmung dieser Abbauwege kann es zu erhöhten Konzentrationen von Zolpidem kommen.</MECHD>
    <MEASD>In der Fachinformation (Zolpidem) wird von einer Kombination mit Ciprofloxacin abgeraten. Falls die Kombination erforderlich ist, möglichst niedrige Zolpidem-Dosis einsetzen bzw. bei Hinzufügen von Ciprofloxacin zu einer bestehenden Zolpidem-Therapie Dosis von Zolpidem reduzieren und auf verstärkte UAW achten (verstärkte Sedation, Halluzinationen, Amnesie).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7472</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Itraconazol und Fluconazol geringgradig, nicht klinisch signifikant, reduziert. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Itraconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, Fluconazol gilt als moderater CYP3A4- und starker CYP2C9-Inhibitor. Es kann zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. Eine Anpassung der Dosierung von Zolpidem ist unter Itraconazol in den meisten Fällen nicht notwendig. Ähnliches gilt vermutlich für Fluconazol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7473</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Itraconazol und Fluconazol geringgradig, nicht klinisch signifikant, reduziert. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Itraconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, Fluconazol gilt als moderater CYP3A4- und starker CYP2C9-Inhibitor. Es kann zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. Eine Anpassung der Dosierung von Zolpidem ist unter Itraconazol in den meisten Fällen nicht notwendig. Ähnliches gilt vermutlich für Fluconazol.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7474</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Ketoconazol signifikant reduziert und die Halbwertszeit verlängert, die Benzodiazepin-Wirkung verstärkte sich. Gemäss Herstellerangaben erhöht sich die Zolpidem-AUC in der Kombination um den Faktor 1.83.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Ketoconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4. Durch Hemmung der Verstoffwechselung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter sedierender Effekte wird empfohlen. Eine Dosisreduktion von Zolpidem kann patientenindividuell notwendig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7475</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurden bei gesunden Probanden unter Voriconazol eine Erhöhung der Peak-Plasmakonzentration von Zolpidem um das 1.23-fache sowie eine AUC-Erhöhung um das 1.48-fache beobachtet. Die Halbwertszeit war verlängert. Relevante pharmakodynamische Veränderungen von Zolpidem wurden nicht beobachtet.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Voriconazol ist ein Inhibitor der CYP3A4-, CYP2C19- und CYP2C9-Isoenzyme. Durch CYP3A4-Hemmung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7476</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. Gezielte Interaktionsstudien mit Posaconazol finden sich in der wissenschaftlichen Literatur zwar nicht, der Effekt ist mit anderen Azol-Anitmykotika, die ein vergleichbares CYP3A4-hemmendes Potential haben, jedoch gut beschrieben. Dabei variierte der pharmakodynamische Einfluss dieser Wechselwirkung substanzabhängig.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Posaconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4. Durch Hemmung der Verstoffwechselung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination sollte sicherheitzshalber auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden, ggf. patientenindividuell Dosisreduktion von Zolpidem.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7477</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Tacrolimus-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Tacrolimus (möglich sind u.a. Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Tremor) steigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4 und hemmt auch P-Glykoprotein. Tacrolimus wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf erhöhte Toxizität und Tacrolimus-Blutkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Bedarf Tacrolimusdosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7478</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Blutkonzentrationen von Tacrolimus sind bei der Kombination mit Fusidinsäure nicht ausgeschlossen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Tacrolimus (möglich sind u.a. Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Tremor) steigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tacrolimus wird hauptsächlich von CYP3A4 abgebaut, welches vermutlich durch Fusidinsäure gehemmt wird und so die Konzentration von Tacrolimus im Blut erhöht werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination von Fusidinsäure und Tacrolimus erforderlich, empfiehlt es sich die Tacrolimuskonzentrationen im Blut engmaschig zu überwachen und den Patienten hinsichtlich einer Tacrolimus-Toxizität zu überwachen (u.a. Nieren- und Leberfunktion, Blutbild). Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fd98dbe74766eafbe55a907bf20d041730755285df532e0121f48a61aac7dd4e">
    <IXNO>7479</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA12</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Blutkonzentrationen von Ciclosporin insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn und -stopp des oralen Kontrazeptivums regelmässig monitorisieren und gegebenenfalls Dosis von Ciclosporin anpassen</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1f19add52ffc679016edc3699c58830ab7659c01f800ae82235e7c24b28de078">
    <IXNO>7480</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Toxizität des Azathioprins</TITD>
    <GRP1D>M04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX01</GRP2D>
    <EFFD>Die erhöhten Konzentrationen des aktiven Metaboliten 6-TGN erhöhen die Toxizität von Azathioprin wie Myelosuppression (Leukopenie, Anämie), Übelkeit, Erbrechen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Allopurinol hemmt die Xanthinoxidase, einen Metabolisierungsweg des Azathioprins. Alternativ wird dann über die Thiopurinmethyltransferase (TPMT) vermehrt der pharmakologisch aktive Metabolit 6-TGN gebildet.</MECHD>
    <MEASD>Wenn Azathioprin und Allopurinol zusammen verwendet werden, sollte die Dosis des Azathioprins auf 25 - 33% der üblichen Dosis reduziert werden. Zudem sollte das Blutbild der Patienten insbesondere in den ersten Wochen der Therapie mit Allopurinol überwacht werden. Bei Patienten, die wegen einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung mit Azathioprin behandelt werden, empfiehlt sich des Weiteren die Messung der 6-TGN-Konzentrationen, da dafür ein therapeutischer Bereich etabliert ist. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8f6ef5835b9af9e196bc244873e92c217e26e0adb7e3d582f43633452dd4baaf">
    <IXNO>7481</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Verapamil kann die Tacrolimus-Butkonzentrationen erhöhen. Dies kann mit verstärkter Tacrolimus-Toxizität einhergehen (u.a Lethargie, Übelkeit, Erbrechen, Kreatininanstieg).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil erhöht die Tacrolimus-Blutkonzentrationen via Inhibition von CYP3A4 und P-Glykoprotein.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Kontrolle der Tacrolimus-Blutkonzentrationen und Nierenfunktion und ggf. Dosisanpassung nach Hinzufügen, Stopp und bei Dosisänderung von Verapamil.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c0b3cc0f46527c50206853d5b57619251a89a2b6683a428e15a6939ef5a7d4b8">
    <IXNO>7482</IXNO>
    <TITD>Veränderte Ciclosporinkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AX09</GRP2D>
    <EFFD>Wenige Patienten klagten in der Kombination Ezetimib und Ciclosporin u.a. über Übelkeit, aber keine relevante Beeinflussung der immunsuppressiven Therapie wurde beobachtet.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine klinisch relevante Interaktion zwischen Ezetimib und Ciclosporin.</MECHD>
    <MEASD>Sowohl in lebertransplantierten Patienten  als auch in nierentransplantierten Patienten  kann Ezetimibe in Kombination mit Ciclosporin eingesetzt werden. Ciclosporin-Blutkonzentrationen nach Hinzufügen, bei Dosisänderung und Stopp von Ezetimib sicherheitshalber kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ed92d1f4417d667f2fbe7f6c99999d825ed1fe889c355391be461910de9cd3fa">
    <IXNO>7483</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sirolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA10</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Sirolimus-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Sirolimus (möglich sind u.a. Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Übelkeit, Erbrechen) steigt. In einem Fallbericht wurde 3 Tage nach Hinzufügen von Dronedaron ein mehr als 3-facher Anstieg der Sirolimus-Butkonzentrationen  (Cmin) festgestellt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4 und hemmt auch P-Glykoprotein. Sirolimus wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein.</MECHD>
    <MEASD>Blutkonzentrationen von Sirolimus engmaschig monitorisieren und Patient klinisch auf erhöhte Toxizität überwachen. Bei Bedarf Sirolimusdosis reduzieren. Vor Therapiebeginn mit Dronedaron eine Dosisreduktion von Sirolimus um 50-75% erwägen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7484</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Diltiazem kann die Tacrolimus-Blutkonzentrationen signifikant erhöhen. In Fallberichten werden bis zu 4-fache Konzentrationsanstiege von Tacrolimus beschrieben. Dies kann mit verstärkter Tacrolimus-Toxizität einhergehen (u.a Lethargie, Übelkeit, Erbrechen, Kreatininanstieg).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem erhöht die Tacrolimus-Konzentrationen via Inhibition von CYP3A4 und P-Glykoprotein.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Kontrolle der Tacrolimus-Blutkonzentrationen und Nierenfunktion und ggf. Dosisanpassung nach Hinzufügen, Stopp und bei Dosisänderung von Diltiazem.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5482404cbea1a264815e7763a9dbbf7a1a15d91cc3c327482af6174c9528e643">
    <IXNO>7485</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Toxizität des Mercaptopurins</TITD>
    <GRP1D>M04AA01</GRP1D>
    <GRP2D>L01BB02</GRP2D>
    <EFFD>Die erhöhten Konzentrationen des aktiven Metaboliten 6-TGN erhöhen die Toxizität von Mercaptopurin wie Myelosuppression (Leukopenie, Anämie), Übelkeit, Erbrechen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Allopurinol hemmt die Xanthinoxidase, einen Metabolisierungsweg des Mercaptopurins. Alternativ wird dann über die Thiopurinmethyltransferase (TPMT) vermehrt der pharmakologisch aktive Metabolit 6-TGN des Mercaptopurins gebildet.</MECHD>
    <MEASD>Wenn Mercaptopurin und Allopurinol zusammen verwendet werden, sollte die Dosis von Mercaptopurin auf 25 - 33% der üblichen Dosis reduziert werden. Zudem sollte das Blutbild der Patienten insbesondere in den  ersten Wochen der Therapie mit Allopurinol überwacht werden. Bei Patienten, die wegen einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung mit 6-Mercaptopurin behandelt werden, empfiehlt sich zusätzlich die Bestimmung der 6-TGN-Konzentrationen (therapeutischer Bereich hier etabliert).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6701c6dd791750e032eae054e20c6b3c6f8027981fbb88127483c4ea8429ade">
    <IXNO>7486</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten Metabolismus kann es theoretisch zu erhöhten Ciclosporin-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Ciclosporin (möglich sind u.a. Nierenfunktionsstörungen, Neurotoxizität) steigt. Auch eine erhöhte Dronedarontoxizität ist nicht ausgeschlossen (Herzrhythmusstörung, Blutdruckabfall).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein und wird auch über CYP3A4 metabolisiert. Ciclosporin wird über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein, daneben hemmt es CYP3A4 und P-Glykoprotein moderat.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Kompendium kontraindiziert. Falls nach Nutzen-Risiko-Evaluation die Kombination erforderlich ist, Patient klinisch auf erhöhte Toxizität von Ciclosporin und Dronedaron und Ciclosporin-Blutkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Bedarf Ciclosporindosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a1b2c87ca8e7d7c748ef80ee27861d65ec1fc74c766d297eaf17e44e9a72fd8b">
    <IXNO>7487</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen und Dronedarontoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde nicht untersucht. Durch den gehemmten Metabolismus kann es theoretisch zu erhöhten Ciclosporin-Blutkonzentrationen kommen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Ciclosporin (möglich sind u.a. Nierenfunktionsstörungen, Neurotoxizität) steigt. Auch eine erhöhte Dronedarontoxizität ist nicht ausgeschlossen (Herzrhythmusstörung, Blutdruckabfall).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein und wird auch über CYP3A4 metabolisiert. Ciclosporin wird über CYP3A4 metabolisiert und ist Substrat von P-Glykoprotein, daneben hemmt es CYP3A4 und P-Glykoprotein moderat.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Kompendium kontraindiziert. Falls nach Nutzen-Risiko-Evaluation die Kombination erforderlich ist, Patient klinisch auf erhöhte Toxizität von Ciclosporin und Dronedaron und Ciclosporin-Blutkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Bedarf Ciclosporindosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e15eb6ef5df9d447151251d99e59355a2b98f411c1588ac430c224c324c817f9">
    <IXNO>7488</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Diltiazem führt zu einer signifikanten Erhöhung der Ciclosporin-Blutkonzentrationen und wird zum Teil zum Einsparen von Ciclosporin verwendet. Eine Reduktion der Ciclosporin-Clearance um 30-70% wird beobachtet. Eine Verringerung der Ciclosporin-Nephrotoxizität bei gleichzeitiger Diltiazem-Therapie ist in Studien beschrieben worden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Diltiazem erhöht die Ciclosporin-Vollblutkonzentrationen via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Kontrolle der Ciclosporin-Blutkonzentrationen und Nierenfunktion und ggf. Dosisanpassung nach Hinzufügen, Stopp von Diltiazem und auch bei Dosisänderung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="43e4b48b216922f6b354f7cbd00f03d9666ff3bef1189ac5548cc1f3aaa92085">
    <IXNO>7489</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AH05</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>In zwei Studien wurde die gleichzeitige Anwendung von 60 mg, 90 mg oder 120 mg Etoricoxib einmal täglich über sieben Tage bei Patienten untersucht, die Methotrexat in Dosen von 7,5–20 mg einmal wöchentlich bei rheumatoider Arthritis erhielten. Etoricoxib 60 mg und 90 mg hatten keine Wirkung auf die Plasmakonzentrationen von Methotrexat oder seine renale Clearance. In einer Studie hatte Etoricoxib 120 mg keine Wirkung, in der anderen Studie aber erhöhte Etoricoxib 120 mg die Plasmakonzentration von Methotrexat um 28% und verringerte die renale Clearance von Methotrexat um 13%.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und Etoricoxib werden bei aktiv renal sezerniert und können potentiell um die renale Elimination konkurrieren. </MECHD>
    <MEASD>Kombination von Etoricoxib mit Hochdosis-Methotrexat vermeiden. Überwachung toxischer Methotrexat-Wirkungen (Blutbild, gastrointestinale Nebenwirkungen) bei Kombination von Etoricoxib mit Methotrexat in niedriger Dosis (bis zu 20 mg Methotrexat wöchentlich wurde in Studien untersucht).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a301be390a13f69fa9d5121eee72e9f94e96bb2359f434ecc7a74cb7ce37b4bb">
    <IXNO>7490</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03XA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht wurde ein Anstieg der Tacrolimus-Blutkonzentrationen nach Hinzufügen von Danazol zu Tacrolimus beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Danazol kann die Blutkonzentrationen von Tacrolimus erhöhen, vermutlich via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Kontrolle der Tacrolimus-Blutkonzentrationen und ggf. Dosisanpassung nach Hinzufügen oder Stopp von Danazol und auch bei Dosisänderung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1f2b8a0dcbfad0b2be1c22eb9957802ecea8bba96ccc594ed62947bd4530bf77">
    <IXNO>7491</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die Ciclosporin-Blutkonzentrationen sind erhöht und damit steigt auch das Risiko für Nephrotoxizität, Parästhesien und Cholestase.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt das Isoenzym CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Ciclosporin.</MECHD>
    <MEASD>Ciclosporin-Blutkonzentration regelmässig überprüfen und bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1c7a4e70a6dabc66135a541e92f9b6d837d2df53103fe342a63466220a0f849b">
    <IXNO>7492</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Verapamil 120-360 mg täglich für 7 Tage erhöht die Ciclosporin-Vollblutkonzentrationen um das 2-4-fache.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verapamil erhöht die Ciclosporin-Blutkonzentrationen via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Kontrolle der Ciclosporin-Blutkonzentrationen und Nierenfunktion und ggf. Dosisanpassung nach Hinzufügen, Stopp und bei Dosisänderung von Verapamil.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="55504e68b68bd4b777fa68f37748f831b5adae594ffb38581a852c952eb9b256">
    <IXNO>7493</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Everolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>L01XE10</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Blutkonzentrationen von Everolimus sind bei der Kombination mit Fusidinsäure nicht ausgeschlossen. Das Risiko für eine toxische Wirkung von Everolimus (möglich sind u.a. Blutbildveränderungen und Leberfunktionsstörungen) steigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Fusidinsäure CYP3A4 hemmt. Darüber könnte der Abbau von Everolimus gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination von Fusidinsäure und Everolimus erforderlich, empfiehlt es sich die Everolimuskonzentrationen im Blut engmaschig zu überwachen und den Patienten hinsichtlich einer Everolimus-Toxizität zu überwachen (u.a. Blutbild und Leberfunktion). Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1ecbf54055c2b448d0d50d5a0c7161cc9423f0f49afd10b7f683ae842fec01e9">
    <IXNO>7494</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Prednisonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Prednison ist wahrscheinlich analog zu der Kombination von Prednison und dem Enzyminhibitor Ritonavir um rund 1/3 erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Atazanavir den Metabolismus von Prednison, bzw. dessen aktiven Metaboliten hemmt. In Studien konnte diese Interaktion mit Ritonavir und Prednison gezeigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig, da Prednison eine hohe therapeutische Breite hat. Bei langzeitiger Kombination klinisch auf Nebenwirkung der Prednison-Therapie achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7495</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AH01</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis wurde gemäss Herstellerangaben keine statistisch signifikante Wirkung von Celecoxib auf die Clearance von Methotrexat (in bei rheumatischen Erkrankungen üblicher Dosierung) festgestellt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und Celecoxib werden bei aktiv renal sezerniert und können potentiell um die renale Elimination konkurrieren.</MECHD>
    <MEASD>Kombination von Celecoxib mit Hochdosis-Methotrexat vermeiden. Überwachung toxischer Methotrexat-Wirkungen (Blutbild, gastrointestinale Nebenwirkungen) bei Kombination von Celecoxib mit Methotrexat in niedriger Dosis (bis zu 20 mg Methotrexat wöchentlich wurde in Studien untersucht).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b90a2abdff4ce108f5d99f2afaecd8f1b262494cd8bf6e403620cfd694fbb5e2">
    <IXNO>7496</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03XA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>In einzelnen Fallberichten wurden Anstiege der Ciclosporin-Blutkonzentrationen und zum Teil ein Kreatininanstieg nach Hinzufügen von Danazol zu Ciclosporin beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Danazol kann die Blutkonzentrationen von Ciclosporin erhöhen, vermutlich via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Sorgfältige Kontrolle der Ciclosporin-Blutkonzentrationen und ggf. Dosisanpassung nach Hinzufügen oder Stopp von Danazol und auch bei Dosisänderung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="72a3fc07971745773ef0e95719ffb122b471b6abc1fa05e21f5261d08772b37f">
    <IXNO>7497</IXNO>
    <TITD>Veränderte Ciclosporinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Die Ciclosporin-Blutkonzentrationen werden durch die Kombination mit Fluoxetin kaum verändert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP3A4 nur leicht und beeinflusst damit den Metabolismus von Ciclosporin kaum.</MECHD>
    <MEASD>Die Ciclosporin-Blutkonzentrationen sollten sicherheitshalber periodisch überprüft werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="590404456999195643f4e57fdfa366f364e44e1914f7f1368fc583907a64c984">
    <IXNO>7498</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt limitierte Hinweise dafür, dass Clonidin die Blutkonzentrationen von Ciclosporin erhöhen kann. Bei einem 3-jährigen nierentransplantierten Jungen kam es kurze Zeit nach Wechsel der antihypertensiven Medikation von Minoxidil auf Clonidin zu einem starken Anstieg der Ciclosporin-Blutkonzentrationen. Diese fielen nach Absetzen von Clonidin wieder ab. In einer älteren Studie führte transdermal appliziertes Clonidin bei Knochenmarktransplantierten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Bei Hinzufügen, Absetzen oder Dosisänderung von Clonidin sollten die Ciclosporin-Blutkonzentrationen kontrolliert und die Dosis von Ciclosporin gegebenenfalls angepasst werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7499</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Amiodaron reduziert die Clearance von Ciclosporin um ca. 50%. Die erhöhten Ciclosporinkonzentrationen im Vollblut können mit vermehrter Toxizität (Nierenfunktionseinbussen, Neurotoxizität) einhergehen.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt den Abbau von Ciclosporin via CYP3A4. </MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollten die Ciclosporin-Vollblutkonzentrationen regelmässig monitorisiert werden, insbesondere nach Hinzufügen oder Stopp von Amiodaron (aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron sollten Kontrollen über mehre Wochen durchgeführt werden). Zudem auf Zeichen einer Ciclosporintoxizität achten (Nephro- und Neurotoxizität). </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7500</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Prednisonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Prednison in Kombination mit Ritonavir um rund 1/3 erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt diverse CYP-Isoenzyme, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Prednison.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig, da Prednison hohe therapeutische Breite hat. Bei langzeitiger Kombination klinisch auf Nebenwirkung der Prednison-Therapie achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7501</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Prednisonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Prednison in Kombination mit Ritonavir um rund 1/3 erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt diverse CYP-Isoenzyme, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Prednison.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig, da Prednison hohe therapeutische Breite hat. Bei langzeitiger Kombination klinisch auf Nebenwirkung der Prednison-Therapie achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d733ec4ebf3cbec0c412c1e454dba36418413f705ab0c6b95d0c335bd4df7c59">
    <IXNO>7502</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AB15</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0b29c3cd2ea15f6aca444b649a08f2b29f27b71c50db2b57c03890ea73c34334">
    <IXNO>7503</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AE17</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="95bcfc384ed5cbb0b4f721be2c1b56083d3237afcb55919cc2892239146bdadc">
    <IXNO>7504</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AE14</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1cc93c2938e10081b6bca156a9180070de490fa906696b4599610ac4be09302f">
    <IXNO>7505</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>N01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7506</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AB11</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
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    <IXNO>7507</IXNO>
    <TITD>Risiko erhöhter Methotrexattoxizität</TITD>
    <GRP1D>M01AC05</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
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    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
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    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von NSAR und und Hochdosis-Methotrexat führt zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumkonzentrationen, welche zu schwerer hämatologischer (Knochenmarksdepression) und gastrointestinaler Toxizität und auch Todesfällen führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
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    <MECHD>Methotrexat und NSAR konkurrieren renal um die aktive Sekretion via OAT3 (organischer Anionen-Transporter). Darüber nimmt die Methotrexat-Elimination ab und die Serumkonzentrationen steigen an.  </MECHD>
    <MEASD>NSAR nicht vor oder während einer Methotrexat-Hochdosistherapie verabreichen, da es zu schwerer Toxizität kommen kann. Eine niedrig dosierte Methotrexattherapie (zur Therapie von Psoriasis, rheumatologischen Erkrankungen) in Kombination mit NSAR sollte unter engmaschiger Toxizitätskontrolle durchgeführt werden, bei niedrig dosierter Therapie wird der Schweregrad der Interaktion auf C (Monitoring) herabgestuft. </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
    <MEASD>Blutkonzentrationen von Ciclosporin insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn und -stopp des oralen Kontrazeptivums regelmässig monitorisieren und gegebenenfalls Dosis von Ciclosporin anpassen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
    <MEASD>Blutkonzentrationen von Ciclosporin insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn und -stopp des oralen Kontrazeptivums regelmässig monitorisieren und gegebenenfalls Dosis von Ciclosporin anpassen.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <IXNO>7537</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03HB01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <IXNO>7538</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA10</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von oralen Kontrazeptiva mit Ciclosporin führte in Fallberichten zu erhöhten Ciclosporinkonzentrationen mit der Folge einer Ciclosporin-induzierten Nephrotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol inhibiert CYP3A4 leicht   und könnte damit auch den Metabolismus von Cyclosporin hemmen. </MECHD>
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    <IXNO>7539</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Fluticasonkonzentrationen</TITD>
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    <GRP2D>R03BA05</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir (ein potenter Hemmer des Cytochroms P450 3A4) kann die Plasmaspiegel von Fluticason massiv erhöhen, was zu typischen systemischen Kortikosteroid-Nebenwirkungen inklusive Cushing-Syndrom und adrenaler Suppression führen kann. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Gehemmte Metabolisierung des Fluticasons (via CYP3A4).</MECHD>
    <MEASD>Die Verabreichung von Ritonavir und Fluticason sollte mit Vorsicht erfolgen, besonders bei Langzeitgebrauch. Das inhalative Glukokortikoid darf nicht abrupt abgesetzt werden, wegen des Risikos einer akuten Nebennierenrindeninsuffizienz.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7540</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Fluticasonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>R03BA05</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir (ein potenter Hemmer des Cytochroms P450 3A4) kann die Plasmaspiegel von Fluticason massiv erhöhen, was zu typischen systemischen Kortikosteroid-Nebenwirkungen inklusive Cushing-Syndrom und adrenaler Suppression führen kann. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Gehemmte Metabolisierung des Fluticasons (via CYP3A4).</MECHD>
    <MEASD>Die Verabreichung von Ritonavir und Fluticason sollte mit Vorsicht erfolgen, besonders bei Langzeitgebrauch. Das inhalative Glukokortikoid darf nicht abrupt abgesetzt werden, wegen des Risikos einer akuten Nebennierenrindeninsuffizienz.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7541</IXNO>
    <TITD>Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/Woche oder mehr ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Die Gabe von NSARs unter Methotrexat-Hochdosistherapie führte zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumspiegeln, wodurch es zu Todesfällen aufgrund schwerer hämatologischer (inklusive Myelosuppression und aplastischer Anämie) und gastrointestinaler Toxizität kam. Low-dose MTX: Eine verstärkte Toxizität von Methotrexat ist selten, aber auch hier möglich, weshalb besondere Vorsicht erforderlich ist. Niereninsuffizienz und höheres Lebensalter können als Risikofaktoren angesehen werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Salicylsäure führt zu einer Reduzierung der tubulären Sekretion von Methotrexat und damit zu einer Hemmung der renalen Elimination.Ausserdem können Salicylate Methotrexat aus der Plasmaproteinbindung verdrängen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ASS und Hochdosis-MTX-Therapie ist kontraindiziert. Bei einer Low-Dose Therapie mit MTX ist die Kombination mit Acetylsalicylsäure unter sorgfältiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden möglich (Der Schweregrad der Interaktion wird bei Niedriddosis-MTX und Acetylsalicylsäure auf C (Monitoring) herabgestuft).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7542</IXNO>
    <TITD>Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/Woche oder mehr ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Die Gabe von NSARs unter Methotrexat-Hochdosistherapie führte zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumspiegeln, wodurch es zu Todesfällen aufgrund schwerer hämatologischer (inklusive Myelosuppression und aplastischer Anämie) und gastrointestinaler Toxizität kam. Low-dose MTX: Eine verstärkte Toxizität von Methotrexat ist selten, aber auch hier möglich, weshalb besondere Vorsicht erforderlich ist. Niereninsuffizienz und höheres Lebensalter können als Risikofaktoren angesehen werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Salicylsäure führt zu einer Reduzierung der tubulären Sekretion von Methotrexat und damit zu einer Hemmung der renalen Elimination.Ausserdem können Salicylate Methotrexat aus der Plasmaproteinbindung verdrängen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ASS und Hochdosis-MTX-Therapie ist kontraindiziert. Bei einer Low-Dose Therapie mit MTX ist die Kombination mit Acetylsalicylsäure unter sorgfältiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden möglich (Der Schweregrad der Interaktion wird bei Niedriddosis-MTX und Acetylsalicylsäure auf C (Monitoring) herabgestuft).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7543</IXNO>
    <TITD>Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/Woche oder mehr ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Die Gabe von NSARs unter Methotrexat-Hochdosistherapie führte zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumspiegeln, wodurch es zu Todesfällen aufgrund schwerer hämatologischer (inklusive Myelosuppression und aplastischer Anämie) und gastrointestinaler Toxizität kam. Low-dose MTX: Eine verstärkte Toxizität von Methotrexat ist selten, aber auch hier möglich, weshalb besondere Vorsicht erforderlich ist. Niereninsuffizienz und höheres Lebensalter können als Risikofaktoren angesehen werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Salicylsäure führt zu einer Reduzierung der tubulären Sekretion von Methotrexat und damit zu einer Hemmung der renalen Elimination.Ausserdem können Salicylate Methotrexat aus der Plasmaproteinbindung verdrängen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ASS und Hochdosis-MTX-Therapie ist kontraindiziert. Bei einer Low-Dose Therapie mit MTX ist die Kombination mit Acetylsalicylsäure unter sorgfältiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden möglich (Der Schweregrad der Interaktion wird bei Niedriddosis-MTX und Acetylsalicylsäure auf C (Monitoring) herabgestuft).</MEASD>
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    <IXNO>7544</IXNO>
    <TITD>Erhöhung Methotrexatkonzentrationen – MTX-Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von ASS mit Methotrexat in Dosen von 15 mg/Woche oder mehr ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Die Gabe von NSARs unter Methotrexat-Hochdosistherapie führte zu erhöhten und verlängerten Methotrexat-Serumspiegeln, wodurch es zu Todesfällen aufgrund schwerer hämatologischer (inklusive Myelosuppression und aplastischer Anämie) und gastrointestinaler Toxizität kam. Low-dose MTX: Eine verstärkte Toxizität von Methotrexat ist selten, aber auch hier möglich, weshalb besondere Vorsicht erforderlich ist. Niereninsuffizienz und höheres Lebensalter können als Risikofaktoren angesehen werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Salicylsäure führt zu einer Reduzierung der tubulären Sekretion von Methotrexat und damit zu einer Hemmung der renalen Elimination.Ausserdem können Salicylate Methotrexat aus der Plasmaproteinbindung verdrängen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ASS und Hochdosis-MTX-Therapie ist kontraindiziert. Bei einer Low-Dose Therapie mit MTX ist die Kombination mit Acetylsalicylsäure unter sorgfältiger Monitorisierung (Blutbildkontrollen, Spiegelbestimmungen von MTX) und besonderer Aufmerksamkeit bezüglich des Auftretens von toxischen Wirkungen wie Stomatitis, Fieber, Übelkeit, Knochenmarkdepression, Infektionsbegünstigung und Leberschäden möglich (Der Schweregrad der Interaktion wird bei Niedriddosis-MTX und Acetylsalicylsäure auf C (Monitoring) herabgestuft).</MEASD>
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    <TITD>Erniedrigte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Resorption kann es zu erniedrigten Konzentrationen des Immunsupressivums kommen. Unter Kombination mit Pantoprazol kam es zu einer AUC-Verminderung von MMF um 37% und einer 60% niedrigen Cmax im Vergleich zu MMF alleine. Dieser pharmakokinetische Effekt scheint bei der magensaftresistenten Galenik von Mycophenolat deutlich weniger stark ausgeprägt zu sein. Das Risiko für Transplantatabstossungen kann bei unzureichender immunsuppressiver Wirkung erhöht sein. In einer weiteren Studie wurde zwar ebenfalls eine Veränderung der Pharmakokinetik von MMF festgestellt, die immunsuppressive Wirkung des aktiven Metaboliten Mycophenolsäure (MPA) war jedoch nicht beeinträchtigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der Anhebung des pH-Wertes des Magens unter Gabe von Protonenpumpeninhibitoren kann es zu einer verminderten Resorption von Mycophenolat-Mofetil (MMF) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird ein PPI zusammen mit Mycophenolat-Mofetil eingesetzt, sollte eine engmaschige Monitorisierung der Mycophenolsäurekonzentrationen im Plasma vorgenommen werden. Individuell ist die Dosis anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7546</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
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    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Resorption kann es zu erniedrigten Konzentrationen des Immunsupressivums kommen. Unter Kombination mit Pantoprazol kam es zu einer AUC-Verminderung von MMF um 37% und einer 60% niedrigen Cmax im Vergleich zu MMF alleine. Dieser pharmakokinetische Effekt scheint bei der magensaftresistenten Galenik von Mycophenolat deutlich weniger stark ausgeprägt zu sein. Das Risiko für Transplantatabstossungen kann bei unzureichender immunsuppressiver Wirkung erhöht sein. In einer weiteren Studie wurde zwar ebenfalls eine Veränderung der Pharmakokinetik von MMF festgestellt, die immunsuppressive Wirkung des aktiven Metaboliten Mycophenolsäure (MPA) war jedoch nicht beeinträchtigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der Anhebung des pH-Wertes des Magens unter Gabe von Protonenpumpeninhibitoren kann es zu einer verminderten Resorption von Mycophenolat-Mofetil (MMF) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird ein PPI zusammen mit Mycophenolat-Mofetil eingesetzt, sollte eine engmaschige Monitorisierung der Mycophenolsäurekonzentrationen im Plasma vorgenommen werden. Individuell ist die Dosis anzupassen.</MEASD>
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    <IXNO>7547</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Resorption kann es zu erniedrigten Konzentrationen des Immunsupressivums kommen. Unter Kombination mit Pantoprazol kam es zu einer AUC-Verminderung von MMF um 37% und einer 60% niedrigen Cmax im Vergleich zu MMF alleine. Dieser pharmakokinetische Effekt scheint bei der magensaftresistenten Galenik von Mycophenolat deutlich weniger stark ausgeprägt zu sein. Das Risiko für Transplantatabstossungen kann bei unzureichender immunsuppressiver Wirkung erhöht sein. In einer weiteren Studie wurde zwar ebenfalls eine Veränderung der Pharmakokinetik von MMF festgestellt, die immunsuppressive Wirkung des aktiven Metaboliten Mycophenolsäure (MPA) war jedoch nicht beeinträchtigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der Anhebung des pH-Wertes des Magens unter Gabe von Protonenpumpeninhibitoren kann es zu einer verminderten Resorption von Mycophenolat-Mofetil (MMF) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird ein PPI zusammen mit Mycophenolat-Mofetil eingesetzt, sollte eine engmaschige Monitorisierung der Mycophenolsäurekonzentrationen im Plasma vorgenommen werden. Individuell ist die Dosis anzupassen.</MEASD>
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    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Resorption kann es zu erniedrigten Konzentrationen des Immunsupressivums kommen. Unter Kombination mit Pantoprazol kam es zu einer AUC-Verminderung von MMF um 37% und einer 60% niedrigen Cmax im Vergleich zu MMF alleine. Dieser pharmakokinetische Effekt scheint bei der magensaftresistenten Galenik von Mycophenolat deutlich weniger stark ausgeprägt zu sein. Das Risiko für Transplantatabstossungen kann bei unzureichender immunsuppressiver Wirkung erhöht sein. In einer weiteren Studie wurde zwar ebenfalls eine Veränderung der Pharmakokinetik von MMF festgestellt, die immunsuppressive Wirkung des aktiven Metaboliten Mycophenolsäure (MPA) war jedoch nicht beeinträchtigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der Anhebung des pH-Wertes des Magens unter Gabe von Protonenpumpeninhibitoren kann es zu einer verminderten Resorption von Mycophenolat-Mofetil (MMF) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird ein PPI zusammen mit Mycophenolat-Mofetil eingesetzt, sollte eine engmaschige Monitorisierung der Mycophenolsäurekonzentrationen im Plasma vorgenommen werden. Individuell ist die Dosis anzupassen.</MEASD>
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    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
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    <EFFD>Durch die verminderte Resorption kann es zu erniedrigten Konzentrationen des Immunsupressivums kommen. Unter Kombination mit Pantoprazol kam es zu einer AUC-Verminderung von MMF um 37% und einer 60% niedrigen Cmax im Vergleich zu MMF alleine. Dieser pharmakokinetische Effekt scheint bei der magensaftresistenten Galenik von Mycophenolat deutlich weniger stark ausgeprägt zu sein. Das Risiko für Transplantatabstossungen kann bei unzureichender immunsuppressiver Wirkung erhöht sein. In einer weiteren Studie wurde zwar ebenfalls eine Veränderung der Pharmakokinetik von MMF festgestellt, die immunsuppressive Wirkung des aktiven Metaboliten Mycophenolsäure (MPA) war jedoch nicht beeinträchtigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der Anhebung des pH-Wertes des Magens unter Gabe von Protonenpumpeninhibitoren kann es zu einer verminderten Resorption von Mycophenolat-Mofetil (MMF) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird ein PPI zusammen mit Mycophenolat-Mofetil eingesetzt, sollte eine engmaschige Monitorisierung der Mycophenolsäurekonzentrationen im Plasma vorgenommen werden. Individuell ist die Dosis anzupassen.</MEASD>
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    <IXNO>7550</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BC06</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderte Resorption kann es zu erniedrigten Konzentrationen des Immunsupressivums kommen. Unter Kombination mit Pantoprazol kam es zu einer AUC-Verminderung von MMF um 37% und einer 60% niedrigen Cmax im Vergleich zu MMF alleine. Dieser pharmakokinetische Effekt scheint bei der magensaftresistenten Galenik von Mycophenolat deutlich weniger stark ausgeprägt zu sein. Das Risiko für Transplantatabstossungen kann bei unzureichender immunsuppressiver Wirkung erhöht sein. In einer weiteren Studie wurde zwar ebenfalls eine Veränderung der Pharmakokinetik von MMF festgestellt, die immunsuppressive Wirkung des aktiven Metaboliten Mycophenolsäure (MPA) war jedoch nicht beeinträchtigt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der Anhebung des pH-Wertes des Magens unter Gabe von Protonenpumpeninhibitoren kann es zu einer verminderten Resorption von Mycophenolat-Mofetil (MMF) kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird ein PPI zusammen mit Mycophenolat-Mofetil eingesetzt, sollte eine engmaschige Monitorisierung der Mycophenolsäurekonzentrationen im Plasma vorgenommen werden. Individuell ist die Dosis anzupassen.</MEASD>
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    <TITD>Veränderte Konzentrationen der Immunsuppressiva nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>L04AA06</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Verabreichung von Tacrolimus und Mycophenolat-Mofetil hatte bei Nierentransplantatempfängern keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik des jeweils anderen Arzneistoffes. Gemäss Schweizer Fachinformation kam es bei gut eingestellten Lebertransplantationspatienten nach wiederholter Gabe von MMF (1,5 g zweimal täglich) unter gleichzeitiger Behandlung mit Tacrolimus zu einer Zunahme der Tacrolimus-AUC um ca. 20%. Auch eine Veränderung der Pharmakokinetik von Mycophenolat bei Umstellung der Kombinationstherapie von Ciclosporin auf Tacrolimus wurde bei stabilen nierentransplantierten Patienten beschrieben.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Tacrolimus und Mycophenolat-Mofetil (MMF) auf der Stufe der intestinalen Resorption wird angenommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zur immunsuppressiven Therapie nach Transplantation üblich und kann sicher eingesetzt werden. Eine sorgfältige Monitorisierung der Tacrolimus- und Mycophenolsäurekonzentration ist notwendig.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7552</IXNO>
    <TITD>Veränderte Konzentrationen der Immunsuppressiva nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>L04AD02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Verabreichung von Tacrolimus und Mycophenolat-Mofetil hatte bei Nierentransplantatempfängern keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik des jeweils anderen Arzneistoffes. Gemäss Schweizer Fachinformation kam es bei gut eingestellten Lebertransplantationspatienten nach wiederholter Gabe von MMF (1,5 g zweimal täglich) unter gleichzeitiger Behandlung mit Tacrolimus zu einer Zunahme der Tacrolimus-AUC um ca. 20%. Auch eine Veränderung der Pharmakokinetik von Mycophenolat bei Umstellung der Kombinationstherapie von Ciclosporin auf Tacrolimus wurde bei stabilen nierentransplantierten Patienten beschrieben.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Tacrolimus und Mycophenolat-Mofetil (MMF) auf der Stufe der intestinalen Resorption wird angenommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zur immunsuppressiven Therapie nach Transplantation üblich und kann sicher eingesetzt werden. Eine sorgfältige Monitorisierung der Tacrolimus- und Mycophenolsäurekonzentration ist notwendig.</MEASD>
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    <IXNO>7553</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Tacrolimustoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination können erhöhte Tacrolimus-Konzentrationen auftreten. Das Risiko für toxische Tacrolimuseffekte (z.B. Nephrotoxizität, Myelosuppression) kann entsprechend erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Tacrolimus erfolgt im Wesentlichen über CYP3A4 und auch CYP3A5. Omeprazol, Esomeprazol und Lansoprazol werden über CYP3A4 und CYP2C19 metabolisiert und hemmen in unterschiedlichem Ausmass CYP2C19. Insbesondere für Langsammetabolisierer bzgl. CYP2C19 ist eine Interaktion (erhöhte Tacrolimuskonzentrationen) bei Kombination von PPI mit Tacrolimus beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tacrolimus mit einem PPI eingesetzt, sind Konzentrationsbestimmungen von Tacrolimus im Vollblut insbesondere zu Beginn und nach Beendigung der PPI-Therapie zu empfehlen. Rabeprazol scheint weniger stark mit Tacrolimus zu interagieren und könnte individuell als mögliche Alternative in Betracht gezogen werden.</MEASD>
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    <IXNO>7554</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Tacrolimustoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination können erhöhte Tacrolimus-Konzentrationen auftreten. Das Risiko für toxische Tacrolimuseffekte (z.B. Nephrotoxizität, Myelosuppression) kann entsprechend erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Tacrolimus erfolgt im Wesentlichen über CYP3A4 und auch CYP3A5. Omeprazol, Esomeprazol und Lansoprazol werden über CYP3A4 und CYP2C19 metabolisiert und hemmen in unterschiedlichem Ausmass CYP2C19. Insbesondere für Langsammetabolisierer bzgl. CYP2C19 ist eine Interaktion (erhöhte Tacrolimuskonzentrationen) bei Kombination von PPI mit Tacrolimus beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tacrolimus mit einem PPI eingesetzt, sind Konzentrationsbestimmungen von Tacrolimus im Vollblut insbesondere zu Beginn und nach Beendigung der PPI-Therapie zu empfehlen. Rabeprazol scheint weniger stark mit Tacrolimus zu interagieren und könnte individuell als mögliche Alternative in Betracht gezogen werden.</MEASD>
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    <IXNO>7555</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Tacrolimustoxizität möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination können erhöhte Tacrolimus-Konzentrationen auftreten. Das Risiko für toxische Tacrolimuseffekte (z.B. Nephrotoxizität, Myelosuppression) kann entsprechend erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Tacrolimus erfolgt im Wesentlichen über CYP3A4 und auch CYP3A5. Omeprazol, Esomeprazol und Lansoprazol werden über CYP3A4 und CYP2C19 metabolisiert und hemmen in unterschiedlichem Ausmass CYP2C19. Insbesondere für Langsammetabolisierer bzgl. CYP2C19 ist eine Interaktion (erhöhte Tacrolimuskonzentrationen) bei Kombination von PPI mit Tacrolimus beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tacrolimus mit einem PPI eingesetzt, sind Konzentrationsbestimmungen von Tacrolimus im Vollblut insbesondere zu Beginn und nach Beendigung der PPI-Therapie zu empfehlen. Rabeprazol scheint weniger stark mit Tacrolimus zu interagieren und könnte individuell als mögliche Alternative in Betracht gezogen werden.</MEASD>
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    <IXNO>7556</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Quetiapinspiegeln kommen. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, Tachykardie und Hypotonie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9 und zu einem geringeren Masse auch CYP2D6 und CYP3A4. Da Quetiapin über CYP3A4 metabolisiert wird, ist die Clearance vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapinspiegel bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden.</MEASD>
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    <IXNO>7557</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Quetiapinspiegeln kommen. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, Tachykardie und Hypotonie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9 und zu einem geringeren Masse auch CYP2D6 und CYP3A4. Da Quetiapin über CYP3A4 metabolisiert wird, ist die Clearance vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapinspiegel bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="51544f7284ebdf3298a3e3b531db0e67f1ed926bf5645390dcb2378628b7d2a1">
    <IXNO>7558</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Serumkonzentrationen von Clozapin sind um bis zu 76% erhöht. Dadurch erhöht sich das Risiko für Clozapin-Toxizität mit folgenden möglichen Symptomen: Sedation, Krämpfe, Hypotension. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt u.a. CYP2D6  und damit auch teilweise den Metabolismus von Clozapin.</MECHD>
    <MEASD>Wirkung und Toxizität von Clozapin monitorisieren, v.a.bei hohen Dosierungen. Eventuell Dosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5ec0ed6aa73b6231e4c388854fe29137f9ebbf995c6ec64e6067c422ceaf06af">
    <IXNO>7559</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Fluvoxamin erhöht die Serumkonzentrationen von Clozapin dosisabhängig bis zu 10-fach. Damit steigt auch das Risiko einer Clozapintoxizität (möglich u.a. Extrapyramidalsymptome, Koma, Delir, Arrhythmien). Die Kombination aus niedrigdosiertem Fluvoxamin (üblich 25-75 mg täglich) und Clozapin in reduzierter Dosis wird zum Teil therapeutisch in der Behandlung der therapieresistenten Schizophrenie angewendet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin ist ein starker Hemmer von CYP1A2, welches wesentlich am Abbau von Clozapin beteiligt ist.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit grosser Vorsicht einsetzen unter klinischem Monitorisieren hinsichtlich Clozapintoxizität (u.a. EPS, kognitive Störungen, Arrhythmien) und Kontrolle der Clozapin-Serumkonzentrationen. Bei Clozapin-vorbehandelten Patienten werden gemäss Literatur Kombinationen aus 25-75 mg Fluvoxamin täglich zusammen mit Clozapin in reduzierter Dosis (Reduktion auf ca. 50% der Ursprungsdosis, anschliessend engmaschige Kontrolle der Clozapin-Konzentrationen und ggf. weitere Dosisanpassung) angewendet.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0066fc4dc2d8d83756a07ee4ac4d60d53e93008e85e8c0988fbbdd3ab584cc8b">
    <IXNO>7560</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Clozapinspiegel sind nicht auszuschliessen. Mögliche Folgen sind: Sedation, Krämpfe, Hypotension.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9 und zu einem geringeren Masse auch CYP2D6 und CYP3A4. Da Clozapin u.a. über CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert wird, ist die Clearance vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch monitorisieren und bei Bedarf die Clozapindosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="416be035b9f387c2980eb9cb1251d8e3cde1ec65dcb996f8a2a80ff44f771d39">
    <IXNO>7561</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Mit anderen Neuroleptika konnte bei der Kombination mit Bupropion eine Erhöhung der Neuroleptika-Spiegel gezeigt werden, da diese über CYP2D6 metabolisiert werden. Dadurch erhöht sich die Toxizität der Neuroleptika.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6  und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus von Aripiprazol.</MECHD>
    <MEASD>Die Neuroleptikadosis sollte reduziert und die Neuroleptikaspiegel regelmässig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ad3d4578fe5296912bd54f69cc0d702ae7b9ed746d4a4d9717725255cc1bf018">
    <IXNO>7562</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripipazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Fluvoxamin reduzierte in einer klinischen Studie an gesunden Probanden die Aripiprazol-Clearance um ca. 40%. Möglich sind verstärkte Aripiprazolwirkung und auch -toxizität. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Fluvoxamin hemmt CYP3A4 gering und CYP2D6 nur marginal. </MECHD>
    <MEASD>Hinsichtlich Aripiprazolnebenwirkungen monitorisieren (z.B. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Bei Hinzufügen und Absetzen von Fluvoxamin Plasmakonzentrationskontrolle von Aripiprazol erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb2a737980bc97adf287385ea90e27d5bb73d6a306b038a81f234652dbdfff1d">
    <IXNO>7563</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripipazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Fluoxetin kann die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol erhöhen. Damit steigt das Toxizitätsrisiko von Aripiprazol (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Hingegen erhöhte Aripiprazol die Plasmakonzentrationen von Fluoxetin in einer Studie nicht relevant. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP3A4 gering. </MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerangaben sollte die Dosis von Aripiprazol bei der Kombination mit starken CYP2D6-Hemmern wie Fluoxetin um ca. die Hälfte reduziert werden. Plasmakonzentrationskontrolle von Aripiprazol bei Hinzufügen und Absetzen von Fluoxetin.Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6c27eacd27fab2119bf0a2cc974f9ef2fbc0c99dcd299cf8b44b5a569e1f18a2">
    <IXNO>7564</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripipazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Paroxetin kann die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol erhöhen. Damit steigt das Toxizitätsrisiko von Aripiprazol (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Hingegen erhöhte Aripiprazol die Plasmakonzentrationen von Paroxetin in einer Studie nicht relevant. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Paroxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP3A4 gering. </MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerangaben sollte die Dosis von Aripiprazol bei der Kombination mit starken CYP2D6-Hemmernwie Paroxetin um ca. die Hälfte reduziert werden. Plasmakonzentrationskontrolle von Aripiprazol bei Hinzufügen und Absetzen von Paroxetin. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="15fe11dd7951b298bef6c36fcd2d4afa0ca379eea84e9a992f4049f8a89a3957">
    <IXNO>7565</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripipazolkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Es liegen keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor. Möglicherweise gewisser Anstieg der Aripiprazolkonzentrationen. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Moclobemid hat einen hemmenden Effekt auf CYP2D6. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie) achten. Messung der Aripiprazolplasmakonzentrationen beim Hinzufügen oder Absetzen von Moclobemid erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="18b933be73679cccb76824f13fcc19ad56a236d50ad3353a3ab71a2173c95ea5">
    <IXNO>7566</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Amitriptylin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amitriptylin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c8e89444cf96f4e27d6583cef92c0f6d8247871ff40824f55dbefd0443c92557">
    <IXNO>7567</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Amitriptylin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amitriptylin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="996efa32d4e850b55a29186cbd8d2a3aa5d5703a2b0ae1d11f7c6209d0f638cf">
    <IXNO>7568</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Clomipramin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  In einer Studie wurde in der Kombination auch ein Plasmakonzentrationsanstieg von Clomipramin beobachtet, die Kombination wurde insgesamt jedoch gut toleriert. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clomipramin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bbac9c2a566e5c9f80ff5dd4523a2aba6cf7f12efbf94fc1657150b54bf94727">
    <IXNO>7569</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Clomipramin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  In einer Studie wurde in der Kombination auch ein Plasmakonzentrationsanstieg von Clomipramin beobachtet, die Kombination wurde insgesamt jedoch gut toleriert. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clomipramin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4143ad43e80baab1c042766b14989d2a42794e417848a97b4efb9520cd2e6f26">
    <IXNO>7570</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA12</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Doxepin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Doxepin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3d056fc04d786d7d586105a6b09bc3d76e17c6f74c297769632cd742e75c9e41">
    <IXNO>7571</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA12</GRP2D>
    <EFFD>Doxepin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Doxepin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c5ae4a40b26651052682673e776827f61d4ffa694561ea8577f1cb3eaf582ea3">
    <IXNO>7572</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA10</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Nortriptylin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Leichter Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nortriptylin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ceed72bde64213ff12c8764f381895332f67733f2995d4cb3b5572e625bf1044">
    <IXNO>7573</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Aripiprazolkonzentrationen – verstärkte zentralnervöse Wirkung und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Nortriptylin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Leichter Plasmakonzentrationsanstieg von Aripiprazol möglich.  Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nortriptylin hemmt CYP2D6, welches am Abbau von Aripiprazol beteiligt ist. Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7574</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7575</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1ebdcc09f6e28ac68ff1ee78b0417d61a687870d9ce1c993ab5a545f52f86630">
    <IXNO>7576</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>7577</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC03</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7579</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>7580</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7581</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Quetiapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an gesunden Probanden (n=12) erhöhte Ketoconazol 200 mg täglich die maximalen Plasmakonzentrationen von Quetiapin um das 3.3-fache, die Clearance wurde um 84% reduziert. Mögliche Folgen sind: Schläfrigkeit und Sedierung, QT-Verlängerung, Tachykardie und Hypotonie. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Azol-Antimykotika wie Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol und Posaconazol hemmen CYP3A4 und damit auch den Abbau von Quetiapin. </MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf Zeichen einer Quetiapintoxizität monitorisieren. Zusätzlich sollten die Quetiapin-Plasmakonzentrationen bestimmt und bei Bedarf die Dosis angepasst werden. Gemäss Fachinformation des Herstellers ist die Kombination von Quetiapin mit Azol-Antimykotika kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N02BE61</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Coffein in Dosierungen von 400-1000mg täglich erhöhte bei 12 gesunden Nichtrauchern die Clozapin Exposition (AUC +19%) und reduzierte die orale Clearance um 14%. Daneben konnte in einer weiteren Untersuchung gezeigt werden, dass 5 Tage nach Stopp von Coffein die Clozapinkonzentrationen um ca. 50% abfallen. Eine Tasse Kaffee enthält dabei ca. 80-100mg Coffein. Mögliche Folgen erhöhter Clozapinkonzentrationen sind: Sedation, Krämpfe, Hypotension.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Coffein kann den Abbau von Clozapin über CYP1A2 hemmen (Kompetition).</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten, die unter Clozapintherapie Coffein zu sich nehmen, empfiehlt es sich, den Konsum möglichst stabil zu halten. Änderungen der Einnahmemenge können zu Schwankungen der Clozapinkonzenrationen im Serum führen (Anstieg bei Coffein-Mehrkonsum, Abfall nach Stopp von Coffein). In einem solchen Fall sollten die Clozapinkonzentrationen monitorisiert werden. Fallen Schwankungen der Clozapinkonzentrationen auf, sollten die Patienten gezielt nach Änderungen des Coffeinkonsums befragt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7583</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06BC01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Coffein in Dosierungen von 400-1000mg täglich erhöhte bei 12 gesunden Nichtrauchern die Clozapin Exposition (AUC +19%) und reduzierte die orale Clearance um 14%. Daneben konnte in einer weiteren Untersuchung gezeigt werden, dass 5 Tage nach Stopp von Coffein die Clozapinkonzentrationen um ca. 50% abfallen. Eine Tasse Kaffee enthält dabei ca. 80-100mg Coffein. Mögliche Folgen erhöhter Clozapinkonzentrationen sind: Sedation, Krämpfe, Hypotension.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Coffein kann den Abbau von Clozapin über CYP1A2 hemmen (Kompetition).</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten, die unter Clozapintherapie Coffein zu sich nehmen, empfiehlt es sich, den Konsum möglichst stabil zu halten. Änderungen der Einnahmemenge können zu Schwankungen der Clozapinkonzenrationen im Serum führen (Anstieg bei Coffein-Mehrkonsum, Abfall nach Stopp von Coffein). In einem solchen Fall sollten die Clozapinkonzentrationen monitorisiert werden. Fallen Schwankungen der Clozapinkonzentrationen auf, sollten die Patienten gezielt nach Änderungen des Coffeinkonsums befragt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="08a34d35ec5efdc80cae1fb2e8935253a94a76bc5f3b1bf27e6f17b6152c4deb">
    <IXNO>7584</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>R03DA63</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Coffein in Dosierungen von 400-1000mg täglich erhöhte bei 12 gesunden Nichtrauchern die Clozapin Exposition (AUC +19%) und reduzierte die orale Clearance um 14%. Daneben konnte in einer weiteren Untersuchung gezeigt werden, dass 5 Tage nach Stopp von Coffein die Clozapinkonzentrationen um ca. 50% abfallen. Eine Tasse Kaffee enthält dabei ca. 80-100mg Coffein. Mögliche Folgen erhöhter Clozapinkonzentrationen sind: Sedation, Krämpfe, Hypotension.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Coffein kann den Abbau von Clozapin über CYP1A2 hemmen (Kompetition).</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten, die unter Clozapintherapie Coffein zu sich nehmen, empfiehlt es sich, den Konsum möglichst stabil zu halten. Änderungen der Einnahmemenge können zu Schwankungen der Clozapinkonzenrationen im Serum führen (Anstieg bei Coffein-Mehrkonsum, Abfall nach Stopp von Coffein). In einem solchen Fall sollten die Clozapinkonzentrationen monitorisiert werden. Fallen Schwankungen der Clozapinkonzentrationen auf, sollten die Patienten gezielt nach Änderungen des Coffeinkonsums befragt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4d2a2dab898b81fd8e7dd32724a733c8eba2572d5a286416ae6c03988898b1cc">
    <IXNO>7585</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>R03DB13</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Coffein in Dosierungen von 400-1000mg täglich erhöhte bei 12 gesunden Nichtrauchern die Clozapin Exposition (AUC +19%) und reduzierte die orale Clearance um 14%. Daneben konnte in einer weiteren Untersuchung gezeigt werden, dass 5 Tage nach Stopp von Coffein die Clozapinkonzentrationen um ca. 50% abfallen. Eine Tasse Kaffee enthält dabei ca. 80-100mg Coffein. Mögliche Folgen erhöhter Clozapinkonzentrationen sind: Sedation, Krämpfe, Hypotension.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Coffein kann den Abbau von Clozapin über CYP1A2 hemmen (Kompetition).</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten, die unter Clozapintherapie Coffein zu sich nehmen, empfiehlt es sich, den Konsum möglichst stabil zu halten. Änderungen der Einnahmemenge können zu Schwankungen der Clozapinkonzenrationen im Serum führen (Anstieg bei Coffein-Mehrkonsum, Abfall nach Stopp von Coffein). In einem solchen Fall sollten die Clozapinkonzentrationen monitorisiert werden. Fallen Schwankungen der Clozapinkonzentrationen auf, sollten die Patienten gezielt nach Änderungen des Coffeinkonsums befragt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="389ee8f087d47af7a7642e98b2e91fc0b31ec32506bc2336abd4e26c5bc6457f">
    <IXNO>7586</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Piroxicamkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>M01AC01</GRP2D>
    <EFFD>Theoretisch sind erhöhte Piroxicamspiegel zu erwarten. In vivo-Daten mit anderen über CYP2C9 metabolisierten Substanzen deuten aber darauf hin, dass keine klinisch relevante Interaktion mit Efavirenz vorliegt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz hemmt u.a. CYP2C9  und damit auch den Metabolismus von Piroxicam.</MECHD>
    <MEASD>Die Piroxicam-Dosis sollte zu Beginn 10mg/Tag nicht überschreiten. Falls klinisch nötig, kann die Dosis danach erhöht werden. Vorsichtshalber auf verstärkte Blutungsneigung achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7587</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ibuprofenkonzentration</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE01</GRP2D>
    <EFFD>Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam die Plasmakonzentration von Naproxen erhöhen. Dies kann möglicherweise mit verstärkten UAW einhergehen (z.B. Nausea, Erbrechen, gastrointestinale Blutung). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam hemmt CYP2C-Enzyme, Naproxen wird über CYP2C9 abgebaut. </MECHD>
    <MEASD>Verträglichkeit (z.B. gastrointestinale Beschwerden) klinisch monitorisieren, ggf. niedrigere Start- und Erhaltungsdosis von Naproxen wählen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7588</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Naproxenkonzentration</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE02</GRP2D>
    <EFFD>Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam die Plasmakonzentration von Naproxen erhöhen. Dies kann möglicherweise mit verstärkten UAW einhergehen (z.B. Nausea, Erbrechen, gastrointestinale Blutung). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam hemmt CYP2C-Enzyme, Naproxen (insbesondere das S-Enantiomer) wird über CYP2C9 abgebaut. </MECHD>
    <MEASD>Verträglichkeit (z.B. gastrointestinale Beschwerden) klinisch monitorisieren, ggf. niedrigere Start- und Erhaltungsdosis von Naproxen wählen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ed97a77c8c017dbf579843530741293063932e9184c4cdf4f8b34133ee5a8f80">
    <IXNO>7589</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diclofenackonzentration</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Diclofenac-Konzentration, das Risiko für Schädigungen der Magenschleimhaut und gastrointestinale Blutungen kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Wird Diclofenac zusammen mit potenten CYP2C9-Inhibitoren wie Amiodaron angewendet, kann es zu signifikantem Ansteigen der Plasma-Peak-Konzentration von Diclofenac und insgesamt zu einer erhöhten Gesamt-Exposition nach Inhibition des Diclofenac-Metabolismus kommen.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos für erhöhte Diclofenac-Konzentrationen sollte bei der Kombination die niedrigst mögliche Diclofenac-Dosierung angewendet werden. Auf Blutungszeichen ist sorgfältig zu achten. Alternativ könnte der Einsatz von Paracetamol erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7590</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Diclofenackonzentration</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB55</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Diclofenac-Konzentration, das Risiko für Schädigungen der Magenschleimhaut und gastrointestinale Blutungen kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Wird Diclofenac zusammen mit potenten CYP2C9-Inhibitoren wie Amiodaron angewendet, kann es zu signifikantem Ansteigen der Plasma-Peak-Konzentration von Diclofenac und insgesamt zu einer erhöhten Gesamt-Exposition nach Inhibition des Diclofenac-Metabolismus kommen.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos für erhöhte Diclofenac-Konzentrationen sollte bei der Kombination die niedrigst mögliche Diclofenac-Dosierung angewendet werden. Auf Blutungszeichen ist sorgfältig zu achten. Alternativ könnte der Einsatz von Paracetamol erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c2adbc1d97705cd62ed23bc7069ab6a456655a51061cf74a65043ebc397d0cc6">
    <IXNO>7591</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Erythromycin und Vardenafil wurde die systemische Vardenafil-AUC 4-fach und die Vardenafil-Cmax 3-fach gesteigert. Dies erhöht das Risiko stärkerer und länger andauernder Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt den Abbau von Vardenafil via Inhibition von CYP3A4, welches den Hauptweg des Vardenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Erythromycin sollte eine maximale Vardenafil-Dosis von 5 mg pro 24h nicht überschritten werden. Sorgfältiges Monitorisieren von Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb1f13db79ba18b2f93f86358de6c29930a60f3321fb237d1663c5dbae2de1e5">
    <IXNO>7592</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Ketoconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Fachinformation ist die Kombination aus Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie und Ketoconazol kontraindiziert. Bei Kombination von Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion mit systemisch wirksamem Ketoconazol sollte eine Initialdosis von 25 mg Sildenafil pro 24h unter Überwachung von unerwünschten Wirkungen nicht überschritten werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7593</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Voriconazol sind erhöhte Tadalafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus) zu erwarten. Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, Ketoconazol 400 mg sogar um das 4-fache.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol hemmt CYP3A4 und kann so den Metabolismus von Tadalafil vermindern, wodurch die Tadalafil-Plasmakonzentration ansteigen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="669db69931dd6ee11ff4e5314bc1435b01b349c3621f6ee01a631bc680f6adde">
    <IXNO>7594</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Voriconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und kann so den Metabolismus von Sildenafil vermindern, wodurch die Sildenafil-Plasmakonzentration ansteigen kann.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7595</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Itraconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="382c0b1366ba7e3511b9484d024f96f7fe9956e9fb74c4208c7b8d78b48e9277">
    <IXNO>7596</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Fluconazol kann potentiell zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen führen mit erhöhtem Risiko länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist ein moderater, dosisabhängiger Inhibitor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Sildenafil hemmen. Zwar hemmt Fluconazol CYP2C9 stark, dies scheint aber in vivo nicht relevant am Metabolismus von Sildenafil beteiligt zu sein </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination mit Fluconazol sollte eine niedrige Startdosis von Sildenafil gewählt werden (25 mg). Patient hinsichtlich Sildenafil-Nebenwirkungen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7597</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.6-fache und die AUC um das 2.8-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7598</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 2.3-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin kann den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ca44494d687c7488a32dddcd9f356463d0978c7b626e210c5cb2bc3ac26bf46a">
    <IXNO>7599</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, während die maximale Plasmakonzentration unverändert blieb. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dc45191c5c3a50ad30b96ad5fcf27d8d75df82fca18fc113e93e623c59352aaa">
    <IXNO>7600</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.6-fache und die AUC um das 2.8-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Die gemeinsame Gabe von Sildenafil mit dem CYP3A4-Inhibitor Erythromycin verstärkt die Wirkung von Sildenafil und sollte vermieden werden. Falls die Kombination erforderlich ist, Patient sorgfältig auf unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Hypotension, Sehstörungen, Kopfschmerzen monitorisieren und Sildenafil-Dosis ggf. reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7601</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Voriconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4 und kann so den Metabolismus von Sildenafil vermindern, wodurch die Sildenafil-Plasmakonzentration ansteigen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Sildenafil mit starken CYP3A4-Hemmern sollte vermieden werden. Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie in Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern ist gemäss Fachinformation sogar kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, sollte die Sildenafil-Dosis reduziert werden unter Überwachung der Nebenwirkungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7602</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tadalafil und Fluconazol kann es zu erhöhten Tadalafil-Konzentrationen kommen, mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Flushing, Priapismus). In einem Fall kam es nach Komedikation von Fluconazol 300 mg/Woche mit Tadalafil 20 mg zu einer sklerosierenden Lymphangitis des Penis.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist ein dosisabhängiger, moderater Inhibitor von CYP3A4 und kann so den Tadalafilmetabolismus hemmen.</MECHD>
    <MEASD>In der Kombination mit Fluconazol sollte die Dosis von Tadalafil reduziert werden. Es existieren allerdings keine Dosisempfehlungen zur Kombination von Tadalafil mit schwächeren CYP3A4 Hemmern. Wir würden die Dosis zunächst auf 5mg pro 24h begrenzen und den Patienten hinsichtlich Tadalafil-Nebenwirkungen monitorisieren (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7603</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Vardenafil. Dies erhöht das Risiko stärkerer und länger andauernder Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). In der Kombination von Clarithromycin mit dem verwandten Sildenafil wurden AUC und maximale Plasmakonzentrationen von Sildenafil mehr als verdoppelt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein starker Inhibitor von CYP3A4, welches den Hauptweg des Vardenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, empfiehlt sich bei einer Clarithromycin-Dosis von 2x250mg/d eine maximale Dosis von 5mg Vardenafil pro 24h. Gemäss Fachinformation ist die Kombination von Vardenafil und hochdosiertem Clarithromycin (2x500 mg/d) für Patienten älter als 75 Jahre kontraindiziert. Bei der Kombination mit hochdosiertem Clarithromycin bei jüngeren Patienten sollten maximal 2.5 mg Vardenafil pro 24h verabreicht werden. Sorgfältiges Monitorisieren von Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7cf08e06efe062bb376d9137e17c68270dea74a72d43194c26d372bf9e08d6a3">
    <IXNO>7604</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Fluconazol kann potentiell zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen führen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist ein moderater, dosisabhängiger Inhibitor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Sildenafil hemmen. Zwar hemmt Fluconazol CYP2C9 stark, dies scheint aber in vivo nicht relevant am Metabolismus von Sildenafil beteiligt zu sein </MECHD>
    <MEASD>In der Kombination mit Fluconazol sollte eine niedrige Startdosis von Sildenafil gewählt werden. Patient hinsichtlich Sildenafil-Nebenwirkungen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1fdcf2e257a909931e96cd17795eecb2e5dc76c8f7edd649c6e83bb0b11ff402">
    <IXNO>7605</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Saquinavir (geboostet mit Ritonavir) erhöht sein. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und hemmt so den Abbau von Tadalafil. Ebenso hemmt Ritonavir, mit welchem Saquinavir geboostet verabreicht wird, den Abbau von Tadalafil stark.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="54075d893f36e75bf0e78182b71d371d422945ba25c4183591c9090ad70d3b3d">
    <IXNO>7606</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Vardenafil-Plasmakonzentrationen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Saquinavir (geboostet mit Ritonavir) sehr stark erhöht sein. Dies erhöht das Risiko stärkerer und länger andauernder Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4 und hemmt so den Abbau von Vardenafil. Ebenso hemmt Ritonavir, mit welchem Saquinavir geboostet verabreicht wird, den Abbau von Vardenafil stark.</MECHD>
    <MEASD>Vardenafil ist bei gleichzeitiger Verabreichung von Saquinavir geboostet mit Ritonavir wegen der Gefahr starker Vardenafil-Toxizität (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus, kardiale Arrhythmien) gemäss Schweizerischer Fachinformation kontraindiziert (Saquinavir). Ist die Kombination unumgänglich, darf maximal 2.5 mg Vardenafil alle 72h verabreicht werden (US-amerikanische Fachinformation). Sorgfältiges Monitorisieren hinsichtlich Toxizität erforderlich. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7607</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöht die Halbwertszeit von Vardenafil von 4 auf 26 Stunden. Ritonavir (2x600mg/d) verursacht einen 49-fachen Anstieg der AUC von Vardenafil. Die Cmax von Vardenafil wird durch Ritonavir auf das 13-fache erhöht. Dadurch erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen stark (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Vardenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Vardenafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Verabreichung von Vardenafil und Lopinavir/Ritonavir ist gemäss Schweizerischer Fachinformation kontraindiziert. Ist die Kombination unumgänglich, darf maximal 2.5 mg Vardenafil alle 72h verabreicht werden (US-amerikanische Fachinformation). Gute Überwachung hinsichtlich Toxizität (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus) erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="862f0c484cf1360a12995d3db7aabc5b7fc9f2da5494df8182c710a2b97f9cda">
    <IXNO>7608</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Posaconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flush, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Sildenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Sildenafil-Konzentration führen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Sildenafil mit starken CYP3A4-Hemmern sollte vermieden werden. Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie in Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern ist gemäss Fachinformation sogar kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, sollte die Sildenafil-Dosis reduziert werden unter Überwachung der Nebenwirkungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8389ad69cd4bfcd40365672dde7864534fdc261e2b6b11fd2030605d86f79314">
    <IXNO>7609</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 4-fache und die AUC um das 11-fache. Damit steigt das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen stark an.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir/Lopinavir können den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil mit Ritonavir/Lopinavir ist für Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7610</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Vardenafil und Posaconazol sind erhöhte Vardenafil-Plasmakonzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus) zu erwarten. Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung. Für die Kombination des starken CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit Vardenafil konnte gezeigt werden, dass die AUC 10-fach und die maximalen Vardenafil-Plasmakonzentrationen (Cmax) 4-fach anstiegen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist ein Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Vardenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Vardenafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, empfiehlt sich eine Dosisreduktion auf 2.5 bis max. 5 mg Vardenafil pro 24h unter Monitorisieren von Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion). Die gleichzeitige Gabe von Vardenafil mit starken CYP3A4-Hemmern ist gemäss Fachinformation bei Patienten älter als 75 Jahren kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7611</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Ketoconazol mit Vardenafil bewirkte eine 10-fache Steigerung der Vardenafil-AUC und eine 4-fache Steigerung der maximalen Vardenafil-Plasmakonzentrationen (Cmax). Wenn auch nicht untersucht, ist zu erwarten, dass die Komedikation mit Itraconazol zu einem vergleichbaren Anstieg der Vardenafil-Plasmakonzentrationen führt. Erhöhte Vardenafil-Konzentrationen gehen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Nebenwirkungen einher (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der starke CYP3A4-Hemmer Itraconazol erhöht die Plasmakonzentration von Vardenafil durch Hemmung von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Anwendung von Vardenafil mit Itraconazol sollte vermieden werden, da bei dieser Kombination erwartungsgemäss sehr hohe Plasmakonzentrationen von Vardenafil erreicht werden. Ist die Kombination erforderlich, empfiehlt sich gemäss US-amerikanischer Produktinformation die folgende Dosisreduktion unter Monitorisieren von Nebenwirkungen: Bei Itraconazol 400 mg/d maximale Gabe von Vardenafil 2.5 mg pro 24h; bei Itraconazol 200 mg/d maximale Gabe von Vardenafil 5 mg pro 24h. Die gleichzeitige Gabe von Vardenafil und Itraconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation bei Patienten älter als 75 Jahren kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7612</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Itraconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Sildenafil mit starken CYP3A4-Hemmern sollte vermieden werden. Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie in Kombination mit Itraconazol ist gemäss Fachinformation sogar kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, sollte die Sildenafil-Dosis reduziert werden unter Überwachung der Nebenwirkungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e5d9bfeadb87df58b95ef465bbb72ffff8fac3a34e98718759ed1dce3fd526fd">
    <IXNO>7613</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Posaconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Sildenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Sildenafil-Konzentration führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="16a7696665c9a78523635cfb3c7c55f5cee4b65fc574695fb887e552ee38f3db">
    <IXNO>7614</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Sildenafil und Ketoconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bd9d54b9f37df17121c38761fecf1b38aab9d469e05ccdd825800c454f4a3218">
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    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 2.3-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein starker Inhibitor von CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Sildenafil mit starken CYP3A4-Hemmern sollte vermieden werden. Sildenafil zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie in Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern ist gemäss Fachinformation sogar kontraindiziert. Falls sie unumgänglich ist, sollte die Sildenafil-Dosis reduziert werden unter Überwachung der Nebenwirkungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9959c52ec08b2e24db7a2ea0b66190a534fa4ca34ef9efc6857394c9cf4fea93">
    <IXNO>7616</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Itraconazol kommt es zu erhöhten Tadalafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus). Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, Ketoconazol 400 mg sogar um das 4-fache.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt den Abbau von Tadalafil via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a5884d54c190c6a775edb50907125845cdabeeeb2a32b09eaf777d606355019c">
    <IXNO>7617</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Posaconazol sind erhöhte Tadalafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus) zu erwarten. Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, Ketoconazol 400 mg sogar um das 4-fache.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7618</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Saquinavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 3.1-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir hemmt den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4. Ebenso hemmt Ritonavir, mit welchem Saquinavir geboostet verabreicht wird, den Abbau von Sildenafil stark.</MECHD>
    <MEASD>Von der Kombination Saquinavir und Sildenafil ist abzuraten. Falls die Kombination erforderlich ist, Patient sorgfältig auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Kopfschmerzen) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c29d7045410d00f568826787c466f69a2bd5869e84cf7f605397710a8554aa5">
    <IXNO>7619</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 4-fache und die AUC um das 11-fache. Damit steigt das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen stark an.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein sehr starker Inhibitor von CYP3A4 und hemmt so den Abbau von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil und Ritonavir ist für Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7620</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 4-fache und die AUC um das 11-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen stark.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir kann den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Von der Kombination Ritonavir und Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist wegen des starken Konzentrationsanstieges von Sildenafil abzuraten. Falls die Kombination unumgänglich ist, darf maximal 25 mg Sildenafil in 48h verabreicht werden. In dem Fall Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f661a9521e8eaa782f38444f1b0487b45a093b29a547def8dc54879b83d6874a">
    <IXNO>7621</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Clarithromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 2.3-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Wirkungen des Phosphodiesterase-5-Hemmers wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen. Es ist zu erwarten, dass Clarithromycin ebenfalls die Plasmakonzentrationen von Tadalafil erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="53c2f7383964dfedc884bb2a3573fcddd9489b1b0a8ba721970bd518696748b0">
    <IXNO>7622</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Saquinavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.4-fache und die AUC um das 3.1-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir hemmt CYP3A und darüber auch den Abbau von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Von der Kombination Saquinavir und Sildenafil ist abzuraten. Falls die Kombination erforderlich ist, sollte maximal 25 mg Sildenafil in 48h verabreicht werden. Patient sorgfältig auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="185d61356a4801c85509819e05d96e79d4a2b891ef0f727e2949e120d540691b">
    <IXNO>7623</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Tadalafil mit dem starken CYP3A4-Hemmer Ketoconazol stiegen die Plasmakonzentrationen von Tadalafil deutlich an: Ketoconazol 200 mg erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, Ketoconazol 400 mg sogar um das 4-fache. Erhöhte Tadalafil-Konzentrationen sind mit einem erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus) assoziiert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird hauptsächlich durch CYP3A4 metabolisiert. Der starke CYP3A4-Hemmer Ketoconazol erhöht die Tadalafil-Konzentration stark.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7624</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöht die Halbwertszeit von Vardenafil von 4 auf 26 Stunden. Ritonavir (2x600mg/d) verursacht einen 49-fachen Anstieg der AUC von Vardenafil. Die Cmax von Vardenafil wird durch Ritonavir auf das 13-fache erhöht. Dadurch erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen stark (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein sehr starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Vardenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Vardenafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Anwendung von Vardenafil mit Ritonavir ist gemäss Schweizerischer Fachinformation kontraindiziert Ist die Kombination unumgänglich, darf maximal 2.5 mg Vardenafil alle 72h verabreicht werden (US-amerikanische Fachinformation). Gute Überwachung hinsichtlich Toxizität (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus) erforderlich. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7625</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass CYP3A4-Hemmer wie Erythromycin die Plasmakonzentration von Tadalafil erhöhen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist ein Inhibitor von CYP3A4, welches den Hauptweg des Tadalafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Tadalafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit Erythromycin eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9d982db501e10328add7d24950c7e1a6a4f2351945e18a4a34ce7de06c836774">
    <IXNO>7626</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil und Ketoconazol führt zu 4-fach erhöhten maximalen Plasmakonzentrationen (Cmax) und zu einer 10-fach erhöhten AUC von Vardenafil. Erhöhte Vardenafil-Konzentrationen gehen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Nebenwirkungen einher (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4 stark, welches den Hauptweg des Vardenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Anwendung von Vardenafil mit Ketoconazol (systemische Anwendung) sollte vermieden werden, da bei dieser Kombination sehr hohe Plasmakonzentrationen von Vardenafil erreicht werden. Die gleichzeitige Gabe von Vardenafil und Ketoconazol (für die systemische Anwendung) ist gemäss Schweizer Fachinformation bei Patienten älter als 75 Jahren kontraindiziert. Ist die Kombination zwingend erforderlich, empfiehlt sich gemäss US-amerikanischer Produktinformation die folgende Dosisreduktion unter Monitoring von Nebenwirkungen: Bei Ketoconazol 400 mg/d maximale Gabe von Vardenafil 2.5 mg pro 24h; bei Ketoconazol 200 mg/d maximale Gabe von Vardenafil 5 mg pro 24h. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7627</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 4-fache und die AUC um das 11-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir/Lopinavir können den Abbau von Sildenafil durch Inhibition von CYP3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Von der Kombination Ritonavir/Lopinavir und Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist wegen des starken Konzentrationsanstieges von Sildenafil dringend abzuraten. Falls die Kombination unumgänglich ist, darf maximal 25 mg Sildenafil in 48h verabreicht werden. In dem Fall Patient sorgfältig auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d641db46b0df0ccb4508445451b633626d03960e7ec58a68a15b1cbc6821edf5">
    <IXNO>7628</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil und Fluconazol führt vermutlich zu erhöhten Vardenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung. Für die Kombination des deutlich stärkeren CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit Vardenafil konnte gezeigt werden, dass die AUC 10-fach und die maximalen Vardenafil-Plasmakonzentrationen (Cmax) 4-fach anstiegen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist ein dosisabhängiger, moderater Inhibitor von CYP3A4 und kann so den Vardenafil-Metabolismus hemmen. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe moderater CYP3A4-lnhibitoren wie Fluconazol sollte eine Vardenafil-Dosis von 5 mg pro 24h nicht überschritten werden. Monitoring hinsichtlich Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7629</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Vardenafil und Voriconazol werden erhöhte Vardenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus) erwartet (Kombination wurde bisher nicht untersucht). Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung. Für die Kombination des starken CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit Vardenafil konnte gezeigt werden, dass die AUC 10-fach und die maximalen Vardenafil-Plasmakonzentrationen (Cmax) 4-fach anstiegen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol hemmt CYP3A4 stark und kann so den Metabolismus von Vardenafil vermindern, wodurch die Vardenafil-Plasmakonzentration ansteigen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Anwendung von Vardenafil mit Voriconazol sollte vermieden werden, da bei dieser Kombination erwartungsgemäss hohe Plasmakonzentrationen von Vardenafil erreicht werden. Ist die Kombination erforderlich, empfiehlt sich eine Dosisreduktion auf initial 2.5 bis max. 5 mg Vardenafil pro 24h unter Monitoring von Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion). Die gleichzeitige Gabe von Vardenafil mit starken CYP3A4-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation bei Patienten älter als 75 Jahren kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0d3416a2ca1d7d6d9efc6872d59c07cd5f86fea775d48547ff8565be5ceb0ef6">
    <IXNO>7630</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Ritonavir erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, während die maximale Plasmakonzentration unverändert blieb. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.</MECHD>
    <MEASD>Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstärkte Erektion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="146dadfbfd68ba309fec48086015025cfb12969a1d18f986076898913b7737d9">
    <IXNO>7631</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Indinavir (3-mal täglich 800 mg) mit Vardenafil (10 mg), bewirkte eine 16-fache Steigerung der Vardenafil-AUC und eine 7-fache Steigerung der Vardenafil-Cmax (Fachinformation Vardenafil). Dies kann mit vermehrten Vardenafilnebenwirkungen einhergehen (Hypotension, Priapismus, Sehstörungen, Flushing).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Indinavir hemmt CYP3A4 stark und darüber auch den Metabolismus von Vardenafil.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Vardenafil mit Proteaseinhibitoren ist gemäss Schweizerischer Fachinformation kontraindiziert, da die Vardenafil-Exposition sehr stark erhöht wird mit dem deutlich erhöhten Risiko einer Toxizität. Ist die Kombination unumgänglich, sollte eine maximale Vardenafildosierung von 2.5mg pro 24h nicht überschritten werden (US-amerikanische Fachinformation). Gute Überwachung hinsichtlich Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus, Flushing).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb20ad6a498d759518d415b33c8c00582f7817b9fc9d7cfc55c6732a178a1fcd">
    <IXNO>7632</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Die Tadalafil-Konzentrationen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Indinavir erhöht sein. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Indinavir hemmt CYP3A4 stark und darüber auch den Metabolismus von Vardenafil.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf bei erektiler Dysfunktion max.10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, Priapismus.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8079dba8b9194762d08fa49bb5f290c3f28c945fb35ee6da337928af0c9f574c">
    <IXNO>7633</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>In einer nicht kontrollierten Studie bei 6 HIV-positiven Patienten, die mit Indinavir (800 mg/d) behandelt worden waren, wurde nach Verabreichung einer Einmaldosis Sildenafil (25 mg) ein 4,4-facher Anstieg der Sildenafil-Plasmakonzentration (AUC) beobachtet (Fachinformation). Alle 6 Patienten erliitten Nebenwirkungen (Kopfschmerzen, Flushing, Dyspepsie, Blutdruckabfälle von im Mittel 14/10 mmHg). </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Proteaseinhibitor Indinavir hemmt den Sildenafil-Metabolismus via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist diese erforderlich, sollte die Therapie mit einer niedrigen Initialdosis von 12.5 mg Sildenafil begonnen werden. Gutes Monitorisieren hinsichtlich Sidlenafil-Toxizität (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d3dc572d91cd97d6e4356e8ccdeed82cf4c157d9f7b90d7e428a640d546f7b8e">
    <IXNO>7634</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>In einer nicht kontrollierten Studie bei 6 HIV-positiven Patienten, die mit Indinavir (800 mg/d) behandelt worden waren, wurde nach Verabreichung einer Einmaldosis Sildenafil (25 mg) ein 4,4-facher Anstieg der Sildenafil-Plasmakonzentration (AUC) beobachtet (Fachinformation). Alle 6 Patienten erliitten Nebenwirkungen (Kopfschmerzen, Flushing, Dyspepsie, Blutdruckabfälle von im Mittel 14/10 mmHg). </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Proteaseinhibitor Indinavir hemmt den Sildenafil-Metabolismus via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist diese erforderlich, sollte die Therapie mit einer niedrigen Initialdosis von 12.5 mg Sildenafil begonnen werden. Gutes Monitorisieren hinsichtlich Sidlenafil-Toxizität (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d30c2333d81c2377c28765c057e5002d44b5dcd15221b4f92e11b5cc53901b1">
    <IXNO>7635</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>ErhöhteTamsulosinspiegel sind nicht auszuschliessen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6  und damit teilweise auch den Metabolismus von Tamsulosin.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz monitorisieren und bei Bedarf Alphablocker-Dosis reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="95b7084c5c1857cb5f19f3e81f6cbf02bae78c0fec67dd4936377faf194a23d0">
    <IXNO>7636</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AD01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a39fb0097615ac2b149a7e09341b9806765b66476b6ae67c27f47c397c8dd681">
    <IXNO>7637</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AD02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c495acc8e83f0c882d5515b80307fff189e2684d594d3e8f6e33265a368a75f5">
    <IXNO>7638</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AD04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="76294bb853e535e88951d07ab6c5d3769adda466d3e08f5c0171e454c51f867d">
    <IXNO>7639</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AA04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="407eb49feb31c877c78f1f59be925b0157989750ce2a956ddb94eac4913f6563">
    <IXNO>7640</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AF02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0fe4d66481ed4889c7167efe0a817d1ea112fdb75cbb229b104f9ed6ea303be6">
    <IXNO>7641</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AC10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6f50f37e0d246e356fb3d4a2032c726f67490ec6f3941293d3dbf91e65067a55">
    <IXNO>7642</IXNO>
    <TITD>Verminderte spasmolytische Wirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AX50</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch eine verringerte Resorption kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Flavoxat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Einnahme von Antacida kann es zu einer Veränderung der Resorption von Flavoxat kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Antacida und Flavoxat sollte vermieden werden. Durch Einnahme von Flavoxat 2h vor Antacida könnte eine Resorptionsverminderung vermieden werden, da maximale Plasmakonzentrationen von Flavoxat gemäss Fachinformation bereits 2h nach Einnahme erreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cdbb6e2bff9882c2d3333c95072db085ae7c36aa544a1f4b48342a29e84ca16b">
    <IXNO>7643</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG kommen. Das Risiko für ventrikuläre Arrythmien (TdP) kann dadurch erhöht sein. Zusätzlich könnten bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Clarithromycin ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe können zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="365d807200c6f6ba57f7e3250b8322d1245efac491f6c19bb81bb738b89a0472">
    <IXNO>7644</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD07</GRP2D>
    <EFFD>Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG kommen. Das Risiko für ventrikuläre Arrythmien (TdP) kann dadurch erhöht sein. Zusätzlich könnten bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Clarithromycin ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe können zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c758c742f2b36eea4296245717d140ef2b28f1c14e1bfdf24ab5e5bea77492b9">
    <IXNO>7645</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG kommen. Das Risiko für ventrikuläre Arrythmien (TdP) kann dadurch erhöht sein. Zusätzlich könnten bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Erythromycin ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe können zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b8c9b0776d54a932b41710b36f8b9b88402c88c1d6a38e48879ae9c137d01a0f">
    <IXNO>7646</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD07</GRP2D>
    <EFFD>Es kann unter der Kombination zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG kommen. Das Risiko für ventrikuläre Arrythmien (TdP) kann dadurch erhöht sein. Zusätzlich könnten bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Erythromycin ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe können zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ebd5cd6225887c717b697b2a62173e13e5eb3dd2ef323d8f425745cfa4a12afe">
    <IXNO>7647</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol ein Anstieg der AUC von Tolterodin um das 2.1fache beobachtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe könnten potentiell zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="99de23220f44da040e1201518fe296a6ae2b2a8a6b20e68c95e3c5c98869980c">
    <IXNO>7648</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD07</GRP2D>
    <EFFD>Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten.In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol ein Anstieg der AUC von Tolterodin um das 2.1fache beobachtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe könnten potentiell zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="659fdc60b17fa04661f9837435f949dce840a7ec87c2be643abf78be1b6f6294">
    <IXNO>7649</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>G04BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol-Antimykotikum -  ein Anstieg der AUC von Tolterodin um das 2.1fache beobachtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe könnten potentiell zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="24eb8bc0b632689ff565daae98f4d10bc57c0c1cf00e3913b412854a2ff4cb98">
    <IXNO>7650</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD07</GRP2D>
    <EFFD>Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol-Antimykotikum -  ein Anstieg der AUC von Tolterodin um das 2.1fache beobachtet.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patienten zu erhöhten Konzentrationen von Tolterodin kommen kann. Beide Arzneistoffe könnten potentiell zu einer Verlängerung des QT-Intervalls im EKG beitragen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0ad2facf13a96f8dfb564f0a27cb93cd80866de651afd695efa998edd2f2c975">
    <IXNO>7651</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostasereaktionen kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Ketoconazol ist ein potenter CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="61ee022496465496d419cbf916b5ec400c67e72898a2be49cad133dfb458eaef">
    <IXNO>7652</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostasereaktionen kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Itraconazol ist ein potenter CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="73955d8dd0238489be99e8d5b0820b4c6189cf53aece5fcdc421b3f69e3fe415">
    <IXNO>7653</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostasereaktionen kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Voriconazol ist ein CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a3e686e69401e827d380df0b92b7c65e1365ec3d93b7dfc56d560258a2b8f918">
    <IXNO>7654</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentration möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostasereaktionen kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Posaconazol ist ein CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="754df7c76ebd161f03fdc8b61eccffa3895b3be9d737ebc9485a14b08be00470">
    <IXNO>7655</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentration möglich</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostasereaktionen kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Clarithromycin ist ein potenter CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ggf. kann - insofern es die Infektsituation / das Antibiogramm erlauben - alternativ Azithromycin als Makrolid-Antibiotikum eingesetzt werden, welches nur unwesentlich CYP3A4 hemmt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7656</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z.B. Saquinavir und Indinavir ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Saquinavir und Indinavir sind potente CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="68aee746ffab0bd356eff4deffe4d49500cfdb0a4a4d5939f53c93575dc3e0cc">
    <IXNO>7657</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z.B. Saquinavir und Indinavir ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen. Die Interaktion ist bei CYP2D6-Langsam-Metabolisierern besonders relevant.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Saquinavir und Indinavir sind potente CYP3A4-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="799717f68d37e45a654d4ad6f0bfd3e02e0d49a4b4f4982b51cfb3b293d1f942">
    <IXNO>7658</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z.B. Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Zusätzlich hemmt Ritonavir CYP2D6, über das Tamsulosin auch abgebaut wird. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Ritonavir ist ein potenter CYP3A4- und CYP2D6-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6321b80f8a5004b387ea69b3f33cdb3f741837227ef556f80688eb9f2ff1067e">
    <IXNO>7659</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie z.B. Ritonavir ist gemäss Schweizer Fachinformation kontraindiziert. Unter Ketoconazol - einem ebenfalls starken CYP3A4-Hemmer - wurde ein Anstieg der Cmax und AUC von Tamsulosin um einen Faktor von 2,2 bzw. 2,8 beobachtet. Zusätzlich hemmt Ritonavir CYP2D6, über das Tamsulosin auch abgebaut wird. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition kann es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Ritonavir ist ein potenter CYP3A4- und CYP2D6-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="83c5838e5f8f75320435b7ea673c92628ada285f6d7c2dbd03730831d477e8ee">
    <IXNO>7660</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="afbe5da017389e0b36b70ae79b013dc989b8ce1d0cd5b734a5bc35920f68d2a6">
    <IXNO>7661</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5e3b0c884ab1f7a84ee6a99f56706f18c5152e9d57e0393d89379a4779b9c934">
    <IXNO>7662</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Paroxetin und Fluoxetin sind potente CYP2D6-Hemmer und auch Sertralin hemmt insbesondere in höheren Dosierungen CYP2D6, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. Eine Dosisreduktion kann unter Umständen angezeigt sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="04cb78b3f299d5167efacaf5946b37ce7e51ed684d15c741c60d918c204d7dd9">
    <IXNO>7663</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Erythromycin ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine regelmässige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d2d2488cd2947448395156dee671e680ace2fe5d65f277dceaf8d88993778e02">
    <IXNO>7664</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist zwar nicht zu erwarten, sicherheitshalber sollte unter der Kombination eine Überwachung des Blutdruckes stattfinden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Da Azithromycin nicht wesentlich über das CYP-System interagiert, ist eine pharmakokinetische Wechselwirkung hier nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf unerwünschte Tamsulosin-Effekte geachtet werden (z.B. Blutdruckkontrollen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7665</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Fluconazol ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b171cd7bb48d44061934ba2fbd302ed7314035d255015567a1fb631c1184a03e">
    <IXNO>7666</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein pharmakodynamisch bedingter additiver Effekt auf die Blutdrucksenkung nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1aeb001f75183f6787065c334739b4d9b1b19e4b05804cf3aec17a1894373551">
    <IXNO>7667</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>G04CA02</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein pharmakodynamisch bedingter additiver Effekt auf die Blutdrucksenkung nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0cbffec60d5f0b3b0a8741843913c9e01830be1261bc70fd29611da8162422b8">
    <IXNO>7668</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein pharmakodynamisch bedingter additiver Effekt auf die Blutdrucksenkung nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="df79ffb34935d9ac689d6edba09d4cb1e501b8de84b77f1e07fccb5cc73e008f">
    <IXNO>7669</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>G04CA02</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein pharmakodynamisch bedingter additiver Effekt auf die Blutdrucksenkung nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6071b6be9734a530dfdd5d3a8bddea4b854f8dbdee56eb26d5e4ddf6a2fe746">
    <IXNO>7670</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>G04CA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Gabe von Paroxetin - einem potenten CYP2D6-Inhibitor - wurde eine Erhöhung der Cmax und AUC von Tamsulosin um den Faktor 1,34 bzw. 1,64 beobachtet. Aufgrund der erhöhten Tamsulosinexposition könnte es zum vermehrten Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Duloxetin ist ein moderater CYP2D6-Hemmer, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf unerwünschte Tamsulosin-Effekte (z.B. Hypotonie) geachtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5c285c52978e3e81af088eb3b64bdfddb566d3cb112fe35cfbd9475c9ca522b4">
    <IXNO>7671</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="25b5f9bd59532b2da72826cee802aee1017c063b10aa0f3f750faaa6b74dafa3">
    <IXNO>7672</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b1310ae212c83c5da1dba76be2a55a5cde2b4694e49ac650936512b7835bc199">
    <IXNO>7673</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="51ed98c1ef6e49680da24bcb49e1b1c2d0d7931b73235f2c1e2f3bb9c3d19c99">
    <IXNO>7674</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e564e7a635fa5f5da117cc159254284b7a8ab9a6a45df0468a33ad2dc5de2bd8">
    <IXNO>7675</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ef33c2b1da050c03fd127096e13cd54123011c802c44c3d1554fc957f0610d70">
    <IXNO>7676</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA02</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht untersucht. Allerdings führte in einer Studie an 12 gesunden Probanden die Komedikation von Raltegravir und einem Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. H2-Blocker, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8b5d7817733658201145621e0322d68fcc249f14fbe3ad184838af3e2e1e7ea1">
    <IXNO>7677</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Raltegravirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Raltegravir mit H2-Blockern wurde nicht untersucht. Allerdings führte in einer Studie an 12 gesunden Probanden die Komedikation von Raltegravir und einem Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. H2-Blocker, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzentrationen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6b5137349914a11fb04a7cea262a53bbf5c378e51e92182c728f873adfae4f5a">
    <IXNO>7678</IXNO>
    <TITD>Erhöhte  Aciclovirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>L04AA06</GRP1D>
    <GRP2D>J05AB11</GRP2D>
    <EFFD>Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie z.B. Neutropenie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aciclovir und sein Prodrug Valaciclovir, die aktiv tubulär sezerniert werden, können mit Mycophenolat um die tubuläre Sekretion konkurrieren. Bei gleichzeitiger Gabe wird die AUC von Aciclovir um 17,4%-31% erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Überwachung (z.B. Blutbild, Nierenfunktion)</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6b7bf7cfc525adfa62ff3e0297a72c66d327ea9edee9db316df383f415e36fd2">
    <IXNO>7679</IXNO>
    <TITD>Erhöhte  Aciclovirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>L04AA06</GRP1D>
    <GRP2D>J05AB01</GRP2D>
    <EFFD>Konzentrationserhöhungen von Aciclovir und damit Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie z.B. Neutropenie, neurotoxische Effekte.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aciclovir und sein Prodrug Valaciclovir, die aktiv tubulär sezerniert werden, können mit Mycophenolat um die tubuläre Sekretion konkurrieren. Bei gleichzeitiger Gabe wird die AUC von Aciclovir um 17,4%-31% erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Überwachung (z.B. Blutbild, Nierenfunktion, neurologische UAW)</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d194cafa207e8998a27af94136f87d194581cc6e2ae0be67fa5578ec09aa572d">
    <IXNO>7680</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen und folglich zu einer verminderten Wirksamkeit kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital ist ein potenter Induktor von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron mit starken CYP3A4-Induktoren sollte wenn möglich vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ba96d91ac6261c45b9c881fb40e149aec8a7fe71dfa1d43544efaac7bc5a4ada">
    <IXNO>7681</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen und folglich zu einer verminderten Wirksamkeit kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin ist ein potenter Induktor von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron mit starken CYP3A4-Induktoren sollte wenn möglich vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1dca137276b4be587e4adfc1e44e9f061a46f962bea6bc6ac3ee163270b34529">
    <IXNO>7682</IXNO>
    <TITD>Verzögerte Digoxinresorption – vermutlich klinisch nicht relevant</TITD>
    <GRP1D>A10BX04</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Exenatid führte in einer Studie nicht zu einer Veränderung der AUC und Cmin von Digoxin. Cmax reduzierte sich zwar um 17%, aber nicht klinisch relevant. Cmax blieb bei allen Probanden im therapeutischen Bereich. Tmax wurde um 2.5h verzögert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verzögerte Resorption von Digoxin, vermutlich weil Exenatid die Magenentleerung hemmt.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich. Gelegentliche Kontrolle der Digoxinkonzentrationen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9ad1b602ba13865f24009c737dbce4f26114ca805feb75516ec4b9315aeae0ee">
    <IXNO>7683</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt  und es kommt zu einer verminderten Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme und Transportproteine stark, u.a. auch das intestinale MDR1 (P-Glykoprotein).</MECHD>
    <MEASD>Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 7 bis 10 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ae4912bb85671e9c5b885811e613bd6747b3ee3e42e0473899405a274738ec09">
    <IXNO>7684</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus sinkt die Exposition gegenüber Dronedaron um 80% und folglich kann es zu einer verminderten Wirksamkeit kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein potenter Induktor von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron mit starken CYP3A4-Induktoren sollte wenn möglich vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="24bb9044c174eae84798986fddf7727e6c2e5b9a52d7e913fbfc5d998f967394">
    <IXNO>7685</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Dronedaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus von Dronedaron kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen und folglich zu einer verminderten Wirksamkeit kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbmazepin ist ein potenter Induktor von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Dronedaron mit starken CYP3A4-Induktoren sollte wenn möglich vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d846101ca2bfe603fd62da78b3f2c131fec54a67e4df81fa8bf0bc2d59b9d796">
    <IXNO>7686</IXNO>
    <TITD>Verminderte Amiodaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Amiodaron und Johanniskraut kann mit verminderten Amiodaronkonzentrationen und verminderter Amiodaronwirkung einhergehen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert mehrere CYP, u.a. CYP3A4, über welches Amiodaron verstoffwechselt wird. Die Induktion kann zu verringerten Plasmakonzentrationen von Amiodaron führen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Amiodaron und Johanniskraut sollte vermieden werden. Falls diese dennoch erfolgt, sollte der Patient hinsichtlich verminderter Amiodaronwirkung monitorisiert werden (Arrhythmien, Tachykardie, Herzinsuffizienz), zudem ist eine Plasmakonzentrationsmessung von Amiodaron zu empfehlen. Die Überwachung ist insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie (neues Hinzufügen, Dosisänderung oder Absetzen von Johanniskraut) erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f2f0439faf5c8b344209cc6880f4cf5c80b9467d41dc11859b3c4e1c8b79d6fd">
    <IXNO>7687</IXNO>
    <TITD>Verminderte Propafenonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C01BC03</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Propafenon und Johanniskraut kann mit verminderten Propafenonkonzentrationen und verminderter Propafenonwirkung einhergehen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert mehrere CYP, u.a. CYP3A4, über welches Propafenon zum Teil verstoffwechselt wird. Die Induktion kann zu verringerten Plasmakonzentrationen von Propafenon führen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Propafenon und Johanniskraut sollte vermieden werden. Falls diese dennoch erfolgt, sollte der Patient hinsichtlich verminderter Propfafenonwirkung monitorisiert werden (Arrhythmien, Tachykardie), zudem ist eine Plasmakonzentrationsmessung von Propafenon zu empfehlen. Die Überwachung ist insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie (neues Hinzufügen, Dosisänderung oder Absetzen von Johanniskraut) erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c51dda38564d9e620f9590527009251e8261dbd0f47b58d8b5a1df08060d9d12">
    <IXNO>7688</IXNO>
    <TITD>Verminderte Dronedaronkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Dronedaron und Johanniskraut kann mit verminderten Dronedaronkonzentrationen und verminderter Dronedaronwirkung einhergehen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus Dronedaron, welches hauptsächlich durch CYP3A4 verstoffwechselt wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Dronedaron und Johanniskraut sollte vermieden werden. Falls diese dennoch erfolgt, muss der Patient hinsichtlich verminderter Dronedaronwirkung monitorisiert werden (Arrhythmien, Tachykardie). Die Überwachung ist insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie (neues Hinzufügen, Dosisänderung oder Absetzen von Johanniskraut) erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4d63f3e12fb191434a1efffe63d7feb79e6be0cfe42c4b6bb25c4f28320c2ec3">
    <IXNO>7689</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C01EB17</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombination mit Ivabradin 2x10 mg täglich die Ivabradin-AUC um ca. 50%, was mit einer reduzierten Ivabradin-Wirksamkeit einhergehen kann. </EFFD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert u.a. CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Ivabradin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut mit Ivabradin sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Ivabradin und bei vorhandenen Therapiealternativen zur Behandlung depressiver Störungen vermieden werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="db36bb981caada06024d958c38978281d971aebcf26394f081a006294c1221ac">
    <IXNO>7690</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Johanniskraut (4 g Hypericum) die Digoxin-AUC um 26.6%. </EFFD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert u.a. das Transportprotein P-gp, über das Digoxin in der Darm zurücktransportiert wird. Darüber wird vermehrt Digoxin ausgeschieden und die Digoxinkonzentrationen sinken.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut mit Digoxin sollte aufgrund des Risikos der ungenügenden Wirkung von Digoxin (dieses hat eine enge therapeutische Breite) vermieden werden. Falls die Kombination dringend erforderlich ist, sollten Digoxin-Konzentrationsbestimmungen zu Beginn der Kombination, bei Dosisänderungen oder nach Stopp der Therapie mit Johanniskraut durchgeführt werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="baaf07889c3001f8988c7cca897f0aad0ab4c5d34e9c5aa6beeac3bbc8349617">
    <IXNO>7691</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Amiodaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Amiodaronspiegel kann es zu einer verminderten Wirksamkeit bis Wirkungslosigkeit von Amiodaron kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls sie unumgänglich ist: engmaschige EKG-Kontrollen und Plasmaspiegel von Amiodaron und des aktiven Metaboliten N-Desethylamiodaron bestimmen und bei Bedarf Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7692</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Amiodaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Amiodaronspiegel kann es zu einer verminderten Wirksamkeit bis Wirkungslosigkeit von Amiodaron kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls sie unumgänglich ist: engmaschige EKG-Kontrollen und Plasmaspiegel von Amiodaron und des aktiven Metaboliten N-Desethylamiodaron bestimmen und bei Bedarf Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7693</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Amiodaronkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Amiodaronspiegel kann es zu einer verminderten Wirksamkeit bis Wirkungslosigkeit von Amiodaron kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls sie unumgänglich ist: engmaschige EKG-Kontrollen und Plasmaspiegel von Amiodaron und des aktiven Metaboliten N-Desethylamiodaron bestimmen und bei Bedarf Dosis erhöhen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7694</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt  und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).</MECHD>
    <MEASD>Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d1a6cabb0440f7bf703b45b3946d8e5223445935bf40108e7e06b1ce2f1884ac">
    <IXNO>7695</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Digoxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt  und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).</MECHD>
    <MEASD>Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7696</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinresorption nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C10AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich widersprüchliche Aussagen hinsichtlich einer Beeinflussung der Bioverfügbarkeit von Digoxin unter Colestipol. In einigen Case-Reports wird der Einsatz von Colestyramin bei nicht lebensbedrohlichen Digoxinintoxikationen beschrieben, wodurch es zu einer erhöhten Clearence und verminderten Eliminationshalbwertszeiten gekommen ist. Bei unzureichender Resorption kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Cholestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe wie Digoxin kommen, wodurch deren Resorption vermindert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin ist ein Arzneistoff mit sehr enger therapeutischer Breite, sodass die Kombination vorsichtshalber vermieden werden sollte. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine kombinierte Gabe notwendig, sollte Digoxin mindestens 2 Stunden vor oder 4-6 Stunden nach der Verabreichung von Anionenaustauscherharzen eingenommen werden. Da Digoxin jedoch dem enterohepatischen Kreislauf unterliegt, wird die Interaktion durch die zeitversatzte Gabe nicht aufgehoben. Die Konzentrationen von Digoxin müssen während und nach der Therapie mit Anionenaustauscherharzen sorgfältig monitorisiert werden. Wurde unter Colestipol/Cholestyramin die Digoxin-Dosis festgesetzt, muss bei Absetzen an eine Dosisadaptierung gedacht werden um eine Überdosierung oder Intoxikation zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7697</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinresorption nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C10AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur finden sich widersprüchliche Aussagen hinsichtlich einer Beeinflussung der Bioverfügbarkeit von Digoxin unter Colestipol. In einigen Case-Reports wird der Einsatz von Colestyramin bei nicht lebensbedrohlichen Digoxinintoxikationen beschrieben, wodurch es zu einer erhöhten Clearence und verminderten Eliminationshalbwertszeiten gekommen ist. Bei unzureichender Resorption kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Cholestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe wie Digoxin kommen, wodurch deren Resorption vermindert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin ist ein Arzneistoff mit sehr enger therapeutischer Breite, sodass die Kombination vorsichtshalber vermieden werden sollte. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine kombinierte Gabe notwendig, sollte Digoxin mindestens 2 Stunden vor oder 4-6 Stunden nach der Verabreichung von Anionenaustauscherharzen eingenommen werden. Da Digoxin jedoch dem enterohepatischen Kreislauf unterliegt, wird die Interaktion durch die zeitversatzte Gabe nicht aufgehoben. Die Konzentrationen von Digoxin müssen während und nach der Therapie mit Anionenaustauscherharzen sorgfältig monitorisiert werden. Wurde unter Colestipol/Cholestyramin die Digoxin-Dosis festgesetzt, muss bei Absetzen an eine Dosisadaptierung gedacht werden um eine Überdosierung oder Intoxikation zu vermeiden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cc80d07c565c496446a6e0485434bf30ce1f1c2e9f7bae23ed18e9f30ef51301">
    <IXNO>7698</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A06AC03</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Infolge einer möglichen Adsorption von Herzglykosiden durch Sterculia kann es zu reduzierten Digoxinkonzentrationen und somit zu einer verminderten Wirksamkeit von Digoxin kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Da es unter Therapie mit Sterculia-haltigen Präparaten möglicherweise zu einer Adsorption von Digitalis kommen kann, ist eine Verminderung der Digoxinkonzentration möglich.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin ist ein Arzneistoff mit sehr enger therapeutischer Breite, sodass die Indikation für die Kombination streng gestellt werden sollte. Nach oraler Gabe wird die maximale Digoxinkonzentration etwa innerhalb 1h erreicht. Wenn Digoxin 2h vor Einnahme von Sterculia-haltigen Präparaten eingenommen wird, könnte der Adsorptionseffekt verringert werden. Da Digoxin jedoch dem enterohepatischen Kreislauf unterliegt, wird die Interaktion durch die zeitversatzte Gabe nicht aufgehoben. Eine sorgfältige Monitorisierung von Herzfrequenz und -rhythmus ist unerlässlich, Digoxinkonzentrationen sollten überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="24851de800989b29b82fc06bd35b061fde2fc0ddf2f97e91428ae6a7ccdb57a5">
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    <TITD>Verminderte Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A06AC53</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Infolge einer möglichen Adsorption von Herzglykosiden durch Sterculia kann es zu reduzierten Digoxinkonzentrationen und somit zu einer verminderten Wirksamkeit von Digoxin kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Da es unter Therapie mit Sterculia-haltigen Präparaten möglicherweise zu einer Adsorption von Digitalis kommen kann, ist eine Verminderung der Digoxinkonzentration möglich.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin ist ein Arzneistoff mit sehr enger therapeutischer Breite, sodass die Indikation für die Kombination streng gestellt werden sollte. Nach oraler Gabe wird die maximale Digoxinkonzentration etwa innerhalb 1h erreicht. Wenn Digoxin 2h vor Einnahme von Sterculia-haltigen Präparaten eingenommen wird, könnte der Adsorptionseffekt verringert werden. Da Digoxin jedoch dem enterohepatischen Kreislauf unterliegt, wird die Interaktion durch die zeitversatzte Gabe nicht aufgehoben. Eine sorgfältige Monitorisierung von Herzfrequenz und -rhythmus ist unerlässlich, Digoxinkonzentrationen sollten überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="98a3dc0f798501880d178eeb6fb564ea7055e13d1c727394423503603532027c">
    <IXNO>7700</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7701</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7702</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09AA08</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7703</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA08</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7704</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
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    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>7705</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA07</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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    <IXNO>7707</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA06</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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    <IXNO>7708</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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    <IXNO>7709</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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    <IXNO>7711</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA04</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7712</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ada356dac6db0ec00146010ee5b78f4e75f4e1a2594dbbf14177551a8051ab46">
    <IXNO>7713</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA03</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="589ac6e22b471877c6ca825cd64f68730aaa23b9ba832a769f105945bd657572">
    <IXNO>7714</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C09AA02</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8c55aa82fcbf0e33577da0067ce27bcb9fb29fd00f43ccf865ca0feaa259f9f1">
    <IXNO>7715</IXNO>
    <TITD>Verminderte Digoxinwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA02</GRP2D>
    <EFFD>Da unter erhöhten Kaliumkonzentrationen die Wirkung von Digoxin vermindert sein kann, ist das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstigt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>ACE-Hemmer haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie kann die Wirkung von Digoxin vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, sind vorsichtshalber eine Überwachung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und EKG-Monitorisierungen notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7b8cdd8c700e2cabbf7faba7995ce2947b856649b0e54f3c90852e760600d397">
    <IXNO>7716</IXNO>
    <TITD>Veränderte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>P01BB51</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit Atovaquon/Proguanil bei 20 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 25%. Daten zum Einfluss von Efavirenz auf die Pharmakokinetik von Proguanil sind allerdings inkonklusiv. In obiger Studie sank die AUC von Proguanil im Mittel auf 57% ab. In einer Studie an 15 gesunden Probanden führte Efavirenz hingegen zu einer Verdoppelung der AUC einer Einzeldosis von Proguanil. Die AUC von Cycloguanil nahm um ca. 40% ab. Eine Wirkungsabschwächung von Atovaquon/Proguanil in der Kombination mit Efavirenz kann nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz hemmt CYP2C19 und kann damit zu einem verringerten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint allerdings primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Efavirenz reduziert die Plasmakonzentrationen von Atovaquon vermutlich via Induktion der Glukuronidierung.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der inkonklusiven Daten zum Einfluss von Efavirenz auf die Konzentrationen von Proguanil kann derzeit keine konkrete Empfehlung zur Dosisanpassung von Atovaquon/Proguanil  gemacht werden. Zudem ist nicht bekannt, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon zu einer wirksamen Malariaprophylaxe erforderlich sind. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="894cf093a4da13c5951cd7c84c1b717b33fe796624b49f1e16d9d5d6cebdf82e">
    <IXNO>7717</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Atovaquonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>P01AX06</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit Atovaquon/Proguanil bei 20 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 25%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 57% ab. Eine Wirkungsabschwächung der Malariaprophylaxe kann nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz reduziert die Plasmakonzentrationen von Atovaquon vermutlich via Induktion der Glukuronidierung.</MECHD>
    <MEASD>Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Efavirenz rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon zu einer wirksamen Malariaprophylaxe erforderlich sind.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dc32364ce2030874984626ba1dae425c13e01317bff3dcaffeba1b11ae34f92f">
    <IXNO>7718</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Atovaquonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>P01AX06</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine Wirkungsabschwächung der Malariaprophylaxe kann nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon.</MECHD>
    <MEASD>Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentrationen zur prophylaktischen/therapeutischen Wirksamkeit von Atovaquon erforderlich sind.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f240feae6a70658ea13e0b82b16f37fd0070466bbef1faccc73002368bbb1b60">
    <IXNO>7719</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Atovaquonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>P01AX06</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine Wirkungsabschwächung der Malariaprophylaxe kann nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon.</MECHD>
    <MEASD>Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon zu einer wirksamen Malariaprophylaxe erforderlich sind.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="36b48204c2d31d0d2f63497803d01574c9bbc5aeeeaf8b8dc6c9608b29282607">
    <IXNO>7720</IXNO>
    <TITD>Verminderte Wirkung von Azithromycin nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA10</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Azithromycin) kommt es in Kombination mit Carbamazepin nicht zu einer relevanten Änderung der Carbamazepinexposition (AUC, Cmax). Theoretisch  sind aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Carbamazepin verringerte Azithromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Azithromycinwirkung einhergehen könnten. In der Literatur wurde die Kombination nich nicht beschrieben. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin ist Substrat von CYP3A4, beeinflusst CYP3A4 jedoch nicht relevant. Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber klinisch Wirksamkeit Antibiotikums monitorisieren und auf UAW von Carbamazepin achten, ggf. Carbamazepinkonzentration monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a76fbc11402108e70af70178b452241ecdde7c34571862a693f87432f3bee1b0">
    <IXNO>7721</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte Proguanilwirkung nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>P01BB51</GRP2D>
    <EFFD>Via Inhibition von CYP2C19 kann die Umwandlung von Proguanil zum aktiven Cycloguanil vermindert sein (Prodrug). Dies kann potentiell mit einer reduzierten Wirksamkeit von Proguanil einhergehen. Es existieren aktuell noch keine Beschreibungen zu dieser Kombination in der Literatur. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sultiam kann CYP2C19 inhibieren, über welches Proguanil zum Teil metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Der Effekt von Sultiam auf die Wirksamkeit von Proguanil kann nicht ausreichend vorhergesagt werden. Falls die Kombination erforderlich ist, ist auf eine ausreichende Anti-Malaria-Wirkung zu achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8608e689fd28db283abfdf6a0a23ac162fd705228c200a3bbd7741c8a8be284e">
    <IXNO>7722</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CC30</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b401296bb9d9b0cb19c19ebd304122489abe7d5183718654c843261ae1cda4eb">
    <IXNO>7723</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>M05BX02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dc2c66c6526c6f9cf4a93078932a74d3f09034f7790e555e38e82fa4b3c988ee">
    <IXNO>7724</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A06AD02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2f492ed3e9a2004696767c3a1784c08efc04c4eb87d1de1772eb2e76808fdb1c">
    <IXNO>7725</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AF02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7726</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CC04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7727</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CC05</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7728</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AC10</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>7729</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AD01</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <IXNO>7730</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AD02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <IXNO>7731</IXNO>
    <TITD>Verringerte Moxifloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AD04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf eine klinisch relevante Interaktion mit Calcium hinweisen, sollte zur Sicherheit ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme von Ofloxacin und Calcium-haltigen Produkten eingehalten werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf eine klinisch relevante Interaktion mit Calcium hinweisen, sollte zur Sicherheit ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme von Ofloxacin und Calcium-haltigen Produkten eingehalten werden. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen,  Aluminium). </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.</MECHD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
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    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
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    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h  zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. </MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ciprofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ciprofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ciprofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ciprofloxacin sollte mindestens 1-2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ciprofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ciprofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ciprofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ciprofloxacin sollte mindestens 1-2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ciprofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ciprofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ciprofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ciprofloxacin sollte mindestens 1-2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ciprofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ciprofloxacin sollte mindestens 1-2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Ofloxacinwirkung</TITD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klinisch relevante Interaktion mit Calcium hinweist, sollte zur Sicherheit ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme von Levofloxacin und Calcium-haltigen Produkten eingehalten werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klinisch relevante Interaktion mit Calcium hinweist, sollte zur Sicherheit ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme von Levofloxacin und Calcium-haltigen Produkten eingehalten werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Levofloxacinwirkung möglich</TITD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klinisch relevante Interaktion mit Calcium hinweist, sollte zur Sicherheit ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme von Levofloxacin und Calcium-haltigen Produkten eingehalten werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <IXNO>7835</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levofloxacinwirkung möglich</TITD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klinisch relevante Interaktion mit Calcium hinweist, sollte zur Sicherheit ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme von Levofloxacin und Calcium-haltigen Produkten eingehalten werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
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    <TITD>Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen</TITD>
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    <GRP2D>P01BB51</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine Wirkungsabschwächung der Malariaprophylaxe kann nicht ausgeschlossen werden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert CYP2C19  und kann damit zu einem verstärkten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (ebenfalls aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon. </MECHD>
    <MEASD>Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon/Proguanil bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch in etwa verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon/Proguanil zu einer wirksamen Malariaprophylaxe erforderlich sind. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine Wirkungsabschwächung der Malariaprophylaxe kann nicht ausgeschlossen werden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert CYP2C19  und kann damit zu einem verstärkten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (ebenfalls aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon. </MECHD>
    <MEASD>Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon/Proguanil bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch in etwa verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon/Proguanil zu einer wirksamen Malariaprophylaxe erforderlich sind. </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verringerte Tetrazyklinwirkung</TITD>
    <GRP1D>B03AE02</GRP1D>
    <GRP2D>J01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Tetrazyklinwirkung</TITD>
    <GRP1D>B03AE02</GRP1D>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Calcium, Aluminium und Eisen bilden mit Tetrazyklinen schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption der Tetrazykline vermindert wird.</MECHD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Möglichst grossen Zeitabstand einhalten: Die Tetrazykline sollten mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Calcium, Eisen, Aluminium), eingenommen werden. </MEASD>
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    <IXNO>7927</IXNO>
    <TITD>Verringerte Ofloxacinwirkung</TITD>
    <GRP1D>B03AE02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="da1b2ad99eeba96607b0569caf5435e775e2063a841a077a33403c41aee2b500">
    <IXNO>7928</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AX01</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e35970398602f0cfb3f8511352094c8007251c4d3162cc87e99412fe34ca6d77">
    <IXNO>7929</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AX02</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c7c018bf61dc72f873b75bf0efee2b40a92df315f605e0ee00dd1e533307f0c8">
    <IXNO>7930</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AX41</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7931</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AX50</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="25b480ef9076003c6990ed3eed53141ec1b9884ae6f3936eb6f1f02ec51bcb1d">
    <IXNO>7932</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AX51</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fe624ad0d46f9f846f288d4b73da47d82686832f416eedd64ec8163cad9fb00c">
    <IXNO>7933</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e78f62f5d0c5afd9625ae69e1d22423a7484878c07da4f9b3e96df28ad34bcf">
    <IXNO>7934</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A11AA03</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="292be608cf19a895bdb7842a00d7043e6c9ea715297ba083bee5fdbf3ae8430f">
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    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12AA12</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7936</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>B03AE10</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="28883af9f6886a1cdd27610d5cc075673759bf28fc6e99aa4fbff8711bf7902d">
    <IXNO>7937</IXNO>
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    <GRP1D>A12AA06</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7938</IXNO>
    <TITD>Verminderte Moxifloxacinresorption nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A12CX50</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA14</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden konnte kein relevanter Effekt auf die AUC und Cmax einer Einzeldosis von 400 mg Moxifloxacin p.o. bei gleichzeitiger Gabe von 500 mg oralem Calcium gefolgt von weiteren Calcium-Gaben nach 12 und 24 Stunden nachgewiesen werden. Gemäss Herstellerangaben zeigt Moxifloxacin keine Wechselwirkungen mit Milchprodukten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird. Für Calcium ist dieser Effekt laut Hersteller nicht in klinisch relevantem Umfang beobachtet worden. Da jedoch auch Calcium als zweiwertige Ionen potentiell zu einer Komplexierung von Flourchinolonen führen könnten, kann eine Resorptionsverminderung nicht sicher ausgeschlossen werden.</MECHD>
    <MEASD>Es sollte vorsichtshalber ein Zeitabstand von 2h vor bzw. 4h nach Einnahme von oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten, und Moxifloxacin eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="37b2f24ac7a373e77a7b81c20370ad8ddb669771c06d6dc483b3511a64394ee2">
    <IXNO>7939</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Mirtazapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Erniedrigte Mirtazapinspiegel sind möglich und dadurch auch eine verminderte antidepressive Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme, u.a. CYP3A4 und CYP1A2 stark. Dadurch kann der Metabolismus von Mirtazapin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Wirksamkeit der Mirtazapintherapie achten und eventuell Dosis anpassen</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7940</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Bupropionkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz 600 mg einmal täglich mit Bupropion 150 mg (Einzeldosis) bei 13 gesunden Probanden zu einer Erniedrigung der AUC von Bupropion um 55% und der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) um 34%.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion wird über CYP2B6 metabolisiert. Efavirenz induziert CYP2B6  und kann darüber die systemische Exposition von Bupropion verringern.</MECHD>
    <MEASD>In der Kombination sollte die klinische Wirksamkeit von Bupropion sorgfältig monitorisiert werden. Es ist zu erwarten, dass in etwa eine Verdoppelung der Bupropion-Dosis nötig wird, wenn Efavirenz zu Bupropion hinzugefügt wird.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0a718dd78644b2512fcd14da8fe62824a8bfa77171938d174506a28f15edd935">
    <IXNO>7941</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Amitriptylinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>In einer klinischen Studie (n=8) waren die Amitriptylin- bzw. Nortriptylinserumkonzentrationen (aktiver Metabolit von Amitriptylin) unter Carbamazepin um 42 bzw. 40% reduziert. Dies kann mit einer reduzierten Wirkamkeit von Amitriptylin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert den Metabolismus von Amitriptylin (u.a. über CYP1A2, CYP2C19, Glukuronidierung) und kann so die Serumkonzentrationen von Amitriptylin reduzieren.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitorisieren der Amitriptylinwirksamkeit, ggf. zusätzlich Serumkonzentrationen von Amitriptylin monitorisieren (ca. 2 Wochen nach Hinzufügen von Carbamazepin zu Amitriptylin) und Dosis von Amitriptylin erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1a71c3490965b6614cec8b56de2e5563d154a9c983e40de54dcf06d5b08f9a22">
    <IXNO>7942</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Duloxetinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher in Studien nicht untersucht, aber eine Erniedrigung der Duloxetin-Serumkonzentrationen ist zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit von Duloxetin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert den Metabolismus von  Duloxetin via CYP1A2 und kann so die Serumkonzentrationen von Duloxetin reduzieren.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitorisieren der Duloxetinwirksamkeit, ggf. zusätzlich Serumkonzentrationen von Duloxetin monitorisieren (ca. 2 Wochen nach Hinzufügen von Carbamazepin zu Duloxetin) und entsprechend Dosis von Duloxetin erhöhen. Nach Absetzen von Carbamazepin ist hingegen mit einem langsamen Anstieg der Duloxetinkonzentrationen zu rechnen (nach ca. 1-3 Wochen voll ausgeprägt).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="99900a71a1f8717b0f02af93db79491a83b93a13e1a14dab85d8d438ba0a71d8">
    <IXNO>7943</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Venlafaxinkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerinformation zeigten Interaktionsstudien keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Carbamazepin und Venlafaxin. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin kann theoretisch den Metabolismus von Venlafaxin via CYP3A4 und CYP2C19 induzieren und die Serumkonzentrationen von Venlafaxin reduzieren.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber klinische Wirksamkeit von Venlafaxin monitorisieren, bei Hinweise für einen Wirkverlust Serumkonzentrationen von Venlafaxin monitorisieren.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="167a7b78fea5f5a6b232aaa71023fa82bce394989cd9dbd1b6a171e21d0be142">
    <IXNO>7944</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Imipraminkonzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Via Inhibition von CYP2C19 können sich theoretisch die Plasmakonzentrationen von Imipramin erhöhen. Imipramin kann zudem die Krampfschwelle senken. Gemäss Fachinformation ist ggf. die Dosis von Imipramin zu reduzieren. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sultiam kann CYP2C19 hemmen, über welches Imipramin z.T. abgebaut wird. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vermehrte UAW von Imipramin achten (z.B. anticholinerge Symptome wie Mundtrockenheit und Obstipation; Verwirrtheit, Arrhythmien), ggf. die Dosis von Imipramin reduzieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4f9f6206185fff013969ddc6ee5a1a5d948bab74168271b322d4f14a8e666a49">
    <IXNO>7945</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Bupropionkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir 400/100 mg zweimal täglich mit Bupropion 100 mg (Einzeldosis) bei 12 gesunden Probanden zu einer Erniedrigung der AUC von Bupropion um 57% und von Hydroxybupropion um 50% (Cmax -57% bzw. -31%).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion wird über CYP2B6 zum ebenfalls antidepressiv wirksamen Hydroxybupropion metabolisiert (hat ungefähr 50% der antidepressiven Wirkstärke der Muttersubstanz). Hydroxybupropion wird über Phase-II-Enzyme weiter abgebaut (Glukuronidierung). Es wird postuliert, dass Ritonavir den Metabolismus von Bupropion via Induktion von CYP2B6 und UGT beschleunigt.</MECHD>
    <MEASD>In der Kombination sollte die klinische Wirksamkeit von Bupropion sorgfältig monitorisiert werden. Es ist zu erwarten, dass in etwa eine Verdoppelung der Bupropion-Dosis nötig wird, wenn Lopinavir/Ritonavir zu Bupropion hinzugefügt wird. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Reduzierte Bupropionkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir 400/100 mg zweimal täglich mit Bupropion 100 mg (Einzeldosis) bei 12 gesunden Probanden zu einer Erniedrigung der AUC von Bupropion um 57% und von Hydroxybupropion um 50% (Cmax -57% bzw. -31%).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bupropion wird über CYP2B6 zum ebenfalls antidepressiv wirksamen Hydroxybupropion metabolisiert (hat ungefähr 50% der antidepressiven Wirkstärke der Muttersubstanz). Hydroxybupropion wird über Phase-II-Enzyme weiter abgebaut (Glukuronidierung). Es wird postuliert, dass Ritonavir den Metabolismus von Bupropion via Induktion von CYP2B6 und UGT beschleunigt.</MECHD>
    <MEASD>In der Kombination sollte die klinische Wirksamkeit von Bupropion sorgfältig monitorisiert werden. Es ist zu erwarten, dass in etwa eine Verdoppelung der Bupropion-Dosis nötig wird, wenn Lopinavir/Ritonavir zu Bupropion hinzugefügt wird. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7947</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7948</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB10</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7949</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7950</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB10</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7951</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
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    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB10</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7953</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AM06</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7954</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>J04AM06</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB10</GRP2D>
    <EFFD>Gemässs Fachinformation (Flamon) senkt Rifampicin die Plasmakonzentrationen von Verapamil folgendermassen: AUC (minus ~97%), Cmax (minus ~94%) und orale Bioverfügbarkeit (minus ~92%). Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit bzw. sogar mit einem Wirksamkeitsverlust von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert verschiedene Enzyme des CYP-450-Systems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Verapamil auftreten kann. In jedem Fall engmaschige Kontrolle des Blutdrucks, des EKGs und hinsichtlich des Auftretens pectanginöser Beschwerden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7955</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Johanniskraut reduzieren sich die Plasmakonzentrationen von Verapamil um ca. 80% gemäss Fachinformation. In einer Studie bei gesunden Probanden kam es nach Gabe von Johanniskraut ebenfalls zu  einem Abfall der Plasmakonzentrationen um ca. 80% . Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4 und 2C9) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut und Verapamil wird als kontraindiziert bewertet, da eine klinisch relevante Wirksamkeitsverringerung von Verapamil auftreten kann, keine Empfehlungen zur Dosisanpassung existieren und es medikamentöse Alternativen zur Behandlung depressiver Symptome gibt, die nicht den Stoffwechsel von Verapamil beeinflussen (zB Mirtazapin). Die Schweizer Fachinformation rät allerdings nicht explizit von einer Kombination ab. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7956</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Verapamilkonzentrationen </TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C09BB10</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Johanniskraut reduzieren sich die Plasmakonzentrationen von Verapamil um ca. 80% gemäss Fachinformation. In einer Studie bei gesunden Probanden kam es nach Gabe von Johanniskraut ebenfalls zu  einem Abfall der Plasmakonzentrationen um ca. 80% . Dies kann mit einer verringerten Wirksamkeit von Verapamil einhergehen (zB Blutdruckanstieg, erhöhtes Risiko für ein Wiederauftreten pectanginöser Beschwerden oder tachykarder Rhythmusstörungen).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4 und 2C9) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut und Verapamil wird als kontraindiziert bewertet, da eine klinisch relevante Wirksamkeitsverringerung von Verapamil auftreten kann, keine Empfehlungen zur Dosisanpassung existieren und es medikamentöse Alternativen zur Behandlung depressiver Symptome gibt, die nicht den Stoffwechsel von Verapamil beeinflussen (zB Mirtazapin). Die Schweizer Fachinformation rät allerdings nicht explizit von einer Kombination ab. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7957</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01DH51</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbapenemen mit Valproinsäure führt zu klinisch relevanter Erniedrigung der Valproinsäure-Plasmakonzentration um im Mittel 60%, welche mit einem erhöhtem Krampfanfallrisiko einhergeht. In mehreren Fallberichten traten wenige Tage nach Kombination von Valproinsäure mit Carbapenemen, auch Imipenem, Krampfanfälle auf. Die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen fallen bereits innerhalb von 24h nach Hinzufügen des Carbapenems ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus der Interaktion ist nicht vollständig geklärt. Postuliert werden verschiedene Faktoren: Hemmung intestinaler Transportmechanismen durch Carbapeneme, die zu einer verringerten Resorption von Valproinsäure führen; Inhibition der Hydrolyse von Valproinsäure-Glucuroniden/Induktion der Valproinsäure-Glukuronidierung durch Carbapenem und eine Veränderung der Valproinsäure-Verteilung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Imipenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure können meist nur subtherapeutische Plasmakonzentrationen erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollten die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen engmaschig kontrolliert werden und es sollte erwogen worden, den Patientin zusätzlich zu Valproinsäure antiepileptisch abzuschirmen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7958</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>J01DH51</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbapenemen mit Valproinsäure führt zu klinisch relevanter Erniedrigung der Valproinsäure-Plasmakonzentration um im Mittel 60%, welche mit einem erhöhtem Krampfanfallrisiko einhergeht. In mehreren Fallberichten traten wenige Tage nach Kombination von Valproinsäure mit Carbapenemen, auch Imipenem, Krampfanfälle auf. Die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen fallen bereits innerhalb von 24h nach Hinzufügen des Carbapenems ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus der Interaktion ist nicht vollständig geklärt. Postuliert werden verschiedene Faktoren: Hemmung intestinaler Transportmechanismen durch Carbapeneme, die zu einer verringerten Resorption von Valproinsäure führen; Inhibition der Hydrolyse von Valproinsäure-Glucuroniden/Induktion der Valproinsäure-Glukuronidierung durch Carbapenem und eine Veränderung der Valproinsäure-Verteilung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Imipenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure können meist nur subtherapeutische Plasmakonzentrationen erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollten die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen engmaschig kontrolliert werden und es sollte erwogen worden, den Patientin zusätzlich zu Valproinsäure antiepileptisch abzuschirmen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6a00628463e6f649492d42c84b5a0a937d08127a77af90dee3243cfacb2a21a">
    <IXNO>7959</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01DH02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der gleichzeitigen Anwendung mit Meropenem sinken die Valproinsäurespiegel um durchschnittlich 66%. Dies führt zu Veränderungen im EEG und einer erniedrigten Krampfschwelle. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Meropenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure konnten meist nur subtherapeutische Plasmaspiegel erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4fa04f645740ebfab013f4a07278a81cfd85b922387415e83eb1e7d1eef1bb32">
    <IXNO>7960</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01DH03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbapenemen mit Valproinsäure führt zu klinisch relevanter Erniedrigung der Valproinsäure-Plasmakonzentration um im Mittel 60%, welche mit einem mit erhöhtem Krampfanfallrisiko einhergeht. In 2 Fallberichten traten wenige Tage nach Kombination von Valproinsäure mit Ertapenem Krampfanfälle auf. Die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen fallen bereits innerhalb von 24h nach Hinzufügen des Carbapenems ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus der Interaktion ist nicht vollständig geklärt. Postuliert werden verschiedene Faktoren, u.a: Hemmung intestinaler Transportmechanismen durch Carbapeneme, die zu einer verringerten Resorption von Valproinsäure führen; Inhibition der Hydrolyse von Valproinsäure-Glucuroniden/Induktion der Valproinsäure-Glukuronidierung durch Carbapeneme und eine Veränderung der Valproinsäure-Verteilung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ertapenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure können meist nur subtherapeutische Plasmakonzentrationen erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollten die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen engmaschig kontrolliert werden und es sollte erwogen worden, den Patientin zusätzlich zu Valproinsäure antiepileptisch abzuschirmen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7961</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>J01DH03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbapenemen mit Valproinsäure führt zu klinisch relevanter Erniedrigung der Valproinsäure-Plasmakonzentration um im Mittel 60%, welche mit einem mit erhöhtem Krampfanfallrisiko einhergeht. In 2 Fallberichten traten wenige Tage nach Kombination von Valproinsäure mit Ertapenem Krampfanfälle auf. Die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen fallen bereits innerhalb von 24h nach Hinzufügen des Carbapenems ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus der Interaktion ist nicht vollständig geklärt. Postuliert werden verschiedene Faktoren, u.a: Hemmung intestinaler Transportmechanismen durch Carbapeneme, die zu einer verringerten Resorption von Valproinsäure führen; Inhibition der Hydrolyse von Valproinsäure-Glucuroniden/Induktion der Valproinsäure-Glukuronidierung durch Carbapeneme und eine Veränderung der Valproinsäure-Verteilung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Ertapenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure können meist nur subtherapeutische Plasmakonzentrationen erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollten die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen engmaschig kontrolliert werden und es sollte erwogen worden, den Patientin zusätzlich zu Valproinsäure antiepileptisch abzuschirmen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2cc38836e2caacc68d89c0d754e3cb0ec40559ed31b488cf917fa099ae2d0393">
    <IXNO>7962</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AB01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination kann es zu erniedrigten Phenytoinspiegeln und folglich zu einer reduzierten therapeutischen Wirksamkeit kommen. Allerdings liegt zu dieser Interaktion bloss ein einziger Fallbericht vor.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar. Wahrscheinlich beruht diese Interaktion auf einer schnelleren gastrointestinalen Passage und/oder einem veränderten pH im Magen.</MECHD>
    <MEASD>Phenytoinspiegel überprüfen und eventuell Dosis erhöhen. Danach Phenytoinspiegel weiter regelmässig monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3db49abeaac48d87897480890ca69ca7298c318e470ae2ba9ec3a4d27b865aef">
    <IXNO>7963</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Da die Clearance von Lamotrigin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu einer verminderten antiepileptischen Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Lamotrigindosis sollte erhöht werden. Gemäss Dosierungsschema aus der Fachinformation sollte die Lamotrigindosis folgendermassen erhöht werden: Initialdosis Woche 1 und 2: 50 mg Lamictal 1× täglich. Woche 3 und 4: 50 mg Lamictal 2× täglich. Woche 5: 100 mg Lamictal 2× täglich. Woche 6: 150 mg Lamictal 2× täglich. Ab Woche 7: Bei Bedarf Steigerung auf eine Erhaltungsdosis von 200 mg 2× täglich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="053251c1213873091743c4abe6e0ac7dd804c33c133366478f54681f9c27d91c">
    <IXNO>7964</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01DH04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbapenemen mit Valproinsäure führt zu klinisch relevanter Erniedrigung der Valproinsäure-Plasmakonzentration um im Mittel 60%, welche mit einem mit erhöhtem Krampfanfallrisiko einhergeht. Die Interaktion ist zwar noch nicht für Valproinsäure und Doripenem beschrieben worden, aber dennoch zu erwarten. In mehreren Fallberichten traten wenige Tage nach Kombination von Valproinsäure mit Meropenem, Ertapenem und Imipenem Krampfanfälle auf. Die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen fallen bereits innerhalb von 24h nach Hinzufügen des Carbapenems ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus der Interaktion ist nicht vollständig geklärt. Postuliert werden verschiedene Faktoren: Hemmung intestinaler Transportmechanismen durch Carbapeneme, die zu einer verringerten Resorption von Valproinsäure führen; Inhibition der Hydrolyse von Valproinsäure-Glucuroniden/Induktion der Valproinsäure-Glukuronidierung durch Carbapenem und eine Veränderung der Valproinsäure-Verteilung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Doripenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure können meist nur subtherapeutische Plasmakonzentrationen erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollten die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen engmaschig kontrolliert werden und es sollte erwogen worden, den Patientin zusätzlich zu Valproinsäure antiepileptisch abzuschirmen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6ed48dcc196dc1496b7e8c2aba97006d3bc237b56e7ff526dd63caddba5cec13">
    <IXNO>7965</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>J01DH04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Carbapenemen mit Valproinsäure führt zu klinisch relevanter Erniedrigung der Valproinsäure-Plasmakonzentration um im Mittel 60%, welche mit einem mit erhöhtem Krampfanfallrisiko einhergeht. Die Interaktion ist zwar noch nicht für Valproinsäure und Doripenem beschrieben worden, aber dennoch zu erwarten. In mehreren Fallberichten traten wenige Tage nach Kombination von Valproinsäure mit Meropenem, Ertapenem und Imipenem Krampfanfälle auf. Die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen fallen bereits innerhalb von 24h nach Hinzufügen des Carbapenems ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus der Interaktion ist nicht vollständig geklärt. Postuliert werden verschiedene Faktoren: Hemmung intestinaler Transportmechanismen durch Carbapeneme, die zu einer verringerten Resorption von Valproinsäure führen; Inhibition der Hydrolyse von Valproinsäure-Glucuroniden/Induktion der Valproinsäure-Glukuronidierung durch Carbapenem und eine Veränderung der Valproinsäure-Verteilung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Doripenem und Valproinsäure vermeiden, denn trotz Dosissteigerung der Valproinsäure können meist nur subtherapeutische Plasmakonzentrationen erreicht werden. Es sollte ein alternatives Antibiotikum eingesetzt werden. Falls die Kombination unumgänglich ist, sollten die Valproinsäure-Plasmakonzentrationen engmaschig kontrolliert werden und es sollte erwogen worden, den Patientin zusätzlich zu Valproinsäure antiepileptisch abzuschirmen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4334c1a83f96a17299c966392142ce20db4e76157541731651c9efa2f762a724">
    <IXNO>7966</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Oxcarbazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AA02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben sinkt die Exposition mit dem aktiven Metaboliten MHD von Oxcarbazepin in Kombination mit Phenobarbital um ca. 30% ab. Die Serumkonzentration (Cmin) von Phenobarbital steigt um ca. 15%, was vermutlich nicht klinisch relevant ist. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4/5 und hemmt CYP2C19, Phenobarbital induziert CYP3A4. </MECHD>
    <MEASD>Serumspiegel von Oxcarbazepin kontrollieren und ggf. die Dosis erhöhen, klinisch auf ausreichende Oxcarbazepinwirkung achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0faed0373f4e338941200f27800505351c3a7d16c65e04b4ca89f95c0bd20f23">
    <IXNO>7967</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Oxcarbazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben sinkt die Exposition mit dem aktiven Metaboliten MHD von Oxcarbazepin in Kombination mit Phenobarbital um ca. 30% ab. Die Serumkonzentration (Cmin) von Phenobarbital steigt um ca. 15%, was vermutlich nicht klinisch relevant ist. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4/5 und hemmt CYP2C19, Phenobarbital induziert CYP3A4. </MECHD>
    <MEASD>Serumspiegel von Oxcarbazepin kontrollieren und ggf. die Dosis erhöhen, klinisch auf ausreichende Oxcarbazepinwirkung achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="674a2ae0cf0c6c7a91d1f34ede075d244b3014ca7a99985e8351c13d8aebf8b6">
    <IXNO>7968</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Lamotriginkonzentrationen nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben wurden bei der Kombination aus Sultiam und Lamotrigin in Einzelfällen erhöhte Lamotriginkonzentrationen festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber zu beginn der Kombination, bei Dosisveränderung oder Absetzen von Sultiam die Lamotriginserumkonzentration kontrollieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="193dd9da41d05ce4f570e695f5a74f1ce365c7be76dd704415a3ae33eacaf1fd">
    <IXNO>7969</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Topiramatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX11</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Angaben des Herstellers sinkt in der Kombination die Konzentration von Topiramat um 48%, während die Konzentration von Phenytoin nicht oder nur gering (um bis zu 25%) ansteigt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert zahlreiche Enzyme und vermutlich auch den oxidativen Metabolismus von Topiramat. </MECHD>
    <MEASD>Plasmakonzentration von Topiramat  bei Beginn der Kombination, Dosisänderung von Phenytoin oder Absetzen von Phenytoin kontrollieren und ggf. Dosis von Topiramat anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b184f90a7f2df6b0105301fdc11f30e720191289fc4b37bab7a58e315205bd50">
    <IXNO>7970</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Topiramatkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX11</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Angaben des Herstellers sinkt in der Kombination die Konzentration von Topiramat um 40%, während die Konzentration von Carbamazepin unverändert bleibt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert wahrscheinlich den oxidativen Metabolismus von Topiramat.</MECHD>
    <MEASD>Plasmakonzentration von Topiramat bei Beginn der Kombination, Dosisänderung von Carbamazepin oder Absetzen von Carbamazepin kontrollieren und ggf. Dosis von Topiramat anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2920bfd15cc291839a896c6ce89ab1094f604f654b83002aaa4480322d38523d">
    <IXNO>7971</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen - Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination werden erniedrigte Lamotriginplasmakonzentrationen (ca. 40% Reduktion der Steady-State-Konzentrationen), erhöhte Konzentrationen von Carbamazepin-10,11-Epoxid (aktiver Metabolit von Carbamazepin) und Neurotoxizität beschrieben. Die Halbwertszeit von Lamotrigin reduziert sich in der Kombination von 25-37h auf ca. 14-15h. Auch wurden in der Kombination vermehrte zentral-nervöse Nebenwirkungen beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lamotrigin ist Substrat von UGT1A4, das von Carbamazepin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung von Lamotrigin ist erforderlich. Der Hersteller empfiehlt folgendes Vorgehen: Wird Lamotrigin zur Behandlung der Epilepsie als Zusatztherapie zu Carbamazepin verabreicht (aber ohne Komedikation mit Valproat): Initialdosis von Lamotrigin Woche 1 und 2: 25 mg 1x täglich, Woche 3 und 4: 25 mg 2x täglich. Ab Woche 5 sollte die Dosis schrittweise alle 1 – 2 Wochen um max. 100 mg erhöht werden, bis die optimale Wirkung erreicht ist. Die übliche Erhaltungsdosis von Lamotrigin beträgt 200 – 400 mg täglich, aufgeteilt auf 2 Dosen. Nach Absetzen von Carbamazepin ist die Lamotrigindosis zu reduzieren: Die Lamotrigindosis sollte während 3 Wochen schrittweise verringert werden, während Carbamazepin abgesetzt wird. Wirksamkeit von Lamotrigin und Carbamazepin klinisch kontrollieren, Plasmaspiegel kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ebc6b01b917739ee0dd5de3bc6b7af4daf098f47ac1b4be987edfc1a3e1c0af2">
    <IXNO>7972</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erniedrigte Lamotriginplasmakonzentrationen (ca. Reduktion der Steady-State-Konzentrationen um die Hälfte) auftreten. Die Halbwertszeit von Lamotrigin wird von 24-30h auf ca. 15h reduziert. Lamotrigin hat hingegen keinen signifikanten Effekt auf die Phenytoinkonzentrationen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lamotrigin ist Substrat von UGT1A4, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung von Lamotrigin ist erforderlich. Der Hersteller empfiehlt folgendes Vorgehen: Wird Lamotrigin zur Behandlung der Epilepsie als Zusatztherapie zu Phenytoin verabreicht (aber ohne Komedikation mit Valproat): Initialdosis von Lamotrigin Woche 1 und 2: 25 mg 1x täglich, Woche 3 und 4: 25 mg 2x täglich. Ab Woche 5 sollte die Dosis schrittweise alle 1 – 2 Wochen um max. 100 mg erhöht werden, bis die optimale Wirkung erreicht ist. Die übliche Erhaltungsdosis von Lamotrigin beträgt 200 – 400 mg täglich, aufgeteilt auf 2 Dosen. Nach Absetzen von Phenytoin ist eine Dosisreduktion von Lamotrigin erforderlich: Die Lamotrigindosis sollte während 3 Wochen schrittweise verringert werden, während Phenytoin abgesetzt wird. Wirksamkeit von Lamotrigin klinisch kontrollieren, Plasmaspiegel kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="888d9026c158e33121950515b9edc9b6d0fec9841decc5246d5679133f4d3bd0">
    <IXNO>7973</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erniedrigte Lamotriginplasmakonzentrationen (Reduktion der Steady-State-Konzentrationen um ca. 40-50%) auftreten. Die Halbwertszeit von Lamotrigin wird von 24-30h auf ca. 15h reduziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lamotrigin ist Substrat von UGT (Phase-II-Enzyme), die von Primidon induziert werden.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung von Lamotrigin ist erforderlich. Der Hersteller empfiehlt folgendes Vorgehen: Wird Lamotrigin zur Behandlung der Epilepsie als Zusatztherapie zu Primidon verabreicht (aber ohne Komedikation mit Valproat): Initialdosis von Lamotrigin Woche 1 und 2: 25 mg 1x täglich, Woche 3 und 4: 25 mg 2x täglich. Ab Woche 5 sollte die Dosis schrittweise alle 1 – 2 Wochen um max. 100 mg erhöht werden, bis die optimale Wirkung erreicht ist. Die übliche Erhaltungsdosis von Lamotrigin beträgt 200 – 400 mg täglich, aufgeteilt auf 2 Dosen. Nach Absetzen von Primidon ist eine Dosisreduktion von Lamotrigin erforderlich: Die Lamotrigindosis sollte während 3 Wochen schrittweise verringert werden, während Primidon abgesetzt wird. Wirksamkeit von Lamotrigin klinisch kontrollieren, Plasmaspiegel kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="191e1c091fb80b8dce1373f36923d83ac47fadeb88eb1681ecdf237022e95e82">
    <IXNO>7974</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erniedrigte Lamotriginplasmakonzentrationen (Reduktion der Steady-State-Konzentrationen um ca. 40-50%) auftreten. Die Halbwertszeit von Lamotrigin wird von 24-30h auf ca. 15h reduziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lamotrigin wird glukuronidiert. Phenobarbital induziert die Glukuronidierung, was den Abbau von Lamotrigin beschleunigt.</MECHD>
    <MEASD>Eine Dosisanpassung von Lamotrigin ist erorderlich. Der Hersteller empfiehlt folgendes Vorgehen: Wird Lamotrigin zur Behandlung der Epilepsie als Zusatztherapie zu Phenobarbital verabreicht (aber ohne Komedikation mit Valproat): Initialdosis von Lamotrigin Woche 1 und 2: 25 mg 1x täglich, Woche 3 und 4: 25 mg 2x täglich. Ab Woche 5 sollte die Dosis schrittweise alle 1 – 2 Wochen um max. 100 mg erhöht werden, bis die optimale Wirkung erreicht ist. Die übliche Erhaltungsdosis von Lamotrigin beträgt 200 – 400 mg täglich, aufgeteilt auf 2 Dosen. Nach Absetzen von Phenobarbital ist eine Dosisreduktion von Lamotrigin erforderlich: Die Lamotrigindosis sollte während 3 Wochen schrittweise verringert werden, während Phenobarbital abgesetzt wird. Wirksamkeit von Lamotrigin klinisch kontrollieren, Plasmaspiegel kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b1115e14ae1436d5a1a1af935d2540efa32a0440bd0abca63c9e3d35325966b8">
    <IXNO>7975</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht sank die Valproinsäurekonzentrationen in der Kombination mit Ritonavir/Lopinavir um ca. 50% ab. Bei dem Patienten kam es zu einer Exazerbation seiner bipolaren Störung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert die Glukuronidierung und darüber vermutlich den Metabolismus von Valproinsäure, was zu verminderten Valproinsäurekonzentrationen führt. </MECHD>
    <MEASD>Valproinsäure-Konzentrationsmessung bei Neubeginn, Dosismodifikation und nach Therapiestopp von Ritonavir/Lopinavir und entsprechende Dosisanpassung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2902de9426952af2f0ffcdcae7d5861c3eaded930d0522fa3a7c1819b545f4e3">
    <IXNO>7976</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht sank die Valproinsäurekonzentrationen in der Kombination mit Ritonavir/Lopinavir um ca. 50% ab. Bei dem Patienten kam es zu einer Exazerbation seiner bipolaren Störung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert die Glukuronidierung und darüber vermutlich den Metabolismus von Valproinsäure, was zu verminderten Valproinsäurekonzentrationen führt. </MECHD>
    <MEASD>Valproinsäure-Konzentrationsmessung bei Neubeginn, Dosismodifikation und nach Therapiestopp von Ritonavir/Lopinavir und entsprechende Dosisanpassung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="61b92668d87352bc6fd5c2423db98760dc95980f9380d9c52297b30f3cd8fd98">
    <IXNO>7977</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Halbwertszeit von Phenytoin sinkt auf die Hälfte und die Phenytoinclearance ist verdoppelt. Dadurch kann die Wirksamkeit der Phenytointherapie abgeschwächt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4, CYP2C9 und CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Phenytoin. </MECHD>
    <MEASD>Die zusätzliche Gabe von Isoniazid vermindert die induzierende Wirkung von Rifampicin. Die Phenytoinspiegel sollten engmaschig kontrolliert und falls nötig die Phenytoin-Dosis erhöht werden (in 50mg-Schritten, da keine lineare Kinetik von Phenytoin im oberen Dosis-Bereich).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>7978</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Halbwertszeit von Phenytoin sinkt auf die Hälfte und die Phenytoinclearance ist verdoppelt. Dadurch kann die Wirksamkeit der Phenytointherapie abgeschwächt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4, CYP2C9 und CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Phenytoin. </MECHD>
    <MEASD>Die zusätzliche Gabe von Isoniazid vermindert die induzierende Wirkung von Rifampicin. Die Phenytoinspiegel sollten engmaschig kontrolliert und falls nötig die Phenytoin-Dosis erhöht werden (in 50mg-Schritten, da keine lineare Kinetik von Phenytoin im oberen Dosis-Bereich).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="024acfbdae9fe77298f0ddf8bbe9dcc10ea282bf4619a76bb6cd60913da6e76a">
    <IXNO>7979</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Halbwertszeit von Phenytoin sinkt auf die Hälfte und die Phenytoinclearance ist verdoppelt. Dadurch kann die Wirksamkeit der Phenytointherapie abgeschwächt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4, CYP2C9 und CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Phenytoin. </MECHD>
    <MEASD>Die zusätzliche Gabe von Isoniazid vermindert die induzierende Wirkung von Rifampicin. Die Phenytoinspiegel sollten engmaschig kontrolliert und falls nötig die Phenytoin-Dosis erhöht werden (in 50mg-Schritten, da keine lineare Kinetik von Phenytoin im oberen Dosis-Bereich).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a400d75676c144cdfc17133516b0954e9786190e5cf2301a3d1fd0e3fc034361">
    <IXNO>7980</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. In einer Studie fand sich eine geringgradige Reduktion der Levonorgestrel-Konzentrationen (AUC -19%) und eine Erhöhung von FSH und LH durch Lamotrigin, allerdings ohne Hinweise für eine Ovulation. Die klinische Signifikanz dieses Ergebnisses ist unklar. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Levonorgestrel wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). Auf Menstruationsunregelmässigkeiten achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="27eda9213d8353d9cc788fc6817447d2728591dd98929b2b39af079334df4314">
    <IXNO>7981</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>G03AB03</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. In einer Studie fand sich eine geringgradige Reduktion der Levonorgestrel-Konzentrationen (AUC -19%) und eine Erhöhung von FSH und LH durch Lamotrigin, allerdings ohne Hinweise für eine Ovulation. Die klinische Signifikanz dieses Ergebnisses ist unklar. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Levonorgestrel wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). Auf Menstruationsunregelmässigkeiten achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="549f9ae928daf313684257c7ea9a58df4c3250b84a7db8bd4bbfb1a6c58c8497">
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    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. In einer Studie fand sich eine geringgradige Reduktion der Levonorgestrel-Konzentrationen (AUC -19%) und eine Erhöhung von FSH und LH durch Lamotrigin, allerdings ohne Hinweise für eine Ovulation. Die klinische Signifikanz dieses Ergebnisses ist unklar. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Levonorgestrel wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). Auf Menstruationsunregelmässigkeiten achten. </MEASD>
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    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. In einer Studie fand sich eine geringgradige Reduktion der Levonorgestrel-Konzentrationen (AUC -19%) und eine Erhöhung von FSH und LH durch Lamotrigin, allerdings ohne Hinweise für eine Ovulation. Die klinische Signifikanz dieses Ergebnisses ist unklar. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Levonorgestrel wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). Auf Menstruationsunregelmässigkeiten achten. </MEASD>
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    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). </MEASD>
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    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB07</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="72338753aee978e84851f66852d57497f97294b6e36da03f9e7dffbe9de157c4">
    <IXNO>8002</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA11</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Lamotrigin ist in Kombination mit Estrogen-haltigen Kontrazeptiva signifikant erniedrigt (um bis zu 60%). Dadurch kann es zu einer erhöhten Krampfaktivität kommen. In der pillen-freien Pause können die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin wieder ansteigen. Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol wurden durch Lamotrigin nicht signifikant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ethinylestradiol induziert die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Estrogen-haltigen Kontrazeptiva und Lamotrigin sollte nur vorsichtig angewendet werden. Sorgfältiges Monitoring der Lamotriginkonzentrationen und bei Bedarf Lamotrigindosis erhöhen (bis auf ca. das Doppelte). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9fade85cdd80eb86acf5a757768b69a80fd254a139a0aac4603c154abefd9b57">
    <IXNO>8003</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Da der Metabolismus von Carbamazepin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu verminderten Carbamazepin-Spiegeln kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Carbamazepin.</MECHD>
    <MEASD>Carbamazepinspiegel regelmässig bestimmen und bei Bedarf Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cde28f0d4a398af08791b48c4c3e28c038741763f1c39ff738664a6db6232880">
    <IXNO>8004</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Da der Metabolismus von Carbamazepin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu verminderten Carbamazepin-Spiegeln kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Carbamazepin.</MECHD>
    <MEASD>Carbamazepinspiegel regelmässig bestimmen und bei Bedarf Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6a2500ec31978e3a943a2e40b921a0f082ce4d3fadb40726c386711fcdc9aff">
    <IXNO>8005</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Da der Metabolismus von Carbamazepin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu verminderten Carbamazepin-Spiegeln kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Carbamazepin.</MECHD>
    <MEASD>Carbamazepinspiegel regelmässig bestimmen und bei Bedarf Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d5696c17920fab7c7743e92195e5faa094d0b05b733ec67af50a2573e18ee21d">
    <IXNO>8006</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dcaab49909fd5ed3af4ceeec454fa33ffce84c1ec6e249dff4716574c4120b4c">
    <IXNO>8007</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA08</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8008</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA07</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8009</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA06</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>8010</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <GRP1D>G03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
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    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <GRP1D>G03AB07</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a9de7d16a7e4b851662710f5746bed36fddef839cb37ce44ec32f324660e7355">
    <IXNO>8021</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA13</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a96e3d50ae006d92614e743066ad3715b886b4ed41dd4575897766a221a4fa2a">
    <IXNO>8022</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AB01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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    <TITD>Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>G03AA12</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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  </IX>
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    <GRP1D>G03AA11</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
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  </IX>
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    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Einfluss oraler Kontrazeptiva auf Valproinsäure: In einer Kohortenstudie fanden sich unter kombinierter oraler hormoneller Kontrazeption verglichen mit Placebo signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (-23.4%). In einer weiteren Studie (n=9) wurden signifikant niedrigere Valproinsäure-Konzentrationen (ungebunden und Gesamt-) während der Einnahme des kombinierten Kontrazeptivums als in der pillen-freien Pause festgestellt. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol. </MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e276d6cc188b31a9405386b9c82e6f4dfac5615868b8dd9ebf7ed4145cb1af61">
    <IXNO>8027</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Da die Clearance von Lamotrigin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu einer verminderten antiepileptischen Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Lamotrigindosis sollte erhöht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8028</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Da die Clearance von Lamotrigin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu einer verminderten antiepileptischen Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch die Glucuronidierung von Lamotrigin.</MECHD>
    <MEASD>Die Lamotrigindosis sollte erhöht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b88d351b327f0282759478c9ebb4c32d7b980d92e15ac2c4e80fe3fcb9dd40b9">
    <IXNO>8029</IXNO>
    <TITD>Resorptionsverringerung von Phenytoin nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>C10AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Colestyramin und Colestipol kam es gemäss einer Studie zu keinen relevanten Veränderungen der Resorption von Phenytoin. Nach gleichzeitiger Einfachgabe übte Colestipol keinen signifikanten Effekt auf die Bioverfügbarkeit von Phenytoin aus.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Obwohl Studien keine signifikante Beeinflussung der Resorption bzw. Bioverfügbarkeit aufzeigen konnten, sollte Phenytoin  vorsichtshalber mindestens eine Stunde vor oder vier Stunden nach der Verabreichung von Anionenaustauscherharzen gegeben werden. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten Phenytoin-Patienten sorgfältig überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e4ab26944841e45c9f07085e185cb6a7d4d2448887c5e3753af4d9c9be5a9121">
    <IXNO>8030</IXNO>
    <TITD>Resorptionsverringerung von Phenytoin nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>C10AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Colestyramin und Colestipol kam es gemäss einer Studie zu keinen relevanten Veränderungen der Resorption von Phenytoin. Nach gleichzeitiger Einfachgabe übte Colestipol keinen signifikanten Effekt auf die Bioverfügbarkeit von Phenytoin aus.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Obwohl Studien keine signifikante Beeinflussung der Resorption bzw. Bioverfügbarkeit aufzeigen konnten, sollte Phenytoin  vorsichtshalber mindestens eine Stunde vor oder vier Stunden nach der Verabreichung von Anionenaustauscherharzen gegeben werden. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten Phenytoin-Patienten sorgfältig überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dcd90e20973f5082d88c6d5af4ca044b5e6ad46be43f48e00be655ce7d1068c2">
    <IXNO>8031</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Bisoprololkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die reduzierten Bisoprololspiegel kann eine verminderte Wirksamkeit resultieren.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Bisoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz sicherheitshalber monitorisieren. Bei Bedarf die Betablockerdosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2a992fafeb4244c889aa0db06b3a4638877c9e127fa680613f74eabdccfb3ad7">
    <IXNO>8032</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Nimodipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA06</GRP2D>
    <EFFD>Eine Senkung der Nimodipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit von Nimodipin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und auch den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Nimodipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes klinisches Monitoring sollte bei der Kombination von Nimodipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Nimodipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d4d0aa1febc527c45380b83830a6cd01099db9aa535d4d9224fc36f2fb3ec475">
    <IXNO>8033</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Nifedipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination mit dem CYP-Induktor Johanniskraut sank die AUC von Nifedipin um ca. 45% ab. Mögliche Folgen sind: reduzierte antihypertensive und antiischämische Wirksamkeit von Nifedipin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Nifedipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Nifedipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Nifedipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="21d0b707361c41c0557a85acc7a1d5b77ec64139490250bb93b5f5c5d99cfe05">
    <IXNO>8034</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Isradipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA03</GRP2D>
    <EFFD>Eine Senkung der Isradipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven Wirksamkeit von Isradipin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm.Dadurch kann auch der Metabolismus von Isradipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Isradipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Isradipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ac68c2b8971d6ae63bbb3ec93c4fc737a36eca1d0501ad612868541dbc8b136d">
    <IXNO>8035</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Aliskirenkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C09XA02</GRP1D>
    <GRP2D>A10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Aliskiren ist bei der gleichzeitigen Gabe von Metformin um 28% vermindert. Es ist aber fraglich, ob diese Interaktion klinisch relevant ist.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist unbekannt.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz monitoriseren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8cce8987cfeabd4fdedc276b46dab8e4109e0a34337f0be0cb9450f8cc786baa">
    <IXNO>8036</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Bisoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Erniedrigte Bisoprololspiegel sind möglich und dadurch auch eine verminderte Wirkung der Betablocker.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme, u.a. CYP3A4 stark. Dadurch kann der Metabolismus von Bisoprolol beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Wirksamkeit der Bisoprololtherapie achten und eventuell Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d7d75d0790d21c69c4685ed8bcb547b651c8f635e42b4c35cbe1c05a6f6a51bd">
    <IXNO>8037</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lercanidipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA13</GRP2D>
    <EFFD>Eine Senkung der Lercanidipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven Wirksamkeit von Lercanidipin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und auch den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Lercanidipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Lercanidipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Lercanidipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7fce2c52fd96d304c5b39acde2888c1b44d66f3044b40f7385e2fa0a0770fa43">
    <IXNO>8038</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Amlodipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA01</GRP2D>
    <EFFD>Eine Senkung der Amlodipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven und antiischämischen Wirksamkeit von Amlodipin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Amlodipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Amlodipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Amlodipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ed604100d7852f225f51e9bf06a3ba2a5203bae28af1939c917cfd9c929e3845">
    <IXNO>8039</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Nitrendipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Senkung der Nitrendipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven Wirksamkeit von Nitrendipin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und auch den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Nitrendipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Nitrendipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Nitrendipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5214763530cae22a140f07bea4a4ca9881ff9dccd8fa0f3209dce64a5b71b26c">
    <IXNO>8040</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Felodipinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C08CA02</GRP2D>
    <EFFD>Eine Senkung der Felodipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven und antiischämischen Wirksamkeit von Felodipin einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm.Dadurch kann auch der Metabolismus von Felodipin beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Felodipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Felodipin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e8cf5475dcc7c6ed3dce9a41b1eec028f81e2a714a684085131c0b884af794bb">
    <IXNO>8041</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Losartankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Losartan ist um 35-40% vermindert und dadurch kommt es zu einer verminderten antihypertensiven Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9 und damit den Metabolismus von Losartan.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf Losartandosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="79b4c8bade86e5ea18b71dae5fbc1f35a6e12900a64ce6e1473f6447e6ac354f">
    <IXNO>8042</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Losartankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Losartan ist um 35-40% vermindert und dadurch kommt es zu einer verminderten antihypertensiven Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9 und damit den Metabolismus von Losartan.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf Losartandosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b10f05714e8e5e6dc325b671ca692372874b96c6f29d598f42a1643c900b7e92">
    <IXNO>8043</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Bisoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die reduzierten Bisoprololspiegel resultiert eine verminderte Wirksamkeit.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Bisoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz monitorisieren. Bei Bedarf die Betablockerdosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b6e752260b34ab525107aa7a90c1269a158f9616c822fabfe7e30c990693139c">
    <IXNO>8044</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Bisoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die reduzierten Bisoprololspiegel resultiert eine verminderte Wirksamkeit.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Bisoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck und Herzfrequenz monitorisieren. Bei Bedarf die Betablockerdosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="19e3d19bbab5d8867777201a011ba622df85c49474cd836c6ae2e3e0700eef49">
    <IXNO>8045</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% vermindert  und damit kann es zu einer verminderten Wirksamkeit des Betablocker kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Metoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf die Metoprololdosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="afe50d48a37bc6b741f21905181e72e11aaaf3664b08e47166d89c955be5795f">
    <IXNO>8046</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% vermindert  und damit kann es zu einer verminderten Wirksamkeit des Betablocker kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Metoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf die Metoprololdosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c3b9700ed89ab4d8909ce105823e1e075d6915adf3e2523b84e9d5a931e1486c">
    <IXNO>8047</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Metoprololkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% vermindert  und damit kann es zu einer verminderten Wirksamkeit des Betablocker kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Metoprolol.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf die Metoprololdosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="23133ccf1d421c174e47d751f75ea5c0dfbdf6f4e5bf337d1df926084f2b3d7a">
    <IXNO>8048</IXNO>
    <TITD>Resorptionsverringerung von Propranolol</TITD>
    <GRP1D>C10AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter Einnahme von Colestipol bzw. Colestyramin 2min. vor Propranolol kam es zu einer signifikanten Reduktion der Cmax und AUC von Propranolol.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Propranolol sollte mindestens eine Stunde vor oder vier Stunden nach der Verabreichung von Anionenaustauscherharzen eingenommen werden. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten Propranolol-Patienten gut überwacht werden (z.B. Blutdruck).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ee44186ef09b59db1270945e02b57419f7b7bda0e6991e119971eb37c684e9ec">
    <IXNO>8049</IXNO>
    <TITD>Resorptionsverringerung von Propranolol</TITD>
    <GRP1D>C10AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AA05</GRP2D>
    <EFFD>Unter Einnahme von Colestipol bzw. Colestyramin 2min. vor Propranolol kam es zu einer signifikanten Reduktion der Cmax und AUC von Propranolol.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Propranolol sollte mindestens eine Stunde vor oder vier Stunden nach der Verabreichung von Anionenaustauscherharzen eingenommen werden. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten Propranolol-Patienten gut überwacht werden (z.B. Blutdruck).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b772dfb324bf1360a3e86113b6af61f20ae2d98b6100a6ec2e585f8269d46e48">
    <IXNO>8050</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lansoprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Ketoconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption um ca. 65% erhöht werden kann. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6e5a4177eb2c726259fcf944750ff74175adeafc977cac37151f613fab5eb95">
    <IXNO>8051</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pantoprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.</MECHD>
    <MEASD>Ketoconazol Tablette zusammen mit einem Cola-Getränk einnehmen (erhöht die Resorption von Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5d0fccc437439d8344235fc31b93b35e2ac48195879b2abf0bee34d45f82b7e8">
    <IXNO>8052</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte Itraconazol zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht wird. Dies konnte für für Ketoconazol gezeigt werden (Resorption +65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen monitorisieren. Bei der Anwendung von oraler Lösung anstelle von Itraconazol Kapseln wurde kein klinisch relevanter Effekt von Omeprazol auf die Itraconazol-Plasmakonzentrationen festgestellt. Deshalb stellt bei Patienten, die eine Säureblockade mit einem Protonenpumpenhemmer oder H2-Blocker benötigen, die Anwendung von Itraconazol oraler Lösung eine Therapiealternative dar.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f8b39011fe8468dd6187fcd8f0d7c7bfba043c3d2face43f33b0ad13e8db76a5">
    <IXNO>8053</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Omeprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.</MECHD>
    <MEASD>Die Resorption von Ketoconazol kann um ca. 65% erhöht werden, wenn die Kapsel zusammen mit einem Cola-Getränk eingenommen wird. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aead31d419b727a4b5f4fdf9ead5332c6b2de9ba27428383d4ae6d610ef33d88">
    <IXNO>8054</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Esomeprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.</MECHD>
    <MEASD>Die Resorption von Ketoconazol kann um ca. 65% erhöht werden, wenn die Kapsel zusammen mit einem Cola-Getränk eingenommen wird. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="32d1401e5807ba6414e601bcae2480d53887416a19bb2eb934f8900e88241224">
    <IXNO>8055</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rabeprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.</MECHD>
    <MEASD>Die Resorption von Ketoconazol kann um ca. 65% erhöht werden, wenn die Kapsel zusammen mit einem Cola-Getränk eingenommen wird. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="06f49b343f6cd015a413b2042aaf4ee987cfc92a7eadba3c862c3d975f572293">
    <IXNO>8056</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann die antimykotische Wirksamkeit vermindert sein. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Itraconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht werden kann (bei Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen im Plasma monitorisieren. Alternativ: Bei der Anwendung von Itraconazol oraler Lösung anstelle der Kapseln wurde kein klinisch relevanter Effekt von Omeprazol auf die Itraconazol-Plasmakonzentrationen festgestellt. Deshalb stellt bei Patienten, die eine Säureblockade mit einem Protonenpumpenhemmer oder H2-Blocker benötigen, die Anwendung von Itraconazol oraler Lösung eine Therapiealternative zu den Kapseln dar. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6f7864d84871b74c1e8904c0aaa0de115a72c614c73d87b5f8906ec9da760904">
    <IXNO>8057</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann die antimykotische Wirksamkeit vermindert sein. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Itraconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht werden kann (bei Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen im Plasma monitorisieren. Alternativ: Bei der Anwendung von Itraconazol oraler Lösung anstelle der Kapseln wurde kein klinisch relevanter Effekt von Omeprazol auf die Itraconazol-Plasmakonzentrationen festgestellt. Deshalb stellt bei Patienten, die eine Säureblockade mit einem Protonenpumpenhemmer oder H2-Blocker benötigen, die Anwendung von Itraconazol oraler Lösung eine Therapiealternative zu den Kapseln dar. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ff97d5256003a02de210a66769c917fdacfaa40bc56ef1374fad424cff874aa4">
    <IXNO>8058</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC04</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann die antimykotische Wirksamkeit vermindert sein. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Itraconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht werden kann (bei Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen im Plasma monitorisieren. Alternativ: Bei der Anwendung von Itraconazol oraler Lösung anstelle der Kapseln wurde kein klinisch relevanter Effekt von Omeprazol auf die Itraconazol-Plasmakonzentrationen festgestellt. Deshalb stellt bei Patienten, die eine Säureblockade mit einem Protonenpumpenhemmer oder H2-Blocker benötigen, die Anwendung von Itraconazol oraler Lösung eine Therapiealternative zu den Kapseln dar. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="167b695ee059a719a5e0bee8dfa363bd5aed32f888dc1b707d8bc25ef3ece9e1">
    <IXNO>8059</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann die antimykotische Wirksamkeit vermindert sein. Therapieversager können vorkommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Itraconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht werden kann (bei Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen im Plasma monitorisieren. Alternativ: Bei der Anwendung von Itraconazol oraler Lösung anstelle der Kapseln wurde kein klinisch relevanter Effekt von Omeprazol auf die Itraconazol-Plasmakonzentrationen festgestellt. Deshalb stellt bei Patienten, die eine Säureblockade mit einem Protonenpumpenhemmer oder H2-Blocker benötigen, die Anwendung von Itraconazol oraler Lösung eine Therapiealternative zu den Kapseln dar. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bc46ed9e79726c36478657b3a94a5ce1b1402f3002f1e4946c13776d66e3e910">
    <IXNO>8060</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Voriconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination Rifampicin und Voriconazol ist gemässs Schweizer Fachinformation für beide Arzneistoffe kontraindiziert. Unter Rifampicin kam es zu einer Verringerung der Cmax und AUC von Voriconazol um 93% bzw. 96%.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist u.a. Substrat und Hemmer von CYP3A4. Durch Rifampicin wird dieses Isoenzyms stark induziert und es kommt zu einer beschleunigten Metabolisierung von Voriconazol.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Eine zuverlässige antimykotische Wirkung ist nicht mehr gegeben. Als Alternativen mit geringerem Interaktionspotential gelten AmphotericinB oder Echinocandine.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7118604c98274d8518b559587c0b9fda355aaba4a7e81e64bd9049dfeeeee1fa">
    <IXNO>8061</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Itraconazol war in Interaktionsstudien u.a. mit Rifampicin in einem signifikanten Ausmass vermindert (60–90%). Es kann zu einem Therapieversagen der antimykotischen Behandlung kommen. Unter der Kombination wurden des Weiteren erheblich verminderte Serum-Itraconazolspiegel beobachtet. In der Fachinfromation wird von der Kombination abgeraten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol wird hauptsächlich über das CYP3A4-Isoenzym metabolisiert. Durch Rifampicin wird dieses Isoenzyms stark induziert und es kommt zu einem beschleunigten Abbau von Itraconazol.</MECHD>
    <MEASD>In Anbetracht des Risikos eines antimykotischen Therapieversagens wird von einer gleichzeitigen Gabe von Itraconazol und Rifampicin abgeraten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2f687c25a1d385542fa0d12283088921536752dbc3bb3e13f36b791239bebb92">
    <IXNO>8062</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fluconazolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von Rifampicin kam es in einer Studie bei AIDS-Patienten zu einer Abnahme der AUC von Fluconazol um 22%, einer Verringerung der Cmax um 17% und gleichzeitig zu einer Verkürzung der Halbwertszeit um 28%. Die Rifampicin-Pharmakokinetik wird nicht beeinflusst</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol wird hauptsächlich über das CYP3A4-Isoenzym metabolisiert. Durch Rifampicin wird dieses Isoenzyms stark induziert und es kommt zu einem beschleunigten Abbau von Fluconazol.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt sollte die Therapie sorgfältig monitorisiert und auf eine etwaige antimykotische Wirkminderung geachtet werden. Eine Dosiserhöhung von Fluconazol kann unter Umständen erforderlich sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="18994f8d22ecfd0c09abd4f2d605cbe0e7e1496c0c96713ec462ac69563ba7a3">
    <IXNO>8063</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Midazolamkonzentration</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Midazolam sinkt auf bis ca. 6%, dies führt zur Wirkungslosigkeit der Midazolamtherapie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Für eine genügende Wirkung ist eine erhöhte Midazolamdosis nötig. Besser wäre aber der Einsatz eines anderen Hypnotikums.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="16680688bbc9fe668bcdeceb9ef75d204b64bf46f219bb64f13e2e641e8a6a2b">
    <IXNO>8064</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Midazolamkonzentration</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Midazolam sinkt bis auf 2.3%, dies führt zu einer Wirkungslosigkeit der Midazolamtherapie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Midazolamdosis erhöhen und bei Änderung der Rifampicin-Dosis immer anpassen. Der induzierende Effekt von Rifampicin dauert nach Absetzen mindestens 4 Tage weiter an.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="afc54869167cd3919406ad1549df3bf0a4a9b7217ff94682fed3c8ee5e1884d3">
    <IXNO>8065</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Midazolamkonzentration</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Midazolam sinkt bis auf 2.3%, dies führt zu einer Wirkungslosigkeit der Midazolamtherapie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Midazolamdosis erhöhen und bei Änderung der Rifampicin-Dosis immer anpassen. Der induzierende Effekt von Rifampicin dauert nach Absetzen mindestens 4 Tage weiter an.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="543c805466cb9a6fa81b187470c9ea239c5c9ba6ad6f946844170fa778f1a197">
    <IXNO>8066</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Midazolamkonzentration</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD08</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Midazolam sinkt bis auf 2.3%, dies führt zu einer Wirkungslosigkeit der Midazolamtherapie.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Midazolam.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Midazolamdosis erhöhen und bei Änderung der Rifampicin-Dosis immer anpassen. Der induzierende Effekt von Rifampicin dauert nach Absetzen mindestens 4 Tage weiter an.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0d7d7bc6020cbd7e5a06c8608d69e0e95204be305bc3d50808fa1ded3842a2b5">
    <IXNO>8067</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lorazepamkonzentration möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Eine mögliche Abnahme der AUC von Lorazepam ist in der Fachinformation für Ritonavir beschrieben, möglicherweise verursacht durch eine Induktion der Glucuronidierung durch Ritonavir.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist u.a. ein starker Inhibitor verschiedener CYP-450-Isoenzyme, kann jedoch auch einige UDP-Glucuronosyltrasferasen (UGT) induzieren. Der Metabolismus von Lorazepam erfolgt hauptsächlich durch Glucoronidierung und könnte durch Ritonavir induziert werden.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Hinweise einer verminderten Wirkung von Lorazepam geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="df4c24e849c2d4d0baf1d06e3ea840fde4c2aadef861c63c3a50b0b10f6b2c75">
    <IXNO>8068</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lorazepamkonzentration möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Eine mögliche Abnahme der AUC von Lorazepam ist in der Fachinformation für Ritonavir beschrieben, möglicherweise verursacht durch eine Induktion der Glucuronidierung durch Ritonavir.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist u.a. ein starker Inhibitor verschiedener CYP-450-Isoenzyme, kann jedoch auch einige UDP-Glucuronosyltrasferasen (UGT) induzieren. Der Metabolismus von Lorazepam erfolgt hauptsächlich durch Glucoronidierung und könnte durch Ritonavir induziert werden.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Hinweise einer verminderten Wirkung von Lorazepam geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e2a2d9b4ab54ebb6a03a95dff307898f57f86f0dd08cbef584418a865253c079">
    <IXNO>8069</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Oxazepamkonzentration möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine mögliche Abnahme der AUC von Oxazepam ist in der Fachinformation für Ritonavir beschrieben, möglicherweise verursacht durch eine Induktion der Glucuronidierung durch Ritonavir.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist u.a. ein starker Inhibitor verschiedener CYP-450-Isoenzyme, kann jedoch auch einige UDP-Glucuronosyltrasferasen (UGT) induzieren. Der Metabolismus von Oxazepam erfolgt hauptsächlich durch Glucoronidierung und könnte durch Ritonavir induziert werden.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Hinweise einer verminderten Wirkung von Oxazepam geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3f5ad28e03997e9c7d403845cfdd78bc829cc6f7d6f58bd5f38bca7af7db4ef7">
    <IXNO>8070</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Oxazepamkonzentration möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine mögliche Abnahme der AUC von Oxazepam ist in der Fachinformation für Ritonavir beschrieben, möglicherweise verursacht durch eine Induktion der Glucuronidierung durch Ritonavir.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist u.a. ein starker Inhibitor verschiedener CYP-450-Isoenzyme, kann jedoch auch einige UDP-Glucuronosyltrasferasen (UGT) induzieren. Der Metabolismus von Oxazepam erfolgt hauptsächlich durch Glucoronidierung und könnte durch Ritonavir induziert werden.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber sollte auf Hinweise einer verminderten Wirkung von Oxazepam geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0fbab93a05adc44fc9df0d85026640619fef9e39be7017f4b533fab68c9f43d8">
    <IXNO>8071</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Tacrolimusspiegel kommt es zu einer verminderten immunsupprimierenden Wirkung. Das Risiko für eine Transplantat-Abstossung ist erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 stark  und damit auch den Metabolismus von Tacrolimus.</MECHD>
    <MEASD>Die Therapie mit Carbamazepin sollte einschleichend begonnen werden, wobei die Dosis zu Beginn alle 4-5Tage erhöht werden kann. Dabei Tacrolimusspiegel im Vollblut engmaschig bis 10 Tage nach Erreichen des Carbamazepin-Zielspiegels monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="13f204062c5cdeaedbe765d74c3deb794f3fd205e3adf8919aaa23bd81f1ea85">
    <IXNO>8072</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimus abschwächen. Nach 14-tägiger Therapie mit Johanniskraut sank die AUC von Tacrolimus bei Nierentransplantierten um ca. 60% ab. Die Tacrolimus-Dosis musste fast verdoppelt werden (von 4.5 auf 8 mg/d), um therapeutische Tacrolimus-Blutkonzentrationen aufrecht erhalten zu können. Risiken der Kombination mit Johanniskraut: Wirkverlust von Tacrolimus, Transplantatabstossung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert sowohl CYP3A4 als auch das intestinale P-Glykoprotein. Dadurch wird der Metabolismus beschleunigt und die Bioverfügbarkeit von Tacrolimus vermindert.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie unter der Therapie mit Tacrolimus keine Johanniskrautpräparate einnehmen dürfen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c888b96cdc7165c884627117c846cfb3caa4792e31e3a062e82172e359f694cd">
    <IXNO>8073</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Prednisolonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Prednisolonspiegel ist die Steroidwirkung vermindert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 stark  und damit auch den Metabolismus von Prednisolon.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutische Wirksamkeit der Steroide klinisch monitorisieren. Die Steroid-Dosis kann 3-5 Tage nach Beginn der Carbamazepin-Therapie erhöht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1c6a35180bfa8271e8196a3214efcd1bf26b43b382d56337ae3db09b8310a6c2">
    <IXNO>8074</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Steroidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB06</GRP2D>
    <EFFD>Die Steroidspiegel sind erniedrigt. Mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin konnte gezeigt werden, dass die Clearance von Prednisolon um 45% erhöht war. Ähnliches gilt wohl auch für Phenytoin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Prednisolon.</MECHD>
    <MEASD>Wirksamkeit der Steroide klinisch monitorisieren und bei Bedarf Dosis erhöhen (bis zur Verdoppelung!). Zusätzlich sollten die Phenytoinspiegel gelegentlich kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="39057df207e389934f0566b699e4d57108e95ad4f91bdc8edd12a5c31644c09a">
    <IXNO>8075</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Exposition von Mycophenolat-Mofetil</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Mycophenolat-Mofetil wird durch Rifampicin um ca. 70% vermindert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert die Glukuronidierung von Mycophenolat-Mofetil.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden und nach guter Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden. Mycophenolat-Mofetil-Spiegel regelmässig monitorisieren und klinisch auf eine ausreichende Wirksamkeit achten. Bei Bedarf die Dosis des Mycophenolat-Mofetil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b7bffd582f9483ae96e4aa10ba6dca95e910d0107711d14763e2dfda4466f319">
    <IXNO>8076</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A06AD17</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination kann es zu erniedrigten Ciclosporinkonzentrationen im Vollblut kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Laxantien können zu einer Malabsorption des Ciclosporins führen.</MECHD>
    <MEASD>Ciclosporin sollte während einer Therapie mit Laxantien parenteral verabreicht werden. Die parenterale Dosis beträgt ca. 1/3 der oralen Dosis.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="53bdf23da36cce4b198c938ab873e64ef3ca0927e222928cae50232d1e5ec0c1">
    <IXNO>8077</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Everolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA18</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut beschleunigt den Metabolismus und kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimus abschwächen. Ähnliches gilt wohl auch für Everolimus. Die Blutkonzentrationen von Everolimus können subtherapeutisch werden und es besteht das Risiko einer Transplantatabstossung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert sowohl CYP3A4 als auch das intestinale P-Glykoprotein. Dadurch kann der Metabolismus beschleunigt sowie die Bioverfügbarkeit von Everolimus vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie unter der Therapie mit Everolimus keine Johanniskrautpräparate einnehmen dürfen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="05d7245f0fd239e093039a85db10447e9358960b1f17f877ee30f2851d1bc139">
    <IXNO>8078</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Ciclosporin wird in der Kombination mit Phenytoin signifilkant erniedrigt. Dadurch nimmt das Risiko für eine Transplantat-Abstossung zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert den Metabolismus von Ciclosporin via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Überwachung der Ciclosporinkonzentrationen und entsprechende Erhöhung der Ciclosporindosis, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn und Ende der konkomitanten Phenytointherapie. Der induzierende Effekt von Phenytoin hält noch circa 2 Wochen nach Absetzen an.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4dc0cdcbeece4b002803ad0fbe84ffb89fa89a1f8f047c7eb5a5ef483d6ea778">
    <IXNO>8079</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Everolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA18</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Everolimusspiegel kommt es zu einer verminderten immunsupprimierenden Wirkung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 stark  und damit auch den Metabolismus von Everolimus.</MECHD>
    <MEASD>Von dieser Kombination wird abgeraten. Falls diese Kombination unumgänglich ist, müssen die Everolimus-Spiegel regelmässig monitorisiert werden, wobei die therapeutischen Vollblut-Talkonzentrationen zwischen 3-8 ng/ml liegen sollten. Bei Bedarf muss die Dosis erhöht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7e75eab0f5bde8abf206036dc380fa87e83b9faae6c9bc02833b210b497d3301">
    <IXNO>8080</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Ciclosporin wird um bis zu 45% erniedrigt, wodurch das Risiko für eine Transplantat-Abstossung zunimmt.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert CYP3A4  und den intestinalen P-Glykoprotein-Transporter, wodurch der Metabolismus von Ciclosporin beschleunigt wird.</MECHD>
    <MEASD>Unter einer Ciclosporintherapie ist die Anwendung von Johanniskraut-Präparaten kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="12b591366aa3f3ea249ea123ce9d1254de2b973434963c334d437f320624f8b8">
    <IXNO>8081</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Ciclosporin wird in der Kombination mit dem Antiepileptikum Phenytoin, das wie Carbamazepin ein Induktor von CYP3A4 ist, signifilkant erniedrigt. Dadurch nimmt das Risiko für eine Transplantat-Abstossung zu.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert den Metabolismus von Ciclosporin via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschige Überwachung der Ciclosporin-Blutkonzentrationen und entsprechende Anpassung der Ciclosporindosis, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn und Ende der konkomitanten Carbamazepintherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a3b8cf1f0942d190a78d70cfc496213bfcdf3d75e545f188f6bc4390f41d1d33">
    <IXNO>8082</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Everolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA18</GRP2D>
    <EFFD>Die Exposition von CYP3A4-Substraten (z.B.) wurde in Studien durch Oxcarbazepin um 20-30% gesenkt. Zum Einfluss von Oxcarabezpin auf Everolimus gibt es derzeit keine publizierten Daten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4/5, Everolimus ist Substrat von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination können subtherapeutische Konzentrationen von Everolimus auftreten, welches eine enge therapeutische Breite hat. Everolimuskonzentrationen im Vollblut engmaschig kontrollieren und die Dosis bei Bedarf erhöhen (eine erforderliche Dosissteigerung um in etwa 1/3 ist zu erwarten). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3d7ccae75eb3ed228c4c1a3cbf7e8ec3535f11b250139aef8e3d588fb9b07558">
    <IXNO>8083</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Exposition von CYP3A4-Substraten (z.B. Felodipin) wurde in Studien durch Oxcarbazepin um 20-30% gesenkt. Der Hersteller (Cyclosporin) gibt an, dass die Konzentrationen von Cyclosporin in Kombination mit Oxcarbazepin herabgesetzt werden. Das Ausmass wird nicht quantifiziert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4/5, Cyclosporin ist Substrat von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination können subtherapeutische Konzentrationen von Cyclosporin auftreten bzw. höhere Dosierungen von Cyclosporin erforderlich sein. Cyclosporin hat eine enge therapeutische Breite. Cyclosporinkonzentrationen im Vollblut engmaschig kontrollieren und die Dosis bei Bedarf erhöhen (ausgehend von anderen CYP3A4-Substraten könnte eine Dosissteigerung um in etwa 1/3 erforderlich sein). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="adb319fac0307286d292cfc1736c93eb889f2e6964083fb40a4af9880823b591">
    <IXNO>8084</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Die Exposition von CYP3A4-Substraten (z.B. Felodipin) wurde in Studien durch Oxcarbazepin um 20-30% gesenkt. Der Hersteller (Oxcarbazepin) gibt an, dass die Konzentrationen von Tacrolimus in Kombination mit Oxcarbazepin herabgesetzt werden. Das Ausmass wird nicht quantifiziert. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4/5, Tacrolimus ist Substrat von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Unter der Kombination können subtherapeutische Konzentrationen von Tacrolimus auftreten bzw. höhere Dosierungen von Tacrolimus erforderlich sein. Tacrolimus hat eine enge therapeutische Breite. Tacrolimuskonzentrationen im Vollblut engmaschig kontrollieren und die Dosis bei Bedarf erhöhen (ausgehend von anderen CYP3A4-Substraten könnte eine Dosissteigerung um in etwa 1/3 erforderlich sein). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="486da1ea9e79f1c744fc7fa2fcdd2e60da4cec6056e09e97bfc0b2d0e5cec261">
    <IXNO>8085</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sirolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA10</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination sind stark erniedrigte Sirolimuskonzentrationen zu erwarten. Bei einer 62-jährigen Patientin führte die Kombination von Phenytoin 100 mg 2xtgl. und Sirolimus 5 mg/d zu subtherapeutischen Sirolimuskonzentrationen. Eine Dosiserhöhung auf 15 mg/d Sirolimus war erforderlich, um therapeutische Konzentrationen zu erzielen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sirolimus wird über CYP3A4 metabolisiert, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Von Vorteil wäre der Einsatz eines alternativen Antikonvulsivums, das nicht CYP3A4 induziert, wie z.B. Levetiracetam. Der Hersteller rät ebenfalls davon ab, Sirolimus mit starken Induktoren von CYP3A4 zu kombinieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6966de0d773f59c8c25d966f84919e5a5913f76e44d36263cacde3e402bb7ab5">
    <IXNO>8086</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Es sind stark erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen zu erwarten. In 2 Fallberichten waren 2-3-fache Tacrolimusdosen in der Kombination mit Phenytoin erforderlich. Auch ein Anstieg de Phenytoinkonzentrationen ist möglich. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tacrolimus wird über CYP3A4 metabolisiert, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Von Vorteil wäre der Einsatz eines alternativen Antikonvulsivums, das nicht CYP3A4 induziert, wie z.B. Levetiracetam. Der Hersteller rät ebenfalls davon ab, Sirolimus mit starken Induktoren von CYP3A4 zu kombinieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="933133678cf1a5c8455eb8b8913701e29f9ac184221ee51a7ce798bfccc9e49a">
    <IXNO>8087</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Temsirolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L01XE09</GRP2D>
    <EFFD>Es sind erniedrigte Sirolimuskonzentrationen, dem aktiven Metaboliten  zu erwarten. In Kombination mit Induktoren von CYP3A4 sanken in einer Studie die Cmax und AUC von Sirolimus um 67% bzw. 43% ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Temsirolimus und sein aktiver Metabolit Sirolimus werden beide über CYP3A4 metabolisiert, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Von Vorteil wäre der Einsatz eines alternativen Antikonvulsivums, das nicht CYP3A4 induziert, wie z.B. Levetiracetam. Der Hersteller rät ebenfalls davon ab, Temsirolimus mit starken Induktoren von CYP3A4 zu kombinieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9fd3d5c98bbe46f79c99810cea014886eb8cf082af572975fac25515d8fe5484">
    <IXNO>8088</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Everolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L01XE10</GRP2D>
    <EFFD>Es sind stark erniedrigte Everolimuskonzentrationen zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Everolimus wird über CYP3A4 metabolisiert, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch zwingend erforderlich ist, gibt die US-amerikanische Produktformation (Afinitor) folgenden Hinweise ab: Bei Kombination mit Phenytoin sollte unter engmaschigen Vollblut-Konzentrationskontrollen von Everolimus eine schrittweise Dosiserhöhung von Everolimus in max. 5mg-Schritten erfolgen (Dosistitration). Nach Absetzen von Phenytoin sollte nach einer Auswaschphase von 3-5 Tagen wieder die Everolimusdosierung verwendet werden, die vor Kombinationsbeginn mit Phenytoin eingesetzt worden war.  Nach Absetzen von Phenytoin sollten die Everolimus-Vollblutkonzentrationen noch ca. 14 Tage kontrolliert werden (so lange hält der enzyminduzierende Effekt von Phenytoin in etwa an).  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b4fe98ecc0648117df0480e3a1806d6e99e0c62e989938cdf04d095a3bf85c85">
    <IXNO>8089</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Everolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA18</GRP2D>
    <EFFD>Es sind stark erniedrigte Everolimuskonzentrationen zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Everolimus wird über CYP3A4 metabolisiert, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch zwingend erforderlich ist, gibt die US-amerikanische Produktformation (Afinitor) folgenden Hinweise ab: Bei Kombination mit Phenytoin sollte unter engmaschigen Vollblut-Konzentrationskontrollen von Everolimus eine schrittweise Dosiserhöhung von Everolimus in max. 5mg-Schritten erfolgen (Dosistitration). Nach Absetzen von Phenytoin sollte nach einer Auswaschphase von 3-5 Tagen wieder die Everolimusdosierung verwendet werden, die vor Kombinationsbeginn mit Phenytoin eingesetzt worden war.  Nach Absetzen von Phenytoin sollten die Everolimus-Vollblutkonzentrationen noch ca. 14 Tage kontrolliert werden (so lange hält der enzyminduzierende Effekt von Phenytoin in etwa an).  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f2df7d095e3c1e841ae4be6ca0f591dbcc8d03f9258f94fac22db7c08fa97036">
    <IXNO>8090</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Steroidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Steroidspiegel kommt es zu einer verminderte Wirksamkeit der Steroide.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Prednison.</MECHD>
    <MEASD>Die Wirksamkeit der Steroide klinisch monitorisieren und bei Bedarf die Dosis erhöhen (bis zur Verdoppelung!).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f1efb1c92ffd4af6c46866806a3e4ae211a4a2fb7adb889a7b959cfcfe274ffe">
    <IXNO>8091</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Steroidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Steroidspiegel kommt es zu einer verminderte Wirksamkeit der Steroide.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Prednison.</MECHD>
    <MEASD>Die Wirksamkeit der Steroide klinisch monitorisieren und bei Bedarf die Dosis erhöhen (bis zur Verdoppelung!).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a09b9f6001be50cbdbfe3b911659d6f2c97eb67dd403c662483b22f49e249838">
    <IXNO>8092</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Steroidkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB07</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Steroidspiegel kommt es zu einer verminderte Wirksamkeit der Steroide.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Prednison.</MECHD>
    <MEASD>Die Wirksamkeit der Steroide klinisch monitorisieren und bei Bedarf die Dosis erhöhen (bis zur Verdoppelung!).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d7d7ef38819774d0ecc1c10577ab55571eed9818e639e52a7c587713560fd1c">
    <IXNO>8093</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderten Blutkonzentrationen des Ciclosporins ist die immunsuppressive Wirkung des Ciclosporins verringert. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert u.a. CYP3A4 stark und damit den hepatischen Metabolismus von Ciclosporin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, insbesondere in der ersten Woche nach Beginn und Ende der Therapie mit Rifampicin den Patienten engmaschig kontrollieren. Die Dosis gemäss Blutkonzentrationen des Ciclosporins anpassen. Laut Literatur  muss die Dosis des Ciclosporins bei Beginn des Rifampicins um das 3-5fache erhöht werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="54459f93a8c8c208c0146c0ed3e2b006571a33108a1a9263ea9c052b70b3894d">
    <IXNO>8094</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderten Blutkonzentrationen des Ciclosporins ist die immunsuppressive Wirkung des Ciclosporins verringert. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert u.a. CYP3A4 stark und damit den hepatischen Metabolismus von Ciclosporin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, insbesondere in der ersten Woche nach Beginn und Ende der Therapie mit Rifampicin den Patienten engmaschig kontrollieren. Die Dosis gemäss Blutkonzentrationen des Ciclosporins anpassen. Laut Literatur  muss die Dosis des Ciclosporins bei Beginn des Rifampicins um das 3-5fache erhöht werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4dc62ab354e98f6908e62610a719efac370c33601b346b64b78e14360e209266">
    <IXNO>8095</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die verminderten Blutkonzentrationen des Ciclosporins ist die immunsuppressive Wirkung des Ciclosporins verringert. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert u.a. CYP3A4 stark und damit den hepatischen Metabolismus von Ciclosporin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, insbesondere in der ersten Woche nach Beginn und Ende der Therapie mit Rifampicin den Patienten engmaschig kontrollieren. Die Dosis gemäss Blutkonzentrationen des Ciclosporins anpassen. Laut Literatur  muss die Dosis des Ciclosporins bei Beginn des Rifampicins um das 3-5fache erhöht werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9b832cf77e01cc613b24bc2bddcd58317a877d62afe8f8d1d51ce75dae12cefd">
    <IXNO>8096</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Exposition von Mycophenolat-Mofetil</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Mycophenolat-Mofetil wird durch Rifampicin um ca. 20% vermindert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert die Glukuronidierung von Mycophenolat-Mofetil.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Ansonsten Mycophenolat-Mofetil-Spiegel regelmässig monitorisieren und klinisch auf eine ausreichende Wirksamkeit achten. Bei Bedarf die Dosis des Mycophenolat-Mofetil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0dccbe7c3f9a68a6206839f8283cbb8b436344abb557a73ad9d8cedb82205946">
    <IXNO>8097</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Exposition von Mycophenolat-Mofetil</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Mycophenolat-Mofetil wird durch Rifampicin um ca. 20% vermindert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert die Glukuronidierung von Mycophenolat-Mofetil.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Ansonsten Mycophenolat-Mofetil-Spiegel regelmässig monitorisieren und klinisch auf eine ausreichende Wirksamkeit achten. Bei Bedarf die Dosis des Mycophenolat-Mofetil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="db625a3b6bb1ab772401ff98d3df07c0349a85f5fb90b3522acdd816a73941a5">
    <IXNO>8098</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sirolimuskonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA10</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut beschleunigt den Metabolismus und kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimus abschwächen. Ähnliches ist auch für Sirolimus zu erwarten. Die Sirolimus-Konzentrationen können subtherapeutisch werden und es besteht das Risiko einer Transplantatabstossung.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert sowohl CYP3A4 als auch das intestinale P-Glykoprotein. Sirolimus ist ein Substrat von CYP3A4 und von P-Glykoprotein. Dadurch kann der Metabolismus beschleunigt sowie die Bioverfügbarkeit von Sirolimus vermindert sein.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie unter der Therapie mit Sirolimus keine Johanniskrautpräparate einnehmen dürfen. Auch der Hersteller (Johanniskraut) bewertet die Kombination als kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="158c23815a9ec095d31bfdf831064d52b97d6de252e0edabd0663f565f97bc86">
    <IXNO>8099</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AA04</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eb510bd6e363392159849500bb25b82d6e96cf56d74198cf061c35741b179c93">
    <IXNO>8100</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AX01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c3361830944eb42fe2c438845389db27f1f8dbce2eea1803cb31e9562919d4c0">
    <IXNO>8101</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AA12</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7bd0c8b559cef5beeb2e357db85f38b99b2855cd4a92f3f8615b293a62db4276">
    <IXNO>8102</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AA06</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c7d9dbcad68afb5908ec4147748d66194b0813da62a0d61b7f45ae44d81b0c74">
    <IXNO>8103</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AA02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="42bc710ef978c73d8c43a27321a3c75cc282b063af0acf6ef9debee8220f9368">
    <IXNO>8104</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>V03AE04</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dd20155421e2f3d945ebbc054899db7387f2b040f184550e135311029addb379">
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    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
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    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8106</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A02AD02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9fb8903fe633a1a12b3f02d73e4fbd86ba9f8db7b4d9ed5f0c98b10f4cee4d34">
    <IXNO>8107</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8108</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AX51</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="44ded6bc408e37e23a946c57c5eade3c3ac5da0743d33208502533d5f8019677">
    <IXNO>8109</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AX02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3f7037db2fe1312f7b13803193a3893ccff4e6fcfe4c92921085e5261016e7c3">
    <IXNO>8110</IXNO>
    <TITD>Verringerte Mycophenolatkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A12AX50</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von Antazida, die Magnesiumhydroxid oder Aluminiumhydroxid enthalten, wurde eine Abnahme der Exposition von Mycophenolat beobachtet. Für andere zweiwertige Kationen wie Calcium und Eisen kann ein ähnlicher Effekt nicht ausgeschlossen werden. Unter erniedrigten MPA-Konzentrationen kann die immunsuppressive Wirkung unzureichend sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Absorption von Mycophenolat-Mofetil kann durch gleichzeitige Gabe von Antazida verringert werden.</MECHD>
    <MEASD>Ca-haltige Zubereitungen sollten sicherheitshalber in zeitlichem Abstand von MMF eingenommen werden (z.B. 3h nach MMF). Konzentrationsbestimmungen von Mycophenolat im Plasma sollten regelmässig durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3fcc8013bb29d4d19231d344fbb3c9966d4b9e4d3f41c823de404bb1bfa8c971">
    <IXNO>8111</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus kommt es zu erniedrigten Clozapinspiegeln.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark (u.a. CYP3A4, CYP1A2 und CYP2D6) und damit auch den Metabolismus von Clozapin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Wenn die Therapie mit Rifampicin begonnen, geändert oder gestoppt wird, müssen die Clozapinspiegel kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8112</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus kommt es zu erniedrigten Clozapinspiegeln.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark (u.a. CYP3A4, CYP1A2 und CYP2D6) und damit auch den Metabolismus von Clozapin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Wenn die Therapie mit Rifampicin begonnen, geändert oder gestoppt wird, müssen die Clozapinspiegel kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6f0af0304ad3ca0056ed8de2675877bec18729d254154911f005e5a4336ee090">
    <IXNO>8113</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Clozapinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Durch den beschleunigten Metabolismus kommt es zu erniedrigten Clozapinspiegeln.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark (u.a. CYP3A4, CYP1A2 und CYP2D6) und damit auch den Metabolismus von Clozapin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Wenn die Therapie mit Rifampicin begonnen, geändert oder gestoppt wird, müssen die Clozapinspiegel kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d7298c920b61ca7f14f99f1664c030a45a5434a7a4979f77412610841f33da52">
    <IXNO>8114</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Diclofenackonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AB05</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen sowie die AUC von Diclofenac sind bei der Kombination mit Aspirin vermindert.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="66838c5a4d7f9f7950078fcc4e7ac6a9b2c604ea1e1b67f86a7c4bb735956c39">
    <IXNO>8115</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Diclofenackonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>M01AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen sowie die AUC von Diclofenac sind bei der Kombination mit Aspirin vermindert.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen.  Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="02104316428d31a3bd6722ed6e16ed1ae9c0e88441a0645f81abaa0da33998eb">
    <IXNO>8116</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Irinotecankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 können durch Phenobarbital signifikant reduziert werden. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit von Irinotecan einhergehen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital reduziert die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 u.a. via Induktion von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Irinotecan mit enzyminduzierenden Antiepileptika soll vermieden werden. Falls eine Behandlung mit einem enzyminduzierenden Antiepileptikum wie Phenobarbital vorbesteht, sollte dieses idealerweise 2 Wochen vor Chemotherapiebeginn auf ein nicht enzyminduzierendes Antiepileptikum umgestellt werden. Richtlinien für eine Dosisanpassung bei Phenobarbital-Irinotecan-Kombinationstherapie können nicht gegeben werden, diese hängt von der Einzelfallbeurteilung ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="83179fe3e0694cac21e773ebc6def313c46799d8f52c682b98fb19a5188d843d">
    <IXNO>8117</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Irinotecankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 können durch Phenytoin signifikant reduziert werden. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit von Irinotecan einhergehen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin reduziert die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 u.a. via Induktion von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Irinotecan mit enzyminduzierenden Antiepileptika soll vermieden werden. Falls eine Behandlung mit einem enzyminduzierenden Antiepileptikum wie Phenytoin vorbesteht, sollte dieses idealerweise 2 Wochen vor Chemotherapiebeginn auf ein nicht enzyminduzierendes Antiepileptikum umgestellt werden. Richtlinien für eine Dosisanpassung bei Phenytoin-Irinotecan-Kombinationstherapie können nicht gegeben werden, diese hängt von der Einzelfallbeurteilung ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="45b89b26fe201f482175892f3c4705b6a7ac996deca9e51fc2bbe4236a546938">
    <IXNO>8118</IXNO>
    <TITD>Verminderte Irinotecanwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Johanniskraut (900mg/d, 18 Tage lang) mit Irinotecan führte zu einem Abfall der Plasmakonzentration von SN-38 (aktiver Metabolit von Irinotecan) um 42%. Dies ging mit einer verminderten Myelosuppression bei fünf Tumorpatienten einher.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein potenter Induktor u.a. von CYP3A4, über welches Irinotecan hauptsächlich metabolisiert wird. Dadurch kann es zu einem Abfall der Plasmakonzentration von Irinotecan und seines aktiven Metaboliten SN-38 kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut und Irinotecan ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="400ee134177077517ad23d745b6bc877632226e7e12f0119ff69fc139bea8cab">
    <IXNO>8119</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Irinotecankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 können durch Enzyminduktoren signifikant reduziert werden. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit bzw. einem Wirkverlust von Irintecan einhergehen. Zwar wurde die Kombination Rifabutin-Irinotecan noch nicht in Studien untersucht, da Rifabutin jedoch ein bekannter Enzyminduktor ist, ist eine Wechselwirkung zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin kann die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 u.a. via Induktion von CYP3A4 reduzieren.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Irinotecan mit Rifabutin sollte vermieden werden. Richtlinien für eine Dosisanpassung bei Rifabutin-Irinotecan-Kombinationstherapie können nicht gegeben werden, diese hängt von der Einzelfallbeurteilung ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="90afbd30e7299dc47faaf8c5e9addb19e40949d92ffc3045f3e414460808f0fb">
    <IXNO>8120</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Irinotecankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 können durch Carbamazepin signifikant reduziert werden. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit von Irintecan einhergehen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin reduziert die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 u.a. via Induktion von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Irinotecan mit enzyminduzierenden Antiepileptika soll vermieden werden. Falls eine Behandlung mit einem enzyminduzierenden Antiepileptikum wie Carbamazepin vorbesteht, sollte dieses idealerweise 2 Wochen vor Chemotherapiebeginn auf ein nicht enzyminduzierendes Antiepileptikum umgestellt werden. Richtlinien für eine Dosisanpassung bei Carbamazepin-Irinotecan-Kombinationstherapie können nicht gegeben werden, diese hängt von der Einzelfallbeurteilung ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a5f15f6b1b616de23ae262aaf3ca1b3c053bc9c4567d7fee94453ee271330bcd">
    <IXNO>8121</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Irinotecankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 können durch Enzyminduktoren signifikant reduziert werden. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit bzw. einem Wirkverlust von Irinotecan einhergehen. Zwar wurde die Kombination Rifampicin-Irinotecan noch nicht in Studien untersucht, da Rifampicin jedoch ein starker Enzyminduktor ist, ist eine Wechselwirkung zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin reduziert die Plasmakonzentrationen von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten SN-38 u.a. via Induktion von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Irinotecan mit Rifampicin sollte vermieden werden. Richtlinien für eine Dosisanpassung bei Rifampicin-Irinotecan-Kombinationstherapie können nicht gegeben werden, diese hängt von der Einzelfallbeurteilung ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0faea4419035d3b5c9f8c3b50b6efe42837b34deca8eda799c6fd576d999c61e">
    <IXNO>8122</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Imatinibkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L01XE01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Johanniskraut und Imatinib führte in 2 Studien bei gesunden Probanden zu einem Abfall der Imatinib-AUC um 30-40%. Dadurch besteht die Gefahr eines Wirkverlustes bzw. Therapieversagens von Imatinib. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein potenter Induktor u.a. von CYP3A4, über welches Imatinib hauptsächlich metabolisiert wird. Darüber kann es zu einem Abfall der Imatinib-Plasmakonzentrationen kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Imatinib mit Johanniskrautpräparaten ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0e8f3d5354168f9560ea8b2c8259637a32fc41fcfe41b9f1867f636ecdedd743">
    <IXNO>8123</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverringerung von Tamoxifen</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die reduzierte Bildung der aktiven Tamoxifen-Metaboliten wie Endoxifen durch Hemmung von CYP2D6 kann zu einer reduzierten Tamoxifen-Wirksamkeit führen. Bisherige Daten zur Erhöhung des Brustkrebs-Rezidivrisikos in der Kombination von Tamoxifen mit CYP2D6-Hemmern sind allerdings widersprüchlich. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin hemmt CYP2D6 stark und damit auch die Bildung der aktiven Tamoxifen-Metaboliten 4-Hydroxy-Tamoxifen und Endoxifen, die grossteils über CYP2D6 gebildet werden. Diese Metaboliten sind viel aktiver als die Muttersubstanz (ca. 100mal). </MECHD>
    <MEASD>Von der Kombination von Tamoxifen mit Hemmern von CYP2D6 wie Terbinafin wird abgeraten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d72cc1bba125b5ea11a2975154f0903a742c96bf69f840a351878108c6710fb8">
    <IXNO>8124</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverringerung von Tamoxifen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen durch Hemmung von CYP2D6 kann zu einer reduzierten Tamoxifen-Wirksamkeit führen.  In 1 Studie wurden signifikant niedrigere Plasmakonzentrationen von Endoxifen gemessen, wenn Tamoxifen zusammen mit Fluoxetin verabreicht wurde (verglichen mit Kontrollgruppe ohne Fluoxetin). In einer retrospektiven Analyse erhöhte die Kombination von starken CYP2D6-Hemmern mit Tamoxifen das Brustkrebs-Rezidivrisiko um das 3-fache. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark.</MECHD>
    <MEASD>Tamoxifen sollte nicht mit Fluoxetin kombiniert werden. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen wechselwirkt, wie beispielweise Venlafaxin.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>8125</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverringerung von Tamoxifen</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen durch Hemmung von CYP2D6 kann zu einer reduzierten Tamoxifen-Wirksamkeit führen. In Studien wurden signifikant niedrigere Plasmakonzentrationen von Endoxifen gemessen, wenn Tamoxifen zusammen mit Paroxetin verabreicht wurde. In einer retrospektiven Analyse erhöhte die Kombination von starken CYP2D6-Hemmern mit Tamoxifen das Brustkrebs-Rezidivrisiko um das 3-fache. In einer Kohortenstudie stieg die Brustkrebs-assozierte Mortalität bei Einnahme von Paroxetin mit Tamoxifen an. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Paroxetin hemmt CYP2D6 stark.</MECHD>
    <MEASD>Tamoxifen sollte nicht mit Paroxetin kombiniert werden. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen wechselwirkt, wie beispielweise Venlafaxin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8126</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverringerung von Tamoxifen</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Als mässiger Hemmer von CYP2D6 kann Sertralin zu einer reduzierten Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen führen, wie in einer Studie gezeigt wurde. Eine Wirkungsabschwächung von Tamoxifen inkl. erhöhtem Brustkrebsrisiko ist damit denkbar. Die Endoxifen-Konzentrationen waren in der Studie höher als bei der Kombination von Tamoxifen mit dem starken CYP2D6-Hemmer Paroxetin. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Sertralin hemmt CYP2D6 mässig.</MECHD>
    <MEASD>Anderen Antidepressiva, die nicht oder weniger mit Tamoxifen interagieren, ist der Vorzug zu geben. Als Mittel 1. Wahl gilt zum Beispiel Venlafaxin, für welches bisher keine klinisch relevante Wechselwirkung mit Tamoxifen nachgewiesen wurde.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ab55e66f5281c02da638fe7e4d8e0c97198594a19d1a8df1c7100ab79c95548a">
    <IXNO>8127</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverringerung von Tamoxifen</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt aktuell keine Studie, die den Einfluss von Bupropion auf Konzentrationen und Wirksamkeit von Tamoxifen untersucht hat. Allerdings hemmt Bupropion CYP2D6 stark, so dass davon auszugehen ist, dass es zu einer reduzierten Bildung der aktiven Metaboliten Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen kommt. In einer retrospektiven Analyse erhöhte die Kombination von starken CYP2D6-Hemmern mit Tamoxifen das Brustkrebs-Rezidivrisiko um das 3-fache. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Bupropion hemmt CYP2D6 stark.</MECHD>
    <MEASD>Tamoxifen nicht mit Bupropion kombinieren, da das Risiko einer Wirkungsabschwächung von Tamoxifen besteht. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen interagiert, wie beispielweise Venlafaxin.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>8128</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverringerung von Tamoxifen </TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt derzeit keine Studien, die die Wirkung von Duloxetin auf den Metabolismus und die Wirkung von Tamoxifen untersucht haben. Allerdings hemmt Duloxetin CYP2D6 mässig stark, so dass davon auszugehen ist, dass es zu einer gewissen Reduktion der Plasmakonzentrationen von 4-Hydroxy-Tamoxifen und Endoxifen (und damit möglicherweise zu einer gewissen Wirkungsabschwächung) kommt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig.</MECHD>
    <MEASD>Anderen Antidepressiva, die nicht oder weniger mit Tamoxifen interagieren, ist der Vorzug zu geben. Als Mittel 1. Wahl gilt zum Beispiel Venlafaxin, für welches bisher keine klinisch relevante Wechselwirkung mit Tamoxifen nachgewiesen wurde.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="31bbd8b518548950fa78491235dbfb4a0a49015e276591229136ba5b74f077c5">
    <IXNO>8129</IXNO>
    <TITD>Wirkungsveränderung von Tamoxifen möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es existieren derzeit keine Studien, die den Einfluss von Fluvoxamin auf Tamoxifen untersucht haben. Fluvoxamin hemmt CYP2D6 kaum, so dass eher nicht zu erwarten ist, dass die Bildung der aktiven Tamoxifen-Metaboliten deutlich vermindert wird. Eher kommt es wegen der CYP3A4-Hemmung durch Fluvoxamin zu einem verstärkten Tamoxifen-Abbau über CYP2D6. Dadurch könnte das Risiko für Tamoxifen-Nebenwirkungen (u.a. Hitzewallungen, QT-Zeit-Verlängerung) steigen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen, der viel stärker wirksam ist als die Muttersubstanz Tamoxifen, wird über CYP2D6 gebildet. N-Desmethyltamoxifen, welches in etwa die gleiche biologische Aktivität wie Tamoxifen hat, entsteht hauptsächlich durch CYP3A4. Fluvoxamin hemmt CYP2D6 kaum und CYP3A4 gering.</MECHD>
    <MEASD>Anderen Antidepressiva, die nicht oder weniger mit Tamoxifen interagieren, ist der Vorzug zu geben. Als Mittel 1. Wahl gilt zum Beispiel Venlafaxin, für welches bisher keine klinisch relevante Wechselwirkung mit Tamoxifen nachgewiesen wurde.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="edded7074b383e12c9c11e16c23dae9f626ff1fb824f9769cc7a832b45c8a491">
    <IXNO>8130</IXNO>
    <TITD>Wirkungsverlust von Irinotecan möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>L01XX19</GRP2D>
    <EFFD>Möglicher Wirkungsverlust von Irinotecan durch evtl. verringerte Konzentration des aktiven Metaboliten SN-38.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Irinotecan wird einerseits oxidativ durch CYP3A4 abgebaut, ein zweiter Abbauweg erfolgt über Hydrolyse durch Carboxylesterasen zum aktiven Metaboliten SN-38. Nevirapin induziert CYP 3A4. Durch die zu schnelle Metabolisierung von Irinotecan entsteht weniger des aktiven Metaboliten SN-38.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Wirkverlust von Irinotecan möglich ist und Empfehlungen für Dosisanpassungen nicht gegeben werden können.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d69aecd49533ee50acae9c06078896f8e738ab0d4a7a608170751c6885db6b89">
    <IXNO>8131</IXNO>
    <TITD>Verminderte Tamoxifenwirkung</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Tamoxifen und gleichzeitig zu einer Erniedrigung der Konzentrationen des aktiven Metaboliten kommen. In einer retrospektiven Analyse erhöhte die Kombination von starken und moderaten CYP2D6-Hemmern mit Tamoxifen das Brustkrebs-Rezidivrisiko um das 3-fache.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4, CYP2C9 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Amiodaron hemmt sowohl CYP2D6 als auch CYP3A4 und CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da die Gefahr einer unzureichenden Tamoxifenwirkung besteht.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="84d1c39212c3afae3b8576ff17d3530b2f5fe9c655011d6f43e74982122de8e2">
    <IXNO>8132</IXNO>
    <TITD>Verminderte Tamoxifenwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch einen beschleunigten Abbau von Tamoxifen über CYP3A4 kann es zu geringeren Konzentrationen und möglicherweise einer verminderten Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein starker Induktor für u.a. CYP3A4, welches am Metabolismus von Tamoxifen beteiligt ist. Tamoxifen wird neben CYP3A4 auch massgeblich über CYP2D6 zu seinem aktiven Metaboliten Endoxifen verstoffwechselt.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Der Nutzen des antidepressiven Effektes von Johanniskraut wiegt das Risiko einer unzureichenden Tamoxifenwirkung nicht auf. Andere Antidepressiva mit einem geringeren Interaktionspotential in Bezug auf Tamoxifen stehen zur Verfügung und sollten bevorzugt eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0ad167c6158e9cf33f11e64043f3410ecb3afe642b8e12b4609b246b68fbe559">
    <IXNO>8133</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fentanylkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Fentanylspiegel kann es zu einem Versagen der analgetischen Therapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Fentanyl.</MECHD>
    <MEASD>Für eine genügende Analgesie kann eine erhöhte Fentanyldosis nötig sein. Analgetische Wirksamkeit klinisch monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0b19c94705346f2def7aa485d41fc908739831ac1562839e3fbf85be91026606">
    <IXNO>8134</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fentanylkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB03</GRP2D>
    <EFFD>Mit dem Enzyminduktor Rifampicin konnten erniedrigte Fentanylspiegel und eine verminderte Wirkung der analgetischen Therapie gezeigt werden. Ähnliches gilt wohl für den Induktor Phenytoin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Fentanyl.</MECHD>
    <MEASD>Für eine genügende Analgesie kann eine erhöhte Fentanyldosis nötig sein. Analgetische Wirksamkeit klinisch monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ec415bc48b3ae7e2444295c1efe6c9349f61bd94960f0374504d6e037962d2e9">
    <IXNO>8135</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Die Methadonspiegel sind in Kombination mit Rifampicin um ca. 33% - 66% erniedrigt. Bei Neubeginn der antibiotischen Therapie können Entzugssymptome auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Die Rifampicintherapie sollte bei gut eingestellten Methadon-Patienten nur vorsichtig angewendet werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten klinisch engmaschig überwachen und bei Bedarf Methadondosis erhöhen. Nach Absetzen von Rifampicin erhöhen sich die Methadonkonzentrationen und damit das Risiko für eine Toxizität (Dosis anpassen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6024f7ced968f3efa83e96a3bb484586182e5bede273f5def53ffac263bbcd3a">
    <IXNO>8136</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Methadon sinkt in Kombination mit Ritonavir um ca. 35%. Das Risiko für Entzugssymptome nimmt zu. Mögliche Symptome: Insomnie, Schmerzen, Nausea, Schwitzen, Angstzustände.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir induziert  u.a. CYP3A4 und damit den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring. Bei Beginn einer antiviralen Therapie kann es zu Methadon-Entzugssymptomen kommen. Eine Dosiserhöhung kann nötig sein. Vorsicht ist bei Absetzen von Ritonavir geboten, dann kann es zu erhöhten Methadonspiegeln kommen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8137</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tramadolkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Erniedrigte Tramadolspiegel sind möglich und dadurch auch eine verminderte analgetische Wirkung.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme, u.a. CYP3A4 stark. Dadurch kann der Metabolismus von Tramadol beschleunigt werden.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Wirksamkeit der Tramadoltherapie achten und eventuell Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="84e39c843fdc8f98ed55773efcdb5e5274abd9c2f66256654a0140f239500450">
    <IXNO>8138</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Methadonspiegel nimmt das Risiko für Entzugssymptome zu. Mögliche Symptome: Insomnie, Schmerzen, Nausea, Schwitzen, Angstzustände.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring. Bei Beginn einer antiviralen Therapie kann es zu Methadon-Entzugssymptomen kommen. Eine Dosiserhöhung kann nötig sein,.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8139</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Methadonspiegel nimmt das Risiko für Entzugssymptome zu. Mögliche Symptome: Insomnie, Schmerzen, Nausea, Schwitzen, Angstzustände.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring. Bei Beginn einer antiviralen Therapie kann es zu Methadon-Entzugssymptomen kommen. Eine Dosiserhöhung kann nötig sein. In einer Studie des Herstellers, musste bei 11 Probanden die Methadondosis im Schnitt um 22% erhöht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8140</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Methadonspiegel nimmt das Risiko für Entzugssymptome zu. Mögliche Symptome sind Insomnie, Schmerzen, Nausea, Schwitzen, Angstzustände.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lopinavir induziert u.a. CYP3A4 und damit den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring. Bei Beginn einer antiviralen Therapie kann es zu Methadon-Entzugssymptomen kommen. Eine Dosiserhöhung kann nötig sein. Vorsicht ist auch bei Absetzen von Ritonavir/Lopinavir geboten, denn dann kann es zu erhöhten Methadonspiegeln kommen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8141</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Die Methadonspiegel sind in Kombination mit Rifampicin um ca. 33% - 66% erniedrigt. Bei Neubeginn der antibiotischen Therapie können Entzugssymptome auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Die Rifampicintherapie sollte bei gut eingestellten Methadon-Patienten nur vorsichtig angewendet werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten klinisch engmaschig überwachen und bei Bedarf Methadondosis erhöhen. Nach Absetzen von Rifampicin Methadondosis je nach Klinik wieder reduzieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8142</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Methadonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Die Methadonspiegel sind in Kombination mit Rifampicin um ca. 33% - 66% erniedrigt. Bei Neubeginn der antibiotischen Therapie können Entzugssymptome auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Methadon.</MECHD>
    <MEASD>Die Rifampicintherapie sollte bei gut eingestellten Methadon-Patienten nur vorsichtig angewendet werden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten klinisch engmaschig überwachen und bei Bedarf Methadondosis erhöhen. Nach Absetzen von Rifampicin Methadondosis je nach Klinik wieder reduzieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8143</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fentanylkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Fentanylspiegel kann es zu einem Versagen der analgetischen Therapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Fentanyl.</MECHD>
    <MEASD>Für eine genügende Analgesie ist eine erhöhte Fentanyldosis nötig. Analgetische Wirksamkeit klinisch monitorisieren.</MEASD>
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    <IXNO>8144</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fentanylkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erniedrigten Fentanylspiegel kann es zu einem Versagen der analgetischen Therapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und damit den Metabolismus von Fentanyl.</MECHD>
    <MEASD>Für eine genügende Analgesie ist eine erhöhte Fentanyldosis nötig. Analgetische Wirksamkeit klinisch monitorisieren.</MEASD>
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    <EFFD>Bei Rifampicin-Gabe kam es zu einer signifikanten Reduktion der Buprenorphin-Konzentration im Plasma (durchschnittlich 70%ige-Reduktion der AUC). Bei der Hälfte der Probanden kam es zu Entzugssymptomen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Buprenorphin erfolgt grösstenteils über CYP3A4. In Kombination mit Rifampicin, einem potenten Induktor von u.a. CYP 3A4, kann die Buprenorphin-Konzentration in klinisch relevanten Ausmass beeinflusst werden.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollten die Patienten bezüglich dem Auftreten von entzugsähnlichen Symptomen engmaschig überwacht werden und ggf. die Buprenorphin-Dosis angepasst werden. Bei Absetzen von Rifampicin muss an eine Readjustierung der Dosis gedacht werden. Da auch Rifabutin CYP3A4 induziert muss auch hierunter mit einer Reduktion der Plasmakonzentration von Buprenorphin gerechnet werden (35%ige Abnahme der AUC). Allerdings traten unter Rifabutin keine Entzugserscheinungen auf.</MEASD>
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    <EFFD>Bei Rifampicin-Gabe kam es zu einer signifikanten Reduktion der Buprenorphin-Konzentration im Plasma (durchschnittlich 70%ige-Reduktion der AUC). Bei der Hälfte der Probanden kam es zu Entzugssymptomen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Buprenorphin erfolgt grösstenteils über CYP3A4. In Kombination mit Rifampicin, einem potenten Induktor von u.a. CYP 3A4, kann die Buprenorphin-Konzentration in klinisch relevanten Ausmass beeinflusst werden.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollten die Patienten bezüglich dem Auftreten von entzugsähnlichen Symptomen engmaschig überwacht werden und ggf. die Buprenorphin-Dosis angepasst werden. Bei Absetzen von Rifampicin muss an eine Readjustierung der Dosis gedacht werden. Da auch Rifabutin CYP3A4 induziert muss auch hierunter mit einer Reduktion der Plasmakonzentration von Buprenorphin gerechnet werden (35%ige Abnahme der AUC). Allerdings traten unter Rifabutin keine Entzugserscheinungen auf.</MEASD>
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    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollten die Patienten bezüglich dem Auftreten von entzugsähnlichen Symptomen engmaschig überwacht werden und ggf. die Buprenorphin-Dosis angepasst werden. Bei Absetzen von Rifampicin muss an eine Readjustierung der Dosis gedacht werden. Da auch Rifabutin CYP3A4 induziert muss auch hierunter mit einer Reduktion der Plasmakonzentration von Buprenorphin gerechnet werden (35%ige Abnahme der AUC). Allerdings traten unter Rifabutin keine Entzugserscheinungen auf.</MEASD>
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    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollten die Patienten bezüglich dem Auftreten von entzugsähnlichen Symptomen engmaschig überwacht werden und ggf. die Buprenorphin-Dosis angepasst werden. Bei Absetzen von Rifampicin muss an eine Readjustierung der Dosis gedacht werden. Da auch Rifabutin CYP3A4 induziert muss auch hierunter mit einer Reduktion der Plasmakonzentration von Buprenorphin gerechnet werden (35%ige Abnahme der AUC). Allerdings traten unter Rifabutin keine Entzugserscheinungen auf.</MEASD>
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    <MECHD>Die Metabolisierung von Buprenorphin erfolgt grösstenteils über CYP3A4. In Kombination mit Rifampicin, einem potenten Induktor von u.a. CYP 3A4, kann die Buprenorphin-Konzentration in klinisch relevanten Ausmass beeinflusst werden.</MECHD>
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    <MECHD>Die Metabolisierung von Buprenorphin erfolgt grösstenteils über CYP3A4. In Kombination mit Rifampicin, einem potenten Induktor von u.a. CYP 3A4, kann die Buprenorphin-Konzentration in klinisch relevanten Ausmass beeinflusst werden.</MECHD>
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    <MECHD>Die Metabolisierung von Buprenorphin erfolgt grösstenteils über CYP3A4. In Kombination mit Rifampicin, einem potenten Induktor von u.a. CYP 3A4, kann die Buprenorphin-Konzentration in klinisch relevanten Ausmass beeinflusst werden.</MECHD>
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    <EFFD>Bei Rifampicin-Gabe kam es zu einer signifikanten Reduktion der Buprenorphin-Konzentration im Plasma (durchschnittlich 70%ige-Reduktion der AUC). Bei der Hälfte der Probanden kam es zu Entzugssymptomen.</EFFD>
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    <MECHD>Die Metabolisierung von Buprenorphin erfolgt grösstenteils über CYP3A4. In Kombination mit Rifampicin, einem potenten Induktor von u.a. CYP 3A4, kann die Buprenorphin-Konzentration in klinisch relevanten Ausmass beeinflusst werden.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe sollten die Patienten bezüglich dem Auftreten von entzugsähnlichen Symptomen engmaschig überwacht werden und ggf. die Buprenorphin-Dosis angepasst werden. Bei Absetzen von Rifampicin muss an eine Readjustierung der Dosis gedacht werden. Da auch Rifabutin CYP3A4 induziert muss auch hierunter mit einer Reduktion der Plasmakonzentration von Buprenorphin gerechnet werden (35%ige Abnahme der AUC). Allerdings traten unter Rifabutin keine Entzugserscheinungen auf.</MEASD>
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    <EFFD>Laut Fachinformation für Abacavir wurden in einer pharmakokinetischen Studie, in der Abacavir in Kombination mit Methadon verabreicht wurde, eine Reduktion der Cmax von Abacavir um 35%, eine Verzögerung der tmax um 1 Stunde sowie eine Erhöhung der mittleren systemischen Clearance von Methadon um 22% beobachtet. Diese Änderungen werden gemäss Fachinformation bei den meisten Patienten nicht als klinisch signifikant beurteilt.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Monitorisierung bzgl. Anzeichen und Symptomen einer möglichen Entzugssymptomatik bzw. unzureichender Methadonwirkung ist notwenig. Unter Umständen kann eine Dosisadaptierung von Methadon individuell nötig sein.</MEASD>
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    <EFFD>Laut Fachinformation für Abacavir wurden in einer pharmakokinetischen Studie, in der Abacavir in Kombination mit Methadon verabreicht wurde, eine Reduktion der Cmax von Abacavir um 35%, eine Verzögerung der tmax um 1 Stunde sowie eine Erhöhung der mittleren systemischen Clearance von Methadon um 22% beobachtet. Diese Änderungen werden gemäss Fachinformation bei den meisten Patienten nicht als klinisch signifikant beurteilt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Monitorisierung bzgl. Anzeichen und Symptomen einer möglichen Entzugssymptomatik bzw. unzureichender Methadonwirkung ist notwenig. Unter Umständen kann eine Dosisadaptierung von Methadon individuell nötig sein.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Abacavir kann es zu einer Verstärkung der Plasmaclearance von Methadon kommen.</MECHD>
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    <IXNO>8163</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit dem CYP3A4-Induktor Carbamazepin kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein (Kombination wurde noch nicht untersucht).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin ist ein Induktor von CYP3A4 und erhöht so den Metabolismus von Vardenafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Carbamazepin sollte mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d212fdf295ab4c0958120047537c0f9a81fdd836de0eb68aea9c99cac0f851b">
    <IXNO>8164</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Johanniskraut, welches CYP3A4 induziert, kann die Wirksamkeit von Tadalafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein Induktor von CYP3A4 und katalysiert so den Metabolismus von Tadalafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren kann mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sicherheitshalber überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="561389c4177829fc26b080b71c391c75bd59b8f045161483b98c7d7e1fedf8e9">
    <IXNO>8165</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Oxcarbazepin kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 leicht, welches für den Metabolismus von Sildenafil von hauptsächlicher Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3adfac74673c162872d554879fa6ae72089d0fb99dec85d0a49bed0ff0c20bba">
    <IXNO>8166</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Oxcarbazepin kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 leicht, welches für den Metabolismus von Sildenafil von hauptsächlicher Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dd04d5693e5176febcc2bc414873ccfb6e65c26658f460592cf0fb6d8a6258f4">
    <IXNO>8167</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneistoffen, die CYP3A4 induzieren, wie Bosentan, kann die Wirksamkeit der Phosphodiesterase-5-Hemmer beeinträchtigt sein. Bosentan verminderte die AUC von Tadalafil um 40%. Die Plasmakonzentrationen von Bosentan wurden zu kleiner 20% und nicht klinisch relevant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan ist ein Induktor von CYP3A4  und beschleunigt darüber den Abbau von Tadalafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f9a865cb565fc6afc59e929ad2d1cf2f872c81813a4f2493ee4f9554d45a9677">
    <IXNO>8168</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC der verwandten Substanz Tadalafil (10 mg Einzeldosis) wurde bei gleichzeitiger Gabe mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin um ca. 90% reduziert, wodurch die Wirksamkeit verringert ist.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Sildenafil wird hauptsächlich durch CYP3A4 katalysiert, so dass bei gleichzeitiger Behandlung mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin die Bioverfügbarkeit abnimmt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cbbd6803d78bd4466bb38fa08b7207828ad2ea616454e7e957132ca4d6aacc48">
    <IXNO>8169</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin induziert CYP3A4, wodurch der Tadalafil-Metabolismus gesteigert wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0064ddfcec5717e4fbe644dd3535b403735a90e122fd77e2ed40a5731b8b0101">
    <IXNO>8170</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneistoffen, die CYP3A4 induzieren, wie Johanniskraut, kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär durch CYP3A4 metabolisiert, so dass bei gleichzeitiger Gabe des CYP3A4-Induktors Johanniskraut die Bioverfügbarkeit abnehmen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Johanniskraut muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e973043e6eba15c4f30648c50ecc25bdbc0af18b8b06c3ac367385cd6728db12">
    <IXNO>8171</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 wie Rifabutin kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin induziert CYP3A4, wodurch der Vardenafil-Metabolismus gesteigert wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Rifabutin sollte mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2871317e0ed0123112d7601460423d8db98dd436a90b78a560611df25d1648ee">
    <IXNO>8172</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Phenobarbital kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert CYP3A4, welches für den Metabolismus von Vardenafil primär verantwortlich ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Vardenafil muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bf4ede54c93682e3df3ea4028403cb9cef4fabe80c8035b04fbb880870a3b156">
    <IXNO>8173</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4, welches für den Metabolismus von Tadalafil von Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a891f03c01a5ebd55616de09918031ed889264a1a88e97acbca0f3a806661a6f">
    <IXNO>8174</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert CYP2C9 und CYP3A4, wodurch der Sildenafil-Metabolismus erhöht wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="80bc73008877f67c94e27c1082df100f300c226e83a89360805ab346161ce702">
    <IXNO>8175</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit dem CYP3A4-Induktor Carbamazepin kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin ist ein Induktor von CYP3A4 und induziert so den Metabolismus von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="43bff3d64743de7a6a8d8082e99e52a7449b4ec6fcd56ae216898cef602bc396">
    <IXNO>8176</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Tadalafil wurde bei gleichzeitiger Gabe mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin um 88% reduziert, wodurch die Wirksamkeit verringert ist.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Tadalafil wird primär durch CYP3A4 katalysiert, so dass bei gleichzeitiger Behandlung mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin die Bioverfügbarkeit abnimmt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1085bdb0cf9227cb336787bb441f7f593d9d48cd690e5ae57b6f781e8c9cf9ba">
    <IXNO>8177</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC der verwandten Substanz Tadalafil (10 mg Einzeldosis) wurde bei gleichzeitiger Gabe mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin um ca. 90% reduziert, wodurch die Wirksamkeit verringert ist.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Sildenafil wird durch CYP3A4 und CYP2C9 katalysiert, so dass bei gleichzeitiger Behandlung mit dem CYP3A4/2C9-Induktor Rifampicin die Bioverfügbarkeit abnimmt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cc0eb323874e35ac79de88682a83659bcd75d68e10022aca6be122298f4849c1">
    <IXNO>8178</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneistoffen, die CYP3A4 induzieren, wie Bosentan, kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein. Bosentan verminderte die AUC der verwandten Substanz Sildenafil 80 mg (bei Lungenhochdruck) um 63%  und die AUC von Tadalafil um 40%.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan beschleunigt über Induktion von CYP3A4 den Abbau von Vardenafil, da dieses hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Bosentan muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="11d32d5abc81a5095cc455197585811e8a002751d1492e58db8783e7a54c3721">
    <IXNO>8179</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneistoffen, die CYP3A4 induzieren, wie Johanniskraut, kann die Wirksamkeit von Sildenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Sildenafil wird durch CYP3A4 katalysiert, so dass bei gleichzeitiger Gabe des CYP3A4-Induktors Johanniskraut die Bioverfügbarkeit abnehmen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7ddc12fae33d956d48752996a3a504931de5331df18c9323032f4c4a4717cc16">
    <IXNO>8180</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneistoffen, die CYP3A4 induzieren, wie Johanniskraut, kann die Wirksamkeit von Sildenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Sildenafil wird durch CYP3A4 katalysiert, so dass bei gleichzeitiger Gabe des CYP3A4-Induktors Johanniskraut die Bioverfügbarkeit abnehmen kann.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2136c582aa4e201a2840d790f3a2bc4094bdf896ca17cb3440a895a2838cf40e">
    <IXNO>8181</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 wie Primidon kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Primidon induziert CYP3A4 und kann durch den verstärkten Vardenafil-Metabolismus zu einer reduzierten Plasmakonzentration von Vardenafil führen.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Primidon muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3790a1f47202c26f312ddee13c259b54892c3f04dfade284f620daab77e309b4">
    <IXNO>8182</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Barbituraten, die CYP3A4 induzieren, kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert CYP3A4, welches für den Metabolismus von Sildenafil von hauptsächlicher Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="43f4fe60236d90ad2caa31afdd57c478cfabf19779cd9fd12c2ecb79ca71b4ae">
    <IXNO>8183</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC der verwandten Substanz Tadalafil wurde bei gleichzeitiger Gabe mit dem CYP3A4-Induktor Rifampicin um 88% reduziert, wodurch die Wirksamkeit verringert ist. Ein ähnlicher Effekt ist auch bei Vardenafil zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Metabolismus von Vardenafil wird durch CYP3A4 katalysiert, so dass bei gleichzeitiger Behandlung mit dem potenten CYP3A4-Induktor Rifampicin die Bioverfügbarkeit abnimmt.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c2f4b71e6ab5321469c34660554cdd7c6a50760d9cb31b63f2e4f646ba08e5dd">
    <IXNO>8184</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut toleriert und führte nicht zu klinisch signifikanten Blutdruckabfällen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden. Zudem hinsichtlich verstärkter Wirkung von Bosentan monitorisieren (Hypotension, Kopfschmerzen, Schwindel).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="88efd73834534f0e2c3a9e1dbb320274b1967fa96291305e552e6dbb48d21579">
    <IXNO>8185</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Phenobarbital kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert CYP3A4, welches für den Metabolismus von Tadalafil von Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5b9f6e6337f5a5a99de11458fc48c79807a4a2b04c32ce9c80436fac428c727d">
    <IXNO>8186</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit dem CYP3A4-Induktor Carbamazepin kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin ist ein Induktor von CYP3A4 und induziert so den Metabolismus von Tadalafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="15e66dbb0885bf4150ef2bac46ecf59dcfe656fe138e86239222cde126f14384">
    <IXNO>8187</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Barbituraten, die CYP3A4 induzieren, kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert CYP3A4, welches für den Metabolismus von Sildenafil von hauptsächlicher Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d1dc6bab8a2bcfcc58ba41cbb0ff9ff57dc34a564237f573fb2866a39007a334">
    <IXNO>8188</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 wie Phenytoin kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert CYP3A4 und CYP2C9, wodurch der Vardenafil-Metabolismus erhöht wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Phenytoin muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8659eea955dbf76bc16d50199039bde0dc7920d16bf037900aa306ea4b0c08cc">
    <IXNO>8189</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit dem CYP3A4-Induktor Carbamazepin kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin ist ein Induktor von CYP3A4 und induziert so den Metabolismus von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="668c9027576c4ee038303b662c0bc5cc62046a292029476468b3f868967a1452">
    <IXNO>8190</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 wie Oxcarbazepin kann die Wirksamkeit von Vardenafil beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4/A5, welches für den Metabolismus von Vardenafil von Bedeutung ist.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren wie Oxcarbazepin muss mit verringerter Wirksamkeit von Vardenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="170708d11a80bff0412faeb303bc5dd12603e41956de39413aba7bbea573187d">
    <IXNO>8191</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Primidon induziert CYP3A4 und kann durch den verstärkten Tadalafil-Metabolismus zu einer erniedrigten Konzentration von Tadalafil führen.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8c49c17bfeede157b9ef70b2c9845238993bea04e67949171297cc935a9b53e0">
    <IXNO>8192</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Primidon induziert CYP3A4 sowie 2C9, wodurch der Sildenafil-Metabolismus gesteigert wird und die Sildenafil-Konzentrationen abfallen können.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8a154a5d5aea1b05a20ecd7cdbcbb1c8c6cd7058af096719090c27001d3d4722">
    <IXNO>8193</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Primidon induziert CYP3A4 sowie 2C9, wodurch der Sildenafil-Metabolismus gesteigert wird und die Sildenafil-Konzentrationen abfallen können.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e27b60cc9f70f99879d3a532212eaf48e7982ea4aa6c9ec836d5ae534149ece">
    <IXNO>8194</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert CYP3A4, wodurch der Tadalafil-Metabolismus erhöht wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Tadalafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="91a20844fa8aa5f6e46829f076d7853587cb9d9f9a68173053ba3874ed3db30c">
    <IXNO>8195</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin induziert CYP3A4 sowie CYP2C9, wodurch der Sildenafil-Metabolismus gesteigert wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f13220c6f55c347574b3e8a6cdb1cb03e9e9927cca683a677324f6457a066df2">
    <IXNO>8196</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin induziert CYP3A4 sowie CYP2C9, wodurch der Sildenafil-Metabolismus gesteigert wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4e2f6d6da405048a9caf627922d56810c6305b7955a128f120232bfe3c83be13">
    <IXNO>8197</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Bei Komedikation mit Induktoren von CYP3A4 kann die Wirksamkeit von Phosphodiesterase-5-Hemmern beeinträchtigt sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert CYP2C9 und CYP3A4, wodurch der Sildenafil-Metabolismus erhöht wird.</MECHD>
    <MEASD>Bei Komedikation mit CYP3A4-Induktoren muss mit verringerter Wirksamkeit von Sildenafil gerechnet werden. Die Wirksamkeit soll sorgfältig überwacht und gegebenenfalls durch Dosisanpassungen sichergestellt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7504fcb25650deb566ad273524cd224603b6c23ca5ccb104fbb1b655d5c70813">
    <IXNO>8198</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Vardenafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Vardenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Vardenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Von einem verstärkten Vardenafil-Metabolismus ist insgesamt auszugehen (die Hemmung von CYP2C9 durch Efavirenz spielt vermutlich weniger eine Rolle). </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Vardenafilwirkung unter Standarddosierung von Vardenafil. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Vardenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="28a8ff5fc521fc0f760c40e767c993a8380c03c9f57cde6ff5e044c993c12c10">
    <IXNO>8199</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Tadalafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Tadalafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Tadalafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert. Von einer Induktion des Tadalafil-Metabolismus ist auszugehen. </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Tadalafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Tadalafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="309b7a86746b465f9ca19111af21e07574bc0c1ee8fd71052ca959a4ea9a220c">
    <IXNO>8200</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Vardenafil und Nevirapin bislang nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Vardenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Vardenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Vardenafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert. Von einem verstärkten Vardenafil-Metabolismus ist auszugehen.  </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Vardenafilwirksamkeit. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Nevirapin, Dosis von Vardenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e5a88935e44bf2a9ac2e384a6c61a485dabb3005aab2a98f62a90fadb8d45778">
    <IXNO>8201</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Tadalafil und Nevirapin bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Tadalafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Tadalafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert. Von einer Induktion des Tadalafil-Metabolismus ist auszugehen. </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Tadalafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Nevirapin, Dosis von Tadalafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="42ffe0835fa58e34a572ee1def267da0459c337548f99ba30a638a2173ba3e18">
    <IXNO>8202</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Etravirin sank die AUC von Sildenafil um 57% (Fachinformation). Ein ähnlicher Effekt könnte für Etravirin in Kombination mit Vardenafil auftreten, möglicherweise mit reduzierter Vardenafil-Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Vardenafilwirksamkeit. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Etravirin, Dosis von Vardenafil anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7169a1db5bd6819cac067b281c8ce0083bb01abb524d22c4e843ce87a221c338">
    <IXNO>8203</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Etravirin sank die AUC von Sildenafil um 57% (Fachinformation). Ein ähnlicher Effekt könnte für Etravirin in Kombination mit Tadalafil auftreten, möglicherweise mit reduzierter Tadalafil-Wirkung. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Tadalafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Etravirin, Dosis von Tadalafil anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dba2a639041d10bb60145d7ad91dc52f654c78b0b4f8502a13d803d429583316">
    <IXNO>8204</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Vardenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR06</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Vardenafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Vardenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Vardenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Vardenafil-Metabolismus ist insgesamt auszugehen (die Hemmung von CYP2C9 durch Efavirenz spielt vermutlich weniger eine Rolle). Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Vardenafilwirksamkeit. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Vardenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9d2e53e8cd5b49a68aef0f231959cf994adb3171b74375a1e213ab57ab50e97b">
    <IXNO>8205</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Tadalafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR06</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Tadalafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Tadalafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Tadalafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert. Von einer Induktion des Tadalafil-Metabolismus ist auszugehen. Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Tadalafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Tadalafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="94a2eaf26c7288ac528f247991f79a22aa4a356e2069374fbc7fecb8c45e0950">
    <IXNO>8206</IXNO>
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    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Sildenafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Sildenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Sildenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und im Nebenweg über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Sildenafil-Metabolismus ist insgesamt auszugehen (die Hemmung von CYP2C9 durch Efavirenz spielt vermutlich weniger eine Rolle). </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Sildenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8207</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Sildenafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Sildenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Sildenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und im Nebenweg über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Sildenafil-Metabolismus ist insgesamt auszugehen (die Hemmung von CYP2C9 durch Efavirenz spielt vermutlich weniger eine Rolle). </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Sildenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Sildenafil und Nevirapin bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Sildenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Sildenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und im Nebenweg über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Sildenafil-Metabolismus ist auszugehen. </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Nevirapin, Dosis von Sildenafil erhöhen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>8209</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Sildenafil und Nevirapin bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Sildenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Sildenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und im Nebenweg über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Sildenafil-Metabolismus ist auszugehen. </MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Nevirapin, Dosis von Sildenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Etravirin sank die AUC von Sildenafil um 57% (Fachinformation). Dies geht möglicherweise mit einer reduzierten Sildenafilwirkung einher.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Etravirin, Dosis von Sildenafil anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Etravirin sank die AUC von Sildenafil um 57% (Fachinformation). Dies geht möglicherweise mit einer reduzierten Sildenafilwirkung einher.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Etravirin, Dosis von Sildenafil anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Sildenafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Sildenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Sildenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und im Nebenweg über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Sildenafil-Metabolismus ist insgesamt auszugehen (die Hemmung von CYP2C9 durch Efavirenz spielt vermutlich weniger eine Rolle). Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Sildenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erniedrigte Sildenafilkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR06</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Zwar wurde eine Wechselwirkung zwischen Sildenafil und Efavirenz bislang noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist zu erwarten, dass die Plasmakonzentrationen von Sildenafil in der Kombination reduziert sind. Dies ist möglicherweise mit einer reduzierten Wirkung von Sildenafil verbunden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Sildenafil wird primär über CYP3A4 und im Nebenweg über CYP2C9 metabolisiert. Von einer Induktion des Sildenafil-Metabolismus ist insgesamt auszugehen (die Hemmung von CYP2C9 durch Efavirenz spielt vermutlich weniger eine Rolle). Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems.</MECHD>
    <MEASD>Zunächst klinisches Monitorisieren der Sildenafilwirkung. Bei ungenügender Wirksamkeit unter Ko-Medikation mit Efavirenz, Dosis von Sildenafil erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
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    <GRP2D>C01DA08</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8215</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DA08</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX05</GRP1D>
    <GRP2D>C01DA14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DA14</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0defd9ddd3b0d4d563b813aec0cb950d546d48bc031aec352e5fd67c67ee684c">
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C01DX16</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP1D>C02KX05</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8227</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d2c63a71bb9e50f3122af1998a0f144e9919942ca8b71259101dc4aee3bf13f2">
    <IXNO>8230</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX05</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="98cecf79992bacd16509927dd31fc1eb510f672804da20d611124c0602999caa">
    <IXNO>8231</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d5f15163cd7fdb4ac7dd4838d5d3beb6849e142062a869108c4fe297fe302092">
    <IXNO>8232</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX05</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="829e18c3e69a4e8c4e62e3163c034eec73482666a45830a52b1723cefd9edc91">
    <IXNO>8233</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX06</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ba630571bcb2e80b8e230af72dd502da4e06dd981a6b4f3f328bc30416695dce">
    <IXNO>8234</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>C02KX05</GRP1D>
    <GRP2D>R03DA05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Theophyllin kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterasehemmern wie Theophyllin kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fbe053c5976e5bffb9786c4602190b4562da0aec100e0a61040e5a976ee32510">
    <IXNO>8235</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>R03DA05</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Theophyllin kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterasehemmern wie Theophyllin kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3cb835181cd373800a0c96e49fd9e9ce686b3188ad8b80f6896ddd5082e376d5">
    <IXNO>8236</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Omeprazol (40 mg einmal täglich) kam es zu einer Abnahme der mittleren AUC von Riociguat um 26% und der mittleren Cmax um 35%. Laut Fachinformation führte dies bei Patienten mit pulmonaler Hypertension jedoch nicht zu einer Veränderung im Sicherheitsprofil von Riociguat.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Riociguat wird schnell resorbiert, die maximale Konzentration wird bereits nach etwa 1h erreicht. Durch Einnahme des PPIs 1h nach Riociguat könnte eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7f2c374c473744c10ff7fd7be6acfacb13106f8b5fa6bd3f8b5ae13a762d05e1">
    <IXNO>8237</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Omeprazol (40 mg einmal täglich) kam es zu einer Abnahme der mittleren AUC von Riociguat um 26% und der mittleren Cmax um 35%. Laut Fachinformation führte dies bei Patienten mit pulmonaler Hypertension jedoch nicht zu einer Veränderung im Sicherheitsprofil von Riociguat.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Riociguat wird schnell resorbiert, die maximale Konzentration wird bereits nach etwa 1h erreicht. Durch Einnahme des PPIs 1h nach Riociguat könnte eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ce2cc761ab446a15f7f2113365b0eb7e619c97622629855aef276b0e51ea6646">
    <IXNO>8238</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Omeprazol (40 mg einmal täglich) kam es zu einer Abnahme der mittleren AUC von Riociguat um 26% und der mittleren Cmax um 35%. Laut Fachinformation führte dies bei Patienten mit pulmonaler Hypertension jedoch nicht zu einer Veränderung im Sicherheitsprofil von Riociguat.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Riociguat wird schnell resorbiert, die maximale Konzentration wird bereits nach etwa 1h erreicht. Durch Einnahme des PPIs 1h nach Riociguat könnte eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a67389be672884a535f2f5505e6c6c10e665f2adcd2cac90e69a38b2a572f11e">
    <IXNO>8239</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02BC04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Omeprazol (40 mg einmal täglich) kam es zu einer Abnahme der mittleren AUC von Riociguat um 26% und der mittleren Cmax um 35%. Laut Fachinformation führte dies bei Patienten mit pulmonaler Hypertension jedoch nicht zu einer Veränderung im Sicherheitsprofil von Riociguat.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Riociguat wird schnell resorbiert, die maximale Konzentration wird bereits nach etwa 1h erreicht. Durch Einnahme des PPIs 1h nach Riociguat könnte eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="046b6fac570e3ec8ced8563654e8edcc94c4792a64abbbfa36ddbef75c4c9961">
    <IXNO>8240</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02BC06</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Omeprazol (40 mg einmal täglich) kam es zu einer Abnahme der mittleren AUC von Riociguat um 26% und der mittleren Cmax um 35%. Laut Fachinformation führte dies bei Patienten mit pulmonaler Hypertension jedoch nicht zu einer Veränderung im Sicherheitsprofil von Riociguat.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Riociguat wird schnell resorbiert, die maximale Konzentration wird bereits nach etwa 1h erreicht. Durch Einnahme des PPIs 1h nach Riociguat könnte eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0cfaa43241bb36d891dd15a1d33876447ec5b9d123fb5e243d99ff8e18dd5080">
    <IXNO>8241</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8242</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02AD02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02AD04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8244</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
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    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8245</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02AF02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8246</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02AC10</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8247</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02AX50</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme des Antazidums Aluminiumhydroxid/Magnesiumhydroxid reduzierte gemäss Fachinformation die mittlere AUC von Riociguat um 34% und die mittlere Cmax um 56%.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch PPI angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Antazida sollten mindestens 1 Stunde nach Riociguat eingenommen werden, da so eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden könnte.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8248</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Konzentrationen von Riociguat nicht auszuschliessen</TITD>
    <GRP1D>A02BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer erniedrigten Konzentration von Riociguat kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Löslichkeit von Riociguat ist bei durch Ranitidin angehobenem pH-Wert im Magen verrringert. Dadurch kann es zu einer geringeren oralen Bioverfügbarkeit und zu erniedrigten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine sorgfältige Überwachung des Blutdruckes wird empfohlen. Riociguat wird schnell resorbiert, die maximale Konzentration wird bereits nach etwa 1h erreicht. Durch Einnahme des Ranitidins 1h nach Riociguat könnte eine pH-bedingte Löslichkeitsverschlechterung umgangen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="62b985195623636dec6e4ad50eb88dac98df3f0daf3243851f7c9b23abbf92ef">
    <IXNO>8249</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Laut Fachinformation führte die gleichzeitige Verabreichung von Ketoconazol 400mg einmal täglich zu einer Zunahme der mittleren AUC von Riociguat um 150% (Spanne bis zu 370%) und zu einem Anstieg der mittleren Cmax um 46%. Die terminale Halbwertszeit verlängerte sich von 7,3 auf 9,2 Stunden und die Gesamtkörper-Clearance ging von 6,1 auf 2,4 Liter pro Stunde zurück. Unter erhöhten Riociguatkonzentrationen steigt das Hypotonierisiko an.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Riociguat wird über verschiedene CYP-Isoenzyme (z.B.CYP1A1, CYP3A4, CYP2C8) sowie über P-Glykoprotein verstoffwechselt. Ketoconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt ebenfalls P-gp, sodass es bei gleichzeitiger Gabe der beiden Substanzen zu erhöhten Riociguatkonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss der Blutdruck engmaschig monitorisiert werden. Bei Patienten, die bereits mit Ketoconazol behandelt werden, sollte eine niedrige Anfangsdosierung von 0.5 mg Riociguat 3mal täglich erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9a9b241100e64c28c4a4dbb05e6739f45fc3f64ca5dab3c0c735c76747937c39">
    <IXNO>8250</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Unter erhöhten Riociguatkonzentrationen steigt das Hypotonierisiko an.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Riociguat wird über verschiedene CYP-Isoenzyme (z.B.CYP1A1, CYP3A4, CYP2C8) sowie über P-Glykoprotein verstoffwechselt. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt ebenfalls P-gp, sodass es bei gleichzeitiger Gabe der beiden Substanzen zu erhöhten Riociguatkonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss der Blutdruck engmaschig monitorisiert werden. Bei Patienten, die bereits mit Itraconazol behandelt werden, sollte eine niedrige Anfangsdosierung von 0.5 mg Riociguat 3mal täglich erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b9e01fafb3c6c5a805da7895f14d5b538391994c0bc77af170d3cc3ee096dba5">
    <IXNO>8251</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Riociguatkonzentrationen - Verstärkte Blutdrucksenkung</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX05</GRP2D>
    <EFFD>Durch Hemmung des Abbaus kann es zu einer ausgeprägten Erhöhung der Riociguatexposition kommen, wodurch das Hypotonierisiko ansteigt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Riociguat wird über verschiedene CYP-Isoenzyme (z.B.CYP1A1, CYP3A4, CYP2C8) sowie über P-Glykoprotein verstoffwechselt. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Inhibitor und hemmt ebenfalls P-gp, sodass es bei gleichzeitiger Gabe der beiden Substanzen zu erhöhten Riociguatkonzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, muss der Blutdruck engmaschig monitorisiert werden. Es sollte niedrige Anfangsdosierung von 0.5 mg Riociguat 3mal täglich erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="99e300bd00d3402110f3e8d1c8ec8f6c8993753d5b914f8f4bcbf807325df168">
    <IXNO>8252</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Simvastatinspiegel sind bei der Kombination mit Bosentan um ca. 50% vermindert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan induziert CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Cholesterinspiegel regelmässig kontrollieren, eventuell Simvastatindosis erhöhen (auf ca. das 2-fache der Ursprungsdosis).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1281d69f56130e6132827e298ae8db65b3310ef0f01883c352e44f602375a608">
    <IXNO>8253</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Simvastatinkonzentrationen sind bei der Kombination mit Rifampicin um bis zu 95% vermindert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein starker Induktor von u.a. CYP3A4. Simvastatin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Cholesterinspiegel regelmässig kontrollieren, eventuell Simvastatindosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ab0b5c1e4af2058cd23afc93c96fd72aa9a7d28cc25f779ad2a9385731093bb2">
    <IXNO>8254</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Rosuvastatinspiegel möglich</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Es konnte gezeigt werden, dass bei der Kombination von Erythromycin mit Rosuvastatin die AUC um 20% erniedrigt ist. Dies hat aber keinen Einfluss auf die Langzeittherapie mit Rosuvastatin.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 und auch das Transportprotein OATP1B1, dies scheint aber keinen Einfluss auf den Rosuvastatin-Metabolismus zu haben.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="df1fd7188fc60ad54f0366f6f32a6b0da46a20546b8005b5b6af77d913c4b721">
    <IXNO>8255</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atorvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Erniedrigte Atorvastatinspiegel können nicht ausgeschlossen werden. Diese Interaktion ist mit dem CYP3A4-Induktor Phenytoin beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert CYP3A4 stark  und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Cholesterinspiegel regelmässig überprüfen und bei Bedarf die Atorvastatindosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="733a094f593a9b6ffe3a6e092bf1812d09db5f0e2e0a490e6ef1cfb318bcdfea">
    <IXNO>8256</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Lovastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A10BX04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC und Cmax von Lovastatin werden durch Exenatid um 40 bzw. 28% reduziert, Tmax wird um 4h verlängert. Gesamtcholesterin, LDL, HDL und Triglyceride ändern sich jedoch nicht signifikant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mechanismus unbekannt, möglicherweise veränderte Resorption von Lovastatin.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination aus Exenatid und Lovastatin muss die Dosis nicht angepasst werden. Gelegentliche Kontrollen des Lipidstatus.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a354487371ab251beedb24ca47bee8b485d7469b08c5ff55b0c72b8c81dcfffe">
    <IXNO>8257</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Pravastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Efavirenz (600 mg täglich) und Pravastatin (40 mg täglich) senkte bei gesunden Probanden die AUC und Cmax von Pravastatin um 40% bzw. 18% verglichen mit Pravastatin alleine. Die gleichzeitige Gabe von Pravastatin beeinflusste die pharmakokinetischen Parameter von Efavirenz hingegen nicht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert den Metabolismus von Pravastatin, der Mechanismus ist ungeklärt.</MECHD>
    <MEASD>Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Pravastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1924f1e8cc74da76a1e6ec1bea82d633ba55d233f666150a5bdd96a6f80fd00d">
    <IXNO>8258</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Efavirenz (600 mg täglich) und Simvastatin (40 mg täglich) senkte bei gesunden Probanden die AUC und Cmax von Simvastatin um 69% bzw. 76% und von Simvastatinsäure um 58% bzw. 51%, verglichen mit Simvastatin alleine. Die gleichzeitige Gabe von Simvastatin beeinflusste die pharmakokinetischen Parameter von Efavirenz hingegen nicht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert den Metabolismus von Simvastatin via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Simvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a23780e93027d809704e66517484300644ab496e7e282b1a06c86466c011d0ff">
    <IXNO>8259</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atorvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Efavirenz (600 mg täglich) und Atorvastatin (10 mg täglich) senkte bei gesunden Probanden die AUC und Cmax von Atorvastatin um 43% bzw. 12%, von von 2-Hydroxy-Atorvastatin um 35% bzw. 13% und von 4-Hydroxy-Atorvastatin um 4% bzw. 47% verglichen mit Atorvastatin alleine. Die gleichzeitige Gabe von Atorvastatin beeinflusste die pharmakokinetischen Parameter von Efavirenz hingegen nicht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert den Metabolismus von Atorvastatin via CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Atorvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b0d84c8b5c66e392d40e22ff2ff6a0f72bc944173d7684c4f20c118fb8f335ac">
    <IXNO>8260</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht, allerdings kann die CYP3A4-Induktion durch Nevirapin zu erniedrigten Simvastatinkonzentrationen führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a30969d8e2df78ba1a2814956d8f36947ce89093354b4bd00b06c8d1b3a4c9e0">
    <IXNO>8261</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atorvastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht, allerdings kann die CYP3A4-Induktion durch Nevirapin zu erniedrigten Simvastatinkonzentrationen führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Kontrolle des Lipidstatus, ggf. Dosisanpassung von Simvastatin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="39a9eb051a0c6b039d42f9143cacd44e10f4d8bb1a6d579f7569b561dd797cf0">
    <IXNO>8262</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Pravastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Pravastatin in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um 50% vermindert ist.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Bei dieser Kombination muss die Wirksamkeit der Statintherapie monitorisiert werden. Regelmässige Cholesterinspiegel-Bestimmungen. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e49c59d79c1c41bd37a8f08a4c9ef2d6c164d8c707bc68f13ac7d6062f677d05">
    <IXNO>8263</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Pravastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Pravastatin in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um 50% vermindert ist.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Bei dieser Kombination muss die Wirksamkeit der Statintherapie monitorisiert werden. Regelmässige Cholesterinspiegel-Bestimmungen. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="21f363ae86458aea92aba4a637f54a5e8ee77f528c048399ff0d1e6915374582">
    <IXNO>8264</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Pravastatinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Pravastatin in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um 50% vermindert ist.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Bei dieser Kombination muss die Wirksamkeit der Statintherapie monitorisiert werden. Regelmässige Cholesterinspiegel-Bestimmungen. Bei Bedarf Dosis anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ebde577aa93dd0f0cfe12ca8f656b588e3e28d3845f8d7fca9a7b448f513888c">
    <IXNO>8265</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Simvastatinwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut kann den Abbau von Simvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Simvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Simvastatin erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8872468f726501784c7d0635a71fba4e653266705a7ff8f976c2096c9b5450b9">
    <IXNO>8266</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Simvastatinwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut kann den Abbau von Simvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Simvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Simvastatin erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="25ae04b19802bb5da3499050da0d178ee63b839f3397f823f81d1eef3bfa2ffd">
    <IXNO>8267</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Atorvastatinwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut kann den Abbau von Atorvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Atorvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Atorvastatin erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c27951c07dd081429ea0f35fc9552a8757957aa91589f6203fb93bf6d371fd36">
    <IXNO>8268</IXNO>
    <TITD>Reduzierte Atorvastatinwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>C10BX03</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut kann den Abbau von Atorvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Atorvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Atorvastatin erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="90630d62997eb43941acd00c1f6e3756bfddfd56b9323187e661085c6251322a">
    <IXNO>8269</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BB01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da Misoprostol die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern kann, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegel nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Misoprostol erhöht den pH im Magen und verringert dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Da zu dieser Interaktion zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Daten vorliegen, sollte die Kombination von Atazanavir und Misoprostol möglichst vermieden werden. Laut Hersteller konnten mit PPIs und H2-Rezeptor-Antagonisten verminderte Atazanavir-Spiegel gezeigt werden. Neuere Studien zeigten aber, dass ein kombinierter Einsatz bei überwiegendem Nutzen durchgeführt werden kann.   Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="973438ba293e232295ded630ff6f5ef219fe8813bb043f31fea906c967ae20f4">
    <IXNO>8270</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC05</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da Protonenpumpenhemmer die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, können bei dieser Kombination reduzierte Atazanavir-Plasmakonzentrationen auftreten. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit und Resorption von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Die Hersteller raten von einer Kombination von Atazanavir und Protonenpumpenhemmern ab, da das Risiko eines Verlustes der Atazanavir-Wirkung und Resistenzentwicklung besteht. Falls die Kombination unvermeidbar ist, empfiehlt der Hersteller nicht mehr als 20 mg Omeprazol oder Omeprazol-Äquivalent in Kombination mit Atazanavir zu verabreichen. Zudem Wirksamkeit/Plasmakonzentrationen von Atazanavir engmaschig kontrollieren und Atazanavirdosis ggf. erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f939b3a186192423a0e28f31a4ab9c8bece56e5e07394df1446ab6023fa77a25">
    <IXNO>8271</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegel nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b2eb1dacbd20195316540439a77f99522bec33802c9a66535c625f4fdc696ceb">
    <IXNO>8272</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden.  Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a128d477691927a80cc763526fe2d1a9b118347236ac00c9792646a309af5f28">
    <IXNO>8273</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden.  Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7aa8a29d0fe0b8b7e87b05c694632bfd76c2732607b8cc3473a2a11029ee1566">
    <IXNO>8274</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden.  Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9dd89cfa56580b90de8a81987439a03d2349c4deeed6effb017d1f6af90471fc">
    <IXNO>8275</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BC03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden.  Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5e49c5d3417646603ba6929f24c360eeed34cfa3f6be866d85d6f12a82dd0f52">
    <IXNO>8276</IXNO>
    <TITD>Verminderte Nevirapinwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Johanniskraut mit Nevirapin führte in einer Studie bei HIV-infizierten Patienten zu einer um 35% erhöhten oralen Clearance und somit zu erniedrigten Plasmakonzentrationen von Nevirapin. In mehreren Reviews wird darauf hingewiesen, dass die Kombination von Johanniskrautpräparaten mit antiretroviralen Medikamenten der Gruppe der nicht-nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Hemmern (NNRTI) vermieden werden soll, da es zu einer verminderten Wirkung von Nevirapin bzw. anderen NNRTI kommen kann.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein potenter Induktor von CYP3A4, über welches Nevirapin neben CYP2B6 v.a. metabolisiert wird. Dadurch kann es zu einem Abfall der Plasmakonzentrationen von Nevirapin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut und Nevirapin ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f76bfda8e137acef2d848af875d98eda2c38014924d965f3e70588d1fd1eb981">
    <IXNO>8277</IXNO>
    <TITD>Verminderte Indinavirwirkung</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Johanniskraut (3x300mg/d für 14 Tage) mit Indinavir (4 Dosen zu 800mg im Abstand von 8h, ab Tag 14 der Johanniskraut-Gabe) führte in einer Studie mit acht gesunden Probanden zu einem signifikanten Abfall der Indinavir-AUC um 57% und einer Reduktion der minimalen Plasmakonzentrationen (C8h-Talspiegel) um im Mittel 81%. Bedingt durch die erniedrigten Plasmakonzentrationen besteht die Gefahr eines Verlustes der antiviralen Wirkung und einer Resistenzentwicklung gegen Indinavir.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut ist ein potenter Induktor von CYP3A4, über welches Indinavir metabolisiert wird. Dadurch kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen, einer verminderten antiviralen Wirkung oder Resistenzen gegenüber Indinavir kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskraut und Indinavir ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="122a23d40f8743eef943a8f052cfe0ee8f48748e9864bcdfc1e65a99b832ee4e">
    <IXNO>8278</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Boceprevirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE12</GRP2D>
    <EFFD>Es sind stark reduzierte Boceprevirkonzentrationen mit verminderter Wirksamkeit zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Boceprevir wir über CYP3A4 metabolisiert, das von Phenytoin induziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Herstellerangaben kontraindiziert. Die antivirale Wirksamkeit kann stark reduziert sein. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1d4b7ae6a76c559053add78fc7f0680a95285b7dcee03116b88874b17ba88990">
    <IXNO>8279</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA02</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6dfc4a0e2ee2a05f4e52750a2d216560d2d5a7898906fc6d624210923b1b7b9c">
    <IXNO>8280</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="22bd8dcbd9f32056d14ff5f5013159143f9660b73470dc0c8493d1afcc154424">
    <IXNO>8281</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>A02BA03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.</MECHD>
    <MEASD>Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="759bb6db22fe3824203d0d7de9386a91486aa727025f9aaeb562b7b5df72597d">
    <IXNO>8282</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J04AK01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität. Trotzdem wird diese Kombination als Standardtherapie eingesetzt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxischen Substanzen wie Paracetamol oder Alkohol eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9c966a741de65eb440a4e2c5b38464debc30abcffad8587ef48ba6d7c44893a8">
    <IXNO>8283</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Hepatotoxizität von Paracetamol scheint durch induzierende Substanzen wie Phenobarbital erhöht zu sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Paracetamol-Tagesdosis von 2g/Tag sollte nicht überschritten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="66920e4341fa32e9d2f6597a5538b948b3f8026d4d44784d126b01f79782a85d">
    <IXNO>8284</IXNO>
    <TITD>Transaminasenanstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination wurden in einem Fallbericht erhöhte Transaminasen beschrieben.  Der Mechanismus ist nicht geklärt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Rosuvastatin wird nur zu kleiner 10% über CYP 2C9 metabolisiert. Amiodaron hemmt CYP2C9, ein klinisch relevanter Einfluss auf den Metabolismus von Rosuvastatin ist allerdings nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rosuvastatin und Amiodaron sollte vorsichtig eingesetzt werden. Dabei sollte der Patient sorgfältig auf erhöhte Transaminasewerte und Zeichen einer Myopathie monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8285</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>J04AK01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxische Substanzen wie Paracetamol eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="85a4f37a4cc372291f234c44b9c70a6cc8ea98bdec6e29e9fff75401bedbdb34">
    <IXNO>8286</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>J04AK01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxische Substanzen wie Paracetamol eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9a61914274bcb756f33baa2ba371f04310e5b242ba76f543a10621ffbb1833c3">
    <IXNO>8287</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>J04AC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen sind hepatotoxisch.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e28bc050542dabc1b35f8aef8b5cf38044b1d230241204068dd7532fc0d9dda">
    <IXNO>8288</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AC01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AM05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen sind hepatotoxisch.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bdbbe10b6782f0f22a2bf25f12589d4e9fa1d0f724351e5e532f672fa227cf67">
    <IXNO>8289</IXNO>
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    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>J04AC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen sind hepatotoxisch.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="db6e70158db823c44181a27650c68ca1caddfd749d5d5038be0a28f3432800fe">
    <IXNO>8290</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AC01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AM02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen sind hepatotoxisch.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8291</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J04AC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen sind hepatotoxisch.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8292</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AC01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen sind hepatotoxisch.</MECHD>
    <MEASD>ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="09182f73519951de0909effb66f2ed89cf6d1a01addfc3faf92c42c1632736bf">
    <IXNO>8293</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>L01BA01</GRP1D>
    <GRP2D>A07EC01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additives Risiko für Hepatotoxizität</MECHD>
    <MEASD>Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>A07EC01</GRP1D>
    <GRP2D>L01BA01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additives Risiko für Hepatotoxizität</MECHD>
    <MEASD>Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="65c6f12183f3660f36fbfb4e1d9e28d6d9f3ec5904912f27c895997a4305205c">
    <IXNO>8295</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>L04AX03</GRP1D>
    <GRP2D>A07EC01</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additives Risiko für Hepatotoxizität</MECHD>
    <MEASD>Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8296</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>A07EC01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX03</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additives Risiko für Hepatotoxizität</MECHD>
    <MEASD>Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d7ea4717b7a745c22af4059e6da9345cc1e85fd2d9d7a973a983a4ade03ab311">
    <IXNO>8297</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J01AA02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirkungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Doxycyclin ist potentiell hepatotoxisch, ebenso wie Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Während und einige Tage nach Ende der Doxycyclin-Therapie sollten die Transaminasen, Bilirubin und Albumin regelmässig überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6fb809f2d974abd23d924330a4c90fbd9da058b2dfbc6fe935ed861197a4c96">
    <IXNO>8298</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>J01AA02</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirkungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Doxycyclin ist potentiell hepatotoxisch, ebenso wie Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Während und einige Tage nach Ende der Doxycyclin-Therapie sollten die Transaminasen, Bilirubin und Albumin regelmässig überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b78a15d8a84fecbbdf4dce8dcffe6737cdfdddc98e7f10b14f197fd2d37f7ce6">
    <IXNO>8299</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Phenytoin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol um mehr als 40%. Die Halbwertszeit verringert sich gleichzeitig um 25%. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische Wirkdauer verringert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Phenytoin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Phenytointherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen geachtet sowie Transaminasen- und Bilirubinwerte monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c900f98517bd800989da499ebd6e9f02d5a6c9dfa20dd49ab073c7e730ace221">
    <IXNO>8300</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische Wirkdauer verringert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Carbamazepin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Carbamazepintherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen geachtet sowie Transaminasen- und Bilirubinwerte monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9c094964edaad92be5092995d2456ce8bd64ada5b0a4bcd0541466b743cd0814">
    <IXNO>8301</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin  werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="77b7bfe9e108eec2316f88ec1141fc65f2958accead3b8fd65ffb87872fbe200">
    <IXNO>8302</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Auch Isoniazid besitzt ein hepatotoxisches Potential, sodass zusätzliche additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Isoniazid (CYP2E1 ) werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="746842677b5299b4cd518d19755e0a0222a46b7aa0680859c9440f1a302a7079">
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    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden). Engmaschige Kontrollen von Transaminasen und Bilirubin sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4889fbaceba1e330a356e44f0c511611f1062a3361afa98b360ffef4b5fa6255">
    <IXNO>8304</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AM02</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden). Engmaschige Kontrollen von Transaminasen und Bilirubin sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="990b890fbaa00acce9abb9967f23f9b11053ed11d33944afe5ba4471a6561a26">
    <IXNO>8305</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden). Engmaschige Kontrollen von Transaminasen und Bilirubin sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="88e78f41f4343082f45454ff39828a210f7907a8ead07cf92bcaf0194f036364">
    <IXNO>8306</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AM05</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden). Engmaschige Kontrollen von Transaminasen und Bilirubin sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8bc24b8388230c99aac6bd44f957c4be1f6c86408c082500a8a72efbe83d8441">
    <IXNO>8307</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM06</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden). Engmaschige Kontrollen von Transaminasen und Bilirubin sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6a4fa304aed415b1626cddbf1bf8273a194a6b4542db908fdc64ddf9e1ebf7f2">
    <IXNO>8308</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AM06</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol selbst können hepatotoxisch wirken, sodass additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid rät von der Kombination mit Paracetamol ab.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol sowohl durch Isoniazid (CYP2E1 ) als auch durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls der Einsatz von Paracetamol unumgänglich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (z.B. Nausea, Abdominalbeschwerden). Engmaschige Kontrollen von Transaminasen und Bilirubin sollten durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ac564081d21e29626c7913104f95fe3bb56189c73b651035e5c7e7724a79f411">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien</TITD>
    <GRP1D>J05AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist nicht bekannt</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbildes (Leukozytenzahlen) sollten Transaminasen- und Bilirubinwerte ebenfalls überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8310</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien</TITD>
    <GRP1D>J05AR01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist nicht bekannt</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbildes (Leukozytenzahlen) sollten Transaminasen- und Bilirubinwerte ebenfalls überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="46f99051f1029fad80f8c00899bd71f1725c26fb9a17e2ffad9ad2193a9930df">
    <IXNO>8311</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien</TITD>
    <GRP1D>J05AR04</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Der Mechanismus ist nicht bekannt</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbildes (Leukozytenzahlen) sollten Transaminasen- und Bilirubinwerte ebenfalls überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6ead6e0c19a1eb4aae4afa69e464d19ac3458bc9acddbbf9fcc227b0b48554c6">
    <IXNO>8312</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AK02</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Ethambutol wurde über Fälle von Hepatotoxizität bis hin zum Leberversagen berichtet. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8ef189da9263b9e6f76d932c90842016c52fbc292ba051ea013520a3ab91a7c0">
    <IXNO>8313</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AK02</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Ethambutol und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Ethambutol wurde über Fälle von Hepatotoxizität bis hin zum Leberversagen berichtet. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3076c070aee2ebaf01c234ce67549bf6b870f0fa47128f488c367fd2d7560c84">
    <IXNO>8314</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02BE01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AK01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid  und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pyrazinamid kann zu schweren Leberfunktionsstörungen und -entzündungen führen. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="331976e7fbdb8fa13712129af34a7cf08238b12837af6bdc3a4ac99d6b3cc5eb">
    <IXNO>8315</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AK01</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des hepatotoxischen Potentials von Pyrazinamid  und NAPQI sind additive pharmakodynamische Effekte denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pyrazinamid kann zu schweren Leberfunktionsstörungen und -entzündungen führen. Bei der Metabolisierung von Paracetamol werden toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="688c3be3a0fd08a18784a1ac908cfe0db59fd08dbc5f3dc687234940857f9570">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N02BE01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin  werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Ein ähnlicher Effekt ist auch unter Rifabutin zu erwarten. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf &lt; 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="868285788c879f935e3ee166530fe38ee7b06fec8bb5e30d75292bc66a9eaea5">
    <IXNO>8317</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA01</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8318</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8319</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C03DB01</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C03DB02</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8322</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DB02</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f8384e5e74901859121db131c4e130e4b608b11509f94641c73465da27975265">
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C03EA41</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>8324</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03EA41</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>8325</IXNO>
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    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C03EA01</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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  <IX DT="" SHA256="2cfe2b15d808e88459e84a3100a1de1acbddedc9302c315a15aa0d7a9314e9aa">
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    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
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    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
    <MEASD>Regelmässige Kontrolle des Serumkaliumspiegels.   </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
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    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <RLV>14</RLV>
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    <GRP2D>C09AA15</GRP2D>
    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können den Kaliumspiegel erhöhen</MECHD>
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    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>ACE-Hemmer verringern durch ihre Wirkung auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System die Kaliumausscheidung im Urin. Unter kaliumsparenden Diuretika nimmt die Kaliumausscheidung im Urin ebenfalls ab. Additiv kann es zu einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut kommen. Das Risko erhöht sich insbesondere bei weiteren prädisponierenden Faktoren wie Niereninsuffizienz.</EFFD>
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    <EFFD>Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, Diabetes mellitus Typ 2 und Spironolactondosen &gt; 25 mg/Tag.</EFFD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Kaliumcitrat ist die Kombination mit ACE-Hemmern kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumcitrat zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Kaliumcitrat ist die Kombination mit ACE-Hemmern kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Kaliumcitrat ist die Kombination mit ACE-Hemmern kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>A12BA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10222</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>A12BA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>10223</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>A12BA30</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>B05XA06</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <MEASD>Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion durchgeführt werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Aliskiren kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <IXNO>10299</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09XA54</GRP1D>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
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    <IXNO>10300</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>B05BB01</GRP1D>
    <GRP2D>C09XA54</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Aliskiren kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig</MEASD>
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    <IXNO>10301</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>10304</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>C03EB01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10305</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Itraconazol kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Itraconazol ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon</TITD>
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    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Ketoconazol kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich. In einer Studie wurde eine Erhöhung der AUC von Eplerenon unter Ketoconazol um das 5,39-fache beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Ketoconazol ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Clarithromycin kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10308</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich. In einer Studie wurde eine Erhöhung der AUC von Eplerenon unter Erythromycin um das 2,87-fache beschrieben </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Erythromycin ist ein Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Einnahme von moderaten CYP3A4-Hemmern sollte die Dosierung von 25 mg Eplerenon nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion sind notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10309</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhrythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich. In einer Studie wurde eine Erhöhung der AUC von Eplerenon unter Fluconazol um das 2,24-fache beschrieben </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Fluconazol ist ein mässiger Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Einnahme von moderaten CYP3A4-Hemmern sollte die Dosierung von 25 mg Eplerenon nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion sind notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10310</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon</TITD>
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    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Ritonavir kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhrythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10311</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Ritonavir kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhrythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter. Ebenso ist eine Verstärkung der Blutdrucksenkung mit dem Risiko einer Hypotension möglich.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Ritonavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10312</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09CA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10314</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09CA02</GRP1D>
    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>C03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sartanen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von ACE-Hemmern ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Aliskiren ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhrythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Diabetes oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
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    <IXNO>10427</IXNO>
    <TITD>Gefahr einer Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C03DA04</GRP1D>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhrythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Diabetes oder fortgeschrittenem Alter.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der kaliumreternierenden Wirkung von Aliskiren und Eplerenon kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Aliskiren ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels, des Blutdruckes und der Nierenfunktion notwendig.</MEASD>
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    <GRP2D>C09AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und Hyperkaliämie (55%) unter Kombination im Vergleich zur Monotherapie beschrieben. Gemäss Empfehlung des Pharmacovigilance Risk Assessment Committees (PRAC) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sollten vor allem Patienten mit diabetischer Nephropathie kein Sartan zusammen mit einem ACE-Hemmer einnehmen (keine duale RAS-Bockade).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>10429</IXNO>
    <TITD>Blutdruckabfall und Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und Hyperkaliämie (55%) unter Kombination im Vergleich zur Monotherapie beschrieben. Gemäss Empfehlung des Pharmacovigilance Risk Assessment Committees (PRAC) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sollten vor allem Patienten mit diabetischer Nephropathie kein Sartan zusammen mit einem ACE-Hemmer einnehmen (keine duale RAS-Bockade).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>10430</IXNO>
    <TITD>Blutdruckabfall und Hyperkaliämie</TITD>
    <GRP1D>C09CA01</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA02</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und Hyperkaliämie (55%) unter Kombination im Vergleich zur Monotherapie beschrieben. Gemäss Empfehlung des Pharmacovigilance Risk Assessment Committees (PRAC) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sollten vor allem Patienten mit diabetischer Nephropathie kein Sartan zusammen mit einem ACE-Hemmer einnehmen (keine duale RAS-Bockade).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden.</MEASD>
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    <EFFD>Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und Hyperkaliämie (55%) unter Kombination im Vergleich zur Monotherapie beschrieben. Gemäss Empfehlung des Pharmacovigilance Risk Assessment Committees (PRAC) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sollten vor allem Patienten mit diabetischer Nephropathie kein Sartan zusammen mit einem ACE-Hemmer einnehmen (keine duale RAS-Bockade).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und Hyperkaliämie (55%) unter Kombination im Vergleich zur Monotherapie beschrieben. Gemäss Empfehlung des Pharmacovigilance Risk Assessment Committees (PRAC) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sollten vor allem Patienten mit diabetischer Nephropathie kein Sartan zusammen mit einem ACE-Hemmer einnehmen (keine duale RAS-Bockade).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden.</MEASD>
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    <TITD>Blutdruckabfall und Hyperkaliämie</TITD>
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    <EFFD>Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und Hyperkaliämie (55%) unter Kombination im Vergleich zur Monotherapie beschrieben. Gemäss Empfehlung des Pharmacovigilance Risk Assessment Committees (PRAC) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sollten vor allem Patienten mit diabetischer Nephropathie kein Sartan zusammen mit einem ACE-Hemmer einnehmen (keine duale RAS-Bockade).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden.</MEASD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Sertralin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Sertralin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
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    <EFFD>Bei dieser Kombination wurde keine klinisch relevante Interaktion nachgewiesen.</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
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    <EFFD>Bei dieser Kombination wurde keine klinisch relevante Interaktion nachgewiesen.</EFFD>
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    <MECHD>Keine Interaktion</MECHD>
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    <EFFD>Der Einfluss von Bupropion auf den Metabolismus von Atenolol wurde bisher nicht untersucht. Da Atenolol überwiegend unverändert über die Nieren ausgeschieden wird, ist keine Wechselwirkung zu erwarten, die mit veränderten Atenololkonzentrationen einhergeht. In der klinischen Anwendung wurde über Blutdruckerhöhungen unter Bupropion berichtet.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Atenolol wird aber überwiegend unverändert renal eliminiert.</MECHD>
    <MEASD>Blutdruckkontrolle als Vorsichtsmassnahme, sonst keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Der Einfluss von Bupropion auf den Metabolismus von Atenolol wurde bisher nicht untersucht. Da Atenolol überwiegend unverändert über die Nieren ausgeschieden wird, ist keine Wechselwirkung zu erwarten, die mit veränderten Atenololkonzentrationen einhergeht. In der klinischen Anwendung wurde über Blutdruckerhöhungen unter Bupropion berichtet.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Atenolol wird aber überwiegend unverändert renal eliminiert.</MECHD>
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    <EFFD>Spiramycin und Rosuvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Rosuvastatin wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
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    <EFFD>Spiramycin und Rosuvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Rosuvastatin wurde nicht untersucht.</MECHD>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
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    <EFFD>Es wurde keine Abnahme der Konzentrationen von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist eher denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Levonorgestrel ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Keine relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron beeinflusst den Metabolismus von Pravastatin nicht signifikant.</MECHD>
    <MEASD>Keine klinisch relevante Interaktion.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Rosuvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Rosuvastatin zu kleiner 10% über CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11363</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Rosuvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Rosuvastatin zu kleiner 10% über CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Atorvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Atorvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Atorvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Atorvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11366</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>G02BA03</GRP2D>
    <EFFD>Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen  weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-haltigen IUS, welche keine Enzyminduktoren einnehmen, nur gering erhöht ist. Der Hersteller von Mirena gibt an, dass aufgrund der primär lokalen Wirkung von Levonorgestrel der Einfluss von Enzyminduktoren auf die Wirksamkeit als nicht klinisch relevant eingeschätzt wird. Es fehlen allerdings Studien, die die Sicherheit der Kombination mit Enzyminduktoren belegen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11367</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 nur sehr gering und Rosuvastatin wird nicht über CYP3A4 metabolisiert. Damit kein Einfluss auf den Metabolismus.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11368</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA10</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 nur sehr gering und Rosuvastatin wird nicht über CYP3A4 metabolisiert. Damit kein Einfluss auf den Metabolismus.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11369</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es ist nicht zu erwarten, dass es zu einer klinisch relevanten Plasmakonzentrationserhöhung von Pravastatin kommt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert. Pravastatin ist zwar ein schwaches Substrat für den P-Glykoprotein-Transporter in der Darmwand, welcher durch Drondenaron gehemmt wird. Es ist aber nicht zu erwarten, dass die Inhibition von P-gp zu einer klinisch relevanten Interaktion führt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11370</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Zwei kleine klinische Studien zeigten keine Zeichen von Myopathie oder Rhabdomyolyse bei den Probanden, die Indinavir in Kombination mit Pravastatin über mehrere Wochen einnahmen. Serumkonzentrationen von Pravastatin wurden jedoch nicht untersucht.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pravastatin wird nur unwesentlich über CYP3A4 metabolisiert, welches von Indinavir gehemmt wird. Eine Interaktion zwischen Pravastatin und Indinavir ist nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Indinavir und Pravastatin sollte sicherheitshalber auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, und verfärbter Urin geachtet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11371</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination wurde keine klinisch relevante Interaktion nachgewiesen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11372</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination wurde keine klinisch relevante Interaktion nachgewiesen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11373</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J01FA06</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bis jetzt sind keine Interaktionen zwischen Roxithromycin und Fluvastatin dokumentiert, relevante Konzentrationserhöhungen von Fluvastatin sind nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Roxithromycin hat einen hemmenden Einfluss auf OATP1B1 und OATP1B3, welche auch für die Aufnahme von Fluvastatin in die Hepatocyten verantwortlich sind. Daneben hemmt Roxithromycin CYP3A4, Fluvastatin wird aber über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C07AB03</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin hemmt CYP2D6 stark, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Paroxetin und Atenolol hat kein bekanntes Interaktionspotenzial. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="111a7c4ba4b9b7aa06153f4b1ceee73319bdbfc44775f2346affe6b988d0b3a3">
    <IXNO>11375</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin hemmt CYP2D6 stark, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Paroxetin und Atenolol hat kein bekanntes Interaktionspotenzial. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1cafae926afac8cfbf8fb13efd1745bfd5bf65a3060792148da59d77810592e0">
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Keine relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt zwar CYP3A4, Fluvastatin wird aber hauptsächlich über CYP2C9 metabolisiert. CYP2C9 wird von Dronedaron nicht signifikant gehemmt. Eine Wechselwirkung von Dronedaron mit Statinen, die von OATP transportiert werden, wie Fluvastatin, wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="56bde3815b4d155485331e8061347b21eff0d3c6fabf2138f422fffa8278eb5c">
    <IXNO>11377</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering und hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Damit kein Einfluss auf Fluvastatin, welches hauptsächlich über CYP2C9 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="266ea2c87432374ca18b39b6970fe77ed8103375aec7aff216edd273c043d877">
    <IXNO>11378</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA10</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering und hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Damit kein Einfluss auf Fluvastatin, welches hauptsächlich über CYP2C9 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8f62048de362d3cee5dceca1deb6efea161e1e6c8d4c1411381acd8309200fa5">
    <IXNO>11379</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C09AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Atorvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="33eabe1df6b9adc80a469a0036943701a8c0108e15cdec3fb01c624e15d8d4a6">
    <IXNO>11380</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Atorvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1720d3dd1e378dd56ac07a0c6ae3865e32ee8514b3bb1d4c929ccb0a18fbe6cd">
    <IXNO>11381</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut scheint die Pharmakokinetik von Mycophenolsäure nicht zu beeinflussen.</MECHD>
    <MEASD>Im Gegensatz zu anderen Immunsuppressiva konnte bei Mycophenolsäure keine Interaktion mit Johanniskraut nachgewiesen werden. Trotzdem sollte die Wirksamkeit der immunsuppressiven Therapie sicherheitshalber regelmässig kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="19335e06dd7e430b3e43dca9c6fe607e2d81044905834b4c7dbda71490ec525f">
    <IXNO>11382</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>A10BX04</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA03</GRP2D>
    <EFFD>Tmax von Lisinopril war in einer Studie um 2h verzögert, die AUC änderte sich nicht. Eine relevante Blutdruckveränderung resultierte nicht.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verzögerte Resorption von Lisinopril, vermutlich weil Exenatid die Magenentleerung hemmt</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11383</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluoxetin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Fluoxetin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9552ea8fb35371157dcce6a299f65e2a8706864b71f52dabba52e7bfe02609ae">
    <IXNO>11384</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>M03BX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluoxetin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Fluoxetin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="feecc21c4346fcb7a84b6c928b0908d3aa22c0050dc62065b4ea15ed6867259b">
    <IXNO>11385</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination. Keine klinisch relevanten Interaktionen bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e017461fa406e622366cec9c14b45c6df7f63430f3b3c6f9afb358efc1a2850a">
    <IXNO>11386</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination. Keine klinisch relevanten Interaktionen bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5733af2051143fd10917961a30a08f2fa600bb4f0ef131dbc7cd51dae57844af">
    <IXNO>11387</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
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    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Simvastatin haben keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Simvastatin wurde nicht untersucht. Spiramycin verändert die Konzentrationen anderer CYP3A4-Substrate allerdings nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0a7a712070de472c0839a1f868ea37ae5563c4a17270e10ed007a28f63410c7b">
    <IXNO>11388</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA02</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Simvastatin haben keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Simvastatin wurde nicht untersucht. Spiramycin verändert die Konzentrationen anderer CYP3A4-Substrate allerdings nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="201714d77477eb683eb32eeac0b46648944661378cc1ba33635fb0f5e87c7871">
    <IXNO>11389</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>G03AC06</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nenneswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Medroxyprogesteronacetat wird z.T. über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1a7fc7e85d9676083fc097f86dda4a54ea7d2ee2795febae89d975928da7212a">
    <IXNO>11390</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>G03AC06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AL05</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nenneswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Medroxyprogesteronacetat wird z.T. über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a2342aa4e8825d088a94edfc54344848ffa1779f4d5794e667c916ff702edf76">
    <IXNO>11391</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Citalopram beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Citalopram und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11392</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>M03BX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Citalopram beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Citalopram und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="478b214eb6286020be9c51baf05fb93ef60fcd3ed7c13212d4ff6c91d5c7b146">
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    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
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    <EFFD>Spiramycin und Atorvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Atorvastatin wurde nicht untersucht. Spiramycin verändert die Konzentrationen anderer CYP3A4-Substrate allerdings nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11394</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA02</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Atorvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Atorvastatin wurde nicht untersucht. Spiramycin verändert die Konzentrationen anderer CYP3A4-Substrate allerdings nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0826807951e29c1f7b80768eb7abcb09863a6a81f9bc063af25e1ed534f8985d">
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    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir hemmt neben CYP3A4 in einem geringen Ausmass auch CYP2C9, über das Fluvastatin metabolisiert wird. Es ist nicht zu erwarten, dass die geringe Hemmung von CYP2C9 zu klinisch relevanten Konzentrationsanstiegen von Fluvastatin führt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11396</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir hemmt neben CYP3A4 in einem geringen Ausmass auch CYP2C9, über das Fluvastatin metabolisiert wird. Es ist nicht zu erwarten, dass die geringe Hemmung von CYP2C9 zu klinisch relevanten Konzentrationsanstiegen von Fluvastatin führt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11397</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirkung von Pravastatin wird durch Itraconazol nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt zwar CYP3A4, Pravastatin wird aber nicht siginifikant über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine klinisch relevante Interaktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11398</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Keine relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Rosuvastatin wird nur zu 10% via 2C9 hepatisch metabolisiert. Weder CYP3A4 noch P-gp-mediierter Transport tragen zum Metabolismus von Rosuvastatin bei. Dronedaron hat kein signifikantes Potenzial CYP2C9 zu hemmen. Eine Wechselwirkung von Dronedaron mit Statinen, die von OATP transportiert werden, wie Rosuvastatin, wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11399</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Keine relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Rosuvastatin wird nur zu 10% via 2C9 hepatisch metabolisiert. Weder CYP3A4 noch P-gp-mediierter Transport tragen zum Metabolismus von Rosuvastatin bei. Dronedaron hat kein signifikantes Potenzial CYP2C9 zu hemmen. Eine Wechselwirkung von Dronedaron mit Statinen, die von OATP transportiert werden, wie Rosuvastatin, wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1dc5d264bc2a2a896cecf0211e6c13ee8a2dcb22c359218dff578971ab14616f">
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    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Pravastatin ebenfalls nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Pravastatin ebenfalls nicht relevant.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9c26f9c5f85ed3712655a746138ff4da68cbb9d46e09424c160b88034845857c">
    <IXNO>11402</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Pravastatinspiegel sind bei dieser Kombination nicht verändert.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 zwar stark, dies scheint aber keinen Einfluss auf den Pravastatin-Metabolismus zu haben.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1f930bd7b62ef2ccd024419ea073e16b86c3a10ae3216443df38b2208004bde8">
    <IXNO>11403</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Terbinafin und Celiprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Celiprolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Celiprolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Terbinafin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Celiprolol, da Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e470f08cc5181e040a5a469199c32332236420e929f2d7d3b72b2f17c48d2eaf">
    <IXNO>11404</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB08</GRP1D>
    <GRP2D>D01BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Terbinafin und Celiprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Celiprolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Celiprolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Terbinafin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Celiprolol, da Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aaff1c5fc4a23ab0929a6ede76981b1d91c95023f4a266c15664ae08c4f5379a">
    <IXNO>11405</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Terbinafin und Atenolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Atenolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Atenolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Atenolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Terbinafin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Atenolol, da Atenolol kein CYP2D6-Substrat ist und als stark hydrophile Substanz hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="07f51778dc00becc1e307c7c75fc469eec1e3aeef8ae8a83b75face8739bcf04">
    <IXNO>11406</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Rosuvastatinspiegel sind bei dieser Kombination nicht verändert.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4 zwar stark, dies scheint aber keinen Einfluss auf den Rosuvastatin-Metabolismus zu haben.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c282eca454113e989c6d8f7f914f1d8b1d829c5350fbc3f8da4108d1a1b2afa">
    <IXNO>11407</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J01FA02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Pravastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Pravastatin wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e244f9892b566a7c4e1ad66f7c6927cd99e9fd85d796d932ca632ecb7dbbe460">
    <IXNO>11408</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA02</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Pravastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Pravastatin wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f4ac458e5915aea729f533b75fb5369258a6cc4d4ae22d6702141d70d09b3529">
    <IXNO>11409</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J01FA06</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Bis jetzt sind keine Interaktionen zwischen Roxithromycin und Rosuvastatin dokumentiert. Es konnte gezeigt werden, dass bei der Kombination von Erythromycin, ebenfalls einem Hemmer von OATP, mit Rosuvastatin die AUC von Rosuvastatin um 20% erniedrigt ist. Dies hat keinen Einfluss auf die Langzeittherapie mit Rosuvastatin.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Roxithromycin hat einen hemmenden Einfluss auf OATP1B1 und OATP1B3, welche für die Aufnahme von Rosuvastatin in die Hepatocyten verantwortlich sind. Daneben spielen aber noch andere Transportproteine bei der Aufnahme von Rosuvastatin eine Rolle.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d6c3dcd50b3affeac0afde5f0f57ce99fe8a628e3cb8e93ab2f1f39b228f2a5">
    <IXNO>11410</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C09AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Rosuvastatin zu kleiner 10% über CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3a8db7f858547a47d3bde6ab3392cd61f030deef8bc148481ffa9193de7424a0">
    <IXNO>11411</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Rosuvastatin zu kleiner 10% über CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9e4b3441365718829bc2416d63fd1d9e817009bea2b25c3e23fa1161e5639671">
    <IXNO>11412</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AB07</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Chlormadinon ist wahrscheinlich CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6cd9e0748a5ac9c8956e3432eca6dc855c8e508596d842917d1eeb6ef00cbad6">
    <IXNO>11413</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA15</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Chlormadinon ist wahrscheinlich CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c0ecceb4753b80092ee390fa8db043dc4a7a55283724e88846ca4f837ad45003">
    <IXNO>11414</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB08</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Bupropion auf den Metabolismus von Celiprolol wurde bisher nicht untersucht. Da Celiprolol hauptsächlich unverändert über die Nieren und den Stuhl ausgeschieden wird, ist keine Wechselwirkung zu erwarten, die mit veränderten Celiprololkonzentrationen einhergeht. In der klinischen Anwendung wurde über Blutdruckerhöhungen unter Bupropion berichtet.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Celiprolol wird aber fast ausschliesslich unverändert renal und biliär ausgeschieden.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber den Blutdruck kontrollieren, sonst keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="75e78959370dc9b9ec03a18085200badd869634872dcca7cdd8a5014e8fccd66">
    <IXNO>11415</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA13</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Norelgestromin ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="71b82a31c4d92d83c679a3c1d20d73ff0b1daf416aa220eb7b67300abe54ed94">
    <IXNO>11416</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Pravastatin wird nicht relevant über CYP metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="989fe7d44b175d66c64de4630953a39350df9c1e440c01343e4874ba20c771d8">
    <IXNO>11417</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Pravastatin wird nicht relevant über CYP metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="063da66005188093bf43a40c84d783c794874b1fc1e40467d7c22ee3cfcc9b83">
    <IXNO>11418</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Pravastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Pravastatin wird nicht relevant über CYP metabolisiert, Metoprolol über CYP2D6.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a95dfdffd45c65a070ef76ec397a550b06600198a455ef6d448c1dc46ac80104">
    <IXNO>11419</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Pravastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Pravastatin wird nicht relevant über CYP metabolisiert, Metoprolol über CYP2D6.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f7439d188243619c4d44431bd2637f5d0d7f7ac4975e3cf38df69591a05fc99a">
    <IXNO>11420</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Azithromycin hatte in einer Studie an gesunden Probanden keinen nenneswerten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Sildenafil.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 nicht relevant und hat keinen nennenswerten Einfluss auf den Abbau von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d364fe184685deccaab5e582c50b1ff49e7e7131f67ee9dea541a3a53f60d4b6">
    <IXNO>11421</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination wurde keine Interaktion nachgewiesen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c6bd3d4a2cf59542d25750fb10976096d78012ead816590e43ba08d7536dd6da">
    <IXNO>11422</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination wurde keine Interaktion nachgewiesen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f702cc335dc917104ed429c932ef2aeb60d1c37d7ec881eb4d05a2aa457d79aa">
    <IXNO>11423</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Fusidinsäure und Fluvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fusidinsäure hat vermutlich eine hemmende Wirkung auf CYP3A4, Fluvastatin wird aber überwiegend über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e8e1379952e1d9c7141ff61082b3b7b2230db7e1473d1e9a1b1c67961f08ec00">
    <IXNO>11424</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01XC01</GRP2D>
    <EFFD>Fusidinsäure und Fluvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fusidinsäure hat vermutlich eine hemmende Wirkung auf CYP3A4, Fluvastatin wird aber überwiegend über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5387fed9802bed18ea32d642e7e7f0ca314853139ffdab913507a5a9b43afc95">
    <IXNO>11425</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Keine relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 zwar stark, dies sollte aber keinen Einfluss auf Rosuvastatin haben, welches vor allem unverändert biliär eliminiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dae5c61354a2db8bbc6424108b37248d004b59c96093166e20cb8a6a2b0db0eb">
    <IXNO>11426</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse  wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol bzw. Esomeprazol und Clopidogrel gewarnt. Omeprazol/Esomeprazol hemmen die Aktivierung von Clopidogrel über CYP2C19. In der Kombination kann sich die Antithrombozyten-Wirkung von Clopidogrel abschwächen. Dies kann mit dem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Ereignisse einhergehen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pantoprazol inhibiert CYP2C19 nur sehr schwach und hemmt die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten vermutlich nicht in relevantem Ausmass. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Indikation für eine Protonenpumpenhemmertherapie in Kombination mit Clopidogrel gegeben ist, sollte nach bisherigem Kenntnisstand Pantoprazol bevorzugt werden.   </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="86d7f2b6fb24568ce429e539e81d4948cbe76df526ed4b7d3bd71be03f63764b">
    <IXNO>11427</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Itraconazol mit Selegilin führte in einer Studie zu keinem nenneswerten Veränderungen der Konzentrationen von Selegilin und seiner Metaboliten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Selegilin wird primär über CYP2B6 metabolisiert, CYP3A4 ist auch zu einem geringen Anteil am Metabolismus beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="541ec6b5db4061ed4b307b070488d4cd5394b9b374e35f090efcb248c3451eab">
    <IXNO>11428</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Terbinafin und Esmolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Esmolol zu erwarten, die mit veränderten Esmolol-Plasmakonzentrationen einhergeht. Somit sollte die Wirkung von Esmolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Terbinafin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Terbinafin und Esmolol, da Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist (Metabolisierung über Esterasen).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11429</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Atorvastatin wird aber über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11430</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Atorvastatin wird aber über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="726f43b8cb5450721744834b42a99457cd5707757d841275da5d11ceae2636d2">
    <IXNO>11431</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Azithromycin hatte in einer Studie an gesunden Probanden keinen nennenswerten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Sildenafil.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 nicht relevant und hat keinen nennenswerten Einfluss auf den Abbau von Sildenafil.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Simvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11433</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankung. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Simvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="133cdc83ebc1ce5ed19ab75ce4fc4167260edfa06664bf3578df2fbdba856984">
    <IXNO>11434</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>J05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde nicht untersucht, es ist aber keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ciprofloxacin hemmt CYP1A2 stark und CYP3A4 in geringem Ausmass. Raltegravir wird primär glukuronidiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP-450-Enzyme.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11435</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC03</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Am Metabolismus von Levonorgestrel ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11436</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA09</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Desogestrel ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="10e04239f3f3f77ec9c4c2e7881dd76036eca9c5cb18ab6bce8a084c3a4cc638">
    <IXNO>11437</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB09</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Bupropion auf den Metabolismus von Esmolol wurde zwar bisher nicht untersucht. Da Esmolol allerdings CYP-unabhängig metabolisiert wird, ist keine Wechselwirkung zu erwarten, die mit veränderten Esmololkonzentrationen einhergeht. In der klinischen Anwendung wurde über Blutdruckerhöhungen unter Bupropion berichtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Esmolol wird aber CYP-unabhängig über Esterasen metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Blutdruckkkontrolle, sonst keine spezifischen Massnahmen</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11438</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C07AB09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Bupropion auf den Metabolismus von Esmolol wurde zwar bisher nicht untersucht. Da Esmolol allerdings CYP-unabhängig metabolisiert wird, ist keine Wechselwirkung zu erwarten, die mit veränderten Esmololkonzentrationen einhergeht. In der klinischen Anwendung wurde über Blutdruckerhöhungen unter Bupropion berichtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Esmolol wird aber CYP-unabhängig über Esterasen metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Blutdruckkkontrolle, sonst keine spezifischen Massnahmen</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ac7889b1bbec2289b4bb5a66d73ad1a6e5d606d6d3ac12b5280c00c2c38cbc39">
    <IXNO>11439</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX03</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Keine bekannte pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Mianserin und Metoprolol. Mianserin verursacht nur selten kardiovaskuläre Nebenwirkungen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Mianserin ist aber kein bekannter Hemmer des Cytochrom-P-450-Systems.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX03</GRP2D>
    <EFFD>Keine bekannte pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Mianserin und Metoprolol. Mianserin verursacht nur selten kardiovaskuläre Nebenwirkungen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Mianserin ist aber kein bekannter Hemmer des Cytochrom-P-450-Systems.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4c484ec4c64c82b3ebdb8e51981823ba86f8c173a34b7d1aad9b60d2afab6c27">
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    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
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    <GRP2D>M03BX01</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion zwischen Fluvoxamin und Baclofen ist nicht bekannt. In der Kombination aus Baclofen und trizyklischen Antidepressiva wurde das vermehrte Auftreten von Gedächtnisstörungen und Muskelhypotonie beschrieben. Dieser Effekt ist aber für die Kombination mit SSRI und anderen Antidepressiva nicht bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt verschiedene CYP, Baclofen wird aber grösstenteils unverändert renal (75%) und über die Fäces eliminiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11442</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>M03BX01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion zwischen Fluvoxamin und Baclofen ist nicht bekannt. In der Kombination aus Baclofen und trizyklischen Antidepressiva wurde das vermehrte Auftreten von Gedächtnisstörungen und Muskelhypotonie beschrieben. Dieser Effekt ist aber für die Kombination mit SSRI und anderen Antidepressiva nicht bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt verschiedene CYP, Baclofen wird aber grösstenteils unverändert renal (75%) und über die Fäces eliminiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5845818cfecdeaf3f6055eba2571346a9a7f53b0cd4d47d5575973007e777d97">
    <IXNO>11443</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination wurde nicht untersucht. Lamotrigin wird grossteils glukuronidiert und anschliessend renal eliminiert und hat keinen Einfluss auf CYP450-Enzyme. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert. Es ist daher zu vermuten, dass Lamotrigin den Metabolismus von Dronedaron nicht beeinflusst.</MECHD>
    <MEASD>Keine besonderen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11444</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination wurde nicht untersucht. Lamotrigin wird grossteils glukuronidiert und anschliessend renal eliminiert und hat keinen Einfluss auf CYP450-Enzyme. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert. Es ist daher zu vermuten, dass Lamotrigin den Metabolismus von Dronedaron nicht beeinflusst.</MECHD>
    <MEASD>Keine besonderen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4ed659cafaef8795ecc8ba989efac86d552aa1e9dbe712c33d5ed152997e0d46">
    <IXNO>11445</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirkung von Rosuvastatin wird durch Itraconazol nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt zwar CYP3A4, Rosuvastatin wird aber unverändert renal ausgeschieden.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11446</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirkung von Fluvastatin wird durch Itraconazol nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt zwar CYP3A4, Fluvastatin wird aber hauptsächlich über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifische Massnahme erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11447</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde nicht untersucht. Konzentrationen von Fluvastatin werden durch Erythromycin aber vermutlich nicht relevant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 stark, Fluvastatin wird aber über CYP2C9 metabolisiert. Deshalb wird kein relevanter Einfluss von Erythromycin auf den Metabolismus von Fluvastatin erwartet.</MECHD>
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  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C09AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Fluvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA05</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Ramipril wird nicht über CYP metabolisiert, Fluvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Fluvastatinplasmakonzentrationen sind bei dieser Kombination nicht verändert </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt zwar CYP3A4, Fluvastatin wird aber hauptsächlich über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11451</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA12</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch Drospirenon wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>L04AA06</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination wurde nicht untersucht. Mycophenolsäure wird primär hepatisch glukuronidiert und unterliegt einem enterohepatischen Kreislauf. Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4 und hemmt auch P-Glykoprotein. Es ist nicht zu erwarten, dass Dronedaron den Metabolismus von Mycophenolat beeinflusst.</MECHD>
    <MEASD>Keine besonderen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11453</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>In einer klinischen Studie zeigten HIV-infizierte Patienten, die Indinavir 12 Wochen in Kombination mit Fluvastatin einnahmen, keine Zeichen von Myopathie oder Rhabdomyolyse. Serumkonzentrationen von Fluvastatin wurden nicht untersucht.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Indinavir hemmt zwar CYP3A4, dies hat aber aufgrund der insignifikanten Affinität von Fluvastatin zu CYP3A4 vermutlich keinen klinisch relevanten Effekt auf die Fluvastatinkonzentration.</MECHD>
    <MEASD>Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Indinavir und Fluvastatin sollte auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche,  Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11454</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA11</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Norgestimat ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f7880d2368e0501e25fb697840aa72bb184f22c2034968f726518f8c2d92c3c1">
    <IXNO>11455</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Paroxetin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Paroxetin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="732b5fdc37c2a55478d747e35639d1d917cc5c186d5bcaea2986618552b72e4b">
    <IXNO>11456</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>M03BX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Paroxetin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Paroxetin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d3c49bb4049a454a7565aaa3a365e0cbb8445b02869959fa257e137d5ab0d201">
    <IXNO>11457</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir hemmt CYP3A4, Pravastatin wird jedoch nicht signifikant über CYP3A4 abgebaut. Eine Interaktion zwischen Atazanavir und Pravastatin ist nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4640c03165d224366919c4b7b6a70ec38dce7e8eee04d16315ad36a4c349bfac">
    <IXNO>11458</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir hemmt CYP3A4, Pravastatin wird jedoch nicht signifikant über CYP3A4 abgebaut. Eine Interaktion zwischen Atazanavir und Pravastatin ist nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="996b77c203bf6e1383d0e3903b7b2335a98e15c390fa4c3e210bf8e096ac7cf7">
    <IXNO>11459</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Escitalopram beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Escitalopram und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2582af152dc5e5990eb0947c77b9e394a8f5eedd4a8a152588032e4f5cfe6aa9">
    <IXNO>11460</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>M03BX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Escitalopram beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination aus Escitalopram und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b57af2a84fb5165a4357426b84a2a08bded7d8d2a46e3e41e518605273cb6a01">
    <IXNO>11461</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirkung von Pravastatin wird durch Ketoconazol nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt zwar CYP3A4, Pravastatin wird aber nicht siginifikant über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifische Massnahme erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="93b77edbc7c3fc111d6af9fc5ff28cf5626f85e1120a67c8bf8db12551ebc4cc">
    <IXNO>11462</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC01</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Am Metabolismus von Norethisteron ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f15a2c4c3eb403b134f08cf36cbc241c031a2c3e9c6e7c5c0084ff5f45936dbd">
    <IXNO>11463</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Fluvastatin wird aber über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2ae0a93d0e686c283bbfde97effdf3c4ac9933680a6ac0d00c58f205340908e9">
    <IXNO>11464</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Fluvastatin wird aber über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="90ad14389826b8b15ca8eac7cd58a2c9d2ba6aaa228635e55c30953ce43178a5">
    <IXNO>11465</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Simvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Simvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e440550055c66b533d948bd61db3862095686c4407bab8cfc438eeb91e2c7de4">
    <IXNO>11466</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Simvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Simvastatin über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9962fc739d24ed8021c49eb91f999f066018a5f20b797578d5ee451072f3ed42">
    <IXNO>11467</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC09</GRP2D>
    <EFFD>Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazeptivums leicht erhöhen, dies ist aber vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Am Metabolismus von Desogestrel ist CYP3A4 beteiligt.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="58abec25adccab3add6a5c8c607a3c72f446bdfbd26de372310eb377f5e07ddf">
    <IXNO>11468</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Rosuvastatin wird aber nicht relevant über CYP metabolisiert (CYP2C9 kleiner 10%).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ded6270e13dc7ae080e37870321c84d246b292402d3b073aea632a5d34d07b1c">
    <IXNO>11469</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Rosuvastatin wird aber nicht relevant über CYP metabolisiert (CYP2C9 kleiner 10%).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e6f65274fc40b71e666bcbe1fb2825d807da6ba33f28869aa188a09b77521582">
    <IXNO>11470</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J01FA02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Fluvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Fluvastatin wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11471</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA02</GRP2D>
    <EFFD>Spiramycin und Fluvastatin haben vermutlich keinen relevanten Einfluss aufeinander.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Eine Interaktion zwischen Spiramycin und Fluvastatin wurde nicht untersucht.</MECHD>
    <MEASD>Keine besondere Massnahme notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="97880a0b745d869ea431253c0f0e2a8b27bade1265fb98e071c57982a6baabb6">
    <IXNO>11472</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>D01BA02</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Terbinafin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination nur gering ansteigen und die Wirksamkeit von Bisoprolol nicht klinisch relevant beeinflusst wird.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Terbinafin ist ein starker CYP2D6-Hemmer. Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4  metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten Blutdruck und Herzfrequenz bei der Kombination kontrolliert werden, insbesondere bei Hinzufügen von Terbinafin zu Bisoprolol und bei Absetzen von Terbinafin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11473</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Wirkung von Fluvastatin wird durch Ketoconazol nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt zwar CYP3A4, Fluvastatin wird aber hauptsächlich über CYP2C9 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifische Massnahme erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11474</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX12</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Simvastatin wird aber über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e04aeaea58baca5545f7f6b6848e3be6a6bce490a4bbd2c3f785076ab0f6527f">
    <IXNO>11475</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX12</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Unter Bupropion können allerdings, auch wie unter Statinen, gelegentlich Myalgien auftreten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Bupropion hemmt CYP2D6 stark, Simvastatin wird aber über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c0fc7c5209bef37b4acbb006ad915b04830082a555e36f7ac245ae41d5086f92">
    <IXNO>11476</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Thrombozytenaggregation in Kombination mit Thiaziddiuretika ist eine bewusst und häufig eingesetzte Kombination bei der Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Eine klinisch relevante Interaktion nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt dosisabhängig die Prostaglandinsynthese und führt zu einer Natriumretention. Bei niedriger Dosierung zur Thrombozytenaggregation ist keine klinisch relevante Interaktion mit Thiaziddiuretika zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11477</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Thrombozytenaggregation in Kombination mit Thiaziddiuretika ist eine bewusst und häufig eingesetzte Kombination bei der Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Eine klinisch relevante Interaktion nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure hemmt dosisabhängig die Prostaglandinsynthese und führt zu einer Natriumretention. Bei niedriger Dosierung zur Thrombozytenaggregation ist keine klinisch relevante Interaktion mit Thiaziddiuretika zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2292b53b6c405ca74eeed4fd643e08cb9837d8014fd1cc46ce1850e991f884f9">
    <IXNO>11478</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Fluvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Fluvastatin über CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="18ebb24fb1f54c885b9c3cd17ee1277ebf203d0b6486592c418ef8686ec2db6d">
    <IXNO>11479</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Fluvastatin und Metoprolol ist Standard in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist keine klinisch relevante Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion. Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Fluvastatin über CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c8ef0443faa803fae070e5e5ae2a50fc963fe225e75f78a0da017bfb44dd559a">
    <IXNO>11480</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination. Keine klinisch relevanten Interaktionen bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a3f1f4b6c8df0e821a95e579ec58db53a4d030e51bd062fdf665e4f498091f03">
    <IXNO>11481</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>C03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Standardkombination. Keine klinisch relevanten Interaktionen bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1bfcaa6ad96d85eb00a293227be904f6cfe947f7d83c214ed5bc0de59d491668">
    <IXNO>11482</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering und hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Damit kein Einfluss auf Pravastatin, welches nicht signifikant über CYP3A4 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="72031afabd9f57dbeef23fa83a10d8d2702dafd7e7ec6648ec1a6fadf3adc37d">
    <IXNO>11483</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA10</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering und hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Damit kein Einfluss auf Pravastatin, welches nicht signifikant über CYP3A4 metabolisiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7e2c9fa46a53fbbd78ae1601869bb1a4b0e0fdc0fadd539f599ef3ec2d01a2a3">
    <IXNO>11484</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Fluconazol beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9, über welches Agomelatin zu 10% metabolisiert wird. Dies könnte theoretisch mit erhöhten Agomelatin-Plasmakonzentrationen einhergehen. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f12d946395be3bf1e434483a51cc4fbeba5e89a9e0626f1ac9992c66d3495d5f">
    <IXNO>11485</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AX22</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Fluconazol beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9, über welches Agomelatin zu 10% metabolisiert wird. Dies könnte theoretisch mit erhöhten Agomelatin-Plasmakonzentrationen einhergehen. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fa79854dc0fa0152b05f74e8b021696ccb9ce037de73fe4873f1bd9461da3552">
    <IXNO>11486</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>R03DA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Theophyllin beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Theophyllin und Agomelatin werden beide über CYP1A2 metabolisiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9f2a50acc177f0a4ed77e020c0d2bdc280ecadd42d61487e501040f64bf60807">
    <IXNO>11487</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AX22</GRP1D>
    <GRP2D>R03DA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Theophyllin beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Theophyllin und Agomelatin werden beide über CYP1A2 metabolisiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e008ac23493f0801af7082910bad12865fb3dbe587dfda744e137b2d5714d6bd">
    <IXNO>11488</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Lithium beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Agomelatin wird primär hepatisch über CYP1A2 metabolisiert. Lithium wird unverändert renal ausgeschieden. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d889bdaf270881d8fdbb7c4982af28ccaa3b048f8ab3af3d4da2714a8718dde1">
    <IXNO>11489</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AX22</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Lithium beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Agomelatin wird primär hepatisch über CYP1A2 metabolisiert. Lithium wird unverändert renal ausgeschieden. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="336ca31db32a31464b5591d4ec1a9714932a581c28b2447d19acd0f1a0e02a29">
    <IXNO>11490</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Paroxetin beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Agomelatin wird zu 90% über CYP1A2 und zu 10% über CYP2C9 metabolisiert. Paroxetin hemmt CYP1A2 nicht und CYP2C9 nur mild.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3ad3632e09580d6f6a3495ac882ec3a4de427b8f13bd77c1a02429650487f87e">
    <IXNO>11491</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AX22</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien weder eine pharmakokinetische noch pharmakodynamische Wechselwirkung zwischen Agomelatin und Paroxetin beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Agomelatin wird zu 90% über CYP1A2 und zu 10% über CYP2C9 metabolisiert. Paroxetin hemmt CYP1A2 nicht und CYP2C9 nur mild.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9710351128843248a1349874fcc84e39f81a9188eda315a5fefc4f58c7d7eceb">
    <IXNO>11492</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Atorvastatin und Ticagrelor bewirkte einen vermutlich klinisch nicht relevanten Anstieg der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Atorvastatinsäure um 23% bzw. 36%. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ticagrelor ist ein leichter Hemmer von CYP3A4 und kann den Abbau von Atorvastatin via CPY3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion. Dennoch bei der Kombination und insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Muskeltoxizität achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aef865f2bb0dd8aa65ebdbe775cf60a35844fb7e4bb9804bda4fdf082ce1245b">
    <IXNO>11493</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Wirkungsverringerung von Tamoxifen </TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Citalopram hat nur einen geringen Einfluss auf den Metabolismus von Tamoxifen.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Citalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig.</MECHD>
    <MEASD>Bisher existieren keine Daten, die darauf hinweisen, dass Citalopram die Wirkung von Tamoxifen in relevantem Ausmass abschwächt. Aktuell gilt Citalopram allerdings als Therapie 2. Wahl in der Behandlung von Depressionen/Hitzewallungen bei Frauen, die Tamoxifen einnehmen, während Venlafaxin aufgrund des noch geringeren/fehlenden Interaktionspotentials als Mittel 1. Wahl gilt. Falls Citalopram eingesetzt wird, klinische Wirksamkeit von Tamoxifen sicherheitshalber monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c89df6e1713c79516f9a23940556a8f2248ba7383a71b39aa6672f61fed4052">
    <IXNO>11494</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>In klinischen Studien wurde kein oder nur ein minimaler Einfluss von Venlafaxin auf den Tamoxifen-Metabolismus beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Venlafaxin hemmt CYP2D6 nur sehr schwach.</MECHD>
    <MEASD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt. Venlafaxin gilt derzeit als Mittel der Wahl in der Behandlung von Depressionen/Hitzewallungen bei Patientinnen, die Tamoxifen einnehmen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ca2d96536733a9e538a06b478a6af7e7b3a13a6be23d9feacada855ae8a3f13c">
    <IXNO>11495</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt aktuell keine Studie, die den Einfluss von Mirtazapin auf Konzentrationen und Wirksamkeit von Tamoxifen untersucht hat. Allerdings hemmt Mirtazapin CYP450-Enzyme nicht relevant, so dass eine relevante verringerte Bildung der aktiven Metaboliten Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen nicht zu erwarten ist.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Mirtazapin hemmt CYP2D6 und CYP3A4 nicht relevant. </MECHD>
    <MEASD>Keine klinisch relevante Interaktion zwischen Mirtazapin und Tamoxifen bekannt. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="30d786066f8975c8bd41823a3ff99c55412c23f5e2cc0369a265be130ca9df31">
    <IXNO>11496</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Wirkungsverringerung von Tamoxifen </TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt derzeit keine Studien, die die Wirkung von Escitalopram auf den Metabolismus und die Wirkung von Tamoxifen untersucht haben. Das Razemat Citalopram hat nur einen geringen Einfluss auf den Metabolismus von Tamoxifen.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Escitalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig.</MECHD>
    <MEASD>Auch wenn keine Daten dafür existieren, dass eine relevante Interaktion zwischen Citalopram/Escitalopram und Tamoxifen besteht, gelten Citalopram und Escitalopram derzeit als Therapie 2. Wahl in der Behandlung von Depressionen/Hitzewallungen bei Frauen, die Tamoxifen einnehmen. Venlafaxin gilt aufgrund des noch geringeren/fehlenden Interaktionspotentials als Mittel 1. Wahl. Falls Escitalopram eingesetzt wird, klinische Wirksamkeit von Tamoxifen sicherheitshalber monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2ea991d3d15002d5e49a673e00d101910a1422a6612b7694fbace35e58e39bd5">
    <IXNO>11497</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Sertralin auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Allerdings führte Sertralin bei gesunden Probanden nur zu einer geringen (nicht klinisch relevanten) Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Metoprolol.  Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite, es ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung von Sertralin mit Nebivolol kommt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sertralin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit auch zu einem gewissen Teil den Metabolismus von Nebivolol.</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Sertralin in höherer Dosierung (≥ 100 mg/d) erhalten oder bei denen Sertralin abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3c0ef56a2b785e726fb616096e91874d689ba3d1c21e88ed8705cfeade2b62b0">
    <IXNO>11498</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Citalopram auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Ausgehend von den Erfahrungen mit Metoprolol, welches wie Nebivolol Substrat von CYP2D6 ist  und der Tatasache, dass Betablocker eine grosse therapeutische Breite haben, ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung zwischen Citalopram und Nebivolol kommt. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Citalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Nebivolol.  </MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Citalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Citalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cb1f243484198db1a1a3342ae7b4fb20fdaf75bbd4a67f548411de1822452d17">
    <IXNO>11499</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Escitalopram auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Ausgehend von den Erfahrungen mit Metoprolol, welches wie Nebivolol Substrat von CYP2D6 ist (bei gesunden Probanden führte Escitalopram nur zu einer geringgradigen, klinisch nicht relevanten Erhöhung der Metoprolol-AUC)  und der Tatsache, dass Betablocker eine grosse therapeutische Breite haben, ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung kommt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Nebivolol.  </MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="597fa4d78c4defc1e1a67bf8508b86311e264e81cec133e749eb2ae167029d46">
    <IXNO>11500</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nur marginal. Ein Einfluss auf den Stoffwechsel von Nebivolol ist damit nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3879bd475b1a0fa60a958765f5f8661e35ce8b7d5368f29f4ae2b4a650bb9823">
    <IXNO>11501</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nur marginal. Ein Einfluss auf den Stoffwechsel von Nebivolol ist damit nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="343c2a04c25dc966ff7508023badd40a52f5ab9815b114387b74a6667cd1c956">
    <IXNO>11502</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Der Einfluss von Duloxetin auf Nebivolol wurde nicht untersucht. Bezogen auf Metoprolol, welches ebenfalls Substrat von CYP2D6 ist, wurde folgendes festgestellt: Bei gesunden Probanden führte 60 mg/d Duloxetin über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um das 1.8-fache (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt.  Deshalb und aufgrund der Tastache, dass Betablocker eine grosse therapeutische Breite haben, ist eher nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung kommt. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit zu einem gewissen Teil auch den Metabolismus von Nebivolol. </MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Nebivololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b931f75af732280bc4a2d7d62c2807bc193bd0657bfe476d4b008192ab554922">
    <IXNO>11503</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Fluoxetin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination, wenn überhaupt, nur gering ansteigen und die Wirksamkeit von Bisoprolol nicht klinisch relevant beeinflusst wird.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP3A4 gering. Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Hinzufügen von Fluoxetin zu Bisoprolol und bei Absetzen von Fluoxetin sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="43ff70ded6900c61ca767e3003573fbc525eb460641c0a267d211de328ab7f65">
    <IXNO>11504</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Paroxetin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination, wenn überhaupt, nur gering ansteigen und die Wirksamkeit von Bisoprolol nicht klinisch relevant beeinflusst wird.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin hemmt CYP2D6 stark. Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Hinzufügen von Paroxetin zu Bisoprolol und bei Absetzen von Paroxetin sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="370947bf17bb31d6e2196379fff0a6d9d9c0d3df91f5fcc76ed1f97083a584b4">
    <IXNO>11505</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Bisoprolol wird nur zu einem geringen Teil über CYP2D6 metabolisiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit mit 90% hoch. Die Kombination von Sertralin und Bisoprolol wurde in Studien nicht untersucht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Plasmakonzentrationen von Bisoprolol bei der Kombination, wenn überhaupt, nur gering ansteigen und die Wirksamkeit von Bisoprolol nicht klinisch relevant beeinflusst wird.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Sertralin hemmt CYP2D6 nur mässig.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="63d39f774de517343b94b62db772fb6544baebd6151eec9700744cd7b2300eae">
    <IXNO>11506</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Citalopram hemmt CYP2D6 nur leicht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6cb7760e9f003cb416e087e1564c2c3b8ba4081e5b6dd553ac76a434a1235930">
    <IXNO>11507</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C07AB07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Citalopram hemmt CYP2D6 nur leicht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="189b09b7a1388e4835942b9bd4f2984a8d9c58160eb069f04db95311486ff62c">
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB07</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Escitalopram hemmt CYP2D6 nur leicht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4544392ebefa57804f33aee8d964cd7e89395920cf77c11acb7d483dc5ecde8b">
    <IXNO>11509</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C07AB07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Escitalopram hemmt CYP2D6 nur leicht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f34a8ce5aca2219eca870a6cdf67c8ec1006438973a6fafbf411a6ca28095999">
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    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nicht nennenswert und CYP3A4 nur leicht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9ea1988e11c2ac30b385a1dd50acbabce7b67add62259a1bbb1001a4ebc85aba">
    <IXNO>11511</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C07AB07</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Bisoprolol wird zu 50% unverändert renal eliminiert und nur zu 50% hepatisch über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nicht nennenswert und CYP3A4 nur leicht.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ace60371346a762f3897ab177fc6695b713337c5b79c763c7d3585a6fd318b05">
    <IXNO>11512</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Fluoxetin und Celiprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Celiprolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Celiprolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Fluoxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Celiprolol, da Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3c724102608128b16556933a26b63a41c43397a605a70faaeae293797aad30d2">
    <IXNO>11513</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Fluoxetin und Celiprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Celiprolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Celiprolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Fluoxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Celiprolol, da Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C07AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Paroxetin und Celiprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Celiprolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Celiprolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Paroxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Celiprolol, da Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="47682b1f2c72a89ce137dfa82a4aa2c5ae714f418524ec2eae0985ea603d063d">
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Paroxetin und Celiprolol wurde in Studien nicht untersucht. Aufgrund der Tatsache, dass Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist, ist keine Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Celiprolol zu erwarten. Somit sollte die Wirkung von Celiprolol unverändert bleiben.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Paroxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Celiprolol, da Celiprolol kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Sertralin und Celiprolol, da Sertralin zwar CYP2D6 mässig hemmt, Celiprolol aber kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>N06AB06</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Sertralin und Celiprolol, da Sertralin zwar CYP2D6 mässig hemmt, Celiprolol aber kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Citalopram und Celiprolol, da Citalopram zwar CYP2D6 leicht hemmt, Celiprolol aber kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Citalopram und Celiprolol, da Citalopram zwar CYP2D6 leicht hemmt, Celiprolol aber kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Escitalopram und Celiprolol, da Escitalopram zwar CYP2D6 leicht hemmt, Celiprolol aber kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Escitalopram und Celiprolol, da Escitalopram zwar CYP2D6 leicht hemmt, Celiprolol aber kein CYP2D6-Substrat ist.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11522</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C07AB08</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Fluovoxamin und Celiprolol.</MECHD>
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  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Keine Hinweise für klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Fluovoxamin und Celiprolol.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11524</IXNO>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11525</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
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    <IXNO>11526</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C07AB03</GRP2D>
    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sertralin hemmt CYP2D6 mässig, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sertralin hemmt CYP2D6 mässig, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Citalopram hemmt CYP2D6 gering, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Citalopram hemmt CYP2D6 gering, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram hemmt CYP2D6 gering, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram hemmt CYP2D6 gering, Atenolol wird aber nur zu einem sehr geringen Teil hepatisch und unabhängig von CYP2D6 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Fluovoxamin und Atenolol, welches überwiegend unverändert renal eliminiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Es besteht keine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Fluovoxamin und Atenolol, welches überwiegend unverändert renal eliminiert wird.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Fluoxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Esmolol, da Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist (Metabolisierung über Esterasen).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Fluoxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Esmolol, da Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist (Metabolisierung über Esterasen).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Paroxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Esmolol, da Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist (Metabolisierung über Esterasen).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Obwohl Paroxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Esmolol, da Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist (Metabolisierung über Esterasen).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0e4b09321218e5938d018d72e30e660cb91bddad4ac91092a196d0f04813e126">
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Sertralin diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="118a0b080bf1417a385efa6b44787a297eb881941ba9c49ec57a37e9806e050f">
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Sertralin diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ff97dc6bb7f90420405a005560f0ac255d390c597103fecfbdc16d7a3fc5579b">
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Citalopram diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Citalopram diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="889a0552e90085548d228049db89ec661d8a9b467a6331851d18b1dd653a661d">
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Escitalopram diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6757bbb7dcef01776f2152386a5920f4650d94c4da33d0700b7c3479b4f9ebdd">
    <IXNO>11543</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Escitalopram diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cf1c31ba23e457419ce4b44d9fa0a18520968a7bb73f6918f35c2a80875caf1a">
    <IXNO>11544</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>C07AB09</GRP2D>
    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Fluvoxamin diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="503fa4f2b787e2574ba38b77999a30e32d5f53e3dca82fb6ceeb47a8eaf81e39">
    <IXNO>11545</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Esmolol wird über Esterasen metabolisiert, es ist aber nicht bekannt, dass Fluvoxamin diese hemmt. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="167c985e8255b455b71dd10aa432c5e3ea2eb7b9cca3c72cca0f5e0e969a8d4b">
    <IXNO>11546</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden führte 100 mg/d Sertralin über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um 48%-67% (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt.  Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite und der Effekt von Sertralin auf die Metoprololkonzentrationen ist nur gering. Aus diesem Grund ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung kommt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sertralin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit auch den Metabolismus von Metoprolol (dosisabhängige Hemmung).</MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Sertralin in höherer Dosierung (≥ 100 mg/d) erhalten oder bei denen Sertralin abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="19df214742624c7bae2f40e2fad271a998442b40a5d95e6cd2a87aeeca0aadb8">
    <IXNO>11547</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>In Lebermikrosomen hemmte Citalopram den Metoprololmetabolismus nur gering. Zudem führte Escitalopram, das S-Enantiomer von Citalopram, in gesunden Probanden nur zu einem geringgradigen (klinisch nicht relevanten) Anstieg der Metoprololplasmakonzentrationen. Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite, es ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung zwischen Metoprolol und Citalopram kommt. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Citalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Metoprolol.  </MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Citalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Citalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a1e2b69bc2a943b04013b5ffce83d6f318b8fd111fbe385a0cefa0acf6eda6b0">
    <IXNO>11548</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden führte 20 mg/d Escitalopram über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um 89% (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt.  Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite und der Effekt von Escitalopram auf die Metoprololkonzentrationen ist nur gering. Aus diesem Grund ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung kommt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Metoprolol.  </MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c49fe0efa212c679fd8b977e81fcae4dd467e1e45ae58b5ddfe0647e99553118">
    <IXNO>11549</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nur marginal. Ein Einfluss auf den Stoffwechsel von Metoprolol ist damit nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="236d67ba61e53a7e44e8e2efca1e264ec3bc4992fdbf5925b7a1365af991360a">
    <IXNO>11550</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>C07AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nur marginal. Ein Einfluss auf den Stoffwechsel von Metoprolol ist damit nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="328ebcf3135a0e1f36d405d0ee60ab645befe38ba9a044df15ee060ec584272b">
    <IXNO>11551</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden führte 60 mg/d Duloxetin über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um das 1.8-fache (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt.  Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite und der Effekt von Duloxetin auf die Metoprololkonzentrationen ist nur mässig. Aus diesem Grund ist eher nicht davon auszugehen, dass es zu einer klinisch relevanten Wechselwirkung kommt.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und damit zu einem gewissen Teil auch den Metabolismus von Metoprolol. </MECHD>
    <MEASD>Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1c298443e5be7d3fa01adb700d5b69c43e5311a4c2328fcd4fd56e96b545de90">
    <IXNO>11552</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>In einer Interaktionsstudie mit geringer Fallzahl (n=6) erhöhten Es-/Citalopram die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol geringgradig und vermutlich nicht in klinisch relevantem Ausmass. Die Augmentation mit Aripiprazol bei therapieresistenten Depressionen unter Escitalopram wurde in klinischen Studien überwiegend gut toleriert. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Citalopram hemmt CYP2D6 allerdings nur sehr geringgradig. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f89b3bcbf0bc372ad52663915ae74607d5b28e0a6bf13d6bc7c350bdf122354c">
    <IXNO>11553</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>In einer Interaktionsstudie mit geringer Fallzahl (n=6) erhöhten Es-/Citalopram die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol geringgradig und vermutlich nicht in klinisch relevantem Ausmass. Die Augmentation mit Aripiprazol bei therapieresistenten Depressionen unter Escitalopram wurde in klinischen Studien überwiegend gut toleriert. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Escitalopram hemmt CYP2D6 allerdings nur sehr geringgradig. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a043df3b93cca3910e10e4fff75ae5e91dd1a8d5a9f83f997c477acddd26b694">
    <IXNO>11554</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktionsstudie liegt zu dieser Kombination nicht vor. Aufgrund des nur mässigen Einflusses von Sertralin auf CYP2D6 ist allerdings eher nicht mit einem klinisch relevanten Anstieg der Plasmakonzentrationen von Aripiprazol zu rechnen. In klinischen Studien wurde die Kombination gut toleriert. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Sertralin hemmt CYP2D6 moderat. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen achten (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie). Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="154020d89606228bfda3a3f7500fb0d7a3e92265c8e62db24d752a4159ac2c50">
    <IXNO>11555</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Eine klinische Studie zeigte eine gute Verträglichkeit der Kombination, Mirtazapin hatte zudem einen günstigen Einfluss auf die Aripiprazol-induzierte Akathisie.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, welche von Mirtazapin nicht gehemmt oder induziert werden. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b6313992f7220cbe5a36e9e3e13060699c69ae9200d9ff9c874356d0bb87ebc6">
    <IXNO>11556</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Eine klinische Studie zeigte eine gute Verträglichkeit der Kombination, Mirtazapin hatte zudem einen günstigen Einfluss auf die Aripiprazol-induzierte Akathisie.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, welche von Mirtazapin nicht gehemmt oder induziert werden. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0a6bd72d55a79d78d1f1fb5aa7121ee25f26f3e0c09f0319b012e8eb23f660f8">
    <IXNO>11557</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Es liegen keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor. Möglicherweise additive Sedation.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Mianserin wird auch zum Teil über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Aripiprazol hemmt/induziert CYP-Enzyme nicht bekanntermassen, der Einfluss von Mianserin auf CYP ist nicht bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Somnolenz, Tachykardie) und Mianserin (Schäfrigkeit, Hypotonie) achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e8377e544b9768ce6932bb526fc47509d99a39580be93931be54629eac6a6a68">
    <IXNO>11558</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX18</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor, allerdings wird eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion nicht erwartet. Allenfalls additive UAW wie Schlaflosigkeit, Harnretention etc. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Reboxetin primär über CYP3A4. Weder Aripiprazol noch Reboxetin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.  </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Tachykardie) und Reboxetin (u.a. Schlaflosigkeit, Tachykardie, Harnretention).  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c7ec25a26ce77c64b593a96e66254953883f1441ff1a8a0a9788db73df8aa501">
    <IXNO>11559</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX18</GRP2D>
    <EFFD>Es liegen zwar keine Daten zum Interaktionspotential dieser Kombination vor, allerdings wird eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion nicht erwartet. Allenfalls additive UAW wie Schlaflosigkeit, Harnretention etc. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Reboxetin primär über CYP3A4. Weder Aripiprazol noch Reboxetin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.  </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vemehrte Nebenwirkungen von Aripiprazol (u.a. EPS, Tachykardie) und Reboxetin (u.a. Schlaflosigkeit, Tachykardie, Harnretention).  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4448078d0e5cd545101d527ad8b7191febd1505fb0dd3c8767f93d159e7b3bd9">
    <IXNO>11560</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Aripiprazol hatte in einer Studie keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Venlafaxin. Die Verträglichkeit der Kombination wird in Studien als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e4856ac3554b7a42e75d6803b6c673a62ee7ca5a640195eafc3748e4d4bd621b">
    <IXNO>11561</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Duloxetin hatte in einer kleinen Studie (n=7) keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Aripiprazol. Die Verträglichkeit der Kombination wird in einer weiteren Studie als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin hemmt CYP2D6 mässig stark.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="84f940e54c568fdbb38d749906f7e63fac92cde4ab1627bb952292bd213bed8f">
    <IXNO>11562</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX22</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Agomelatin primär über CYP1A2. Weder Aripiprazol noch Agomelatin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.  </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b4f6e9535d21b0589c646782ab55726554f61cc604d1854651f4e7251b528654">
    <IXNO>11563</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX22</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Agomelatin primär über CYP1A2. Weder Aripiprazol noch Agomelatin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.  </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f06bfa0489de73a7116f1a8dbb924bcf5ce577a2b9040167e9529cd270bb98f8">
    <IXNO>11564</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AX05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.   </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="62fcd18678dfe3a6f016edf25d37bd35c306856f81569d8596477248bf1bac1c">
    <IXNO>11565</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX05</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation, Hypotension. Zudem können beide potentiell die QT-Zeit verlängern und die Krampfschwelle senken. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Trazodon über CYP3A4. Beide haben induzieren/hemmen diese Enzyme nicht.   </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle vermehrter UAW wie Sedation, Hypotension. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3491ae1e7b8e780168a61c5f9f5e5580b25e5990272e7767b0fd693a55cf846f">
    <IXNO>11566</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Vardenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Vardenafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c5c0c0e7ce62a9bfc0069d708b22456bb3952c9f0476e6b967ec3343b7a9b633">
    <IXNO>11567</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Vardenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Vardenafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4325aee10c177758bf249bbdc027f784a1f0523a3b62cf96fa0db7ceeb6f6f24">
    <IXNO>11568</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Tadalafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Tadalafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="114edc6b900acb8a80938d91afd9fcb606cba9d009a3caff88fbfe5106bd03fa">
    <IXNO>11569</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Tadalafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Tadalafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11570</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF07</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Vardenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Vardenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11571</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF07</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Vardenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Vardenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11572</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF07</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Tadalafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4, über welches Tadalafil überwiegend metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11573</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF07</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Tadalafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4, über welches Tadalafil überwiegend metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4127ac846cb5327a6d72436a3ae755b8c01f25a2b57153266d2a99e966edb34d">
    <IXNO>11574</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AR03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Vardenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Vardenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11575</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR03</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Vardenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Vardenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bf9d8f729d8c4f096150daad005e065684ff1527062d1ba6b56839f1632a2c9c">
    <IXNO>11576</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AR03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Tadalafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4, über welches Tadalafil grossteils metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e10ead272ebefd0a2ef33c2c57b9b1780b36d894af7ae7fff8e6476562289c6">
    <IXNO>11577</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR03</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Tadalafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4, über welches Tadalafil grossteils metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a031a7bb2dfc272ef1dc96e73095d462319b02207763df6ec8c441ed586f1e91">
    <IXNO>11578</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8a0501a86fa506de1f737e000e9be767474ca10628489b1f9629ba5e1ab3103f">
    <IXNO>11579</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="935f57376b38c3f8a96683c3a5bfa31e35a186103186d4167fdaeab44713d07f">
    <IXNO>11580</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat auch keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7561a676de43171bcf9c137b1ba98ce7acffb0b3d7ecc1f67704778a8121fe45">
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat auch keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c3e5787c33c70fa2cd2913e16a8bba7a7f4c4b9b701d9080bfc88fb8865e9627">
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Eine relevante pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7d1b49479429a33bf51fd2ff9e99fde6f581fab0ec7f44d09872039709243894">
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Eine relevante pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5215745ba71311869646b5bc9f71334c24a4c5e6121c71fe3140bea4161fed0e">
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ce0cd3f3db3fd07f6c9e0ae07ba50dbac294de8ff51b08c3313aa1b8797ca712">
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="734487f921b2a666275d2f1fce6947f3b31384cf7fe5720eb0f08af04b457e22">
    <IXNO>11586</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Eine relevante pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2497e448a2c4687050c7983bcc62ced456eca114da4ef24f015df37645d77965">
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    <EFFD>Eine relevante pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2f5aedc3fc2804a416aed8412e2cc33f7244dea74e4a1798b9e9fc6cc709d52e">
    <IXNO>11588</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.  In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.  In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2df124a91c86499703519ed534d59cf655eadf4948b1dd8af541e007d1d6e245">
    <IXNO>11593</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11594</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11596</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>11598</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Ein Einfluss von Vardenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Vardenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, liegen nicht vor.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11599</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante Interaktion ist augrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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  <IX DT="" SHA256="8b4cf7d14166aee6e0d464cd798cf3f5b74e30765f60f4e62932017b140cc1b2">
    <IXNO>11600</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE08</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC04</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante Interaktion ist augrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5422adb534f2226352482aae4d73118463451f1cf7055322c8ca2a0db6792ba1">
    <IXNO>11601</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AR03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR03</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3895d3a5e98c3c2931ad5cd5c06b217fd3bf70bc780f04fc8f8e165ef101995c">
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR03</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bac5222c7afa2672224026f66267f97a46e3380ec7f7c45bf1d7ec02fdcefa8a">
    <IXNO>11609</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AR03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2fe103e9ff81991e8b01ebc02f821783a92c0206ad559e43ce302e41d57785d5">
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR03</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="44b612e662ad6914e810ecd6f204c3e0461acad34bc3d75589cc5ed61a358f5d">
    <IXNO>11611</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Es bestehen keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11612</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Trotz in vitro Hinweisen für eine Interferenz zwischen über CYP3A4 metabolisierten Statinen und Clopidogrel, gibt es keine klinischen Daten, die zeigen, dass Statine die Wirksamkeit von Clopidogrel klinisch relevant reduzieren. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel wird über verschiedene CYP aktiviert. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b9e85337e942b5c405981188317e7b8920db587a2288e4077a205f07d317a108">
    <IXNO>11613</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Trotz in vitro Hinweisen für eine Interferenz zwischen über CYP3A4 metabolisierten Statinen und Clopidogrel, gibt es keine klinischen Daten, die zeigen, dass Statine die Wirksamkeit von Clopidogrel klinisch relevant reduzieren. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clopidogrel wird über verschiedene CYP aktiviert. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="57db02bb3473a8e3feac213045cf4a19122f6bf6195250f5c105e8884c7a50c1">
    <IXNO>11614</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel könnte zu einem gewissen, aber vermutlich nicht klinisch relevanten Anstieg der Fluvastatin-Plasmakonzentrationen führen. In bisherigen Studien konnte nicht gezeigt werden, dass Fluvastatin die Wirksamkeit von Clopidogrel relevant beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf Zeichen einer Fluvastatintoxizität achten (Myalgien, Nausea).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11615</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Es bestehen keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2e9b0015c10757054f8cc3f20d170a968e22c34ea2ef98061fc946dafd743bbe">
    <IXNO>11616</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="767085728480715e9c6229744ecadc63a9bd3dea68e3dae3d90d4f1ab1a089a7">
    <IXNO>11617</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f26ec8547e16112e67efbd7a6801f97d98823c9c87da6702213c26097c501ea5">
    <IXNO>11618</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nevirapin induziert bei längerer Behandlung CYP3A4. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1206ff5861c5960fae53390bd5d7ce1e332647aa423b16c4bca28e03b12b5e42">
    <IXNO>11619</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb42fc3739460e4a527258f1659125b389cc4996318984201c5eed9aa3dca898">
    <IXNO>11620</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsabfall von Simvastatin kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Simvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e7b84e6667634c7bd98edc9e9d957c1dbf66465c09acfb2af6cc21805000ed5d">
    <IXNO>11621</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsabfall von Atorvastatin kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.  </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Atorvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3213a60355b16819570a0955baabf721e372b114afac90abe9f4785c3ff7b248">
    <IXNO>11622</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Es könnte zu einem gewissen, allerdings vermutlich klinisch nicht relevanten Konzentrationsanstieg von Fluvastatin (via Inhibition von CYP2C9) kommen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bfc2d11373e247083f424c86be67ce07318c001ce3aa2fd1836974e0ca056d04">
    <IXNO>11623</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J05AG04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ea411111ca3eb08b25d11d8d17d62c1197cff8f4a5f5582fc3b18ce28c5102e6">
    <IXNO>11624</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nicht ausgeschlossen werden können vermehrte ZNS-Nebenwirkungen wie Sedation und Schwindel und leicht erhöhte Krampfbereitschaft, allerdings ist die klinische Relevanz unklar.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>11625</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion.</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Nicht ausgeschlossen werden können vermehrte ZNS-Nebenwirkungen wie Sedation und Schwindel und leicht erhöhte Krampfbereitschaft, allerdings ist die klinische Relevanz unklar.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="27c4ad290e745d52275770133f1583dc8990b64aa3b63fb649695f0c6a23d31c">
    <IXNO>11626</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX16</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerinformation zeigten Interaktionsstudien keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Carbamazepin und Pregabalin (Abfall der Pregabalin-Serumkonzentrationen in einer kleinen Studie um ca. 20% ). </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3c0799f8711b9606504843002ffdebca41dd0a5778a06dfdf824e29a0fceb139">
    <IXNO>11627</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>A10BA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Metformin führte gemäss Herstellerangaben nicht zu veränderten pharmakokinetischen Daten beider Substanzen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>KEINE </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2a7a056660aae45ba14732f38fad61e5065d29873cd4a524115d695f5db28452">
    <IXNO>11628</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Vardenafil mit Digoxin führte gemäss Herstellerangaben nicht zu veränderten pharmakokinetischen Daten beider Substanzen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>KEINE </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="20e88de52b5f5a5b18a396ce54ae54deeb2788c07509a899ae4c614b965ed254">
    <IXNO>11629</IXNO>
    <TITD>Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Carbamazepin. Carbamazepin erhöht die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduziert die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Dies wird nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpassung ist nicht nötig. Zudem ist von einer additiven antiepileptischen Wirkung auszugehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="45e778194020689b7266d4b3abe0f9573debe34cc326883ce2893f2656e1e22a">
    <IXNO>11630</IXNO>
    <TITD>Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Carbamazepin. Carbamazepin erhöht die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduziert die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Dies wird nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpassung ist nicht nötig. Zudem ist von einer additiven antiepileptischen Wirkung auszugehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="311d7fe5396b600d0868f139e463dcd8f7590ab94cb82331f47bfa2dbafde3fd">
    <IXNO>11631</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Digoxin.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ccf71a1c63ab9b69637d43aa986e55fd800f6d65dcde8521195d4aa6d60c63da">
    <IXNO>11632</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Digoxin.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9e2aa7657e32e1a9d2025593dd4fcd239cdaf28f75b99ba88fdaccc439ebd87f">
    <IXNO>11633</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Lamotrigin. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0514938350730b59070b0d36566bbdb24975cad876d7750b36a5132514c382a2">
    <IXNO>11634</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Lamotrigin. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4a2d7e0b1dd69c6bca30a291927c8c7c0399d63b64102f576f92167dd32a337e">
    <IXNO>11635</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX11</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Topiramat. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="06e9bae3c1234a2e1ec41c456930feb21af4dff24c01c7e0badde71c8ca6d387">
    <IXNO>11636</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Topiramat. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fea2761df2f6b2b111e61ae099894b90b6c8b5c4b99f8e8dc94072143db286a5">
    <IXNO>11637</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Valproat. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cfd552de60eb97555aa41f5af12fdb46741dbfcd7f9eee78a44d3b634816a04a">
    <IXNO>11638</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Valproat. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="84d04b293892182189b3aa3d90a02e9f849521bbecfda98780c0bd2670e8c2b8">
    <IXNO>11639</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Primidon. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2afa3417fc9edace5f2aca3e8042ff8f81b2e85b7296eb503beb31670d2245a9">
    <IXNO>11640</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Primidon. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c940edd312154d8b61f0d6b6c083b3377dfed1c559e535c449145a1558dbc706">
    <IXNO>11641</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX12</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Gabapentin. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4a62d505aa3600843ae5cc2cdeec3afd86d560de10600b31a341a65a73e82b51">
    <IXNO>11642</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>N03AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) existiert keine relevante pharmakokinetische Interaktion zwischen Levetiracetam und Gabapentin. Additive antiepileptische Effekte sind zu vermuten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a473ff8cf75e2f9d4027b4e1dc00116c3daf6ef1e2e66cc1e17e268ba4659af3">
    <IXNO>11643</IXNO>
    <TITD>Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenytoin. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könnte für Phenytoin bestehen. Das Ausmass wird jedoch nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpassung ist nicht nötig. Zudem ist von einer additiven antiepileptischen Wirkung auszugehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9738b8fe5bd1555bea68f032deaa0ef2be58f62922e0376a1f3a5740822227ff">
    <IXNO>11644</IXNO>
    <TITD>Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenytoin. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könnte für Phenytoin bestehen. Das Ausmass wird jedoch nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpassung ist nicht nötig. Zudem ist von einer additiven antiepileptischen Wirkung auszugehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4f42a9b4d1e30282d15953c6d6239970bc6971a015e66b611321972a99ae7ecc">
    <IXNO>11645</IXNO>
    <TITD>Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel</TITD>
    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenobarbital. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könnte für Phenobarbital bestehen. Das Ausmass wird jedoch nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpassung ist nicht nötig. Zudem ist von einer additiven antiepileptischen Wirkung auszugehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="86f741303e69108dc3655c865c2a6ca19af84baf833ddff0f0b27cd7a9d980d5">
    <IXNO>11646</IXNO>
    <TITD>Vermutlich klinisch nicht relevante Erniedrigung der Levetiracetamspiegel</TITD>
    <GRP1D>N03AX14</GRP1D>
    <GRP2D>N03AA02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben (Fachinformation) beeinflusst Levetiracetam nicht die Plasmakonzentration von Phenobarbital. Enzyminduzierende Antiepileptika wie Carbamazepin erhöhen die Clearance von Levetiracetam um 22% und reduzieren die Halbwertszeit von Levetiracetam um 22%. Ein ähnlicher Effekt könnte für Phenobarbital bestehen. Das Ausmass wird jedoch nicht als klinisch relevant erachtet und eine Dosisanpassung ist nicht nötig. Zudem ist von einer additiven antiepileptischen Wirkung auszugehen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Phenobarbital induziert diverse Enzyme und auch in einem geringen Ausmass den Metabolismus von Levetiracetam, wobei der Mechanismus nicht genau geklärt ist. </MECHD>
    <MEASD>Es sind keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e8d62d9a04f89924cca17694a48062e0bd9d0be847da5b9ea4fe20ca7a5bd0e9">
    <IXNO>11647</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante pharmakokinetische Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei gesunden Probanden führte die Kombination nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsveränderungen von Lamotrigin bzw. Oxcarbazepin (und seines aktiven Metaboliten MHD). In der Kombinaton traten allerdings häufiger Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit auf als in der jeweilgen Monotherapie. Gemäss Fachinformation werden die jeweiligen Plasmakonzentrationen nicht relevant beeinflusst. Im Gegensatz dazu sanken in einer älteren Studie bei Patienten mit Epilepsie die Lamotriginkonzentrationen unter Oxcarbazepin nur geringfügig, aber dennoch signifikant ab.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lamotrigin wird glukuronidiert. Oxcarbazepin induziert die Glukuronidierung schwach.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf ausreichende antiepileptische Wirksamkeit und vermehrte UAW (Sedation, Schwindel, Nausea) achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="44f56af930394d09c2fd2e7de5cda5429aa06ebaec54ae2aab8e8798d680c608">
    <IXNO>11648</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G02BA03</GRP2D>
    <EFFD>Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen  weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-haltigen IUS, welche keine Enzyminduktoren einnehmen, nur gering erhöht ist. Der Hersteller von Mirena gibt an, dass aufgrund der primär lokalen Wirkung von Levonorgestrel der Einfluss von Enzyminduktoren auf die Wirksamkeit als nicht klinisch relevant eingeschätzt wird. Es fehlen allerdings Studien, die die Sicherheit der Kombination mit Enzyminduktoren belegen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c6d111a6e808c591c10882ac0f57705f9378ce17c1eec10465ad36413601eba0">
    <IXNO>11649</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>G02BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen  weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-haltigen IUS, welche keine Enzyminduktoren einnehmen, nur gering erhöht ist. Der Hersteller von Mirena gibt an, dass aufgrund der primär lokalen Wirkung von Levonorgestrel der Einfluss von Enzyminduktoren auf die Wirksamkeit als nicht klinisch relevant eingeschätzt wird. Es fehlen allerdings Studien, die die Sicherheit der Kombination mit Enzyminduktoren belegen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <EFFD>Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen  weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-haltigen IUS, welche keine Enzyminduktoren einnehmen, nur gering erhöht ist. Der Hersteller von Mirena gibt an, dass aufgrund der primär lokalen Wirkung von Levonorgestrel der Einfluss von Enzyminduktoren auf die Wirksamkeit als nicht klinisch relevant eingeschätzt wird. Es fehlen allerdings Studien, die die Sicherheit der Kombination mit Enzyminduktoren belegen. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <EFFD>Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen  weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-haltigen IUS, welche keine Enzyminduktoren einnehmen, nur gering erhöht ist. Der Hersteller von Mirena gibt an, dass aufgrund der primär lokalen Wirkung von Levonorgestrel der Einfluss von Enzyminduktoren auf die Wirksamkeit als nicht klinisch relevant eingeschätzt wird. Es fehlen allerdings Studien, die die Sicherheit der Kombination mit Enzyminduktoren belegen. </EFFD>
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    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von Enzyminduktoren mit Levonorgestrel-haltigen Intrauterinsystemen. </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation mit Betablockern ist Standard in der Primär- und Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Erkrankungen  und verursacht keine klinisch relevante Interaktion. Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung wie auch andere NSAR können aber, insbesondere bei aktivierten Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, den blutdrucksenkenden Effekt von Betablockern (und anderen Antihypertensiva) abschwächen. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der blutdrucksenkende Effekt von Beta-Blockern kann durch Acetylsalicylsäure abgeschwächt werden. Der Mechanismus ist nicht vollständig geklärt, möglicherweise ist der Effekt auf die Inhibition der Postaglandinsythese (PGI1 und PGE2) und die verstärkte Natriumretention durch NSAR zurückzuführen. Die Einnahme von Aspirin in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation (nicht-analgetisch) hat jedoch keine klinische Relevanz. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation mit Betablockern ist Standard in der Primär- und Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Erkrankungen  und verursacht keine klinisch relevante Interaktion. Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung wie auch andere NSAR können aber, insbesondere bei aktivierten Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, den blutdrucksenkenden Effekt von Betablockern (und anderen Antihypertensiva) abschwächen. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der blutdrucksenkende Effekt von Beta-Blockern kann durch Acetylsalicylsäure abgeschwächt werden. Der Mechanismus ist nicht vollständig geklärt, möglicherweise ist der Effekt auf die Inhibition der Postaglandinsythese (PGI1 und PGE2) und die verstärkte Natriumretention durch NSAR zurückzuführen. Die Einnahme von Aspirin in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation (nicht-analgetisch) hat jedoch keine klinische Relevanz. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation mit Betablockern ist Standard in der Primär- und Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Erkrankungen  und verursacht keine klinisch relevante Interaktion. Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung wie auch andere NSAR können aber, insbesondere bei aktivierten Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, den blutdrucksenkenden Effekt von Betablockern (und anderen Antihypertensiva) abschwächen. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der blutdrucksenkende Effekt von Beta-Blockern kann durch Acetylsalicylsäure abgeschwächt werden. Der Mechanismus ist nicht vollständig geklärt, möglicherweise ist der Effekt auf die Inhibition der Postaglandinsythese (PGI1 und PGE2) und die verstärkte Natriumretention durch NSAR zurückzuführen. Die Einnahme von Aspirin in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation (nicht-analgetisch) hat jedoch keine klinische Relevanz. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation mit Betablockern ist Standard in der Primär- und Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Erkrankungen  und verursacht keine klinisch relevante Interaktion. Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung wie auch andere NSAR können aber, insbesondere bei aktivierten Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, den blutdrucksenkenden Effekt von Betablockern (und anderen Antihypertensiva) abschwächen. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Der blutdrucksenkende Effekt von Beta-Blockern kann durch Acetylsalicylsäure abgeschwächt werden. Der Mechanismus ist nicht vollständig geklärt, möglicherweise ist der Effekt auf die Inhibition der Postaglandinsythese (PGI1 und PGE2) und die verstärkte Natriumretention durch NSAR zurückzuführen. Die Einnahme von Aspirin in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation (nicht-analgetisch) hat jedoch keine klinische Relevanz. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation mit Betablockern ist Standard in der Primär- und Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Erkrankungen  und verursacht keine klinisch relevante Interaktion. Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung wie auch andere NSAR können aber, insbesondere bei aktivierten Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, den blutdrucksenkenden Effekt von Betablockern (und anderen Antihypertensiva) abschwächen. </EFFD>
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    <MECHD>Der blutdrucksenkende Effekt von Beta-Blockern kann durch Acetylsalicylsäure abgeschwächt werden. Der Mechanismus ist nicht vollständig geklärt, möglicherweise ist der Effekt auf die Inhibition der Postaglandinsythese (PGI1 und PGE2) und die verstärkte Natriumretention durch NSAR zurückzuführen. Die Einnahme von Aspirin in niedriger Dosis zur Thrombozytenaggregation (nicht-analgetisch) hat jedoch keine klinische Relevanz. </MECHD>
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    <MECHD>Sertindol wird über CYP3A4 und 2D6 metabolisiert, ein relevanter Einfluss auf Cytochrom-P450-Enzyme ist nicht bekannt. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sertindol wird über CYP3A4 und 2D6 metabolisiert, ein relevanter Einfluss auf Cytochrom-P450-Enzyme ist nicht bekannt. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <EFFD>In einer Studie beeinflusste Zonisamid 400 mg täglich die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Norethindron klinisch nicht signifikant. Auch gab es keine Hinweise für eine Wirkungsabschwächung des Kontrazeptivums (LH,FSH,Progesteronspiegel).</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>N03AX15</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA10</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie beeinflusste Zonisamid 400 mg täglich die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Norethindron klinisch nicht signifikant. Auch gab es keine Hinweise für eine Wirkungsabschwächung des Kontrazeptivums (LH,FSH,Progesteronspiegel).</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Zonisamid wird teilweise über CYP3A4 metabolisiert; es hemmt oder induziert CYP nicht relevant. Zonisamid ist ein schwacher Hemmer von P-Glykoprotein. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8cefa46b3de5a96b0f6867fa5ccb5fd89ae2bc7c99a2f2e99d5f7401a17b2286">
    <IXNO>11751</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>N03AX15</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA13</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie beeinflusste Zonisamid 400 mg täglich die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Norethindron klinisch nicht signifikant. Auch gab es keine Hinweise für eine Wirkungsabschwächung des Kontrazeptivums (LH,FSH,Progesteronspiegel).</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Zonisamid wird teilweise über CYP3A4 metabolisiert; es hemmt oder induziert CYP nicht relevant. Zonisamid ist ein schwacher Hemmer von P-Glykoprotein. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f23de4b4e64bceab5267eff7420f1f8d2fbdad2d630c21f9e6c89dc4473c48d1">
    <IXNO>11752</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>N03AX15</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA12</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie beeinflusste Zonisamid 400 mg täglich die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol und Norethindron klinisch nicht signifikant. Auch gab es keine Hinweise für eine Wirkungsabschwächung des Kontrazeptivums (LH,FSH,Progesteronspiegel).</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Zonisamid wird teilweise über CYP3A4 metabolisiert; es hemmt oder induziert CYP nicht relevant. Zonisamid ist ein schwacher Hemmer von P-Glykoprotein. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="07531adcdc3fe88667c839a276a92d624e1c44f051aab78e85770ba4b490def1">
    <IXNO>11753</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>G03AC08</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Erniedrigte Valproinsäure-Konzentrationen fanden sich bisher nur unter kombinierten oralen Kontrazeptiva, möglicherweise verursacht durch eine Ethinylestradiol-induzierte Glukuronidierung. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich keine relevante Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Erniedrigte Valproinsäure-Konzentrationen fanden sich bisher nur unter kombinierten oralen Kontrazeptiva, möglicherweise verursacht durch eine Ethinylestradiol-induzierte Glukuronidierung. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich keine relevante Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  <IX DT="" SHA256="c2616d40627795c4b67cfc21a46b8e8bbee0453f20e9b21e836b09297061454e">
    <IXNO>11755</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Erniedrigte Valproinsäure-Konzentrationen fanden sich bisher nur unter kombinierten oralen Kontrazeptiva, möglicherweise verursacht durch eine Ethinylestradiol-induzierte Glukuronidierung. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich keine relevante Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>11756</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC03</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei Frauen unter hormoneller Kontrazeptiva-Behandlung signifikant verändert. Erniedrigte Valproinsäure-Konzentrationen fanden sich bisher nur unter kombinierten oralen Kontrazeptiva, möglicherweise verursacht durch eine Ethinylestradiol-induzierte Glukuronidierung. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich keine relevante Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>11757</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>G03AC06</GRP2D>
    <EFFD>Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion von Depot-Medroxyprogesteronacetat mit den Enzyminduktoren Nelfinavir,Efavirenz oder Nevirapin gibt, werden von der WHO, dem britischen Royal College of Obstetricians &amp; Gynaecologists und dem US-amerikanischen Center for Disease Control keine spezifischen Massnahmen bei dieser Kombination empfohlen. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine relevante Interaktion zwischen Depot-Medroxyprogesteronacetat und den NNRTI Nelfinavir, Efavirenz, Nevirapin. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <IXNO>11758</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>G03AC06</GRP2D>
    <EFFD>Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion von Depot-Medroxyprogesteronacetat mit den Enzyminduktoren Nelfinavir,Efavirenz oder Nevirapin gibt, werden von der WHO, dem britischen Royal College of Obstetricians &amp; Gynaecologists und dem US-amerikanischen Center for Disease Control keine spezifischen Massnahmen bei dieser Kombination empfohlen. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine relevante Interaktion zwischen Depot-Medroxyprogesteronacetat und den NNRTI Nelfinavir, Efavirenz, Nevirapin. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  <IX DT="" SHA256="7839ad3dea425e781481ae2183e13ce903021f431b31697abf7d5d973478c8a7">
    <IXNO>11759</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>J05AE04</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC06</GRP2D>
    <EFFD>Da es in Studien keine Hinweise für eine klinisch relevante Interaktion von Depot-Medroxyprogesteronacetat mit den Enzyminduktoren Nelfinavir,Efavirenz oder Nevirapin gibt, werden von der WHO, dem britischen Royal College of Obstetricians &amp; Gynaecologists und dem US-amerikanischen Center for Disease Control keine spezifischen Massnahmen bei dieser Kombination empfohlen. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine relevante Interaktion zwischen Depot-Medroxyprogesteronacetat und den NNRTI Nelfinavir, Efavirenz, Nevirapin. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="67ca016a0058a5ddc4b2661019b771bf31c4c5da310d97f08e03ba6d0db47134">
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>N05AL05</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8f9192517d3c6fa2e146e20d66597d54beb7321074d6d681a0a2a4c84b4460f6">
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    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>11763</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>G03AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AL05</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c953e3d114d9cd84ad0449460341c85d9b822a265ec82f83929d7931a55a9022">
    <IXNO>11764</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>G03AB07</GRP2D>
    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <EFFD>Keine klinisch relevante Interaktion bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amisulprid wird zu grösser 70% unverändert eliminiert und scheint keinen nennenswerten metabolischen Interaktionen zu unterliegen. Orale Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert. </MECHD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <IXNO>11799</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N03AX18</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b4c202db3bc2ca1086c401d3357bd634f41a86227af640028a9419313246b1f2">
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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  <IX DT="" SHA256="9040aa0d872ba16f4295f5209f88d1fb8f493a054add02f9af3ae6dc444d8711">
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformation wurde in einer Interaktionsstudie keine klinisch relevante Interaktion zwischen Lacosamid und den oralen Kontrazeptiva Ethinylestradiol und Levonorgestrel festgestellt. Auch wurde der Progesteronspiegel bei gleichzeitiger Anwendung der Arzneimittel nicht beeinflusst.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Lacosamid wird zu 40% unverändert renal und teilweise über CYP3A4,CYP2C19 und CYP2C9 metabolisiert. Es induziert oder inhibiert CYP nicht relevant und wird nicht über P-Glykoprotein transportiert. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
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    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MECHD>Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormoneller Kontrazeptiva festgestellt. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010  mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische FFPRHC (Faculty of Sexual &amp; Reproductive Healthcare), die WHO  als auch das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention  erachten es als nicht erforderlich, zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen während der Einnahme von nicht-enzyminduzierenden Antibiotika mit hormonellen Kontrazeptiva oder danach anzuwenden. Dies gilt allerdings nicht, falls unter der Antibiotika-Einnahme Erbrechen oder Diarrhoen auftreten. Im Gegensatz dazu werden in den Schweizer Produktinformationen weiterhin generell zusätzliche nicht-hormonale kontrazeptive Massnahmen während der kombinierten Einnahme empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Studie zeigte keinen signifikanten Einfluss von Levetiracetam (1000 mg täglich) auf die Plasmakonzentrationen eines Ethinylestradiol- (30mcg) und Levonorgestrel- (150mcg) haltigen oralen Kontrazeptivums. Auch eine klinisch relevante Beeinflussung von Estrogenen/Gestagenen zur Hormonersatztherapie durch Levetiracetam bzw. von Levetiracetam durch Estrogene/Gestagene ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
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    <MEASD>Keine Hinweise für eine Wirkungsabschwächung von Estrogenen/Gestagenen durch Levetiracetam oder von Levetiracetam durch Estrogene/Gestagene. Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. </MEASD>
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    <IXNO>11976</IXNO>
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    <IXNO>11977</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
    <GRP1D>N03AG06</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA11</GRP2D>
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    <IXNO>11978</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N03AX16</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.</EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Produktinformationen führt die gleichzeitige Verabreichung von Pregabalin bzw. Gabapentin und oralen Norethisteron- und/oder Ethinylestradiol-haltigen Kontrazeptiva zu keiner klinisch relevanten gegenseitigen Beeinflussung der Plasmakonzentrationen.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <GRP2D>N03AX12</GRP2D>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <IXNO>12073</IXNO>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <IXNO>12074</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Gabapentin und Pregabalin werden fast ausschliesslich unverändert renal ausgeschieden und induzieren oder hemmen keine hepatischen metabolisierenden Enzyme. Eine pharmakokinetische Interaktion mit hormonellen Kontrazeptiva, welche z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert werden, ist nicht zu erwarten. </MECHD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
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    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
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    <GRP2D>C09AA15</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion </TITD>
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    <GRP2D>C09AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure mit ACE-Hemmern ist Standard in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen und führt nicht zu einer klinisch relevanten Blutdruckerhöhung, Verschlechterung einer Herzinsuffizienz oder Nierenfunktionseinbusse. Dies gilt aber nicht für Acetylsalicylsäure in analgetischer Dosierung.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Acetylsalicylsäure inhibiert die Prostaglandinsynthese (PGI1 und PGE2) und kann dosisabhängig die hämodynamischen Effekte von ACE-Hemmern abschwächen. Die Einnahme von Aspirin zur Thrombozytenaggregation (nicht-anagetische Dosis) scheint jedoch keine klinische Relevanz zu haben. </MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.  </MEASD>
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    <EFFD>In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen allerdings unter Vigabatrin um 39-50%, die klinische Bedeutung ist unklar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <MECHD>Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <MECHD>Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.</MECHD>
    <MEASD>Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht bekannt.</EFFD>
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    <MECHD>Keine Interaktion</MECHD>
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    <IXNO>12193</IXNO>
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    <IXNO>12194</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C09DA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht bekannt.</EFFD>
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    <IXNO>12195</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C09DB02</GRP2D>
    <EFFD>Eine Interaktion ist nicht bekannt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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  </IX>
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    <IXNO>12196</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine relevante Interaktion.</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Sertralin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Sertralin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Sertralin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Fluvoxamin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Fluvoxamin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die geringgradige CYP2C9 Hemmung durch Paroxetin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Die geringgradige CYP2C9 Hemmung durch Paroxetin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <RLV>16</RLV>
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    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
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    <RLV>16</RLV>
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    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
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    <EFFD>Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geringen, klinisch vermutlich insignifikanten Konzentrationsveränderungen des aktiven Metaboliten von Losartan. Die Kombination aus Fluoxetin und Losartan wurde zwar nicht untersucht, aber es ist eher nicht zu erwarten, dass eine klinisch relevante Interaktion auftritt (im Sinner einer abgeschwächten antihypertensiven Wirksamkeit von Losartan). </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2C9. Die Hemmung von CYP2C9 kann mit der verringerten Bildung des aktiven, antihypertensiv wirksamen Losartan-Metaboliten E-3174 einhergehen.</MECHD>
    <MEASD>Bis auf gelegentliche Blutdruckkontrollen keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12248</IXNO>
    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA04</GRP2D>
    <EFFD>Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geringen, klinisch vermutlich insignifikanten Konzentrationsveränderungen von Irbesartan. Die Kombination aus Fluoxetin und Irbesartan wurde zwar nicht untersucht, aber es ist eher nicht zu erwarten, dass eine klinisch relevante Interaktion auftritt (im Sinner einer verstärkten antihypertensiven Wirksamkeit von Irbesartan). </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt CYP2C9, dem am Abbau von Irbesartan beteiligten Enzym. Ein Anstieg der Irbesartan-Plasmakonzentrationen ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12249</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C09CA06</GRP2D>
    <EFFD>Keine Interaktion bekannt und zu erwarten.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt u.a. CYP2C9. Klinisch relevante Interaktionen von Candesartan mit CYP-Hemmern oder -induktoren sind allerdings nicht bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF09</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Sildenafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12251</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Sildenafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1025af7931771d3cf0babb558af4894d871f3bf531db2171c9c7e2ecae68fefc">
    <IXNO>12252</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF09</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Sildenafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4a1af8e3638955e8cba5b6f1ec5acfc2a70acb30b0f8864de8464ac556c1c0f1">
    <IXNO>12253</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C02KX06</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF09</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin wird nur zu einem geringen Teil metabolisiert und hat keinen wesentlichen Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems. Sildenafil wird grossteils über CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4be54b6afff8929ecb050e7bdfde3f11191a6d5c619db1943cafaa6d616dd5cb">
    <IXNO>12254</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF07</GRP1D>
    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f2a2b40befa1e3f535434c867754a1b294ec854e54fc9cb04744e1d0cc1dc804">
    <IXNO>12255</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE03</GRP1D>
    <GRP2D>J05AF07</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7a2744626d33ef2f5240750594e3122a30c68d7abc708b92fcfe0e4fc1802d47">
    <IXNO>12256</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>J05AF07</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
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    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tenofovir wird zu einem überwiegenden Teil unverändert renal eliminiert und hat kaum Potential für Interaktionen über das CYP450-System (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
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    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
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    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
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    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Tenofovir bzw. Emtricitabin und Sildenafil wurde bisher nicht in Studien untersucht. Eine pharmakokinetische Interaktion ist allerdings aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Emtricitabin und Tenofovir werden nur zu einem geringen Teil metabolisiert und haben kaum Einfluss auf Enzyme des CYP450-Systems (kein Einfluss auf CYP3A4 und CYP2C9, über welche Sildenafil metabolisiert wird).</MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <EFFD>Eine relevante pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Simvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <EFFD>Eine relevante pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und sit weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <GRP2D>G04BE03</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Sildenafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>G04BE03</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Sildenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Sildenafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Sildenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Sildenafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Sildenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Sildenafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
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    <EFFD>Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Sildenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, liegen nicht vor.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>B01AC04</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Sildenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, liegen nicht vor.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Carboxylsäuremetabolit von Clopidogrel hemmt in höheren Dosierungen CYP2C9.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Acetylsalicylsäure hatte in Studien keinen Einfluss auf die pharmakokinetischen Parameter von Vardenafil. Vardenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetylsalicylsäure nicht (Fachinformation).  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
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    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>B01AC06</GRP2D>
    <EFFD>Acetylsalicylsäure hatte in Studien keinen Einfluss auf die pharmakokinetischen Parameter von Vardenafil. Vardenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetylsalicylsäure nicht (Fachinformation).  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <GRP2D>G04BE09</GRP2D>
    <EFFD>Acetylsalicylsäure hatte in Studien keinen Einfluss auf die pharmakokinetischen Parameter von Vardenafil. Vardenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetylsalicylsäure nicht (Fachinformation).  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
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    <GRP1D>G04BE09</GRP1D>
    <GRP2D>N02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Acetylsalicylsäure hatte in Studien keinen Einfluss auf die pharmakokinetischen Parameter von Vardenafil. Vardenafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetylsalicylsäure nicht (Fachinformation).  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <EFFD>Tadalafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Tadalafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
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    <EFFD>Tadalafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Tadalafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
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  </IX>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <GRP2D>G04BE08</GRP2D>
    <EFFD>Tadalafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Tadalafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.</MEASD>
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    <TITD>Keine Interaktion zu erwarten</TITD>
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    <EFFD>Tadalafil veränderte die verlängerte Blutungszeit unter Acetlysalicylsäure nicht (Fachinformation). Auch ein Einfluss von Acetylsalicylsäure auf die pharmakokinetischen Parameter von Tadalafil ist nicht zu erwarten.  </EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine Interaktion.</MECHD>
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    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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    <IXNO>12298</IXNO>
    <TITD>Keine Interaktion bekannt</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurden zwischen Trizyklika und Oxcarbazepin in klinischen Studien keine klinisch relevanten Interaktionen beobachtet.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
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  </IX>
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    <TITD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Ciprofloxacin kann einen (Neben-)weg des Mirtazapinmetabolismus hemmen (CYP 1A2), allerdings wird Mirtazapin zu einem grossen Teil durch CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, so dass eher keine relevanten Plasmaspiegelveränderungen zu erwarten sind. Geringe additive Effekte auf die QT-Zeit möglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor des CYP1A2-Isoenzyms, welches in geringerem Masse an der Metabolisierung von Mirtazapin beteiligt ist. Die klinische Relevanz der Interaktion ist fraglich.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Mirtazapin-UAW monitorisieren (Sedation, Blutdruckveränderungen, ggf. QT-Zeit)</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12333</IXNO>
    <TITD>Keine bekannte Interaktion</TITD>
    <GRP1D>C09CA09</GRP1D>
    <GRP2D>L02BA01</GRP2D>
    <EFFD>Eine klinisch relevante Interaktion ist nicht bekannt. Gezielte Studien zur Untersuchung einer möglichen Interaktion dieser Kombination wurden nicht durchgeführt.</EFFD>
    <RLV>16</RLV>
    <RLVD>keine Massnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine bekannte Interaktion</MECHD>
    <MEASD>Keine Massnahmen erforderlich</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12334</IXNO>
    <TITD>Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD02</GRP2D>
    <EFFD>Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten, es existieren in der Literatur jedoch keine Studien, die die Kombination explizit untersucht haben.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Tacrolimus wird im Wesentlichen über CYP3A4 metabolisiert. Rosuvastatin geht über Cytochrom P450 keine klinisch relevanten Wechselwirkungen ein. Es ist Substrat von OATP1B1, worauf Tacrolimus aber keinen Einfluss hat. Eine pharmakokinetische Wechselwirkung ist nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Im Rahmen der immunsuppressiven Therapie ist eine sorgfältige Überwachung der Tacrolimuskonzentrationen generell notwendig. Sicherheitshalber sollte auf Anzeichen unerwünschter Wirkungen geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12335</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>D10BA01</GRP1D>
    <GRP2D>G03CA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Ethinylestradiolspiegel werden durch die Kombination mit Isotretinoin beeinflusst, wie und wie stark ist aber individuell sehr unterschiedlich und nicht vorhersehbar. Es besteht ein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unklar, eventuell interagieren die Substanzen über CYP3A4, CYP1A2 und/oder die Glucuronidierung. Ethinylestradiol wird über CYP1A2 und CYP3A4 metabolisiert  und Isotretinoin v.a. über CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu empfehlen und die Kontrazeption sollte mit einem hochdosierten Kombipräparat oder einer Spirale erfolgen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12336</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>L01AA01</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC09</GRP2D>
    <EFFD>Verminderte Desogestrelspiegel sind möglich und deshalb ist eine verminderte kontrazeptive Wirkung nicht auszuschliessen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Cyclophosphamid induziert CYP3A4  und damit auch den Metabolismus von Desogestrel.</MECHD>
    <MEASD>Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu empfehlen. Die Monatsblutung sollte beobachtet und jede Veränderung dem Arzt berichtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>12337</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führt zu einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>In Kombination mit Oxcarbazepin sollten nur hochdosierte orale Kontrazeptiva angewendet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu empfehlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a673df2ed698923b8f38ef72cecb911befef47db73685c9e7d94af42f4cd8b56">
    <IXNO>12338</IXNO>
    <TITD>Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC03</GRP2D>
    <EFFD>Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen    und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12339</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>D10BA01</GRP1D>
    <GRP2D>G03DC02</GRP2D>
    <EFFD>Die Norethisteronspiegel werden durch die Kombination mit Isotretinoin beeinflusst, wie und wie stark ist aber individuell sehr unterschiedlich und nicht vorhersehbar. Es besteht ein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unklar, eventuell interagieren diese Substanzen über CYP3A4, CYP1A2 und/oder die Glucuronidierung.</MECHD>
    <MEASD>Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu empfehlen und die Kontrazeption sollte mit einem hochdosierten Kombipräparat oder einer Spirale erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ee8f89723607cb17ca15788b046efa9d6cb984da88442917a39aa29f6c3e80b5">
    <IXNO>12340</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AB03</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a04276736a33acd686d07934a60e3727717f352d6d5ec1b150ab892fc561b0bd">
    <IXNO>12341</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eec6978c05f0e3e8bbe868378fde6ed4d417d6d71642e6ebc573a290499a274f">
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    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA14</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e01d6e68468dfc820aacda4c12af4819cdb0ef1b1a5501760b4af70e1b38d109">
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    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AB05</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA13</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
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    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
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    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
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    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
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    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
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    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA08</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>G03AC09</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination von Ethinylestradiol (EE) 35mcg und Norethindron (NE) 1mg täglich mit Topiramat 200-800 mg täglich zu einem Abfall der Ethinylestradiol-AUC um 18-33%. Die Plasmakonzentrationen von NE wurden nicht signifikant verändert. In einer weiteren Studie hatten Topiramat-Tagesdosen von 50-200 mg keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von sowohl EE als auch NE.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren. </MECHD>
    <MEASD>Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden.  </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <TITD>Verringerte Hormonwirkung</TITD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <GRP2D>G03FA17</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Hormonwirkung</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>G03FA12</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>G03FA14</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <EFFD>Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 49% und von Levonorgestrel um 42%.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 49% und von Levonorgestrel um 42%.</EFFD>
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    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen    und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. </EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.  </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.  </MECHD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.  </MECHD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.  </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.  </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, sollte nicht-hormonellen Kontrazeptionsmassnahmen der Vorzug gegeben werden.</MEASD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol (als orales Kontrazeptivum) bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol (als orales Kontrazeptivum) bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.</MECHD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie reduzierte Felbamat 2400 mg täglich die AUC von Gestoden (75mcg) um 42%. Die AUC von Ethinylestradiol (30mcg) wurde nur um 13% verringert. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine Ovulation (LH, Progesteronspiegel).</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <RLV>13</RLV>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Hormonwirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G03CA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
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    <TITD>Verringerte Hormonwirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G03CA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Hormonwirkung</TITD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
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    <EFFD>Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 35%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <EFFD>Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 35%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
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    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
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    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
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    <EFFD>Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 35%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. </MEASD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <GRP2D>G03FA14</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
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    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Hormonwirkung</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G03CA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
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    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>G03FA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12566</IXNO>
    <TITD>Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>G03AA08</GRP2D>
    <EFFD>Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.</EFFD>
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    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. </MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Johanniskraut kann die Wirkung von Estrogenen und Gestagenen vermindern, wie für orale Kontrazeptiva gezeigt wurde. </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.  </MECHD>
    <MEASD>Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Johanniskraut sorgfältig monitorisieren. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.  </MECHD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.  </MECHD>
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    <EFFD>Johanniskraut kann die Wirkung von Estrogenen und Gestagenen vermindern, wie für orale Kontrazeptiva gezeigt wurde. </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.  </MECHD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.  </MECHD>
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    <MECHD>Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.  </MECHD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.</EFFD>
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    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.</MECHD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.</EFFD>
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    <MECHD>Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.</MECHD>
    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen. </EFFD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <EFFD>Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen. </EFFD>
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    <MEASD>Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention 2010). </MEASD>
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    <TITD>Verminderte Sicherheit der Kontrazeption</TITD>
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    <EFFD>Unter der Therapie mit Isotretinoin kann es zu einer Verminderung der Wirksamkeit der niedrig dosierten Gestagenpräparate kommen (sog. Mini-Pillen). Reine Gestagenpräparate (orale Kontrazeptiva ohne Östrogenkomponente) sollten daher nicht verwendet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise verminderte Wirksamkeit des niedrig dosierten Gestagens</MECHD>
    <MEASD>Isotretinoin ist eine hochgradig teratogene Substanz, eine sichere Kontrazeption ist unter Isotretinoin-Therapie extrem wichtig. Daher sollten dringend zwei sich ergänzende, sichere Massnahmen zur Empfängnisverhütung, inklusive Barrieremethoden, durchgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Therapie mit Isotretinoin kann es zu einer Verminderung der Wirksamkeit der niedrig dosierten Gestagenpräparate kommen (sog. Mini-Pillen). Reine Gestagenpräparate (orale Kontrazeptiva ohne Östrogenkomponente) sollten daher nicht verwendet werden.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise verminderte Wirksamkeit des niedrig dosierten Gestagens</MECHD>
    <MEASD>Isotretinoin ist eine hochgradig teratogene Substanz, eine sichere Kontrazeption ist unter Isotretinoin-Therapie extrem wichtig. Daher sollten dringend zwei sich ergänzende, sichere Massnahmen zur Empfängnisverhütung, inklusive Barrieremethoden, durchgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
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    <EFFD>Aufgrund der Inhibition von CYP3A4 durch Atazanavir kann die Atorvastatinkonzentration im Plasma ansteigen, was mit einem erhöhten Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse einhergeht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Atorvastatin, was zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Atorvastatin führt.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nach Möglichkeit meiden und alternativ Statin wählen, welches nicht mit Atazanavir interagiert, wie z.B. Pravastatin. Ist nach Nutzen-Risiko-Abwägung die Kombination aus Atorvastatin und Atazanavir erforderlich, niedrige Atorvastatindosis (z.B. 10 mg/d) wählen und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche,  Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg, achten. Die Kombination aus Atazanavir und Ritonavir mit Atorvastatin ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Fluvastatin ist in Kombination mit Fluconazol um 84% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9 stark und damit auch den Metabolismus von Fluvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls unumgänglich, sollte die Fluvastatintherapie möglichst niedrig dosiert begonnen werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese weniger für diese Interaktion anfällig sind.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Fusidinsäure und Pravastatin haben vermutlich keinen relevanten pharmakokinetischen Einfluss aufeinander. Beide Substanzen wurden allerdings mit Myopathien assoziiert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fusidinsäure hat vermutlich eine hemmende Wirkung auf CYP3A4, Pravastatin wird aber nur zu einem geringen Anteil durch CYP3A4 metabolisiert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf Zeichen einer Myopathie achten.</MEASD>
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    <IXNO>12677</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>C10AA04</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Fluvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>J01XX09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Fluvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
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    <IXNO>12679</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der erhöhten Serumkonzentration von Simvastatin besteht ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der inhibierenden Wirkung von Indinavir auf CYP3A4 ist mit einem Anstieg der Serumkonzentration von Simvastatin zu rechnen.</MECHD>
    <MEASD>Indinavir und Simvastatin nicht gemeinsam einsetzen. Falls eine Statintherapie indiziert ist, sind Alternativen mit geringerem Risiko wie Pravastatin oder Fluvastatin in Erwägung zu ziehen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Simvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Fluoxetin kann zu erhöhten Statinspiegeln führen. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt das Isoenzym CYP3A4 leicht und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls Kombination erforderlich ist, regelmässig klinisch auf Zeichen eine Myopathie kontrollieren und CK bestimmen. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12681</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01FA06</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bis jetzt ist erst ein Fall einer möglichen Interaktion zwischen Simvastatin und Roxithromycin dokumentiert. Eine 73-jährige Patientin entwickelte eine Rhabdomyolyse, nachdem Roxithromycin zu ihrer bisherigen Therapie bestehend aus u.a. Simvastatin, Gemfibrozil und Diltiazem hinzugefügt wurde.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4  und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein gewisser Einfluss auf den Metabolismus von Simvastatin ist vorstellbar.</MECHD>
    <MEASD>Bei der Kombination sollte insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der erhöhten Serumkonzentration von Pravastatin besteht ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darunavir hemmt die Aktivität von CYP3A4. Pravastatin wird zwar nicht signifikant über dieses Enzym metabolisiert, dennoch wurde im Mittel eine 81%ige AUC-Erhöhung bei der Kombination mit Darunavir/Ritonavir gemessen. Bei einzelnen Patienten stieg die AUC von Pravastatin sogar bis zu 5fach an. Der Mechanismus dieser Interaktion ist unklar.</MECHD>
    <MEASD>Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Darunavir und Pravastatin sollten eine niedrige Pravastatin-Startdosis gewählt (z.B. 10 mg/d) und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche,  Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Erhöhung geachtet werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AD02</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich additives Risiko für Myopathie</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Nicotinsäure und HMG-CoA-Reduktase-Hemmern sollte nur vorsichtig angewendet werden. Der Patient muss klinisch auf Symptome wie Muskelschwäche und Muskelschmerzen monitorisiert werden. CK-Spiegel regelmässig bestimmen. Bei Verdacht auf Rhabdomyolyse Medikamente absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b228fbac6f3032c15d4f5c68a23d42de1342a0be3de7e3b395c8dd25a1c32176">
    <IXNO>12684</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AD02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich additives Risiko für Myopathie</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Nicotinsäure und HMG-CoA-Reduktase-Hemmern sollte nur vorsichtig angewendet werden. Der Patient muss klinisch auf Symptome wie Muskelschwäche und Muskelschmerzen monitorisiert werden. CK-Spiegel regelmässig bestimmen. Bei Verdacht auf Rhabdomyolyse Medikamente absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cb86d8c82f9cb2cde4bc5b341e337d0131e5bca785f1cdbb8a16373533dea78b">
    <IXNO>12685</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Es existieren nur einige wenige Spontanmeldungen zu Rhabdomyolysen unter Azithromycin in Kombination mit Simvastatin.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering. Damit ist auch nur ein sehr geringer Einfluss auf den Metabolismus von Simvastatin zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Trotz der sehr geringen Wahrscheinlichkeit einer Rhabdomyolyse vorsichtshalber auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12686</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der Inhibition von CYP3A4 durch Atazanavir kann die Serumkonzentration von Simvastatin ansteigen, was mit einem erhöhten Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse einhergeht.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Atazanavir hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Simvastatin, was zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin führt.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Atazanavir und Simvastatin vermeiden und alternativ Statin einsetzen, welches nicht CYP3A4-abhängig metabolisiert wird, wie z.B. Pravastatin. Die Kombination aus Atazanavir und Ritonavir mit Simvastatin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12687</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>C10AA01</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Simvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Daptomycin hat keinen nennenswerten Einfluss auf CYP450-Enzyme. Damit ist auch kein Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Simvastatin zu erwarten, welches über CYP3A4 metabolisiert wird. Beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen, das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="836422fce182bdf9fea3cbf622f28ff097cf7b9fb0b58d131b80403771c53ab0">
    <IXNO>12688</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>J01XX09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Simvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Daptomycin hat keinen nennenswerten Einfluss auf CYP450-Enzyme. Damit ist auch kein Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Simvastatin zu erwarten, welches über CYP3A4 metabolisiert wird. Beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen, das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ba5a62e6dd408dc50ebb5f5a629bc05705c4d948286219ca698cae0e6919dd3b">
    <IXNO>12689</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination kann es theoretisch zu erhöhten Fluvastatinspiegeln und damit zu einem höheren Myopathierisiko kommen. Diese Interaktion wurde aber in der Literatur noch nicht beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP2C9 und damit theoretisch auch den Metabolismus von Fluvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vorsichtig eingesetzt werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert werden. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="21aa571975464c6096ef7dc51bc9eafbbdb8948111b0d66b54a8185873bc8575">
    <IXNO>12690</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Rosuvastatin ist in Kombination mit Ciclosporin um ca. das 7fache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt den Transporter OATP1B1 und damit die Aufnahme von Rosuvastatin in die Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Rosuvastatindosis auf 5mg  reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Verdacht Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="55364a5f488d8b13ff7c9755720f68016e739775f136046bb92819e99c187e2f">
    <IXNO>12691</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pravastatinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Pravastatin ist in Kombination mit Clarithromycin um ca. das Doppelte erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse leicht erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4, Pravastatin wird aber unverändert renal ausgeschieden.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Rhabdomyolyse.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12692</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Pravastatin und Ciclosporin erhöht die Pravastatin-Exposition um das 5-12-fache. Damit steigt das Risiko für eine Statin-induzierte Myopathie bzw. Rhabomyolyse. Hingegen hat Pravastatin keinen relevanten Einfluss auf die Blutkonzentrationen von Ciclosporin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt das Transportprotein OATP, über welches die Statine in die Leberzellen aufgenommen werden. Dadurch erhöht sich die Pravastatin-Exposition systemisch. Daneben hemmt Ciclosporin auch CYP3A4, welches im Metabolismus von Pravastatin allerdings keine relevante Rolle spielt.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, niedrige Pravastatin-Anfangsdosis von 10 mg täglich wählen. Patienten auf Symptome einer Myopathie monitorisieren, CK kontrollieren. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen. Sollten 10 mg Pravastatin täglich nicht ausreichen, kann die Dosis unter Monitorisierung bis auf 20 mg täglich auftitriert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12693</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rosuvastatinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Rosuvastatin ist in Kombination mit Fluconazol um 14% erhöht. Dies scheint aber klinisch kaum relevant zu sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C9 und CYP2C19 zwar stark, dies scheint aber kaum einen Einfluss auf den Rosuvastatin-Metabolismus zu haben.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Patient klinisch auf Myopathien monitorisieren und gelegentliche CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3d31f26619a4df468ed7d64b2c912b21bbbe1a3f4ee08cc78e30822a7f7cf4e8">
    <IXNO>12694</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin, einem Substrat von CYP3A4, ist in Kombination mit Verapamil um ca. das 4fache erhöht. Auch ein AUC-Anstieg von Atorvastatin ist bei Kombination mit Verapamil zu erwarten, wenn vermutlich auch schwächer ausgeprägt. Das genaue Ausmass wurde bisher nicht untersucht. Das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse ist erhöht, insbesondere bei höheren Atorvastatin-Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird und nicht mit Verapamil interagiert  oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="191fd8350c23b5dff0112420c06f5876129296d5f7a562fcdae2ec2d6d3ceea2">
    <IXNO>12695</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>C10AA03</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Pravastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b5dc5beb5817076e83f238dd24b004dce4a066ac16019f19ebe961d3a02b61f2">
    <IXNO>12696</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>J01XX09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Pravastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="992b073a62af329000106044a8335aa842c114f68df3de3c1dde65b44e7542cf">
    <IXNO>12697</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>L01XE01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination aus Imatinib und Simvastatin 40 mg führte zu einer 3.5-fachen AUC-Erhöhung von Simvastatin. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Imatinib ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und kann darüber die Plasmakonzentrationen von Simvastatin erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Bessere Alternativen wären Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12698</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Atorvastatin erhöhte sich bei gesunden Probanden bei der gleichzeitigen Kombination mit Azithromycin nicht. Es existieren nur einige wenige Spontanmeldungen zu Rhabdomyolysen unter Azithromycin in Kombination mit Atorvastatin.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering und hat damit auch nur einen geringen Einfluss auf den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Trotz der sehr geringen Wahrscheinlichkeit einer Rhabdomyolyse auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5de851207c10c48e3dd62846350a95785baedd40e167f95169ca724b14007898">
    <IXNO>12699</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>J01XX09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Atorvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Daptomycin hat keinen nennenswerten Einfluss auf CYP450-Enzyme. Damit ist auch kein Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Atorvastatin zu erwarten, welches über CYP3A4 metabolisiert wird. Beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen, das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12700</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Atorvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Daptomycin hat keinen nennenswerten Einfluss auf CYP450-Enzyme. Damit ist auch kein Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Atorvastatin zu erwarten, welches über CYP3A4 metabolisiert wird. Beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen, das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12701</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei der Kombination von Rosuvastatin mit Darunavir/Ritonavir nicht ausgeschlossen. In der Kombination mit den Proteaseinhibitoren Lopinavir/Ritonavir stiegen die Serumkonzentrationen von Rosuvastatin um das 1.6-fache an.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Darunavir hemmt die Aktivität von CYP3A4. Rosuvastatin wird zwar nicht über dieses Enzym abgebaut, in der Kombination mit den Proteaseinhibitoren Lopinavir/Ritonavir wurde allerdings ein Serumkonzentrationsanstieg von Rosuvastatin beobachtet.</MECHD>
    <MEASD>Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Darunavir und Rosuvastatin sollten eine möglichst niedrige Rosuvastatin-Startdosis gewählt (z.B. 5 mg/d) und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg geachtet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12702</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin in Kombination mit Verapamil um ca. das 4fache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Verapamil hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12703</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der erhöhten Atorvastatinkonzentrationen besteht die Gefahr von Myopathie und Rhabdomyolyse.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darunavir hemmt die Aktivität von CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Ist die Kombination aus Atorvastatin und Darunavir nach Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich, niedrige Atorvastatindosis (z.B. 10 mg/d) wählen und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg, achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f9c3fbbf36e5ee0dc82a42cd024a1b7c498d0d91de30592daefa5191e6cdc5bc">
    <IXNO>12704</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Atorvastatin ist in Kombination mit dem CYP3A4-Hemmer Erythromycin um ungefähr 33% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls eine Therapie mit Erythromycin angezeigt ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden oder eine andere Statintherapie gewählt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8c27197c9fb5a08a81bd4a7d9eccb8708aacca77db4539b3b6364cfb7247272a">
    <IXNO>12705</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Simvastatin mit Amiodaron konnte ein erhöhtes Risiko für Myopathien und Rhybdomyolyse nachgewiesen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollten möglichst niedrige Startdosierungen von Simvastatin gewählt werden und eine Dosierung von Simvastatin 20 mg/d im Verlauf nicht überschritten werden (Empfehlung Fachinformation Zocor®). Bessere Alternativen wären Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert werden. Regelmässig klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten, ergänzt durch CK-Kontrollen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7672988a62d69bd04c25b17e462750dd41b27d48bab5f7a5e0fc84b5b1351787">
    <IXNO>12706</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der erhöhten Serumkonzentration von Simvastatin besteht ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Darunavir hemmt die Aktivität von CYP3A4 und erhöht die Serumkonzentration von Simvastatin, welches über CYP3A4 abgebaut wird.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Darunavir und Simvastatin ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5506dca3430048d4a9e0415d24af4d1be7bf40eb5907eb4de533e0846da917b9">
    <IXNO>12707</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Statin-bedingten Toxizität wie Myopathie oder Rhabdomyolysis.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Anstieg der Exposition von Rosuvastatin. Der Mechanismus ist ungeklärt, als Ursachen werden eine erhöhte Rosuvastatin-Absorption im Gastrointestinaltrakt bzw. eine erniedrigte Ausscheidung über die Gallenwege, verursacht durch Atazanavir, postuliert. </MECHD>
    <MEASD>Bei kombinierter Gabe von Atazanavir und Rosuvastatin eine tiefe Dosis des Rosuvastatin verwenden. Zudem den Patienten auf Zeichen eine Statin-bedingten Toxizität überwachen und die CK-Werte monitorisieren. Bei Verdacht einer Toxizität das Rosuvastatin absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9220c3aad4f4d3d0a9f2cdc4bfd52d9c46fbf12607bddbffa3d47294bab84580">
    <IXNO>12708</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Atorvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Ketoconazol führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Atorvastatin. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist zu vermeiden und gemäss Fachinformation (Ketoconazol) kontraindiziert. Alternativ Statin wählen, welches nicht über CYP3A4 metabolisiert wird.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a218ebb4f1fae3953621da77ffc04a356fd4c58229e6f532eb97ae9544e60d82">
    <IXNO>12709</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund der erhöhten Serumkonzentration von Atorvastatin besteht ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund der inhibierenden Wirkung von Indinavir auf CYP3A4 kann die Serumkonzentration von Atorvastatin ansteigen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination aus Atorvastatin und Indinavir nach Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich, niedrige Atorvastatindosis (z.B. 10 mg/d) wählen und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg, achten. Alternativ Statine mit geringerem Risiko, wie Pravastatin oder Fluvastatin verabreichen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12710</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von sowohl Simvastatin als auch Atorvastatin mit Amiodaron konnte ein erhöhtes Risiko für Myopathien und Rhybdomyolyse nachgewiesen werden. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollten möglichst niedrige Stardosierungen von Atorvastatin und auch niedrigere Erhaltungsdosierungen gewählt werden. Bessere Alternativen für ein Statin wären Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert werden. Klinisch auf Myopathie-Zeichen achten, ggf. ergänzt durch CK-Kontrolle.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e48865935c3be0b618f8078a00ffe0e45ea0eff7e3c0f37b0b852e3b947ae50">
    <IXNO>12711</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Eine Erhöhung der Atorvastatin-Plasmakonzentration ist zu erwarten. Diese ist, insbesondere bei hoher Atorvastatindosis, mit einem erhöhten Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko assoziiert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron hemmt CYP 3A4 und P-Glykoprotein und erhöhte die Simvastatin- und Simvastatinsäure-Exposition um den Faktor 4 bzw. 2. Es ist anzunehmen, dass Dronedaron auch die Atorvastatin-Konzentration erhöht, wenn auch etwas schwächer ausgeprägt als bei Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatintherapie möglichst niedrig dosiert begonnen werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und CK kontrollieren. Bei Myopathie Statintherapie absetzen. Eine bessere Alternative wäre z.B. Rosuvastatin, da dieses weniger interaktionsanfällig ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b36d30206aaa75d7cfce77b93207b63373f16fa71b6c2a1af098f3bccd2277d1">
    <IXNO>12712</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit dem CYP3A4-Hemmer Erythromycin 6.2-fach erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse  erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine Behandlung mit Erythromycin notwendig, sollte die Behandlung mit Simvastatin vorübergehend pausiert werden oder eine andere Statintherapie gewählt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e0b2218b5a2044e06633dff0f07a2de3b9b289fb3cbdb25228d2af7695375b57">
    <IXNO>12713</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Simvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Itraconazol führt zu erhöhten Statinspiegeln. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt u.a. CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist kontraindiziert. Besser wären Pravastatin oder Fluvastatin, da diese nicht über CYP3A4 metabolisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b0285bd6a4f34bba531fd08ad0c153dd34124d0e55320b25f237526aa226ae44">
    <IXNO>12714</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Atorvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Itraconazol führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Atorvastatin. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination ist zu vermeiden und gemäss Fachinfromation (Itraconazol) kontraindiziert. Alternativ Statin wählen, welches nicht über CYP3A4 metabolisiert wird.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12715</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Clarithromycin um das 10-fache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination soll vermieden werden. Falls eine Therapie mit Clarithromycin angezeigt ist, sollte Simvastatin vorübergehend pausiert werden oder eine andere Statintherapie gewählt werden. Weniger interaktionsanfällig wären beispielsweise Pravastatin, Rosuvastatin oder Fluvastatin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="954cc7bd331d6c275ef5bfa5acd4efbaab6a2b166635fdab8558d28340832980">
    <IXNO>12716</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Atorvastatin ist in Kombination mit dem CYP3A4-Hemmer Clarithromycin um das Vierfache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls eine Therapie mit Clarithromycin angezeigt ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dddb8f168b2a2162caad19bc562cfa6fcf66badf396c4f405eeda674fa1fc9f8">
    <IXNO>12717</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Simvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Ketoconazol führt zu erhöhten Statinspiegeln. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f7f15c24ffda17cbcb2e70614e3787b89473919a255a31285eb96539581140df">
    <IXNO>12718</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Atorvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um ca. 80% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatintherapie möglichst niedrig dosiert begonnen werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese weniger interaktionsanfällig sind.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f1a020570b6d384edf72a438f64eb0614fcf1e97ed78d5b7dba11a8cfac1d502">
    <IXNO>12719</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die erhöhte Simvastatin-Plasmakonzentration ist insbesondere bei hoher Simvastatindosis mit einem erhöhten Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko assoziiert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dronedaron kann als moderater CYP3A-Inhibitor die Exposition gegenüber Statinen, die Substrate von CYP 3A4 und/oder P-gp-Substrate sind, erhöhen. Dronedaron (400 mg zweimal täglich) erhöhte die Simvastatin- und Simvastatinsäure-Exposition um den Faktor 4 bzw. 2.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Falls unumgänglich, sollte die Simvastatintherapie möglichst niedrig dosiert begonnen werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und CK bestimmen. Bei Myopathie Statintherapie absetzen. Eine bessere Alternative wäre z.B. Rosuvastatin, da dieses weniger interaktionsanfällig ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12720</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AB04</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Rosuvastatin ist in Kombination mit Gemfibrozil um knapp das Doppelte erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Gemfibrozil hemmt den OATP2 und damit die Aufnahme von Rosuvastatin in die Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Rosuvastatindosis reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="77ecd75cefdf97163a96bceb462019a0466b5ba3ec4a10633ce8f4589669b6d7">
    <IXNO>12721</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01FA06</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und Roxithromycin dokumentiert worden. In Kombination mit Lovastatin, ebenfalls einem Substrat von CYP3A4, veränderten sich die Lovastatin-Plasmakonzentrationen nur geringfügig und vermutlich nicht klinisch relevant.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4  und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein geringer Einfluss auf den Metabolismus von Atorvastatin ist vorstellbar.</MECHD>
    <MEASD>Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion. Dennoch bei der Kombination und insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12722</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse nicht ausgeschlossen. In der Kombination mit den Proteaseinhibitoren Lopinavir/Ritonavir stiegen die Serumkonzentrationen von Rosuvastatin um das 1.6-fache an.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Indinavir hemmt die Aktivität von CYP3A4. Rosuvastatin wird zwar nicht über dieses Enzym abgebaut, in der Kombination mit den Proteaseinhibitoren Lopinavir/Ritonavir wurde allerdings ein Serumkonzentrationsanstieg von Rosuvastatin beobachtet. Der Mechanismus ist nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Indinavir und Rosuvastatin wurde nicht untersucht. Der Hersteller von Indinavir rät von der Kombination mit Rosuvastatin ab. Falls die gleichzeitige Verabreichung von Indinavir und Rosuvastatin erforderlich ist, sollten eine möglichst niedrige Rosuvastatin-Startdosis gewählt (z.B. 5 mg/d) und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1aea55cf139c81d44b3d0b05310bfba5243ca98eb88b46aff9a5d732d9f709f6">
    <IXNO>12723</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AA05</GRP1D>
    <GRP2D>C10AD02</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich besteht ein additives Risiko für Myopathie.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Nicotinsäure und HMG-CoA-Reduktase-Hemmern sollte nur vorsichtig angewendet werden. Patient klinsich auf Symptome wie Muskelschwäche un Muskelschmerzen monitorisieren. CK-Spiegel regelmässig bestimmen. Bei Verdacht auf Rhabdomyolyse Medikamente absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="693f9a31ccce9476c724481ceec04c37e736296ca729c61694911ec0a917849e">
    <IXNO>12724</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C10AD02</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Unklar, wahrscheinlich besteht ein additives Risiko für Myopathie.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Nicotinsäure und HMG-CoA-Reduktase-Hemmern sollte nur vorsichtig angewendet werden. Patient klinsich auf Symptome wie Muskelschwäche un Muskelschmerzen monitorisieren. CK-Spiegel regelmässig bestimmen. Bei Verdacht auf Rhabdomyolyse Medikamente absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12725</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Bei Kombination von Ciclosporin und Fluvastatin ist die Fluvastatin-Exposition um das 2-4-fache erhöht. Die Erhöhung der Plasmakonzentrationen durch Ciclosporin ist im Vergleich zu anderen Statinen deutlich geringer ausgeprägt. Fluvastatin hat keinen relevanten Einfluss auf die Blutkonzentrationen von Ciclosporin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt das Transportprotein OATP, über welches die Statine in die Leberzellen aufgenommen werden. Dadurch erhöht sich die Fluvastatin-Exposition systemisch. Daneben hemmt Ciclosporin auch CYP3A4, welches im Metabolismus von Fluvastatin allerdings keine Rolle spielt (wird primär über CYP2C9 metabolisiert).</MECHD>
    <MEASD>Niedrige Startdosis von Fluvastatin wählen, Patienten hinsichtlich Zeichen einer Myopathie monitorisieren, CK kontrolllieren. Die maximale Tagesdosis von Fluvastatin in Kombination mit Ciclosporin sollte die Hälfte der üblichen Maximaldosis, also 40 mg/d, nicht übersteigen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12726</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um über 3000% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12727</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>In einer klinischen Studie erhöhte sich die AUC von Pravastatin in der Kombination mit Erythromycin um 70%. Dadurch kann sich das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöhen, insbesondere bei höheren Pravastatin-Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3, was zu einer verringerten Aufnahme von Pravastatin in die Leber führt.</MECHD>
    <MEASD>Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Pravastatin und Erythromycin sollte auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche und Muskelschmerzen, geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12728</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>C10AA07</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Rosuvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der  Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12729</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse</TITD>
    <GRP1D>J01XX09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Daptomycin und Rosuvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK normalisierte sich 6 Tage nach Stopp von Daptomycin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der  Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert und auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität wie Muskelschmerzen sollte geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f9c9ac54c1f894f2594811722eb2a3faf54c07cf5e0ea8d1177c1e2a3fae22a1">
    <IXNO>12730</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01FA06</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA03</GRP2D>
    <EFFD>Bis jetzt sind keine Interaktionen zwischen Roxithromycin und Pravastatin dokumentiert. Allerdings erhöhte sich in einer klinischen Studie die AUC von Pravastatin in der Kombination mit Erythromycin, ebenfalls einem Hemmer von OATP1B1 und OATP1B3 um 70%. Dadurch kann sich das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöhen, insbesondere bei höheren Pravastatin-Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Roxithromycin hat einen hemmenden Einfluss auf OATP1B1 und OATP1B3, welche auch für die Aufnahme von Pravastatin in die Hepatocyten verantwortlich sind. Eine Interaktion zwischen Roxithromycin und Pravastatin ist daher nicht auszuschliessen.</MECHD>
    <MEASD>Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Pravastatin und Roxithromycin sollte auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche und Muskelschmerzen, geachtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12731</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>B01AC24</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gemeinsame Gabe von Ticagrelor und Simvastatin bewirkte einen Anstieg der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Simvastatin um 81% bzw. 56% und erhöhte die Cmax und AUC  der Simvastatinsäure um 64% bzw. 52%. Damit steigt, insbesondere bei höherer Dosierung von Simvastatin (grösser 40 mg/d), das Risiko für Simvastatin-Nebenwirkungen (u.a. Myopathie). </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ticagrelor kann den Abbau von Simvastatin via CPY3A4 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten, CK kontrollieren. Simvastatin-Dosierungen grösser 40 mg/d sollten nicht mit Ticagrelor kombiniert werden.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12732</IXNO>
    <TITD>Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings könnte es beispielsweise aufgrund des CYP2C9-inhibitorischen Potentials von Efavirenz zu veränderten Fluvastatinkonzentrationen kommen. Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe von Fluvastatin die pharmakokinetischen Parameter von Efavirenz ändert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12733</IXNO>
    <TITD>Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J05AG03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonzentrationen ist somit nicht ausgeschlossen.  Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe von Fluvastatin die pharmakokinetischen Parameter von Efavirenz ändert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="327b2cc42d192dc0409106d2166de5d3e64868bf5779ad1fb75fd6511f05126e">
    <IXNO>12734</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Simvastatin mit Amiodaron konnte ein erhöhtes Risiko für Myopathien und Rhybdomyolyse nachgewiesen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, sollten möglichst niedrige Startdosierungen von Simvastatin gewählt werden und eine Dosierung von Simvastatin 20 mg/d im Verlauf nicht überschritten werden (Empfehlung Fachinformation Zocor®). Bessere Alternativen wären Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert werden. Regelmässig klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten, ergänzt durch CK-Kontrollen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12735</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Laut Fachinformation erhöht sich die AUC von Atorvastatin 10 mg in der Kombination mit Ciclosporin 5.2mg/kg/d um den Faktor 7.7.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt den Transporter OATP1B1  / CYP3A4  und damit die Aufnahme / Metabolisierung von Atorvastatin in die / den Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatindosis auf 10mg täglich  reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12736</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BX03</GRP2D>
    <EFFD>Laut Fachinformation erhöht sich die AUC von Atorvastatin 10 mg in der Kombination mit Ciclosporin 5.2mg/kg/d um den Faktor 7.7.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt den Transporter OATP1B1  / CYP3A4  und damit die Aufnahme / Metabolisierung von Atorvastatin in die / den Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatindosis auf 10mg täglich  reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12737</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA05</GRP2D>
    <EFFD>Laut Fachinformation erhöht sich die AUC von Atorvastatin 10 mg in der Kombination mit Ciclosporin 5.2mg/kg/d um den Faktor 7.7.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt den Transporter OATP1B1  / CYP3A4  und damit die Aufnahme / Metabolisierung von Atorvastatin in die / den Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatindosis auf 10mg täglich  reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12738</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Atorvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um ca. 80% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatintherapie möglichst niedrig dosiert begonnen werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese weniger interaktionsanfällig sind.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12739</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Atorvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um ca. 80% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Falls unumgänglich, sollte die Atorvastatintherapie möglichst niedrig dosiert begonnen werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese weniger interaktionsanfällig sind.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12740</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um über 3000% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
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    <IXNO>12741</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um über 3000% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12742</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
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    <GRP2D>C10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ciclosporin um das 8-fache  angestiegen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt den Transporter OATP1B1  / CYP3A4 und damit die Aufnahme / Metabolisierung von Simvastatin in die / den Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Simvastatindosis auf 10mg täglich  reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
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    <IXNO>12743</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ciclosporin um das 8-fache  angestiegen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin hemmt den Transporter OATP1B1  / CYP3A4 und damit die Aufnahme / Metabolisierung von Simvastatin in die / den Hepatozyten.</MECHD>
    <MEASD>Diese Kombination meiden. Falls unumgänglich, sollte die Simvastatindosis auf 10mg täglich  reduziert werden. Patient auf Myopathien monitorisieren und regelmässige CK-Bestimmungen. Bei Myopathie Statintherapie sofort absetzen.</MEASD>
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    <IXNO>12744</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C09DB02</GRP1D>
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    <EFFD>Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu überschreiten, um das Risiko für eine Myopathie/Rhabdomyolyse zu reduzieren. Auch in der Fachinformation (Amlodipin) wird diese Dosisbegrenzung empfohlen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.</MECHD>
    <MEASD>In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen.</MEASD>
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    <IXNO>12745</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <TITD>Signifikant erhöhte Pitavastatinkonzentrationen - Rhabdomyolysegefahr</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA08</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Anwendung von Ciclosporin und Pitavastatin kontraindiziert. Die Gabe einer Ciclosporin-Einzeldosis mit Pitavastatin im steady-state führte zu einem 4,6-fachen Anstieg der AUC des Statins. Die Gefahr von Myopathien und Rhabdomyolyse mit Nierenversagen ist erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Hemmung des Transportprotein OAT1B1 durch Ciclosporin, welches an der Aufnahme von Pitavastatin in die Leber beteiligt ist, kann zu signifikant erhöhten Konzentrationen von Pitavastatin führen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Sollte eine gemeinsame Therapie nach patientenindividueller Nutzen-Risiko-Abwägung doch notwendig sein, sind eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bestimmungen obligatorisch. Eine Reduktion der Statindosis kann indiziert sein. Bei CK-Anstieg &gt; 5-fach ULN oder schweren muskulären Symptomen muss das Statin abgesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>12763</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA08</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu erhöhten Pitavastatin–Spiegeln kommen, wodurch das Risiko für Myopathien erhöht sein kann. Die gleichzeitige Anwendung von Erythromycin, einem verwandten Makrolid-Antibiotikum, führte zu einem 2,8-fachen Anstieg der AUC von Pitavastatin.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Eine Hemmung des Transportprotein OAT1B1 durch Clarithromycin, welches an der Aufnahme von Pitavastatin in die Leber beteiligt ist, kann zu erhöhten Konzentrationen von Pitavastatin führen.</MECHD>
    <MEASD>Es wird in der Fachinformation empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit einem Makrolid-Antibiotikum die Pitavastatin-Therapie vorübergehend zu unterbrechen. Sollte eine gemeinsame Therapie doch notwendig sein, sind eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bestimmungen obligatorisch. Eine Reduktion der Statindosis kann indiziert sein. Bei Auftreten von Myopathien muss das Statin sofort abgesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>12764</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01FA10</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA08</GRP2D>
    <EFFD>Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von Rhabdomyolyse bei Patienten beobachtet, die Azithromycin gleichzeitig mit Statinen erhalten hatten</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Nicht bekannt</MECHD>
    <MEASD>Es wird in der Fachinformation empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit einem Makrolid-Antibiotikum die Pitavastatin-Therapie vorübergehend zu unterbrechen. Das Risiko für eine Wechselwirkung ist jedoch eher gering einzuschätzen. Sicherheitshalber sollte auf Symptome wie Muskelschmerzen verstärkt geachtet werden.</MEASD>
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    <IXNO>12765</IXNO>
    <TITD>Signifikant erhöhte Simvastatinkonzentrationen - Rhabdomyolysegefahr</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Fusidinsäure und Simvastatin ist gemäss Herstellerangaben (Fucidin®) kontraindiziert. In der Fachinformation zu Simvastatin wird von der Kombination abgeraten. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin ist das Risiko für Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. Entsprechende Fälle von Rhabdomyolyse unter der Kombination sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Simvastatin kann zu erhöhten Statin-Konzentrationen führen, vermutlich via Hemmung von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, und während der Behandlung mit Fusidinsäure sollte die Therapie mit Simvastatin vorübergehend pausiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a0484e232b3587f50e33d4b4b4bd15ab16210a9ca4a274ab928e2ed752655642">
    <IXNO>12766</IXNO>
    <TITD>Signifikant erhöhte Simvastatinkonzentrationen - Rhabdomyolysegefahr</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Fusidinsäure und Simvastatin ist gemäss Herstellerangaben (Fucidin®) kontraindiziert. In der Fachinformation zu Simvastatin wird von der Kombination abgeraten. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin ist das Risiko für Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. Entsprechende Fälle von Rhabdomyolyse unter der Kombination sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Simvastatin kann zu erhöhten Statin-Konzentrationen führen, vermutlich via Hemmung von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, und während der Behandlung mit Fusidinsäure sollte die Therapie mit Simvastatin vorübergehend pausiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="42d7fac3ba99346438a5b266a7991fa09309fef63f72224f435c4dcaa9e66be0">
    <IXNO>12767</IXNO>
    <TITD>Signifikant erhöhte Simvastatinkonzentrationen - Rhabdomyolysegefahr</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung von Fusidinsäure und Simvastatin ist gemäss Herstellerangaben (Fucidin®) kontraindiziert. In der Fachinformation zu Simvastatin wird von der Kombination abgeraten. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin ist das Risiko für Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. Entsprechende Fälle von Rhabdomyolyse unter der Kombination sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Simvastatin kann zu erhöhten Statin-Konzentrationen führen, vermutlich via Hemmung von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, und während der Behandlung mit Fusidinsäure sollte die Therapie mit Simvastatin vorübergehend pausiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4c1f2f792b890c4bb16f3de0fc9b99fddf9eba30fc44f4529f95bc429ae1af0d">
    <IXNO>12768</IXNO>
    <TITD>Signifikant erhöhte Atorvastatinkonzentrationen - Rhabdomyolysegefahr</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung mit von Fusidinsäure und Atorvastatin ist gemäss Fachinformation (Fucidin®) kontraindiziert. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Atorvavastatin ist das Risiko für Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. Entsprechende Fälle von Rhabdomyolyse unter der Kombination sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Atorvastatin kann zu erhöhten Statin-Konzentrationen führen, vermutlich via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, und während der Behandlung mit Fusidinsäure sollte die Therapie mit Atorvastatin vorübergehend pausiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="af3b2b8b99e393e6359259db119d39159d3d516904aa6150f218a068622723b2">
    <IXNO>12769</IXNO>
    <TITD>Signifikant erhöhte Atorvastatinkonzentrationen - Rhabdomyolysegefahr</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BX03</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung mit von Fusidinsäure und Atorvastatin ist gemäss Fachinformation (Fucidin®) kontraindiziert. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Atorvavastatin ist das Risiko für Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. Entsprechende Fälle von Rhabdomyolyse unter der Kombination sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Atorvastatin kann zu erhöhten Statin-Konzentrationen führen, vermutlich via Inhibition von CYP3A4.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, und während der Behandlung mit Fusidinsäure sollte die Therapie mit Atorvastatin vorübergehend pausiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1b20db605a4365a1992591b81fa033927451462a25cf714c5d236a764c784671">
    <IXNO>12770</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Behandlung mit von Fusidinsäure mit Statinen ist gemäss Fachinformation (Fucidin®) kontraindiziert. Unter erhöhten Plasmakonzentrationen von Rosuvastatin ist das Risiko für   Muskelschwäche und Schmerzen sowie für einen Anstieg der CK-Spiegel (Rhabdomyolyse) deutlich vergrössert. Rhabdomyolyse unter der Kombination ist in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Eine gleichzeitige Anwendung von systemischer Fusidinsäure mit Rosuvastatin kann zu erhöhten Statinkonzentrationen führen, wobei der Mechanismus nicht geklärt ist.</MECHD>
    <MEASD>Während der Behandlung mit Fucidinsäure sollte Rosuvastatin möglichst prophylaktisch pausiert werden. Ist eine Therapieunterbrechung nicht möglich, sollten eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bestimmungen durchgeführt werden. Eine Reduktion der Statindosis kann indiziert sein. Bei Auftreten von Myopathien muss Rosuvastatin sofort abgesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="981582e84bedfd64debdae2f52938f2c0be44977f755276cd939f314e7f3c4af">
    <IXNO>12771</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA08</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Fusidinsäurebehandlung mit einem Statin ist laut Fachinformation (Fucidin®) kontraindiziert. Es gibt Berichte über schwere muskuläre Probleme wie z.B. Rhabdomyolyse, die Interaktionen zwischen Fusidinsäure und Statinen (im Allgemeinen) zugeschrieben werden. Die klinische Relevanz bzgl. Pitavastatin ist unklar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Es wird sicherheitshalber empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit Fusidinsäure Pitavastatin vorrübergehend zu pausieren. Sollte eine gemeinsame Therapie doch notwendig sein, sind eine sorgfältige Überwachung des Patienten auf Myopathien und regelmässige CK-Bestimmungen obligatorisch. Eine Reduktion der Statindosis kann indiziert sein. Bei Auftreten von Myopathien muss das Statin sofort abgesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5681c581c63cf5a73246e8e94ca662189a72f6fbff9f527a9b73a7cc2a91bc44">
    <IXNO>12772</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myalgien</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA07</GRP2D>
    <EFFD>Im Rahmen einer epidemiologischen Kohortenstudie bei älteren Patienten wurde unter Clarithromycin und Rosuvastatin eine Erhöhung des relativen Risikos für Hospitalisierung u.a. akutes Nierenversagen, Hyperkaliämie und Rhabdomyolyse festgestellt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rosuvastatin ist Substrat verschiedener hepatischer Transportproteine wie OATP1B1 und BCRP. Clarithromycin hemmt neben CYP3A4 auch OATP1B1 und OATP1B3, wodurch es zu erhöhten Statinkonzentrationen kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt muss auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden. Nierenfunktion und Kaliumspiegel sollten ebenfalls monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="23edd78b77b7bdb221ecd12714690edc486ab8886f768cc82364ae8d5948916e">
    <IXNO>12773</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Myalgien</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA04</GRP2D>
    <EFFD>Im Rahmen einer epidemiologischen Kohortenstudie bei älteren Patienten wurde unter Clarithromycin und Fluvastatin eine Erhöhung des relativen Risikos für Hospitalisierung u.a. akutes Nierenversagen, Hyperkaliämie und Rhabdomyolyse festgestellt.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluvastatin ist neben CYP2C9 auch Substrat verschiedener hepatischer Transportproteine wie OATP1B1. Clarithromycin hemmt neben CYP3A4 auch OATP1B1 und OATP1B3, wodurch es zu erhöhten Statinkonzentrationen kommen könnte.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt muss auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden. Nierenfunktion und Kaliumspiegel sollten ebenfalls monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f95541471cec6ca732d18b2545db43064dcbed9bab35b675506fd0e98218d5b4">
    <IXNO>12774</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA05</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Verabreichung von einer Einzeldosis Atorvastatin (40 mg) unter Diltiazem (Steady state) wurde eine Erhöhung der Atorvastatin-AUC um 51%, jedoch kein Anstieg der Cmax beobachtet. Durch die erhöhte Exposition ist das Risiko für Myopathien bis hin zur Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere wenn höhere Statindosen verabreicht werden. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Atorvastatin erfolgt über CYP3A4. Diltiazem ist ein moderater Hemmer dieses CYP-Isoenzymes. Unter Hemmung dieses Abbauweges kann es zu erhöhten Atorvastatinkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit Diltiazem ein Statin verwendet werden, das nicht durch CYP3A4 metabolisiert wird (z.B. Pravastatin, Rosuvastatin). Ist die Kombination mit Atorvastatin unumgänglich, sollten patientenindividuell Dosisreduktionen beider Arzneistoffe in Erwägung gezogen werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bzgl. Anzeichen von Muskelschmerzen / Myopathie ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12775</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C10AA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Diltiazem kam es in einer pharmakokinetischen Studie zu einem Anstieg der AUC von Simvastatin (20mg) um das 5-fache, die Cmax erhöhte sich um das 3.6-fache. Durch die erhöhte Exposition ist das Risiko für Myopathien bis hin zur Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere wenn bereits höhere Statindosen verabreicht werden. Fallberichte zu Myopathien unter der Kombination finden sich in der Literatur. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Simvastatin erfolgt über CYP3A4. Diltiazem ist ein moderater Hemmer dieses CYP-Isoenzymes. Unter Hemmung dieses Abbauweges kann es zu erhöhten Atorvastatinkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit Diltiazem ein Statin verwendet werden, das nicht durch CYP3A4 metabolisiert wird (z.B. Pravastatin, Rosuvastatin). Ist die Kombination mit Simvastatin unumgänglich, sollte eine Simvastatindosis von 10mg nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bzgl. Anzeichen von Muskelschmerzen ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9055750640d640ca02f640e34ef642939035d06e960967ea7ea7a71020b39bc6">
    <IXNO>12776</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Diltiazem kam es in einer pharmakokinetischen Studie zu einem Anstieg der AUC von Simvastatin (20mg) um das 5-fache, die Cmax erhöhte sich um das 3.6-fache. Durch die erhöhte Exposition ist das Risiko für Myopathien bis hin zur Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere wenn bereits höhere Statindosen verabreicht werden. Fallberichte zu Myopathien unter der Kombination finden sich in der Literatur. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Simvastatin erfolgt über CYP3A4. Diltiazem ist ein moderater Hemmer dieses CYP-Isoenzymes. Unter Hemmung dieses Abbauweges kann es zu erhöhten Atorvastatinkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit Diltiazem ein Statin verwendet werden, das nicht durch CYP3A4 metabolisiert wird (z.B. Pravastatin, Rosuvastatin). Ist die Kombination mit Simvastatin unumgänglich, sollte eine Simvastatindosis von 10mg nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bzgl. Anzeichen von Muskelschmerzen ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e2d842a5a04a31c13850a0bafe8ac1b03e19cc3ecf52c0e467daaff82a3456da">
    <IXNO>12777</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Myopathierisiko</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>C10BA04</GRP2D>
    <EFFD>Unter Gabe von Diltiazem kam es in einer pharmakokinetischen Studie zu einem Anstieg der AUC von Simvastatin (20mg) um das 5-fache, die Cmax erhöhte sich um das 3.6-fache. Durch die erhöhte Exposition ist das Risiko für Myopathien bis hin zur Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere wenn bereits höhere Statindosen verabreicht werden. Fallberichte zu Myopathien unter der Kombination finden sich in der Literatur. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Die Metabolisierung von Simvastatin erfolgt über CYP3A4. Diltiazem ist ein moderater Hemmer dieses CYP-Isoenzymes. Unter Hemmung dieses Abbauweges kann es zu erhöhten Atorvastatinkonzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wenn möglich sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit Diltiazem ein Statin verwendet werden, das nicht durch CYP3A4 metabolisiert wird (z.B. Pravastatin, Rosuvastatin). Ist die Kombination mit Simvastatin unumgänglich, sollte eine Simvastatindosis von 10mg nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bzgl. Anzeichen von Muskelschmerzen ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4e3d0e9058f87a0b43008ee0697bf4dae7170c90d24c3a37aa2b7ffbd6d7f23e">
    <IXNO>12778</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rasagilinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerinformation erhöht Ciprofloxacin die AUC von Rasagilin um 83%. Dies kann mit einer verstärkten Rasagilintoxizität einhergehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ciprofloxacin hemmt den Metabolismus von Rasagilin via CYP1A2 und kann so die Exposition von Rasagilin erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Wird Rasagilin mit Ciprofloxacin kombiniert, sollte die Rasagilin-Dosis auf 0.5 mg täglich (anstelle der Standarddosis von 1mg täglich) limitiert werden. Patienten hinsichtlich verstärkter Rasagilin-Nebenwirkungen monitorisieren (u.a. orthostatische Hypotonie, Dyskinesien, gastrointestinale Beschwerden).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12779</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AX08</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndroms auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6b6ca81478e0d0ff4b607a2557f57cb8583b90ba7b893b75828aeae6f322c57d">
    <IXNO>12780</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndroms auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6351333eff62bd9908fb6a262fac832374b5d65b25be4453791e8ec33ae1c187">
    <IXNO>12781</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AX08</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndroms auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="16ba26e29fd79ec6dde7f06ab151dedb23f21d4dcd5b5bfe14a299b5a2ad7010">
    <IXNO>12782</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX08</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndroms auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5ebac6273490ed4dc0d5b35738348e6de5e689b4b5d796edabc2784ec5d3973c">
    <IXNO>12783</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AD05</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eabe65fbf836a27fca23e6bf51ff169dd3ad08e7ee1e1fe224af71054b5df2bb">
    <IXNO>12784</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levomepromazin zu behandeln.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levomepromazin zu behandeln.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Promazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Promazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
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    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
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    <TITD>Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>A03FA03</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
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    <EFFD>Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.</MECHD>
    <MEASD>Keine spezifischen Massnahmen erforderlich</MEASD>
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    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Die Resultate der Studien und Fallberichte über die Kombination von Olanzapin mit Levodopa sind noch nicht schlüssig. Die Tendenz scheint jedoch, trotz Verbesserung der Medikamenten-induzierten-Psychosen in der Parkinson-Therapie, in Richtung Verschlechterung der Parkinson-Symptome zu gehen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Olanzapin ist ein atypisches Neuroleptikum mit unter anderem Dopamin-Rezeptor-antagonistischer Wirkung. Dadurch kann auch die Wirkung von Levodopa antagonisiert werden.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Die American Academy of Neurology rät vom routinemässigen Einsatz von Olanzapin in der Behandlung von Psychosen im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndrom ab. Falls der kombinierte Einsatz zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Die Resultate der Studien und Fallberichte über die Kombination von Olanzapin mit Levodopa sind noch nicht schlüssig. Die Tendenz scheint jedoch, trotz Verbesserung der Medikamenten-induzierten-Psychosen in der Parkinson-Therapie, in Richtung Verschlechterung der Parkinson-Symptome zu gehen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Olanzapin ist ein atypisches Neuroleptikum mit unter anderem Dopamin-Rezeptor-antagonistischer Wirkung. Dadurch kann auch die Wirkung von Levodopa antagonisiert werden.</MECHD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Olanzapin ist ein atypisches Neuroleptikum mit unter anderem Dopamin-Rezeptor-antagonistischer Wirkung. Dadurch kann auch die Wirkung von Levodopa antagonisiert werden.</MECHD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Olanzapin ist ein atypisches Neuroleptikum mit unter anderem Dopamin-Rezeptor-antagonistischer Wirkung. Dadurch kann auch die Wirkung von Levodopa antagonisiert werden.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Die American Academy of Neurology rät vom routinemässigen Einsatz von Olanzapin in der Behandlung von Psychosen im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndrom ab. Falls der kombinierte Einsatz zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für verminderte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine niedrige Dosierung von Clozapin (kleiner 50mg/Tag). Des Weiteren konnten teilweise, bei niedriger Dosierung von Clozapin, Verbesserungen der Symptome der Ängstlichkeit, Depression, Hypersexualität, Schlafstörungen und Akathasie vermerkt werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typischen Antipsychotika liegt womöglich in der selektiven Wirkung von Clozapin in der mesolimbischen dopaminergen Region.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndrom auftreten. Blutbildkontrollen unter Clozapin (Agranulozytoserisiko).</MEASD>
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    <TITD>Risiko für verminderte Levodopawirkung</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine niedrige Dosierung von Clozapin (kleiner 50mg/Tag). Des Weiteren konnten teilweise, bei niedriger Dosierung von Clozapin, Verbesserungen der Symptome der Ängstlichkeit, Depression, Hypersexualität, Schlafstörungen und Akathasie vermerkt werden.</EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typischen Antipsychotika liegt womöglich in der selektiven Wirkung von Clozapin in der mesolimbischen dopaminergen Region.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndrom auftreten. Blutbildkontrollen unter Clozapin (Agranulozytoserisiko).</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine niedrige Dosierung von Clozapin (kleiner 50mg/Tag). Des Weiteren konnten teilweise, bei niedriger Dosierung von Clozapin, Verbesserungen der Symptome der Ängstlichkeit, Depression, Hypersexualität, Schlafstörungen und Akathasie vermerkt werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typischen Antipsychotika liegt womöglich in der selektiven Wirkung von Clozapin in der mesolimbischen dopaminergen Region.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndrom auftreten. Blutbildkontrollen unter Clozapin (Agranulozytoserisiko).</MEASD>
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  <IX DT="" SHA256="32ec5613094cf8d95206993b8e0c25745eefaed3d18221372adf83da18d615da">
    <IXNO>12804</IXNO>
    <TITD>Risiko für verminderte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine niedrige Dosierung von Clozapin (kleiner 50mg/Tag). Des Weiteren konnten teilweise, bei niedriger Dosierung von Clozapin, Verbesserungen der Symptome der Ängstlichkeit, Depression, Hypersexualität, Schlafstörungen und Akathasie vermerkt werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typischen Antipsychotika liegt womöglich in der selektiven Wirkung von Clozapin in der mesolimbischen dopaminergen Region.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusammenhang mit dem Parkinson-Syndrom auftreten. Blutbildkontrollen unter Clozapin (Agranulozytoserisiko).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12805</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Aripiprazol in niedriger Dosierung (0.625mg/Tag) hingegen eine effiziente Therapie zur Behandlung der Levodopa induzierten Dyskinesie sein kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12806</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Aripiprazol in niedriger Dosierung (0.625mg/Tag) hingegen eine effiziente Therapie zur Behandlung der Levodopa induzierten Dyskinesie sein kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3e938a97740a8b9f3edf8ef8fdfe014260744dfda3a3fe2be91e13ccc6f67e4e">
    <IXNO>12807</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Aripiprazol in niedriger Dosierung (0.625mg/Tag) hingegen eine effiziente Therapie zur Behandlung der Levodopa induzierten Dyskinesie sein kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="350a594942cd170de76b5ae2c1c164d264c2977f43a0adcf863acdd2e3da6cb9">
    <IXNO>12808</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Aripiprazol in niedriger Dosierung (0.625mg/Tag) hingegen eine effiziente Therapie zur Behandlung der Levodopa induzierten Dyskinesie sein kann.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0544b9411425513effc78fe9b705412a1bb1ef0d2b3685f5fa6a7c70c2b4a171">
    <IXNO>12809</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AD01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12810</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12811</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AD01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5f8b245aa194245f834da1a9e8fd83dc525d1d9633b5546807857938067d0c4f">
    <IXNO>12812</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12813</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>A03FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Metoclopramid kann die Wirkung von L-Dopa abschwächen, da es zu einem Antagonismus an Dopaminrezeptoren kommt. Auch kann Metoclopramid selbst extrapyramid-motorische Störungen als UAW auslösen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antagonismus an Dopaminrezeptoren</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Paspertin) ist die Kombination sogar kontraindiziert. Eine Alternative wäre Domperidon, welches nicht die Blut-Hirn-Schranke passiert (wegen potentieller proarrhythmogener Effekte insbesondere bei älteren Patienten möglichst in einer Tagesdosis ≤ 30 mg/d). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12814</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA01</GRP2D>
    <EFFD>Metoclopramid kann die Wirkung von L-Dopa abschwächen, da es zu einem Antagonismus an Dopaminrezeptoren kommt. Auch kann Metoclopramid selbst extrapyramid-motorische Störungen als UAW auslösen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antagonismus an Dopaminrezeptoren</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Paspertin) ist die Kombination sogar kontraindiziert. Eine Alternative wäre Domperidon, welches nicht die Blut-Hirn-Schranke passiert (wegen potentieller proarrhythmogener Effekte insbesondere bei älteren Patienten möglichst in einer Tagesdosis ≤ 30 mg/d). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12815</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>A03FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Metoclopramid kann die Wirkung von L-Dopa abschwächen, da es zu einem Antagonismus an Dopaminrezeptoren kommt. Auch kann Metoclopramid selbst extrapyramid-motorische Störungen als UAW auslösen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antagonismus an Dopaminrezeptoren</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Paspertin) ist die Kombination sogar kontraindiziert. Eine Alternative wäre Domperidon, welches nicht die Blut-Hirn-Schranke passiert (wegen potentieller proarrhythmogener Effekte insbesondere bei älteren Patienten möglichst in einer Tagesdosis ≤ 30 mg/d). </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>A03FA01</GRP2D>
    <EFFD>Metoclopramid kann die Wirkung von L-Dopa abschwächen, da es zu einem Antagonismus an Dopaminrezeptoren kommt. Auch kann Metoclopramid selbst extrapyramid-motorische Störungen als UAW auslösen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Antagonismus an Dopaminrezeptoren</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Paspertin) ist die Kombination sogar kontraindiziert. Eine Alternative wäre Domperidon, welches nicht die Blut-Hirn-Schranke passiert (wegen potentieller proarrhythmogener Effekte insbesondere bei älteren Patienten möglichst in einer Tagesdosis ≤ 30 mg/d). </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12817</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12818</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AE03</GRP2D>
    <EFFD>Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12819</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12820</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AE03</GRP2D>
    <EFFD>Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12821</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AF05</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Zuclopenthixol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12822</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AF05</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Zuclopenthixol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12823</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AF05</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Zuclopenthixol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <IXNO>12824</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AF05</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
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    <MECHD>Zuclopenthixol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <MECHD>Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorprothixen ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität zu D1- und D2-Rezeptoren und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorprothixen ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität zu D1- und D2-Rezeptoren und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorprothixen ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität zu D1- und D2-Rezeptoren und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Chlorprothixen ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität zu D1- und D2-Rezeptoren und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Flupentixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren, für welche Flupentixol eine starke Affinität hat, die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Flupentixol ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2- und D1-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Flupentixol die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Flupentixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren, für welche Flupentixol eine starke Affinität hat, die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Flupentixol ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2- und D1-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Flupentixol die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Flupentixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren, für welche Flupentixol eine starke Affinität hat, die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Flupentixol ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2- und D1-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Flupentixol die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Flupentixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren, für welche Flupentixol eine starke Affinität hat, die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Flupentixol ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2- und D1-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Flupentixol die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Paliperidon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paliperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Paliperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
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    <GRP2D>N05AX13</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Paliperidon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paliperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Paliperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Paliperidon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paliperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Paliperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
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    <GRP2D>N05AX13</GRP2D>
    <EFFD>Die Wechselwirkung zwischen Paliperidon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paliperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Paliperidon die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Droperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Droperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
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    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N05AD08</GRP1D>
    <GRP2D>N04BA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Droperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fa957620b4f6e64df7b9d57d41f21a1808a34900d1d03103d304aaa98b3b2b42">
    <IXNO>12848</IXNO>
    <TITD>Verringerte Levodopawirkung</TITD>
    <GRP1D>N04BA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD08</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Droperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d91bc363a1b4f4b8252893f19f493b442427dd423de3df932cf5b0bf35ed853e">
    <IXNO>12849</IXNO>
    <TITD> Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC04</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA02</GRP2D>
    <EFFD>Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen einer klinischen Studie zu einer Erhöhung der Cmax- und AUC-Werte von Ropinirol um ungefähr 60% bzw. 84%.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann. </MECHD>
    <MEASD> Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Ciprofloxacin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12850</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger Anwendung von Fluvoxamin erhöht sein. Das Risiko für Überdosierungen steigt an.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein potenter Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Fluvoxamin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="02c70077ded7bb89ea491ab888f58f2e1846e5c73279d05fa107e6ab8ef16d27">
    <IXNO>12851</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Trazodon wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Trazodon sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12852</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Trazodon wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Trazodon sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="855a18b3fb49978c9d0450d40ee80d4d2908fe96dffd39803ccfb64d010e8d89">
    <IXNO>12853</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Amitriptylin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Amitriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12854</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Amitriptylin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Amitriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1393abd7a1a8993989196bab417a0158564bd8c45ad9fc5536265f83164d6fc6">
    <IXNO>12855</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und irreversiblen MAO-Hemmern wie Rasagilin ist laut Kompendium kontraindiziert. Eine Therapie mit Rasagilin darf erst 5 Tage nach Absetzen von Duloxetin begonnen werden, eine Therapie mit Duloxetin erst 14 Tage nach Absetzen von Rasagilin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12856</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und irreversiblen MAO-Hemmern wie Rasagilin ist laut Kompendium kontraindiziert. Eine Therapie mit Rasagilin darf erst 5 Tage nach Absetzen von Duloxetin begonnen werden, eine Therapie mit Duloxetin erst 14 Tage nach Absetzen von Rasagilin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="46da107f250f8079761c8eb95825a06b0852b6f31fda38778901dc990af951d3">
    <IXNO>12857</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Citalopram wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Citalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte erst 14 Tage nach Absetzen von Citalopram eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12858</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Citalopram wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Citalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte erst 14 Tage nach Absetzen von Citalopram eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2d7dbcb58a62c8db6902a4d4ea5d4c69db1ef64318ed7c7e62d9970830f1534b">
    <IXNO>12859</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB06</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Sertralin engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12860</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Sertralin engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6a28eb1a9ff4d1e5450ceb35121cf6385c52e513832ee44804d649b2c332ee2">
    <IXNO>12861</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12862</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12863</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Escitalopram engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12864</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Escitalopram engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12865</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom und andere unerwünschte Wirkungen. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Beide Substanzen hemmen zudem CYP2D6 mässig und beeinflussen sich so gegenseitig in ihrem Metabolismus. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluoxetin und Duloxetin ist nicht zu empfehlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12866</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom und andere unerwünschte Wirkungen. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Beide Substanzen hemmen zudem CYP2D6 mässig und beeinflussen sich so gegenseitig in ihrem Metabolismus. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Fluoxetin und Duloxetin ist nicht zu empfehlen.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12867</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Citalopram engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12868</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Citalopram engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12869</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Trimipramin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Trimipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12870</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA06</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Trimipramin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Trimipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b5428f80c03222df58ecb2fe1a4327f31d09d5b7177eb01b3ca27fa808348cb0">
    <IXNO>12871</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Escitalopram wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Escitalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte frühestens 1 Woche nach Absetzen von Escitalopram eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12872</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Escitalopram wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Escitalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte frühestens 1 Woche nach Absetzen von Escitalopram eingesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12873</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Desipramin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Desipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12874</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität  und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Desipramin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Desipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="496ee7a6e5e63acdb4895b4a074401b94a4af8e51824051101458edfe159ef06">
    <IXNO>12875</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA12</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Doxepin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Doxepin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="22f24b27662bdf563dc2bb8f9ec9a21936439f0cd6051fe609248f869ccaf39f">
    <IXNO>12876</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Doxepin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Doxepin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="99102a40d181992e37951348330275a5336ba4602000e910937b5613ea4fd33b">
    <IXNO>12877</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur gibt es mehrere Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Sertralin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Sertralin moderat gehemmt wird, kann zudem eine verminderte Analgesie resultieren und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sertralin ist ein moderater CYP2D6-Hemmer und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Sertralin einsetzen (dosisabhängiger Effekt).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12878</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB06</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur gibt es mehrere Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Sertralin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Sertralin moderat gehemmt wird, kann zudem eine verminderte Analgesie resultieren und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sertralin ist ein moderater CYP2D6-Hemmer und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Sertralin einsetzen (dosisabhängiger Effekt).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1302b0b9ba0cd6018b5d5294b2dd96abe6b56f62d8253624aaccdc8b6d155c83">
    <IXNO>12879</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Das Risiko ist bei reversiblen MAO-Hemmern wie Moclobemid aber geringer als bei irreversiblen MAO-Hemmern. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und reversiblen MAO-Hemmern wird nicht empfohlen. Nach Absetzen von Duloxetin muss mindestens 5 Tage gewartet werden, bis eine Therapie mit einem MAO-Hemmer begonnen werden kann.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12880</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Das Risiko ist bei reversiblen MAO-Hemmern wie Moclobemid aber geringer als bei irreversiblen MAO-Hemmern. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und reversiblen MAO-Hemmern wird nicht empfohlen. Nach Absetzen von Duloxetin muss mindestens 5 Tage gewartet werden, bis eine Therapie mit einem MAO-Hemmer begonnen werden kann.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9c8c9e7d801e056d76bb104491d94c244226b3b1df5d84ed992f62158ca2e2c1">
    <IXNO>12881</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Duloxetinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom und andere unerwünschte Wirkungen. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Paroxetin ist ein starker CYP2D6-Hemmer und hemmt damit den Metabolismus von Duloxetin. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Paroxetin und Duloxetin ist nicht zu empfehlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12882</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Duloxetinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom und andere unerwünschte Wirkungen. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Paroxetin ist ein starker CYP2D6-Hemmer und hemmt damit den Metabolismus von Duloxetin. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Paroxetin und Duloxetin ist nicht zu empfehlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12883</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Fluvoxamin und Tramadol wurde in Studien nicht untersucht. Da beide Substanzen jedoch auf das Serotoninsystem wirken, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Serotonintoxizität. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tramadol wird über CYP2D6 zum aktiven, analgetisch wirksamen Metaboliten M1 metabolisiert, Fluvoxamin hemmt CYP2D6 aber nur minimal. Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="42ef5a828ab42c2f46b23bf135b7973d3c03526da30610576f608453b7d40e99">
    <IXNO>12884</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Fluvoxamin und Tramadol wurde in Studien nicht untersucht. Da beide Substanzen jedoch auf das Serotoninsystem wirken, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Serotonintoxizität. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tramadol wird über CYP2D6 zum aktiven, analgetisch wirksamen Metaboliten M1 metabolisiert, Fluvoxamin hemmt CYP2D6 aber nur minimal. Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dbe2f175dd80b50bfe8ad1f5f56a3a81421ea52847c37b19af3df0f350cf4cd1">
    <IXNO>12885</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur gibt es mehrere Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Fluoxetin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Fluoxetin gehemmt wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf ausreichende Analgesie und Zeichen einer Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Fluoxetin einsetzen (dosisabhängiger Effekt).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="805c4b216d36223341ae6ed1318a2ccce92db90b32cb2481aff97dcaa255130c">
    <IXNO>12886</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>In der Literatur gibt es mehrere Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Fluoxetin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Fluoxetin gehemmt wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf ausreichende Analgesie und Zeichen einer Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Fluoxetin einsetzen (dosisabhängiger Effekt).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5560e4076a12905d81c95cc03bc251124aa86af1f68b266e4e3a4831a5f8237b">
    <IXNO>12887</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Durch die erhöhten Oxycodonspiegel kann eine verstärkte Wirksamkeit und ebenfalls eine ZNS-Toxizität auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Durch die erhöhten Oxycodonspiegel kann eine verstärkte Wirksamkeit und ebenfalls eine ZNS-Toxizität auftreten. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12889</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Der additive, serotonerge Effekt von Escitalopram und Tramadol auf das ZNS wurde in Studien nicht untersucht. Dennoch besteht bei der Anwendung von Escitalopram und Tramadol ein erhöhtes Risiko für eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom). In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Die analgetische Wirksamkeit von Tramadol wurde durch Escitalopram in einer Studie nicht abgeschwächt (Tramadol wird über CYP2D6 zum aktiven Metaboliten M1 metabolisiert, Escitalopram hemmt CYP2D6 aber nur sehr schwach).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Der additive, serotonerge Effekt von Escitalopram und Tramadol auf das ZNS wurde in Studien nicht untersucht. Dennoch besteht bei der Anwendung von Escitalopram und Tramadol ein erhöhtes Risiko für eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom). In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Die analgetische Wirksamkeit von Tramadol wurde durch Escitalopram in einer Studie nicht abgeschwächt (Tramadol wird über CYP2D6 zum aktiven Metaboliten M1 metabolisiert, Escitalopram hemmt CYP2D6 aber nur sehr schwach).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Paroxetin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Paroxetin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 2 Wochen nach Absetzen von Paroxetin begonnen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
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    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Paroxetin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Paroxetin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 2 Wochen nach Absetzen von Paroxetin begonnen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Sertralin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Sertralin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte erst 2 Wochen nach Stopp von Sertralin initiiert werden.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Sertralin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Sertralin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte erst 2 Wochen nach Stopp von Sertralin initiiert werden.</MEASD>
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    <IXNO>12895</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie</TITD>
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    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Paroxetin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Paroxetin gehemmt wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren  und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf ausreichende Analgesie und Zeichen einer Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Paroxetin einsetzen (dosisabhängiger Effekt).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12896</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Paroxetin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Paroxetin gehemmt wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren  und durch die Akkumulation der Muttersubstanz besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotoninsyndrom).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf ausreichende Analgesie und Zeichen einer Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Paroxetin einsetzen (dosisabhängiger Effekt).</MEASD>
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    <IXNO>12897</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen</TITD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. Der durch Paroxetin gehemmte Venlafaxinabbau kann mit erhöhten Venlafaxin-Plasmakonzentrationen und damit erhöhtem Toxizitätsrisiko einhergehen. Zudem können beide Substanzen die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch Paroxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Paroxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination unumgänglich, regelmässiges Monitoring auf Serotonin-Syndrom. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Zudem Monitorisieren der Venlafaxinkonzentrationen und ggf. Dosisanpassung von Venlafaxin empfohlen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12898</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. Der durch Paroxetin gehemmte Venlafaxinabbau kann mit erhöhten Venlafaxin-Plasmakonzentrationen und damit erhöhtem Toxizitätsrisiko einhergehen. Zudem können beide Substanzen die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch Paroxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Paroxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination unumgänglich, regelmässiges Monitoring auf Serotonin-Syndrom. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Zudem Monitorisieren der Venlafaxinkonzentrationen und ggf. Dosisanpassung von Venlafaxin empfohlen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12899</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Nortriptylin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Nortriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA10</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Nortriptylin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Nortriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12901</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus). Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz metabolisiert wird und Duloxetin CYP2D6 mässig hemmt, kann eine verminderte Analgesie resultieren. Duloxetin und Tramadol wirken ausserdem beide krampfschwellensenkend. Zwar wurden bisher nicht für die Kombination Tramadol - Duloxetin, aber u.a. für die Kombination Tramadol - Fluoxetin  und Tramadol - Paroxetin  wurden Fälle eines Serotoninsyndrom publiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12902</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus). Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz metabolisiert wird und Duloxetin CYP2D6 mässig hemmt, kann eine verminderte Analgesie resultieren. Duloxetin und Tramadol wirken ausserdem beide krampfschwellensenkend. Zwar wurden bisher nicht für die Kombination Tramadol - Duloxetin, aber u.a. für die Kombination Tramadol - Fluoxetin  und Tramadol - Paroxetin  wurden Fälle eines Serotoninsyndrom publiziert.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
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    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Venlafaxin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Venlafaxin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12904</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Venlafaxin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Venlafaxin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
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    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluvoxamin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und Serotoninwiederaufnahmehemmern ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Moclobemid sollte erst 7-10 Tage nach Beendigung der Therapie mit Fluvoxamin verabreicht werden. Eine Therapie mit Fluvoxamin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluvoxamin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und Serotoninwiederaufnahmehemmern ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Moclobemid sollte erst 7-10 Tage nach Beendigung der Therapie mit Fluvoxamin verabreicht werden. Eine Therapie mit Fluvoxamin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AA14</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Die AUC des Trizyklikums Desipramin steigt in Kombination mit Duloxetin um ca. das 3fache an. Ähnliches gilt wohl auch für andere Trizyklika wie Melitracen. Das Risiko für eine toxische Wirkung steigt. Mögliche Symptome: Anticholinerge Effekte, Sedation, Lethargie, Verwirrtheit, Herzrhythmusstörungen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6  und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA14</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Die AUC des Trizyklikums Desipramin steigt in Kombination mit Duloxetin um ca. das 3fache an. Ähnliches gilt wohl auch für andere Trizyklika wie Melitracen. Das Risiko für eine toxische Wirkung steigt. Mögliche Symptome: Anticholinerge Effekte, Sedation, Lethargie, Verwirrtheit, Herzrhythmusstörungen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6  und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch trizyklische Antidepressiva wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Clomipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch trizyklische Antidepressiva wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Clomipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12911</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Imipramin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Imipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Imipramin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Imipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Eine Therapie mit Fluoxetin sollte frühestens 24h nach Therapiestopp von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 5 Wochen nach Absetzen von Fluoxetin begonnen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies zum Tode führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Eine Therapie mit Fluoxetin sollte frühestens 24h nach Therapiestopp von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 5 Wochen nach Absetzen von Fluoxetin begonnen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12915</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und irreversiblen MAO-Hemmern wie Selegilin ist laut Kompendium kontraindiziert. Eine Therapie mit Selegilin darf erst 5 Tage nach Absetzen des Duloxetins begonnen werden, eine Therapie mit Duloxetin erst 14 Tage nach Absetzen des Selegilins.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12916</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Duloxetin und irreversiblen MAO-Hemmern wie Selegilin ist laut Kompendium kontraindiziert. Eine Therapie mit Selegilin darf erst 5 Tage nach Absetzen des Duloxetins begonnen werden, eine Therapie mit Duloxetin erst 14 Tage nach Absetzen des Selegilins.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="39634e92413ab2f4240f1cf65c8d5be39634ea6453ee293f3efb6b0e3a481b2c">
    <IXNO>12917</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb Vorsicht geboten ist bei Patienten mit erhöhter Krampfneigung. Obwohl Duloxetin zwar CYP2D6 mässig stark hemmt, zeigte eine Interaktionsstudie bei gesunden Probanden, dass Paroxetin, ein starker CYP2D6 Inhibitor, keinen Einfluss auf die Mirtazapin-Pharmakokinetik bei steady state hatte (Arzneimittelkomepndium).  Es ist deshalb davon auszugehen, dass keine klinisch-relevante pharmakokinetische Interaktion besteht.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12918</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb Vorsicht geboten ist bei Patienten mit erhöhter Krampfneigung. Obwohl Duloxetin zwar CYP2D6 mässig stark hemmt, zeigte eine Interaktionsstudie bei gesunden Probanden, dass Paroxetin, ein starker CYP2D6 Inhibitor, keinen Einfluss auf die Mirtazapin-Pharmakokinetik bei steady state hatte (Arzneimittelkomepndium).  Es ist deshalb davon auszugehen, dass keine klinisch-relevante pharmakokinetische Interaktion besteht.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f592dac28b8fb9eb77c3abc005ae1c3eb74c12805c429ebcd03913952318b9e4">
    <IXNO>12919</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluoxetin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt den Abbau von Rasagilin, zudem können beide Substanzen serotonerge Nebenwirkungen bewirken.</MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluoxetin aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Fluoxetin. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12920</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluoxetin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin hemmt den Abbau von Rasagilin, zudem können beide Substanzen serotonerge Nebenwirkungen bewirken.</MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluoxetin aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Fluoxetin. </MEASD>
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    <IXNO>12921</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rasagilinkonzentrationen – Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Fluvoxamin erhöht die Plasmakonzentrationen von Rasagilin durch Hemmung von CYP1A2. Das Ausmass ist allerdings nicht bekannt. Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluvoxamin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin ist ein starker Hemmer von CYP1A2, welches wesentlich am Abbau von Rasagilin beteiligt ist. Damit steigt die Rasagilin-Exposition an. Zudem erhöhen beide Substanzen das Risiko für eine Serotonin-Toxizität.</MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluvoxamin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls  14 Tage Pause bis zur Einleitung von Fluvoxamin. </MEASD>
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    <IXNO>12922</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rasagilinkonzentrationen – Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Fluvoxamin erhöht die Plasmakonzentrationen von Rasagilin durch Hemmung von CYP1A2. Das Ausmass ist allerdings nicht bekannt. Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluvoxamin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin ist ein starker Hemmer von CYP1A2, welches wesentlich am Abbau von Rasagilin beteiligt ist. Damit steigt die Rasagilin-Exposition an. Zudem erhöhen beide Substanzen das Risiko für eine Serotonin-Toxizität.</MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluvoxamin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls  14 Tage Pause bis zur Einleitung von Fluvoxamin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben führte die Kombination aus Pethidin und Rasagilin zu schweren Nebenwirkungen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls  14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12924</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben führte die Kombination aus Pethidin und Rasagilin zu schweren Nebenwirkungen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem.</MECHD>
    <MEASD>Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls  14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin. </MEASD>
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    <IXNO>12925</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies sogar zum Tode führen. Der durch Fluoxetin gehemmte Venlafaxinabbau kann mit erhöhten Venlafaxin-Plasmakonzentrationen und damit erhöhtem Toxizitätsrisiko einhergehen. Zudem können beide Substanzen die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Fluoxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination unumgänglich, Monitoring auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Niedrigere Startdosierungen wählen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies sogar zum Tode führen. Der durch Fluoxetin gehemmte Venlafaxinabbau kann mit erhöhten Venlafaxin-Plasmakonzentrationen und damit erhöhtem Toxizitätsrisiko einhergehen. Zudem können beide Substanzen die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Fluoxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination unumgänglich, Monitoring auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Niedrigere Startdosierungen wählen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX05</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin  zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht erkanntes Serotoninsyndrom kann lebensbedrohlich sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin  zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht erkanntes Serotoninsyndrom kann lebensbedrohlich sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen. </MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). </MEASD>
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    <IXNO>12929</IXNO>
    <TITD>Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombination mit SSRI sind Fälle von Serotoninsyndrom beschrieben worden. In einer Studie wurde Carbamazepin gemeinsam mit Moclobemid bei therapierefraktärer Depression eingesetzt. Bei 21 Patienten mit depressiver Störung reduzierte Carbamazepin die Moclobemid-AUC um 35%, dies führte zu keiner veränderten klinischen Wirksamkeit. Die Verträglichkeit wurde als gut beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive serotonerge Effekte</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei nicht zwischen selektiven und unselektiven bzw. MAO A- und B-Hemmern unterschieden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12930</IXNO>
    <TITD>Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AG02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombination mit SSRI sind Fälle von Serotoninsyndrom beschrieben worden. In einer Studie wurde Carbamazepin gemeinsam mit Moclobemid bei therapierefraktärer Depression eingesetzt. Bei 21 Patienten mit depressiver Störung reduzierte Carbamazepin die Moclobemid-AUC um 35%, dies führte zu keiner veränderten klinischen Wirksamkeit. Die Verträglichkeit wurde als gut beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive serotonerge Effekte</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei nicht zwischen selektiven und unselektiven bzw. MAO A- und B-Hemmern unterschieden. </MEASD>
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    <IXNO>12931</IXNO>
    <TITD>Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombination mit SSRI sind Fälle von Serotoninsyndrom beschrieben worden. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive serotonerge Effekte</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei nicht zwischen selektiven und unselektiven bzw. MAO A- und B-Hemmern unterschieden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12932</IXNO>
    <TITD>Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombination mit SSRI sind Fälle von Serotoninsyndrom beschrieben worden. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive serotonerge Effekte</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei nicht zwischen selektiven und unselektiven bzw. MAO A- und B-Hemmern unterschieden. </MEASD>
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    <IXNO>12933</IXNO>
    <TITD>Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombination mit SSRI sind Fälle von Serotoninsyndrom beschrieben worden. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive serotonerge Effekte</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei nicht zwischen selektiven und unselektiven bzw. MAO A- und B-Hemmern unterschieden. </MEASD>
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    <TITD>Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
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    <EFFD>Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombination mit SSRI sind Fälle von Serotoninsyndrom beschrieben worden. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive serotonerge Effekte</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei nicht zwischen selektiven und unselektiven bzw. MAO A- und B-Hemmern unterschieden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12935</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können. </MECHD>
    <MEASD>Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. </MEASD>
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    <IXNO>12937</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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    <IXNO>12938</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12939</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AB03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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    <IXNO>12940</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Zudem mögliche additive QT-Zeit-Verlängerung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.  </MEASD>
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    <EFFD>Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus. Falls das Syndrom nicht erkannt wird, kann dies sogar zum Tode führen.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
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    <MECHD>Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem. </MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem. </MECHD>
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    <GRP2D>N06AB05</GRP2D>
    <EFFD>Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Paroxetin wurde in Dosen von ≤30 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom unter Antidepressiva/Rasagilin berichtet. Bei der gleichzeitigen Anwendung sind serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom prinzipiell möglich. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Paroxetin wurde in Dosen von ≤30 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom unter Antidepressiva/Rasagilin berichtet. Bei der gleichzeitigen Anwendung sind serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom prinzipiell möglich. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.</MEASD>
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    <GRP1D>N06AB04</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom unter Antidepressiva/Rasagilin berichtet. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es prinzipiell zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom unter Antidepressiva/Rasagilin berichtet. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es prinzipiell zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.</MEASD>
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    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber prinzipiell zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu einer Erhöhung der AUC von Rasagilin um etwa 42%.</MECHD>
    <MEASD>Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden.</MEASD>
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    <EFFD>Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber prinzipiell zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu einer Erhöhung der AUC von Rasagilin um etwa 42%.</MECHD>
    <MEASD>Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Sertralin wurde in Dosen von ≤100 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom unter Antidepressiva/Rasagilin berichtet. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es prinzipiell zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Unter der Kombination wurden schwere, in einem Fall auch fatale Reaktionen beschrieben, wobei bei letzterem zusätzlich Amantadin verabreicht wurde, welches ebenfalls serotonerges Potential hat. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit serotonergen Effekten ist zu vermeiden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Sertralin wurde in Dosen von ≤100 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom unter Antidepressiva/Rasagilin berichtet. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es prinzipiell zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Unter der Kombination wurden schwere, in einem Fall auch fatale Reaktionen beschrieben, wobei bei letzterem zusätzlich Amantadin verabreicht wurde, welches ebenfalls serotonerges Potential hat. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit serotonergen Effekten ist zu vermeiden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Anwendung von Paroxetin mit Selegilin ist gemäss beiden Fachinformationen kontraindiziert. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Paroxetin soll weder gleichzeitig noch innerhalb der ersten zwei Wochen nach Absetzen eines MAO-Hemmers verwendet werden. Auch MAO-Hemmer sollten frühestens zwei Wochen nach Abschluss einer Paroxetin-Behandlung verabreicht werden.</MEASD>
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    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Anwendung von Paroxetin mit Selegilin ist gemäss beiden Fachinformationen kontraindiziert. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Paroxetin soll weder gleichzeitig noch innerhalb der ersten zwei Wochen nach Absetzen eines MAO-Hemmers verwendet werden. Auch MAO-Hemmer sollten frühestens zwei Wochen nach Abschluss einer Paroxetin-Behandlung verabreicht werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination ist gemäss Schweizer Fachinformation (Selegilin) kontraindiziert, gemäss Citalopram-Fachinformation (Seropram®) ist die Kombination von Citalopram mit Selegilin in Dosierungen &gt; 10 mg/d kontraindiziert. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus). In zwei klinischen Studien gab es keine Hinweise auf vermehrte unerwünschte Wirkungen bei dieser Kombination (in niedriger Dosierung).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls die Kombination jedoch erforderlich ist, ist sorgfältig auf Zeichen einer serotonergen Toxizität zu achten und eine Dosierung von maximal 10 mg/d Selegilin ist nicht zu überschreiten. Auch eine Citalopram-Dosierung von 20 mg/d sollte dann nicht überschritten werden.</MEASD>
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    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination ist gemäss Schweizer Fachinformation (Selegilin) kontraindiziert, gemäss Citalopram-Fachinformation (Seropram®) ist die Kombination von Citalopram mit Selegilin in Dosierungen &gt; 10 mg/d kontraindiziert. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus). In zwei klinischen Studien gab es keine Hinweise auf vermehrte unerwünschte Wirkungen bei dieser Kombination (in niedriger Dosierung).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls die Kombination jedoch erforderlich ist, ist sorgfältig auf Zeichen einer serotonergen Toxizität zu achten und eine Dosierung von maximal 10 mg/d Selegilin ist nicht zu überschreiten. Auch eine Citalopram-Dosierung von 20 mg/d sollte dann nicht überschritten werden.</MEASD>
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    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination ist gemäss Schweizer Fachinformation für beide Substanzen kontraindiziert. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus). Die gemeinsame Gabe von racemischem Citalopram mit Selegilin in Dosierungen bis zu 10 mg täglich zeigte laut Fachinformation keine klinisch relevanten Interaktionen. Es liegen jedoch keine Langzeiterfahrungen über die gleichzeitige Verabreichung von Citalopram und Selegilin bei Parkinson-Patienten vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos eines Serotonin-Syndroms sollte keine Kombination von Escitalopram und Selegilin erfolgen. Nach Absetzen von Selegilin sollte 14 Tage bis zum Einsatz von Escitalopram abgewartet werden. Nach Absetzen von Escitalopram sollte eine Wartefrist von 7 Tage bis zum Einsatz von Selegilin eingehalten werden.</MEASD>
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    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination ist gemäss Schweizer Fachinformation für beide Substanzen kontraindiziert. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus). Die gemeinsame Gabe von racemischem Citalopram mit Selegilin in Dosierungen bis zu 10 mg täglich zeigte laut Fachinformation keine klinisch relevanten Interaktionen. Es liegen jedoch keine Langzeiterfahrungen über die gleichzeitige Verabreichung von Citalopram und Selegilin bei Parkinson-Patienten vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des Risikos eines Serotonin-Syndroms sollte keine Kombination von Escitalopram und Selegilin erfolgen. Nach Absetzen von Selegilin sollte 14 Tage bis zum Einsatz von Escitalopram abgewartet werden. Nach Absetzen von Escitalopram sollte eine Wartefrist von 7 Tage bis zum Einsatz von Selegilin eingehalten werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere, manchmal fatale Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Sertralin sollte nicht zusammen oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit MAO-Hemmern verabreicht werden. Nach Beendigung einer Sertralin-Therapie sollte ebenfalls mindestens 14 Tage gewartet werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Sertralin sollte nicht zusammen oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit MAO-Hemmern verabreicht werden. Nach Beendigung einer Sertralin-Therapie sollte ebenfalls mindestens 14 Tage gewartet werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf.</MEASD>
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    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Fluoxetin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwerwiegende Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus, Schwankungen der Vitalparameter bis hin zu Delir und Koma).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Zwischen dem Absetzen von Fluoxetin und dem Beginn der Therapie mit MAO-Hemmern sollten aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen Abstand gehalten werden. Gemäss Fachinformation wurden Todesfälle berichtet, nachdem MAO-Hemmer kurzfristig nach dem Absetzen von Fluoxetin eingenommen wurden. Die Behandlung mit Fluoxetin wiederum darf frühestens 2 Wochen nach Absetzen eines irreversiblen MAO-Hemmers begonnen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von Fluoxetin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwerwiegende Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus, Schwankungen der Vitalparameter bis hin zu Delir und Koma).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluoxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Zwischen dem Absetzen von Fluoxetin und dem Beginn der Therapie mit MAO-Hemmern sollten aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen Abstand gehalten werden. Gemäss Fachinformation wurden Todesfälle berichtet, nachdem MAO-Hemmer kurzfristig nach dem Absetzen von Fluoxetin eingenommen wurden. Die Behandlung mit Fluoxetin wiederum darf frühestens 2 Wochen nach Absetzen eines irreversiblen MAO-Hemmers begonnen werden.</MEASD>
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    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Fluvoxamin und Selegilin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom, welches mit Symptomen wie Verwirrung, Hypomanie, Erregtheit, Hypertonie, Konvulsionen, Hyperreflexie, Fieber, Schüttelfrost, Zittern, fehlende Koordination, Halluzinationen, Hyperthermie, Diaphorese, Diarrhö, Muskelrigidität und Muskelhypertonus, Ataxie und manischer Psychose einhergehen kann.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Zwischen dem Absetzen einer bestehenden Selegilin-Therapie und dem Beginn einer SSRI-Therapie sollte eine Frist von 14 Tagen eingehalten werden. Nach Beendigung einer Fluvoxamin-Behandlung sollten 7 Tage eingehalten werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf.</MEASD>
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    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Gabe von Fluvoxamin und Selegilin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom, welches mit Symptomen wie Verwirrung, Hypomanie, Erregtheit, Hypertonie, Konvulsionen, Hyperreflexie, Fieber, Schüttelfrost, Zittern, fehlende Koordination, Halluzinationen, Hyperthermie, Diaphorese, Diarrhö, Muskelrigidität und Muskelhypertonus, Ataxie und manischer Psychose einhergehen kann.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Fluvoxamin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Zwischen dem Absetzen einer bestehenden Selegilin-Therapie und dem Beginn einer SSRI-Therapie sollte eine Frist von 14 Tagen eingehalten werden. Nach Beendigung einer Fluvoxamin-Behandlung sollten 7 Tage eingehalten werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf.</MEASD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme von Paroxetin und Dextromethorphan kann die Gefahr für das Auftreten eines serotoninergen Syndroms erhöhen. Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert. In einer Interaktionsstudie mit Dextromethorphan/Quinidin und Paroxetin wurden AUC-Erhöhungen von 30% für Paroxetin und 50% für Dextromethorphan gefunden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist Substrat und gleichzeitig starker Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Paroxetin wirkt als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Sollte die Kombination nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, muss auf Anzeichen eines beginnenden Serotoninsyndroms (Symptome wie z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität mit möglicherweise rasch schwankenden Vitalparametern, mentalen Veränderungen einschliesslich Verwirrtheit, Reizbarkeit, extremer Agitiertheit bis hin zu Delirium und Koma) geachtet werden. Bei Anzeichen ist die Therapie unmittelbar zu unterbrechen.</MEASD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme von Paroxetin und Dextromethorphan kann die Gefahr für das Auftreten eines serotoninergen Syndroms erhöhen. Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert. In einer Interaktionsstudie mit Dextromethorphan/Quinidin und Paroxetin wurden AUC-Erhöhungen von 30% für Paroxetin und 50% für Dextromethorphan gefunden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Paroxetin ist Substrat und gleichzeitig starker Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Paroxetin wirkt als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Sollte die Kombination nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, muss auf Anzeichen eines beginnenden Serotoninsyndroms (Symptome wie z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität mit möglicherweise rasch schwankenden Vitalparametern, mentalen Veränderungen einschliesslich Verwirrtheit, Reizbarkeit, extremer Agitiertheit bis hin zu Delirium und Koma) geachtet werden. Bei Anzeichen ist die Therapie unmittelbar zu unterbrechen.</MEASD>
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    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität).</EFFD>
    <MECHD>Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden</MEASD>
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    <GRP2D>R05DA09</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative Instabilität).</EFFD>
    <MECHD>Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden</MEASD>
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    <TITD>Gefahr additiver serotonerger Effekte</TITD>
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    <EFFD>Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
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    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
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    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Gefahr additiver serotonerger Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AB10</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>12996</IXNO>
    <TITD>Gefahr additiver serotonerger Effekte</TITD>
    <GRP1D>J01XX08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom kommen. Symptome umfassen eine Trias aus mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen (z.B. Hypertension, Tachykardie, Hyperthermie, Myoclonus, Veränderungen im Mentalstatus).</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>12997</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Selegilin ist die Kombination mit Pethidin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität bis hin zum Serotoninsyndrom. Fatale Fälle sind in der Literatur beschrieben. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Pethidin hat schwache Serotoninwiederaufnahme-hemmende Effekte. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist kontraindiziert. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Selegilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Selegilin ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Selegilin ist die Kombination mit Pethidin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität bis hin zum Serotoninsyndrom. Fatale Fälle sind in der Literatur beschrieben. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Pethidin hat schwache Serotoninwiederaufnahme-hemmende Effekte. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist kontraindiziert. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Selegilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Selegilin ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin.</MEASD>
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    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Moclobemid ist die Kombination mit Pethidin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Pethidin hat schwache Serotoninwiederaufnahme-hemmende Effekte. Moclobemid ist ein MAO-A-Hemmer, wodurch es zu erhöhten extrazellulären Konzentrationen von u.a. Serotonin kommen kann. Additive serotonerge Effekte sind möglich.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist kontraindiziert. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Moclobemid-Therapie abwarten. Nach Stopp von Moclobemid ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Moclobemid ist die Kombination mit Pethidin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Pethidin hat schwache Serotoninwiederaufnahme-hemmende Effekte. Moclobemid ist ein MAO-A-Hemmer, wodurch es zu erhöhten extrazellulären Konzentrationen von u.a. Serotonin kommen kann. Additive serotonerge Effekte sind möglich.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist kontraindiziert. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Moclobemid-Therapie abwarten. Nach Stopp von Moclobemid ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
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    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Pethidin ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Pethidin hat schwache Serotoninwiederaufnahme-hemmende Effekte. Linezolid ist ein nicht-selektiver MAO-Hemmer. Additive serotonerge Effekte sind möglich.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist kontraindiziert. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Linezolid-Therapie abwarten. Nach Stopp von Linezolid ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Pethidin ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Pethidin hat schwache Serotoninwiederaufnahme-hemmende Effekte. Linezolid ist ein nicht-selektiver MAO-Hemmer. Additive serotonerge Effekte sind möglich.</MECHD>
    <MEASD> Die Kombination ist kontraindiziert. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Linezolid-Therapie abwarten. Nach Stopp von Linezolid ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität und Hypertension</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Das Risiko für Serotonintoxizität mit Hypertension, Hyperthermie, Myoclonus und Veränderungen des Mentalstatus sowie für hypertensive Krisen ist erhöht.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Effekte bezüglich serotonerger und MAO-inhibierender Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert (Fachinformation Rasagilin). Ein Zeitraum von 14 Tagen zwischen Absetzen von Rasagilin und Beginn der Therapie mit Johanniskraut sollte eingehalten werden. Nach Beendigung einer Johanniskrautbehandlung sollte mindestens 10 Tage bis zum Beginn mit Rasagilin gewartet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität und Hypertension</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CP03</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Das Risiko für Serotonintoxizität mit Hypertension, Hyperthermie, Myoclonus und Veränderungen des Mentalstatus sowie für hypertensive Krisen ist erhöht.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Additive Effekte bezüglich serotonerger und MAO-inhibierender Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert (Fachinformation Rasagilin). Ein Zeitraum von 14 Tagen zwischen Absetzen von Rasagilin und Beginn der Therapie mit Johanniskraut sollte eingehalten werden. Nach Beendigung einer Johanniskrautbehandlung sollte mindestens 10 Tage bis zum Beginn mit Rasagilin gewartet werden.</MEASD>
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    <IXNO>13005</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW</TITD>
    <GRP1D>N02AX06</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Selegilin kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien), kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusätzlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Selegilin, einem selektiven MAO-B-Hemmer, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW</TITD>
    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Selegilin kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien), kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusätzlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Selegilin, einem selektiven MAO-B-Hemmer, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW</TITD>
    <GRP1D>N02AX06</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Rasagilin kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Rasagilin, einem selektiven MAO-B-Hemmer, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.</MEASD>
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    <IXNO>13008</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW</TITD>
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    <GRP2D>N02AX06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Rasagilin kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Rasagilin, einem selektiven MAO-B-Hemmer, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.</MEASD>
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    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Moclobemid kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. Durch Moclobemid, einem Antidepressivum, welches eine reversible MAO-A-Hemmung hervorruft, kommt es zu einer Reduktion des Metabolismus von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin. Die Konzentrationen der Monoamine können ansteigen. In Kombination kann es daher zu einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.</MEASD>
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    <GRP2D>N02AX06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Moclobemid kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. Durch Moclobemid, einem Antidepressivum, welches eine reversible MAO-A-Hemmung hervorruft, kommt es zu einer Reduktion des Metabolismus von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin. Die Konzentrationen der Monoamine können ansteigen. In Kombination kann es daher zu einer additiven Wirkung kommen.</MECHD>
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    <GRP1D>N02AX06</GRP1D>
    <GRP2D>J01XX08</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Linezolid kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) Ereignissen kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Linezolid, einem Antibiotikum mit unselektiver MAO-hemmenden Wirkung, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.</MEASD>
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    <IXNO>13012</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW</TITD>
    <GRP1D>J01XX08</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Linezolid kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) Ereignissen kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Effekte können ebenfalls auftreten.</EFFD>
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    <MECHD>Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Linezolid, einem Antibiotikum mit unselektiver MAO-hemmenden Wirkung, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhte Dapoxetinkonzentrationen - Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
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    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern wie z.B. Ketoconazol kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol 200mg über 7 Tage kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Ketoconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Für die Zeitdauer der antimykotischen Behandlung sollte eine Unterbrechung der Einnahme von Dapoxetin vorgenommen werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Erhöhte Dapoxetinkonzentrationen - Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern wie z.B. Itraconazol kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol, einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Itraconazol ist ein starker CYP3A4-Inhibitor. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Für die Zeitdauer der antimykotischen Behandlung sollte eine Unterbrechung der Einnahme von Dapoxetin vorgenommen werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern wie z.B. Voriconazol kontraindiziert. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Voriconazol und Posaconazol sind starke CYP3A4-Inhibitoren. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Für die Zeitdauer der antimykotischen Behandlung sollte eine Unterbrechung der Einnahme von Dapoxetin vorgenommen werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern wie z.B. Voriconazol kontraindiziert. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Voriconazol und Posaconazol sind starke CYP3A4-Inhibitoren. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Für die Zeitdauer der antimykotischen Behandlung sollte eine Unterbrechung der Einnahme von Dapoxetin vorgenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern wie z.B. Ritonavir kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol, einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Inhibitor  und hemmt auch CYP2D6. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern wie z.B. Ritonavir kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol, einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Inhibitor  und hemmt auch CYP2D6. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhte Dapoxetinkonzentrationen - Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol, einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Die Proteaseinhibitoren Saquinavir, Indinavir und Atazanavir sind starke CYP3A4-Inhibitoren. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BX14</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol, einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Die Proteaseinhibitoren Saquinavir, Indinavir und Atazanavir sind starke CYP3A4-Inhibitoren. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Dapoxetin ist die gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Hemmern kontraindiziert. Bei gleichzeitiger Gabe von Ketoconazol, einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einem Anstieg der AUC von Dapoxetin um 99%, die Cmax stieg um ca. 35% an. Eine verstärkte Wirkung von Dapoxetin und ein erhöhtes Risiko für serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel können damit einhergehen. Besonders bei Langsam-Metabolisierern für CYP2D6 kann es unter Therapie mit einem potenten CYP3A4-Hemmer zu einer deutlichen Erhöhung der Exposition gegenüber Dapoxetin kommen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. Die Proteaseinhibitoren Saquinavir, Indinavir und Atazanavir sind starke CYP3A4-Inhibitoren. Durch die Hemmung der Verstoffwechselung von Dapoxetin kann es zu erhöhten Konzentrationen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Johanniskraut ist ein pflanzliches Arzneimittel, welches ebenfalls eine serotonerge Wirkung hat. Somit kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem induziert Johanniskraut verschieden CYP-Enzyme, u.a. CYP3A4, und kann darüber den Abbau von Dapoxetin beschleunigen bzw. dessen Wirksamkeit beeinflussen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen des Johanniskrautes eingenommen werden. Eine Therapie mit Johanniskraut sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>G04BX14</GRP1D>
    <GRP2D>N05CP03</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Johanniskraut ist ein pflanzliches Arzneimittel, welches ebenfalls eine serotonerge Wirkung hat. Somit kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem induziert Johanniskraut verschieden CYP-Enzyme, u.a. CYP3A4, und kann darüber den Abbau von Dapoxetin beschleunigen bzw. dessen Wirksamkeit beeinflussen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen des Johanniskrautes eingenommen werden. Eine Therapie mit Johanniskraut sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP2D>N06AB10</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw. 88% erhöht. Es besteht ein vermehrtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. In Kombination mit Fluoxetin oder Paroxetin, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und potenten CYP2D6-Hemmern, kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Die Dapoxetinkonzentration kann erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw. 88% erhöht. Es besteht ein vermehrtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. In Kombination mit Fluoxetin oder Paroxetin, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und potenten CYP2D6-Hemmern, kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Die Dapoxetinkonzentration kann erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw. 88% erhöht. Es besteht ein vermehrtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. In Kombination mit Fluoxetin oder Paroxetin, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und potenten CYP2D6-Hemmern, kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Die Dapoxetinkonzentration kann erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. In Kombination mit Fluoxetin oder Paroxetin, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und potenten CYP2D6-Hemmern, kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Die Dapoxetinkonzentration kann erhöht sein.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit Venlafaxin oder Duloxetin (selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern) kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SNRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SNRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit Venlafaxin oder Duloxetin (selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern) kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SNRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SNRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit Venlafaxin oder Duloxetin (selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern) kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SNRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SNRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit Venlafaxin oder Duloxetin (selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern) kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SNRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SNRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
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    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.</EFFD>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes.Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
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    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
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    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von Selegilin eingenommen werden. Eine Therapie mit einem MAO-Hemmer sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen. Eine klinisch signifikante pharmakokinetische Interaktion wurden für die Kombination nicht beobachtet. Additive Effekte bezüglich einer Verlängerung der QT-Zeit sind möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>13069</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen. Eine klinisch signifikante pharmakokinetische Interaktion wurden für die Kombination nicht beobachtet. Additive Effekte bezüglich einer Verlängerung der QT-Zeit sind möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht.</MECHD>
    <MEASD>Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.</MEASD>
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    <IXNO>13070</IXNO>
    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AX02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX02</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N02AX52</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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    <TITD>Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N02AX52</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effekten kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB04</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.</MEASD>
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    <EFFD>Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und  Nystagmus umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.</MECHD>
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    <IXNO>13086</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% erniedrigt werden. Dieser Effekt kann auch noch 2-3 Wochen nach Beginn einer Phenytoin-Therapie auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren des Amiodaron-Spiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen.</MEASD>
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    <IXNO>13087</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02KX01</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut toleriert und führte nicht zu klinisch signifikanten Blutdruckabfällen. Beide Substanzen senken den pulmonalen Gefässwiderstand und wirken diesbezüglich synergistisch.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfältig auf Nebenwirkungen geachtet werden (Hypotension, Kopfschmerzen, Schwindel).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f794fafeeb5dda7a522209d2dfde075077b475abd6a5a6c59142775a7e5bd895">
    <IXNO>13088</IXNO>
    <TITD>Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C02KX06</GRP1D>
    <GRP2D>C02KX01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut toleriert und führte nicht zu klinisch signifikanten Blutdruckabfällen. Beide Substanzen senken den pulmonalen Gefässwiderstand und wirken diesbezüglich synergistisch.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfältig auf Nebenwirkungen geachtet werden (Hypotension, Kopfschmerzen, Schwindel).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b7a3cb3aaa109099f4d334691bcdbae83b7e674abc88600fa5d124035231920a">
    <IXNO>13089</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Atazanavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Ein Anstieg der Plasmakonzentrationen beider Substanzen kann in verstärkten unerwünschten Wirkungen, u.a. Hepatotoxizität resultieren. In einem Fallbericht führte die Kombination aus dem Proteaseinhibitor Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Atazanavir und Fusidinsäure gegenseitig ihren Abbau hemmen können, möglicherweise über CYP3A4. Dies könnte erhöhte Plasmakonzentrationen beider Medikamente verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Verabreichung von Fusidinsäure mit Proteaseinhibitoren sollte vermieden werden. Erhöhte Plasmakonzentrationen beider Substanzen und unter Umständen schwere GIT-Nebenwirkungen und Leberfunktionsstörungen sind nicht ausgeschlossen. Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="54d88a93eec25df7ea63ee5c92a74f6dc8ed2fb32bbf019201e139ec1ca666ec">
    <IXNO>13090</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Ritonavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE03</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte die Kombination aus Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach). Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ritonavir können u.a. zu gastrointestinalen, hepatischen und neurologischen Nebenwirkungen, erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure zu gastrointestinalen und Leberfunktionsstörungen führen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Ritonavir und Fusidinsäure gegenseitig ihren Metabolismus hemmen, möglicherweise über CYP450-Enzyme (CYP3A4). Dies verursacht erhöhte Plasmakonzentrationen beider Medikamente.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Ritonavir und Fusidinsäure kann zu schweren Leberfunktionsstörungen führen und ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f5c129535dc22a812ff35af7a1f031c10dbe6fcc80459f1113ef02779ef45c6f">
    <IXNO>13091</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Ritonavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>J01XC01</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte die Kombination aus Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach). Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ritonavir können u.a. zu gastrointestinalen, hepatischen und neurologischen Nebenwirkungen, erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure zu gastrointestinalen und Leberfunktionsstörungen führen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Ritonavir und Fusidinsäure gegenseitig ihren Metabolismus hemmen, möglicherweise über CYP450-Enzyme (CYP3A4). Dies verursacht erhöhte Plasmakonzentrationen beider Medikamente.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Ritonavir und Fusidinsäure kann zu schweren Leberfunktionsstörungen führen und ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e5922910d18b4f09f439fc818f560578aafbecba2b2ffca2162a710b7ee7dc82">
    <IXNO>13092</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sein. Dadurch steigt das Risiko für toxische Phenytoin-Wirkungen. Mögliche Folgen: Ataxie, Hyperreflexie, Nystagmus und andere Sehstörungen, Tremor, Störungen der Merkfähigkeit und der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Nausea.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt u.a. CYP2C9 und dadurch auch den Metabolismus von Phenytoin.</MECHD>
    <MEASD>Monitorisieren des Phenytoinsspiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen. Achtung: Phenytoin hat keine lineare Kinetik, deshalb Dosisanpassung in 50mg-Schritten insbesondere im oberen therapeutischen Bereich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e7e36d27dd100bfd2f7265a0199985a6241c587ee30fc93616f1b43c2e1e0310">
    <IXNO>13093</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Indinavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE02</GRP2D>
    <EFFD>Ein Anstieg der Plasmakonzentrationen beider Substanzen kann in verstärkten unerwünschten Wirkungen, u.a. Hepatotoxizität resultieren. In einem Fallbericht führte die Kombination aus dem Proteaseinhibitor Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Indinavir und Fusidinsäure gegenseitig ihren Abbau hemmen können, möglicherweise über CYP3A4. Dies könnte erhöhte Plasmakonzentrationen beider Medikamente verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Verabreichung von Fusidinsäure mit Proteaseinhibitoren sollte vermieden werden. Erhöhte Plasmakonzentrationen beider Substanzen und unter Umständen schwere GIT-Nebenwirkungen und Leberfunktionsstörungen sind nicht ausgeschlossen. Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="795bdc8e1bb82cc7135e92ae6cbde26df33be61f58a5bba973f2389f9b43f582">
    <IXNO>13094</IXNO>
    <TITD>Verminderte Arzneistoffwirksamkeit</TITD>
    <GRP1D>J01AA08</GRP1D>
    <GRP2D>B03AE03</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen und Eisenpräparaten. Die Plasmaspiegel der Tetrazykline können um 50% bis 90% vermindert sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der gleichzeitigen Gabe von Tetrazyklinen und Eisen kann es zu einer Komplexbildung kommen. Dadurch vermindert sich die Absorption beider Substanzen.</MECHD>
    <MEASD>Die Eisenpräparate sollten 3h vor oder 2h nach der Tetrazyklin-Gabe eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="99933cc7681740b299ba85919abdac7f786aa861cc1d8eaa47da21d66cf592a9">
    <IXNO>13095</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Induktor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="941433cdfa2c9ed7312f7ccf881e78f67c865337bae25d0dc1627a02eb91bbaf">
    <IXNO>13096</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Darunavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE10</GRP2D>
    <EFFD>Ein Anstieg der Plasmakonzentrationen beider Substanzen kann in verstärkten unerwünschten Wirkungen, u.a. Hepatotoxizität resultieren. In einem Fallbericht führte die Kombination aus dem Proteaseinhibitor Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach).</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Darunavir und Fusidinsäure gegenseitig ihren Abbau hemmen können, möglicherweise über CYP3A4. Dies könnte erhöhte Plasmakonzentrationen beider Medikamente verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Verabreichung von Fusidinsäure mit Proteaseinhibitoren sollte vermieden werden. Erhöhte Plasmakonzentrationen beider Substanzen und unter Umständen schwere GIT-Nebenwirkungen und Leberfunktionsstörungen sind nicht ausgeschlossen. Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e43bc9478de6ebd8829344bd5a9dfafa0353fc9c3db96d2e2338facec01cbe55">
    <IXNO>13097</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaron- bzw. Fluconazolkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD07</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Dronedaron- bzw. Fluconazolkonzentrationen sind bei dieser Kombination nicht auszuschliessen, die Kombination wurde allerdings bisher nicht untersucht. Mögliche Folgen der Kombination: u.a.: Herzrhythmusstörungen inkl. QT-Zeit-Verlängerung und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist in hoher Dosis ein moderater Inhibitor von CYP3A4 und wird über CYP3A4 metabolisiert. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert und ist auch ein moderater Inhibitor von CYP3A4. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf verstärkte Wirkung von Dronedaron und Fluconazol monitorisieren (EKG, QT-Zeit, Blutdruck).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eb87efa59addf814fd1241f28e1d80d8a2365d093465505f3853b90c96317b08">
    <IXNO>13098</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Dronedaron- bzw. Fluconazolkonzentrationen nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>C01BD07</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhte Dronedaron- bzw. Fluconazolkonzentrationen sind bei dieser Kombination nicht auszuschliessen, die Kombination wurde allerdings bisher nicht untersucht. Mögliche Folgen der Kombination: u.a.: Herzrhythmusstörungen inkl. QT-Zeit-Verlängerung und Blutdruckabfall.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist in hoher Dosis ein moderater Inhibitor von CYP3A4 und wird über CYP3A4 metabolisiert. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert und ist auch ein moderater Inhibitor von CYP3A4. Beide Substanzen können potentiell die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf verstärkte Wirkung von Dronedaron und Fluconazol monitorisieren (EKG, QT-Zeit, Blutdruck).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="291dabd33bae216c510a191cc85430ad6b48ca423b1efe3f905a0d4120fd8af2">
    <IXNO>13099</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Ritonavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR10</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte die Kombination aus Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach). Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ritonavir können u.a. zu gastrointestinalen, hepatischen und neurologischen Nebenwirkungen, erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure zu gastrointestinalen und Leberfunktionsstörungen führen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Ritonavir und Fusidinsäure sich gegenseitig hemmen, möglicherweise über CYP450-Enzyme. Dies verursacht erhöhte Serumkonzentrationen beider Medikamente.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Ritonavir und Fusidinsäure kann zu schweren Leberfunktionsstörungen führen und ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="778814693fbb3a3dda78c1f1b7f0795b83f862e599ea18cde299d833d3816e53">
    <IXNO>13100</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Ritonavir und Fusidinsäure</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>J01XC01</GRP2D>
    <EFFD>In einem Fallbericht führte die Kombination aus Ritonavir und Fusidinsäure (zusammen mit Stavudin und Saquinavir) bei einem 32-jährigen Patienten zu Leberfunktionsstörungen, Ikterus und deutlich erhöhten Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure (2-fach), Ritonavir (4-fach) und Saquinavir (4-fach). Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ritonavir können u.a. zu gastrointestinalen, hepatischen und neurologischen Nebenwirkungen, erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure zu gastrointestinalen und Leberfunktionsstörungen führen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Es wird vermutet, dass Ritonavir und Fusidinsäure sich gegenseitig hemmen, möglicherweise über CYP450-Enzyme. Dies verursacht erhöhte Serumkonzentrationen beider Medikamente.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Ritonavir und Fusidinsäure kann zu schweren Leberfunktionsstörungen führen und ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c34f5f6c67c2ef56d5bc461872344d3dbe9c8ab8e1722651b7b72e56b5505e8">
    <IXNO>13101</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Ciclosporin und Fusidinsäure nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>J01XC01</GRP1D>
    <GRP2D>L04AD01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde bei der gleichzeitigen Anwendung über erhöhte Ciclosporin-Konzentrationen berichtet, nähere Angaben fehlen. Erhöhte Konzentrationen von Ciclosporin und Fusidinsäure im Blut bzw. Plasma können u.a. zu Funktionsstörungen von Niere, Leber und des GIT führen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin wird über CYP3A4 abgebaut und hemmt dieses Enzym gleichzeitig. Der Metabolismus von Fusidinsäure ist schlecht untersucht, es wird aber vermutet, dass Fusidinsäure hepatisch über das CYP450-Enzym-System metabolisiert wird und CYP3A4 hemmen kann. Daher ist eine Interaktion zwischen Ciclosporin und Fusidinsäure mit der Folge erhöhter Blutkonzentrationen beider Substanzen nicht auszuschliessen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist  . Dazu gehört auch Ciclosporin. Ist die Kombination von Fusidinsäure und Ciclosporin dringend erforderlich, empfiehlt es sich die Ciclosporinkonzentrationen im Blut engmaschig zu überwachen und den Patienten auch hinsichtlich einer Fusidinsäuretoxizität (u.a. Leberwertkontrolle) zu monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0a8650b1484feb0f41316bcc7994eebacc407fc93d783ac713e8987ee6c00757">
    <IXNO>13102</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Konzentrationen von Ciclosporin und Fusidinsäure nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>L04AD01</GRP1D>
    <GRP2D>J01XC01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation wurde bei der gleichzeitigen Anwendung über erhöhte Ciclosporin-Konzentrationen berichtet, nähere Angaben fehlen. Erhöhte Konzentrationen von Ciclosporin und Fusidinsäure im Blut bzw. Plasma können u.a. zu Funktionsstörungen von Niere, Leber und des GIT führen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ciclosporin wird über CYP3A4 abgebaut und hemmt dieses Enzym gleichzeitig. Der Metabolismus von Fusidinsäure ist schlecht untersucht, es wird aber vermutet, dass Fusidinsäure hepatisch über das CYP450-Enzym-System metabolisiert wird und CYP3A4 hemmen kann. Daher ist eine Interaktion zwischen Ciclosporin und Fusidinsäure mit der Folge erhöhter Blutkonzentrationen beider Substanzen nicht auszuschliessen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Gabe von Fusidinsäure mit CYP3A4 biotransformierenden Medikamenten ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, sofern bei einer Konzentrationserhöhung der CYP3A4-Substrate mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist  . Dazu gehört auch Ciclosporin. Ist die Kombination von Fusidinsäure und Ciclosporin dringend erforderlich, empfiehlt es sich die Ciclosporinkonzentrationen im Blut engmaschig zu überwachen und den Patienten auch hinsichtlich einer Fusidinsäuretoxizität (u.a. Leberwertkontrolle) zu monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1c6638c619b430a2be9e06c7e177ee944cafc421daf562417b9fe8eb9a88f5ed">
    <IXNO>13103</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutin- und verminderte Indinavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit zehn gesunden Probanden wurden Rifabutin (300 mg/d) und Indinavir (800 mg/8h) zehn Tage lang gemeinsam verabreicht. Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Indinavir fast um 32% sank, was mit einem Wirkverlust der antiretroviralen Wirkung einhergehen kann. Dagegen stieg die AUC von Rifabutin zirka um das 2-fache, weshalb eine Dosisanpassung und Monitoring auf Rifabutin-Toxizität (Leukopenie, Uveitis, Arthralgien) empfohlen werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Indinavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4, während Rifabutin CYP3A4 induziert. In der Kombination kommt es zu einem Anstieg der Serumkonzentrationen von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Deacetyl-Rifabutin, während die Konzentrationen von Indinavir sinken.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination nicht vermieden werden kann, empfiehlt das US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention eine Dosisanpassung von Indinavir auf 1000 mg/8h und von Rifabutin auf 150 mg/d oder 300 mg 3x pro Woche. Die Serum-/bzw. Plasmakonzentrationen von Rifabutin/Indinavir sollten monitorisiert und der Patient auf Rifabutin-Toxizität (Leukopenie, Uveitis, Arthralgien) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9540aababbbbc5044ed7e9e10d4e7deb5578f873074ed77b7442b9c6c0bb3e71">
    <IXNO>13104</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutin- und verminderte Indinavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE02</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit zehn gesunden Probanden wurden Rifabutin (300 mg/d) und Indinavir (800 mg/8h) zehn Tage lang gemeinsam verabreicht. Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Indinavir fast um 32% sank, was mit einem Wirkverlust der antiretroviralen Wirkung einhergehen kann. Dagegen stieg die AUC von Rifabutin zirka um das 2-fache, weshalb eine Dosisanpassung und Monitoring auf Rifabutin-Toxizität (Leukopenie, Uveitis, Arthralgien) empfohlen werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Indinavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4, während Rifabutin CYP3A4 induziert. In der Kombination kommt es zu einem Anstieg der Serumkonzentrationen von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Deacetyl-Rifabutin, während die Konzentrationen von Indinavir sinken.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination nicht vermieden werden kann, empfiehlt das US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention eine Dosisanpassung von Indinavir auf 1000 mg/8h und von Rifabutin auf 150 mg/d oder 300 mg 3x pro Woche. Die Serum-/bzw. Plasmakonzentrationen von Rifabutin/Indinavir sollten monitorisiert und der Patient auf Rifabutin-Toxizität (Leukopenie, Uveitis, Arthralgien) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="abaaa639e560be8510d41562c8cd18bc7f35c30c2136b22a62652544a59b8910">
    <IXNO>13105</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutin- und verminderte Saquinavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Saquinavir (1200 mg 3x/d) und Rifabutin (300 mg/d) wurde in einer Studie mit vierzehn HIV-infizierten Patienten untersucht. Die Kombination führte zu einer Reduktion der AUC von Saquinavir um 47%, während es zu einem Anstieg der Rifabutin-AUC um 44% kam.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir dient sowohl als Substrat von CYP3A4, wie auch als Inhibitor. Rifabutin ist ein Induktor von CYP3A4. In der Kombination kommt es zu erhöhten Serumkonzentrationen von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Deacetyl-Rifabutin, während die Konzentrationen von Saquinavir sinken.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Saquinavir geboostet mit Ritonavir und Rifabutin ist laut Fachinformation kontraindiziert. Falls die Kombination nicht vermieden werden kann, wird eine engmaschige Überwachung der Serumkonzentrationen des Proteaseinhibitors und von Rifabutin und eine allfällige Dosisanpassung empfohlen. Monitoring hinsichtlich Rifabutin-Toxizität (Leukopenie, Uveitis, Arthralgien) notwendig. Das US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention empfiehlt bei einer Kombination aus Saquinavir geboostet mit Ritonavir und Rifabutin eine Dosisanpassung von Rifabutin auf 150 mg jeden 2. Tag oder 3x pro Woche, allerdings keine primäre Dosisanpassung von Saquinavir geboostet mit Ritonavir. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eb1469404883e830b65a3823391cb98fa3943ea025b36743c4b6b12b4bb5badc">
    <IXNO>13106</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutin- und verminderte Saquinavirkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Saquinavir (1200 mg 3x/d) und Rifabutin (300 mg/d) wurde in einer Studie mit vierzehn HIV-infizierten Patienten untersucht. Die Kombination führte zu einer Reduktion der AUC von Saquinavir um 47%, während es zu einem Anstieg der Rifabutin-AUC um 44% kam.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Saquinavir dient sowohl als Substrat von CYP3A4, wie auch als Inhibitor. Rifabutin ist ein Induktor von CYP3A4. In der Kombination kommt es zu erhöhten Serumkonzentrationen von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Deacetyl-Rifabutin, während die Konzentrationen von Saquinavir sinken.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Saquinavir geboostet mit Ritonavir und Rifabutin ist laut Fachinformation kontraindiziert. Falls die Kombination nicht vermieden werden kann, wird eine engmaschige Überwachung der Serumkonzentrationen des Proteaseinhibitors und von Rifabutin und eine allfällige Dosisanpassung empfohlen. Monitoring hinsichtlich Rifabutin-Toxizität (Leukopenie, Uveitis, Arthralgien) notwendig. Das US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention empfiehlt bei einer Kombination aus Saquinavir geboostet mit Ritonavir und Rifabutin eine Dosisanpassung von Rifabutin auf 150 mg jeden 2. Tag oder 3x pro Woche, allerdings keine primäre Dosisanpassung von Saquinavir geboostet mit Ritonavir. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0e473ce8c254f96fa388cc6a9fa7566e549666d0ddc9483816dac37c3de821ff">
    <IXNO>13107</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutinkonzentrationen – Toxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE07</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit 22 gesunden Probanden wurden die Plasmakonzentrationen von Rifabutin allein (300 mg/d) mit Rifabutin (150 mg/jeden zweiten Tag) in Kombination mit Fosamprenavir plus Ritonavir (700/100 mg/2x täglich) verglichen. Im Vergleich zu Rifabutin allein stieg die AUC des aktiven Metaboliten von Rifabutin, 25-O-Desacetyl-Rifabutin, bei Gabe von Rifabutin plus Fosamprenavir/Ritonavir um das 11-fache, Cmax stieg um das 6-fache. Die AUC von Amprenavir stieg um 35%. Dadurch erhöht sich das Risiko für eine Rifabutin-Toxizität.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Amprenavir, welches aus dem Prodrug Fosamprenavir freigesetzt wird, ist ein starker Inhibitor von CYP3A4 über welches Rifabutin metabolisiert wird. Dadurch kommt es zu einem Anstieg der Serumkonzentrationen von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Desacetylrifabutin.</MECHD>
    <MEASD>Kann eine Kombination nicht vermieden werden, wird bei der Kombination von Rifabutin und Fosamprenavir geboostet mit Ritonavir eine Dosisreduktion von Rifabutin um mind. 75% (auf 150mg jeden 2. Tag) empfohlen (Fachinformation Fosamprenavir). Das US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention empfiehlt eine Dosis von Rifabutin 150 mg/d oder 300 mg/3x pro Woche in der Kombination mit Fosamprenavir (ohne Ritonavir). In der Kombination Fosamprenavir geboostet mit Ritonavir wird, wie auch in der Fachinformation, eine Dosisreduktion von Rifabutin auf 150mg jeden 2. Tag oder 150mg 3x/Woche empfohlen. Zudem sollten die Serumkonzentrationen von Rifabutin monitorisiert und der Patient auf Rifabutin-Toxizität (Arthralgien, Leukopenie, Uveitis) überwacht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4ef9c1dedd1849397ebab39c50bcc1789be3c727fda8c289e7f5f8d86832ebe4">
    <IXNO>13108</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutinkonzentrationen – Toxizitätsrisiko</TITD>
    <GRP1D>J05AE09</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Tipranavir und Rifabutin wurde in einer Studie mit 24 gesunden Probanden untersucht. Die Probanden erhielten eine Einzeldosis (150 mg) Rifabutin jeweils an Tag 1 und 15 und Tipranavir plus Ritonavir (500/200 mg/2x täglich) von Tag 8-20. Die AUC von Rifabutin erhöhte sich in Kombination mit Tipranavir/Ritonavir um das 2.9-fache, diejenige des aktiven Metaboliten, 25-O-Desacetylrifabutin, um das 20-fache. Ein Effekt von Rifabutin auf die Plasmakonzentrationen von Tipranavir konnte nicht festgestellt werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Tipranavir ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, über welches Rifabutin metabolisiert wird. Dies führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Desacetylrifabutin.</MECHD>
    <MEASD>Ist eine gleichzeitige Gabe zwingend erforderlich, sollte laut Fachinformation (Tipranavir) und dem US-amerikanischen Center for Disease Control and Prevention bei der Kombination Rifabutin und Tipranavir geboostet mit Ritonavir die Rifabutin-Dosis 150 mg/jeden zweiten Tag oder 150 mg/3x pro Woche betragen. Eine Kontrolle der Rifabutin-Serumkonzentrationen und eine Überwachung hinsichtlich Rifabutin-Toxizität (Arthralgien, Leukopenie, Uveitis) wird empfohlen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13109</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Darunavir- und Rifabutinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit 11 HIV-negativen Probanden wurde die Kombination von Darunavir plus Ritonavir (600/100 mg/2x täglich) mit Rifabutin (150 mg/jeden zweiten Tag) untersucht und mit der alleinigen Gabe von Rifabutin (300 mg/d) verglichen. Die AUC von Rifabutin veränderte sich nur geringfügig, während sich die AUC des aktiven Metaboliten, 25-O-Deacetylrifabutin, um das 8.8-fache erhöhte. Die AUCs von Darunavir/Ritonavir erhöhten sich um 57%/66%, wenn gleichzeitig Rifabutin verabreicht wurde.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darunavir und Ritonavir sind Hemmer von CYP3A4. In der Kombination von mit Ritonavir geboostetem Darunavir und Rifabutin kommt es zu erhöhten Plasmakonzentrationen sowohl von Darunavir als auch von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Deacetylrifabutin (via CYP3A4 Hemmung durch Ritonavir).</MECHD>
    <MEASD>Ist die kombinierte Gabe von Rifabutin und Darunavir mit niedrig dosiertem Ritonavir dringend erforderlich, wird in der Fachinformation (Darunavir) und vom US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention eine Rifabutin-Dosis von 150 mg/jeden zweiten Tag oder 3x pro Woche empfohlen.  Eine Dosisanpassung von Darunavir und dem niedrig dosierten Ritonavir wird allerdings nicht empfohlen. Eine Kontrolle der Rifabutin-Serumkonzentrationen und eine Überwachung hinsichtlich Rifabutin-Toxizität (Arthralgien, Leukopenie, Uveitis) sollte stattfinden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13110</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Darunavir- und Rifabutinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE10</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie mit 11 HIV-negativen Probanden wurde die Kombination von Darunavir plus Ritonavir (600/100 mg/2x täglich) mit Rifabutin (150 mg/jeden zweiten Tag) untersucht und mit der alleinigen Gabe von Rifabutin (300 mg/d) verglichen. Die AUC von Rifabutin veränderte sich nur geringfügig, während sich die AUC des aktiven Metaboliten, 25-O-Deacetylrifabutin, um das 8.8-fache erhöhte. Die AUCs von Darunavir/Ritonavir erhöhten sich um 57%/66%, wenn gleichzeitig Rifabutin verabreicht wurde.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Darunavir und Ritonavir sind Hemmer von CYP3A4. In der Kombination von mit Ritonavir geboostetem Darunavir und Rifabutin kommt es zu erhöhten Plasmakonzentrationen sowohl von Darunavir als auch von Rifabutin und seines aktiven Metaboliten 25-O-Deacetylrifabutin (via CYP3A4 Hemmung durch Ritonavir).</MECHD>
    <MEASD>Ist die kombinierte Gabe von Rifabutin und Darunavir mit niedrig dosiertem Ritonavir dringend erforderlich, wird in der Fachinformation (Darunavir) und vom US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention eine Rifabutin-Dosis von 150 mg/jeden zweiten Tag oder 3x pro Woche empfohlen.  Eine Dosisanpassung von Darunavir und dem niedrig dosierten Ritonavir wird allerdings nicht empfohlen. Eine Kontrolle der Rifabutin-Serumkonzentrationen und eine Überwachung hinsichtlich Rifabutin-Toxizität (Arthralgien, Leukopenie, Uveitis) sollte stattfinden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="12c70b17c4dd64975f83fb7d5fea5b15610aa1e8fe5cb11e9398d023b0032169">
    <IXNO>13111</IXNO>
    <TITD>Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich </TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrieben </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13112</IXNO>
    <TITD>Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich </TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrieben </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7ca6b92cbf5864173bcbee0a16f64f6a62c9104ab4750be6c232a8608bb58125">
    <IXNO>13113</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombination von Oxcarbazepin mit Phenytoin zu einer Zunahme der Plasmaspiegel von Phenytoin um bis zu 40%, während die AUC des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um 29-35% abnimmt. Der klinische Effekt dieser Interaktion war in einer Studie an 12 Patientin mit Epilepsie allerdings nur gering. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 und CYP3A5 und der aktive Metabolit hemmt CYP2C19, Phenytoin induziert u.a. CYP3A4. </MECHD>
    <MEASD>Plasmaspiegel der Antiepileptika monitorisieren und ggf. Dosis anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="57806f00abc3395fa349970833ccd5f8e9ee0ad7dfcdf88b056aefd428d6cf69">
    <IXNO>13114</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei einer 51-jährigen Patientin  nach Hinzufügen von Oxcarbazepin zu einer bestehenden Valproat-Therapie zu einer Valproat-Toxizität (erhöhte Plasmaspiegel des freien Valproats, klinische Symptome: Sprachverzögerung, Ödeme, Hypoaktivität). Nach Absetzen von Oxcarbazepin sanken die freien Valproat-Spiegel innerhalb von 5 Tagen deutlich ab. In einem 2. Kombinationsversuch mit niedrigerer Oxcarbazepin-Dpsierung kam es erneut zu erhöhten Konzentrationen der ungebundenen Valproats, woraufhin Oxcarbazepin definitiv sistiert wurde </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13115</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei einer 51-jährigen Patientin  nach Hinzufügen von Oxcarbazepin zu einer bestehenden Valproat-Therapie zu einer Valproat-Toxizität (erhöhte Plasmaspiegel des freien Valproats, klinische Symptome: Sprachverzögerung, Ödeme, Hypoaktivität). Nach Absetzen von Oxcarbazepin sanken die freien Valproat-Spiegel innerhalb von 5 Tagen deutlich ab. In einem 2. Kombinationsversuch mit niedrigerer Oxcarbazepin-Dpsierung kam es erneut zu erhöhten Konzentrationen der ungebundenen Valproats, woraufhin Oxcarbazepin definitiv sistiert wurde </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bc95fd1bfb3a45f97cc7854d229d32d71a768cc62011a81c22eda388a01a702b">
    <IXNO>13116</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepin- und erniedrigte Clarithromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Carbamazepinkonzentrationen auftreten. Beschrieben wurden in Studien Toxizitätssymptome wie Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es wurden in einer kleinen Studie bei 7 Patienten unter Komedikation mit Clarithromycin ca. doppelt so hohe Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet, während die Konzentrationen des Metaboliten Carbamazepin-10,11-epoxid unverändert waren.  Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Carbamazepin sind auch verringerte Clarithromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Clarithromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Carbamazepinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Clarithromycin eine Dosisanpassung von Carbamazepin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8f00c6445d21b50762930ce4cb7cffd70a8a55a05b6c0a8da42f402a9724c359">
    <IXNO>13117</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepin- und erniedrigte Clarithromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Carbamazepinkonzentrationen auftreten. Beschrieben wurden in Studien Toxizitätssymptome wie Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es wurden in einer kleinen Studie bei 7 Patienten unter Komedikation mit Clarithromycin ca. doppelt so hohe Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet, während die Konzentrationen des Metaboliten Carbamazepin-10,11-epoxid unverändert waren.  Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Carbamazepin sind auch verringerte Clarithromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Clarithromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Carbamazepinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Clarithromycin eine Dosisanpassung von Carbamazepin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f6592476b029ec300b3196da34aced4a66fddec86c46e63156bdf5565f2355d7">
    <IXNO>13118</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Carbamazepinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Carbamazepin wie z.B. Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen.  In mehreren Fallberichten wurden Toxizitätssymptome beschrieben. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Carbamazepin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Erythromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Carbamazepinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Carbamazepin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f162fd8ec453779a2b1bdc16e0dc97763b0bfa0fb153be8466cc9011343e8092">
    <IXNO>13119</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Carbamazepinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Carbamazepin wie z.B. Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen.  In mehreren Fallberichten wurden Toxizitätssymptome beschrieben. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Carbamazepin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Erythromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Carbamazepinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Carbamazepin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9b7c5638898f5fd90da8a8c3d9e647b7768d73ff4539566fc75c7241f1ca93af">
    <IXNO>13120</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Itraconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In Interaktionsstudien des Herstellers war die Bioverfügbarkeit von Itraconazol bzw. Hydroxy-Itraconazol in Kombination mit Carbamazepin und anderen starken Enzyminduktoren um 60-90% reduziert. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Itraconazol möglich ist, auch der Hersteller (Itraconazol) rät von der Kombination ab. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden (je nach Indikationsstellung für Carbamazepin käme ggf. Gabapentin in Frage), idealerweise sollte auf Carbamazepin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Itraconazol verzichtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3c64195c29fcc1df519586d1006afd5b2ced12119e94bf2612e19be6b352fed3">
    <IXNO>13121</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Itraconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In Interaktionsstudien des Herstellers war die Bioverfügbarkeit von Itraconazol bzw. Hydroxy-Itraconazol in Kombination mit Carbamazepin und anderen starken Enzyminduktoren um 60-90% reduziert. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Itraconazol möglich ist, auch der Hersteller (Itraconazol) rät von der Kombination ab. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden (je nach Indikationsstellung für Carbamazepin käme ggf. Gabapentin in Frage), idealerweise sollte auf Carbamazepin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Itraconazol verzichtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="318565c4b991ff1bb152949b67c6d589a4db14d5f11d2c2ba7bf75b83bc7e28e">
    <IXNO>13122</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC03</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Ketoconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Ketoconazol möglich ist. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden, idealerweise sollte auf Carbamazepin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit systemisch wirksamem Ketoconazol verzichtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4cc3fec095adc757ec9b6fea8ba9706c4d9b4ec1f43a4197a121decde629948b">
    <IXNO>13123</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Ketoconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Ketoconazol möglich ist. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden, idealerweise sollte auf Carbamazepin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit systemisch wirksamem Ketoconazol verzichtet werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f78ea0ff52fa3b62ce9e0c2512100e506ec55b7c96b0a315b95b7bb5622e0365">
    <IXNO>13124</IXNO>
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    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Vfend) ist diese sogar kontraindiziert. Ein antifungales Therapieversagen ist möglich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13125</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Vfend) ist diese sogar kontraindiziert. Ein antifungales Therapieversagen ist möglich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7438b479cac336307a7c02bc200a33f8b1fef5e04ab68dd14f786f0889dc157a">
    <IXNO>13126</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC04</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8aa3501af796a5ed5b2658921cfacca2a06f065ebd96a39fd4c5ce4e51af53d2">
    <IXNO>13127</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f1410ca2994904ccfe99e5141173f5a63cc75d2743b738f5b1c8fac7b915ca3d">
    <IXNO>13128</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fallberichten beschrieben wurde. Ein Anstieg trat insbesondere bei Dosierungen von 200 mg/d und mehr Fluconazol auf. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13129</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fallberichten beschrieben wurde. Ein Anstieg trat insbesondere bei Dosierungen von 200 mg/d und mehr Fluconazol auf. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1e3a34b63ed14a8992f858652619adc1e2f6935fad926dce412856484ef95f5e">
    <IXNO>13130</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Itraconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In Interaktionsstudien des Herstellers war die Bioverfügbarkeit von Itraconazol bzw. Hydroxy-Itraconazol in Kombination mit Phenytoin und anderen starken Enzyminduktoren um 60-90% reduziert. Daneben sind erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Itraconazol möglich ist, auch der Hersteller (Itraconazol) rät von der Kombination ab. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden (je nach Indikationsstellung für Phenytoin käme ggf. Gabapentin in Frage). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="265e19775e467b57b6052b166dacecb97eb638d8c65ece97ae80916935ce6cd5">
    <IXNO>13131</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Itraconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Itraconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In Interaktionsstudien des Herstellers war die Bioverfügbarkeit von Itraconazol bzw. Hydroxy-Itraconazol in Kombination mit Phenytoin und anderen starken Enzyminduktoren um 60-90% reduziert. Daneben sind erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Itraconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Itraconazol möglich ist, auch der Hersteller (Itraconazol) rät von der Kombination ab. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden (je nach Indikationsstellung für Phenytoin käme ggf. Gabapentin in Frage). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4e449f7e163229caf7e85b544b949a12f9ce488248b61eba85498fd979d23963">
    <IXNO>13132</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC03</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Ketoconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Ketoconazol möglich ist. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden, idealerweise sollte auf Phenytoin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit systemisch wirksamem Ketoconazol verzichtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13133</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ketoconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J02AC03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Ketoconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein.  </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ketoconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Ketoconazol möglich ist. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden, idealerweise sollte auf Phenytoin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit systemisch wirksamem Ketoconazol verzichtet werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13134</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Nausea, Erbrechen, Tremor und Schwindel.  Phenytoin (300 mg einmal täglich) verringerte in Studien des Herstellers die Cmax und AUC von Voriconazol um 49% bzw. 69%. Voriconazol erhöhte die Cmax und AUC von Phenytoin um 67% bzw. 81%. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP2C19 und CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte möglichst vermieden werden. Falls die Kombination allerdings erforderlich ist, sollte  gemäss Herstellerangaben (Vfend) die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol bei Kombination mit Phenytoin auf 5 mg/kg KG zweimal täglich, die orale Erhaltungsdosis auf 400 mg zweimal täglich (bzw. 200 mg zweimal täglich bei Patienten mit einem Körpergewicht &lt;40 kg) erhöht werden. Die Phenytoinspiegel sollten engmaschig überwacht werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13135</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Nausea, Erbrechen, Tremor und Schwindel.  Phenytoin (300 mg einmal täglich) verringerte in Studien des Herstellers die Cmax und AUC von Voriconazol um 49% bzw. 69%. Voriconazol erhöhte die Cmax und AUC von Phenytoin um 67% bzw. 81%. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP2C19 und CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte möglichst vermieden werden. Falls die Kombination allerdings erforderlich ist, sollte  gemäss Herstellerangaben (Vfend) die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol bei Kombination mit Phenytoin auf 5 mg/kg KG zweimal täglich, die orale Erhaltungsdosis auf 400 mg zweimal täglich (bzw. 200 mg zweimal täglich bei Patienten mit einem Körpergewicht &lt;40 kg) erhöht werden. Die Phenytoinspiegel sollten engmaschig überwacht werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13136</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC04</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können zudem die Phenytoinkonzentrationen erhöht sein. In Studien des Hersteller reduzierte Phenytoin (200 mg einmal täglich) die Cmax und die AUC von Posaconazol um 41% bzw. 50%. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bb5a369cc3ee7c4cfb7a071096f9537fc03dfc18d53903ededaca1b1dc335294">
    <IXNO>13137</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können zudem die Phenytoinkonzentrationen erhöht sein. In Studien des Hersteller reduzierte Phenytoin (200 mg einmal täglich) die Cmax und die AUC von Posaconazol um 41% bzw. 50%. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="63b6ce42f6b12df87048348f41f381e7970318c5bc3ca940d71057fad3a3d1c2">
    <IXNO>13138</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J02AC01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Phenytoin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ein ähnlicher Abfall sei bei Kombination mit Phenytoin zu erwarten. Ebenfalls ist ein Anstieg der Phenytoinspiegel möglich mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Schwindel, Nausea. In Hersteller-Studien bei gesunden Probanden (US-amerikanische Produktinformation) stieg die Phenytoin-AUC bei Kombination mit Fluconazol um 88% an. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig) und Hemmer von CYP2C9, Phenytoin ist Substrat von CYP2C9 und u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, engmaschig Phenytoin-Spiegel kontrollieren und Dosis ggf.reduzieren. Daneben die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ea3a9f40829520282cbe8d77be2f345157f43d54681c38450ce17e793c8f5e84">
    <IXNO>13139</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J02AC01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Phenytoin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ein ähnlicher Abfall sei bei Kombination mit Phenytoin zu erwarten. Ebenfalls ist ein Anstieg der Phenytoinspiegel möglich mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Schwindel, Nausea. In Hersteller-Studien bei gesunden Probanden (US-amerikanische Produktinformation) stieg die Phenytoin-AUC bei Kombination mit Fluconazol um 88% an. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig) und Hemmer von CYP2C9, Phenytoin ist Substrat von CYP2C9 und u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, engmaschig Phenytoin-Spiegel kontrollieren und Dosis ggf.reduzieren. Daneben die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1b2698823332f3cddf604675a5fdf1ed8582cbd11f1c5849f1a6f09a2de1bcad">
    <IXNO>13140</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Clarithromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte Phenytoinkonzentrationen auftreten. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Clarithromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Clarithromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Clarithromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="266bd97980f6fc0a87086aa5355463046451db901ab896e2052adad9308ba5aa">
    <IXNO>13141</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Clarithromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte Phenytoinkonzentrationen auftreten. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Clarithromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Clarithromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Clarithromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0762ff7acf498b0e6345275823b79972f48c7247b0c5dd3308f83dcaa42fae71">
    <IXNO>13142</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Phenytoinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Phenytoin wie z.B. Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen.  Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Erythromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="18b8b15c4b4396d65b2c8832356490fdbccac1ff2144ac7d299e94b3bcf3c8a7">
    <IXNO>13143</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA01</GRP2D>
    <EFFD>In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Phenytoinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Phenytoin wie z.B. Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen.  Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Erythromycinwirkung einhergehen könnten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisch zu monitorisieren, ggf. ist auch hier eine Dosisanpassung erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="be0b68c8ff43daaef0b81d19854613c68256270b1f32bafd694bb18fc3a17176">
    <IXNO>13144</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a66a263d634d9bcf797bd5489b4f93859930644c5aace8a502734da731fabdb4">
    <IXNO>13145</IXNO>
    <TITD>Veränderte Arzneistoffkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.</MECHD>
    <MEASD>Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="76c2b60102f373ed27a63659502b3dd98fd39490152882adc178c075197574dd">
    <IXNO>13146</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AE03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xtgl. in Kombination mit Carbamazepin dosiert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5a80278a8d2fd28f9681ba77e519d68177fa726d5011a81d7b59673df0414226">
    <IXNO>13147</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE03</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xtgl. in Kombination mit Carbamazepin dosiert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="795628d3e7c6a86c04834eb205fb4c87de79ed66fd842b24de9b9da1f236ca5d">
    <IXNO>13148</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J05AR10</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xtgl. in Kombination mit Carbamazepin dosiert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a88180c006087328c625318ab30b7c6ff4468ad59d7bfbb83f8bcb588f78e242">
    <IXNO>13149</IXNO>
    <TITD>Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AR10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xtgl. in Kombination mit Carbamazepin dosiert werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13150</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>J05AE01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13151</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
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    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13152</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>J05AE02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1cfd8d11115bbd7df6cc931926b493a38456f285f65492ee7bda13fe1acb22e8">
    <IXNO>13153</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE02</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a0d25d60eed893d73f5fa9b91b35520ba0048f031277834752c66b71719acfb2">
    <IXNO>13154</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>J05AE08</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13155</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE08</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="87fb8cd8d9f0304e372c32134b689eff0a07bbe32015a2613c51075d23674833">
    <IXNO>13156</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>J05AE04</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="eb7c582fe3eb4af7269027c5cfb255d4045ae8fbd8b99784db2455c74017e391">
    <IXNO>13157</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE04</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="db7bc8ddb28c089b4178b52171d362ed546f90497b3f9c1173cedf34e7ae2a2a">
    <IXNO>13158</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>J05AE10</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ab19ec246596935c5c072e30d0288d6f69d09d4006062b4d3f1964c96c0fd583">
    <IXNO>13159</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors</TITD>
    <GRP1D>N03AF01</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE10</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfalls ist ein Abfall der Ritonavirkonzentrationen mit reduzierter antiviraler Wirksamkeit denkbar. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="012273589331349a9ce08babfa9759f65eff4b22db65a832b34813b86fb50d01">
    <IXNO>13160</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J04AB04</GRP1D>
    <GRP2D>J01FA09</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten unter der Kombination um ca. 77% erhöht. In einer anderen Studie wurden sogar Erhöhungen der mittleren Rifabutin-Konzentration von 400% unter Konbination mit Clarithromycin festgestellt. Das Risiko für das Auftreten von Neutropenien scheint in der Kombination erhöht. Ausserdem kam es zu einer Verringerung der AUC von Clarithromycin um etwa 50%. Unter subtherapeutischen Spiegeln kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Clarithromycin kommen. Es traten gehäuft Fälle von Uveitis auf.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin (CYP3A Inhibitor und Substrat) und Rifabutin (mittelstarker CYP3A-Induktor und Substrat) beeinflussen sich gegenseitig in ihrem Metabolismus.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte wenn möglich vermieden werden. Wenn eine gleichzeitige Gabe dennoch nötig ist, sollte die Dosierung von Rifabutin gemäss Fachinformation angepasst werden. Eine Tagesdosis von 300mg Rifabutin sollte demnach nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung bezüglich Anzeichen einer Neutropenie und ebenso einer möglichen unzureichenden Wirksamkeit von Clarithromycin ist in jedem Fall notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="87129ac88303277b65c89a03d794f9da58fff0daeabfff6788dbd8d110f89d82">
    <IXNO>13161</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Rifabutin- und verringerte Clarithromycinkonzentrationen</TITD>
    <GRP1D>J01FA09</GRP1D>
    <GRP2D>J04AB04</GRP2D>
    <EFFD>Die AUC von Rifabutin war in einer Studie mit HIV-Patienten unter der Kombination um ca. 77% erhöht. In einer anderen Studie wurden sogar Erhöhungen der mittleren Rifabutin-Konzentration von 400% unter Konbination mit Clarithromycin festgestellt. Das Risiko für das Auftreten von Neutropenien scheint in der Kombination erhöht. Ausserdem kam es zu einer Verringerung der AUC von Clarithromycin um etwa 50%. Unter subtherapeutischen Spiegeln kann es zu einer verminderten Wirksamkeit von Clarithromycin kommen. Es traten gehäuft Fälle von Uveitis auf.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Clarithromycin (CYP3A Inhibitor und Substrat) und Rifabutin (mittelstarker CYP3A-Induktor und Substrat) beeinflussen sich gegenseitig in ihrem Metabolismus.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte wenn möglich vermieden werden. Wenn eine gleichzeitige Gabe dennoch nötig ist, sollte die Dosierung von Rifabutin gemäss Fachinformation angepasst werden. Eine Tagesdosis von 300mg Rifabutin sollte demnach nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung bezüglich Anzeichen einer Neutropenie und ebenso einer möglichen unzureichenden Wirksamkeit von Clarithromycin ist in jedem Fall notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2cb5e2558da2f0f925c41f4b96c01c55a2c426ee6ada0bd8c171dfc074e4c1ce">
    <IXNO>13162</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C08DB01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BC05</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Diltiazem, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Diltiazemkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Diltiazem aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte sicherheitshalber auf vermehrte UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fd5a5ac8a2e883b9c6ba43feb48f1c4cd77adab3efeccc0c6d275164ff8b2109">
    <IXNO>13163</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC05</GRP1D>
    <GRP2D>C08DB01</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Diltiazem, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Diltiazemkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Diltiazem aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte sicherheitshalber auf vermehrte UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e1fd3a4ab9d10a9f7eb3969178adef8761e7cfc002edf214f4d55a23fdc8e8b5">
    <IXNO>13164</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>A02BA02</GRP1D>
    <GRP2D>N04BC05</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Ranitidinkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="268f1712290296752a75fc3b65cecebe95663190779791eac574989381904e23">
    <IXNO>13165</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC05</GRP1D>
    <GRP2D>A02BA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Ranitidinkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9f404c9744507406bd8b899897d718de5a5d0345728c5475305ad7217a247b8e">
    <IXNO>13166</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C08DA01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BC05</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Verapamil, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Verapamilkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für vermehrte unerwünschte Wirkungen mit Symptomen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Verapamil aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b506ffc5d24a47cb53a67f95520a0cef0cb49f2b1b8cf5443325243243ab76a5">
    <IXNO>13167</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Verapamilkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC05</GRP1D>
    <GRP2D>C08DA01</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Verapamil, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Verapamilkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für vermehrte unerwünschte Wirkungen mit Symptomen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Verapamil aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9e389c3747262dfe71aa83f34afc40d8c4e7fb95dfb4502ca6a9b0591bcb2eb7">
    <IXNO>13168</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>J01EE01</GRP1D>
    <GRP2D>N04BC05</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Trimethoprim, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Trimethoprimkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen mit Symptomen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Trimethoprim aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Schwindel, Nausea, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden. Eine Dosisreduktion von Pramipexol kann ggf. erforderlich sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c28da846c6fd5f1126816214930a80f84d5e0e2ae08f4e7c1293aff4c49cca1">
    <IXNO>13169</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- oder Trimethoprimkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC05</GRP1D>
    <GRP2D>J01EE01</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Trimethoprim, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Beeinflussung der Trimethoprimkonzentrationen ist denkbar. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen mit Symptomen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Trimethoprim aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Schwindel, Nausea, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden. Eine Dosisreduktion von Pramipexol kann ggf. erforderlich sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="018b503d6caa3374457d6f7c23b5c7ef09937ec35f7f642ede706cf6f6922c4c">
    <IXNO>13170</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>C01AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N04BC05</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen ist möglich. Durch dessen enge therapeutische Breite ist bei einer möglicherweise erhöhten Exposition das Risiko für Nausea, Erbrechen oder kardiale Arrhythmien erhöht. Auch das Risiko für eine Dopaminüberstimulation mit Symptomen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten ist eine Dosisreduktion erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b5df94ed5f23a2a6a8530411aa26d33ab622343876bf151291dd6eb692ee8d73">
    <IXNO>13171</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich</TITD>
    <GRP1D>N04BC05</GRP1D>
    <GRP2D>C01AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pramipexol kommen. Auch eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen ist möglich. Durch dessen enge therapeutische Breite ist bei einer möglicherweise erhöhten Exposition das Risiko für Nausea, Erbrechen oder kardiale Arrhythmien erhöht. Auch das Risiko für eine Dopaminüberstimulation mit Symptomen wie Dyskinesien, Agitiertheit oder Halluzinationen kann möglicherweise erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten ist eine Dosisreduktion erforderlich.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5936ccf9bc85b6de056de61808d0262aef131070b81bb3fd3250712fd96a48fb">
    <IXNO>13172</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>R06AD03</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e9456ac7f167c7817291b35ddfe74304d62a24918187a207549795c1108d0a4f">
    <IXNO>13173</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>R06AD03</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.</MECHD>
    <MEASD>Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f0109d8dbec23d115f7ae9f671964177c28258f1f9e0fd48b98954121819b2b8">
    <IXNO>13174</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression und Sedation</TITD>
    <GRP1D>R05DA03</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei dieser Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="875547bf70235980e8aaf1a66655d862278d059b904bee3a0f14ad6be7bd5f01">
    <IXNO>13175</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression und Sedation</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA03</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei dieser Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a0a8b8435ec7b2b7608109a55aa13b73b45751a8e68d5f1dbeade3138c3bf5c5">
    <IXNO>13176</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression und Sedation</TITD>
    <GRP1D>R05DA03</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA03</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Hydromorphon und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="dfaee6ac0b435933b6e81d8caaa284537e2c62b4d11fd57a7ccaf92619ef677b">
    <IXNO>13177</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression und Sedation</TITD>
    <GRP1D>N02AA03</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA03</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Hydromorphon und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0a185d8ebd61b40c602a0f19b7b22f0cbddce926afa1a1c16b301fd10ecb548c">
    <IXNO>13178</IXNO>
    <TITD>Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht</TITD>
    <GRP1D>N03AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N03AG01</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und Enzephalopathie existieren. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cdb4c9f61d9308c8ace8bbe5ab0498dd422b193cc6dbaed0f3c489f0e6ec732f">
    <IXNO>13179</IXNO>
    <TITD>Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht</TITD>
    <GRP1D>N03AG01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX11</GRP2D>
    <EFFD>Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und Enzephalopathie existieren. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ad7dd34b980461c6b654845dd41aefc7c1c3c017df0b79fc50eb742b495ccdbc">
    <IXNO>13180</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N01AX10</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="781d3663ffd0b9385a2b1684c176ee372b9c3a2ae9021799d61c3860b6202ae9">
    <IXNO>13181</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N01AX10</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0f671afdd874cb3a463938db15133744c9eaa718c2f22bf9cee26a4cd07b5648">
    <IXNO>13182</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fc8d58b2c2d9b3a45853e2abcf2ca3daa07fd7b5ffd48041e61cf6034c769b76">
    <IXNO>13183</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05BA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d332884c7bf3a2b2dc171a251df25bbdd02c94e48e2b206c66d9aef6556d5157">
    <IXNO>13184</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression und Sedation</TITD>
    <GRP1D>N02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA03</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verstärke Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydromorphon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a97c17237d209842c0bd6f2ec5036a4b108d9821b1c350b3098dbb5fdcaf55cd">
    <IXNO>13185</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression und Sedation</TITD>
    <GRP1D>N02AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine verstärke Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydromorphon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdosieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c411fbd7f3ab0542bfd6bf9a75831fb31225eb638c6c5a1bc455f0c2a587a9aa">
    <IXNO>13186</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.</MECHD>
    <MEASD>Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="941a3b3b918d05a04bdd7e7f36434b7a8e6c1703cb4dc338ca0d3dea1eb1bc00">
    <IXNO>13187</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.</MECHD>
    <MEASD>Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e1c029355403865fd720b484c9de7e9a87c9c22904bf2914ceeb125853dcab2b">
    <IXNO>13188</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f475b9fd63dc4b9a6095ae6f5262a8dc80a3a6ff2aa77e357717dae47ff0530a">
    <IXNO>13189</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05BA04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fe1383fb07f7f4038daab6e159b696fce57af7a228375b67adb1c2342e267ac5">
    <IXNO>13190</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N01AX10</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA03</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13191</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N02AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N01AX10</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13192</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS Depression möglich</TITD>
    <GRP1D>M03BX02</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX16</GRP2D>
    <EFFD>Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben jedoch dämpfende Effekte auf das Zentralnervensystem, eine additive Sedation ist deshalb denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive ZNS-Symptome.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber klinisch auf verstärkte Sedation monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e49738e6c2f70e7e745ff7f46a8f82b5fccac2a44cb0c58bc40901e15f57a8f5">
    <IXNO>13193</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS Depression möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AX16</GRP1D>
    <GRP2D>M03BX02</GRP2D>
    <EFFD>Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben jedoch dämpfende Effekte auf das Zentralnervensystem, eine additive Sedation ist deshalb denkbar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive ZNS-Symptome.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber klinisch auf verstärkte Sedation monitorisieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2b1f3acbe914766166355d166645f99b8f2ed1944aeb2bd7301441c1fed94890">
    <IXNO>13194</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13195</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05BA12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB06</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ba2b823b16d1199c7de67b57fb83ea4db262070e0348e8a3ffa0b68524507096">
    <IXNO>13196</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13197</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05BA12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f85466fb83e50e404ac5cc14c91d1a7084afb9ba040112317b9fa9c39a8fde37">
    <IXNO>13198</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cd6569657069954a80e1eec8d4841e495e473fb4a74388f9a1bd23debe13d5eb">
    <IXNO>13199</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="927a60e456ddd4afb770e8814fbbf3b0351afab5eca4af21ae1d16fdd7a6fb8c">
    <IXNO>13200</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05CD03</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="73ba697eb8187b6f19a2821fcf38f0529c89d5bfae285c964de091929eb7d33a">
    <IXNO>13201</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05CD03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9e29b6e46ff1980e4b4d68c938d1cbd05fde7302a80bd5d956f10b97031d6d79">
    <IXNO>13202</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedation</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und können zu Gewichtszunahme führen. Der Effekt kann sich in Kombination potenzieren. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="666ad064129eaeb465770893965d93cbaaffd6c95db25d13ec1c09d16e0ebad0">
    <IXNO>13203</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedation</TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>In einer pharmakokinetischen Studie stiegen die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin (+36%) unter Amitriptylin bei gesunden Männern geringfügig, vermutlich nicht klinisch relevant an. Bei Frauen zeigten sich keine Veränderungen. Sowohl Amitryptilin als auch Mirtazapin haben sedierende Effekte und können zu Gewichtszunahme führen. Der Effekt kann sich in Kombination potenzieren. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung hinsichtlich Sedation und Gewichtszunahme möglich.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber monitorisieren hinsichtlich übermässiger Sedation, serotonerger Effekte und Gewichtszunahme.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cc7b693f515e1ad85791ebdc8e1a10b296130eb4463cf04b5fee5ef1a2676e4c">
    <IXNO>13204</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Einfluss auf die Pharmakokinetik von Oxycodon ging in den Untersuchungen allerdings nicht mit einer klinisch relevanten Veränderung der Wirksamkeit von Oxycodon und auch nicht mit vermehrten Nebenwirkungen von Oxycodon einher. Die klinische Relevanz der Interaktion ist deshalb vermutlich gering.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2e0b889cad3a3bd6c3686d6be5aa45d198f28b92d418a58831ff26239bd05ba2">
    <IXNO>13205</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2D6 durch Duloxetin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Einfluss auf die Pharmakokinetik von Oxycodon ging in den Untersuchungen allerdings nicht mit einer klinisch relevanten Veränderung der Wirksamkeit von Oxycodon und auch nicht mit vermehrten Nebenwirkungen von Oxycodon einher. Die klinische Relevanz der Interaktion ist deshalb vermutlich gering.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="13432043270894a4a4bbd686e7a5a32ac38b6501ec8051ab81fa3471badf4042">
    <IXNO>13206</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS Depression </TITD>
    <GRP1D>N06AX11</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d962b00da1ccb3e16964b79d2081526119ea5abc05bc756fefdfd31dfb6cac5a">
    <IXNO>13207</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS Depression </TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX11</GRP2D>
    <EFFD>Beide Substanzen wirken dämpfend auf das ZNS - additive Effekte wie verstärkte Sedation können vorkommen. Ebenso additive Blutdrucksenkung / orthostatische Hypotonie möglich.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, additive zentraldämpfende Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome (Sedation, Somnolenz), Blutdruckabfälle bzw. symptomatische orthostatische Hypotonien. Ggf. Dosisanpassung von Mirtazapin und / oder Oxycodon.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8d19161ae33cb8e326e204512d64ac27008075340711b3d17782b13395c70a75">
    <IXNO>13208</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>N03AX09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, Sedation), allerdings wurde die Kombination in klinischen Studien gut toleriert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0b0c58b6ef071ca0e833af331c5d3253a59ef91ba7f028297015f731cbc95b23">
    <IXNO>13209</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX09</GRP2D>
    <EFFD>Bei Kombination mit Lamotrigin konnte in einer Studie bei gesunden männlichen Probanden (n=20) keine signifikante Veränderung der Pharmakokinetik von Lithium nachgewiesen werden. Gleichzeitige Gabe von Lamotrigin und Lithium kann zu vermehrten zentralnervösen Nebenwirkungen führen (u.a. Schwindel, Sedation), allerdings wurde die Kombination in klinischen Studien gut toleriert.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für zentralnervöse Nebenwirkungen.</MECHD>
    <MEASD>Vorsichtshalber auf vermehrte oder verstärkte zentralnervöse (Neben-)Wirkungen achten (u.a. Sedation, Schwindel, Tremor, Ataxie).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c6cdfda61ec3a837414cee975a19ccf87629c050d44722d7a02c10f232323b8f">
    <IXNO>13210</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von trizyklischen Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese äussert sich in u.a. in Tremor, Muskelschwäche, Dysarthrie, Ataxie und kognitiven Störungen. Das Risiko für eine Lithium-Toxizität erhöht sich bei Alter grösser 55 Jahre, neurologischen Komorbiditäten, Ko-Medikation mit Neuroleptika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren. Auch erhöht sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen und eine QTc-Zeit-Verlängerung. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität wie beschrieben, EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung / Arrhythmien).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="92c1c4569bc9e882f0ad34e74f1a96495e40a532d571e01c89e119046aeded81">
    <IXNO>13211</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von trizyklischen Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese äussert sich in u.a. in Tremor, Muskelschwäche, Dysarthrie, Ataxie und kognitiven Störungen. Das Risiko für eine Lithium-Toxizität erhöht sich bei Alter grösser 55 Jahre, neurologischen Komorbiditäten, Ko-Medikation mit Neuroleptika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren. Auch erhöht sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen und eine QTc-Zeit-Verlängerung. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität wie beschrieben, EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung / Arrhythmien).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4d66ae84f8410b71e626ff96df1a1ec1fd911882169513144a3887bffec55d2b">
    <IXNO>13212</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N06AX21</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese äussert sich in u.a. in Tremor, Muskelschwäche, Dysarthrie, Ataxie und kognitiven Störungen. Das Risiko für eine Lithium-Toxizität erhöht sich bei Alter grösser 55 Jahre, neurologischen Komorbiditäten, Ko-Medikation mit Neuroleptika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren. In der Kombination Lithium-Duloxetin erhöht sich auch das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="b9536ff7db96ba7d7f1077d49ccd10aad5f6b50b935e7432157839c19b2afa79">
    <IXNO>13213</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX21</GRP2D>
    <EFFD>Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese äussert sich in u.a. in Tremor, Muskelschwäche, Dysarthrie, Ataxie und kognitiven Störungen. Das Risiko für eine Lithium-Toxizität erhöht sich bei Alter grösser 55 Jahre, neurologischen Komorbiditäten, Ko-Medikation mit Neuroleptika, Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren. In der Kombination Lithium-Duloxetin erhöht sich auch das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a0e8d9e20c436c8254a63909aa1b4c7f0e48ca41094ceba5a92e3e9de21a7b0d">
    <IXNO>13214</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Einfluss auf die Pharmakokinetik von Oxycodon ging in den Untersuchungen allerdings nicht mit einer klinisch relevanten Veränderung der Wirksamkeit von Oxycodon und auch nicht mit vermehrten Nebenwirkungen von Oxycodon einher. Die klinische Relevanz der Interaktion ist deshalb vermutlich gering.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="97f30965a3546d3f00a6dc7077c9110194b3bbe6b6780ea07eecaa876ad51b8b">
    <IXNO>13215</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2D6 durch Amitriptylin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Einfluss auf die Pharmakokinetik von Oxycodon ging in den Untersuchungen allerdings nicht mit einer klinisch relevanten Veränderung der Wirksamkeit von Oxycodon und auch nicht mit vermehrten Nebenwirkungen von Oxycodon einher. Die klinische Relevanz der Interaktion ist deshalb vermutlich gering.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Amitriptylin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e5c09a8b530c927193389dc0ee282c4abe626f44a14caffd899f1eac0a6fc320">
    <IXNO>13216</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA05</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Einfluss auf die Pharmakokinetik von Oxycodon ging in den Untersuchungen allerdings nicht mit einer klinisch relevanten Veränderung der Wirksamkeit von Oxycodon und auch nicht mit vermehrten Nebenwirkungen von Oxycodon einher. Die klinische Relevanz der Interaktion ist deshalb vermutlich gering.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clomipramin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4beac68dd1c5c2844da94fcfbc0b005d9b17cf4bfd83791f798d5c0b8fc915c6">
    <IXNO>13217</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise verstärkte ZNS-Effekte von Oxycodon</TITD>
    <GRP1D>N02AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Hemmung von CYP2D6 durch Clomipramin kann potentiell zu einer erhöhten Oxycodon-Exposition und zu reduzierter Exposition des aktiven Metaboliten Oxymorphon führen. Dies lässt sich aus Studien ableiten, die den Effekt von starken CYP2D6-Inhibitoren auf Oxycodon untersucht haben (Paroxetin). Der Einfluss auf die Pharmakokinetik von Oxycodon ging in den Untersuchungen allerdings nicht mit einer klinisch relevanten Veränderung der Wirksamkeit von Oxycodon und auch nicht mit vermehrten Nebenwirkungen von Oxycodon einher. Die klinische Relevanz der Interaktion ist deshalb vermutlich gering.  </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Clomipramin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Abbau von Oxycodon zu einem der aktiven Metaboliten (Oxymorphon) teilweise hemmen. Dadurch steigt die Oxycodon-Exposition an. </MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf verstärkte Oxycodon-Wirkung und -Toxizität (Schwindel, Sedation, Nausea) achten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13218</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS-Effekte</TITD>
    <GRP1D>N03AX03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben kann sich bei der Kombination von Sultiam mit Primidon die Intensität der Nebenwirkungen beider Arzneimittel erhöhen. Insbesondere bei Kindern können Schwindel, Gang­unsicherheit und Schläfrigkeit auftreten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additiver Effekt</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vermehrte unerwünschte Wirkungen wie Schwindel oder Schläfrigkeit achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13219</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS-Effekte</TITD>
    <GRP1D>N03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AX03</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Herstellerangaben kann sich bei der Kombination von Sultiam mit Primidon die Intensität der Nebenwirkungen beider Arzneimittel erhöhen. Insbesondere bei Kindern können Schwindel, Gang­unsicherheit und Schläfrigkeit auftreten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additiver Effekt</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf vermehrte unerwünschte Wirkungen wie Schwindel oder Schläfrigkeit achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13220</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N03AF02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöhten Neurotoxizität führen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Neurotoxizität</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf Hinweise für eine erhöhte Neurotoxizität achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13221</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöhten Neurotoxizität führen. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive Neurotoxizität</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber auf Hinweise für eine erhöhte Neurotoxizität achten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d57090d77793b43d52f5bcdb98c0d4f6180bbdf9469fed7774a2779339ce42b8">
    <IXNO>13222</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AA04</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13223</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="881d3d76bf3bea1d372bb7863f628813b57cdc8ba56a11809c22d35b75de5a04">
    <IXNO>13224</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N06AA06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
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    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
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    <IXNO>13226</IXNO>
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    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>13227</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA10</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Möglicherweise additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.</MEASD>
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    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung</TITD>
    <GRP1D>N06BA04</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
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    <GRP2D>N06BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
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    <GRP2D>N06AA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
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    <GRP2D>N06BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
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    <GRP2D>N06BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.</MECHD>
    <MEASD>Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.</MEASD>
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    <EFFD>In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist die gleichzeitige Anwendung von Isotretinoin mit Tetrazyklinen sogar kontraindiziert. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist die gleichzeitige Anwendung von Isotretinoin mit Tetrazyklinen sogar kontraindiziert. </MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
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    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist die gleichzeitige Anwendung von Isotretinoin mit Tetrazyklinen sogar kontraindiziert. </MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
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    <MEASD>Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist die gleichzeitige Anwendung von Isotretinoin mit Tetrazyklinen sogar kontraindiziert. </MEASD>
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    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als auch Neuroleptika können zudem die QT-Zeit verlängern.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als auch Neuroleptika können zudem die QT-Zeit verlängern.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4462e303430bd9dd47bc7297fbc795f419bac8b6bb434964912a9c7d7dbff41c">
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    <GRP1D>N05AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als auch Neuroleptika können zudem die QT-Zeit verlängern.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13265</IXNO>
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    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als auch Neuroleptika können zudem die QT-Zeit verlängern.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als auch Neuroleptika können zudem die QT-Zeit verlängern.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <GRP2D>N05AB02</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als auch Neuroleptika können zudem die QT-Zeit verlängern.  </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich additive Neurotoxizität.</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>13276</IXNO>
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    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt, Quetiapin ist auch in Kombination mit Lithium für die Behandlung manischer Episoden bei bipolaren Störungen zugelassen. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13277</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil wurden irreversible Schäden berichtet. Sowohl Lithium als Quetiapin können zudem die QT-Zeit verlängern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Neurotoxizität nicht ausgeschlossen</MECHD>
    <MEASD>Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt, Quetiapin ist auch in Kombination mit Lithium für die Behandlung manischer Episoden bei bipolaren Störungen zugelassen. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin überwacht werden. Das Risiko erhöht sich mit hohen Dosierungen. Zusätzlich EKG-Kontrollen empfohlen. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4ae72952b79727614caa126c7396aafce6506c8a9baecc7bf51de1441bbd740f">
    <IXNO>13278</IXNO>
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    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>13279</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>R05DA03</GRP1D>
    <GRP2D>N01AX10</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0c3aecae3ae2ce53e45a7a1a7f1e4c14b754a767e6052821a6187da821d11642">
    <IXNO>13280</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N01AX10</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="08ed31e3f93cea815f5952c928dde0e15442becaa8af8e9773366344c5ea0799">
    <IXNO>13281</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N02AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N01AX10</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="453260f128395dcbc499a45965890ed327ef4d33073306fb2def9528867b0a89">
    <IXNO>13282</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N01AX10</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d8f20379628a1bd166009260aca7e71d9a4b56b9b4f635204fe0b0e8137591a3">
    <IXNO>13283</IXNO>
    <TITD>Risiko für Atemdepression</TITD>
    <GRP1D>N02AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N01AX10</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
    <MEASD>Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.</MECHD>
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    <EFFD>Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten. </EFFD>
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    <EFFD>Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten. </EFFD>
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    <MECHD>Additive ZNS-Effekte.</MECHD>
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    <MECHD>Additive ZNS-Effekte.</MECHD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression </TITD>
    <GRP1D>N05BA12</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH03</GRP2D>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. </MEASD>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <EFFD>Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression </TITD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression </TITD>
    <GRP1D>N05BA12</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <GRP2D>N05BA08</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>N05BA08</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <GRP2D>N05BA10</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <GRP1D>N05BA10</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere initial gut bzgl. verstärkter Schläfrigkeit, Blutdruckabfällen und Atemdepression monitorisieren.  </MEASD>
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    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
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    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination kann zu verstärkter ZNS- und kardiorespiratorischer Depression führen. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen</MECHD>
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    <GRP1D>N05BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Amitriptylin als auch Benzodiazepine wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).</EFFD>
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    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.</MECHD>
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    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
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    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam, Midazolam und Triazolam.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2966c93372fb04ca0cdedab741efc5d48e2c41a5e27aa620f9831c7ab4611da8">
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt CYP2C19 und leicht CYP3A4, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. Ob diese pharmakokinetische Interaktion klinisch relevant ist, ist allerdings nicht bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="538589a00ce97c180847ec06b20534cbe437eff5e02f50ed3c8a603c497c6571">
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt CYP2C19 und leicht CYP3A4, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. Ob diese pharmakokinetische Interaktion klinisch relevant ist, ist allerdings nicht bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7e2d63f8e9f54ca24b028aed1ff796674d05dc1183131ee18ff09a087194f092">
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
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    <GRP2D>N05CD03</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt CYP2C19 und leicht CYP3A4, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. Ob diese pharmakokinetische Interaktion klinisch relevant ist, ist allerdings nicht bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="24dfaac52c969e6353634ae15617ab6b458f6d8c1e2633bf7e11b10ed1b343c6">
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05CD03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB03</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt CYP2C19 und leicht CYP3A4, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. Ob diese pharmakokinetische Interaktion klinisch relevant ist, ist allerdings nicht bekannt. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3aa11c7d81e19c4b752f33bc1dfed5f849ca050c04531c80661575b435b73a31">
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5c318158c812966eb389a63eaff0d486d4bd5c899876b7111946e603f10ba9ed">
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="209275d8d427c67ccdd0e00ff934b572e0caf0fbb194abc37e2d9572d08b955e">
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AB08</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA08</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="66d54af08ef19ba29c8d6e288c96cd01fa26097aba55e3fa5e63b7db383f190b">
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
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    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fce3a865a5260f0c1e01386f6366da9c64d9c25688e8d4600e4fcea4f12c5404">
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f56f8d958a9d0ae81cc12105d109b32e9024cbe423f369f2706856a4370f0394">
    <IXNO>14701</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a35c93e803d007c479adf677d21781c9a26efef5e5a56a2b6319da486c345a95">
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
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    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="372ca39398765a745f3b24680853abd8a62d5dc6f884c34667c1b3b318790999">
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
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  <IX DT="" SHA256="3840d6c05857fa1c341dffe5da0111fcacdcc1917241c0873dba9c9067a57b93">
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 58-100%, die AUC von Midazolam wurde um 66% erhöht. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
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  </IX>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
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    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5fa7fd3fd3401b4d986f7417998b89489acff99c0dc11ef51ddbaa4863b0add1">
    <IXNO>14713</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05CD03</GRP1D>
    <GRP2D>N06AB08</GRP2D>
    <EFFD>Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fb38d60eabc0fd7317c57d52bfd19b46b19868b897034a94e58cad761ea4a556">
    <IXNO>14714</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA12</GRP1D>
    <GRP2D>R06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="176042c2d632bc7284ee742fc0e7ae4bda518001250ef315b1a54ed4ae826547">
    <IXNO>14715</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="10c789e16636cc4e046600966166c53e189ea9e1f7386be68a7dd564ed20d07b">
    <IXNO>14716</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA12</GRP1D>
    <GRP2D>N05CM20</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="df2dc3c6d98450edf5ac89c99625ea124568ae2e37ee97667bcaa7ecf5fb2342">
    <IXNO>14717</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA12</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="93992cbd8dfa5c1c8255ab0e1a620f229b2c6e17bc81145a0cc14742f4ae0e40">
    <IXNO>14718</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA08</GRP1D>
    <GRP2D>R06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c717624ed57343c078ed3061bf43223bce515ecbdb55b61c8cac125a50f60183">
    <IXNO>14719</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA08</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6882cf1b9a22ea93757c4ff79b1ca607c4872e7ff3b2a5b60e946287e74a0a8">
    <IXNO>14720</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA08</GRP1D>
    <GRP2D>N05CM20</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="486d5569ccef2eec170fcdb9516b0dd8375d939e40ae5216c6ec9b019c9ea615">
    <IXNO>14721</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA08</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="48c647a41acbb806b3b69c1fcc6c44e40272682ba9d46ffea0f059ab04b547ef">
    <IXNO>14722</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA09</GRP1D>
    <GRP2D>R06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="86ce397ff94b75f989228090783dfb1d119535fc9938ed59ac8728a89190abd1">
    <IXNO>14723</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA09</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f4e728edff7b84164dd046a558973fa225eed5d4ae348999b8ca1f8eb9723b5b">
    <IXNO>14724</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05CM20</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2743b55e51b197440a5a05cb54d5bc862d0de380336ed96c66278f6d31ddeee0">
    <IXNO>14725</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA09</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bfe78edd3232cae83dd0444551d6cdfbf53c663481c9e135d9037f1c071f9002">
    <IXNO>14726</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA01</GRP1D>
    <GRP2D>R06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5f7a6a09085ea4273947bae31b3285e261717e54f48373625c7cd6c078502016">
    <IXNO>14727</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14728</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05CM20</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f66c23500c6bf11f757b0fd4a26f1a176d56cc880d04c9e2986c902e82345414">
    <IXNO>14729</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14730</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a66e923fee8f63250d101b31d5e054492d3561383fac7748113397ea4d2d7fb0">
    <IXNO>14731</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA05</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cb7ba5d219a9329fac729bfb35c34576a3a31b0cd733e0663fb5bcfd2de49649">
    <IXNO>14732</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA05</GRP1D>
    <GRP2D>N05CM20</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
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    <IXNO>14733</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
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    <GRP2D>N05BA05</GRP2D>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14734</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA10</GRP1D>
    <GRP2D>R06AA02</GRP2D>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
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  </IX>
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    <IXNO>14735</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA10</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="375b567660dbcd238471fa43a0967aa8229ec488c1d264791a93000d3d29a77a">
    <IXNO>14736</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA10</GRP1D>
    <GRP2D>N05CM20</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14737</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA10</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d29baa859ccba7c802c0a3bd767fe9da12afcde6d3bfa2df8bcc2be6bcaae24c">
    <IXNO>14738</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>N05BA06</GRP1D>
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    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9fd416746d787333ccc8faa879b93f7e4a289fe3fad854945185a8e5e35e92f9">
    <IXNO>14739</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Sedierung</TITD>
    <GRP1D>R06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Additive zentralnervöse Wirkungen. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive ZNS-Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <MEASD>Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive ZNS-Effekte.</MECHD>
    <MEASD>Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. </MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive ZNS-Effekte.</MECHD>
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    <IXNO>14917</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentralnervöse Dämpfung</TITD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive ZNS-Effekte.</MECHD>
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    <IXNO>14918</IXNO>
    <TITD>ZNS - unerwünschte Wirkungen</TITD>
    <GRP1D>N05BA09</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14919</IXNO>
    <TITD>ZNS - unerwünschte Wirkungen</TITD>
    <GRP1D>N02AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA09</GRP2D>
    <EFFD>Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin</MECHD>
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    <IXNO>14920</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko</TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit  potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a6569bf46da998161e66195f3438e6d398b225d7a971a8da8df00468bd067842">
    <IXNO>14921</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko</TITD>
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    <EFFD>In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit  potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N02AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome</MEASD>
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    <IXNO>14924</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N02AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05AH04</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika</MECHD>
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    <IXNO>14926</IXNO>
    <TITD>ZNS - unerwünschte Wirkungen</TITD>
    <GRP1D>N04BD01</GRP1D>
    <GRP2D>N06BA09</GRP2D>
    <EFFD>Die Anwendung von Atomoxetin mit einem MAO-Hemmer wie Selegilin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Bedingt durch den Wirkungsmechanismus der beiden Substanzen kann es zu synergistischen pharmakologischen Effekten auf die Noradrenalin-Wirkung kommen. Schwerwiegende zentralnervöse Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Flushing, Tremor, Myoklonus, Rigidität, Diaphorese, Hyperthermie, schnelle Fluktuation der Vitalparameter, Krampfanfälle sowie Veränderungen des mentalen Status von Agitation bis Koma können auftreten. Bei gleichzeitiger Einnahme von Selegilin und sympathomimetischen Substanzen besteht ein erhöhtes Hypertonierisiko. Ebenso wird ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Serotoninsyndroms in der Literatur diskutiert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Atomoxetin ist ein hochselektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. MAO-Inhibitoren hemmen den Abbau von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin und  erhöhen somit die Verfügbarkeit dieser Monoamine. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Laut Fachinformation muss die Therapie mit einem MAO-Hemmer seit mindestens 2 Wochen beendet sein, bevor Atomoxetin angewendet werden darf. Auch Atomoxetin muss mindestens 2 Wochen lang abgesetzt sein, bevor die Behandlung mit einem MAO-Hemmer begonnen werden darf.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14927</IXNO>
    <TITD>ZNS - unerwünschte Wirkungen</TITD>
    <GRP1D>N06BA09</GRP1D>
    <GRP2D>N04BD01</GRP2D>
    <EFFD>Die Anwendung von Atomoxetin mit einem MAO-Hemmer wie Selegilin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Bedingt durch den Wirkungsmechanismus der beiden Substanzen kann es zu synergistischen pharmakologischen Effekten auf die Noradrenalin-Wirkung kommen. Schwerwiegende zentralnervöse Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Flushing, Tremor, Myoklonus, Rigidität, Diaphorese, Hyperthermie, schnelle Fluktuation der Vitalparameter, Krampfanfälle sowie Veränderungen des mentalen Status von Agitation bis Koma können auftreten. Bei gleichzeitiger Einnahme von Selegilin und sympathomimetischen Substanzen besteht ein erhöhtes Hypertonierisiko. Ebenso wird ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Serotoninsyndroms in der Literatur diskutiert.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Atomoxetin ist ein hochselektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. MAO-Inhibitoren hemmen den Abbau von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin und  erhöhen somit die Verfügbarkeit dieser Monoamine. </MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Laut Fachinformation muss die Therapie mit einem MAO-Hemmer seit mindestens 2 Wochen beendet sein, bevor Atomoxetin angewendet werden darf. Auch Atomoxetin muss mindestens 2 Wochen lang abgesetzt sein, bevor die Behandlung mit einem MAO-Hemmer begonnen werden darf.</MEASD>
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    <IXNO>14928</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>R05DA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06DX01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und Memantin wegen des erhöhten Risikos für eine pharmakogenen Psychose kontraindiziert. Durch die additiven Effekte kann es zu einer antagonistischen Wirkverstärkung am Rezeptor kommen. In einer Interaktionsstudie zwischen Dextromethorphan/Quinidin und Memantin konnten keine singnifikaten pharmakokinetischen Wechselwirkungen beobachtet werden </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Memantin ist ein Antagonist am N-Methyl-D-Aspartat-(NMDA)-Rezeptor. Dextromethorphan hat ebenfalls eine (NMDA)-antagonistische Wirkung, sodass es zu additiver Wirkung am Rezeptor kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Wird die Kombination dennoch gegeben, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter Wirkungen und dem Auftreten von Nebenwirkungen der NMDA-Antagonisten (neuropsychiatrische Nebenwirkungen, Psychose) durchgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>14929</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen</TITD>
    <GRP1D>N06DX01</GRP1D>
    <GRP2D>R05DA09</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und Memantin wegen des erhöhten Risikos für eine pharmakogenen Psychose kontraindiziert. Durch die additiven Effekte kann es zu einer antagonistischen Wirkverstärkung am Rezeptor kommen. In einer Interaktionsstudie zwischen Dextromethorphan/Quinidin und Memantin konnten keine singnifikaten pharmakokinetischen Wechselwirkungen beobachtet werden </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Memantin ist ein Antagonist am N-Methyl-D-Aspartat-(NMDA)-Rezeptor. Dextromethorphan hat ebenfalls eine (NMDA)-antagonistische Wirkung, sodass es zu additiver Wirkung am Rezeptor kommen kann.</MECHD>
    <MEASD>Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Wird die Kombination dennoch gegeben, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter Wirkungen und dem Auftreten von Nebenwirkungen der NMDA-Antagonisten (neuropsychiatrische Nebenwirkungen, Psychose) durchgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, Entzugssymtomatik</TITD>
    <GRP1D>N07BC05</GRP1D>
    <GRP2D>N02AE01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Anwendung von reinen µ-Rezeptor-Agonisten wie Methadon und Buprenorphin kontraindiziert. Buprenorphin kann wegen seiner partiell agonistischen Wirkung an µ-Rezeptoren den Opioideffekt reiner Agonisten hemmen und Entzugssymptome auslösen. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Methadon hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Bei der Umstellung von Methadon auf Buprenorphin sollte die Methadondosis möglichst vorher auf 30 mg/Tag reduziert werden und nach der letzten Dosis mindestens 24 Stunden bis zum Einsatz von Buprenorphin zugewartet werden. Hingegen werden bei der Umstellung von Buprenorphin auf Methadon keine speziellen Wartefristen empfohlen, die Umstellung gestaltet sich üblicherweise problemlos.</MEASD>
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    <IXNO>14931</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, Entzugssymtomatik</TITD>
    <GRP1D>N02AE01</GRP1D>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Anwendung von reinen µ-Rezeptor-Agonisten wie Methadon und Buprenorphin kontraindiziert. Buprenorphin kann wegen seiner partiell agonistischen Wirkung an µ-Rezeptoren den Opioideffekt reiner Agonisten hemmen und Entzugssymptome auslösen. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Methadon hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Bei der Umstellung von Methadon auf Buprenorphin sollte die Methadondosis möglichst vorher auf 30 mg/Tag reduziert werden und nach der letzten Dosis mindestens 24 Stunden bis zum Einsatz von Buprenorphin zugewartet werden. Hingegen werden bei der Umstellung von Buprenorphin auf Methadon keine speziellen Wartefristen empfohlen, die Umstellung gestaltet sich üblicherweise problemlos.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Anwendung von reinen µ-Rezeptor-Agonisten wie Methadon und Buprenorphin kontraindiziert. Buprenorphin kann wegen seiner partiell agonistischen Wirkung an µ-Rezeptoren den Opioideffekt reiner Agonisten hemmen und Entzugssymptome auslösen. Daneben sind in der Kombination additive ZNS-depressive Wirkungen möglich und auch das Risiko für atemdepressive Effekte kann ansteigen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Buprenorphin hat eine langanhaltende, partiell agonistische Wirkung auf µ-Rezeptoren und ist ein κ-Rezeptor-Antagonist. Methadon hingegen ist ein reiner µ-Opioid-Agonist. Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkung an den Opioidrezeptoren sind bei der Kombination sowohl additive Effekte (ZNS-Depression) als auch sich gegenseitig antagonisierende Effekte (Entzugssymptome) möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert. Bei der Umstellung von Methadon auf Buprenorphin sollte die Methadondosis möglichst vorher auf 30 mg/Tag reduziert werden und nach der letzten Dosis mindestens 24 Stunden bis zum Einsatz von Buprenorphin zugewartet werden. Hingegen werden bei der Umstellung von Buprenorphin auf Methadon keine speziellen Wartefristen empfohlen, die Umstellung gestaltet sich üblicherweise problemlos.</MEASD>
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    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
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    <IXNO>14936</IXNO>
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    <IXNO>14937</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression, Entzugssymtomatik</TITD>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
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    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Sumatriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. In einer Studie konnten keine Veränderungen von pharmakokinetischen oder pharmakodynamischen Parametern (z.B. Blutdruck) von Sumatriptan gefunden werden, die durch Kombination mit Dihydroergotamin hervorgerufen worden wären.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Sumatriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Während eines Zeitraumes von 24 Stunden vor und 6 Stunden nach Gabe von Sumatriptan sollen keine ergotaminhaltigen Präparate verabreicht werden.</MEASD>
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    <IXNO>14939</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Sumatriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. In einer Studie konnten keine Veränderungen von pharmakokinetischen oder pharmakodynamischen Parametern (z.B. Blutdruck) von Sumatriptan gefunden werden, die durch Kombination mit Dihydroergotamin hervorgerufen worden wären.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Sumatriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Während eines Zeitraumes von 24 Stunden vor und 6 Stunden nach Gabe von Sumatriptan sollen keine ergotaminhaltigen Präparate verabreicht werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CC02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Naratriptan kontraindiziert, in der Fachinformation zu Naratriptan wird von der Kombination abgeraten. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. Laut Fachinformation konnten in der Kombination jedoch keine klinisch relevanten Veränderungen des Blutdrucks, der Herzfrequenz und des EKGs beobachtet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Naratriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Naratriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC02</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Naratriptan kontraindiziert, in der Fachinformation zu Naratriptan wird von der Kombination abgeraten. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. Laut Fachinformation konnten in der Kombination jedoch keine klinisch relevanten Veränderungen des Blutdrucks, der Herzfrequenz und des EKGs beobachtet werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Naratriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Naratriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CC06</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Eletriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. Laut Fachinformation traten in klinischen Studien mit einem Kombinationspräparat aus Koffein und Ergotamin, das eine und zwei Stunden nach Eletriptan gegeben wurde, geringe zusätzliche Blutdruckerhöhungen auf.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Eletriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Eletriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC06</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Eletriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. Laut Fachinformation traten in klinischen Studien mit einem Kombinationspräparat aus Koffein und Ergotamin, das eine und zwei Stunden nach Eletriptan gegeben wurde, geringe zusätzliche Blutdruckerhöhungen auf.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Eletriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Eletriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CC03</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Zolmitriptan kontraindiziert, in der Fachinformation von Zolmitriptan wird von der Kombination abgeraten. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. In einer anderen Studie konnten nach Gabe von 10mg Zolmitriptan bei bestehender Dihydroergotamintherapie (5mg oral) keine sigifikanten Veränderungen von pharmakodynamischen Parametern (z.B. Blutdruck, EKG)  oder pharmakokinetischen Kennzahlen von Zolmitriptan gefunden werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Zolmitriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Innerhalb von 24h vor und 6h nach der Einnahme von Zolmitriptan sollte kein ergotaminhaltiges Präparat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC03</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Zolmitriptan kontraindiziert, in der Fachinformation von Zolmitriptan wird von der Kombination abgeraten. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. In einer anderen Studie konnten nach Gabe von 10mg Zolmitriptan bei bestehender Dihydroergotamintherapie (5mg oral) keine sigifikanten Veränderungen von pharmakodynamischen Parametern (z.B. Blutdruck, EKG)  oder pharmakokinetischen Kennzahlen von Zolmitriptan gefunden werden.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Zolmitriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Innerhalb von 24h vor und 6h nach der Einnahme von Zolmitriptan sollte kein ergotaminhaltiges Präparat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
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    <GRP2D>N02CC07</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Frovatriptan sollte gemäss Herstellerangaben ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC07</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Frovatriptan sollte gemäss Herstellerangaben ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CC04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben. Gemäss Herstellerangaben wurden in einer klinisch pharmakologischen Studie mit 16 gesunden männlichen Probanden, welche oral Rizatriptan und parenteral Ergotamin erhielten, keine additiven vasokonstriktorischen Wirkungen beobachtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und und Rizatriptan sollte gemäss Herstellerangaben (Rizatriptan) ein zeitlicher Abstand von mind. 6h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14949</IXNO>
    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC04</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben. Gemäss Herstellerangaben wurden in einer klinisch pharmakologischen Studie mit 16 gesunden männlichen Probanden, welche oral Rizatriptan und parenteral Ergotamin erhielten, keine additiven vasokonstriktorischen Wirkungen beobachtet.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und und Rizatriptan sollte gemäss Herstellerangaben (Rizatriptan) ein zeitlicher Abstand von mind. 6h eingehalten werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CA01</GRP1D>
    <GRP2D>N02CC05</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Innerhalb von 24h vor und 6h nach der Einnahme von Almotriptan sollte kein ergotaminhaltiges Präparat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verstärkte Vasokonstriktion</TITD>
    <GRP1D>N02CC05</GRP1D>
    <GRP2D>N02CA01</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist zu vermeiden. Innerhalb von 24h vor und 6h nach der Einnahme von Almotriptan sollte kein ergotaminhaltiges Präparat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14952</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hirndrucksteigerungen</TITD>
    <GRP1D>J01AA08</GRP1D>
    <GRP2D>D05BB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Acitretin ist die gleichzeitige Anwendung mit Minocyclin kontraindiziert, da beide Arzneimittel Hirndrucksteigerungen hervorrufen können. Die Symptomatik eines solchen Pseudotumor cerebri können starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie Stauungspapille und Sehstörungen umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Acitretin und Minocyclin kann es jeweils zu einer Steigerung des intrakraniellen Durckes kommen. Das Risiko ist in Kombination beider Arzneimittel additiv erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14953</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hirndrucksteigerungen</TITD>
    <GRP1D>D05BB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01AA08</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Acitretin ist die gleichzeitige Anwendung mit Minocyclin kontraindiziert, da beide Arzneimittel Hirndrucksteigerungen hervorrufen können. Die Symptomatik eines solchen Pseudotumor cerebri können starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie Stauungspapille und Sehstörungen umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Acitretin und Minocyclin kann es jeweils zu einer Steigerung des intrakraniellen Durckes kommen. Das Risiko ist in Kombination beider Arzneimittel additiv erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14954</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hirndrucksteigerungen</TITD>
    <GRP1D>J01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>D05BB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Acitretin ist die gleichzeitige Anwendung mit Lymecyclin kontraindiziert, da beide Arzneimittel Hirndrucksteigerungen hervorrufen können. Die Symptomatik eines solchen Pseudotumor cerebri können starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie Stauungspapille und Sehstörungen umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Acitretin und Lymecyclin kann es jeweils zu einer Steigerung des intrakraniellen Durckes kommen. Das Risiko ist in Kombination beider Arzneimittel additiv erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14955</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hirndrucksteigerungen</TITD>
    <GRP1D>D05BB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Acitretin ist die gleichzeitige Anwendung mit Lymecyclin kontraindiziert, da beide Arzneimittel Hirndrucksteigerungen hervorrufen können. Die Symptomatik eines solchen Pseudotumor cerebri können starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie Stauungspapille und Sehstörungen umfassen.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Acitretin und Lymecyclin kann es jeweils zu einer Steigerung des intrakraniellen Durckes kommen. Das Risiko ist in Kombination beider Arzneimittel additiv erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14956</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hirndrucksteigerungen</TITD>
    <GRP1D>J01AA02</GRP1D>
    <GRP2D>D05BB02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Acitretin ist die gleichzeitige Anwendung mit Doxcyclin kontraindiziert, da beide Arzneimittel Hirndrucksteigerungen hervorrufen können. Die Symptomatik eines solchen Pseudotumor cerebri können starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie Stauungspapille und Sehstörungen umfassen. In der Literatur ist der Fall einer Patientin beschrieben, welche unter Doxycyclin und topischer Therapie mit Retinoiden Pseuditumor cerebri entwickelt hatte.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Acitretin und Doxycyclin kann es jeweils zu einer Steigerung des intrakraniellen Durckes kommen. Das Risiko ist in Kombination beider Arzneimittel additiv erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>14957</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hirndrucksteigerungen</TITD>
    <GRP1D>D05BB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01AA02</GRP2D>
    <EFFD>Gemäss Schweizer Fachinformation für Acitretin ist die gleichzeitige Anwendung mit Doxcyclin kontraindiziert, da beide Arzneimittel Hirndrucksteigerungen hervorrufen können. Die Symptomatik eines solchen Pseudotumor cerebri können starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen sowie Stauungspapille und Sehstörungen umfassen. In der Literatur ist der Fall einer Patientin beschrieben, welche unter Doxycyclin und topischer Therapie mit Retinoiden Pseuditumor cerebri entwickelt hatte.</EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Unter Therapie mit Acitretin und Doxycyclin kann es jeweils zu einer Steigerung des intrakraniellen Durckes kommen. Das Risiko ist in Kombination beider Arzneimittel additiv erhöht.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination ist kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>14958</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N04BD02</GRP1D>
    <GRP2D>N02AA01</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit MAO-Hemmern wie Rasagilin kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen.  Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>In Kombination mit MAO-Hemmern wie Rasagilin kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen.  Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Selegilin ist die Kombination mit Opiaten kontraindiziert. In Kombination mit MAO-Hemmern wie Selegilin kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Gemäss Fachinformation für Selegilin ist die Kombination mit Opiaten kontraindiziert. In Kombination mit MAO-Hemmern wie Selegilin kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezolid kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezolid kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezolid kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>J01XX08</GRP1D>
    <GRP2D>N06AG02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination mit MAO-Hemmern wie Moclobemid oder Linezolid kann es zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkungen von Morphin kommen. Atemdepression, Blutdruckveränderung sowie eine Hyperthermie könnten auftreten. Im Gegensatz zu anderen Opiaten wie z.B. Pethidin hat Morphin wohl keine die Serotoninwiederaufnahme hemmende Wirkung.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Eine Verstärkung des ZNS-depressiven Effektes von Morphin ist möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Morphin oral) ist die Kombination mit MAO-Hemmern kontraindiziert. Zwischen Absetzen des MAO-Inhibitors und Beginn der Morphintherapie sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss sorgfältig auf Anzeichen und Symptome einer verstärkten ZNS-Depression geachtet werden.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <TITD>Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>G04BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N06DA04</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.  Für Donepezil sind krampfschwellensenkende Effekte beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes und der möglicherweise krampfschwellensenkenden Wirkung sollte die Kombination vermieden und wenn, dann nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen incl. Krampfanfällen ist notwendig.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14975</IXNO>
    <TITD>Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N06DA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD04</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.  Für Donepezil sind krampfschwellensenkende Effekte beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes und der möglicherweise krampfschwellensenkenden Wirkung sollte die Kombination vermieden und wenn, dann nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen incl. Krampfanfällen ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14976</IXNO>
    <TITD>Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>G04BD07</GRP1D>
    <GRP2D>N06DA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.  Für Donepezil sind krampfschwellensenkende Effekte beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes und der möglicherweise krampfschwellensenkenden Wirkung sollte die Kombination vermieden und wenn, dann nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen incl. Krampfanfällen ist notwendig.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>14977</IXNO>
    <TITD>Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N06DA02</GRP1D>
    <GRP2D>G04BD07</GRP2D>
    <EFFD>Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.  Für Donepezil sind krampfschwellensenkende Effekte beschrieben.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Oxybutynin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.</MECHD>
    <MEASD>Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes und der möglicherweise krampfschwellensenkenden Wirkung sollte die Kombination vermieden und wenn, dann nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen incl. Krampfanfällen ist notwendig.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>14978</IXNO>
    <TITD>Verstärkte ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N02AX06</GRP1D>
    <GRP2D>N05BA01</GRP2D>
    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <TITD>Verstärkte ZNS-Depression</TITD>
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    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.</MECHD>
    <MEASD>Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann unter der Kombination zu einer additiven Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung kommen. Damit einhergehend besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Effekte wie z.B. Benommenheit, Schwindel oder Müdigkeit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Gabe von Diphenhydramin und Zolpidem kann es zu einer Verstärkung der zentraldepressiven und sedierenden Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Anpassung der Dosis einer oder beider Arzneistoffe kann patientenindividuell notwendig sein. Unter der Therapie sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte vorgenommen werden.</MEASD>
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    <IXNO>15015</IXNO>
    <TITD>Verstärkte zentraldämpfende Effekte</TITD>
    <GRP1D>N05CM20</GRP1D>
    <GRP2D>N05CF02</GRP2D>
    <EFFD>Es kann unter der Kombination zu einer additiven Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung kommen. Damit einhergehend besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Effekte wie z.B. Benommenheit, Schwindel oder Müdigkeit.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Bei gleichzeitiger Gabe von Diphenhydramin und Zolpidem kann es zu einer Verstärkung der zentraldepressiven und sedierenden Wirkung kommen.</MECHD>
    <MEASD>Eine Anpassung der Dosis einer oder beider Arzneistoffe kann patientenindividuell notwendig sein. Unter der Therapie sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte vorgenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12AX01</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>15017</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12AX02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
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    <IXNO>15018</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12AX41</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
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    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
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    <IXNO>15021</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
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    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
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    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
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    <IXNO>15024</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>B03AE10</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c3d27c065baae990a8468ef65a2f1152483385e70e58d6787e257e6a2706cb32">
    <IXNO>15025</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12AA06</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15026</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>B03AE02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="600725ca55dd33c61e774d34e7c970649444477037d96920cb154f242f299388">
    <IXNO>15027</IXNO>
    <TITD>Verringerte Alendronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CX50</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA04</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ae05994f3f7f5ede41c5c5aa08e73ad2dbf0b84275e325d997b3881d9474dbb8">
    <IXNO>15028</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien</TITD>
    <GRP1D>J01MA16</GRP1D>
    <GRP2D>A10BB09</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination von Fluorchinolonen mit Sulfonylharnstoffen erhöht. Es liegen zahlreiche Fallberichte vor.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluorchinolone wie Gatifloxacin inhibieren die ATP-sensitiven Kaliumkanäle in den pankreatischen Betazellen. Dadurch kommt es zu einer Wirkungsverstärkung der Sulfonylharnstoffe und einer Stimulation der Insulinsekretion.</MECHD>
    <MEASD>Patient engmaschig auf Hypoglykämie monitorisieren. Blutzucker regelmässig kontrollieren und antidiabetische Therapie bei Bedarf anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15029</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien</TITD>
    <GRP1D>A10BB09</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA16</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination von Fluorchinolonen mit Sulfonylharnstoffen erhöht. Es liegen zahlreiche Fallberichte vor.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Fluorchinolone wie Gatifloxacin inhibieren die ATP-sensitiven Kaliumkanäle in den pankreatischen Betazellen. Dadurch kommt es zu einer Wirkungsverstärkung der Sulfonylharnstoffe und einer Stimulation der Insulinsekretion.</MECHD>
    <MEASD>Patient engmaschig auf Hypoglykämie monitorisieren. Blutzucker regelmässig kontrollieren und antidiabetische Therapie bei Bedarf anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15030</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen</TITD>
    <GRP1D>L01AA01</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Chemotherapeutika wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten invasive Zahnbehandlungen nach Möglichkeit vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15031</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen</TITD>
    <GRP1D>M05BA08</GRP1D>
    <GRP2D>L01AA01</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Chemotherapeutika wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar</MECHD>
    <MEASD>Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten invasive Zahnbehandlungen nach Möglichkeit vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15032</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen</TITD>
    <GRP1D>H02AB02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA08</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemotherapie und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten invasive Zahnbehandlungen nach Möglichkeit vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e0eec1f18120496725160aaf27eb87a4a7e9ea672700e778bff1b2b75655e2c4">
    <IXNO>15033</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen</TITD>
    <GRP1D>M05BA08</GRP1D>
    <GRP2D>H02AB02</GRP2D>
    <EFFD>Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemotherapie und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Unklar.</MECHD>
    <MEASD>Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten invasive Zahnbehandlungen nach Möglichkeit vermieden werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ec61991e6eeeb1fd6cfc21184ede166722a82b9f8c8961446eb314c32f2391e9">
    <IXNO>15034</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien</TITD>
    <GRP1D>J01MA02</GRP1D>
    <GRP2D>A10BB09</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination von Fluorchinolonen mit Sulfonylharnstoffen erhöht. Es liegen zahlreiche Fallberichte vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluorchinolone wie Ciprofloxacin inhibieren die ATP-sensitiven Kaliumkanäle in den pankreatischen Betazellen. Dadurch kommt es zu einer Wirkungsverstärkung der Sulfonylharnstoffe und einer Stimulation der Insulinsekretion.</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere in den ersten 3 Tagen nach Therapiebeginn engmaschig auf eine Hypoglykämie monitorisieren. Blutzucker regelmässig kontrollieren und antidiabetische Therapie bei Bedarf anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15035</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien</TITD>
    <GRP1D>A10BB09</GRP1D>
    <GRP2D>J01MA02</GRP2D>
    <EFFD>Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination von Fluorchinolonen mit Sulfonylharnstoffen erhöht. Es liegen zahlreiche Fallberichte vor.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Fluorchinolone wie Ciprofloxacin inhibieren die ATP-sensitiven Kaliumkanäle in den pankreatischen Betazellen. Dadurch kommt es zu einer Wirkungsverstärkung der Sulfonylharnstoffe und einer Stimulation der Insulinsekretion.</MECHD>
    <MEASD>Patient insbesondere in den ersten 3 Tagen nach Therapiebeginn engmaschig auf eine Hypoglykämie monitorisieren. Blutzucker regelmässig kontrollieren und antidiabetische Therapie bei Bedarf anpassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="690785b98a27766d86de3b1880efb71aa0a8e249bf0679b8e56a9b8052997c3d">
    <IXNO>15036</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für metabolische Störungen und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AH03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Olanzapin als auch Clozapin sind mit metabolischen Störungen (Hyperglykämie, Hyperlipidämie, Gewichtszunahme), Hypotonie und QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Möglicherweise erhöht sich auch das Risiko für Blutbildveränderungen (u.a. Neutropenie). </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive UAW der beiden Antipsychotika. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls jedoch zwingend erforderlich, Patienten regelmässig auf UAW kontrollieren (Gewicht, Blutzucker, Lipide, Blutdruck, Blutbild, EKG-Kontrollen wg. QT-Zeit-Verlängerung).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="14c7f3b37c362aea29c12832ded5fbeb93809a87ca13adce4b8ff5f38acd0671">
    <IXNO>15037</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für metabolische Störungen und QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH03</GRP2D>
    <EFFD>Sowohl Olanzapin als auch Clozapin sind mit metabolischen Störungen (Hyperglykämie, Hyperlipidämie, Gewichtszunahme), Hypotonie und QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Möglicherweise erhöht sich auch das Risiko für Blutbildveränderungen (u.a. Neutropenie). </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive UAW der beiden Antipsychotika. </MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls jedoch zwingend erforderlich, Patienten regelmässig auf UAW kontrollieren (Gewicht, Blutzucker, Lipide, Blutdruck, Blutbild, EKG-Kontrollen wg. QT-Zeit-Verlängerung).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="004b851078a93b0a823d8b84086a0c923f5ed15901942e24cfb62718d75c1c10">
    <IXNO>15038</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AC10</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="59f0a6e63a02faa9ffdbb3ed66f60b1f22d08bc0d1bbebd71903ba3136322930">
    <IXNO>15039</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CC30</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15040</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>M05BX02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="5adfa0840ac53e9af0ba49b0b6853d4ff3c86e2a17620d9eee9869e63b45c608">
    <IXNO>15041</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A06AD02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15042</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CC05</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15043</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12CC04</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15044</IXNO>
    <TITD>Verringerte Risedronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AF02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA07</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15045</IXNO>
    <TITD>Verringerte Ibandronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12AX01</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. </MEASD>
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    <IXNO>15046</IXNO>
    <TITD>Verringerte Ibandronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A12AX02</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. </MEASD>
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    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.</MECHD>
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    <EFFD>In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorgestrelkonzentrationen unter Lamotrigintherapie, allerdings ohne Hinweise auf eine Ovulation. Die klinische Signifikanz ist unklar, eine verminderte kontrazeptive Wirkung kann aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Hingegen konnte in einer weiteren kleinen Studie kein Einfluss eines Gestagen-Monopräparates auf die Lamotriginkonzentrationen nachgewiesen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, für Lamotrigin konnte nicht gezeigt werden, dass es das CYP-System induziert oder hemmt.</MECHD>
    <MEASD>Die Monatsblutung sollte beobachtet und jede Veränderung dem Arzt berichtet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu erwägen. </MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, für Lamotrigin konnte nicht gezeigt werden, dass es das CYP-System induziert oder hemmt.</MECHD>
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    <EFFD>In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorgestrelkonzentrationen unter Lamotrigintherapie, allerdings ohne Hinweise auf eine Ovulation. Die klinische Signifikanz ist unklar, eine verminderte kontrazeptive Wirkung kann aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Hingegen konnte in einer weiteren kleinen Studie kein Einfluss eines Gestagen-Monopräparates auf die Lamotriginkonzentrationen nachgewiesen werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unklar, für Lamotrigin konnte nicht gezeigt werden, dass es das CYP-System induziert oder hemmt.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Verringerte Ibandronatwirkung</TITD>
    <GRP1D>A02AA04</GRP1D>
    <GRP2D>M05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. </MEASD>
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    <TITD>Verringerte Ibandronatwirkung</TITD>
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    <GRP2D>M05BA06</GRP2D>
    <EFFD>Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen bilden mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. </MEASD>
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    <TITD>Vorübergehend erhöhte Konzentrationen der Schilddrüsenhormone nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitoring hinsichtlich Symptomen einer Hyperthyreose und Messung der Schilddrüsenhormone, wenn Acetylsalicylsäure neu zu Levothyroxin hinzugefügt wird. </MEASD>
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    <TITD>Vorübergehend erhöhte Konzentrationen der Schilddrüsenhormone nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>N02BA51</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Levothyroxin kann durch Salicylate aus der Plasmaeiweissbindung verdrängt werden, was zu einer erhöhten freien T4 Fraktion und somit zu vorübergehender verstärkter Wirkung von Levothyroxin führen kann. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitoring hinsichtlich Symptomen einer Hyperthyreose und Messung der Schilddrüsenhormone, wenn Acetylsalicylsäure neu zu Levothyroxin hinzugefügt wird. </MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitoring hinsichtlich Symptomen einer Hyperthyreose und Messung der Schilddrüsenhormone, wenn Acetylsalicylsäure neu zu Levothyroxin hinzugefügt wird. </MEASD>
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    <GRP1D>B01AC06</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <MEASD>Sicherheitshalber Monitoring hinsichtlich Symptomen einer Hyperthyreose und Messung der Schilddrüsenhormone, wenn Acetylsalicylsäure neu zu Levothyroxin hinzugefügt wird. </MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
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    <GRP1D>B01AC30</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitoring hinsichtlich Symptomen einer Hyperthyreose und Messung der Schilddrüsenhormone, wenn Acetylsalicylsäure neu zu Levothyroxin hinzugefügt wird. </MEASD>
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  </IX>
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    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung durch Acetylsalicylsäure</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitoring hinsichtlich Symptomen einer Hyperthyreose und Messung der Schilddrüsenhormone, wenn Acetylsalicylsäure neu zu Levothyroxin hinzugefügt wird. </MEASD>
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    <EFFD>In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. </MEASD>
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    <EFFD>In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. </MEASD>
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  </IX>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. </MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.</MECHD>
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    <EFFD>In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. </MEASD>
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    <EFFD>In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.</MECHD>
    <MEASD>Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.</MECHD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern. </EFFD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <TITD>Verminderte Blutzuckersenkung</TITD>
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    <EFFD>Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern. </EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.</MECHD>
    <MEASD>Blutzuckerkontrolle</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0ca8189581c6e91c6ccbbd85ef641e941c644dcd96aa25ea14be186cdb7c8c97">
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    <EFFD>Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde eine signifikante Erhöhung der Levothyroxin-Spiegel unter Kombination mit PPI beobachtet, während Pharmakokinetik-Studien (short-term) keine relevante Interaktion mit Pantoprazol zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
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    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <EFFD>Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde eine signifikante Erhöhung der Levothyroxin-Spiegel unter Kombination mit PPI beobachtet, während Pharmakokinetik-Studien (short-term) keine relevante Interaktion mit Pantoprazol zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitorisierung der TSH-Spiegel und ggf. Anpassung der Dosierung, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15252</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>A02BC02</GRP1D>
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    <EFFD>Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde eine signifikante Erhöhung der Levothyroxin-Spiegel unter Kombination mit PPI beobachtet, während Pharmakokinetik-Studien (short-term) keine relevante Interaktion mit Pantoprazol zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber Monitorisierung der TSH-Spiegel und ggf. Anpassung der Dosierung, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC02</GRP2D>
    <EFFD>Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde eine signifikante Erhöhung der Levothyroxin-Spiegel unter Kombination mit PPI beobachtet, während Pharmakokinetik-Studien (short-term) keine relevante Interaktion mit Pantoprazol zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <GRP2D>A10BA02</GRP2D>
    <EFFD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <IXNO>15259</IXNO>
    <TITD>Verminderte Blutzuckersenkung</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>A10BD13</GRP2D>
    <EFFD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <TITD>Verminderte Blutzuckersenkung</TITD>
    <GRP1D>A10BD13</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <GRP1D>H03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>A10BD13</GRP2D>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <GRP1D>A10BD16</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
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    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
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    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
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    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
    <MEASD>Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.</MEASD>
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    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.</MECHD>
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    <EFFD>Es kann unter erniedrigten Thyroxinkonzentrationen zu einer unzureichenden Wirkung der Schilddrüsenhormonersatztherapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahmne von L-Thyroxin sollte mindestens 4-5 Stunden vor der Gabe von Anionenaustauscherharzen erfolgen. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten diese Patienten gut überwacht und das TSH monitorisiert werden.</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>Resorptionsverringerung von Levothyroxin</TITD>
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    <EFFD>Es kann unter erniedrigten Thyroxinkonzentrationen zu einer unzureichenden Wirkung der Schilddrüsenhormonersatztherapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahmne von L-Thyroxin sollte mindestens 4-5 Stunden vor der Gabe von Anionenaustauscherharzen erfolgen. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten diese Patienten gut überwacht und das TSH monitorisiert werden.</MEASD>
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    <EFFD>Es kann unter erniedrigten Thyroxinkonzentrationen zu einer unzureichenden Wirkung der Schilddrüsenhormonersatztherapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahmne von L-Thyroxin sollte mindestens 4-5 Stunden vor der Gabe von Anionenaustauscherharzen erfolgen. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten diese Patienten gut überwacht und das TSH monitorisiert werden.</MEASD>
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    <TITD>Resorptionsverringerung von Levothyroxin</TITD>
    <GRP1D>C10AC01</GRP1D>
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    <EFFD>Es kann unter erniedrigten Thyroxinkonzentrationen zu einer unzureichenden Wirkung der Schilddrüsenhormonersatztherapie kommen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Colestipol und Colestyramin sind Anionen austauschende Harze. Es kann daher zur Bindung gleichzeitig verabreichter (anionischer) Arzneistoffe kommen, wodurch deren Resorption vermindert oder verzögert werden kann.</MECHD>
    <MEASD>Die Einnahmne von L-Thyroxin sollte mindestens 4-5 Stunden vor der Gabe von Anionenaustauscherharzen erfolgen. Insbesondere zu Beginn und bei Beendigung der Therapie mit Colestipol/Colestyramin sollten diese Patienten gut überwacht und das TSH monitorisiert werden.</MEASD>
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    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>15303</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC03</GRP2D>
    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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    <IXNO>15304</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC04</GRP2D>
    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15305</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC05</GRP2D>
    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15306</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC06</GRP2D>
    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15307</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>M01AE52</GRP2D>
    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15308</IXNO>
    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
    <GRP1D>H03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>A02BC01</GRP2D>
    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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    <TITD>TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen</TITD>
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    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
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    <EFFD> Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH  unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.</MECHD>
    <MEASD>Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf</TITD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <IXNO>15315</IXNO>
    <TITD>Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf</TITD>
    <GRP1D>L02AA02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3b761db6c0df4559d263600ed80c2bbd29405bef9bf235cf099ed17824b6c633">
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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  </IX>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <EFFD>In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs vorsichtig interpretiert werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
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    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.</MECHD>
    <MEASD>Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.</MEASD>
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    <EFFD>Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung sollte bei andauernder Vitamin-A-Gabe aufgrund der weiter anhaltenden Wirkung von Isotretinoin auch nach dessen Absetzen zunächst fortgeführt werden.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität</TITD>
    <GRP1D>A11CA01</GRP1D>
    <GRP2D>D10BA01</GRP2D>
    <EFFD>Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung sollte bei andauernder Vitamin-A-Gabe aufgrund der weiter anhaltenden Wirkung von Isotretinoin auch nach dessen Absetzen zunächst fortgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung sollte bei andauernder Vitamin-A-Gabe aufgrund der weiter anhaltenden Wirkung von Isotretinoin auch nach dessen Absetzen zunächst fortgeführt werden.</MEASD>
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    <EFFD>Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung sollte bei andauernder Vitamin-A-Gabe aufgrund der weiter anhaltenden Wirkung von Isotretinoin auch nach dessen Absetzen zunächst fortgeführt werden.</MEASD>
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    <GRP1D>D10BA01</GRP1D>
    <GRP2D>D02BB01</GRP2D>
    <EFFD>Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung sollte bei andauernder Vitamin-A-Gabe aufgrund der weiter anhaltenden Wirkung von Isotretinoin auch nach dessen Absetzen zunächst fortgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>15403</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität</TITD>
    <GRP1D>D02BB01</GRP1D>
    <GRP2D>D10BA01</GRP2D>
    <EFFD>Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung sollte bei andauernder Vitamin-A-Gabe aufgrund der weiter anhaltenden Wirkung von Isotretinoin auch nach dessen Absetzen zunächst fortgeführt werden.</MEASD>
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    <IXNO>15404</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>V03AE02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeigiger Gabe von Sevelamer wurde eine signifikante Abnahme der AUC von L-Thyroxin beobachtet. Es kann zu einer unzureichenden L-Thyroxinwirkung kommen, wodurch Symptome einer Hypothyreose auftreten könnten. Derartige Fallberichte sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>In Kombination mit Sevelamer kann die Resorption von Levothyroxin vermindert werden.</MECHD>
    <MEASD> Eine um mehrere Stunden (mind. 4h) versetzte Einnahme der beiden Arzneistoffe könnte das Aussmass der Interaktion reduzieren. Unter der Kombination ist eine sorgfältige Überwachung des TSH-Spiegels notwendig. Bei Bedarf ist die L-Tyroxindosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="11df235751f3d53a4ae0ade411bc4caa9da84b4b7813c66167d4c6453d56968e">
    <IXNO>15405</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>V03AE02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeigiger Gabe von Sevelamer wurde eine signifikante Abnahme der AUC von L-Thyroxin beobachtet. Es kann zu einer unzureichenden L-Thyroxinwirkung kommen, wodurch Symptome einer Hypothyreose auftreten könnten. Derartige Fallberichte sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>In Kombination mit Sevelamer kann die Resorption von Levothyroxin vermindert werden.</MECHD>
    <MEASD> Eine um mehrere Stunden (mind. 4h) versetzte Einnahme der beiden Arzneistoffe könnte das Aussmass der Interaktion reduzieren. Unter der Kombination ist eine sorgfältige Überwachung des TSH-Spiegels notwendig. Bei Bedarf ist die L-Tyroxindosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="aa6e29c6572155de1b7a6c79da13132337062920d3678b57a04e3770c18e2909">
    <IXNO>15406</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>A08AB01</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeigiger Gabe von Orlistat und Levothyroxin ist das Auftreten von hypothyreotischen Stoffwechsellagen sowie einer verminderten Kontrolle einer Hypothyreose beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich kommt es in Kombination mit Orlistat zu einer Verminderung der Resorption von Levothyroxin.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung des TSH-Spiegels notwendig. Die beiden Arzneistoffe sollten zeitlich versetzt (möglichst um mind. 4h) eingenommen werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2269554c29e7c7a50719f3de9c4351acb02933f4631436f66c1217e60f885515">
    <IXNO>15407</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>A08AB01</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Unter gleichzeigiger Gabe von Orlistat und Levothyroxin ist das Auftreten von hypothyreotischen Stoffwechsellagen sowie einer verminderten Kontrolle einer Hypothyreose beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Vermutlich kommt es in Kombination mit Orlistat zu einer Verminderung der Resorption von Levothyroxin.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination eingesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung des TSH-Spiegels notwendig. Die beiden Arzneistoffe sollten zeitlich versetzt (möglichst um mind. 4h) eingenommen werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="162bdef9bbcc73276a1c78d001ec4c1b9d972efe2681735dbebf33899a1d287c">
    <IXNO>15408</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Phenytoin erhöht den hepatischen Abbau von Levothyroxin, wodurch dessen Wirkung vermindert wird. Dies kann in einem Abfall des fT4 und in einem Anstieg des TSH resultieren.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Phenytoin kann es zu einerseits zu einer Verdrängung von Levothyroxin aus der Proteinbindung und andererseits zu einem Anstieg der Levothyroxin-Clearance kommen. Die Verdrängung aus der Proteinbindung spielt aber vermutlich nur eine untergeordnete Rolle.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8d1ef9f4c5249cb931561a12e6e91d9b25d0b1a1903082adc2b0fb3d98c3ec7a">
    <IXNO>15409</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Phenytoin erhöht den hepatischen Abbau von Levothyroxin, wodurch dessen Wirkung vermindert wird. Dies kann in einem Abfall des fT4 und in einem Anstieg des TSH resultieren.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Phenytoin kann es zu einerseits zu einer Verdrängung von Levothyroxin aus der Proteinbindung und andererseits zu einem Anstieg der Levothyroxin-Clearance kommen. Die Verdrängung aus der Proteinbindung spielt aber vermutlich nur eine untergeordnete Rolle.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="9275c1b5b93e61745522cd89416168b7e58a2808c4621c1971e214cff55ec411">
    <IXNO>15410</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N03AB02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Phenytoin erhöht den hepatischen Abbau von Levothyroxin, wodurch dessen Wirkung vermindert wird. Dies kann in einem Abfall des fT4 und in einem Anstieg des TSH resultieren.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Phenytoin kann es zu einerseits zu einer Verdrängung von Levothyroxin aus der Proteinbindung und andererseits zu einem Anstieg der Levothyroxin-Clearance kommen. Die Verdrängung aus der Proteinbindung spielt aber vermutlich nur eine untergeordnete Rolle.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15411</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N03AB02</GRP2D>
    <EFFD>Phenytoin erhöht den hepatischen Abbau von Levothyroxin, wodurch dessen Wirkung vermindert wird. Dies kann in einem Abfall des fT4 und in einem Anstieg des TSH resultieren.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Phenytoin kann es zu einerseits zu einer Verdrängung von Levothyroxin aus der Proteinbindung und andererseits zu einem Anstieg der Levothyroxin-Clearance kommen. Die Verdrängung aus der Proteinbindung spielt aber vermutlich nur eine untergeordnete Rolle.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4d51c698796319c4596791cac77ad06cb07e5de86f405ede611ca1b93b1e1e08">
    <IXNO>15412</IXNO>
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzierten Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Carbmazepin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein. Auch eine Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung ist möglich, spielt aber vermutlich nur einen untergeordneten Effekt.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>15413</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzierten Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Carbmazepin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein. Auch eine Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung ist möglich, spielt aber vermutlich nur einen untergeordneten Effekt.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15414</IXNO>
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    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzierten Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Carbmazepin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein. Auch eine Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung ist möglich, spielt aber vermutlich nur einen untergeordneten Effekt.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>N03AF01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzierten Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Carbmazepin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein. Auch eine Verdrängung von Levothyroxin aus der Plasmaeiweissbindung ist möglich, spielt aber vermutlich nur einen untergeordneten Effekt.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP1D>N03AA02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Phenobarbital kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
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    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Phenobarbital kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="02fc19ca770d4c25991feb034e52d101d2df7b7c3d6c31fd31aacba0a4c18232">
    <IXNO>15418</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="64f28b6034a5d6d4c10b30eab204feb6e3caa674d93c8abfe5b41e92f6b2b263">
    <IXNO>15419</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="6ab8ed40e8530fa1cef3fd8ead5c65d8d24925603feab18a92225b66140b6a1f">
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="ed459a277cabf7df982bb58f612fee8dc17a116d2a89e0843f0fe74b27b05027">
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    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <IXNO>15424</IXNO>
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    <GRP1D>J04AM06</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="332ff51b8f96b63dcc74cbee28ae5de47347bf5a8f7db6c1274f6b917dfcac23">
    <IXNO>15425</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>J04AM06</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren Metabolismus kann die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.  Fallberichte hierzu sind in der Literatur beschrieben.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter Rifampicin kann es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="657372bfd9768b3c62bd40aec0c6befc37fca1a632ff765fbf75f3e1ed4b2daf">
    <IXNO>15426</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren hepatischen Metabolismus könnte die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe Johanniskraut-haltiger Präparate könnte es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch möglicherweise reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="8e3d6c017d10348c16fbab81799ab8614c4f30ab1007b6cbd3b73a296fc41caf">
    <IXNO>15427</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N05CP03</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des induzieren hepatischen Metabolismus könnte die L-Thyroxinwirkung vermindert sein. Symptome einer Hypothyreose könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe Johanniskraut-haltiger Präparate könnte es durch Enzyminduktion zu einer Erhöhung des hepatischen Metabolismus kommen, die Wirkung von Levothyroxin kann dadurch möglicherweise reduziert sein.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist eine sorgfältige TSH-Überwachung notwendig. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7819e22fc05856a029727b851d9e0420532a09fd875ed7a47bcb1a5d0dd659fe">
    <IXNO>15428</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des möglicherweise erhöhten L-Thyroxinbedarfes könnte die eingesetzte L-Thyroxindosis nicht mehr ausreichend hoch sein. Eine entsprechende Erhöhung der TSH-Konzentration im Serum kann darauf hinweisen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Sertralin kann gemäss Herstellerangaben der Levothyroxin-Bedarf erhöht sein. Der zugrundeliegende Mechanismus ist zur Zeit noch nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, sollte eine TSH-Überwachung erfolgen. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1a884c61fce2d99c11f764213aa9853319397d09e9efadec57b240342e93b649">
    <IXNO>15429</IXNO>
    <TITD>Verminderte Levothyroxinwirkung möglich</TITD>
    <GRP1D>N06AB06</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Aufgrund des möglicherweise erhöhten L-Thyroxinbedarfes könnte die eingesetzte L-Thyroxindosis nicht mehr ausreichend hoch sein. Eine entsprechende Erhöhung der TSH-Konzentration im Serum kann darauf hinweisen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Unter gleichzeitiger Gabe von Sertralin kann gemäss Herstellerangaben der Levothyroxin-Bedarf erhöht sein. Der zugrundeliegende Mechanismus ist zur Zeit noch nicht bekannt.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, sollte eine TSH-Überwachung erfolgen. Auf Symptome einer Hypothyreose sollte verstärkt geachtet werden. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="99ef5f8ce2ad96a6f99ee5b905609d1d62d07440c26e5454f95ab8e60a5ba313">
    <IXNO>15430</IXNO>
    <TITD>Veränderter Levothyroxinbedarf möglich</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA01</GRP2D>
    <EFFD>Hypothyreose ist eine unter Lithium häufig auftretende unerwünschte Arzneimittelwirkung. Wird Lithium bei bereits mit L-Thyroxin substituierter Hypothyreose hinzugefügt, kann sich der Levothyroxinbedarf ändern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithiumsalze hemmen die Ausschüttung von Thyroxin aus der Schilddrüse. Ein veränderter Levothyroxinbedarf kann resultieren.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der Therapie eine TSH-Überwachung notwendig. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4c1bda337c1915e8b010d4c943265e1b393f44b3609b5f5793d208308182d97f">
    <IXNO>15431</IXNO>
    <TITD>Veränderter Levothyroxinbedarf möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Hypothyreose ist eine unter Lithium häufig auftretende unerwünschte Arzneimittelwirkung. Wird Lithium bei bereits mit L-Thyroxin substituierter Hypothyreose hinzugefügt, kann sich der Levothyroxinbedarf ändern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithiumsalze hemmen die Ausschüttung von Thyroxin aus der Schilddrüse. Ein veränderter Levothyroxinbedarf kann resultieren.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der Therapie eine TSH-Überwachung notwendig. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3e514afdb8f426b0d54ea055d4f57ad00b411ab4a8c8f98e87b2336b5e6275a0">
    <IXNO>15432</IXNO>
    <TITD>Veränderter Levothyroxinbedarf möglich</TITD>
    <GRP1D>N05AN01</GRP1D>
    <GRP2D>H03AA03</GRP2D>
    <EFFD>Hypothyreose ist eine unter Lithium häufig auftretende unerwünschte Arzneimittelwirkung. Wird Lithium bei bereits mit L-Thyroxin substituierter Hypothyreose hinzugefügt, kann sich der Levothyroxinbedarf ändern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithiumsalze hemmen die Ausschüttung von Thyroxin aus der Schilddrüse. Ein veränderter Levothyroxinbedarf kann resultieren.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der Therapie eine TSH-Überwachung notwendig. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="f9761bccd1c9df6e0ce2063bb6530012a5baeb78e30423a6565217b89e157acf">
    <IXNO>15433</IXNO>
    <TITD>Veränderter Levothyroxinbedarf möglich</TITD>
    <GRP1D>H03AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N05AN01</GRP2D>
    <EFFD>Hypothyreose ist eine unter Lithium häufig auftretende unerwünschte Arzneimittelwirkung. Wird Lithium bei bereits mit L-Thyroxin substituierter Hypothyreose hinzugefügt, kann sich der Levothyroxinbedarf ändern.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Lithiumsalze hemmen die Ausschüttung von Thyroxin aus der Schilddrüse. Ein veränderter Levothyroxinbedarf kann resultieren.</MECHD>
    <MEASD>Wird die Kombination verabreicht, ist insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der Therapie eine TSH-Überwachung notwendig. Bei Bedarf ist die Schilddrüsenhormondosis individuell anzupassen.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c02ab264692832789b19dcfe5d2d0201480b9830016915de5d4116d29acaa827">
    <IXNO>15434</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für die Gruppe der Phenothiazin-Neuroleptika gut bekannt, für Promazin allerdings nicht in der Literatur dokumentiert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Promazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15435</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N05AA03</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für die Gruppe der Phenothiazin-Neuroleptika gut bekannt, für Promazin allerdings nicht in der Literatur dokumentiert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Promazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="bcaf7ef9805d0d27217cc972ec76444721c50d2e4daefa9034f95f58221bfe75">
    <IXNO>15436</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AF03</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden und QT-verlängernden Effekte sowie das Risiko für Torsades de pointes von Methadon und Chlorprothixen sind bekannt, zu Interaktionen liegen keine Daten vor. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Chlorprothixen können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. </MEASD>
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  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d6740967fdedf0fdf1bf4db68f4ad436b7698248de447220b346b0a7f107d4b3">
    <IXNO>15437</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N05AF03</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden und QT-verlängernden Effekte sowie das Risiko für Torsades de pointes von Methadon und Chlorprothixen sind bekannt, zu Interaktionen liegen keine Daten vor. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Chlorprothixen können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. </MEASD>
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    <IXNO>15438</IXNO>
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    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für die Gruppe der Phenothiazin-Neuroleptika und insbesondere das strukturell nah verwandte Chlorpromazin gut bekannt, für Levomepromazin allerdings nicht in der Literatur dokumentiert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methadon und Levomepromazin können beide dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15439</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
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    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für die Gruppe der Phenothiazin-Neuroleptika und insbesondere das strukturell nah verwandte Chlorpromazin gut bekannt, für Levomepromazin allerdings nicht in der Literatur dokumentiert.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Methadon und Levomepromazin können beide dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15440</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AF05</GRP2D>
    <EFFD>QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon gut bekannt, ebenso für Neuroleptika der Thioxanthen-Gruppe, allerdings liegen für Zuclopenthixol keine Daten vor. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Zuclopenthixol können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N05AF05</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon gut bekannt, ebenso für Neuroleptika der Thioxanthen-Gruppe, allerdings liegen für Zuclopenthixol keine Daten vor. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Zuclopenthixol können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15442</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AD05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind sowohl für Methadon als auch für Pipamperon als niedrigpotenter Vertreter der Butyrophenon-Neuroleptika bekannt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Pipamperon können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15443</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N05AD05</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind sowohl für Methadon als auch für Pipamperon als niedrigpotenter Vertreter der Butyrophenon-Neuroleptika bekannt.</EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Pipamperon können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="0b17fca80bf6052979576b4136ad98dad2ba24f658ecd87db095e0c4242b0a9f">
    <IXNO>15444</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Knochenmarks- und Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>L04AX01</GRP1D>
    <GRP2D>L01BB02</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Mercaptopurin und seinem Prodrug Azathioprin kann zu ausgeprägter Knochenmarksdepression, Hepatotoxizität und Niereninsuffizienz führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Azathioprin ist ein Prodrug (Imidazolderivat von Mercaptopurin) und wird zu Mercaptopurin umgewandelt. </MECHD>
    <MEASD>Es gibt keine Indikation dafür, Mercaptopurin und sein Prodrug Azathioprin gemeinsam zu verabreichen. Ein Mehrwert ergibt sich nicht, das Risiko für eine Toxizität erhöht sich jedoch um ein Vielfaches. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15445</IXNO>
    <TITD>Erhöhte Knochenmarks- und Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>L01BB02</GRP1D>
    <GRP2D>L04AX01</GRP2D>
    <EFFD>Die Kombination von Mercaptopurin und seinem Prodrug Azathioprin kann zu ausgeprägter Knochenmarksdepression, Hepatotoxizität und Niereninsuffizienz führen. </EFFD>
    <RLV>11</RLV>
    <RLVD>Kontraindiziert</RLVD>
    <MECHD>Azathioprin ist ein Prodrug (Imidazolderivat von Mercaptopurin) und wird zu Mercaptopurin umgewandelt. </MECHD>
    <MEASD>Es gibt keine Indikation dafür, Mercaptopurin und sein Prodrug Azathioprin gemeinsam zu verabreichen. Ein Mehrwert ergibt sich nicht, das Risiko für eine Toxizität erhöht sich jedoch um ein Vielfaches. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="4fa02a8c663fb41c74e84855d5885ce350461c7ec23286a6099d83963d19152d">
    <IXNO>15446</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Trimipramin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="c691c7aaec99b64f323b37dead9ddaeb4717e9a07af9ab7efff827a4ef315838">
    <IXNO>15447</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Trimipramin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Dibenzepin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können potentiell die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15449</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA08</GRP2D>
    <EFFD>Dibenzepin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können potentiell die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA21</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Maprotilin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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  </IX>
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    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA21</GRP2D>
    <EFFD>Maprotilin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <IXNO>15452</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA05</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Opipramol kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2bf599f93427f393d0fd5b32a13ef55ba8734d30f857b3dd1e9985417e898fb6">
    <IXNO>15453</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA05</GRP2D>
    <EFFD>Opipramol kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="7a631b4d6b70d350f127cc5f492fa5871bd67673b71e1cf90e624dfd286392d8">
    <IXNO>15454</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX12</GRP2D>
    <EFFD>Imipramin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cdd01cffe340820b4b31ee29d3b3fcde9cd22ffee9747445b064f20eb9dff74a">
    <IXNO>15455</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX12</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA02</GRP2D>
    <EFFD>Imipramin kann die zentraldämpfende Wirkung von Aripiprazol verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="fc8c108f445bc5ab1ff9df49a863e31c9b8d058436fb1b50cce862606e35231b">
    <IXNO>15456</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AL05</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden und QT-verlängernden Effekte sowie das Risiko für Torsades des pointes von Methadon und Amisulprid sind bekannt, zu Interaktionen liegen jedoch keine Daten vor. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Amisulprid können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. Die Kombination ist gemäss Schweizerischer Fachinformation von Amisulprid (Solian) kontraindiziert, in der Fachinformation zu Methadon wird sie unter Warnhinweis aufgeführt.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="50c5cba8b1672818263082dd45ec007a752a02fc11e471bd406bba3cdff4a044">
    <IXNO>15457</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N05AL05</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden und QT-verlängernden Effekte sowie das Risiko für Torsades des pointes von Methadon und Amisulprid sind bekannt, zu Interaktionen liegen jedoch keine Daten vor. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Amisulprid können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. Die Kombination ist gemäss Schweizerischer Fachinformation von Amisulprid (Solian) kontraindiziert, in der Fachinformation zu Methadon wird sie unter Warnhinweis aufgeführt.  </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="2e4eed1eabcdff40e2ec3fbeb994516d4d0c46c703daddab35d99a5bd43063e6">
    <IXNO>15458</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N07BC02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AA01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Chlorpromazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d07243c76e38e7bdd8b50eaf73e1c974b0e3b0f66b6fdafdef592e21b609266b">
    <IXNO>15459</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression</TITD>
    <GRP1D>N05AA01</GRP1D>
    <GRP2D>N07BC02</GRP2D>
    <EFFD>Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Sowohl Methadon als auch Chlorpromazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.</MECHD>
    <MEASD>Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. </MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="e12ede2ab177e36f2e12ef7c3ee535bb012e88e726829869f7883fb588588aac">
    <IXNO>15460</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AX16</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX05</GRP2D>
    <EFFD>Beide Antidepressiva haben Einfluss auf das Serotoninsystem. In einem Fallbericht kam es bei einem 50-jährigen Patienten unter gleichzeitiger Therapie (zusätzlich nahm der Patientin noch Methadon ein) zu einem Serotoninsyndrom (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Die Symptomatik klang nach Absetzen der Medikamente ab.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen. Zudem können beide die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="62a1f31b3bafb9e5d4e576be4b2bc84f9fdbc267ea4d517e233901845f9bd736">
    <IXNO>15461</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AX05</GRP1D>
    <GRP2D>N06AX16</GRP2D>
    <EFFD>Beide Antidepressiva haben Einfluss auf das Serotoninsystem. In einem Fallbericht kam es bei einem 50-jährigen Patienten unter gleichzeitiger Therapie (zusätzlich nahm der Patientin noch Methadon ein) zu einem Serotoninsyndrom (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Die Symptomatik klang nach Absetzen der Medikamente ab.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen. Zudem können beide die QT-Zeit verlängern.</MECHD>
    <MEASD>Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). EKG-Kontrolle (QT-Zeit-Verlängerung).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="379acded422e37eed0079a0ebfe5e7ab086792b8a31b1cb41d78ba15fb963a28">
    <IXNO>15462</IXNO>
    <TITD>Blutbildveränderungen und Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM02</GRP1D>
    <GRP2D>J01EC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhte Bildung des potenziell toxischen Metaboliten Sulfamethoxazol-Hydroxylamin steigt das Risiko für Exantheme, Leuko- und Thrombopenien, Leberwerterhöhung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2C9 und CYP3A4. Dadurch entsteht vermehrt der potenziell toxische Metabolit Sulfamethoxazol-Hydroxylamin.</MECHD>
    <MEASD>Leberwerte und Blutbild regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="a943ad04a11c15e66bb9bb3d09c9297b8a108b34e733d9578d43b0ff4f9fc260">
    <IXNO>15463</IXNO>
    <TITD>Blutbildveränderungen und Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AM05</GRP1D>
    <GRP2D>J01EC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhte Bildung des potenziell toxischen Metaboliten Sulfamethoxazol-Hydroxylamin steigt das Risiko für Exantheme, Leuko- und Thrombopenien, Leberwerterhöhung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2C9 und CYP3A4. Dadurch entsteht vermehrt der potenziell toxische Metabolit Sulfamethoxazol-Hydroxylamin.</MECHD>
    <MEASD>Leberwerte und Blutbild regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="3232112faecacae94ff9d7c183837a120c5e3c4348ced600efbfe95f24cfa6f2">
    <IXNO>15464</IXNO>
    <TITD>Blutbildveränderungen und Hepatotoxizität</TITD>
    <GRP1D>J04AB02</GRP1D>
    <GRP2D>J01EC01</GRP2D>
    <EFFD>Durch die erhöhte Bildung des potenziell toxischen Metaboliten Sulfamethoxazol-Hydroxylamin steigt das Risiko für Exantheme, Leuko- und Thrombopenien, Leberwerterhöhung.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2C9 und CYP3A4. Dadurch entsteht vermehrt der potenziell toxische Metabolit Sulfamethoxazol-Hydroxylamin.</MECHD>
    <MEASD>Leberwerte und Blutbild regelmässig kontrollieren.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="cbeacb9fbce83f4140566089e8a148921ee24916aa7c0c08ad4f4f7000788130">
    <IXNO>15465</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX13</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfende Wirkung von Paliperidon verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="1370916fc7c2f419384fa17e72a741b8d08b2f1cd44f2ce99a0ede54b06d5b9a">
    <IXNO>15466</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX13</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfende Wirkung von Paliperidon verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="10824967bdb8c53a38f6a0a3d636ae67afc9e504e2e3aa8abe5630273f132355">
    <IXNO>15467</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N06AA06</GRP1D>
    <GRP2D>N05AX13</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfende Wirkung von Paliperidon verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
  <IX DT="" SHA256="d3983cfa5ed32f4bac3aef82acd52b5a22259b988f6c38068d4facb94130bdf2">
    <IXNO>15468</IXNO>
    <TITD>ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
    <GRP1D>N05AX13</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA06</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfende Wirkung von Paliperidon verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <GRP2D>N06AA05</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfende Wirkung von Quetiapin verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, EKG-Kontrollen bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
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    <GRP1D>N05AX08</GRP1D>
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    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfende Wirkung von Risperidon verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. Relevante pharmakokinetische Interaktion nicht zu erwarten.</MECHD>
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    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <TITD>ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung</TITD>
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    <GRP2D>N06AA08</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern. </EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15557</IXNO>
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    <GRP2D>C09XA02</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15558</IXNO>
    <TITD>Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung</TITD>
    <GRP1D>C09XA02</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15559</IXNO>
    <TITD>Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C09XA53</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>15563</IXNO>
    <TITD>Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung</TITD>
    <GRP1D>C09AA10</GRP1D>
    <GRP2D>C09XA54</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>15564</IXNO>
    <TITD>Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung</TITD>
    <GRP1D>C09XA54</GRP1D>
    <GRP2D>C09AA10</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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  </IX>
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    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <RLV>13</RLV>
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    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
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    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
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    <TITD>Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung</TITD>
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    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
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    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <GRP1D>C09XA54</GRP1D>
    <GRP2D>C09DB04</GRP2D>
    <EFFD>Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive akutem Nierenversagen) auf. </EFFD>
    <RLV>13</RLV>
    <RLVD>Kombination meiden</RLVD>
    <MECHD>Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System</MECHD>
    <MEASD>Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR &lt; 60 ml/min) sogar kontraindiziert.</MEASD>
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    <IXNO>15909</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen</TITD>
    <GRP1D>N05AH02</GRP1D>
    <GRP2D>N05AH04</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlängerung der QT-Zeit möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsades de pointes) erhöht ist. Unter beiden Substanzen können Leukopenien bis hin zur Agranulozytose vorkommen, ein additiver Effekt ist möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Quetiapin und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit (und des Kaliumwertes) und Blutbildkontrollen.</MEASD>
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    <TITD>Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen</TITD>
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    <GRP2D>N05AH02</GRP2D>
    <EFFD>In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlängerung der QT-Zeit möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsades de pointes) erhöht ist. Unter beiden Substanzen können Leukopenien bis hin zur Agranulozytose vorkommen, ein additiver Effekt ist möglich.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Quetiapin und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern. </MECHD>
    <MEASD>Regelmässige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit (und des Kaliumwertes) und Blutbildkontrollen.</MEASD>
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    <IXNO>15911</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für QT-Zeit-Verlängerung und verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06AA09</GRP1D>
    <GRP2D>N06CA02</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika und Flupentixol können sich in ihren zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen verstärken. Es könnte zu einer Verlängerung der QT-Zeit kommen, auch ein Absenken der Krampfschwelle ist nicht auszuschliessen. Symptome einer verstärkten anticholinergen Wirkung können z.B. paralytischer Ileus, erhöhter Augeninnendruck, veränderter Harnverhalt oder Hyperpyrexie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Alle drei Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und wurden mit einer Verlängerung der  QT-Zeit in Verbindung gebracht. Anticholinerge Effekte können additiv auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Für die Kombination sollte eine strenge Indikation gestellt werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter zentraldämpfender und anticholinerger Symptome muss durchgeführt werden. Die QTc-Zeit sollte regelmässig im EKG kontrolliert werden.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15912</IXNO>
    <TITD>Erhöhtes Risiko für QT-Zeit-Verlängerung und verstärkte anticholinerge Effekte</TITD>
    <GRP1D>N06CA02</GRP1D>
    <GRP2D>N06AA09</GRP2D>
    <EFFD>Trizyklika und Flupentixol können sich in ihren zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen verstärken. Es könnte zu einer Verlängerung der QT-Zeit kommen, auch ein Absenken der Krampfschwelle ist nicht auszuschliessen. Symptome einer verstärkten anticholinergen Wirkung können z.B. paralytischer Ileus, erhöhter Augeninnendruck, veränderter Harnverhalt oder Hyperpyrexie umfassen.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Alle drei Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und wurden mit einer Verlängerung der  QT-Zeit in Verbindung gebracht. Anticholinerge Effekte können additiv auftreten.</MECHD>
    <MEASD>Für die Kombination sollte eine strenge Indikation gestellt werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter zentraldämpfender und anticholinerger Symptome muss durchgeführt werden. Die QTc-Zeit sollte regelmässig im EKG kontrolliert werden.</MEASD>
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    <IXNO>15913</IXNO>
    <TITD>Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten</TITD>
    <GRP1D>C07AB12</GRP1D>
    <GRP2D>R03AK10</GRP2D>
    <EFFD>Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.</MECHD>
    <MEASD>Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmung geachtet werden. Sollte der Einsatz nicht zwingend indiziert sein, ist auf die Kombination zu verzichten.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15914</IXNO>
    <TITD>Verminderte Wirkung der Beta-Agonisten und -Antagonisten</TITD>
    <GRP1D>R03AK10</GRP1D>
    <GRP2D>C07AB12</GRP2D>
    <EFFD>Obwohl Nebivolol ein beta-1-selektiver Rezeptorblocker ist, können Effekte auf die Beta-2-adrenergen Rezeptoren - insbesondere in höheren Dosierungen - nicht sicher ausgeschlossen werden. Die Arzneistoffe können sich in ihrer Wirkung gegenseitig abschwächen. Bronchospasmen und Asthmaanfälle könnten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Beta-adrenerge Blocker können die Wirkung von Beta-2-adrenergen Agonisten abschwächen oder antagonisieren.</MECHD>
    <MEASD>Bei COPD können kardioselektive Beta-Blocker in möglichst niedriger Dosis eingesetzt werden, wenn der zu erwartende Nutzen die Risiken überwiegt. EKG- und Blutdruckkontrollen sollten regelmässig durchgeführt werden und sorgfältig auf Anzeichen einer unzureichenden Bronchodilatation/Entzündungshemmung geachtet werden. Sollte der Einsatz nicht zwingend indiziert sein, ist auf die Kombination zu verzichten.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15915</IXNO>
    <TITD>Abgeschwächte bronchodilatatorische Wirkung des Beta-Sympathomimetikums möglich</TITD>
    <GRP1D>R03AC02</GRP1D>
    <GRP2D>S01ED51</GRP2D>
    <EFFD>Durch die Antagonisierung kann der bronchodilatatorische Effekt des Beta-Mimetikums abgeschwächt werden oder gar verloren gehen und Bronchokonstriktion und Atemnot können beim Asthmatiker bzw. COPDPatienten auftreten.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Nicht-kardioselektive Beta-Blocker können die Wirkungen von Beta-Sympathomimetika an Beta2- Rezeptoren im Bronchialsystem antagonisieren. Die gilt auch für Beta-Blocker-Augentropfen, die zu ca. 80 % absorbiert werden (Umgehung des hepatischen First-Pass-Effektes, woraus systemisch relevante Plasmakonzentrationen resultieren können). </MECHD>
    <MEASD>Bevorzugt kardioselektive Betablocker einsetzen wie Bisoprolol, Metoprolol, Nebivolol oder Atenolol. Anmerkung: Bei Asthma-Patienten sind formal sowohl kardioselektive als auch nicht-kardioselektive Betablocker kontraindiziert (gemäss Fachinformationen der Beta-Blocker schweres Asthma). Empfehlungen wie GINA 2017 (Global Initiative for Asthma) erlauben jedoch den Einsatz kardioselektiver Betablocker nach Nutzen-/Risiko-Evaluation. Bei COPD-Patienten können kardioselektive Betablocker (möglichst niedrig dosiert) eingesetzt werden (Hinweise, dass sich Betablocker sogar günstig auf die Mortalität auswirken) [Rutten FH, 2010].</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15916</IXNO>
    <TITD>Die Serumkonzentration von Apixaban kann erhöht sein, wenn es mit Ritonavir kombiniert wird.</TITD>
    <GRP1D>J05AE30</GRP1D>
    <GRP2D>B01AF02</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger systemischer Behandlung mit dualen P-gp- und starken CYP450-3A4-Inhibitoren sollte die Anwendung von Apixaban entweder vermieden oder die Dosis reduziert werden. Darüber hinaus empfehlen einige Behörden, die gleichzeitige Anwendung von Apixaban während und für 2 Wochen nach der Behandlung mit Itraconazol zu vermeiden. Für Patienten, die Apixaban 5 mg oder 10 mg zweimal täglich erhalten, wird in der Fachinformation empfohlen, die Dosis um 50 % zu reduzieren. Bei Patienten, die bereits Apixaban in einer Dosierung von 2,5 mg zweimal täglich einnehmen (z. B. Patienten, die mindestens 2 der folgenden Kriterien erfüllen: Alter &gt;=80 Jahre; Körpergewicht &lt;=60 kg; Serumkreatinin &gt;=1,5 mg/dL), sollte die gleichzeitige Verabreichung mit dualen P-gp- und starken CYP450 3A4-Inhibitoren vermieden werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4.1 Seine gleichzeitige Verabreichung mit Substraten von CYP3A4, wie dem betroffenen Arzneimittel, kann zu erhöhten Serumkonzentrationen des 3A4-Substrats führen. Da Ritonavir ein starker Inhibitor ist, können erhöhte Serumkonzentrationen erheblich sein und das Risiko schwerwiegender unerwünschter Wirkungen und Toxizitäten erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Verabreichung mit potenten Inhibitoren von CYP450 3A4, die auch das P-Glykoprotein (P-gp) hemmen können, kann die Plasmakonzentrationen von Apixaban, das ein Substrat sowohl des Isoenzyms als auch des Efflux-Transporters ist, erheblich erhöhen. Das mit Apixaban verbundene Risiko von Blutungen kann erhöht sein. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Apixaban mit dem dualen P-gp- und starken CYP450-3A4-Inhibitor Ketoconazol (400 mg einmal täglich) stiegen die mittlere Apixaban-Spitzenplasmakonzentration (Cmax) und die systemische Exposition (AUC) um das 1,6- bzw. 2-fache. Die systemische Exposition kann bei Patienten mit signifikanter Nierenfunktionsstörung noch stärker erhöht sein.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
  </IX>
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    <IXNO>15917</IXNO>
    <TITD>Die Serumkonzentration von Apixaban kann erhöht sein, wenn es mit Ritonavir kombiniert wird.</TITD>
    <GRP1D>B01AF02</GRP1D>
    <GRP2D>J05AE30</GRP2D>
    <EFFD>Bei gleichzeitiger systemischer Behandlung mit dualen P-gp- und starken CYP450-3A4-Inhibitoren sollte die Anwendung von Apixaban entweder vermieden oder die Dosis reduziert werden. Darüber hinaus empfehlen einige Behörden, die gleichzeitige Anwendung von Apixaban während und für 2 Wochen nach der Behandlung mit Itraconazol zu vermeiden. Für Patienten, die Apixaban 5 mg oder 10 mg zweimal täglich erhalten, wird in der Fachinformation empfohlen, die Dosis um 50 % zu reduzieren. Bei Patienten, die bereits Apixaban in einer Dosierung von 2,5 mg zweimal täglich einnehmen (z. B. Patienten, die mindestens 2 der folgenden Kriterien erfüllen: Alter &gt;=80 Jahre; Körpergewicht &lt;=60 kg; Serumkreatinin &gt;=1,5 mg/dL), sollte die gleichzeitige Verabreichung mit dualen P-gp- und starken CYP450 3A4-Inhibitoren vermieden werden.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4.1 Seine gleichzeitige Verabreichung mit Substraten von CYP3A4, wie dem betroffenen Arzneimittel, kann zu erhöhten Serumkonzentrationen des 3A4-Substrats führen. Da Ritonavir ein starker Inhibitor ist, können erhöhte Serumkonzentrationen erheblich sein und das Risiko schwerwiegender unerwünschter Wirkungen und Toxizitäten erhöhen.</MECHD>
    <MEASD>Die gleichzeitige Verabreichung mit potenten Inhibitoren von CYP450 3A4, die auch das P-Glykoprotein (P-gp) hemmen können, kann die Plasmakonzentrationen von Apixaban, das ein Substrat sowohl des Isoenzyms als auch des Efflux-Transporters ist, erheblich erhöhen. Das mit Apixaban verbundene Risiko von Blutungen kann erhöht sein. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Apixaban mit dem dualen P-gp- und starken CYP450-3A4-Inhibitor Ketoconazol (400 mg einmal täglich) stiegen die mittlere Apixaban-Spitzenplasmakonzentration (Cmax) und die systemische Exposition (AUC) um das 1,6- bzw. 2-fache. Die systemische Exposition kann bei Patienten mit signifikanter Nierenfunktionsstörung noch stärker erhöht sein.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15918</IXNO>
    <TITD>Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.</TITD>
    <GRP1D>A06AC01</GRP1D>
    <GRP2D>B01AA04</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marcoumar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Psyllium bildet ein Gel im Darm, das die Aufnahme fettlöslicher oder proteingebundener Substanzen wie Phenprocoumon verringern kann.</MECHD>
    <MEASD>Einnahme von Psyllium und Marcoumar zeitlich versetzt (mindestens 2 Stunden).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15919</IXNO>
    <TITD>Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.</TITD>
    <GRP1D>B01AA04</GRP1D>
    <GRP2D>A06AC01</GRP2D>
    <EFFD>Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marcoumar.</EFFD>
    <RLV>15</RLV>
    <RLVD>Vorsichtsmassnahmen</RLVD>
    <MECHD>Psyllium bildet ein Gel im Darm, das die Aufnahme fettlöslicher oder proteingebundener Substanzen wie Phenprocoumon verringern kann.</MECHD>
    <MEASD>Einnahme von Psyllium und Marcoumar zeitlich versetzt (mindestens 2 Stunden).</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15920</IXNO>
    <TITD>Budesonid kann durch CYP3A4-Inhibition von Amiodaron in seiner systemischen Konzentration erhöht werden.</TITD>
    <GRP1D>A07EA06</GRP1D>
    <GRP2D>C01BD01</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko systemischer Glukokortikoidwirkungen wie z.B. Cushing-Syndrom oder Suppression der Nebennierenrinde.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4, was zu einer verminderten Metabolisierung von Budesonid führen kann.</MECHD>
    <MEASD>Klinische Überwachung auf systemische Kortikosteroidwirkungen, insbesondere bei Langzeitanwendung.</MEASD>
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  </IX>
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    <IXNO>15921</IXNO>
    <TITD>Budesonid kann durch CYP3A4-Inhibition von Amiodaron in seiner systemischen Konzentration erhöht werden.</TITD>
    <GRP1D>C01BD01</GRP1D>
    <GRP2D>A07EA06</GRP2D>
    <EFFD>Erhöhtes Risiko systemischer Glukokortikoidwirkungen wie z.B. Cushing-Syndrom oder Suppression der Nebennierenrinde.</EFFD>
    <RLV>14</RLV>
    <RLVD>Monitorisieren</RLVD>
    <MECHD>Amiodaron hemmt CYP3A4, was zu einer verminderten Metabolisierung von Budesonid führen kann.</MECHD>
    <MEASD>Klinische Überwachung auf systemische Kortikosteroidwirkungen, insbesondere bei Langzeitanwendung.</MEASD>
    <DEL>false</DEL>
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    <OK_ERROR>OK</OK_ERROR>
    <NBR_RECORD>15920</NBR_RECORD>
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